Ich auch. 🫡
Immer wieder schön wenn sich zwei verstehen 😊👌🏼
Ich auch. 🫡
Immer wieder schön wenn sich zwei verstehen 😊👌🏼
Ich hätte vielleicht doch nicht erwähnen sollen das es manchmal interessant ist in alten Threads zu stöbern.
wobei ich sagen muss das dieses Thema hier, überall immer noch sehr präsent ist. Leider……..
Gwen‘s Erklärungen sind aber immer lesenswert und tiefgründig.
Danke dafür Gwen 🙇🏼♂️
Puhh... wenn ich gewusst hätte, was für eine Lawine ich da lostrete...
Man, hätte ich bloß mal die Klappe gehalten...🤦
Nein das ist schon in Ordnung,
Und wenn man es alles liest ist es gut das hier jeder mal alles raus lassen kann, was ihm auf der Seele liegt.
Lieber hier als in einem schönen Thread der sonnst durch Diskussionen und Missverständnisse zum Erliegen gekommen wäre.
Fakt ist und bleibt,
Das viele nette Userinnen und auch User nicht mehr hier im
offenen Bereich des Forums aktiv sind. Nehmen wir zum
Beispiel eine Userin, die seit 2018 hier im Forum ist und kurze zeit auch hier aktiv war. Ich habe sie vor mehr also 10 Wochen direkt angeschrieben und habe 8 Wochen mit ihr einen Sehr aktiven Austausch gehabt. Dann Hatte ich meine Geschichte mit der Vernissage veröffentlicht in der sie namentlich genannt werden wollte nachdem ich es mit ihr besprochen hatte. Schlag dem Tag der Veröffentlichung ist sie wie vom
Erdboden verschluckt.
Ich werde das Gefühl nicht los, das es hier manchmal im
Hintergrund böse einhergeht.
Jeder überlege sich gut, wem man sich anvertraut.
Zoe‘s Schilderung von Vanessa und BullerJahn kann ich bestätigen, ging mir genauso und sie haben gut hinter sich aufgeräumt.
Sorry für alle die da positive Erinnerungen haben.
Eigentlich schlimm das Ich hier überhaupt so etwas schreiben muss, in einem Forum das vom Austausch lebt und lebendig wird.
Das mit den Männern und ihrer Einfältigkeit ist mir auch zu Ohren gekommen und der Begriff „Einzeller“ passt manchmal wirklich gut. Ist meine persönliche Meinung.
Wer hier neu ist im Forum ist, tut gut daran sich mal ganz hinten anfangend durch das Forum zu lesen, das war mal zeitweise richtig lebendig und lesenswert. Wow da sind echt tolle Sachen zu finden. Unter anderem Mutter mit Tochter, die jetzt schon seit 4 Jahren 13 Jahre alt ist👍🏻.
Jeder der hier öffentlich schreibt hat eine Historie die, wenn er sie nicht gelöscht hat für jeden lesbar ist. Übrigens teilweise nicht nur hier sondern auch auf der Hauptseite mit den ganzen tollen Bilderchen und Ihren Kommentaren. Auch Geschichten gibt es da zu Lesen bei denen ich mir denke, Hmmmm……man sollte vielleicht doch mal Anzeige erstatten. Ein son Ding, habe ich gemeldet, das war glaube ich vor vier Wochen, wo jemand ein vier Jahre altes Mädchen geschildert hat, das er sexuell missbraucht hat, extra den Text in fetter Schrift hervorgehoben, mit Ortsangabe🙈
Vor ein paar Tagen hat man mir mitgeteilt das der Post und das Bild gelöscht worden sind, aber auch nur das eine……
Ich arbeite in der Nähe einer großen Polizeistation und habe beruflich auch immer mal wieder mit deren gleichen zu tun. Sie haben dort eine Spezialabteilung für die Suche nach Kinderpornographie.
Jeder der dort arbeitet und damit zu tun hat ist nach vier Wochen so durch das er die Stelle wechselt weil er es psychisch nicht mehr aushält, das Material zu sichten. Eigene Worte eines Ermittlers.
In diesem Sinne allen noch einen schönen Abend.
Nobodyknow schrieb
Für mich ist der Punkt als Mann etwas verwirrend, dass man ja seine Frau und eventuell sogar seine Tochter nackt sieht. Das könnte, laut meiner Auffassung und ich möchte dies im Vorfeld entschuldigen, zu einer Erektion führen die ja klar ersichtlich ist.
In der Familie sein gegenüber nackt zu sehen ist recht normal, und wird im Alltag immer mal wieder vorkommen. Wenn man Kinder hat, kennst Du sie ja von Geburt an und hast ihnen die Windeln gewechselt und hast sie aufwachsen sehen. Da ist es also völlig normal. Gegenüber Der Partnerin genauso, es gibt natürlich die intimen Momente mit der Partnerin, wo Mann erregt sein will, aber es gibt auch den Alltag wo der eine halt unter der Dusche steht und der andere sich die Zähne putzt und dann auch nicht gleich spitz wie sonst was daneben steht.
Bei den Kindern kommt mit der Reife und der jeweiligen Erziehung im Umgang mit Nacktheit genau die gleiche Gelassenheit dazu und wenn sie es nicht angenehm finden, werden sie es kund tun ab einem gewissen Alter und der sexuellen Reife. Da will man dann seine Ruhe haben.
Wenn es doch mal passieren sollte, was ich für höchst unwahrscheinlich halte, die Frage fällt warum der Penis gerade so anders aussieht, sollte man es ruhig erklären, dann sind in der Regel alle Missverständnisse beseitigt und es ist gut.
Ich denke der grössere Schaden entsteht wenn’s nicht erklärt wird und jemand fragend zurück bleibt.
Das hat ja JonasB schon sehr passend erklärt.
Bei mir und meiner Familie hat es so einen Moment nie gegeben und es war auch nie wirklich peinlich den anderen Nackt zu sehen. Mit meinen beiden Schwestern habe ich erst neulich darüber gesprochen wie das damals war und keiner empfindet es im Nachhinein schlimm das wir uns alle untereinander nackt gesehen haben.
Ich hoffe das entspricht jetzt etwas mehr deiner allgemeinen Frage…..
Alles anzeigenMoin.
Ich hab mal eine rein informative Frage die mir am besten diejenigen beantworten können die im familiären Alltag Nacktheit ausleben.
Für mich ist der Punkt als Mann etwas verwirrend, dass man ja seine Frau und eventuell sogar seine Tochter nackt sieht. Das könnte, laut meiner Auffassung und ich möchte dies im Vorfeld entschuldigen, zu einer Erektion führen die ja klar ersichtlich ist.
Wie geht man(n) damit um, falls dieser Fall eintritt und OB überhaupt das eintreten kann/würde/soll?
Vielleicht möchte jemand die Erfahrungswerte berichten. Da ich selber nicht in solchen Verhältnissen aufgewachsen bin, ist das Schwer bis kaum vorstellbar.
Danke 🙏
Naja,
Da Du ja seit Jahren in der FKK Szene unterwegs bist, solltest Du das mit deinen erektionen im Griff haben.
Nudeln sind zwar nicht dein auslöser für einen steifen, sind halt eher leckere Teigtaschen. Wenn man diese auch noch als eigene Frau, Tochter oder Sohn um sich hat, kennt man sich und es wird normalität, das man den anderen nackt sieht. Wir waren 4 Kinder, Mutter und Vater und lebten in einer Dienstwohnung der deutschen Eisenbahn und hatten eine Toilette. Wir sind zwar nicht die ganzeZeit nackt durchs Haus geflitzt aber überschneidungen im Bad waren unvermeidbar. Der kleine Löwe pieselte in aller Ruhe vor sich hin wärend eine meiner Schwestern dabei unter der Dusche stand und meine borenden fragen ertragen musste. Einen Schaden haben alle davon nicht behalten sondern es war fast wie eine zarte aufklärung des Löwen. Einen steifen hatte weder ich dabei, noch mein Vater oder mein großer Bruder.
Gruß Löwe
Alles anzeigenVorwort:
Diese Idee zur Geschichte hatte meine Frau. Sie wollte das mal durchziehen. Wurde des real ??? Hmmm die Antwort bleibt bei uns..Zwinker.
Aber ein kleinen tatsch am ende musste sein....
Der Schlüssel kratzte im Schloss, als Miriam die Wohnungstür aufstieß, die Schultern schwer von zwölf Stunden Büroalltag. Die Kälte des Metallgriffs drang durch ihre nassen Handflächen, während sie sich mit dem Absatz gegen die Tür lehnen musste, um sie ganz aufzudrücken. Der Geruch von Zitronenreiniger und warmem Holz schlug ihr entgegen – Dieter hatte wieder geputzt. Ein schwaches Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie die Tasche von der Schulter gleiten ließ und mit den Fingern durch ihr strähniges, zu einem lockeren Dutt gebundenes Haar fuhr.
Die Strumpfhose klebte unangenehm an ihren Oberschenkeln, der BH schnitt seit Stunden in ihre Rippen. Endlich. Sie trat die Absätze von den Füßen, ließ sie klappernd im Flur liegen, und streifte bereits den Blazer von den Schultern, während sie Richtung Badezimmer ging. Das Wasser würde gleich rauschen, heiß und dampfend, die Kerzen auf dem Rand des Badewannensatzes flackern – sie hatte sich den ganzen Tag darauf gefreut.
Doch als sie die Hand nach dem Lichtschalter ausstreckte, packte sie plötzlich etwas von hinten. Ein Arm
schlang sich wie ein Schraubstock um ihre Taille, riss sie vom Boden hoch, dass ihr die Luft wegblieb. Ein Schrei erstarb in ihrem Hals, als eine Handfläche sich über ihren Mund presste, Finger gruben sich in ihre Wange.
IhrHerzschlag hämmerte gegen ihre Rippen, Adrenalin schoss durch ihre Adern, während sie rückwärts durch den Flur gezerrt wurde. Was zum—? Der Körper hinter ihr war groß, muskulös, unnachgiebig. Sie versuchte, sich zu wehren, doch ihre Arme wurden brutal nach hinten gedreht, dass ihre Schultergelenke protestierten.
Dann knallte ihr Rücken auf die Matratze, die Luft prallte aus ihren Lungen. Bevor sie auch nur blinzeln konnte, riss jemand ihre Bluse auf. Knöpfe sprangen ab, prasselten wie kleine Geschosse gegen die Wand. Kühle Luft traf
ihre nackte Haut, als ihre Strumpfhose mit einem einzigen, brutalen Ruck von ihren Beinen gerissen wurde. Das Gummi schnappte schmerzhaft gegen ihre Hüften, bevor es sich um ihre Knöchel verknotete.
„Hey—! Dieter, bist du das?!“ Ihre Stimme überschlug sich, doch die Frage verhallte unbeantwortet. Stattdessen spürte sie, wie ihre Handgelenke über ihrem Kopf zusammengedrückt wurden, wie etwas Weiches,
Glattes sich um sie schlang – ihre eigene Strumpfhose. Der Stoff zog sich straff, schnitt in ihr Fleisch, als er um die Bettpfosten gebunden wurde. Ihre Beine wurden auseinandergezogen, die Knie nach außen gedrückt, bis die Sehnen in ihren Oberschenkeln brannten. Ein zweiter Strumpf umschloss ihre Knöchel, fixierte sie in einer schamlosen, weit geöffneten Position. Kühle Luft streifte über ihre feuchte Spalte, ließ sie erschaudern.
Das ist nicht möglich. Das ist nicht—Dann trat er aus dem Schatten.
Die Tür zum Schlafzimmer stand einen Spalt offen, und dort, im Halbdunkel des Flurs, zeichnete sich eine
Silhouette ab – breit, bedrohlich, maskiert. Ein schwarzes Tuch verbarg sein Gesicht, ließ nur die Konturen eines starken Kinns und eines grimmig verzogenen Mundes erkennen. Seine Hände, in dünnen Ledernhandschuhen,
glitten langsam an den Türrahmen, als würde er sie abtasten. Miriam presste die Lippen zusammen, ihr Atem kam in kurzen, panischen Stößen. Das ist kein Spiel. Das ist kein verdammtes Spiel. Doch dann bewegte er sich, trat näher, und das Licht der Nachttischlampe fiel auf den deutlichen Umriss in seiner Hose. Ein langes, dickes Ding, das sich unter dem Stoff abzeichnete, pulsierte.
„Gefällt dir, was du siehst, Schatz?“
Die Stimme war tief, rauchig – vertraut. Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Dieter.
Er sagte nichts weiter, doch seine Finger sprachen für ihn. Sie glitten über ihre Innenseiten, von den Knöcheln bis zu den Oberschenkeln, wo sie sich in die weiche Haut gruben. Seine Berührung war besitzergreifend, fast ehrfürchtig, als würde er sie zum ersten Mal erkunden. Dann streiften seine Fingerspitzen über ihre Schamlippen, teilten sie sanft, aber bestimmt.
Miriam biss sich auf die Unterlippe, als ein unwillkürliches Zucken durch ihren Körper fuhr. Verdammt. Sie war nass. Nicht aus Angst – nein, ihr Körper verriet sie, reagierte auf die rohe Dominanz, die von ihm ausging.
„So feucht schon“,murmelte er, während sein Daumen ihren Kitzler fand und ihn in langsamen, kreisenden Bewegungen massierte. „Hast du dich etwa nach mir gesehnt?“ Seine andere Hand löste den Gürtel, öffnete
den Knopf seiner Hose. Der Reißverschluss fuhr mit einem leisen, bedrohlichen Schnrrr nach unten. Dann schob er den Stoff beiseite, und sein Schwanz sprang heraus – dunkel, von dicken Adern durchzogen, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit.
Miriam stockte der Atem. Zwanzig. Verdammte. Zentimeter. Sie kannte ihn, hatte ihn unzählige Male in sich gespürt, doch so – präsentiert wie eine Waffe, die jeden Moment zuschlagen würde – wirkte er noch imposanter.
„Blas mir einen.“
Keine Bitte. Ein Befehl. Seine Hand packte ihr Kinn, zwang ihren Mund offen. Sie zögerte nur
einen Sekundenbruchteil, bevor ihre Zunge hervorschnellte, über die breite Spitze fuhr. Der Geschmack von
ihm, salzig und männlich, explodierte auf ihren Geschmacksknospen. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, nahmen ihn Zentimeter für Zentimeter auf, bis sie spürte, wie er gegen ihren Rachen stieß. Ein Würgereiz meldete sich, doch sie unterdrückte ihn, atmete durch die Nase, während ihre Hand (soweit die Fesseln es zuließen) seinen Sack umschloss. Seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, zogen sie tiefer, fordernder.
„Ganz runter, Nutte.“
Seine Stimme war ein dunkles Knurren.
„Schluck ihn.“
Sie gehorchte, ließ ihre Kehle sich um ihn schließen, spürte, wie er zuckte, als sie ihn bis zum Anschlag nahm. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Brüste, während sie sich an dem Tempo orientierte, das er ihr aufzwang. Seine Hüften begannen, sich rhythmisch zu bewegen, stießen seinen Schwanz tiefer in ihren Rachen, bis Tränen in ihren Augenwinkeln brannten. Doch dann – plötzlich – riss er sich zurück. Ein glitschiger Fadenverband ihre Lippen mit seiner Eichel, bevor er sie mit einem Finger durchtrennte.
„Jetzt will ich deine enge Pussy.“
Seine Hände packten ihre Hüften, drehten sie auf den Bauch. Die Matratze gab unter ihr nach, als er sie auf die Knie zwang, ihr Gesäß in die Luft drückte. Ein Finger glitt zwischen ihre
Backen, fand ihr feuchtes Loch, drang ohne Vorwarnung ein. Miriam stöhnte auf, ihr Körper bog sich
unwillkürlich ihm entgegen. Scheiße, scheiße, scheiße— Sie war so bereit für ihn, dass es wehtat.
Dann spürte sie ihn – die breite, heiße Spitze seines Schwanzes, die sich gegen ihren Eingang presste. Kein
sanftes Vordringen, kein zärtliches Fragen. Ein einziger, brutaler Stoß, und er füllte sie aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Ein Schrei entwich ihr, halb Schmerz, halb Lust, als er sich ganz in ihr vergrub, seine Eier gegen ihreKlitoris klatschten.„So eng“,
keuchte er, während er sich zurückzog, nur um gleich wieder zuzustoßen, härter
diesmal. Das Bett knarrte unter ihren Bewegungen, die Fesseln schnitten in ihr Fleisch, als sie versuchte, sich
ihm entgegenzuwerfen. Jeder Stoß traf einen anderen Winkel, rieb über diesen einen Punkt in ihr, der weiße
Blitze hinter ihren Augenlidern explodieren ließ.
„Du liebst das, oder?“
Seine Hand krachte auf ihren Po, der Schmerz vermischte sich mit dem pochenden
Verlangen zwischen ihren Beinen.„Du liebst es, wenn ich dich wie eine billige Nutte ficke.“
Seine Worte warenroh, erniedrigend – und genau das ließ sie noch nasser werden. Ihre innersten Muskeln zuckten um ihn, versuchten, ihn tiefer in sich zu ziehen, während ihre Finger die Bettlaken zerknitterten. „Bettel darum.“ Ein weiterer, tiefer Stoß. „Bettel, dass ich dich vollspritze.“
„Bitte“,keuchte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern.
„Bitte, fick mich.
Füll mich mit deinem Sperma.“ Die Worte brannten auf ihrer Zunge, doch sie konnte nicht anders. Sie brauchte es. Brauchte ihn. Doch statt ihr zu geben, was sie wollte, zog er sich zurück. Seine Hände packten ihre Hüften, drehten sie wieder auf den Rücken. Sein Schwanz, glänzend von ihrer Nässe, ragte vor ihr auf. „Erst bläst du mir noch einen. Und diesmal schluckst du jeden Tropfen.
“ Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Er schob sich zwischen ihre Lippen, und diesmal war es kein sanftes Einführen – er füllte ihren Mund aus, stieß bis in ihren Rachen, während
seine Hände ihren Kopf umklammerten. Sie würgte, doch er ließ nicht nach, fickte ihren Mund mit kurzen,
harten Stößen, bis sie spürte, wie sein Körper sich anspannte.
„Jetzt.“Ein letzter, tiefer Stoß – und dann explodierte er. Heißes, dickes Sperma schoss in ihren Rachen, füllte
ihren Mund, lief über ihre Zunge. Sie schluckte hastig, doch ein Teil entwich, lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Seine Hände ließen sie los, und sie sank keuchend zurück auf die Kissen, während er sich über sie beugte, sein noch halbharter Schwanz gegen ihre Wange klatschte.
Dann riss er sich die Maske vom Gesicht. Dieter. Sein Haar klebte ihm schweißnass an der Stirn, seine Augen funkelten vor triumphierender Lust. Ein,breites Grinsen spreizte seine Lippen, als er sich neben sie fallen ließ, eine Hand lässig auf ihren nackten Bauchmlegte.„Und?
Hat’s dir gefallen, meine kleine Geisel?“ Seine Finger zeichneten Kreise um ihren Nabel, während
sein Atem sich langsam beruhigte.,Miriam lachte atemlos, ihr Körper zitterte noch von den Nachwehen. „Du Arsch.“ Sie drehte den Kopf, biss ihm spielerisch in die Schulter.
„Nächstes Mal spiele du die Geisel.“
Sein Lachen war tief, verschmitzt. „Abgemacht.“ Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, dann schwang er sich vom Bett.
„Aber jetzt erstmal ab unter die Dusche. Ich rieche nach dir.“
Er streckte ihr die Hand hin, half ihr, die Fesseln zu lösen. Die Strumpfhose hinterließ rote Streifen an ihren Handgelenken, doch das kümmerte sie nicht. Sie folgte ihm lachend ins Badezimmer, wo er bereits das Wasser aufdrehte, Dampf den Raum erfüllte.
Doch dann – ein Geräusch.
Ein leises Klirren, als würde Glas brechen. Gefolgt von einem dumpfen Knacken, wie ein Tritt gegen Holz. Beide erstarrten. Miriam spürte, wie sich ihr Magen zusammenkrampfte.„Dieter…“
Er hob eine Hand, signalisierte ihr zu schweigen. Dann hörte man es deutlich: Schritte. Langsam, bedächtig, als würde jemand die Kellertreppe hinaufsteigen. Und schließlich – eine Stimme. Rau, fremd. Unmöglich zu orten, doch sie drang durch die geschlossene Badezimmertür, als würde sie direkt in ihren Schädel kriechen.
„Ihr seid nicht allein.“
Story schon bekannt und sogar verfilmt. Übrigens sehr sehenswert, nicht nur wegen der Frau die sich als Opfer einer Entführung fühlen möchte.
Alles anzeigenPart 2:
Mit einem leichten Seufzen streicht sich Ella den Jumpsuit über die Schultern und zieht ihn sich leicht provokativ über ihre schönen Beine ganz nach unten.
Mit einer kurzen Handbewegung steigt sie aus dem Jumpsuit und steht nur noch im Slip und BH vor uns.
Mit halb geöffneten Lippen beobachten wir das sich uns bietende Schauspiel.
Ella trägt einen schwarzen Spitzen BH und einen engen Spitzen Tanga in der gleichen Farbe mit seitlichen Bändern.
Ungläubig blicken wir uns kurz in die Augen.
„Wow!“, entkommt es mir - aber mehr aus Versehen als tatsächlich gewollt.
Du lässt meinen Kommentar so stehen als Ella nun nach der Flasche greift und sie schwungvoll dreht.
Die Umdrehungen werden wieder langsamer und wie der Zufall es möchte….wieder deutet die Flasche deutlich auf Ella.
„Oh no!“, mit einem süßen Schmollmund blickt Ella hilfesuchend in die Runde.
„I‘m sorry, Honey!“, grinst Jari….und ich nicke mitleidig.
Ella blickt zu Dir und auch du zuckst mit einem süßen Lächeln mit den Schultern.
Ella führt ihre Hände langsam auf den Rücken und öffnet ihren BH, bevor sie ihn sehr provokant mit sehr intensiven Blicken in unsere aller Augen langsam von den Schultern zieht und lautlos auf den Boden fallen lässt.
Schüchtern bedeckt sie mit ihren Handflächen ihre wundervollen, kleinen Brüste. Aber nur bis sie mit einer Hand wieder an die Flasche greifen muss um sie zu drehen.
Ella hat kleine, feste Brüste und ihre Brustwarzen stehen bereits senkrecht nach oben.
Während Ella die Flasche erneut in Bewegung setzt, kann ich meinen Blick nicht von ihren wundervollen Brüsten lassen und natürlich fällt mein intensiver Blick auf.
Ella quittiert meinen Blick mit einem süßen Lächeln, daß auch Dir nicht entgeht und sie setzt sich auf das Fußteil des großen Sessels vor den Kamin - in den Schneidersitz.
Ich lasse meinen Blick über Ella‘s Körper wandern und bleibe plötzlich zwischen dem dünnen Slip zwischen ihren Beinen hängen…durch die durchsichtige Spitze kann ich erkennen, daß Ella komplett rasiert ist und ich erahne auch den Beginn ihrer Schamlippen durch den transparenten Stoff.
Dabei merke ich gar nicht, daß die Flasche dieses Mal in meine Richtung zeigt.
„TORBEN, bist Du noch wach?!“, entgegnest Du mir leicht amüsiert.
Leicht irritiert holst Du mich zurück aus meinen Gedanken und schließlich muss ich mich entscheiden.
In der Zwischenzeit hat mich der Anblick von Ella nicht kalt gelassen und sichtlich erregt. Auf meiner Trainingshose zeichnet sich für alle sichtbar eine ziemlich große Beule ab.
Wortlos überkreuze ich meine Arme vor meinem Oberkörper und ziehe mir den Pullover mit einer gekonnten Bewegung über den Kopf.
„Schade!“, entkommt es Ella mit einem leicht enttäuschten Unterton, begleitet jedoch mit ihrem süßen Lächeln.
Ich fühle mich leicht unwohl in dieser Situation hier mit nacktem Oberkörper und mit irritierenden Gedanken für eine andere Frau hier in der Runde zu sitzen.
In der Spiegelung der Fensterscheiben erkenne ich meine große Beule in der Trainingshose und setze mich auf den Boden vor die Couch.
„Zu spät, Schatz!“, flüsterst Du leise zu mir herüber und grinst mir schadenfroh ins Gesicht „DAS ist nicht zu übersehen….!“
Ich spüre Ella‘s Blicke auf meinem Oberkörper aber ich versuche den direkten Blickkontakt zu vermeiden.
Ich greife nach der Flasche und drehe sie erneut - ……….
Ella!
Als hätte sie es erwartet grinst sie mir frech ins Gesicht.
„Ups!“, haucht sie sanft in die Runde. „Das darf ich nicht machen….!“
Ihr Blick wandert zu Jari und er antwortet trocken: „Dann laß es doch wen anderes machen“, und nickt leicht in meine Richtung.
Ich blicke irritiert zu Dir herüber und Du erwiderst meinen hilfesuchenden Blick lediglich mit einem ratlosen Augenaufschlag und einem neugierigen Grinsen.
Ella richtet sich auf und kommt die paar wenigen Schritte auf mich zu.
Ich kann ihren süßen, frischen Duft riechen und sie bleibt provokant vor mir stehen und blickt auf mich herab. „Hilfst Du mir, Torben?“ flüstert sie leise.
to be continued
Hallo Torben,
Es liest sich richtig gut, ich bin schon darauf gespannt wie sich das Klima im Raum in der Fortsetzung verändert……..
Weiter so 👌🏼
Herzlich willkommen in der illustren Runde Susi und viel Spaß mit den ganzen Strolchen hier 😃
Sobald jemand in den Thread schreibt rutscht er wieder in den Vordergrund.
Es wäre zu schön hier eine Antwort der Userin zu lesen, die ihn erstellt hat. Dann würde es mir richtig gut gehen……
Alles anzeigenNun eine meiner Aussagen zum Thema:
Ja, ich habe das durchaus schon ein paar mal erleben dürfen.
Dürfen deshalb, weil es aus meiner Sicht, letztendlich ein Geschenk der Frau an den Begleiter ist und ein sehr großer Vertrauensbeweis.
So sehe ich das zumindest.Ich erzähle mal von einer Party, die CMNF zum Thema hatte, dort gab es sogar Single Damen die sich dort angemeldet hatten und sich Solo Herren in gleicher Zahl anmelden durften, um, wenn sie zustimmte, die Solo Frauen durch den Abend zu begleiten.
Das fand ich damals sehr schön, und ist auch absolut sehr respektvoll angenommen worden.
Wie habe ich mich dabei gefühlt?
Nun, da es meine erste Veranstaltung dieser Art war, zudem ich die Frau vorher auch nur ein mal gesehen und gesprochen hatte, schon ziemlich aufregend.
Bei dem vorherigen Essen, wo noch alle angezogen waren, die Herrn meist im Anzug oder zumindest recht fein, die Frauen schon sehr sexy, da hat man sich beäugt, mit der Begleitung über alles unterhalten und auch über das eigene Wohlbefinden gesprochen.
Ich genoss es sehr, als der dominante Part mit einer recht attraktiven großen und schlanken Frau dabei zu sein, mich stolz mit ihr zu zeigen.
Sie hingegen sagte mir, dass sie ihrerseits auch sehr stolz war, mit mir dort zu sein, weil ich in ihren Augen, eine gute Figur machte, sie gut behandelte und dennoch leicht vorführte, weil sie mich bedienen sollte vom Büfett, damit sie mit ihrem schon sehr freizügigen Outfit von allen anderen Männern gesehen werden sollte.Dabei ging es nicht um das bedienen selbst, da hätte ich sie womöglich eher selber bedient.
Es ging um das zeigen.
Für mich fühlte sich das auch in Bezug auf die anderen Männer so an, als ob es auch ein gewisser Vor-Wettstreit ist, ohne es zu sein.
Nach dem Essen wurde dann zur Zeremonienerklärung gerufen.
Die Frauen komplett nackt, die Männer schön angezogen.
Alle Paarkonstellationen sollten sich einfinden um die klaren und unumstößlichen Regeln zu kennen.
Unter anderen war ganz klar kommuniziert:
1. keinerlei sexuelle Handlung während der Zeremonie*
2. Ein "Nein" ist ein "Nein"!
3. Es geht in keine Löcher!!4. 5. 6.
Die Zeremonie selbst war dann wie folgt:
Es gab eine Art Fels in Raum, um den eine Lichterkette im Kreis verlief.Der sollten alle nacheinander folgen, bis alle Paar im Kreis verteilt waren.
Allerdings sollten die Frauen "innen" an der Kette entlang gehen, die Männer außen.Dieser Teil des Ganzen, war schon sehr schön.
Danach, durften dann die Männer, die erste Runde langsamen vom Platz zu Platz gehen und standen immer kurz vor einer anderen Frau um sie sich anzuschauen.
Dies brachte einem die Situation, die fremde Frau ist komplett nackt und meinen Blicken ausgesetzt, extrem ins Bewusstsein. Ein sehr herrliches Gefühl (wie mir später auch die Frauen berichteten).
Es war schon sehr erregend und ein leichtes knistern kam auf.
In der 3. Runde, waren es die Frauen, die nun von Platz zu Platz wechseln sollten, und sich jedem einzelnen Mann, präsentieren mussten, ganz so wie sie wollten.
DAS war schon sehr Geil, da manche es sehr dezent machten, manche aber auch sehr provokativ mit ihren Brüsten, oder gar den Schoß in den Mittelpunkt setzten, oder auch zwei, den Po.
Ein sehr intensives Gefühl, wenn sich eine fremde Frau so bewusst und selbst gewollt, so präsentiert.
Denn dadurch dass sie sich selber präsentierten, auf ihre Art, konnte man erkennen, wie sie sich selber sehen und was ihnen wichtig erschien.
Dann gab es für die Männer diesmal zwei Runden, aber in denen sie die Frauen nicht nur anschauen, sondern auch anfassen durften.
WOW, das war für mich eigentlich der Höhepunkt. Ein sehr großes Geschenk das einem von jeder Frau gemacht wurde und es waren immerhin rund 30 Paare dabei.
Das heißt, in jeder Rund rund 1 Minute eine Frau frei* berühren können, ihre Augen waren dabei verbunden, sie haben also nicht gesehen, Wer sie Wo und Wie angefasst hat. Sie selbst spürten es durch die verbundenen Augen noch intensiver.
Selbst ich, kann es nur schwer in Worte fassen.
Es hat nichts mit Macht zu tun, nichts mit Erniedrigung.
Das hatte etwas SEHR respektvolles, voller Achtung und dennoch extrem erotisch und ein wunderschönes Gefühl, sie auch berühren zu dürfen. Ein wahnsinniges Geschenk!
Eine Minute ist im dem Augenblick viel zu schnell vorbei, und trotzdem sehr lang, wenn man es richtig genießt. Und das durften wir dann sogar 2x erleben.
Ich habe auch zusehen können, wie einige Männer bei meiner Partnerin sehr vorsichtig und zaghaft angefasst haben.
Da ich mit ihr das vorher abgesprochen hatte, Was und Wie etwas geschehen darf, hatte ich die Männer sogar angestachelt, sich "mehr" zu bedienen, etwas kräftiger zuzupacken.
Das haben die meisten gerne angenommen, manche waren aber auch irgendwie zu schüchtern oder zu respektvoll.
Aber auch dieses Zuschauen, sehr interessant und auf seine Weise, sehr erotisch und schön.
Anschließend wurden die Masken abgenommen oder nicht, und man konnte sich auf zwei Etagen in den verschiedenen Themenräumen und Plätzen frei bewegen.
Dort gab es dann keine "Regeln" mehr außer die, mit die dem Nein und dass die Frauen nach wie vor, immer komplett nackt blieben. Nur Schuhe und maximal Strümpfe waren erlaubt wie zuvor.
Insgesamt ein extrem gelungener Abend, den ich zwei mal erleben konnte mit zwei unterschiedlichen Partnerinnen. Das würde ich jederzeit wieder machen,
wenn ich eine passende Begleiterin dafür hätte.
Das Gefühl, seine Partnerin, nackt zwischen und mit den anderen Männer zu sehen, ein sehr erhebendes Gefühl. Manchmal ein gieriger Blick auf die Frau, zeigte einem, dass sie nicht nur für mich attraktiv war.
Aber auch die anderen Frauen, die meisten für mich, sehr hübsch und überaus erregend und anregend.
Diese Mischung aus, die Frauen allesamt ganz nackt, und die Männer alle Stilvoll gekleidet, das hat einen Reiz für sich, der ist wirklich kaum beschreibbar.
Nicht nur meine Begleiterin bestätigte mir, dass es auch für die Frauen ein sehr prickelndes Erlebnis war, eben weil es gesittet und respektvoll ablief, auch nach der Zeremonie, wie an der Bar.
Die Frauen genossen die Blicke, manchmal einfach nur bewundernd, manchmal (meist sogar mehr) auch gierig und lüstern. Eine sagte mir, dass sie durch diese Blicke und auch das gelegentliche anfassen, fast gekommen wäre, so elektrisierend war es für sie.
Ich selbst und auch die meisten anderen Männer gaben die glaubwürdigsten Komplimente in Form von Beulen in den Hosen ab, wo manche Frau fühlen durfte, wie harte er ist.
In den Themenräumen gab es eine Menge Möglichkeiten, die erzeugte Spannung abzubauen, was immer sehr öffentlich war, da es keine Türen gab. Manche haben gezielt, nach Verstärkung gesucht und bekommen, manche wollten beim Sex unter sich bleiben, aber Zuschauer haben.
Jeder so, wie er wollte.
Das zu meinen Erfahrungen im öffentlichen Bereich.
Privat, haben wir da auch einiges erlebt, und ich würde es immer wieder gerne machen und erleben wollen.Es ist für beide Seiten unheimlich spannend, erregend und erotisch zugleich, ob Mann oder Frau.
Sehr ausführlich und tiefblickend hast Du uns an deinem Erlebnis Teilhaben lassen, dafür bin ich Dir sehr dankbar. Es zeigt die andere Seite sehr schön auf und spielt die Gefühle dabei wieder.
Das macht Lust auf mehr von solchen Erfahrungen.
Danke Just_Different.
Hier geht es aber um reine Fiction, in Bildern ( Mangas ) und was jemand dabei empfindet wenn er sie sich betrachtet.
Also alles nur Gefühle und Phantasie, keine Käfer und Maden in realen Handlungen.
Alles anzeigenHi...
Bist neu hier...
Und teilweise bissel "versaute" Gedanken... warum auch nicht.
Aber für dieses forum, das mit den insekten, nicht ganz passend... oder?
Ich finde das nicht schlimm, wobei so etwas ja in einer Situation stattfinden könnte, in der sie diesem Geschehen ausgeliefert ist, in ihrer Phantasie. Da ist ja bekanntlich alles möglich.
Sie teilt ihre Gefühle mit uns allen und das sollten wir wertschätzen.
Und vielleicht weil Lotte ja noch unter uns
Ich denke mal du meintest „ weilt“…….
Das glaube ich zwar nicht, aber wer weiß schon was echt und unecht ist. Er wird garantiert nicht der einzige sein der es versucht hat.
Im Endeffekt bleibt es in Mensch der da schreibt. Der was sagen will, ja der in eine andere Haut schlüpft. Einfallsreichtum hatte er mit ihr ja und der Aufwand war schon immens. Sie hat uns auch das Café Eros hinterlassen in dem wir gerade darüber schreiben.
In den Köpfen ist sie garantiert noch unter uns 👻😅
Alles anzeigenDa ich heute wieder so einen Tag habe, an dem ich so unendlich glücklich bin, muss ich einfach mal was loswerden...
Es gibt nichts Attraktiveres für mich, als Frau…
...einen Mann zu haben, der mich nicht nur im Stillen liebt, sondern auch keine Angst hat, es zu zeigen.
Einen Mann, der weiß, dass er mich braucht, und das nicht als Schwäche, sondern als Stärke sieht...
Einen Mann, der es zugibt... es sagt... es beweist... so wie mein Mann ❤️.
Schon die Art, wie er „Guten Morgen“ flüstert... nicht aus Routine, sondern weil er mir zeigen will, dass ich der erste Gedanke bin, der ihm zu Beginn des Tages durch den Kopf geht...
Oder die Art, wie er „Gute Nacht“ sagt, weil er den Tag nicht enden lassen kann, ohne mich daran zu erinnern... „Du bist das letzte Stück meines Herzens, bevor ich meine Augen schließe.“
Er ist die Art Mann, der mich nicht im Unklaren lässt, der nicht mit meinem Herzen spielt, als wäre es ein Spiel...
Er ist beständig... er ist klar... er ist konsequent.
Er zeigt mir, dass ich die Auserwählte bin... jeden Tag aufs Neue.
Denn wahre Liebe spielt nicht cool...
Wahre Liebe versteckt sich nicht...
Wahre Liebe zeigt sich!
Eine Frau, wie ich, sucht nicht nach Perfektion. Ich brauche keinen Mann mit unendlich viel Geld oder allen Antworten auf die Probleme des Lebens.
Was ich brauche, ist Bestätigung, Präsenz, Einsatz.
Ich bekomme vom ihm die Liebe, die mir das Gefühl gibt, in meinen ruhigen Momenten gesehen, in meiner Stille gehört und trotz meiner Unvollkommenheiten gewollt zu sein.
Es ist die Art von Liebe, die meine Hand nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch privat hält... wenn niemand zusieht.
Die Art von Liebe, die mein Herz flüstern lässt..."Hier bin ich sicher".
Denn wenn mein Mann mir unaufgefordert seine Zeit schenkt, wenn er mich allen Ablenkungen vorzieht, wenn er mir das Gefühl gibt, nie mit der Welt um seine Aufmerksamkeit konkurrieren zu müssen … dann blühe ich auf. Und in diesem Moment weiß ich... ich werde nicht nur geliebt... ich werde geschätzt.
♥️♥️♥️
Die immer noch sehr verliebte Ela ❤️
Bitte mehr davon Ela, es tut einfach so gut 😌
Ja, genauso wollte ich das auch formulieren.
😂😂👌🏼
Alles anzeigenKann ich so nicht bestätigen, ne 😅
Ich hab echt viele Leute kennengelernt, mit denen ich richtig offen quatschen konnte.
Darum geht’s doch hier, oder?
Wenn man als junger Mensch unsicher ist, weil man anders fühlt als das, was gerade gesellschaftlich akzeptiert ist, dann braucht man Leute, die das kein Problem finden und einem sagen, dass man trotzdem richtig ist.
... auch wenn alle anderen das anders sehen.
Dafür liebe ich dieses Forum und die Leute, die da sind. Ja, sogar die älteren Typen, denn die sind am offensten.
Hallo Annie,
Im Grunde sprichst Du mir aus dem Herzen.
Im privaten Chat gebe ich Dir da auch vollkommen recht, da schreibe auch ich mit jüngeren und kann mich ganz wunderbar mit Ihnen austauschen.
Meine Kritik bezog sich mehr hier auf den offenen Forumsbereich, wo alle miteinander kommunizieren können. Da war es in letzter Zeit nicht immer so gemütlich, wie gerade jetzt.
Ich finds auf jeden Fall toll das Du dich wohl fühlst 😊
ÄHM... Du bist nicht ich...🙃
weis ich doch, hat aber Spaß gemacht , sowie mit Helene.....![]()
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