Beiträge von die.nackte

    Heute ist es soweit. Zoé und ich starten zu unserer ersten gemeinsamen Reise.

    Wir haben uns einiges vorgenommen, wollen die Handys zuhause lassen und auf alle unnötigen Verkehrsmittel verzichten. Wir wollen trampen und campen, und wir reisen mit leichtem Gepäck. Zwei Schlafsäcke und ein superleichtes Zelt, das gerade einmal Platz für uns beide bietet, zwei selbstaufblasende Isomatten, ein Campingkocher, und auch sonst von allem so wenig wie irgend möglich.

    Ich habe nur ein paar dünne Baumwolltücher, zwei leichte, kurze Sommerkleidchen und einen dicken Pullover eingepackt, falls es Abends mal kühler wird. Unterwäsche und Badekleidung besitze ich ohnehin nicht, und auch Schuhe trage ich nie, was das Gewicht ganz erheblich reduziert. Ansonsten die üblichen Hygieneartikel, ein kleines und ein großes Handtuch zum Duschen, zwei dicke Bücher und eine Taschenlampe zum Lesen, das muss reichen.

    Zoé hat außerdem noch einen winzigen Bikini und ein Paar Sneakers im Gepäck, weil sie nicht ganz so konsequent barfuß läuft wie ich, und sich auch in Sachen Nacktheit ein wenig mehr Gedanken macht. Als sie mir ihren Bikini vorgeführt hat, musste ich unwillkürlich lachen, weil der Stoffanteil des Höschens gerade so ausreicht, um ihren Schlitz zu bedecken und auch das Oberteil kaum mehr als ihre winzigen, rosigen Knospen verhüllt.

    “Man weiß ja nie.” erklärte sie, ein klein wenig beleidigt. “An manchen Stränden ist halt Textilzwang.” Ich dachte, dass sie in diesem Bikini wahrscheinlich mehr Aufsehen erregt, als ich es nackt jemals könnte, aber das behielt ich für mich. Sie war so stolz auf ihre Idee, den Tanlines ein Schnippchen zu schlagen, dass ich es nicht übers Herz brachte, sie zu ent-täuschen.

    Es erstaunt mich auch heute noch immer wieder, was aus der braven Bäckerstochter geworden ist, die ich an der Eisbude unseres Heimatstrandes kennen- und vom ersten Moment an liebengelernt habe. Damals hat sie am Strand immer einen ganz normalen Bikini getragen und es wäre ihr nie in den Sinn gekommen, auch nur das Oberteil abzulegen. Ihre Eltern hatten ihr eingebläut, sich immer und überall anständig zu benehmen und bloß keine Schande über das heilige Familienunternehmen zu bringen, das sie in der dritten Generation führten. Als wir uns kennenlernten, stand sie in der Schlange vor der Eisbude hinter mir und starrte mich völlig entgeistert an, weil ich, als Einzige vollkommen nackt, ganz und gar unbefangen zwischen all den angezogenen Menschen stand. Ich sprach sie an und wir kamen zögerlich ins Gespräch. Zoé’s anfängliche Zurückhaltung löste sich sehr schnell auf und als ich mich auf den Weg zu meinem Strandabschnitt machte, kam sie einfach mit. Inzwischen wusste ich um ihr Dilemma mit ihren Eltern und war ziemlich erstaunt darüber, denn schließlich konnte sie ja jeder am Strand sehen, als sie mit der Verrückten, wie mich hier viele nannten, unterwegs war. Doch sie hatte schon damals die Veranlagung zum Dickschädel und setzte sich einfach über das elterliche Gebot hinweg. Wie ich später erfuhr, bekam sie auch reichlich Ärger, aber trotzdem war sie am nächsten Tag wieder bei mir an meinem Strand, der noch ein wenig hinter dem FKK-Abschnitt lag und völlig menschenleer war. Und es hat nicht sehr lange gedauert, bis sie zum ersten Mal ihr Oberteil und dann auch ihr Höschen auszog.

    Und jetzt steht sie vor mir und scharrt mit den Hufen, weil du noch immer nicht mit mir fertig bist. Ihren Abschied von Jean hat sie schon gestern Abend bei ihm in der Wohnung gefeiert, weil sie solche Szenen wie die, deren Zeugin sie gerade wird, hasst.

    Sie kam wundgefickt und rotgeweint hier bei uns an und hatte großen Anteil daran, dass wir gestern Abend noch zwei Flaschen Weißwein und fast ein ganzes Päckchen Tabak vernichtet haben. Jetzt steht sie neben ihrem Rucksack in der Tür zum Flur und rollt mit den Augen, während du mich gegen die Tischkante des Küchentischs drängst und noch einmal meinen immer noch nackten Körper mit deinen Händen in Besitz nimmst, so als müsstest du ihn dir Zentimeter für Zentimeter ganz genau einprägen, um nur ja kein einziges Detail zu vergessen. Schon gestern hast du mich den ganzen Tag lang immer wieder ziemlich hart rangenommen, nachdem du mich mehr als eine Stunde den kaum noch abebbenden Wogen meiner Orgasmen überlassen hattest. Nachdem du die Vibratoren entfernt hattest, wurde die Kette an meinen Handgelenken ein wenig heruntergefahren, so dass meine schon so sehr überreizten Körperöffnungen auf der richtigen Höhe waren, um beide noch einmal genüßlich von dir selbst gefickt werden zu können. Den ganzen restlichen Tag hatte ich gefühlt nahezu immer deinen Schwanz irgendwie in mir, meistens im Mund, oft auch ohne zu lutschen. Dann kniete ich vor dir mit deinem Schwanz im Mund und wartete auf dein GO. Und auch jetzt scheinst du mich einfach nicht loslassen zu wollen

    Als du zwischen meinen Schenkeln ankommst, nimmst du die kleine, massive, silberne Plakette in die Hand, die du gestern im Spielzimmer an meinem Klit-Ring befestigt hast und ziehst leicht daran, als wolltest du sie mir noch einmal in Erinnerung rufen. Eigentum von Master M steht darauf, in herrlich verschnörkelten Lettern, und ich bin sehr gerührt davon, dass du dir offenbar Sorgen darum machst, dass dein Alleinanspruch an mich auf dieser Reise in Gefahr kommen könnte. Aber natürlich kennst du mich gut genug, um zu wissen, wie schwer es mir fällt, mich zu widersetzen, wie sehr mein gefügiges Wesen immer wieder Situationen kreiert, in denen ich Berührungen erfahre, die ich in Wahrheit gar nicht will.

    Doch ich bin mit Zoé unterwegs und du brauchst dir darum nun wirklich keine Sorgen machen. Sie wird mich im Notfall mit den Klauen und Zähnen einer wahren Löwin verteidigen und ich bin wieder einmal dankbar, sie an meiner Seite zu haben.

    Du drückst mich hinunter auf die Knie und ich öffne gehorsam deine Hose. Dein Schwanz ist bereits voll erigiert und dringt mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung tief in meine Kehle ein. Noch einmal deine Hände, die meinen Kopf fixieren, noch einmal dein ungestümes Stoßen, noch einmal mein heftiges Schnaufen durch die Nase, noch einmal das Zucken des Schwellkörpers und dann noch einmal der warme Schwall deines Nektars, der sich in meine Mundhöhle verströmt, weil du deinen Schwanz im letzten Moment aus meiner Kehle herausziehst, um mir in den Mund zu spritzen und mich deinen Saft auch schmecken zu lassen. Früher musste ich, wenn du das tatest, dein Sperma immer noch für eine ganze Weile im Mund behalten, um mich an den Geschmack zu gewöhnen, und auch heute hast du dabei etwas Besonderes im Sinn.

    “Ich will, dass du das Sperma so lange im Mund behältst, wie es irgend geht. Du darfst es erst dann schlucken, wenn es unumgänglich ist, weil du reden oder essen musst.”

    Ich nicke stumm und denke, dass dich dieser Abschied weit mehr mitnimmt, als ich es je für möglich gehalten habe. Ich schaue hinüber zu Zoé, die bereits vollständig angezogen ist, auch wenn dieses Wort mir bei ihrem Anblick als maßlos übertrieben erscheint.

    Von den selbst abgeschnittenen Jeans die sie trägt, ist beim Abschneiden nicht mehr allzu viel übrig geblieben und das um die Brust geknotete Dreieckstuch, das ihr als Oberteil dient, verhüllt auch nur das Nötigste. Nur mit Mühe konnte ich sie davon abhalten, stattdessen ihr Bikini-Oberteil zu tragen. Sie hat sich nach dem Vorfall im Biergarten wahrlich zurückgekämpft in ein selbstbestimmtes, furchtloses Sein, und ich bewundere sie dafür sehr.

    Ich rapple mich von den Knien hoch und schiebe mich an dir vorbei auf sie zu.

    Mein Reisekleidchen hängt, so wie immer, an der Garderobe im Flur, und ich schlüpfe hinein, bevor ich meinen Rucksack schultere und dich noch ein letztes Mal umarme.

    “Mach's gut, kleiner Nacktfrosch. Pass auf dich auf.” raunst du mir ins Ohr und ich muss mich nun ganz schnell losreißen und gehen, um nicht zu heulen.

    Zoé greift nach meiner Hand und zieht mich hinaus ins Treppenhaus. Dann fällt die Tür zu und wir sind endgültig unterwegs ins große Abenteuer.

    Als ich heute Morgen wach werde, liegst du nicht neben mir. Das ist so gut wie noch nie vorgekommen und ich wundere mich darüber, doch dann höre ich deine Schritte, die sich der Schlafzimmertür nähern und atme innerlich auf. Du kommst herein und setzt dich auf die Bettkante neben mich.

    “Bevor du fährst, möchte ich noch einmal mit dir eine Session im Spielzimmer abhalten.” sagst du und überrascht mich damit zum zweiten Mal an diesem Morgen. Ich weiß nicht, wie lange du mich schon nicht mehr dorthin befohlen hast, weil du schon seit längerem zu wenig Zeit für solche ausgedehnten Spiele hattest. Meine Gefügigkeit im Alltag war dir stets genug gewesen, doch so, wie es aussieht, willst du mir noch einmal in Erinnerung rufen, dass sich das jederzeit wieder ändern kann.

    Ich nicke und schlüpfe unter den Laken hervor, knie mich vor dich auf den Boden und biete dir meine Handgelenke dar, um es dir zu erleichtern, mir die ledernen Armmanschetten anzulegen, die du in der Hand hältst. Früher habe ich sie zu Hause ständig getragen, doch seit einiger Zeit hast du es von mir nicht mehr verlangt, und so trage ich nur noch meinen Edelstahlreif um den Hals ständig und überall, in den du jetzt eine dünne, kurze Kette einhakst und mich daran auf die Füße und dann hinter dir her ziehst. Ich tapse, noch ein wenig schläfrig, über den Dielenboden des Flurs hinein in den Raum, in dem ich in meiner Anfangszeit hier die meiste Zeit verbrachte, weil ich auch in deiner Abwesenheit verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatte, die allesamt an diesen Raum gebunden waren. Beim Reinkommen fällt mein Blick als erstes auf den Balken, auf dem verschiedene Dildos in aufsteigender Größe nebeneinander angeordnet sind. Hier habe ich damals täglich für mindestens eine Stunde gekniet, um meinen Deep-Throat zu verbessern. Ich weiß noch, wie stolz ich war, wenn ich wieder einen Schwanz weiter wandern durfte, weil ich den vorherigen zu deiner Zufriedenheit bewältigt hatte.

    Auch meine anale Zugänglichkeit wurde hier erweitert, und das im wahrsten Sinne des Wortes.

    Doch heute spielt dieser Balken keine Rolle. Du führst mich unter die Seilwinde in der Mitte des Raumes und hakst die Karabiner meiner Handfesseln in die herunterhängende Kette ein. Du verschwindest aus meinem Blickfeld, doch ich weiß, wo du hingehst, denn kurz darauf ertönt ein leises Brummen und meine Arme werden nach oben gezogen. Meine Zehen halten noch für einen kleinen Moment den Bodenkontakt. Dann verlieren sie ihn und ich baumle, frei schwingend, von der Decke. Als du das zweite Mal auf den Knopf drückst, der diese Mechanik steuert, ist zwischen ihnen und den Boden gerade ein Hauch von Abstand und ich erinnere mich an das erste Mal, als ich hier hing und noch die Illusion hatte, mit etwas Strecken und Recken doch vielleicht den Boden erreichen zu können, um meinen Armen Entlastung zu verschaffen. Heute weiß ich, dass das sinnlos ist und ergebe mich in diese extreme Streckung meines Körpers, versuche in die besonders gedehnten Bereiche hinein zu atmen, so wie ich es in den vielen Stunden gelernt habe, in denen du mich hier im wahrsten Sinne des Wortes hängen gelassen hast.

    Doch heute hast du offensichtlich anderes im Sinn, denn du befestigst nun auch an meinen Fußgelenken lederne Manschetten und hakst sie ebenfalls in Ketten ein, die du von irgendwo her, links und rechts von mir, hervorholst. Erneut ertönt das Brummen und diesmal werden meine Füße auseinander gezogen, bis ich dir, beinahe bis in den Spagat gespreizt, an meinen Armen aufgehängt, präsentiert werde. Du trittst wieder in mein Blickfeld und betrachtest zufrieden dein Werk. Dann machst du einen Schritt auf mich zu und spielst ein wenig mit dem kleinen, silbernen Ring, der meine Klitorisvorhaut durchbohrt. Du hast ihn mir an meinem achtzehnten Geburtstag stechen lassen, an dem Tag, an dem ich endlich frei war, dir ganz und gar zu gehören. Ich spüre, wie du etwas daran befestigt, das schon im nächsten Moment einen leichten Zug auf den Stichkanal ausübt, und frage mich unwillkürlich, was das sein kann. Bislang hast du Gewichte immer mit Klammern kombiniert, weil sie schmerzhafter waren, als die einfache Befestigung an dem Ring, und du wusstest, dass sie die Masochistin in mir zum Jubeln brachten.

    Doch heute bleibt es bei diesem leichten Zug, der mit einem Gefühl von Baumeln einhergeht, das der Gegenstand dort unten an meinem Geschlecht verursacht.

    Was das wohl ist?

    Du lässt mir nicht allzu viel Zeit, um mich mit dieser Frage zu beschäftigen, denn du bist schon wieder unterwegs im Raum und rückst einen der Metallständer an mich heran, auf dem ein ziemlich großer und dicker Dildo befestigt ist, von dem ich weiß, dass er auch über eine Vibratorfunktion verfügt. Du stellst ihn hinter mir auf dem Boden ab und löst die Stellschraube an dem schwenkbaren Arm, um dann den Dildo zielsicher auf meinen Anus auszurichten. Du hast mir heute Morgen keine Zeit gelassen, mich auf eine anale Penetration vorzubereiten, doch ich spüre, dass du das heute selbst übernimmst und meine Rosette ausgiebig mit Gleitgel behandelst.

    Als du schließlich den Ständer vorwärts schiebst und den Dildo in meinen Schließmuskel drückst, flutscht er ohne Probleme in mich hinein. Ein Klaps mit der flachen Hand auf meinen nun gut gefüllten Po beendet diese Prozedur und unmittelbar darauf stehst du wieder vor mir und lächelst mich an.

    “Ich möchte, dass du auch auf deiner Reise nicht vergisst, dass du mir mit allem was du fühlst und bist, voll und ganz gehörst. Deshalb gebe ich dir ein kleines Andenken mit auf den Weg und werde in den kommenden Stunden dafür sorgen, dass auch dein Körper sich daran erinnert.”

    Ein weiterer Ständer kommt zum Einsatz, der diesmal auf meiner Vorderseite platziert wird. Ich schiele nach unten und erkenne einen dieser höllisch effektiven Magic-Wand-Vibratoren, der nun direkt auf meine Lustperle ausgerichtet wird. Ich habe sie schon oft zu spüren bekommen und weiß, dass gegen sie keinerlei Gegenwehr möglich ist. Sie haben mir gezeigt, dass auch mein eiserner Wille, mich an ein verhängtes Orgasmusverbot zu halten, seine Grenzen hat.

    Doch ich sollte mich schon wieder in meiner Vorahnung irren, denn du sagst lächelnd:

    “Heute darfst du kommen, so viel du willst und kannst. Ich wünsche dir viel Spaß.”

    Dann schaltest du die beiden Vibratoren ein und verlässt den Raum.

    Heute geht es wieder an den See, zum letzten Mal vor unserer Abreise.

    Es gibt auch dort so einige wohlvertraute Menschen, von denen wir uns verabschieden möchten, denn wer weiß, wie das Wetter ist, wenn wir zurückkommen und ob wir uns dann in diesem Jahr noch sehen werden. Die Rucksäcke sind schon gepackt und ich freue mich schon darauf, diese geliebte, aber auch hektische, laute und dreckige Stadt hinter mir zu lassen. Das Abenteuer wartet und es macht mich dankbar und glücklich, es mit Zoé teilen zu dürfen.


    Alles Liebe

    Nuée

    Liebe Nuee 😍 die Geschichte finde ich faszinierend.vor allem aber auch die Tatsache dass Du Dich das 1. mal über Deinen Meister gestellt hast und er ließ Dich gewähren und das ohne Bestrafung.

    Bestrafungen in diesem Sinne hat es bei uns ohnehin nur am Anfang gegeben, als ich noch in meiner Lehrzeit war. Heute bedarf es ihrer nicht mehr, weil mein Gehorsam bedingungslos ist und ich keine Anweisungen mehr brauche, um zu wissen, was mein Meister von mir erwartet.

    Was ich gestern gemacht habe, war ein Akt der Liebe und des Begehrens, und mein Meister hat mich gewähren lassen, weil ich auch in seinem Sinne gehandelt habe.

    was heißt da mir geht es immer nur um das eine? 😅 Schätzt Du mich denn so ein?

    Wie möchtest du denn eingeschätzt werden?


    Alles Liebe

    Nuée

    P.S. Falls du es überlesen hast, es gibt auch heute eine Geschichte. 😉

    Zoé ist wieder da und hat Jean mitgebracht. Seit gestern haben die beiden ihr Zimmer kaum verlassen und sind unüberhörbar wieder ein Herz und eine Seele, oder, vielleicht sollte ich sagen, ein Schwanz und eine Möse?

    Als ich heute aus dem Schlafzimmer kommend ins Wohnzimmer trete, finde ich die beiden nackt und inniglich vereint in deinem Lesesessel. Zoé sitzt mit dem Rücken zu ihm auf Jean’s Schoß, der mit einer Hand eine Tasse mit Kaffee zum Mund führt und mit der anderen träge und entspannt ihre Perle stimuliert. Ich müsste die Augen schon zu machen, um nicht zu sehen, dass so, wie Zoé da sitzt und das Becken kaum merklich bewegt, seine Finger nicht das einzige sind, was sie erregt.

    Ich räuspere mich und sie schrecken für einen Moment aus ihrer Versunkenheit auf, Jean sichtlich verlegener als Zoé, doch dann schließt Zoé lächelnd wieder die Augen und streckt gleichzeitig die Arme nach mir aus. Ich zögere einen Moment, weiß nicht, ob ich ein Teil ihres Aktes werden möchte, doch als Zoé einen bockigen Quietschlaut von sich gibt, muss ich unwillkürlich lachen, und mache einen Schritt auf die beiden zu. Nun stehe ich zwischen Zoé’s gespreizten Schenkeln und ihre Arme legen sich um meine Hüften und ziehen mich auf die Knie herunter. Ich weiß genau, was sie will und beuge mich über ihre haarlose Spalte, die just in diesem Moment von zwei Händen aufgespreizt und beinahe obszön geöffnet wird. Jean hat seine Tasse abgestellt und assistiert mir nun mit beiden Händen.

    Ihre kleine süße Perle liegt nun frei und entblößt vor mir und als ich sie mit der Zungenspitze antippe, sehe und spüre ich, wie ein Schauer durch Zoés Körper jagt, und höre einen dumpfen, beinahe kreatürlichen Laut, der sich ihrer Kehle entringt.

    Ich kenne sie gut und weiß genau, wie ich meinen Mund, meine Zunge einsetzen muss, um sie ins Nirwana zu schießen. Wir haben einander schon oft jene einsamen Momente versüßt, in denen du auf Reisen und Jean zu Hause in seiner Wohnung war, und ich mache mich daran, dieses Wissen in pures Lustempfinden umzusetzen.

    Jetzt, da ihre Spalte so exponiert und schutzlos vor mir liegt, verstehe ich auch, warum es meiner Hilfe bedarf. Jeans Schwanz steckt nämlich nicht in ihrem Schlitz, sondern ein paar Zentimeter entfernt im Schließmuskel, was mich ein wenig verwundert, weil Zoé nach meiner Kenntnis bislang noch keinerlei Erfahrung mit dieser Art der Penetration hat. Wohne ich hier gerade einer Premiere bei und bin dabei, ein Teil davon zu werden?

    Ich beginne, mit ihrer Perle zu tanzen, knabbere, sauge, züngle und lutsche an ihr herum, während Jean gleichzeitig ihre winzigen, rosigen Knospen stimuliert und nun seinerseits aktiver in ihrem Darm wird, als aus dem Kreisen mehr und mehr ein wildes Reiten wird, das mir alles abverlangt, um mit meiner Zunge Schritt zu halten.

    Es gelingt mir mehr schlecht, als recht, doch es genügt, um Zoé den notwendigen Support zu geben, den es braucht, damit sie stöhnend und keuchend Jeans Sperma in ihrem Darm empfangen und gleichzeitig einen klitoralen Orgasmus erleben kann, der von nun an für immer mit diesem Erlebnis verknüpft sein wird.

    Ich erinnere mich an mein erstes Mal, damals, in meiner zweiten Woche hier bei dir, nachdem ich tagelang, fast 24/7, immer dicker werdende Analplugs getragen hatte, und frage mich, ob Zoé auch auf diese Weise vorbereitet wurde. Doch das wäre mir wohl aufgefallen, so oft, wie sie hier nackt herumläuft. Wahrscheinlich war es eher ein spontanes Ereignis, das aus der auch bei ihnen bevorstehenden Trennung entstanden ist. Bei mir war es die Vervollkommnung meiner Unterwerfung unter deinen Willen, bei ihr wohl eher eine Art Liebespfand, das sie Jean hinterlässt und das ihm im Gedächtnis bleiben soll, während sie mit mir durch Europa reist.

    Mir wird bewusst, was für ein Opfer sie bringt, um mich aus meiner Enttäuschung über deine Absage heraus zu holen und ich liebe sie mehr denn je. Ich schaue sie an, wie sie da, so wunderschön in ihrer postkoitalen Erschöpfung, auf Jeans Schoß eher hängt, als sitzt, seinen Schwanz immer noch in ihrem nun nicht mehr jungfräulichen Arsch, und mir matt und glücklich mit Tränen in den Augenwinkeln zulächelt. Ihre Lippen formen ein unhörbares Danke, und ich nicke und küsse sie auf die Stirn. Es ist ein weiterer Meilenstein in unser beider Leben, den wir nun miteinander teilen und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir uns haben.

    Ich stehe auf und gehe hinüber in die Küche, um für uns Frühstück zu machen, während Zoé und Jean zusammen unter die Dusche springen. Als die beiden kurz darauf auf dem Balkon erscheinen, ist Jean bereits vollständig angezogen. Zoé ist immer noch nackt und setzt sich auf den Stuhl neben mir. Sie umarmt mich und haucht mir noch einmal ein Danke ins Ohr. “Gerne”, flüstere ich leise zurück und streichle ihr dabei zärtlich über's Haar.

    Jean sitzt uns, sichtlich ein wenig verlegen, gegenüber und pustet in seine Crema. Er ist noch nicht so vertraut mit unseren Zärtlichkeiten und fühlt sich wohl gerade ein bisschen wie das dritte Rad am Wagen. Doch als Zoé sich ihm im Anschluss wieder zuwendet und ihm ihre Zunge in den Hals steckt, ist auch seine Welt wieder in Ordnung. Seine Hände fliegen förmlich über ihren nackten Körper und erobern ihn demonstrativ zurück. Ich muss ein bisschen schmunzeln, als ich ihm dabei zuschauen, und lehne mich entspannt zurück, um mir eine Zigarette zu drehen. Der Tag kann kommen.

    hast du SEINE mumu gesehen ?




    Ich glaube, so etwas nennt man eine fixe Idee. Wann immer du keine Argumente mehr findest, ist dein Gegenüber wahlweise Tunte, schwul oder eben nicht das, was sie ist.

    Ein paar Seiten vorher schreibt Nicole auf die Frage, ob der "uringetränkte Haufen zu seinen Füßen" nur der KI geschuldet sei...

    Die spuckt aus, was man ihr vorschreibt. Aber posten muss es ein Mensch. Kurz: KI ist keine Entschuldigung.

    Mehr gibt es dazu auch jetzt nicht zu sagen. 😏


    Alles Liebe

    Nuée

    WOW Ela, ein sehr guter Beitrag! :thumbup:

    leider werden ihn wohl nicht die lesen, die sich angesprochen fühlen sollte, oder sie gehen darüber hinweg.


    Ich hoffe mal, dass es für diejenigen, das Karma schon richten wird.

    Wen meinst du?

    Du scheinst zu wissen, wer sich angesprochen fühlen soll, hier im Forum, weil sonst ja keiner Elas Beitrag lesen kann.

    Wäre es nicht einfacher, Leute direkt anzusprechen, als kryptische Sätze zu posten, die nur den einzigen Zweck haben, mich selbst anderen überlegen und wissend zu fühlen?


    Alles Liebe

    Nuée

    Danke. Und ja, wir sind uns schon öfter mal über den Weg gelaufen, ohne uns zu kennen. In eurem Fall ist die Wirklichkeit hübscher als das Profilbild. 😉.

    Hmm...mit anderen Worten...du erinnerst dich an uns, nachdem du uns erkannt hast?

    Danke für das Kompliment, aber irgendwie bleibt es für mich seltsam..., aber eigentlich kannst du gar nix dafür. 🤔


    Alles Liebe

    Nuée

    Da bin ich mir zu 💯 Prozent sicher und Jett heißt er nicht mehr nur Café Crema sondern Nuée Spezial 😉😜

    Und was hast du zu der Geschichte zu sagen? 😉

    Ich hab's immer gewusst, dass es dir nur um das eine geht.

    Noch so ein schöner Augenblick, der wohl niemanden unberührt lässt. Der "Café Crema" ist ein außergewöhnlicher Einfall, und ich frage mich, ob du ihn tatsächlich so zu dir genommen hast.😀

    Was lässt dich zweifeln? Hast du Sperma schon mal probiert?

    Glaube mir. Ein paar Tröpfchen davon im Kaffee haben eher symbolische Wirkung. 😉


    Alles Liebe

    Nuée

    Ich habe gestern mit meinen Eltern telefoniert und u.a. auch über dieses Thema mit ihnen gesprochen. Mein Vater hat mir von der Regierung Schröder/Fischer erzählt, die damals den sofortigen Atomausstieg versprochen hatte, um dann, nach der Wahl, feststellen zu müssen, dass es nicht ganz so einfach war, wie sie gedacht hatten. Bestehende Verträge und ungeklärte Fragen der Entsorgung machten einen sofortigen Ausstieg zuerst nur schwer, und dann unmöglich.

    Heute wirbt eine andere Partei mit einem ähnlich griffigen Versprechen, das nach der Wahl ebenso an der Wirklichkeit scheitern wird wie das der Grünen. Deutschland ist keine Insel, auch wenn das manche Menschen gerne glauben wollen.


    Alles Liebe

    Nuée

    Ja, aber ohne dich als Weiblichkeit, gäbe es auch die Fantasie der Frau gegenüber dem Mann nicht. 😏


    Ich glaube Frauen inspirieren durch ihre eigene Fantasie mehr die männliche als anders herum.

    Nun, mein Meister ist definitiv ein Mann und seine Phantasie übertrifft die meine manchmal um Längen. Aber ich möchte deinen Thread nicht mit Diskussionen zukleistern, sondern freue mich jetzt auf das nächste Bild. 😉


    Alles Liebe

    Nuée

    Verschwitzt und völlig außer Atem liege ich auf dem Bett, während du nebenan im Bad unter die Dusche springst. Du bist spät dran, weil du dir auch heute viel Zeit dafür genommen hast, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Alle drei Körperöffnungen wurden von dir mehrfach und ausgiebig benutzt und nun spüre ich, wie aus zumindest zweien davon dein Sperma langsam und zähflüssig heraustropft. Die dritte, mein Blasemäulchen, war zu gierig, um es wieder herzugeben und hat es einfach runtergeschluckt, doch das ist ohnehin bei mir Standard. Ich habe nie verstanden, wieso das für so viele Frauen ein so großes Problem ist. Ich finde es weder eklig, noch besonders erniedrigend, im Gegenteil. Ich empfinde es als großes Geschenk und kann gar nicht genug davon bekommen. Mag sein, dass das an meiner bedingungslosen Hingabe, meiner devoten Ader liegt, aber ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als einen Teil von dir in mir aufzunehmen.

    Es fällt mir heute schwer, mich aufzurappeln und in die Küche zu gehen, um das Frühstück herzurichten. Lieber spüre ich noch einmal nach, spüre deinen Schwanz noch einmal in meinem Mund, meinem Anus und in meinem nun beinahe wundgerittenen Schlitz. Schon bald würde ich darauf für längere Zeit verzichten müssen und ich weiß nicht, wie ich das überstehen soll. Am liebsten würde ich dich gleich noch einmal unter der Dusche vernaschen, aber ich weiß, dass du heute auf jeden Fall los musst. Der Termin ist zu wichtig, um ihn durch meine Gier nach dir zu gefährden.

    Du kommst aus dem Badezimmer und bist bereits vollständig angezogen. Als du mich, immer noch leicht keuchend, auf dem Bett liegen siehst, huscht ein Lächeln über dein Gesicht.

    “Bleib liegen. Ich mach mir schnell selbst einen Kaffee.”

    Das ist in all den Jahren noch nie vorgekommen und ich schaue dir ein wenig erstaunt hinterher, höre die vertrauten Geräusche aus der Küche, das Zischen und Blubbern der DeLonghi, das Klappern des Geschirrs. Als du dann plötzlich wieder mit zwei Tassen in den Händen in der Tür auftauchst, traue ich meinen Augen nicht.

    Ich setze mich auf und stopfe mir das Kissen in den Rücken. Du lächelst mich an und reichst mir eine Tasse.

    “Das wollte ich schon immer mal ausprobieren.” sagst du und ich staune und puste in die Crema. “Was meinst du?” frage ich verwundert. “Frühstück im Bett.” antwortest du und ich bin völlig verblüfft darüber, dass du Recht hast. Das hatten wir tatsächlich noch nie. Unsere Routinen und Rituale haben dafür keinen Raum gelassen.

    Du setzt dich auf die Bettkante und schaust mir zwischen die Beine, während du den ersten Schluck von deinem Kaffee schläfst. Ich spreize sie sofort noch ein klein wenig weiter und sehe deiner Hand dabei zu, wie sie sich meinen immer noch auslaufenden Schamlippen nähert und sachte mit zwei Fingern darüber streicht. Als du sie mir vors Gesicht hältst, sehe ich die Reste deines Spermas, die daran haften und als du sie mir vor den Mund führst, lecke ich sie gierig ab.

    Du lachst und vollführst den gleichen Ablauf noch einmal, und wieder schnappe ich mit meinen Lippen sofort nach deinen Fingern. Beim dritten Mal hältst du mir die Finger nicht vor die Nase, sondern tauchst sie in meinen Kaffee, rührst ganz leicht ein, zwei Mal um. Ich starre dich verblüfft an, doch ich finde es auch sehr erregend, was du da tust. Auch diesen Vorgang wiederholst du noch ein paar Mal, dann stehst du plötzlich auf und sagst grinsend: “Ich muss los. Aber ich hab dir ein bisschen was von mir da gelassen.”

    Nun ist es an mir zu lachen und du küsst mich, über mich gebeugt, mitten in mein Lachen hinein, wild und leidenschaftlich, bevor du dich endgültig von mir löst und mit einem “Ciao.” durch die Schlafzimmertür verschwindest. Ich schaue dir wehmütig hinterher und frage mich wieder einmal, ob das mit der Reise wirklich so eine gute Idee ist. Kann ich wirklich so lange ohne dich sein?

    Mein Blick fällt auf die Crema meines Kaffees und ich muss unwillkürlich lächeln, als ich mir in Erinnerung rufen, dass du dieser Crema noch eine andere, ganz besondere “Crema” hinzugefügt hast. Ich nehme den ersten Schluck und es schmeckt nicht wirklich anders, doch ich rede mit ein, dich aus dem würzigen Aroma herausschmecken zu können. Von nun an würde ich nie mehr Kaffee Crema trinken können, ohne mir vorzustellen, dass auch diesmal diese ganz besondere Zutat beigemengt worden ist.

    Ich trinke den Kaffee aus und stehe auf, um nun ebenfalls unter die Dusche zu gehen. Heute ist die letzte Vorlesung, die ich vor unserem Urlaub besuche. Die beiden in der nächsten Woche werde ich wohl versäumen. Als ich das Wasser aufdrehe, überlege ich kurz, das mit dem Duschen sein zu lassen und dich mit in die Vorlesung zu nehmen, doch dann entscheide ich mich dagegen. Ich dusche ausgiebig und genieße das heiße Wasser auf meiner Haut, das mich gut durchwärmt und die plötzliche Kälte nach deinem Abschied vertreibt.

    Ein Blick aus dem Fenster zeigt mir erneut eher einen Novemberhimmel, doch das Thermometer zeigt immerhin 17°C und ich kann wohl auf eine Jacke verzichten. Ich schlüpfe in mein Kleidchen, schultere meinen Rucksack und ziehe die Wohnungstür hinter mir zu. Ein neuer Tag beginnt und es ist einer der letzten, der mit dir begonnen hat, bevor ich mit Zoé ins große Abenteuer starte. Ich steige auf mein Fahrrad und spüre den harten Sattel, dessen schmale Spitze sich zwischen meine Schamlippen drängt. Ich werde wohl auch heute klatschnass in der Uni ankommen.

    Danke euch beiden. 🙏

    Das mit den Urlaubsgeschichten kann dauern. Zoé hat uns einen Handy-Detox verordnet.

    Und das Buch...eine never ending Story...🫤


    Alles Liebe

    Nuée