picturebook

  • Mein Meister hat mir nur gesagt, dass Ich mich auf den Tisch hinter mir ruhig drauf legen soll. Der Tisch ist verdammt groß und hoch. So dass Ich runter fallen kann. Mein Meister hat deshalb mit gedacht und seitlich bei meinen Füßen und Händen Schlingen angebracht. Ich soll die dann wie einen Gurt anziehen. Damit Ich nicht falle.


    Ich bin so aufgeregt. In 5 Minuten ist dann 12 Uhr Nachts und Ich soll heute der I-Punkt des Tages sein. Ich freue mich so. Weil Ich nicht weiß, was mein Meister und seine Verwandten mit mir spielen wollen. Nur das Ich kein Parfüm an meinen Hals tragen darf, ärgert mich. Ein "Warum" hat mein Meister mir auch nicht verraten...

  • habe einmal probiert was die ki so alles kann !?

    Reizvolles Thema. 😉

    Ich bewundere ja schon seit einer Weile die Bilder von Milan.

    Vielleicht kannst du deine Kreationen ja noch ein bisschen mehr am Thema CMNF ausrichten?

    Einen Autor hast du ja schon gefunden. 😉

    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Das Bild vermittelt halt düstere Gelüste, die so manch einer halt hat. Einem bösen Mann ausgeliefert zu sein. Der einen schon ne Stunde an der Kette gehängt zu haben. Kann schon für "beide Seiten" sehr erotisch sein ;-)

    Na dann...

    Auf geht's.⌨️

    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • klosterschwestern sind auch sehr einfühlsam ! :evil:




    Herr. Ihr habt mich doch mit der Peitsche gezüchtigt. Ich werde mindestens 1 Woche nicht auf meinem Hintern sitzen können. Doch Ich bitte euch. Lasst mich nicht mit diesen 3 perversen Mönchen alleine.


    Wie antwortet da Ihr Herr:


    - DOCH

    - Natürlich lasse Ich euch nicht mit diesen 3 perversen Mönchen alleine

  • Also ich würde nicht so entspannt schauen, wenn ich einen Eisenreif und kette daran am Hals hängen hätte😕.


    Einmal im Jahr, wird eine Frau auf Bestellung des Abtes, von meinem Meister ins Kloster geführt.

    Ein Tag ist es im Jahr, an dem den Mönchen ein Ausbruch aus dem Zölibat gewehrt wird, um ihre angestauten unreinen Gedanken, Gelüste auszuleben und abzulassen, so das sie daraufhin, gestärkt in ihrem Willen, sich neuen Aufgaben zu widmen, die sie unbelastet ergreifen sollen.
    Die Frau wird nackt zur Schau gestellt, sie darf weder Parfüm noch Schminke an sich tragen und mindestens zwei Tage davor keine Seife benutzen. Nur Wasser durfte in dieser Zeit ihren Körper benetzen.

    In Diesem Jahr war es Johanna, die der Meister ausgewählt hatte. Der Meister hatte sie vor einem Jahr aufgenommen und sie sich hörig gemacht. Sie war noch recht jung, und sah in ihrem Meister den idealen Mann und Führer in ihrem Leben. Es war heute eine der Prüfungen, die ein jede Frau des Meisters zu bestehen hat.

    Angespannt, betrat sie die dunklen Gänge und Kammern des Klosters. Allmählich stieg ein ungutes und flaues Gefühl in ihr auf und machte sich in ihrer Magengrube breit.

    Alle Mönche trugen nur ihr alltägliches Gewand ohne Unterkleid.
    Bruder Gerhard war der erste, der sich näherte und an dem nackten Körper der jungen Johanna schnupperte und ihr durchs Haar fuhr. Er weidete sich an dem jungen unverbrauchten Körper und rieb mit seiner bärtigen Wange an ihren Brustwarzen. Allmählich glitt sein Kopf nun tiefer, über ihren angespannten und zitternden Bauch nach unten.

    Die riesige Nase von Bruder Gerhard, grub sich zwischen ihre Schenkel, die sie noch versuchte geschlossen zu halten und nahm einen tiefen Zug ihres Duftes auf.
    Der Meister schaute mit einem ermahnenden Blick, Johanna gehorchte sofort, stellte ihre Beine auseinander und spreizte ihre Schenkel. Ihr Schoß öffnete sich und der Bruder ließ sogleich seine Hände über die Innenseiten ihrer Schenkel gleiten. Immer höher rutschten seine neugierigen und nach weiblichen Fleisch, ausgehungerten, kräftigen Hände.

    Johanna spürte die Rauheit der Haut an seinen Händen, anscheinend erfüllte er im Kloster schwere körperliche Arbeit.
    Sie realisierte, das sie wohl an diesem Tag die unterschiedlichsten Strukturen männlicher Haut zu spüren bekommt.

    Er war stark, das fühlte Johanna mit jeder Faser in ihres Körpers, aber auch eine innere Sanftheit und Demut. Trotz der Rauheit seiner Hände, wurde sie nun sanft von ihm Berührt und liebkost. Er war wie ein kräftiger Gärtner, der sich an der Schönheit und dem Duft einer seltenen Blüte weidet. Feinfühlig öffnete er ihre weichen, glatten Schamlippen, als währen es zarte Blütenblätter und tauchte seinen Finger in den köstlichen Nektar, den Johanna nun frei gab. Johanna indes, fing an zu genießen, sie spürte wie sich ihre Angst wandelte, in Neugier und Erregung…….