PLZ 55***
ist ja fast wie 56***
PLZ 55***
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Nur weil sie ihr Kopftuch vergessen hatte, wurde Sarah verhaftet.
Tut mir leid für die Niederlande. Ich hatte sie auch ziemlich weit vorne gesehen.
Ich hatte mir den Weg ausgesucht, wann (mein) Deutschland gegen (mein) Holland spielt. Bleibt uns dieses Mal erspart. Oder vorenthalten. Mein Freund Ugo aus Italien meldete sich in der Nacht noch voller Schadenfreude. Ich hätte nicht lästern sollen.
Stimmt, das Auto ist ein heißer Feger!
Alles anzeigenHallo ihr Süßen,
ich bin Lia, 21 Jahre. Ich bin offen für alles
. Schreibt mir gerne bei Interesse und fragt mich auch gerne etwas.
Freue mich,
eure Lia.
Willkommen,
offen für alles, das sind doch mal echt ostfriesische Angebote. ![]()
Ich sitze gerade unter der Markise des Spätis an der Ecke Boxhagener und schaue dabei zu, wie die Leute vor dem Regen davonlaufen. "Ist doch nur Wasser", denke ich, aber ich sitze ja auch im Trockenen.😄
Das Bier ist schon wieder teurer geworden. Wo das wohl noch hinführt. Noch was einkaufen und nachher Fußball gucken und dann ist der Tag vorbei.
Und bei euch so?
Das Fußball gucken hat mir diese Nacht, als in Deutschland lebende Holländer, wenig Freude bereitet. Da hat es nicht mal genutzt, dass ich extra Heineken Bier besorgt hatte.
Heute eine neue Woche und ein neues Wetter. Trotz Regen muss ich gleich im Garten und freue mich auf den Regen auf meine nackte Haut.
Eugen
Strümpfe sind überflüssig, hat meine Frau auch nie getragen oder gar besessen.
Es geht nicht um Rechtschreibung.
Es geht um Parallelen. 😉
Unter Parallelen versteht man im mathematischen und geometrischen Sinn zwei Linien oder Geraden, die überall denselben Abstand zueinander haben und sich daher niemals schneiden. Sie verlaufen gleich gerichtet nebeneinander, genau wie Bahngleise oder die Sprossen einer Leiter.
Glücklicherweise sind die Linien bei Nyakio nicht parallel, sondern schön kurvig.
Achso.🤔
Es heisst übrigens DIE Strandbar.
Und IHRE, wenn von einer Frau die Rede ist.
Danke für diese Belehrung, oder ist es dieser Belehrung oder doch diesen Belehrung. ![]()
Und ja, es sollte ihre Tochter sein, aber nicht gleich großgeschrieben. ![]()
Hast recht, die Geschichte ist alt und nur neu mit Bildchen, aufpoliert 😄
Ja, du hast recht. Die Geschichte ist alt, spielte sich so 1990 ab. Aber könnte auch heute sich in Afrika oder Asien genau so wiederholen.
Auch in Europa, Asien oder Amerika müssen sich Frauen und Mädchen sich vieles gefallen lassen, um zu überleben. Nur einige wenige werden das Glück haben, diese Abhängigkeit zu entkommen. Nyakio hatte dieses Glück, schaffte die Reise nach Europa. Welches sie machen musste, dies zu schaffen wäre eine gesonderte Story.
Sie konnte ihre Tochter nachkommen lassen, bekam eine weitere Tochter und hat mittlerweile zwei süße Enkelkinder.
Als sie erfuhr, dass ich die Geschichte hier gelöscht hatte, weil es teilweise Kritik daran gab, hat meine Frau mich gebeten, die Geschichte neu zu posten.
Erwähnt muss werden, dass Caro nicht dieses Glück hatte. Als über 50-Jährige war sie als Hotelservicekraft nicht mehr interessant und schlug sich am Strand von Mombasa als „Allround-Masseurin“ durch. Seit einiger Zeit gibt es bedauerlicherweise kein Kontakt mehr zu ihr. Deshalb wird Nyakio im Juli nach Mombasa reisen und Caro suchen.
🤔 mal jetzt ganz im Ernst... den Schwachsinn brauch ich gar nicht ganz zu lesen...🤦 weil diese komische "Geschichte" hier schon einmal veröffentlicht wurde.
🤦...da fliegt mir echt der Draht aus der Kappe... 😡👎
Danke für dein Kommentar. Du hast recht, du brauchst es nicht zu lesen. Ob es Schwachsinn oder nur ein "bisschen" verrückt ist, oder möglicherweise Tatsachen sind..?
Nyakio war 20 Jahre jung und arbeitete an der Stand- und Poolbar in Kenia, Diani Beach, Hotel Neptune Village. Es war ein sonnenreicher Tag, sodass sich, wie immer bei schönem Wetter, viele Gäste im Poolbereich und am Privatstrand aufhielten. Nyakio teilte sich die Arbeit mit ihrer Lieblingskollegin Caro, womit sie auch ein Zimmer im benachbarten Dorf Ukunda teilte. Dieses Zimmer war gerade mal 8 m² groß und war möbliert mit einem selbst gezimmerten Regal und einem 100 cm breiten Bett, was sich die beiden jungen Frauen teilten. Das Zimmer hat keine Tür, nur eine Gardine trennte den Raum vom Innenhof eines typischen kenianischen Hauses.
Die Stimmung am Arbeitsplatz war, entsprechend dem Wetter, ausgezeichnet. Gute Laune, besorgte gute Trinkgelder, welche die Laune weiter beflügelten. Entsprechend den Hotelvorschriften für die Bedienung im Pool- und Strandbereich waren Nyakio und Caro mit einem Baströckchen und einer sehr bunten Bluse aus dünnem Stoff gekleidet. Unter dem Röckchen trugen die hübschen jungen Afrikanerinnen eine Art Fahrradhose, bunt und eng. Kurz nach Dienstbeginn hat Nyakio, wie immer an heißen Tagen, seinen BH ausgezogen. Sie hat kleine Brüste, welche nach ihrer Meinung in den zu großen BH verloren wirkten. Keine der Gäste nahm Anstoß daran. Heute waren überwiegend italienische junge Männer am Pool, da kamen die durch den dünnen Stoff gut sichtbaren Nippel hervorragend an. Nyakio genoss die Bemerkungen der jungen Italiener sehr, was die Härte des Nippels noch beflügelte. Lediglich einige der Ehefrauen der anwesenden deutschen Urlauber waren, nach kurzem Blick auf die eigenen Titten, etwas pikiert. Dies hob die Stimmung bei Nyakio andermal.
Caro war mit etwas üppigeren Busen ausgestattet und füllte den Dienst-BH ganz aus, sogar etwas mehr als das. Auch das gefiel den männlichen Gästen. Die Bestellungen erfolgten im Minutentakt, sodass die jungen Frauen gutzutun hatten, dauernd an den Tischen erschienen und öfter aus Versehen berührt wurden. Damit konnten die Frauen umgehen, sicherte dies doch die so wichtigen Trinkgelder, das Gehalt war nicht gerade üppig. Gegen Abend, als es, wie üblich am Äquator, schnell dunkel wurde, waren die Fahrradhosen von Nyakio und Caro ziemlich verschwitzt, klebten die Oberschenkel zusammen, was unangenehm ist, wie wir alle kennen.
Die Abendbeleuchtung im Garten-, Pool- und Beachbereich war sparsam, sodass eine gemütliche Atmosphäre entstand. Dies war, wie immer an heißen Tagen, das Signal der jungen Frauen, die Fahrradhosen für Tangas zu tauschen. Fast keine der Gäste bemerkte dies, es sei denn, er schaute nach und fand den Camel Toe, welcher am Tag die Lippen abzeichnete, nicht mehr. Dafür gab es, gerade von hinten, freien Blick auf sagenhafte Pobacken, weil beim Laufen die Baströckchen sich im Wind bewegten und dass taten, was sie tun sollten, Aufmerksamkeit erzeugen.
Plötzlich erschien eine, etwas korpulente, ältere Dame an der Theke, sie fragte „darf ich euch etwas fragen“. „Sie fragen ja schon, stört ihnen unser Aussehen?“ „Nein, im Gegenteil“, antwortete die Frau, die, wie sich herausstellte, eine Schweizer Touristin war. „Kann ich vertraulich mit euch reden?“ Nyakio und Caro waren sofort neugierig, die Kombination „nein, im Gegenteil“ und „Vertraulich“ versprach interessantes. Aber so interessant, als es wurde, hatten die zwei nicht erwartet.
Die Schweizerin erzählte: „Mein Mann hat Erektionsprobleme. Er führte diese auf seinen stressigen Job als Bankdirektor zurück. Deshalb machen wir hier an der Ozeanküste Urlaub. Leider will sich nach zwei Wochen keine Besserung einstellen. Deshalb äußert mein Mann den Wünsch, euch zwei am Spätabend in unserem Bungalow zu empfangen.“ Die Mädels taten, als eingespieltes Team, als wären sie geschockt über dieses Angebot. Etwas geschockt waren die schon, weil normalerweise die Anfragen von Männern oder Gruppen von Männern. Dass ein Mann seine Ehefrau vorschickt und gleich von Erektionsproblemen spricht, welche zu heilen versucht werden sollen, war noch nie vorgekommen. Die einstudierte, gespielte Entrüstung war ein Teil der Preisverhandlung, was auch hier bei der Frau des Bankdirektors optimal funktionierte. „Ich biete euch 200 US$, wenn ihr einverstanden seid.“ Das bisher höchste Angebot war 100 US$ für einen Gangbang mit 6 äußerst potenten Italienern. Nach einer gespielten Überlegens-Zeit wurde man sich einig. Es wurde vereinbart, dass die Zahlung in KES erfolgte, da junge Mädels mit Dollars in dem Ruf standen, sich zu prostituieren.
Abends um 22:00 Uhr, als die Bar geschlossen wurde, begaben die Mädels sich zum Pavillon der Schweizer Touristen. Da lernte man auch den überaus nervösen Ehemann kennen. Nach einem Drink entledigten die Mädels ihre Baströckchen, die Blusen, welche im Laufe des Abends bereits vollends aufgeknüpft waren, streiften sie ab und begannen den Mann auszuziehen. Er zitterte über seinen ganzen Körper und nahm zur Beruhigung ein zweites Wasserglas Whiskey. Da stand er nun, er hatte die gleiche Figur wie seine Frau. Sein Penis hat er wohl die letzte Zeit immer nur im Spiegel gesehen. Caro schlug vor, dass auch die Frau sich auszieht, damit die ganze Situation nicht komisch wirkte. Als sie ihren BH abnahm, war der Grund der Erektionsstörung offenbart.
Als die Ehefrau ihr „Höschen“ abstreifte, war das ganze Ehedrama klar. Es wird eine harte Arbeit werden. Wie ein eingespieltes Team griff Nyakio den Penis des Mannes und Caro nahm die Eier in der Hand. Eine Reaktion erfolgte nicht. Immerhin war der Penis sauber, sodass es Nyakio nicht schwerfiel ihre Lippen, um der Eichel des Mannes zu schließen und mit ihrer Zunge den kleinen Eingang zu suchen. In dem Moment dachte sie an den echt afrikanischen Penis des Kochs, welcher im gleichen Haus in Ukunda wohnte. Routinemäßig wanderte ihre Hand in Richtung Poloch, was immer bei schweren Fällen auch mal hilft, ein Aufrichten des Glieds zu beschleunigen. Da traf sie auf das Gesicht von Caro, die bereits an die Eier verzweifelte.
Es wurden nun alle Register gezogen, der Mann wurde gebeten, ja aufgefordert, die Tangas zu entfernen und mit seiner Zunge die Vaginas zu befeuchten. Er gehorchte, eine Erektion trat aber nicht ein. Auch das Lecken der schwarzen Po-löcher, das er begierig machte, veranlasste seinen Schwanz nicht, sich am Spiel zu beteiligen.
Ziemlich verzweifelt bat er doch zumindest seine Frau, einen Orgasmus zu besorgen. Die hatte ununterbrochen danebengestanden, gesessen und gelegen und dabei versucht, seine Schamlippen zu öffnen, was ihr wohl nicht gelang und auch kein Finger in ihre Vagina hat stecken können. Normalerweise ist es für das eingespielte Duo kein Problem, eine Frau einen Höhepunkt zu besorgen, normalerweise. Der Mann stand daneben, gab sehr kontraproduktive Tipps, worüber Nyakio und Caro nur schmunzeln konnten. Auf Suaheli sagte Caro, „Ich wette, die haben keine Kinder“, Antwort von Nyakio, „möglicherweise ist die noch Jungfrau.“
Mittlerweile waren die Mädels doch geil geworden, wahrscheinlich weil der Koch und sein Gestell den Nyakio nicht aus dem Kopf gingen und sie dies Caro ins Ohr flüsterte. Auch sie kannte den Koch und seine Vorzüge. Somit fingen diese zwei, sich zu küssen, schmutzige Dinge ins Ohr zu flüstern. Durch die Gedanken und die Berührungen, welche doch so vertraut waren, schliefen die oftmals zusammen in diesen 100 cm. „Breite“ Bett. Sie vergaßen das Ehepaar ganz und streichelten und küssten sich immer heftiger. Ihre Zungen kannten den Weg zu diesen Stellen, welche für leidenschaftliche Orgasmen sorgten.
Die Umgebung hatte die vergessen und sah nicht, dass der Mann sein Glied heftig bewegte beim Anblick der abwechselnden Orgasmen der zwei Liebenden auf dem Boden des Pavillons. Bis, ja, bis das Wunder geschah. Der Mann spritzte das sehr lang aufgestaute Sperma über die beiden, sie merkten es nicht mal. So weit waren die Wege von dieser Erde, hoch im siebten Himmel. Die Frau schrie auf und versuchte, einen Teil der unerwarteten Flüssigkeit aufzufangen, was nur teilweise gelang. Dies erfreute den Mann so, dass während er weiter onanierte, eine zweite Ladung spritzte, welche nun komplett das Gesicht der Frau traf.
Dies hat auch bei der Frau einiges bewirkt, sie hat mit ihren Fingen den Eingang zu ihrem eigenen Paradies gefunden und es dauerte nicht lang, bis auch sie schüttelnd, bebend und schreiend ein Orgasmus bekam. Dies übermannte der Mann daraufhin so, dass er weinend seinen dritten Höhepunkt erreichte, diesmal ohne Ejakulieren, aber mit Muskelzuckungen, die erst sehr langsam ab ebneten. Jetzt waren alle erschöpft, aber glücklich.
Nach einem weiteren gemeinsamen Drink verabschiedeten sich Nyakio und Caro. Letztere wollte den Weg über den Strand nach Hause nehmen und sich im Ozean etwas abkühlen. Nyakio musste durch den Personalausgang, damit die Stempelkarten im Fach der nicht anwesenden Mitarbeiter verschoben wurden. Dabei wäre es gefährlich, mit viel Geld das Hotel zu verlassen. Da hat immer der Koch ausgeholfen. So ging Nyakio zuerst zur Küche, wo Josef noch mit Aufräumen beschäftigt war. Sie übergab ihm vertrauensvoll den Umschlag und ging zum Personalausgang.
Bei Personalausgang wartete schon der Manager, er deckte die eigentlich verbotenen Zusatzverdienste der Mädels, verlangte aber immer dafür eine „Bezahlung“. Eigentlich war Nyakio nicht in der Stimmung, wollte ihn auf den nächsten Tag vertrösten. Zu spät bemerkte sie, dass der Manager, ein ca. 30-jährige Italiener, angetrunken war und auf sein „Recht“ bestand, sofort „abzukassieren“. Er drückte Nyakio mit der Hand auf ihren Kopf auf die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Entsetzt stellte Nyakio fest, dass dieser Penis am Abend bereits in verschiedenen Löchern gewesen sein muss, ohne anschließend gewaschen zu sein.
Sie kannte leider zu gut, wie es schmeckt, wenn ein Penis anal benutzt wurde. Deshalb war sie auch von Nairobi an die Ostküste geflüchtet, wobei sie ihre kleine Tochter als Baby in der Obhut ihrer Schwester zurücklassen musste. Alle Versuche, den Manager schnell zu befriedigen, schlugen fehl, wer weiß, in wie vielen Kolleginnen er schon sein Hausrecht ausgeübt hat. Durch den Ekel, der hochkam, versuchte sie sich zu übergeben und so den andauernden Druck in ihren Nacken zu beenden. Da sie bedauerlicherweise fast nichts gegessen hat, störte das wenige Kotzen, hauptsächlich der Whisky, den Vergewaltiger nicht. Nur als Nyakio fast erstickte, las er ihren Nacken los. Sie fühlte eine heiße Flüssigkeit über ihr Gesicht, es war diesmal kein Sperma.
Zu Hause angekommen, es war sehr spät, war Josef, der Koch, auch schon im Appartementhaus angekommen und wartete bereits im Innenhof. Er hielt den Umschlag mit dem Geld der Schweizer Banker in seine Hand und verlangte seinen „Lohn“. Aber Nyakio hatte sich nicht waschen können, somit war Josef einem Blowjob zuwider. Also musste Nyakio Arsch hinhalten, was normalerweise bei guter Vorbereitung kein größeres Problem darstellt, auch nicht bei dem Monsterpenis von Josef. Öftern hatte Nyakio so das Transportieren des Geldes nach Hause „bezahlt“. Nur mit Gewalt und auf der Schnelle waren Schmerzen nicht zu vermeiden.
Als er endlich sein Sperma ablud, wollte Nyakio nur noch in sein Zimmer und schlafen. Im Bett war bereits Caro, sie weinte, damit war klar, dass sie den Weg über den Strand nicht ohne „Bezahlung“ überstanden hat. Weinend fielen die zwei abermals vergewaltigten Frauen sich in die Armen, kuschelten sich ganz dich zusammen und stellten fest: Heute nur vergewaltigt, aber nicht geschlagen.
mann wie unsexy, "frauen" als sportbegeisterte ! es gibt nichts dümmeres als fussbal, ein richtiges bekenntnis zum proletentum !
Da gibt es auch andere Meinungen.
Meine Frau bearbeitet als Vorlage mit KI. Da meinte Sie, soll ich doch diese Puppe heiraten.
(Originalvorlage auf Wunsch per PN)
Alles anzeigenMein Lieblingsvideo von ihr ist immer noch definitiv dieses.
Pure Lebensfreude, pure Liebe und Dankbarkeit.
Alles Liebe
Nuée
Meine Lieblingsversion ist das Original von Bob Marley.
Bitte Nuée, sei nicht böse ;~)
Eugen