Alles anzeigenFaun
Walpurgisnacht
Alles Liebe
Nuée
WOW. Ich mag Faun. Besonders "Diese kalte Nacht". So schön romantisch ![]()
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Ich liebte den Job als Missionar. Ich und meine Frau Magda fuhren jetzt zum zweiten mal auf die FKK - Inseln. Eine Insel, wo das Volk das ganze Jahr nackt durch die Gegend lief.
Wie beim ersten Mal begrüßten uns das weitgehend unbekannte Volk mit einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Auch Magda, die früher dafür nicht viel übrig hatte. Gab der jungen Anhängerin einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Ich glaube, Magda hat Ihre lesbische Ader dabei entdeckt! Was Ich gar nicht so schlecht finde. Ein Dreier stand halt schon immer auf meiner Todo - Liste. Aber der war mir bislang immer verwehrt geblieben.
Es würden harte Wochen auf mich zu kommen. Doch diesmal hatte Ich vorgesorgt. Statt 100 Kondome hatte Ich lieber gleich 500 Kondome eingepackt. Die letzten Tage vor 1 Jahr waren ein Horror. Immer und Immer wieder mir nur einen blasen zu lassen, waren nicht verkehrt. Doch gegen einen Fick hatte Ich nichts ein zu wenden.
So begann der erste Tag des neuen Missionar - Jahres. Wobei Magda und Ich wohl viele male noch zur Missionierung hier herkommen mussten. Jedenfalls so lange, wie die feine Gesellschaft in Europa unseren langweiligen Vorträgen folgen würde......
--- ENDE ---
Und da sollte jeder mal darüber nach denken, was er bei so einer Missionierung so alles machen muss...
"Meine liebe Sherazade. Deine Geschichten haben mir so manchen Abend toll verwöhnt. Doch meine Zeit läuft und du weißt, was das heißt.", sprach der alte Sultan.
Sherazade schluckte. Sie hatte sich immer mit Ihren selbst ausgedachten Geschichten um Ihre eigentlich Aufgabe gedrückt. Doch als heute Nachmittag die anderen Damen zu Ihr kamen und Sie den ganzen Tag wuschen. So war es Ihr klar, dass der Abend anderes verlaufen würde.
Während man Ihre Schamhaare ordentlich gekürzt hatte. So war Ihr Kopfhaar zu einer ordentlichen Frisur zusammengebunden worden.
Der Trotz. Immer wieder eine Ausrede zu finden hatten auch die anderen Damen an den Punkt des Wahnsinnes gebracht. Irgendwann am Nachmittag. Wo Sherazade türmen wollte, hatte man Sie geschnappt. Ab diesen Zeitpunkt hatte man Ihr die Kleidung weg genommen. Zusätzlich wurden Ihre Hände hinter Ihren Rücken verknotet. So das für eine Flucht keine Möglichkeit bestand.
So saß jetzt Sherazade vor Ihrem alten Sultan. Nackt auf den Knien. In einer Position, die Sie gar nicht mochte.
Sie hasste das. Hasste es, einem Mann so ausgeliefert zu sein. Doch im Inneren tobte ein Kampf. Das Gefühl, einfach Dienen zu müssen machte etwas in Ihr. Gerade weil der Mann von Ihr nicht mehr
der Jüngste war.
Er war alt. Viel älter als Sie. Mit vielen schönen Söhnen. Die jetzt die bessere Wahl gewesen wären. Aber er war auch erfahren und er wusste, was er wollte.
Seine Hände, die gefaltet auf seinen Knien ruhten, griffen jetzt beherzt sein Gewand. Cm für cm zog er das Gewand nach oben und gab seine dünnen faltigen Beine Preis.
Innerlich war es nicht das, was Sherazade jetzt sehen wollte. Aber halt der Druck, jetzt was gegen Ihren Willen machen zu müssen. Dieser Druck wurde halt größer und größer. Je höher das Gewand den Unterleib des Sultans Preis gab.
Trotz des Alters war der Schwanz des Sultans ein Fleisch gewordenes Etwas, zwischen seinen Beinen. Schlaff, Dick und lang hing er herunter. Wobei erstes Blut in sein Teil floss.
Sie schluckte. Während der Sultan die Augen von Sherazade genau beobachtet hatte. Sie verrieten Ihm, dass das was Sie sah Ihr auch gefiel.
Dann sprach er freundlich. "Komm näher", wobei Sie erst einmal außer Konzept war. Sie schluckte erneut. Schaute noch mal nach links und rechts. Testete noch einmal Ihre Fesseln. Die einzige Möglichkeit war der Sprung aus dem Fenster. Doch dazu war Sie auch nicht bereit.
Daher ergab Sie sich und rückte mit Ihren Knien als näher zu Ihm. Der Duft Ihres mit Öl bestrichenen Körpers kam Ihm in die Nase und sein Glied begann ganz langsam zu wippen.
Sie stoppte. Doch Ihr Sultan zog seine Augen-braun so hoch, dass Sie wieder nach gab. Sie brauchte wohl die Ermahnung. Brauchte wohl den Befehl. So das Sie wieder näher zu Ihm auf dem Teppich zu Ihm gekrochen kam.
Obwohl es Ihm schwer viel, öffnete er seine Beine. So das sein Gemächt jetzt noch größer aussah.
Er wuchs und er wippte leicht. Wobei bei Sherazade der Angstschweiß auf der Stirn stand.
Dem Sultan war klar, dass Sherazade die Erfahrung fehlte. Aber das konnte man mit Übung ja weg machen. Mit einem bestimmenden "Koooommmm", gab er seinen Unmut Preis.
Sein Schwanz der Ihm sein Blut aus seinen Körper zog, war jetzt gut gefüllt. Lange konnte er diesen Zustand nicht aufrecht erhalten. So das er noch einmal "Los!" Ihr das Kommando gab, die Zeit zu nutzen.
Sherazade schluckte. Gab aber nach. Ihr Oberkörper ging nach vorne und Ihr Kopf kam seinem mächtigen Schwanz als näher. Zum Glück war auch er wohl gewaschen. Was es leichter für Sie gemacht hat.
Ihre Nase roch an Ihm. Berührte Ihm und glitt an Ihm entlang. Erstaunlich. Der ganze Körper war alt. Nur seine Schwanz stand da wie bei einem jungen Gott.
Es war das, was Sie gebraucht hatte. Ein Zeichen, dass es nicht so schlimm war. Ein Zeichen, dass Sie etwas richtig gemacht hat. Schließlich stand der Schwanz wegen Ihr!
Ihr Mund öffnete sich und Ihre Zunge kam als Gegenpart heraus. So als wäre es ein Eis, so strich Sie von oben an seinem Schwanz entlang. Trotz der Unerfahrenheit war Sherazade sehr wissbegierig und wusste daher, dass Schmierung viel aus machte.
Deshalb fuhr Ihre Zunge immer wieder in Ihrem Mund zurück. Nahm wieder Spucke aus Ihrem Mund und überzog damit sein Glied. Besonders vorne. Wo die beschnittene Eichel rot durchblutet da stand nahm Sie sich Zeit. Bis Sie endlich von Ihm seinen Saft an dem Mund seiner Eichel spüren konnte.
Der Saft lief langsam durch seinen Bohrer an die Spitze. Langsam genug, damit Sherazade Ihn als zusätzlichen Feuchtigkeitsspender benutzen konnte.
Erstaunt schaut sich der Sultan das Schauspiel an. Sie war clever und lernte schnell! Doch lange konnte er seinen Zustand nicht mehr aufrecht erhalten. Dafür war sein Alter schon zu hoch.
"Komm Sherazade. Komm beglücke mich.", gab er lächelnd von sich. Während Sie in diesem Moment Ihm zu geschaut hatte. Sie nickte und tat das, was jede gute Frau getan hat. Sie hat Ihre Augen auf dieses Glied gesenkt. Vorsichtig Ihren Mund vor seiner Eichel geöffnet und ganz langsam seinen Schwanz in ihren Mund gleiten lassen.
Er war mächtig. Er war dick und wie gesagt er war lang! Sein Glied fühlte Ihren Mund aus und sein Glied brachte Sie um Ihren Verstand. Zu atmen. Während Sie das Gefühl hatte, zu ersticken. War alles nicht so einfach. Vor allem war das Gefühl des komplett aus -füllens Ihres Mundes alles andere als schön.
Was er Ihr ansah. Er sah an Ihrem nackten Rücken herunter. Sah, wie Sie an den Fesseln zog. Wie viel Schwierigkeiten Sie mit seinem Glied hatte.
Auch andere Damen und auch Herren hatten schon die Schwierigkeit damit gehabt. Aber jeder hatte auf die eine oder andere Art gelernt, damit um zu gehen.
Und auch Sherazade fand Ihren Rhythmus. Sie ließ Ihn aus sich gleiten. Ließ Luft in Ihren Mund kommen um Ihn erneut in sich auf zu nehmen. Ihn nach und nach mit Ihrer frechen Zunge zu beglücken. Ihn zu streicheln und an Ihm zu saugen.
Wobei der Sultan Ihr mit einem "Das machst du gut!" ein Lob gab. Um Sie mit einem "Du bist die Beste!" zu nächsten Leistungen zu motivieren.
Bis Sie Ihn nach 5 Minuten soweit hatte, dass er sich in Ihr ergoss. Wie ein junger Gott pumpte er sein Sperma in Ihren Mund. Sie schluckte. Nicht schnell genug. Denn das Sperma was er die Wochen lang wegen Ihr gespeichert hatte, lief immer und immer wieder aus seinem Mund in Ihrem. So das es Ihr letzten Endes aus Ihrem Mund an den Seiten herab lief.
Sherazade hatte es geschafft. Mit einem Stolz auf Ihren Lippen entließ Sie seinen Schwanz um dann traurig zu sehen, wie der Sultan mit auch offenen Mund und auch Speichel laufend vor Ihr verstarb.
--- ENDE ---
Alternative Fassung:
"Ja. Ihr könnt. Erhebt die Gläser auf diesen herrlichen Fang! Ja. Sehr gut und heben Sie ruhig die Titten von "Carla - The Cat". Sie hat mit Sicherheit nichts dagegen.", sprach der Vorsitzende Alex vor der lüsternen Runde. Bevor er einige Fotos schoss für sich und den Club schoss.
Immer wieder hatte die raffinierte Diamantendiebin Carla Ihre Streifzüge durch den Lionsclub gemacht. Immer wieder war Sie durch Geschick und Dummheit einzelner Mitglieder zu Ihren Ziel gekommen.
Nur diesmal nicht. Der Einsatz des neuen homosexuellen Mitgliedes John im Club hatte sich gelohnt. Er war nicht Ihren Scharm herein gefallen. Im Gegenteil. Carla war John's Schwarm erlegen und in die Falle mit dem Boot getappt.
So außerhalb der 12 Meilenzone und eines kleinen Präsentes für die Ortsansässige Seepolizei garantierte den lüsternen Club einen unbeschwerten Abend.
Während die Gruppe der reichen Männern eine nach der anderen Wein - Flasche zu sich nahmen. Wurde es Carla als mulmiger. Bisher waren Sie alle gut mit Ihr umgegangen. Leichte Klopfer auf Ihren braun gebrannten Arsch oder das kneifen in alle möglichen Stellen waren alles gewesen.
Doch dann öffnete sich die große Tür. Einige Arbeiter strömten herein. Mit jede Mengen an Stühlen und sonstigen Dingen, die Carla bisher nicht genau sehen konnten.
Dann wurde eine Art Zahnarztstuhl herein gefahren. Ausgerechnet in Ihre Richtung. Jetzt war die Frage, ob die Kerle Sadisten waren oder was sonst???
Während Carla jetzt anfing an der Kette zu ziehen, begann Sie im Hintergrund ein surrendes Geräusch war zu nehmen. Sie schwitzte und fing an zu spüren, wie Ihre Hände als mehr nach oben gezogen wurden. Langsam. So das Sie sich erst auf die Zehen noch abstützen konnte. Doch es half nichts. Man zog Sie einen guten 3/4 Meter nach oben.
Der Schmerz des Ziehens wurde stärker. Sie war zwar gut durch trainiert. Aber so da zu hängen, verursachten Ihr ein Unbehagen.
Das der Seilzug, der jetzt Sie noch mal nach oben zog, als Ablenkung diente. Wurde Ihr zu spät erst klar. Unter Ihr waren in der Zwischenzeit 2 Matrosen an Sie heran getreten und hatten Ihr jeweils einen Knöchel mit einer weiter grünen Fessel befestigt.
Da sich wehrte, begannen die kräftigen Matrosen Carola auseinander zu ziehen. Dabei wurde Ihre Schlitz als besser sichtbar.
Ein anerkennendes "Wow" kam von dem einen oder andren hier im Raum. Sie gab auf. Sie ließ es über sich ergehen, dass sie so weit gespreizt 1 Meter über dem Erdboden hing.
Weitere Mitarbeiter hatten inzwischen den Zahnarztstuhl unter Ihr positioniert und Ihn umgelegt. Ihr war ja klar, wo Sie jetzt landen würde. Aber nicht klar, ob Sie sich mit Sadisten angelegt hatte.
Die Seilwinde über Ihr tat Ihr neues. Diesmal anderes herum. Womit Carla als tiefer Richtung eines weißen Zahnarztstuhls gelassen wurde. Dabei gingen die beiden Matrosen so in Richtung des Endes des Stuhles. Womit Ihre Füße breit auseinander stehend die Fußstütze erreichten.
Die beiden gingen auch in die Hocke. Wobei die Seilwinde jetzt still stand. Keine Chance sich zu wehren. Keine Chance jetzt zu fliehen. Stattdessen wurden die grünen Fesseln unterhalb der Fußstütze verankert. Das man Sie so fest band, konnte man bestimmt nur von unten feststellen.
Carla tat jetzt alles weh. In der Kletterwand hatte Carla öfters schon in Seilen fest gehangen. Aber noch nie so!
Doch zum Glück gab man die Seilwinde wieder Luft und Carla ging ganz langsam mit Ihren Arsch und Ihren Rücken nach unten.
Die Kälte des Stuhles war das Erste, was Sie durch floss. Doch anstelle diesen Augenblick zu nutzen begann man Ihre Fesseln zwischen den Handgelenken zu öffnen. Die kräftigen Matrosen machten auch jetzt Ihren Dienst. Sie zogen Ihre Handgelenke links und rechts hinter die Lehne. So das diese mit weiteren Hacken befestigt wurden.
Erst jetzt wurde Ihr klar, dass Sie nackt vor einer Horde von Männern da lag. Ihre Haare waren das Einzige, was noch bewegbar war. Doch auch dies dauerte nicht lang. Eine Mittelalte Frau kam zu Ihr. Fasste mit geübten Griff Ihr langes Haar und befestigten ein Haargummi. So das Sie sich nicht mehr verstecken konnte.
Über Ihr ging ein Licht an. Ein zweites aus der linken Ecke. Ein drittes aus der rechten Ecke. Bis Sie praktisch wie in einer Manege von allen Seiten angestrahlt wurde.
Eine weitere Frau kam herein. Schob einen kleinen Beistelltisch neben sich. Was Carla die schlimmsten Gedanken in Ihren Kopf trieb. Die Frau begutachtete kurz Carla und meinte trocken. 57 kg. Was Sie erst nicht richtig verstand.
Eine Assistentin hatte da schon eine Spritze aus einem Koffer geholt und stich in ein kleines Gläschen.
"Nur zur Entspannung", meinte die erste Frau. Die die Spritze jetzt nahm. Eine freie Stelle an Ihrem Arm wurde mit einem Desinfektionsmittel besprüht. Bevor mit einem geübten Einstich eine fremde Substanz in Carla gepumpt wurde.
Ihr Herzschlag schlug voller Kraft. Voller Angst. Was jetzt geschehen würde. Das Einsetzen der Wirkung machte Ihr klar, dass es eine Droge war. Eine Droge zur Entspannung...
Während das Mittel anfing zu wirken. Konnte Carla leicht benommen zu schauen, wie die beiden Damen samt des Beistelltisches wieder verschwanden. Auch die beiden Matrosen waren nicht mehr da. Was Carla keineswegs sicherer machte.
Sie war sich nicht sicher, ob Sie nicht lieber kotzen sollte. Da es anfing, alles sich nur zu drehen. Doch dann wurde Ihr klar, dass der Stuhl sich ganz langsam um die 360 Grad gedreht hat. Durch das grelle Licht, was wie eine Mauer gewirkt hat, hat Carla die geilen Böcke auf den Stuhl erkennen können.
Wer das jetzt war, war aber nicht sichtbar.
Ja und dann sah Carla über sich einen Monitor an der Decke hängen. Welche man jetzt wohl angeschaltet hatte. Sichtbar. Ihr Gesicht und Ihr Körper lagen gut sichtbar auf dem Stuhl. Wobei die grünen Fesseln gar nicht auf dem Bild erkennbar waren...
Das immer stärker einsetzen der Droge verhinderten als stärker, dass Carla durch diese Scheinwerfer Wand hindurch schauen konnte. So das der Blick Richtung Himmel oder besser gesagt auf dem Monitor das Einzige war, was möglich war.
Verschiedene Kameras waren wohl im Raum aufgerichtet und wurden systematisch durch probiert. Besonders eine welche genau auf Ihre Pussy gestellt war, wurde immer wieder getestet. Das gleiche galt Ihren makellosen Gesicht. Für das Sie einige Frauen beneidet hatten.
Es war jetzt voll im Monitor sichtbar. Wobei ein Fenster aufging. Ein Button betätigt wurde und ein grünes Lämpchen beim Feld "Satellitenverbindung" anging. Sie schwitzte. Trotz des einsetzen der Droge war das für Sie doch zu sehr sichtbar. Was man auch erreichen wollte und dann gab es das Geräusch "Aktion".
Wie von einem Regisseur, wobei Ihr jetzt klar war, dass jetzt die Show begann. Noch mal deutlich sah Sie auf dem Monitor, wie die Anzahl von Zuschauern nach oben ging. Wie Ihr Name voll deutlich eingeblendet wurde. Wie man Sie wohl fertig machen würde.
Ein schreien war jetzt nicht mehr drin. Ein bitten an die Zuschauer. Es war nicht mehr drin. Stattdessen konnte Sie durch die Scheinwerfer nur erkennen. Wie ein Mann in den Raum trat. Wie er durch die Drehung in Ihren Blickwinkel verschwand. Wie wohl ein großer schwarzer Mann mit einem noch größeren Gemächt da stand und Sie noch mal kreisen ließ.
Ja und dann begann das wohl, was andere einen Porno bezeichnen. Der Mann klettere entschlossen auf dem breiten Zahnarztstuhl. Genau zwischen Ihre Beine. Wobei er mit seinem Kopf Ihren Körper wie ein Raubtier beschnüffelt hat. Um Ihr dann seine Pranken unter Ihren Arsch zu heben. Ihn besser für sich zu positionieren. Um für den eigentlichen Start des Abends seine dicke schwarze Eichel an Ihrer Pussy zu spüren....
Ja und dann könnt Ihr euch ja mal vorstellen, was die Truppe von Millionären sich so alles für einen guten Pornofilm ausgedacht haben!
Es ist die Tochter des Bäckers. Sie hat Leid über unser Kloster gebracht. Wobei der Teufel Ihren hübschen Körper übernommen hat. Wir werden an Ihr einen Exorzismus vornehmen müssen. Damit wir Ihre Seele vor dem Fegefeuer retten können.
Holt den Foltermeister. Er soll sein Werk beginnen....
Ich kann es nicht leiden, wenn Studentinnen wie Sie glauben, mich mit billigen KI - Aufsätzen abspeisen zu können. Daher werde Ich Ihnen dieses Wochenende einiges zum Thema Respekt beibringen.
Wenn Sie mir nicht glauben schauen Sie sich meinen Hund Brutus an. Der hatte die gleiche Kette wie Sie getragen...
Herr. Ihr habt mich doch mit der Peitsche gezüchtigt. Ich werde mindestens 1 Woche nicht auf meinem Hintern sitzen können. Doch Ich bitte euch. Lasst mich nicht mit diesen 3 perversen Mönchen alleine.
Wie antwortet da Ihr Herr:
- DOCH
- Natürlich lasse Ich euch nicht mit diesen 3 perversen Mönchen alleine
Das Bild vermittelt halt düstere Gelüste, die so manch einer halt hat. Einem bösen Mann ausgeliefert zu sein. Der einen schon ne Stunde an der Kette gehängt zu haben. Kann schon für "beide Seiten" sehr erotisch sein ![]()
KI-Bild?
Das Gesicht und der Körper ist viel zu symmetrisch. So als tut man den Goldenen Schnitt
im Algorithmus mit einpacken.
Ich habe da immer Bauchschmerzen bei zu schönen Bildern. So ein Körper ist halt nicht
normal. Auch wenn er schön ist.
Mein Meister hat mir nur gesagt, dass Ich mich auf den Tisch hinter mir ruhig drauf legen soll. Der Tisch ist verdammt groß und hoch. So dass Ich runter fallen kann. Mein Meister hat deshalb mit gedacht und seitlich bei meinen Füßen und Händen Schlingen angebracht. Ich soll die dann wie einen Gurt anziehen. Damit Ich nicht falle.
Ich bin so aufgeregt. In 5 Minuten ist dann 12 Uhr Nachts und Ich soll heute der I-Punkt des Tages sein. Ich freue mich so. Weil Ich nicht weiß, was mein Meister und seine Verwandten mit mir spielen wollen. Nur das Ich kein Parfüm an meinen Hals tragen darf, ärgert mich. Ein "Warum" hat mein Meister mir auch nicht verraten...
Von ZHU - Faded. Cooles Video ![]()
Habe vor 2 Wochen rein geschaut, um einen vom negativen Ereignis (wieder mal Verwandte im Krankenhaus) abzulenken.
Die Idee fand Ich schon interessant. Das man wie in einen Laden geht und da dann wählt, wer nachher dann mit dir nach Hause geht. Du aber gleich die Möglichkeit hast zu sehen, wie seine intimen Werte aussehen.
Mir haben die Kandidaten da einfach nicht gefallen. Klar, wer zeigt sich schon nackt gerne im TV. Das sind dann z.T. Leute, die sowieso Pornos mal nebenbei drehen.
Da fehlt mir dann die "Unschuld" im Format. Aber vielleicht ist es auch nur der Zeitgeist, welchen Ich versäumt habe.
Nach meinem fürchterlichen Tennismatch mit Lars stand Ich ruhig unter der Dusche und genoss das warme Wasser, welches von oben auf mich herab plätscherte. Lars und Ich (Carmen) kennen uns schon vom Studium her. Unsere Liebe zum Sport hat uns immer verbunden. Auch nach dem Studium. Wobei Lars inzwischen mit einer furchtbaren Frau verheiratet war.
Immer wenn er Stress mit Ihr hatte, hat er mich abgezogen. Auch diesmal. Eigentlich sollte es mir egal sein. Schließlich war er halt guter Kumpel.
Da wir beide mal wieder die letzten im Tennisheim waren, konnte Ich neben den Wassergeräuschen nur noch Lars im Umkleideraum erkennen. Lautstark beendete er mal wieder ein Gespräch mit seiner Iris. Seine ach so tollen Frau.
"Haaaaacchhhh", kam ein Stöhnen aus der Umkleide. Ich tat nichts. Stand nur da. Wollte mich eigentlich nicht einmischen. Doch wieder stöhne Lars mit einem "Haaaaaaaaaaaaachhh".
Da langte es mir und Ich rief "Lars was ist?? Was ist los" zur Umkleide herüber. Nach kurzer Stille kam Lars herein. Wobei Ich mir erst einmal die Hände vor meinem Busen gehalten habe.
Zwar hatte mich Lars schon öfters im Bikini oder mit BH gesehen. Aber so nackt war das jetzt was anderes.
Ohne großes Federlesen hat Lars sich dann einfach auf die kleine gekachelte Bank vor mich gesetzt.
"Du weißt schon, dass Ich hier nackt unter der Dusche stehe oder???", habe Ich Lars gefragt. Er hat genickt. Um mich anschließend von oben bis unten abzuscannen.
Ein kalter Schauer lief mir da dann zusätzlich am Rücken herunter. Was mir sicherlich rote Backen im Gesicht einbrachten.
Mit einem "Hast dir ja einen Streifen stehen lassen". Hat er knapp geantwortet. Erst jetzt wurde mir klar, dass Ich vielleicht die eine Hand vor meiner Scham hätte halten sollen.
Genervt gab Ich nach. Ließ meine Hände von meinem festen Busen gleiten und verschränkte anschließend die Arme vor mir.
Lars hingegen tat nur eines. Er schaute mich sitzend an. Wie Ich meine Haut als mehr Preis gab. Kurz seinen Mund dabei öffnete, um dann abrupt Ihn wieder zu schließen.
"Was ist los Lars??", habe Ich Ihn ruhig gefragt.
Innerlich war es mir nicht egal. So nackt vor Ihm zu stehen, während er in Jeans + T-Shirt da saß. Das hatte schon was, so zu tun als sei man nicht verletzlich.
„Carmen. Ich habe schon wieder Streit mit Iris. Vor Wochen, wie Ich unsere Tennisstunde abgesagt habe. Da hat Iris mich mit meinem Kollegen Fred betrogen. Wir hatten danach Paartherapie und jetzt stelle Ich wieder fest, dass Sie um die Häuser zieht. Ich weiß nicht weiter.“, stotterte sich Lars einen ab.
In mir kochte es. Ich hatte immer schon bei Iris ein schlechtes Gefühl. Dass Sie wohl fremdging, hat Lars mir leider nicht gesagt. Der arme Kerl!
Während dessen sah Ich auf Lars seine Hände. Die waren so geschlossen, als wolle er beten. Um göttlichen Beistand wegen Iris zu erfahren. Armer Kerl.
Mein Herz. So wie meine Arme öffneten sich und Ich fuhr Lars durch sein nasses Haar. „Ach du armer Kerl. Iris hat dir immer nur Pech gebracht.“. Sprach Ich langsam. So wie zu einem Kind. Was jetzt Trost gebraucht hat.
„Was soll Ich machen??? Soll Ich mich umbringen????“, fragte er mich erneut. Wobei er es ernst gemeint hat.
„Lars! So was darfst du gar nicht denken. Als erstes rächst du dich an der Schnalle. Du gehst jetzt erst einmal fremd!“, befahl Ich Ihm.
Wobei es innerlich in meinem Bauch anfing zu brodeln…
Verdutzt, mit leicht roten Backen schaute mich dann Lars so sitzend an. Erst mein Gesicht und dann meinem Körper. Wobei Ich jeden seiner Blicke auf meiner Haut gespürt habe. Besonders im unteren Bereich. Wo Lars deutlich zu lange mit seinen Augen stecken blieb.
„Ich kann nicht.“, murmelte Lars. Mit einer Spur von Zorn. „Warum?“ habe Ich Ihn gefragt. „Weil Ich dich so lange kenne.“, sprach er. Wobei man gemerkt hat, wie wichtig Ich Ihm wohl war.
Schnaufend habe Ich mich noch mal aufgerichtet. Bin mir selbst mit meinen Händen durch mein blondes Kurzhaar gefahren. Anschließend noch mal über Lars sein nasses Haar. So wie bei einem Hund, der jetzt Streicheleinheiten gebraucht hat.
Und dann kam es mir… Mein Bauch, welcher schon im Schleudergang war sagte es mir und tat, was nötig war.
Ich habe mich ganz langsam umgedreht. Wobei Lars mit als mehr geöffneten Mund vor mir saß. Bis Ich dann die nackte Kachelwand nur noch betrachten konnte.
Das warme Wasser lief die ganze Zeit über meinen Kopf an meinem Rücken und den Beinen herunter. Wobei meine Hände sich an der Wand abgestützt haben. Langsam sind dann meine Beine wie bei einer Polizeiuntersuchung auseinander gegangen. So das Lars – mein Bulle mich untersuchen konnte…
Er brauchte jetzt nicht mehr viel und Ich tat das, was jede gute Freundin gemacht hätte. Meine Rücken durch zu drücken. Um Ihn meinen festen Arsch entgegen zu pressen!
Das war es. Ein „Wow“, kam über seine Lippen und Ich konnte nach unten zwischen meine Beine sehen, wie Lars wohl aufstand. Um sich zwischen meine Beine zu positionieren.
„Mach schon!“, befahl Ich Ihm. Wobei Lars seinen Unterkörper an meinen Arsch gedrückt hat. Seine Hände kamen dann wie Tentakel über meinen Oberkörper. Erst fest an meinem Busen. Um dann meine vordere Seite zu testen.
„Gefällt dir das???“, hat er mich gefragt. Wobei Ich nur genickt hab. Er sollte die Rolle übernehmen und er übernahm Sie!
Während Ich sein nasses T-Shirt von hinten an mich drückend auf meiner Haut gespürt habe. So habe Ich weiterhin auch gespürt, wie seine Hand über meinem Bauch zwischen meine Fotze geglitten ist. Um dort problemlos einzudringen!
„Du bist so nass!“, wisperte er. Wobei das bei dem warmen Wasserstrahl auch kein Wunder war.
Mein Kopf ging nach hinten. Womit Ich sein Gesicht berührt habe. Um langsam meinen Kopf zu Ihm zu drehen. Damit er mir von der Seite einen Kuss verpassen konnte.
Woooowwwww. Am liebsten hätte Ich meinen Kopf noch weiter gedreht. Um Ihm meine Zunge noch mehr in seinen Mund zu stoßen.
Doch dann konnte Ich seinen Körper an mir spüren. Seine freie Hand hatte längst seine Hose geöffnet und ließ seinen Stoff nach unten gleiten. So das Ich seinen kräftigen Schwanz auf meinen nackten Arsch spüren konnte.
Mit der anderen Hand fuhr er mir ständig durch mein Schamhaar. Riss mir wohl auch einige Haare heraus und glitt dann immer wieder in meine Fotze.
Ich war erregt! Und ließ Lars jetzt alles machen.
Meinen Kopf ließ Ich erst zu Richtung Wand gleiten. Bis meine Stirn den Kontakt hatte. Um dann nach unten zu starren. Seine freie Hand erforschte inzwischen meinen Körper. Meinen Bauch. Meinen Busen. Meinen Hals. Welche er zu sich zog. Um mir wie ein Schuljunge wohl einen Knutschfleck am Hals zu verpassen.
„Markiert“. Ging mir durch den Kopf. Als er mich vorsichtig frei gab und Ich wieder mit dem Kopf gegen die kühlende Wand ging.
Dann konnte Ich von oben herab sehen, wie er von unten mit seinem Oberschenkel mir die Beine zur Seite gedrückt hat. Wie sein Gesäß an meinen Arsch entlang etwas nach unten geglitten ist. Um in eine leichte Hocke zu gehen. So das sein Glied wie ein Springmesser zwischen meinen Beinen aufgesprungen ist.
Woooow. Was hatte Lars es wohl nötig! Eine dicke Ader war auf der Oberseite seines Schwanzes gut zu erkennen. Wobei Lars jetzt Gas gab!
Seine Hände fuhren auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Griffen feste in mein Fleisch und rissen mich praktisch wie ein Hähnchen auseinander. So das alles was da unten war. Lars wohl zur Verfügung stand.
Und dann fing Ich an zu spüren. Wie sein Schwanz mein Arschloch gesucht hat. Wie ein Torpedo mal links / rechts und dann in der Mitte fand er mein Loch. Vor dessen Eingang jetzt der Zünder platziert war.
Wie ein Delinquent bekam ich noch einmal Zeit, um etwas zu sagen. Doch als Ich schwieg, tat er das, was Ich schon lange von Lars gewollte hab. Er hat seine Eichel langsam gegen mein Loch gedrückt. Als härter. Bis Ich halt nach gab und Ihn in mir aufnahm.
„Ahhhhhhh“, wisperte Ich. Während Lars seinen Mund auf einer weiteren freie Stelle meines Halses zu positioniert hat.
Eigentlich sollte Ich protestieren. Doch sein Schwanz war Ablenkung genug. Wie er ein Stück aus mir heraus zog. Um Ihn anschließend etwas tiefer in mir herein zu stoßen.
Das er mir noch mal einen Knutschfleck verpasste, war mir so was von egal! Das Gefühl wie ein Truthahn immer wieder von Lars gefüllt zu werden, war unermesslich. Wobei Lars als stärker in mich rein gestoßen hat.
Die Schmiere und das warme Wasser waren herrlich. Sie sorgten dafür, dass wir beide verschmolzen. Dass er sein T-Shirt auf meinen Rücken geklebt hat. Dass sein nasser Kopf sich an meinem Hals fest biss. Dass sein Hecheln in mein Ohr mein Trommelfell fast zum Platzen gebracht hat.
„Ja – Ja – Ja“, stotterte Lars sich einen ab. Wobei Ich manchmal das Gefühl hatte, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Lars war stark. Er hatte während des Studiums auf dem Bau gearbeitet. Was Ich jetzt zu spüren bekam.
Seine Hände gaben mein Fleisch meiner Innenschenkel zwar immer mal frei. Aber nur so lange. Bis der Schmerz vom nachströmenden Blut an dieser Stelle mir den Verstand geraubt hat!
„Mach bitte ein Ende“, habe Ich nur noch gestöhnt. Meine Backe an die Wand gedrückt. Mit den Händen versucht einen Halt auf der Wand zu bekommen. Während Ich als mehr auf Zehenspitzen stand. Um ab und zu wohl zu schweben. Damit er noch tiefer in mich stoßen konnte.
Und dann war es endlich so weit. Wie ein Irrer hat Lars als mehr seines Saftes in mich herein gepumpt. Noch mal und noch mal in mich gestoßen. Umso seinen Saft gewissenhaft in meinem Arsch zu verteilen.
Ich war fertig. Habe nur gespürt. Wie Ich an der Wand geklebt habe. Hinter mir Lars. Der sich mit seinem Gewicht gegen mich gedrückt hat.
So haben wir dann da gestanden. Bis sein Schwanz kleiner werdend aus mir glitt. Bis seine Hände meine Innenschenkel wie mit Bisspuren wieder frei gaben.
Die Augen hatte Ich wohl komplett verdreht. Erst jetzt fokussierten die Augen sich wieder und ich konnte trotz des Wassers in meinen Augen erkennen, dass meine Hand flach an der Wand geklebt war. Dahinter dann seine – Lars seine Hand.
Er hat sich dann von mir gelöst. Schade. Ich habe es genossen. Habe gespürt. Wie seine nassen Hände an der Wand entlang von links und rechts kommende zwischen meinen Ober und Unterkörper geflutscht sind.
Das hat in mir was gemacht. Das Gefühl. Das Lars mich so richtig fest gehalten hat. Mich von der kalten Wand weg gezogen hat. Um mich schützend zu umarmen. Das war wohl nur der Anfang.
Doch bevor Ich großartig nachdenken konnte, hat Lars das einzig richtig gemacht. Er hat mich gedreht. Hat mich erneut gegen die Wand gedrückt. Um mir dann einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Welchen Ich freudig erwidert habe.
Wie Pubertierende hat er mit mir so richtig albern geknutscht. Nur sein blödes T-Shirt hat mich gestört. Doch Lars meinte gleich und auch zum Abschluss.
„Ich schaue, dass wir das nächste Mal die Sauna für uns haben.“. Wobei mir mein Herz Tango in meiner Brust getanzt hat.
--- Ende --
Dieses Projekt habe ich abgesagt. Das Mädchen hat sich dann doch gegen die Exhibitionistin durchgesetzt.
Alles Liebe
Nuée
Vom 10 Meter Brett zu springen ist auch nicht leicht. Manchmal braucht man nur Zeit. Manchmal geht es gar nicht.
Ehrlich gesagt ist es auch angenehmer, wenn man nicht alles gleich "live" mit vielen Leuten abhält. Sondern eher im kleinen Rahmen. Wie die Aktmalerei. Wo man sich ein Modell für einen Tag gönnt und dann das Modell so nach und nach sich öffnet. In welcher Form auch immer.....
"Deine Ausreden sind mir so langsam egal! Jedes mal machst du den Irrsinn und Ich darf dich dann vor unseren Eltern retten.", stellte Ich Mia zur Rede. Mia war meine Halbschwester. Der Ich ständig helfen
musste.
Verlegen mit roten Backen schaute mich Mia an. Auch meine Backen waren rot. So ganz nackt hatte Ich Mia auch noch nicht gesehen. Noch nie Ihren schlanken Körper betrachtet.
Sie sah wirklich gut aus! Mit Ihrem Bob - Haarschnitt wirkte Mia wie ein frecher Junge. Was Sie häufig genug auch war. Nur Ihr Vorbau und Ihr trainiertes Gesäß zeigte den Männern, dass Sie eine Granate war. Mit der man das eine oder andere machen konnte.
"Karl. Es tut mir Leid. Ich denke, als Strafe langt es dir doch, dass du mich so nackt gesehen hast.", meinte Sie schelmisch. Ihr Augen glitzerten. Den Schalk brachte wohl Ihr Familienstamm in unsere Patchworkfamilie.
"Dreh dich mal.", sprach Ich zu Ihr. Doch Mia schaute mich jetzt unsicher an.
"LOS!", sprach Ich lauter und bestimmter und Ohh Wunder. Sie tat es.
Etwas unsicher begann Sie sich auf der Stelle zu drehen. Dabei kam Ihre schmale Taille und Ihr üppiger Busen gut zur Geltung. Bis Ich dann Ihren von der Sonne gezeichneten Rücken + Ihren festen Hintern bewundern konnte.
Mit einem schnippischen "War's das?" stand Mia dann wieder vor mir. Erst jetzt vielen meine Augen auf Ihren Schritt und erst jetzt konnte Ich feststellen, dass Mia nicht nur nackt. Sondern auch unter herum wohl gepierct war.
"Weiß das deine Mutter, dass du dir doch ein Piercing geholt hattest??", fragte Ich Mia. Als wäre Ich Ihr Lehrer.
Mit einem deutlichen "NEIN" und jetzt noch viel dunkel roten Backen gab Sie zu, was Ich mir schon gedacht hatte.
Innerlich grinste Ich nur und auch Innerlich regte sich bei mir das Verlangen Ihr es heim zu zahlen.
"Dreh dich!", gab Ich Ihr mit Fäusten in der Hose zu verstehen.
"Was??", fragte Sie verunsichert. Begann aber direkt danach sich zu drehen.
Während Sie sich drehte nahm Ich mein Handy aus der Hose und begann Mia zu filmen. Schließlich weiß man nie, wann man solche Daten mal braucht.
Mit einem "Hey, lass das!" und einen Stinkefinger zu mir zeigte Sie, dass das Ihr absolut nicht gefiel.
Doch Ich hielt einfach mein Handy nach oben. Filmte weiter. Während die freie Hand Mia auf Abstand
hielt.
Als Sie dann als aggressiver wurde, hab Ich Sie einfach nach hinten gestoßen. Sie viel dann und ist mit
Ihrem Arsch auf dem weichen Trampelpfad gelandet.
Zur meiner Entzückung gab Sie nicht nur ein "Aua" von sich. Sondern auch Ihre Beine waren leicht
durch den Sturz gespreizt. So das Ich schön Ihre Fotze mit meinem Handy sehen konnte.
Ich zoomte und staunte. Nicht nur das Ihr Piercing mit einem Diamantenstecker in der späten
Sonne glitzerten. Nein auch Ihre festen kleinen Lippen waren schön mit Ihren Saft überzogen.
So filmte Ich gefühlte Minutenlang Mia. Die nackt und gespreizt auf der Erde lagen.
Dann packte Ich meine Handy weg und fragte nur "Ob dir das gefällt".
Mit hoch roten / fast platzenden Kopf drehte Sie Ihren Kopf zur Seite. Sie musste nichts sagen.
Ihr Körper, der so leicht gezittert hat, sagte alles.
"Dir gefällt das doch auch, was du siehst!", meinte Sie und zeigte mit Ihrer linken Hand auf meinen
Schoss. Wo mein Schwanz wohl raus musste.
"Ja klar.", bestätigte Ich und riss meinen Kopf nach hinten. So das Ich einfach in den klaren Himmel schauen konnte. Ich brauchte diese Sekunden, um wieder klarer zu kommen.
Doch bevor Ich runter kam, registrierte Ich, wie Ihre Schenkel auseinander gingen. Mir einen als besseren Einblick auf Mia gaben.
Die Spucke lief mir leicht die Backe herunter. Sie sagte nichts. Stattdessen stützte Sie sich mit Ihren Ellbogen vom Boden ab. So das auch Ihr fester Busen besser zum Vorschein kam.
Sie hatte zwar immer noch einen roten Kopf. Aber irgend was wann Ihm anders. Etwas dunkles
in Ihr war wohl erwacht. Während Ich weiter auf Ihre Beine schaute, welche als breiter auseinander
standen. Das Gym hatte Mia auf jeden Fall gelenkiger gemacht!
Mit einem "Los, mach jetzt", brach Sie bei mir praktisch jedes bisschen von Vernunft. Meinen
Rucksack mit Ersatzklamotten ließ Ich achtlos auf dem Boden fallen. Dann ging Ich einen Schritt vor. So das Ich zwischen Ihren Beinen stand.
In mir kochte es. Wobei das Gefühl der Macht, Sie einfach nackt auf der Erde unter mir zu sehen.
Einen neuen Kick gab!
Mit routinierten Bewegungen öffnete Ich meinen Gürtel und anschließend meine Hose. Die achtlos
nach unten glitt. Noch immer nicht ganz Nackt konnte Mia mich betrachten. Wie Ich beherzt meine
Unterhose nahm und auch diese nach unten gleiten ließ.
Unten herum nackt konnte Sie auf meine Pracht sehen. Meinen richtig fest erigierten Schwanz,
der nur auf seinen Einsatz gewartet hat.
Vom Sport her wusste Ich, dass ich zu den besseren Drittel gehörte. Was mir auch bewusst war.
Ich griff Ihn. Zog meine Vorhaut erst langsam vor und zurück und gab auch Mia Einblick auf mein innerstes. Also meine gut durchblutete Eichel. Die jetzt in der Abendsonne wunderbar geglänzt hat.
Ohne etwas zu sagen ließ ich mich auf meine Knie hernieder. Wobei Ich Ihre Knie einfach noch
weiter auseinander gedrückt habe.
Meine Ex war eindeutig nicht so gelenkig! Vor allem war meine Ex auch nicht so damit einverstanden,
wenn Ich wie jetzt einfach mal beherzt unter Ihre Kniekehlen gegriffen habe und so mit einem festen Zug Mia zu mir zu ziehen.
Mia's Augen waren weit offen. Aber ansonsten kein Wort. Ich griff an Ihre Taille, um Sie noch enger
zur mir zu ziehen. Ihren Arsch anzuheben und dann ohne das Ich Mia noch mal gefragt hätte, einfach in Sie so einzudringen!
"Uuuuhhhh", kam über Ihre Lippen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Ich wohl so dran ging. Meine
Hände krallten sich praktisch in Ihr Fleisch. Was man morgen bestimmt noch sehen konnte. Doch es war mir egal!
Ich wollte Mia markieren. Hielt Sie fest. Während Ich mit meinem Schwanz Ihre Möse immer und immer wieder gestopft habe.
Meiner Eier haben dabei mit einem "Klack Klack" Ihren Unterleib malträtiert. Fester - Fester. Ich habe
als fester zu gestoßen. Als wollte Ich Schlagsahne herstellen und auch Mia schien es als heißer zu
werden. So das Ihre Ellbogen weg klappten und dann Ihren nackten Rücken nach oben gebogen haben.
Diese herrlichen Brüste! Mit einer freien Hand habe Ich mir eine nach der anderen Brust geschnappt und mit sicheren Griff wie ein Arzt untersucht.
Erstaunlich. Auch das hat meine Ex nicht gewollte. Doch Mia stöhnte nur. Während Ihr Kopf einmal auf mich und dann Richtung Himmel gerichtet war.
Ich spürte, wie es mir kam. Spürte, wie auch Mia als näher der Hitze des Abends näher kam. Ihre Beine
schlangen um mich. Pressten meinen Unterkörper als fester in Ihren. So das ich einfach nur noch stecken blieb. Um Ihre beiden Hände zu krallen. Die Ich dann dazu nutzen konnte, um Ihre Oberkörper zu
mir zu ziehen. Um letzten Endes mein T-Shirt an Ihren nackten Oberkörper zu drücken. Bis letzten Endes es in mir kam.
Mit einem "Ahhhhh", stöhnte Ich und spürte nur noch, wie Ich meinen heißen Saft in Ihre Möse gepumpt habe. Erst jetzt bekam Ich mit, wie Ihre roten Fingernägel sich in meinen Rücken durch den Stoff
gekrallt haben. Um letzten Endes wohl 10 Löcher in mein T-Shirt zu reißen.
Schwer schnaufend viel mein Mund auf Ihren Kopf. Auch hier ließ Ich meinen Sabber einfach aus
meinem Mund auf Ihren Bob - Haarschnitt laufen.
Unsere beiden Herzen pochten so laut, dass man uns bestimmt Meilenweit gehört hat. Letzten Endes war es uns beiden Egal. Das hier war nur der Anfang. Wobei Ich vorsichtig meinen mit Ihrem Körper auf
den kühlenden Boden unter uns gleiten ließ.
Mein halb schlaffer Schwanz glitt aus Ihr heraus. Hinterließ ein Öffnung. Die immer noch gut nass war.
Mia, die ganz langsam wieder wacher wurde schaute nur zu mir. Zu meinem Teil zwischen meinen Beinen. Zurück zu meinen Kopf. Der sich jetzt über Ihren Oberkörper gebeugt hat. Um noch einen letzten Kuss für heute von Ihr zu fordern.
Mit Zunge und so hat Mia mir gezeigt, dass Sie wohl über die eine oder andere Erfahrung verfügt hat. Als wolle Sie mich aussaugen. Doch ich ließ es einfach geschehen. Bis wir beide wohl genug von einander hatten.
Ich stand auf und ließ Mia noch kurz auf der Erde liegen. Ihre Möse hatte sich war langsam wieder geschlossen. Aber meine Sahne lief ganz langsam an Ihrem Unterleib am Arsch vorbei zu Boden.
Wortlos zog ich meine Unterhose + Hose nach oben. Griff in eine der Taschen und nahm ein Taschentuch zum abtrocknen meinen Schwanzes heraus. Als Ich fertig war, ließ Ich es achtlos auf Mia fallen.
Das mit Sahne besabberte Taschentuch landete auf Ihren Bauch. Was Ihr sicherlich nicht gefiel. Aber mir
war es einfach nur egal. Deshalb nahm ich erneut mein Handy heraus und machte weitere Fotos von Ihr. Wobei Sie erst nach kurzem schmollen wieder bereit war, mit zu machen.
Dann hielt Ich Ihr meine rechte Hand hin und zog Sie wieder auf die Beine. Wie mit Gummi wackelten Ihren Beine. So das Ich Mia erst einmal an meinen Oberkörper hielt. Bis Sie stabil genug war, um auf
eigenen Beinen zu stehen.
Den Rucksack mit Ihren Klamotten packte Ich auf meinem Rücken. Um somit Mia's Hinterlassenschaft Ihrer Krallen zu verstecken. Aber auch um Ihre Reaktion zu sehen.
"Wie, du hast keine Klamotten von mir dabei???", fragte Sie mich verunsichert.
Ich log. Sagte Ihr, dass Ich leider Ihre Klamotten im Auto vergessen hatte. Es aber zum Auto nicht weit sei und Sie so als FKK - Anhängerin auf jeden Fall durch gehen würde.
Und so griff Ich Mia's Hand und zog Sie mit einem "Komm schon" erst hinter und dann neben mir her bis zum Auto.
--- ENDE ---
Wenn man kann, sollte man das eine oder andere im Leben an Erfahrung mit nehmen.
Kann mir schon vorstellen, dass man als Model da sicherlich die eine oder andere
Bedenken hat. Die Erinnerung an das Erlebnis bleibt dir aber im Gedächtnis dein
Leben lang erhalten ![]()
Ein Freund meines Meisters ist auch ein Künstler. Er ist ein Bildhauer und er hat mit meinem Meister darüber gesprochen, eine Akt-Skulptur von mir anzufertigen. Das Besondere an der ganzen Sache ist, dass er es LIVE und vor Publikum tun möchte und dabei die Augen verbunden hat. Er möchte mit seinen Händen meinen nackten Körper abtasten und das, was er fühlt, auf den Ton übertragen. Mein Meister hat zugestimmt, und ich bin total wuschig, was dieses Event angeht. Die Exhibitionistin in mir jubelt und das Mädchen hat noch ein paar Bedenken.
Alles Liebe
Nuée
Die Geschwindigkeit ist zu hoch. Ein Lehrer kann einer Schülerin nur langsam neues Wissen vermitteln. Das da eine Schülerin gleich "6" Klassen überspringt ist halt unrealistisch.
Trotzdem. Der Gedanke. Das man mit einer jüngeren unerfahrenen Frau durch die Straßen geht und ab und zu Sie Ihres eigenen Körpers bewusst macht, hat schon was.
Du kannst da doch alles machen. Langer Rock. Welchen man einen Schlitz verpasst. Welchen man zwischen durch in einer Ecke mit einer Schere kürzt. Verlangen, dass Sie eine Rolltreppe herunter fährt. Sich mit diesen zerschnittenen Rock auf sich aufmerksam macht. Das unbedarfte Bücken (wie du schon gezeigt hast). Auch mal strecken. Damit man Ihre Brüste besser unter dem Oberteil sieht. Das Oberteil dann leicht nass machen und Aktion wiederholen. So das es dann press am Körper anliegt und und.
Wie gesagt. Reduziere mal die Geschwindigkeit. Auch für uns Leser ist es doch interessanter, wenn man aus einer Schülerin so langsam zur Schlampe erzieht. Als gleich eine Schlampe zu haben (wie steigert man das???) ![]()
Diese Geschichte ist eine Phantasie, auch wenn sie in manchen Teilen auf meinem realen Erleben basiert. Ich habe versucht, mich in einen Menschen einzufühlen, der, im Gegensatz zu mir, noch Schamgefühle hat, weil das ja eines der Themen hier im Forum ist.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Alles Liebe
Nuée
hi
Richtig ist nicht aufgefallen .. Aber für mich war es schon ein Kick der besonderen art vor allen wenn Du sowas noch nie gemacht hast davor
Das erste Mal ist man Planlos. Mit jedem Mal lernt man mehr das Spiel und es auch genießen ![]()
Ich stelle mir vor, dass Ich meiner Sub durch einen Kurier einen Schlüssel (Code) von einem Schließfach zukommen lasse. Sie soll mit der U-Bahn zu einem entfernten Stadtteil fahren. Dort warte ich, wie
Sie nervös aus der U-Bahn aussteigt. Sie hat eine verdunkelte Brille auf. Auch um Ihre Unsicherheit zu verbergen.
Nach kurzem Umsehen geht Sie in Richtung der Schließfächer. Sucht und findet das Schließfach. Mit dem Schlüssel öffnet Sie es und nimmt eine dunkel Plastiktüte heraus. Ich sehe, dass Sie rein schauen will. Beißt sich aber auf die Lippen und geht mit der Plastiktüte in Richtung der Toiletten.
5 Minuten hat Sie ab jetzt. Ab da kostet jede weitere Minute einen Strafpunkt, den Ich mir noch überlegen muss.
Dann kommt Sie heraus. Schwarzer Mantel, der beim ersten Mal bis zu Ihren Kniekehlen geht. Eine blonde Perücke und immer noch die verdunkelte Brille. Was Ihr den ersten Strafpunkt ein bringt. Dazu noch lange schwarze Stiefel. Die auch bis zu Ihren Knien reichen. So ist Sie für das erste Mal noch ganz gut angezogen!
In Ihrer Hand die schwarze Plastiktüte. Welche Sie dem Schließfach zurück bringt. Unsicher verschließt Sie das Schließfach und geht in Richtung einer U-Bahn - Abfahrt.
Wobei das jetzt mein Stichwort ist. Ich stehe auf und folge Ihr mit 20 Metern Abstand. Das klackern Ihrer Stiefel wirkt! Ich kann kurz die Augen schließen und meiner Sub problemlos folgen.
Wobei das klackern sich jetzt verändert. Ich weiß, es geht ab jetzt die Treppe herab! Von hinten sehe Ich, wie Ihr Kopf die untere Ebene nach Leuten scannt. Am liebsten will Sie sicherlich ins dunkel. Was ich Ihr nicht erlaubt habe.
Stattdessen geht Sie an den 4 ten Pfeiler und lehnt sich jetzt in meine Richtung. Grinsend mit einem Milchshake in der Hand lehne ich mich an den 3 ten Pfeiler. Zwischen uns liegt auf der Bank ein betrunkener. Der von allem nichts mit bekommt.
So selbst an den Pfeiler gelehnt schaue Ich meiner Sub zu, wie die auf Kommandos wartet. Wobei
jeder meiner Bewegung etwas bedeutet und dann beginnt unser Spiel. Ich öffne den Deckel des
Milchshakes und sehe zu, wie Sie langsam einen nach den anderen Knopf Ihres Mantels öffnet.
Ich grinse und nehme den Deckel jetzt vollständig ab. Wobei JETZT die nackte weiße Haut meiner Sub zum Vorschein kommt.
Ich mag Ihre Rundungen und ich mag es, mit Ihr zu spielen....
UND dann sollte jeder von EUCH sich einmal Gedanken machen, welche Kommandos er seiner Sub gegeben würde
--- ENDE ---
Es ist das Gefühl, etwas unerlaubtes zu tun. Wobei man selbst nur davon weiß. Immer mit der Möglichkeit, dass mal etwas verrutscht und den einen oder anderen Fremden einen kurzen Einblick zu geben. Wobei ein Teil der Leute wegen den immer schlechteren Augen (Dank Handy) nichts erkennt und andere dann schon wissen, was man treibt.....
Wichtig für einen selbst ist, dass man wie einen sicheren Abstand zu anderen hat. Wie auf einen anderen Bahnsteig zu stehen und dann mal zufällig die Beine ganz leicht spreizt....
Tja, besser als jeder Betablocker ![]()
Der Film der mir dabei gleich einfällt ist "Die schöne Querulantin (1991)". Wo es um einen alten Künstler geht, der ein sein Meisterwerk beenden möchte. In der Schwüle des Sommers zeichnet der Meister das Bild des nackten Modells immer und immer wieder.
Ich kann mir das bei Nicole auch gut vorstellen. Die halt nackt und schwitzend Ihrem Künstler die Ganze Zeit Modell sitzt. Kleine Fliegen, die in der Hitze des Tages herum schwirren kreisen um Nicole. Setzten sich auf Sie und beginnen Ihr süßes Blut wie Vampire zu kosten.
Während der Meister immer und immer wieder mit seinen alten Augen über Ihren jungen nackten Körper fährt. Die lange Haltung sorgen dafür, dass Ihre Muskeln als besser sichtbar sind und auch die die Adern kommen zum Vorschein.
Nicole sitzt halt da und wartet auf die Pause des Meisters. Die nicht zu kommen zu scheint. Ihre Muskeln schmerzen inzwischen. Was halt die Temperatur in Ihr noch als mehr hoch treibt. Der Schweiß tropft
von Ihrer Stirn über Ihre Nase auf Ihr Kinn oder dann gleich auf die Stelle zwischen Ihrem Busen.
Welcher dann nach und nach an Ihr herunter rinnt. Ein Teil landet in Ihrem Nabel. Welches mit einem Bauchring verschönert ist. Sie spürt. Wie der Nabel als Becken als voller wird. Bis er schließlich den Schweiß nicht mehr hält und Ihn weiter herunter laufen lässt.
Cm für Cm läuft er. Verfängt sich in einem schmalen Streifen Ihrer Schamhaare. Die wie Ihre Kopfhaar als mehr zu kleben scheinen. Der trockene Wind des Fensters sorgt dafür, dass gerade da, wo Nicole Ihren Streifen hat, eine Kühlung einsetzt.
"Gut so", denkt Sie sich. Die Gedanken der letzten Stunden sind auch immer wieder an Ihren letzten Lover gegangen. Der Sie noch mehr zum Schwitzen gebracht hat.
Und dann sieht Nicole mit Ihren Augen auf das offene Fenster. Wo Mann sichtbar im Spiegelbild der Scheibe steht und Sie anscheint beobachtet hat...
"Wer ist das? und wie lange steht er schon da??", fragt Sie sich.
Es ist der Moment, wo Sie dem Meister Bescheid geben müsste. Doch Ihr Meister kritisiert Sie. Gibt Ihr zu verstehen, die Position nicht zu verändern!
Sie reißt sich zusammen. Schaut, dass Sie sich wieder beruhigt. Wobei Ihre Augen auf die Scheibe gerichtet ist. Welches der fremden Mann wieder im Spiegelbild sichtbar wird.
Er ist wohl groß. Jedenfalls kann man das selbst so ganz gut erkennen und er macht unkeusche Sachen!
Sprich er ist wohl dabei, sich auf Ihr Spiegelbild einen runter zu holen.
Nicole schwitzt noch mehr. Das Sie nackt vor einer Horde Männer gesessen hat, ist nichts neues.
Auch das Sie sich wohl mehrmals vorgestellt hat, dass ein Mann auf Ihren nackten Körper sich einen herunter holt auch. Aber Live ist so etwas immer anders!
Der Meister lobt Sie. Das Sie so lange durch hält. Das es nicht mehr lange dauert. Das Sie in 5 Minuten wohl erlöst ist und das Sie sich auch danach auch abtrocknen kann.
Sie lächelt oder will lächeln. Doch gleich spürt Sie den starren Blick des Meisters. Was Augenblicklich wie bei der Medusa dazu führt, dass Ihr Körper wieder schön steif wird.
Nur die Augen. Die darf Nicole wohl bewegen und diese gleiten über Ihren nass verschwitzen Körper. Über kleine Sauger. Die sich an Ihren Schenkeln wohl zu schaffen machen.
Es kribbelt. In Ihrem Bauch und auch zwischen Ihren Schenkeln. Die kleinen Sauger. Die sie normal bis in dem Tode hin hasst, sorgen mit ihren kleinen Stichen als mehr dazu, dass Sie sich so gerne kratzen würde. Doch Sie ist ein Modell. Eines das solche Strapazen aushält.
Das jetzt wieder in das Spiegelbild blickt. Wo der Mann mit durch gebeugten Rücken wohl da steht und seinen Schwanz als fester wichst.
Sekündlich wechselt Ihre Stimmung von Ekel bis Scham in Ihr. Was erneut die Hormone zum dampfen bringen. Das Bild eines staatlichen Mannes sorgen dafür, dass der Ekel verschwindet.
Sie ist geil! Der Kerl scheint auch zwischen den Beinen groß zu sein. Wobei der Gedanke von Ihm dazu führt, dass Ihre Schenkel unwesentlich auseinander gehen. Um Ihn herein zu bitten oder zumindest
um Ihn besseren Einblick in das zu geben, was er da außen verpasst.
Und dann passiert es. Nicht nur das Spiegelbild. Sondern auch weiße Spritzer, welche teilweise auf
der Scheibe klatschen werden sichtbar.
Ein stöhnen, wie von einem Ochsen bestätigen nur noch das, was jetzt passiert ist. Wobei jeder normale Mensch da zum Fenster gegangen wäre. Aber nein. Ihr Meister hat es gar nicht mit bekommen, dass ein kräftiger Ochse seine Ladung gegen die Innenseite seines Fensters geschossen hat. Während Nicole innerlich applaudierend anfängt zu grinsen.
Mit einem "gut gemacht". Dankt der Meister Ihr. Er setzt sich neben sein vollendetes Meisterwerk. Nimmt von dem kleinen Beistelltisch ein Glas Wein und genießt seine Arbeit.
Während Nicole endlich Ihre Position verändern kann. Die Arme nach hinten durch gebeugt. Zeigt Sie dem fremden Mann noch mal das, was er im Geiste wohl wie ein Ochse beackert hat. Wobei Sie noch mal offiziell Ihre Schenkel ordentlich spreizt und somit den Fremden wohl mehr zu dem Fenster lockt.
Das Spiegelbild wird sichtbarerer und Sie erkennt endlich das Gesicht von Alfred, dem Stallburschen von Ihrem Meister.
Grinsend steht Sie auf. Geht nackt an Ihrem Meister und seinem Werk vorbei. Betrachtet es und ist erstaunt, wie gut Er trotz seinem Alters die Figur von sich selbst getroffen hat.
Leise laufend geht Sie zum Fenster. Wo der weiße Schleim an der Scheibe herunter läuft. Wortlos ohne Ihren Meister zu stören streift Sie etwas von der Scheibe ab und kostet den "Jahrgang". Wobei Augenblicklich des Kopfkino wieder angeht.
Mit einem flüchtigen Blick aus dem Fenster sieht Sie Alfred in Richtung Stall verschwinden. Wobei sein nackter weißer Arsch noch sichtbar ist.
Kurz vor der Stalltür bleibt er endlich stehen. Dreht sich um und gibt Ihr endlich einen Blick auf sein sichtbares Gehänge. Trotz der Entfernung ist er wohl groß und gerade deshalb fragt Sie Ihren Meister, ob Sie nicht mal ein Pferd von seinem Gestüt reiten darf. Was Ihr Meister ihr natürlich erlaubt.
Mit einer ByeBye Bewegung Ihrer Hand in Richtung des Stallburschens verabschiedetet Sie sich bei Ihm. In klarem Wissen, dass Sie Ihren Meister demnächst einmal so zum reiten besuchen wird.
--- Ende ---