Beiträge von Adamit

    Luftikus


    Also meine Geschichten gefallen mir immer noch am besten.:]

    Bei den anderen ist es eher durchwachsen.


    Es gab da mal einen Autor, der immer so schön kurz und knapp geschrieben hat, aber der Name ist mir entfallen.


    Ja mei, mann muss doch nur mal suchen: 3klaas3 war das!

    Herrlich die Sätze:


    Zitat

    Stille kehrte ein, nur ab und an durchbrach das leise Ruckeln und Schreien einzelner, den Weg kreuzender Langläufer das hocherotische Schweigen.


    Aus : https://schambereich.org/story…g-mit-skiluder-heidelinde


    Ich schmeiß mich weg.

    Wenn alle nackt gehen würden, wäre das noch reizvoll ????

    Ganz sicher wäre das nicht reizvoll, weil wie du schon anführst die Ästhetik auf der Strecke bleibt.

    Es ist nun mal so das die meisten Menschen nicht schön sind. Also vom Schönheitsideal abweichen.


    Wenn man Nacktheit also aus dem Blickwinkel der Erotik sieht, dann sollten nicht alle nackt gehen.

    Sondern nur die Jungen und Schönen, also Frauen.


    Auch wenn man Nacktheit aus liberaler Sicht sieht, wie das oben bei dem Bürgermeister angeklungen ist, würden nicht alle nackt gehen, sondern nur diejenigen die wollen.

    Wenn sich die anderen verhüllen oder wie auch immer bekleiden, dann sollte das jedem selbst überlassen sein.


    Der Staat soll nicht vorschreiben dürfen was jemand zum Baden anziehen möchte.

    Jedenfalls solange die Sachen hygienisch sind.

    Ich möchte jedenfalls nicht "zu Nacktheit gezwungen werden", sodass es überall zur Pflicht wird.

    Das ist auch aus meiner Sicht völlig ok, obwohl ich sehr gerne meine Badehose wegschmeißen würde. Eben so, wie jeder will.


    Was ist daran so verwerflich, wenn im Bad Nackte, Halbnackte und Bekleidete durcheinander springen? Ich sehe da kein Problem.

    Ich war heute beim Hautarzt. Also ich hatte Glück, es war eine Hautärztin, die ein Hautkrebsscreening machte. Lecker, wie sie fragte ob sie den Slip runterziehen darf.

    Sie durfte und sie durfte auch alles ganz genau anschauen. Am Hodensack sind zwei Muttermale ...


    Ist aber leider am Thema vorbei, ich bin ja keine Frau.

    Aber schön war es trotzdem. Schon allein beim Ausziehen, aber dann beim Höschen runter lassen war es am Schönsten.

    Ich finde auch das dritte Bild mit dem Wind unterm Kleidchen am Schönsten.

    Erstens, weil ich sowas schon mal life erlebt habe und zweitens weil sie Spaß dran hat.

    Bei einer solchen "Clothing optinal" Regelung wüsste ich jetzt gar nicht was ich machen würde. Ich bin auch noch nie in einem Bad mit einer solchen Regelung gewesen.

    in einem textilfreiem Bereich, wo alle nackt sind, ist es für mich ganz normal, nackt zu sein.

    Aber nackt unter angezogenen käme ich mir komisch vor.

    Das ist an sich kein Problem. Auch an den Stränden von Fuerteventura badet jeder so wie er sich wohl fühlt. Das passt schon. Das ist am Anfang tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man nackt unter Angezogenen rumläuft. Aber irgendwie gibt es auch einen Kick (wenn man sich traut), dann ist es normal und zum Schluss fühlt man sich nur noch frei, egal wie oder was die Anderen sind.


    Eigentlich das Ideal einer liberalen Gesellschaft, in der Realität..

    Dies ist ein enthemmter, totaler Krieg eines totalitären Regimes. Wer das immer noch nicht wahrhaben will, muss nach Butscha schauen.


    Diese Aussage stimmt. Nur was nützt uns diese Erkenntnis?


    Denn es gibt nach meiner Meinung, die ja historisch gesehen auch belegt ist, nur zwei Möglichkeiten diesen Krieg und das Leid zu beenden.

    Die erste ist, das man das totalitäre Regime militärisch besiegt. Das ist ganz sicher auch die richtige Möglichkeit.

    Die zweite wäre ein Kapitulation, die zwar falsch wäre, momentan aber humaner um das Kriegselend und -leid zu beenden.


    Das Dümmste ist, was wir jedoch zur Zeit machen, den Krieg zu verlängern. Also das Dümmste für die Zivilisten.


    Problematisch ist, wenn wir nach Butscha schauen, ein Tunnelblick, der vor allem auf die toten Zivilisten und die zerstörten Häuser fokussiert, die zerstörten russischen Panzer aber ausblendet. Diese Panzer wurden ganz sicher nicht von den Zivilisten zerstört, sondern von Panzerabwehrtechnik, die vor allem aus den USA stammt.


    Wer jetzt eins und eins zusammenzählt kommt zwangsläufig auf den alten Konflikt zurück. Einen Konflikt den wir als Deutsche bereits überwunden glaubten.

    Weil wir glaubten das dieser Ost-West-Konflikt vorbei ist, haben wir seinerzeit davon auch wirtschaftlich profitiert. Es gibt nicht viel zuverlässigeres und billigeres als russisches Gas, für unseren Wohlstand und für unseren Übergang zur Klimaneutralität.


    Der Schock, den wir jetzt erleben und der nun unseren Wohlstand und unser Ziel zum Klimaschutz bedroht ist elend groß und wenn wir uns jetzt nur von solchen Bildern und Reden emotional beeinflussen lassen wie aus Butscha, dann wird dieser Schock zu einer Erfahrung, die den Zeiten nach dem Krieg gleichen.


    Will das wirklich jemand?


    Ich jedenfalls nicht. Ich will einen sofortigen Waffenstillstand, den gibt es aber nur wenn jemand nachgibt und das wird der Russe nicht sein.


    Sollte nicht der Klügere nachgeben?


    Aber das ist Selenskyj wohl nicht. Er fordert mehr schwere Waffentechnik und will sogar Atommacht werden. Nun werden wir sehen, ob solche Bilder ihm dabei helfen ...

    Ich schließe mich ebenfalls an.


    So reizvoll ich das Thema dieser Plattform und ihres Forums finde, so gerne ich Intimes und Pikantes aus meinem Leben erzähle und darüber respekt- und niveauvoll mit interessierten und aufgeschlossenen Gesprächspartnern diskutiere - in einem Forum, in dem ein geistesgestörter Incel nationalsozialistische und putinistische Hetze verbreitet, fühle ich mich nicht wohl!


    Abstimmungen dazu, wohin wir gehen und wen wir dazu einladen mitzukommen, gerne per PN. :)

    Na dann Tschüss und viel Spaß woanders.


    Dann kehrt ja endlich wieder Ruhe ein.

    Die Idee ist gut. Ich fantasiere mal:


    "Katharina stand vor dem Fotoatelier "Lieblingsmensch" in der Baumallee. In der Auslage waren neben den üblichen Portraits auch einige Aktfotos ausgestellt, auf denen sich Frauen teilweise lasziv rekelten oder nur im Gegenlicht sinnliche Konturen erahnbar waren.

    Sie schaute sich im Spiegelbild des Schaufensters an, drehte sich ein bisschen hin und her, und spielte mit dem Gedanken, sich auch mal nackt ablichten zu lassen.


    Ein Schaudern lief ihr über den Rücken, nein niemals würde sie sich vor einem fremden Menschen ausziehen und posieren. Aber ganz innen in ihr war das Kribbeln ....

    Was war schon dabei? Millionen Frauen haben sich schon nackt fotografieren lassen und sie hatte noch nicht davon gehört, das sie deshalb geächtet wurden. Im Gegenteil, von Befreiung und Glück hatte sie gelesen.


    Vielleicht war der Fotograf ja auch kein Mann, sondern selbst eine Frau. Da stand ja auch "Christine" als Inhaberin.

    Man könnte ja mal anrufen?"