Trifft ja mal richtig das Thema des Forums 😊👍🏻
Beiträge von Loewe75
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Naja, die Geschichten die ich vor Jahren mal geschrieben habe sind nicht so der Knaller gewesen.
Mir fehlt wohl das Schreib-Gen.
Die Gedanken sind da, aber aufschreiben werde ich wohl nichts mehr.
Schade, gibt es denn die alten Geschichten von Dir hier noch zu lesen?
vielleicht hast Du ja einen Link für mich…? -
Du wirst sehen, dass wird mega. Jean kennt in Lagos einen von den DJ's in einem der angesagtesten Clubs. Er hat ihm schon geschrieben und wir kommen jeden Abend umsonst rein, wenn wir wollen. 🤗
Muss Jugend schön sein, eine Clubnacht mit Euch beiden und ich wäre platt wie ne Briefmarke😵💫. Die Zeiten sind längst vorbei 🙈
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Um das mal genauer zu erklären... wie es sich für mich heute anfühlt...
CMNF und BDSM liegen dicht beieinander und fließen auch in vielen Bereichen ineinander.
Und beides ist nunmal Sex in einer, wie ich finde, sehr intensiven Form.
Ja und intensiver Sex... mal ganz genau hingeschaut, was ist das eigentlich??!🤔
Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn er wirklich richtig intensiv ist...🤔
Es geht dabei nicht um Technik, nicht um Aussehen und nicht um perfekte Bewegungen oder kontrollierte Höhepunkte...
Nein, wahrer Sex ist, zumindest für mich, eine Einladung dazu, alles loszulassen, was ich jemals geglaubt habe zu sein... meine Rollen, meine Masken, meine Schutzhaltungen...
All das, was mich vermeintlich sicher macht, aber mich in Wahrheit nur trennt... von mir selbst, von dem anderen, von einem freien Leben...
Wirklich wahre Intimität ist nackt...
Nicht nur körperlich, sondern seelisch und emotional...
Ich lasse mich berühren, nicht nur an der Haut, sondern am Innersten...
Dazu braucht es etwas, das in dieser Welt selten geworden ist... wirkliches ehrliches Vertrauen... und tiefe Präsenz...❤️
Ein "JA" zu dem, was ist... auch wenn es roh, verletzlich oder chaotisch ist...
Sex ist nicht der Höhepunkt... nein, Sex ist die Tiefe!!
Es geht dabei nicht darum, ein Ziel zu erreichen, sondern mich dabei zu verlieren... um mich wahrhaftig wieder zu finden...🤗
Wenn sich Menschen in echter Präsenz begegnen, fällt das Außen ab... die Gedanken werden still... der Körper wird zum Instrument der Seele...
Und dann kommt diese "Magie"... es beginnt der Tanz... mit der Lust... dem Begehren... mit Tiefe...❤️
Und in dieser Tiefe kann sich alles öffnen... als würde ich mit meinem ganzen Wesen eintreten in ein altes, heiliges Mysterium... das größer ist als ich selbst, aber durch mich pulsiert...
Sex ist ein spirituelles Tor!
Einige sagen, es sei der Tempel der Wahrheit... ein Spiegel deiner Beziehung zu Leben, Tod, Geburt, Verschmelzung.
Und je mehr ich mich darauf einlasse,
desto klarer spüre ich... es geht nicht um mehr Reize, es geht um weniger Schutz!
Wahre Ekstase entsteht nicht durch Tun, sondern durch Sein... durch das Fallen lassen und durch den Mut, nichts, aber rein gar nichts zurückzuhalten...
Wenn Menschen sich in dieser Offenheit begegnen, öffnet sich ein Raum, in dem nicht mehr nur Körper aneinanderstoßen, sondern Universen miteinander verschmelzen...🤗
Und dort beginnt das, was man mit Worten kaum beschreiben kann.
Diese Energie, die durch einen fließt... die jenseits aller Formen strömt...
Sex ist für mich eine Reise nach Hause.
In mich selbst... zum anderen... zum Ursprung allen Seins...🤗
Ela
Oh Ela, das hast Du mal wieder wunderbar in Worte gefasst, was man dabei erleben kann.
Leider sind wir zu oft in unseren Rollen so fest gefahren, das wir es nicht schaffen wirklich los zu lassen. Ihr beide habt das geschafft, das ist aber sehr selten der Fall.
Den meisten fehlt ja sogar das entsprechende Körpergefühl, weil sie sich selbst noch nicht einmal genau kennen…. -
Manchmal ist hier Stundenlang nichts los,wieviele Leute registrieren sich hier,und nach 2 Tagen hört man nichts mehr von ihnen.
Das ist mir auch schon passiert, erst schreibt man angeregt mit jemandem und nach ein zwei Wochen, sind sie wie vom Erdboden verschluckt. Ich habe auch nicht immer so viel Zeit für den Chat, aber ab und zu gibt es dann von mir ein Lebenszeichen.
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Am Samstag ist mir bewusst geworden, dass Ein ganz normaler Morgen dabei ist, sich zu einer Art BLOG zu entwickeln und ich habe mir ein paar Tage Auszeit davon genommen, um darüber nachzudenken, ob ich das überhaupt möchte. Es ist eine Sache, hier Phantasien und Geschichten zu teilen, und eine andere, hier im Forum ein öffentliches Tagebuch zu führen. Durch diese Abstinenz ist mir aufgefallen, wie wenig hier überhaupt noch geschrieben wird. Wo sind all die noch vor einem Jahr so aktiven User.innen geblieben? Und was ist mit den “Neuen”? Fast jeden Tag wird hier ein neuer Name unten links eingeblendet, doch von den meisten ist dann hier im Forum nichts zu bemerken, weder in den Likes noch in den Kommentaren. Wo seid ihr alle?
Alles nur stille Voyeure?
Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, dass ihr “Lesen” doch auch ohne Registrierung könnt. 🤔
Aber vielleicht hat ja Zoé auch Recht, wenn sie sagt, dass das Eigentliche hier im Forum hinter den Kulissen läuft.
Wie dem auch sei, ich merke, dass mich diese Frage beschäftigt und ich wollte euch zu einem Austausch darüber einladen.
Wie erlebt ihr es, und wisst ihr vielleicht mehr als ich?
Alles Liebe
Nuée
Es gibt sie ganz bestimmt, die stillen Voyeure, die sich anmelden und sich noch nicht mal vorstellen. Auch etliche Irrläufer die den Sinn hinter dem Thema nicht verstehen. Aber Zoé hat recht, das sich vieles hier auch in privaten Chats abspielt. Ich gönne das jedem, wenn er einen Austausch findet, so wohl privat, als auch öffentlich. Nach meinen Erlebnissen aus dem vergangenen Jahr, kann ich nur sagen, das mich der private Chat davon abgehalten hat, das Forum zu verlassen, wären da nicht die tollen Kontakte gewesen. Hier gab es nämlich schon sehr kontroverse Diskussionen und nicht selten kam ein Chat Thema, dadurch zum Erliegen. Auch Anfeindungen und Beschimpfungen gab es häufig und Nicole hatte definitiv mehr zu tun, wie jetzt gerade.
Ich finde Deinen Trade sehr schön Nuée, mit deinem, für uns offenen Tagebuch, und den Gedanken und Fantasien, die darin einfließen. So etwas schönes gab es hier schon lange nicht mehr zu lesen. Ich finde es sehr bereichernd für das Forum. Es Trift halt auch genau das Thema hier und liest sich einfach wunderbar.
LG Loewe 😊🍀🍀🍀 -
"Seltsamer Link" deshalb, weil mit einem Mal in meinem Text ein Link auftauchte, den ich da nicht reingesetzt habe und ich fünf Anläufe brauchte, um ihn da wieder rauszukriegen.
Alles Liebe
Nuée
Huch! Sowas sollte aber nicht sein. Das hatte ich hier noch nie. Hast Du das mal an Nicole geschickt, vielleicht kann sie sich einen Reim daraus machen…
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Mein Lieblingsvideo von ihr ist immer noch definitiv dieses.
Pure Lebensfreude, pure Liebe und Dankbarkeit.
Alles Liebe
Nuée
sehr schön 😊
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Joss Stone in Antigua
Total World Tour
ich folge Joss Stone auch schon seit ihrer ersten CD und bin immer fasziniert wie wandelbar sie in der Musik sein kann😊
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Heute sende ich euch mal ein paar Grüße von meiner „Alltagsflucht“, mit der Frage:
Wo bin ich?

Liebe Grüße aus der Ferne
Nicole
Leider kann ich es nicht zuordnen, aber ich wünsche Dir gute Erholung liebe Nicole 😊☀️🍀
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Das hast Du wunderbar geschrieben Ela, genau das Trift es. Männer fühlen sich teilweise deplatziert in ihrer Ehe oder Beziehung. Bei den Paaren von denen ich spreche, ziehen sich die Männer immer weiter zurück und reagieren mit Asexualität. Frauen die sich auf einmal Männern gegenüber stehen, die jegliches Interesse an ihren Frauen verloren haben.
Männer wissen teilweise nicht mehr, wie sie auf Frauen zugehen sollen, ohne Gefahr zu laufen ihre neu gewonnene Emanzipation und Unabhängigkeit zu verletzten. Also ziehen sich die Männer immer weiter zurück. Es ist heute viel schwieriger geworden, jemanden kennen zu lernen, ohne Gefahr zu laufen Grenzen zu verletzten. -
Es ist mal wieder ein toller Start in den Tag, mit reichlich schöner Musik. Dank an Euch Mädels, für so viel gefühlvolle Musik😊👍🏻
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🤔 du meinst, das Männer heute nicht mehr männlich sind?
Das betrifft aber nicht nur die jüngeren Männer, sondern auch die jüngeren Frauen.
🤔 Ich bin ja der Meinung, das liegt auch an der Generation "Wattebausch" 🤷.
Weil viele Eltern erziehen keine Kinder mehr, sie betreiben Schadensbegrenzung an kleinen Monarchen 🤦.
Ein renommierter Pädagoge nannte mal das Ergebnis „aufgeweichte Jammergestalten“ 🤷
So hässlich dieser Satz klingt, umso präziser trifft er einen Nerv. Denn viele Kinder dürfen heute nicht mehr an Widerständen wachsen, sondern werden daran vorbei getragen...🤦
Jeder Konflikt wird entschärft, jedes "Nein" weichgespült, jede kleinste Zumutung in Watte verpackt. Kinder werden nicht mehr erzogen, sondern ihre Umwelt wird verwaltet, zurecht gebogen, bis sie sich nirgendwo mehr stoßen, aber eben auch an nichts mehr wachsen können...🤷
Irgendwann steht da nur leider kein Kind mehr, sondern ein mittelschwerer Verwaltungsakt...🤦
Und dieses dauergepuderte und gepamperte Etwas, das mit dem Lastenrad durch die Gegend chauffiert wurde, soll irgendwann sozial in die Gesellschaft integriert werden...🤦
Na, herzlichen Glückwunsch...!!
Ich nenne sowas... sich vor der erzieherischen Verantwortung zu drücken!!
Dabei ist Liebe nicht das Problem. Feigheit ist das Problem. Die Feigheit erwachsener Menschen, heute einen Konflikt auszuhalten. Die Angst, vom eigenen Kind mal kurz nicht geliebt zu werden. Also wird verhandelt, erklärt, gelobt, getragen, gerettet und entschuldigt, bis das Kind eines zuverlässig lernt...
"Wenn ich nur laut genug bin, knickt die Welt ein".
Und dann...Überraschung 🎊🎉...
🥺...die Welt antwortet und der kleine Hoffnungsträger verliert plötzlich den größten Halt seines Lebens...
...diese Illusion, der Nabel dieser Welt zu sein...🤦
Tadaaa... blase geplatzt...🤦🤷
Ja, spätestens in Schulen sitzen dann diese Wohlstands verwahrlosten kleinen Prinzen und Prinzessinnen, halten Kritik für Gewalt, jedes Warten für Folter, halten Verlieren für eine "achso traumatische Erfahrung" und Regeln für einen persönlichen Angriff auf ihre Individualität...🤦
Natürlich sind sie nicht belastbar... wie auch, denn sie mussten ja nie etwas tragen oder ihre körperlichen Grenzen austesten...🤷
Ihre Helikopter Eltern haben ihnen sogar die kleinste Hantel des Lebens aus der Hand genommen und sich dabei auch noch für besonders liebevoll gehalten...🤦
Selbstbewusstsein entsteht nicht durch Applaus für jedes krumme Strichmännchen. Nein, es entsteht durch Scheitern... Wiederholen... Aushalten... weiter machen...
Ein Kind muss merken... "Ich kann etwas schaffen, wenn ich mich dafür anstrenge"...
Und, ganz wichtig, es muss lernen, das Erfolg umso süßer ist, je schwerer es war, ihn zu bekommen 😏.
Das funktioniert aber nicht, wenn man von morgens bis abends Zucker in den Hintern geblasen bekommt 🤷 nee, da muss man sich auch schon mal für anstrengen...🤷...wie dumm aber auch...🤦
Eltern sind keine Freunde, sondern wir sind Leitplanken. Wir geben die ungefähre Richtung vor, greifen ein, wenn es wirklich brenzlig wird, aber wir müssen Kinder auch mal ihre Steine selbst aus dem Weg räumen lassen 🤷.
Wir müssen ihnen beibringen, Hindernisse auf ihrem Weg zu überwinden, damit sie zu starken, unabhängigen Wesen heranreifen können.
Und manchmal heißt das auch... "Lerne durch Schmerz"...🤷
Sonst steht da irgendwann ein Mensch, der nie gelernt hat, dass ein "Nein" kein Weltuntergang ist und der immer jemanden braucht, der ihn durchs Leben führt, anstatt seine eigenen Wege zu gehen.
Ich hab sie jeden Morgen am Kindergarten und an der Schule gesehen, diese kleinen "Königreiche"...🤦 hab immer nur den Kopf geschüttelt. Nur leider würde ich belächelt, weil ich ja keine Ahnung von Pädagogik habe...🤷
Tja, meine Mädels mussten durch die "harte Schule"...🤷 aber stehen heute mit beiden Beinen im Leben 🤗.
Wie heißt es noch so schön...
"Jetzt finde den Fehler..."🤷
Ela
Ja Ela mit der verweichlichten Generation gebe ich Dir auch recht, mit ihr habe ich in meinem Job, der teilweise auch aus Handwerk besteht, auch zu tun gehabt. Die sind nicht mal in der Lage ein gerades Loch in die Wand zu bohren und haben Angst sich schmutzig zu machen.
Gemeint waren aber eigentlich die gestandenen Männer, die Versorger Generation, die schon von ihren Eltern eingebläut bekommen haben, das sie keine Memme sein sollen und so das Männerbild von vor dreißig Jahren geschaffen haben. Der Macho von Damals ist heute Geschichte und wird von der Gesellschaft nicht mehr toleriert. In vielen Ehen von Freunden kriselt es deswegen heftig.
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Eine Adamit-Geschichte im Geschichten-Forum?
Super Idee. 🙏
Ich freu mich darauf.
Alles Liebe
Nuée
Ja Adamit, ich bin gespannt 😊
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Ohne für alle Männer hier zu sprechen, kann auch ich eine Veränderung feststellen.
Männer sind in vielen Bereichen mittlerweile nicht mehr in der Lage ihre typische Männlichkeit und Attribute zu beweisen, immer mehr werden sie zu Witzfiguren, die eine junge Generation nicht mehr für voll nimmt und oder sie einfach verabscheut. Unsere Action Helden von früher aus Film und Fernsehen, mit überbordendem Macho Gehabe sind längst ausrangiert, nicht mehr tolerabel und werden heute belächelt.
Sogar ein James Bond hat es heute schwer.Männer finden immer weniger eine Platform für ihre Männlichkeit. Gute Jobs werden immer rarer und irgendwann explodiert dann so manches alte, männliche Ego.
In den letzten Jahren ist zu verzeichnen das Gewalt gegen Frauen wieder stark zugenommen hat, was mit der Frustration der Männer und der zunehmenden sozialen Isolierung zu tun hat.
Bei der politischen Ausrichtung, die wir gerade erleben spielt das auch eine große Rolle. Die Weltpolitik ist zu einem Spielplatz für machthungrige Egomanen geworden.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob es das Ist, was Nuée meint, mit den Veränderungen die sie angesprochen hat. Ich weiß nur, das sich in den Texten von Blombos davon einiges an klarer Aggression und Gewalt gegen Frauen, die immer mehr die Rolle des starken Geschlechts übernehmen widerspiegelt. Er sorry „Pisst“ ja sozusagen auf die Frauen und versucht sie so unter Kontrolle zu bringen.Die Zeit wird zeigen in welche Richtung dieses Forum sich entwickeln wird. Ich fände es sehr schade, wenn es irgendwann für Frauen hier nicht mehr möglich ist zu bestehen. Für mich selbst ist dieses Forum eine Bühne für die weibliche Schönheit, Vielfalt und ihre Facetten, in ihrem Empfinden, Gelüsten, Ängsten, und der Scham. Ich bin genau wie Zoe jetzt schon knapp ein Jahr hier und habe ganz wunderbare Gespräche mit Frauen geführt. Ganz egal ob es nun echte oder falsche Frauen waren, ist dabei völlig egal, es ging teilweise sehr tief und vertraut zu. Wenn es denn Männer waren, zeugt es von einer sehr weichen Seite, die sie mir hier aufgezeigt haben. Das lässt fast ein wenig hoffen.
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Ihr Turteltäubchen. 😀
Ich höre Jocelyn B. Smith, eine Berliner Ikone
Alles Liebe
Nuée
Ich finde das Toll mit dem Musik Trade, da ich Eure tollen Vorschläge immer gleich an der Arbeit genießen und Kunden damit begeistern kann. Es lebe der Hifi Einzelhandel 😊
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Herrlich sinnlich geschrieben und man ist gleich in dieser Szene angekommen. Dieses Stadthaus mit dem typischen Innenhof und seien Balkonen. Zimmern mit hohen Decke in denen Platz ist zum wandeln ist.

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Ich sitze nackt auf dem Balkon, rauche eine Zigarette, und trinke den ersten Kaffee des Tages.
Ich habe gerade meinen morgendlichen Weckdienst absolviert, der zu meinen täglichen Pflichten gehört, und dich pünktlich aus dem Schlaf gelutscht. Heute war keine Zeit für einen anschließenden, lang anhaltenden Fick und nun stehst du unter der Dusche und ich habe immer noch den Geschmack von deinem Sperma im Mund, der sich nun mit dem Zigarettenrauch und dem Kaffeearoma vermischt. Ich mag alle drei Geschmäcker, jeden für sich und auch alle drei gemeinsam in einer sinnlichen Melange der Gegebenheiten. Mehr noch:
Inzwischen gehören diese drei Geschmäcker für mich genauso zusammen, wie früher Kaffee ohne Zigarette nicht denkbar gewesen wäre, gehören zu diesem Moment am Morgen, an dem der Tag noch still und voller Möglichkeiten ist.
Ich atme die frische Morgenluft ein und nehme einen weiteren Schluck des schwarzen Gebräus, schmecke die Süße der vier Stückchen Zucker darin, die für mich unabdingbar sind, auch wenn ich weiß, dass gesund anders geht.
Mich fröstelt ein wenig, denn noch braucht die Sonne ein bisschen, um sich über das Dach des Vorderhauses zu kämpfen, und doch ist auch das Teil meines Morgenrituals, das ich ganz für mich allein genieße.
Ich höre, wie das rauschende Geräusch aus dem Badezimmer verebbt, drücke meine Kippe im Aschenbecher aus und trinke den letzten großen Schluck aus meiner Tasse. Dann gehe ich hinein und in die Küche, schalte den Eierkocher ein und stecke Weißbrot in den Toaster. Die DeLonghi hat sich ja schon für mich warm gelaufen und ich mahle die Bohnen zu Pulver, fülle es in den Siebträger, drücke auf den Knopf und hole die Teller aus dem Schrank und das Besteck aus der Schublade. Ich decke den Tisch auf dem Balkon, weil ich weiß, dass auch du es liebst, am Morgen noch einmal so einen Moment des Innehaltens an der frischen Luft zu genießen. Ich laufe ein paar Mal hin und her, doch dann steht alles auf dem Tisch, was du für ein gutes Frühstück brauchst. Butter, Honig, frisches Obst, selbst eingekochte Marmelade und knusprig geröstetes Weißbrot, dazu ein doppelter Espresso und ein Medium gekochtes Frühstücksei, in dem das Gelbe nicht ganz flüssig und nicht ganz fest ist.
Du kommst aus dem Schlafzimmer und bist, so wie jeden Morgen, vollständig angezogen, als du an den Frühstückstisch kommst, trägst einen von deinen hellen Leinenanzügen, die ich an dir so liebe, weil sie einerseits lässig, aber andererseits auch elegant wirken.
Dieser Kontrast zwischen deinem Bekleidet sein und meiner vollständigen Nacktheit ist für mich jedes Mal immer wieder auf’s Neue ungemein erregend und ich schmiege mich an dich, als du mich in den Arm nimmst. Du gibst mir einen langen und leidenschaftlichen Kuss und lässt deine Hände über meinen nackten, und inzwischen leicht in der kühlen Morgenluft fröstelnden, mit Gänsehaut überzogenen Körper wandern. Das Revers deines Jackets scheuert an meinen Knospen und lässt sie sich noch mehr aufrichten, als es ohnehin schon der Fall ist, und du spürst die schon wieder vorhandene Nässe zwischen meinen Schenkeln, als du deine Finger in mich hinein schiebst.
Du lachst darüber, wie du es beinahe jeden Morgen tust, fröhlich, aber auch ein bisschen schadenfroh, denn du weißt, dass es mir nicht erlaubt ist, mir selbst ganz alleine für mich Befriedigung zu verschaffen. Dann setzt du dich hin und ich nehme dir gegenüber Platz, spreize meine Schenkel bis zum Anschlag, wie es sich gehört.
Gemeinsam mit dir zu frühstücken ist für mich immer einer der schönsten Momente des Tages und ich genieße es jedes Mal, ihn mit dir erleben zu dürfen. Leider dauert er meistens nicht allzu lange, weil du eigentlich immer viel zu tun hast, auch am Wochenende. Irgendwann piept dann dein Handy und zeigt dir an, dass es Zeit ist, von mir und dem Frühstückstisch Abschied zu nehmen, und mir die Frage zu stellen, die du mir jeden Morgen stellst, wenn es für einen Fick nicht gereicht hat:
“Ich weiß noch nicht, wann ich wieder zu Hause bin. Wenn du es dir selbst machen willst, dann jetzt und hier. Willst du?”
Ich schüttle den Kopf. Masturbation samt dem dazugehörigen Stöhnen und Seufzen hier auf dem Balkon ist selbst für mich eine Nummer zu heftig, und das weißt du ganz genau. Wenn du es anordnen würdest, wäre ich natürlich gehorsam, aber wenn ich die Wahl habe…
Du verabschiedest dich von mir an der Wohnungstür, die du jedes Mal bis zum Anschlag öffnest, um mich maximal der Gefahr der Entdeckung auszusetzen, obwohl es inzwischen hier im Haus, und selbst im Vorderhaus, niemanden mehr gibt, der mich nicht schon nackt gesehen hätte.
Weißt du noch, wie es mir das erste Mal passierte, dass ich nackt unten an den Mülltonnen vor Frau Giesicke aus dem Vorderhaus stand, einer älteren Dame in den Siebzigern, und sie mir lächelnd sagte, ich hätte wirklich schöne Brüste?
Das war drei Wochen nach meinem Einzug bei dir und die Gewöhnung an das ständige Nacktsein in deiner Wohnung ließ es mich manchmal regelrecht vergessen. Schon ein paar Tage vorher hatte ich mich nackt unten am Briefkasten wiedergefunden, doch da hatte mich niemand gesehen.
Nackt im Hinterhof im freundlichen Dialog mit Frau Giesicke war dann die folgerichtige Steigerung.
Ich erschrak mich zu Tode, aber die freundliche alte Dame hatte ganz offensichtlich weniger ein Problem mit der Situation als ich.
“Ach, Kindchen, mach dir ma’ keen Kopp. Ich hab sowat allet schon ma’ jeseh’n.Ick wohne im Zweeten und hab dir schon öfter ma’ nackig uff’n Balkong jeseh’n.
Janz schön mutig, hab ick jedacht, aba du bist ja och ‘ne janz besonders Hübsche. Musst ja nix verstecken.”
Ich stellte wieder einmal fest, dass ich eigentlich keinerlei Scham empfand, nur das unbestimmte Gefühl, mich schämen zu müssen. Doch Frau Giesicke ließ mit ihrer unverbrüchlichen Freundlichkeit keinen Zweifel daran, dass dies vollkommen unnötig war. Weder sie, noch ich, hatten mit der Situation ein Problem und als sie mich irgendwannmal zum Kaffee einlud, wurde mein Gefühl für dieses Haus und die Nachbarschaft beinahe schon ein bisschen so wie familiär.Als ich dir davon erzählte, hast du dich beinahe kaputt gelacht darüber, und dann sogleich scherzhaft angeordnet, dass ich von nun an immer nackt den Müll runterbringen muss. Das war natürlich nicht ernst gemeint, doch seitdem arbeitet dieses Thema in mir.
Aber ich schweife ab.
Das Thema heute ist mein Tagesablauf und der geht zunächst einmal damit weiter, dass nun auch ich unter die Dusche springe. Heute kann ich mir Zeit damit lassen, weil ich erst am frühen Nachmittag in die Uni muss. Ich lasse mich von der Wärme des Wassers verwöhnen, nachdem ich zuvor auf dem Balkon ein klein wenig kalt geworden bin. Wieder einmal bin ich froh und dankbar dafür, dass die lästige Prozedur der täglichen Rasur seit meiner Laserenthaarung kein Thema mehr ist.
Es spart nicht nur Zeit, sondern verschont mich auch mit dem bei mir so häufig aufgetretenen Rasurbrand und den oft winzig kleinen Schnittwunden, die immer mal wieder beim Rasieren entstanden sind.
Der tägliche Einlauf zur Reinigung meines Darms bleibt mir allerdings nicht erspart, und er ist für mich immer noch gewöhnungsbedürftig.
Nach dem Duschen öle ich mich ausgiebig am ganzen Körper mit Babyöl von Penaten ein, und verwende besonders viel davon auf meinen Anus, um es dem Plug, den ich auf dein Geheiß tagsüber tragen muss, leichter zu machen, meinen Schließmuskel zu penetrieren. Inzwischen habe ich Übung darin, ihn mir schnell und problemlos einzuführen, und auch diesmal flutscht er mit nur ganz wenig Druck einfach so in mich hinein.
Als nächstes räume ich den Frühstückstisch ab und wasche das Geschirr und das Besteck schnell von Hand ab. Den Geschirrspüler nutze ich nur, wenn wir Gäste hatten und das Geschirr sich stapelt.
Ansonsten gibt es heute für mich im Haushalt nicht mehr allzu viel zu tun, weil ich erst am Wochenende alle Böden geschrubbt, die Wäsche gewaschen und auch das Bad gründlich geputzt habe. All dies gehört ebenfalls zu meinen Pflichten, doch heute kann ich mich ganz entspannt wieder auf den Balkon setzen.
Dann fällt mir wieder ein, dass das Päckchen Tabak ziemlich leer ausgesehen hat und dass ich Zoé versprochen habe, ein Neues zu kaufen. Ich schlüpfe schnell in eins meiner kurzen Sommerkleidchen und tapse barfuß hinunter zum Späti an der Ecke. Der Plug arbeitet dabei deutlich spürbar in meinem Darm und ich weiß,dass das auch heute den ganzen Tag lang so sein wird. Er erinnert mich ständig an meinen Status als Geschlecht auf zwei Beinen, wie du mich einmal scherzhaft genannt hast, das jederzeit von dir aus dieser momentan so normal erscheinenden Alltäglichkeit herausgerissen werden kann, um nach Belieben benutzt zu werden.
Einmal bist du einfach so in der Uni aufgekreuzt, hast mich in die Herrentoilette und in eine der Kabinen bugsiert, und dort ohne Umschweife mein Kleid hochgeschlagen.
Ein anderes Mal hast du mir eine Nachricht geschickt und mich hinaus auf den Parkplatz bestellt, wo du mich kurz und heftig auf der Rückbank durchficktest, während draußen etliche Kommiliton.innen vorbeiliefen und mich ganz sicher stöhnen hörten, mich aber zum Glück durch die dunkel getönten Scheiben nicht sehen konnten. Tricky wurde es, als ich danach aussteigen musste, aber du bist vorausgegangen und hast alle Glotzer verjagt.
Doch zu meinem Glück sind solche Einbrüche in meine persönliche Sphäre eher selten. Sie dienen wohl lediglich dazu, mich daran zu erinnern, dass es ein Privileg ist, sie trotz meines Status’ haben zu dürfen.
Aber ich schweife schon wieder ab.
Wo war ich?
Ach ja, beim Späti und dem Tabak.
Ich kaufe zweimal das ganze Paket mit Papers und Tips, weil ich mich ein bisschen schuldig fühle, so viel geschnorrt zu haben und tapse wieder zurück in die Wohnung, schlüpfe im Flur aus meinem Kleidchen und hänge es an die Garderobe.
Zoé ist inzwischen auch unter den Lebenden angekommen.
Ich finde sie nackt auf dem Balkon, wo sie gerade dabei ist, sich aus den Krümeln im Tabakspäckchen eine ziemlich schief aussehende Kippe herzustellen und mache sie mit meinen Einkäufen an diesem Morgen ein ganzes Stück glücklicher. Ich mache mir auch noch einen Kaffee und leiste ihr auf dem Balkon Gesellschaft.
Kurz darauf schlurft dann Jean aus dem Zimmer, doch er geht nur kurz auf’s Klo und verschwindet dann wieder im Bett. Sein Rhythmus ist definitiv ein anderer und manchmal frage ich mich, wie die beiden das auf die Reihe kriegen.
Zoé erzählt von gestern, von der Nacht in dem Club, in dem Jean auflegt, von den Mädels, die ihn ständig belagern, und von ihrer Eifersucht, von der sie eigentlich weiß, dass sie völlig unbegründet ist. Wieder einmal denke ich, dass ich eigentlich ganz froh bin, mit dieser Art von Drama nichts mehr zu tun zu haben. Bei mir ist die Situation eindeutig geklärt und ich weiß zu 100%, woran ich bin.
Ich gehöre dir mit Haut und Haaren, aber ich gehöre eben auch zu dir, und muss nicht darüber nachdenken, ob du eine Andere hast, weil derartige Besitzansprüche mir ohnehin gar nicht zustehen. Es geht mich nichts an, wen du außer mir sonst noch so fickst, weil das Einzige, was für mich von Belang ist, meine Hingabe an dich ist.
Zoé raucht mit mir zusammen zwei Zigaretten und trinkt dabei ihren Kaffee, als plötzlich Jean wieder vor uns steht. Er hat wohl den Zigarettenrauch gerochen, denn er greift sofort nach dem Tabak und beginnt, sich eine zu drehen. Er hat sich eine Jogginghose und ein T-Shirt übergezogen, denn vor mir zeigt er sich selten nackt. Zoé gibt ihm Feuer und gibt ihm einen inniglichen Kuss, der mich fast ein bisschen neidisch macht. Sie rauchen beide zuende, dann zieht es sie wieder zurück ins Bett. Sie sind echt mega verknallt, und ich freue mich für sie. Zoé murmelt noch was von einer Zwischenprüfung, für die sie noch lernen muss, aber kurz darauf höre ich sie überdeutlich bei einer ganz anderen Tätigkeit.
Ich nehme die Tassen mit in die Küche und spüle sie schnell aus, als es an der Tür klingelt. Ich öffne, so wie immer, ohne durch den Spion zu schauen. Ein Paketbote von Hermes steht vor der Tür und starrt mich an wie eine Erscheinung. Er vergisst beinahe den Zweck seines Hierseins und erst als ich die Hand ausstrecke, besinnt er sich darauf und reicht mir ein ziemlich großes Paket, das an dich adressiert ist. Ich bin sofort neugierig,was da wohl drin sein könnte, doch es ist nirgends ein Absender erkennbar. Auch der Schütteltest führt zu keinem Ergebnis. Enttäuscht stelle ich es im Flur auf den Boden und unterschreibe auf dem Display, während mich der Paketbote immer noch anstarrt. Diese unverhohlene Erstaunen versetzt die Exhibitionistin in mir geradezu in Hochstimmung und ich lasse mich dazu hinreißen, übermütig eine kleine Pirouette vor ihm zu drehen, bevor ich die Tür wieder schließe. Das Paket stelle ich auf deinen Schreibtisch und ich kann mich nur mit Mühe davon abhalten, es zu öffnen. Was mag wohl darin verborgen sein?
JETZT sitze ich tatsächlich vor meinem tablet und klimpere diesen Morgen in die Tastatur. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, doch es war auch ganz schön, das alles einmal so niederzuschreiben, ohne mich in irgendwelchen Phantasien zu verlaufen. Ich bin sehr gespannt, was du dazu sagen wirst, ob dir mein Geschreibsel, wie du es nennst, gefällt. In jedem Fall ist es diesmal eben nichts Ausgedachtes, sondern die Wahrheit darüber, wie ich den heutigen Morgen erlebt habe, ist genau das, was du dir von mir gewünscht hast. Ich schicke dir den Text auf’s Handy und freue mich ein bisschen bei der Vorstellung, wie du ihn vielleicht ja gerade während einer wichtigen Sitzung liest. Dann wäre es mir ja vielleicht auch zumindest einmal gelungen, auch dich mal in Verlegenheit zu bringen.
sehr schön geschrieben Nuée und die Pirouette für den Lieferanten, war mein persönliches Highlight 😊. So schön verspielt in deiner Nacktheit.
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Heute gehe ich in die Sauna und bekomme eine „hoffentlich“ wundervolle Massage.
Lg Susi
Das klingt doch toll, viel Spaß und gute Erholung😊
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Heute ist es eher bewölkt und ich nutze den Tag für die vernachlässigten Pflichten im Haushalt. Da gibt es so einiges nachzuholen und ich bin gerade ganz gut im Flow. 😀
Alles Liebe
Nuée
Ich werde es Dir Nachher gleich Tun, da Besuch ansteht muss noch aufgeräumt und geputzt werden.😊