cooles bild würd ich auch gerne einmal machen
picturebook 2
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cooles bild würd ich auch gerne einmal machen
was denn genau?
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cooles bild würd ich auch gerne einmal machen
Keine Chance, die Typen stehen mehr auf Jungs....

(habe ich gelesen)
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ich glaube nicht auf jungs, sonder auf hilflose kinder !? schon mal gelesen was in kinderheimen oder klosterschulen abgeht ?

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🥱 irgendwie hab ich das Gefühl alles schonmal in ähnlicher Weise hier gesehen zu haben.......
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🥱 irgendwie hab ich das Gefühl alles schonmal in ähnlicher Weise hier gesehen zu haben.......
Ich glaube das ist so bei KI, oder Blombos gehen die Ideen aus, beim schreiben seiner Prompt‘s. Gleicht sich alles sehr, nur in etlichen Variationen.
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🥱 irgendwie hab ich das Gefühl alles schonmal in ähnlicher Weise hier gesehen zu haben.......
Babett_SN ......
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😁 Ja genau. Endlich mal was anderes 👍
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Ein Mann, eine Frau, ein Keller und die literarische Feinfühligkeit eines Vorschlaghammers
Ich habe in meinem Leben schon vieles gelesen. Geschäftsberichte, die offenkundig unter Sauerstoffmangel entstanden waren. Werbeprospekte, deren Verfasser das Wort "Innovation" offenbar nach Kilogramm bezahlt bekamen. Und sogar Bedienungsanleitungen für chinesische Elektronik, bei denen spätestens auf Seite drei der Verdacht aufkam, daß sämtliche beteiligten Übersetzer während der Arbeit schwer alkoholisiert gewesen sein mußten. Aber dieser Text besitzt seine ganz eigene Qualität.
Zunächst einmal möchte ich dem Autor zu einer bemerkenswerten literarischen Leistung gratulieren: Er schafft es tatsächlich, eine Frau über eine komplette Szene hinweg vorkommen zu lassen, ohne daß daraus irgendwann ein Mensch wird. Das muß man erst einmal hinbekommen. Die Dame hat keinen Charakter, keine Gedanken, keine Vorgeschichte und im Grunde nicht einmal eine Persönlichkeit. Sie besitzt einen Körper, mehrere Körperöffnungen und die Aufgabe, möglichst häufig zu beteuern, daß sie etwas nicht möchte. Das ist ungefähr die Figurenzeichnung eines Fleischkatalogs, nur mit schlechterem Lektorat. Unser männlicher Protagonist ist dagegen ein wahres Füllhorn an Handlungsmöglichkeiten. Er entscheidet, befiehlt, benutzt, demütigt und kassiert die vollständige Kontrolle über die Szene. Sie darf im Gegenzug weinen. Emanzipation 2026. Man ist gerührt.
Besonders bemerkenswert ist allerdings, daß der Autor die Ablehnung der Frau nicht etwa als störendes Beiwerk behandelt. Nein. Ihr Widerstand ist praktisch das dramaturgische Rückgrat der ganzen Angelegenheit. Je deutlicher sie sagt, daß sie etwas nicht will, desto ausführlicher wird beschrieben, daß der Mann genau damit fortfährt. Das ist keine etwas derbe Erotik. Das ist die Erotisierung von Machtlosigkeit. Und da hilft es auch nicht sonderlich, wenn am Ende plötzlich Geldscheine durchs Bild flattern. Offenbar soll diese Wendung dem Leser nachträglich zuflüstern: Keine Sorge, war vielleicht irgendwie vereinbart. Ein faszinierendes Rechts- und Moralverständnis. Nach dieser Logik könnte ich auch jemanden mit dem Gabelstapler überfahren und ihm anschließend siebenhundert Euro in die Hand drücken. Dann war es vermutlich Performancekunst.
Wenn der Autor tatsächlich eine inszenierte BDSM-Situation erzählen wollte, hätte er dafür überraschenderweise ein paar literarische Möglichkeiten gehabt. Er hätte zeigen können, daß die Beteiligten vorher Grenzen vereinbart haben. Er hätte einen Rollenwechsel nach Ende der Szene darstellen können. Er hätte seiner weiblichen Figur danach eine Stimme geben können. Vielleicht sogar einen vollständigen Satz. Welch revolutionäre Idee. Stattdessen bleibt sie selbst im Schminkraum Objekt. Sie nimmt das Geld. Der Mann redet. Ende. Damit ist die Hierarchie des Textes abgeschlossen: Er handelt, sie wird behandelt. Geradezu rührend konsequent.
Sprachlich bewegt sich das Ganze übrigens auf dem Niveau eines Pornoskripts, dessen Autor Angst hatte, der Zuschauer könnte nach zwanzig Sekunden vergessen haben, worum es geht. Deshalb werden dieselben Bezeichnungen, dieselben Erniedrigungen und dieselben Reaktionsmuster wieder und wieder verwendet. Frau leidet. Mann freut sich. Frau bittet. Mann ignoriert es. Wiederholen, bis die Seite voll ist. Das besitzt tatsächlich etwas Maschinenhaftes. Ich weiß selbstverständlich nicht, ob hier eine KI mitgeschrieben hat. Vielleicht hat ein Mensch diesen Text ganz allein zustande gebracht. Die Menschheit hat schon größere Katastrophen ohne technische Unterstützung bewältigt.
Aber der Aufbau erinnert durchaus an Texte, die durch schrittweises Nachprompten entstehen: erst Dominanz, dann mehr Erniedrigung, anschließend noch eine Eskalationsstufe, schließlich ein kurzer Epilog, der das Ganze irgendwie einordnen soll. Nur hat offenbar niemand irgendwann den Prompt eingegeben: "Bitte jetzt noch Persönlichkeit hinzufügen." Das eigentlich Interessante an diesem Text ist deshalb nicht einmal seine sexuelle Derbheit. Menschen haben sexuelle Fantasien. Manche sind ungewöhnlich, manche dunkel, manche möchte ich persönlich lieber nicht beim Mittagessen diskutieren. Damit kann ich leben.
Problematisch wird es dort, wo eine Frau ausschließlich dadurch interessant wird, daß sie keinen eigenen Willen mehr besitzt. Und genau das geschieht hier. Ihre Angst ist Dekoration. Ihr Schmerz ist Stimulans. Ihr Nein ist kein Nein, sondern Bestandteil des Unterhaltungsprogramms. Und ihr Wert bemißt sich am Ende offenbar darin, was der Mann mit ihrem Körper machen durfte und welchen Geldbetrag er dafür auf den Tisch legt. Das ist nicht besonders provokant. Es ist nicht besonders mutig. Und erotisch raffinierter wird es durch möglichst viele vulgäre Wörter ebenfalls nicht. Es ist schlicht eine ausgesprochen primitive Machtfantasie, die Frauen auf Benutzbarkeit reduziert und anschließend versucht, diese Reduktion durch maximale sprachliche Grobheit irgendwie aufregend erscheinen zu lassen.
Vielleicht findet Herr Blombos das ungeheuer verrucht. Ich finde es hauptsächlich ungeheuer einfallslos. Denn wirkliche Erotik braucht Spannung zwischen zwei Menschen. Hier gibt es nur einen Menschen. Und Inventar. Literarischer Anspruch: überschaubar. Sprachliche Eleganz: mit unbekanntem Aufenthaltsort vermißt. Frauenbild: ungefähr aus jener Epoche, in der man noch glaubte, Ehefrauen gehörten zum Hausrat. Erotischer Reiz: hängt vermutlich stark davon ab, ob man Persönlichkeit bei Frauen für ein störendes Zusatzfeature hält. Gesamturteil: Zwei von zehn Punkten. Einen für korrekte Satzzeichen und einen dafür, daß der Text irgendwann aufhört.
Küßchen, eure Dorothee
Alles anzeigendie story dazu möchte ich natürlich nicht verheimlichen:
Sie hing nackt an den Ketten in dem steinernen Gewölbekeller. Die Arme hoch über dem Kopf, Handgelenke in schweren Eisenmanschetten, nur ein dünner schwarzer String verdeckte noch ihre nasse Fotze. Die Fackeln an den Wänden warfen flackerndes Licht auf ihren schweißglänzenden Körper.
Der alte, fette Sack stand vor ihr, nackt bis auf die weite Trainingshose, die tief unter seinem hängenden Bauch saß. Sein dicker, haariger Wanst glänzte im Feuerlicht. Er griff zu, legte eine schwere Hand auf ihre Hüfte und strich langsam nach oben zu ihrer Brust, knetete die festen jungen Titten und zerrte an den harten Nippeln.
„Schau dir das Fötzchen an“, grunzte er. „So eng… und es gehört jetzt mir.“
Sie zuckte zusammen, Tränen traten schon in ihre Augen. „Bitte… lass mich gehen… ich will das nicht… bitte…“
Seine Hand rutschte tiefer, riss den String zur Seite und schob zwei dicke Finger ohne Vorwarnung in ihre schon feuchte Spalte. Er fingerte sie hart, stieß die Finger knöcheltief rein und wieder raus, während er ihre Brust weiter quetschte.
„Ohhh, das Fötzchen ist schon tropfnass“, lachte er dreckig. „Es mag das, was? An den Ketten hängen und von einem alten fetten Schwein gefingert werden.“
„Nein… bitte hör auf… lass mich los… es tut weh… bitte…“, schluchzte sie, die Stimme schon brüchig.
Dann packte er ihren Hinterkopf, drückte seinen Mund auf ihren und stieß seine dicke, speichelige Zunge rein. Er küsste sie wie ein hungriger Hund, sabberte in ihren Mund. Als er den Kuss löste, spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Ein dicker, warmer Klecks landete auf ihrer Zunge. Sie würgte und weinte gleichzeitig.
„Schluck das, Fötzchen.“
„Bitte… ich will nach Hause… lass mich gehen…“, flehte sie unter Tränen.
Die Ketten wurden etwas nachgelassen, sodass sie auf die Knie konnte. Er zog den Schwanz aus der Hose – dick, dunkelrot, adrig, der Kopf schon glänzend und feucht. Mit einer Hand packte er sich den Schaft, mit der anderen griff er ihr ins Haar, zog den Kopf nach hinten und drückte die dicke Eichel gegen ihre Lippen. Er rieb den glitschigen Kopf über ihren Mund, schmierte Vorhautschleim über Lippen und Kinn, dann stieß er zu. Hart. Der dicke Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen, dehnte sie, glitt über die Zunge und bohrte sich tiefer, bis der Kopf ihren Rachen traf. Sie würgte sofort, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber er hielt ihren Kopf fest und schob noch weiter, bis sein dicker Bauch ihr Gesicht berührte und seine Eier an ihrem Kinn baumelten.
„Nimm den Schwanz, Fötzchen.“
Sie schluchzte um den dicken Schwanz herum, würgte und weinte, Speichel und Tränen mischten sich. Er blieb einen Moment so, tief in ihrem Hals, genoss das Würgen und die engen Muskeln. Dann zog er langsam raus, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen steckte, und stieß wieder zu – diesmal härter, rhythmisch, fickte ihr Gesicht, während Speichel, Schleim und Tränen aus den Mundwinkeln liefen und auf ihre Brüste tropften.
„Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich gehen… bitte…“, wimmerte sie jedes Mal, wenn er kurz rauszog.
Schließlich zog er den Schwanz komplett raus, stellte sie wieder hoch und stieß in einem Rutsch in ihre enge Fotze.
„Fuuuuck… das Fötzchen ist so eng“, stöhnte er und begann hart zu rammen. Jeder Stoß ließ ihren Körper an den Ketten baumeln. Das Klatschen seines Bauchs gegen ihren Arsch, die nassen Geräusche und das Klirren der Ketten füllten den Keller. Sie weinte laut, schluchzte bei jedem Stoß.
„Bitte… hör auf… es tut weh… lass mich los… ich will nicht… bitte…“
Er fickte sie – tief, brutal, ohne Pause, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer Hüfte. Als er spürte, dass er kurz davor war, zog er raus.
Er stellte sie wieder auf die Knie, packte sich den glitschigen Schwanz und wichste sich direkt vor ihrem weinenden Gesicht. Die dicke Eichel zielte auf ihren offenen Mund.
„Maul auf, Fötzchen. Weit.“
Sie gehorchte unter Tränen, schluchzte und bettelte immer noch: „Bitte… nicht… lass mich gehen…“
Er wichste schneller, der Bauch wackelte, und dann kam er mit einem tiefen Grunzen. Dicke, weiße Strähnen schossen aus dem Schwanz und landeten direkt in ihrem offenen Mund, auf der Zunge, an den Lippen, tropften über das Kinn. Er pumpte und pumpte, bis ihr Mund voller warmer, bitterer Rotze war.
„Zeig her, Fötzchen“, verlangte er und packte ihr Kinn. „Zeig mir, wie viel ich dem Fötzchen reingepumpt hab.“
Sie öffnete den Mund weit, Tränen liefen weiter. Eine dicke, milchige Pfütze aus Sperma lag in ihrem Mund, tropfte langsam über die Ränder. Er grinste zufrieden.
„Alles schlucken. Sofort.“
Sie schloss den Mund und schluckte. Der zähe, salzige Saft glitt hinunter, aber es war zu viel. Sie würgte heftig, der Magen krampfte, Tränen schossen nur noch stärker. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie sich übergeben – ein Würgreiz stieg hoch, Speichel und Sperma mischten sich – aber er hielt ihren Kopf fest.
„Alles runter, Fötzchen. Kein Tropfen geht verloren.“
Mit Mühe und unter heftigem Würgen und Schluchzen schluckte sie den Rest. Ein letzter dicker Faden hing noch an ihrer Unterlippe, den er mit dem Daumen abwischte und ihr wieder in den Mund schob.
„Gutes Fötzchen.“
Sie weinte immer noch, als er die Ketten löste.
Später, zurück im hellen Schminkraum. Sie saß wieder im weißen Bademantel, die langen dunklen Locken über die Schultern, und puderte sich die Wange, die Augen noch gerötet vom Weinen. Der Alte kam im Anzug rein, der Bauch spannte unter dem Hemd. In der Hand fächerte er einen Stapel Hunderter-Scheine.
„Schön das Fötzchen hier zu sehen“, grunzte er und ließ die Scheine knistern. „ 700,- für den ganzen Abend. Und das Fötzchen hat alles gegeben. Mund, Fotze, alles. Kein Quatsch.“
Sie schaute ihn nur kurz an, die Lippen zitterten noch, legte den Pinsel weg und griff nach dem Geld. Kein Wort. Sie wusste, was sie getan hatte.
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etwas enttäuschend, mit einem ordentlichen Bot solltest du die Millionen leicht knacken
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Alles anzeigen
Ein Mann, eine Frau, ein Keller und die literarische Feinfühligkeit eines Vorschlaghammers
Ich habe in meinem Leben schon vieles gelesen. Geschäftsberichte, die offenkundig unter Sauerstoffmangel entstanden waren. Werbeprospekte, deren Verfasser das Wort "Innovation" offenbar nach Kilogramm bezahlt bekamen. Und sogar Bedienungsanleitungen für chinesische Elektronik, bei denen spätestens auf Seite drei der Verdacht aufkam, daß sämtliche beteiligten Übersetzer während der Arbeit schwer alkoholisiert gewesen sein mußten. Aber dieser Text besitzt seine ganz eigene Qualität.
Zunächst einmal möchte ich dem Autor zu einer bemerkenswerten literarischen Leistung gratulieren: Er schafft es tatsächlich, eine Frau über eine komplette Szene hinweg vorkommen zu lassen, ohne daß daraus irgendwann ein Mensch wird. Das muß man erst einmal hinbekommen. Die Dame hat keinen Charakter, keine Gedanken, keine Vorgeschichte und im Grunde nicht einmal eine Persönlichkeit. Sie besitzt einen Körper, mehrere Körperöffnungen und die Aufgabe, möglichst häufig zu beteuern, daß sie etwas nicht möchte. Das ist ungefähr die Figurenzeichnung eines Fleischkatalogs, nur mit schlechterem Lektorat. Unser männlicher Protagonist ist dagegen ein wahres Füllhorn an Handlungsmöglichkeiten. Er entscheidet, befiehlt, benutzt, demütigt und kassiert die vollständige Kontrolle über die Szene. Sie darf im Gegenzug weinen. Emanzipation 2026. Man ist gerührt.
Besonders bemerkenswert ist allerdings, daß der Autor die Ablehnung der Frau nicht etwa als störendes Beiwerk behandelt. Nein. Ihr Widerstand ist praktisch das dramaturgische Rückgrat der ganzen Angelegenheit. Je deutlicher sie sagt, daß sie etwas nicht will, desto ausführlicher wird beschrieben, daß der Mann genau damit fortfährt. Das ist keine etwas derbe Erotik. Das ist die Erotisierung von Machtlosigkeit. Und da hilft es auch nicht sonderlich, wenn am Ende plötzlich Geldscheine durchs Bild flattern. Offenbar soll diese Wendung dem Leser nachträglich zuflüstern: Keine Sorge, war vielleicht irgendwie vereinbart. Ein faszinierendes Rechts- und Moralverständnis. Nach dieser Logik könnte ich auch jemanden mit dem Gabelstapler überfahren und ihm anschließend siebenhundert Euro in die Hand drücken. Dann war es vermutlich Performancekunst.
Wenn der Autor tatsächlich eine inszenierte BDSM-Situation erzählen wollte, hätte er dafür überraschenderweise ein paar literarische Möglichkeiten gehabt. Er hätte zeigen können, daß die Beteiligten vorher Grenzen vereinbart haben. Er hätte einen Rollenwechsel nach Ende der Szene darstellen können. Er hätte seiner weiblichen Figur danach eine Stimme geben können. Vielleicht sogar einen vollständigen Satz. Welch revolutionäre Idee. Stattdessen bleibt sie selbst im Schminkraum Objekt. Sie nimmt das Geld. Der Mann redet. Ende. Damit ist die Hierarchie des Textes abgeschlossen: Er handelt, sie wird behandelt. Geradezu rührend konsequent.
Sprachlich bewegt sich das Ganze übrigens auf dem Niveau eines Pornoskripts, dessen Autor Angst hatte, der Zuschauer könnte nach zwanzig Sekunden vergessen haben, worum es geht. Deshalb werden dieselben Bezeichnungen, dieselben Erniedrigungen und dieselben Reaktionsmuster wieder und wieder verwendet. Frau leidet. Mann freut sich. Frau bittet. Mann ignoriert es. Wiederholen, bis die Seite voll ist. Das besitzt tatsächlich etwas Maschinenhaftes. Ich weiß selbstverständlich nicht, ob hier eine KI mitgeschrieben hat. Vielleicht hat ein Mensch diesen Text ganz allein zustande gebracht. Die Menschheit hat schon größere Katastrophen ohne technische Unterstützung bewältigt.
Aber der Aufbau erinnert durchaus an Texte, die durch schrittweises Nachprompten entstehen: erst Dominanz, dann mehr Erniedrigung, anschließend noch eine Eskalationsstufe, schließlich ein kurzer Epilog, der das Ganze irgendwie einordnen soll. Nur hat offenbar niemand irgendwann den Prompt eingegeben: "Bitte jetzt noch Persönlichkeit hinzufügen." Das eigentlich Interessante an diesem Text ist deshalb nicht einmal seine sexuelle Derbheit. Menschen haben sexuelle Fantasien. Manche sind ungewöhnlich, manche dunkel, manche möchte ich persönlich lieber nicht beim Mittagessen diskutieren. Damit kann ich leben.
Problematisch wird es dort, wo eine Frau ausschließlich dadurch interessant wird, daß sie keinen eigenen Willen mehr besitzt. Und genau das geschieht hier. Ihre Angst ist Dekoration. Ihr Schmerz ist Stimulans. Ihr Nein ist kein Nein, sondern Bestandteil des Unterhaltungsprogramms. Und ihr Wert bemißt sich am Ende offenbar darin, was der Mann mit ihrem Körper machen durfte und welchen Geldbetrag er dafür auf den Tisch legt. Das ist nicht besonders provokant. Es ist nicht besonders mutig. Und erotisch raffinierter wird es durch möglichst viele vulgäre Wörter ebenfalls nicht. Es ist schlicht eine ausgesprochen primitive Machtfantasie, die Frauen auf Benutzbarkeit reduziert und anschließend versucht, diese Reduktion durch maximale sprachliche Grobheit irgendwie aufregend erscheinen zu lassen.
Vielleicht findet Herr Blombos das ungeheuer verrucht. Ich finde es hauptsächlich ungeheuer einfallslos. Denn wirkliche Erotik braucht Spannung zwischen zwei Menschen. Hier gibt es nur einen Menschen. Und Inventar. Literarischer Anspruch: überschaubar. Sprachliche Eleganz: mit unbekanntem Aufenthaltsort vermißt. Frauenbild: ungefähr aus jener Epoche, in der man noch glaubte, Ehefrauen gehörten zum Hausrat. Erotischer Reiz: hängt vermutlich stark davon ab, ob man Persönlichkeit bei Frauen für ein störendes Zusatzfeature hält. Gesamturteil: Zwei von zehn Punkten. Einen für korrekte Satzzeichen und einen dafür, daß der Text irgendwann aufhört.
Küßchen, eure Dorothee
gut geschrieben von deiner ki !

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gut geschrieben von deiner ki !

was ist der Sinn davon, sich gegenseitig vorzuwerfen, dass das KI-Content ist?
Inhaltlich safe voll bei Dorothee, auch wenn das Szenario schon irgendwie einen Trigger ausgelöst hat – vom Style mal abgesehen.
Ob das jetzt KI war oder nicht, ist doch piss egal
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gut geschrieben von deiner ki !

Aha! So ist das also. Alles wird von Dir ausschließlich auf KI reduziert. Das ist äußerst aufschlußreich und offenbart einmal mehr einen tiefen Einblick in Deine doch mutmaßlich recht krude Persönlichkeit. In Deinem Weltbild existieren wohl keine Frauen, die in der Lage sind, eine komplexe, strukturierte, gut lesbare und von Rechtschreibfehlern freie Analyse zu verfassen. Deutsch ist ja eine so schwere Sprache. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das simpel, unreflektiert, paternalistisch und – ich muß das so drastisch sagen – einfach nur widerwärtig.
Wie wäre es denn, wenn Du Dich mal bequemst, sich mit der Kritik auseinanderzusetzen? Aber ich vermute, daß das offenbar zuviel verlangt ist. Herr Blombos sitzt lieber auf seinem hohen Roß, schaut herablassend durch seine Sonnenbrille auf die seiner Auffassung nach geistig minderbemittelten Leser dieses Forums herab und reduziert jedes Widerwort, jede Kritik, jede Meinung wie ein Pawlowscher Hund reflexartig auf eine KI als Urheberschaft.
Da fehlen mir doch echt die Worte. Du erdreistest Dich tatsächlich, diesen Thread mit Dutzenden Deiner KI-generierten Bilder zu fluten, unterstellst aber nahezu allen anderen Usern, die hier tatsächlich etwas kreativ beitragen, selbst die Nutzung von KI? Lieber Blombos, bitte kehre erst einmal vor Deiner eigenen Tür, bevor Du Deinen Dreck woanders ablädst. Ich empfehle mich.
Kein Küßchen für Dich, Dorothee
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mit Dutzenden Deiner KI-generierten Bilder
die aber zum Teil echt was haben - find ich ...