ein bisschen wie katharina die große
picturebook 2
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drei tage funktioniert das hochladen nicht, keine antwort wieso und warum ???

Das bremst Dich und deine KI Bilder, endlich mal ein bisschen aus 😄
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sagt der, der all meine bilder auf seinem pc speichert !

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sagt der, der all meine bilder auf seinem pc speichert !

Träum weiter, kein Interesse an deinem KI Kram 👎🏻😂😂
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Träum weiter, kein Interesse an deinem KI Kram 👎🏻😂😂
sind doch eigentlich recht schöne Bilder.
KI hin oder her ...
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Aha sehr gut Admin ist aktiv geworden


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Beitrag von Blombos ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: gleiches thema wie unterhalb (). -
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die story dazu möchte ich natürlich nicht verheimlichen:
Sie hing nackt an den Ketten in dem steinernen Gewölbekeller. Die Arme hoch über dem Kopf, Handgelenke in schweren Eisenmanschetten, nur ein dünner schwarzer String verdeckte noch ihre nasse Fotze. Die Fackeln an den Wänden warfen flackerndes Licht auf ihren schweißglänzenden Körper.
Der alte, fette Sack stand vor ihr, nackt bis auf die weite Trainingshose, die tief unter seinem hängenden Bauch saß. Sein dicker, haariger Wanst glänzte im Feuerlicht. Er griff zu, legte eine schwere Hand auf ihre Hüfte und strich langsam nach oben zu ihrer Brust, knetete die festen jungen Titten und zerrte an den harten Nippeln.
„Schau dir das Fötzchen an“, grunzte er. „So eng… und es gehört jetzt mir.“
Sie zuckte zusammen, Tränen traten schon in ihre Augen. „Bitte… lass mich gehen… ich will das nicht… bitte…“
Seine Hand rutschte tiefer, riss den String zur Seite und schob zwei dicke Finger ohne Vorwarnung in ihre schon feuchte Spalte. Er fingerte sie hart, stieß die Finger knöcheltief rein und wieder raus, während er ihre Brust weiter quetschte.
„Ohhh, das Fötzchen ist schon tropfnass“, lachte er dreckig. „Es mag das, was? An den Ketten hängen und von einem alten fetten Schwein gefingert werden.“
„Nein… bitte hör auf… lass mich los… es tut weh… bitte…“, schluchzte sie, die Stimme schon brüchig.
Dann packte er ihren Hinterkopf, drückte seinen Mund auf ihren und stieß seine dicke, speichelige Zunge rein. Er küsste sie wie ein hungriger Hund, sabberte in ihren Mund. Als er den Kuss löste, spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Ein dicker, warmer Klecks landete auf ihrer Zunge. Sie würgte und weinte gleichzeitig.
„Schluck das, Fötzchen.“
„Bitte… ich will nach Hause… lass mich gehen…“, flehte sie unter Tränen.
Die Ketten wurden etwas nachgelassen, sodass sie auf die Knie konnte. Er zog den Schwanz aus der Hose – dick, dunkelrot, adrig, der Kopf schon glänzend und feucht. Mit einer Hand packte er sich den Schaft, mit der anderen griff er ihr ins Haar, zog den Kopf nach hinten und drückte die dicke Eichel gegen ihre Lippen. Er rieb den glitschigen Kopf über ihren Mund, schmierte Vorhautschleim über Lippen und Kinn, dann stieß er zu. Hart. Der dicke Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen, dehnte sie, glitt über die Zunge und bohrte sich tiefer, bis der Kopf ihren Rachen traf. Sie würgte sofort, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber er hielt ihren Kopf fest und schob noch weiter, bis sein dicker Bauch ihr Gesicht berührte und seine Eier an ihrem Kinn baumelten.
„Nimm den Schwanz, Fötzchen.“
Sie schluchzte um den dicken Schwanz herum, würgte und weinte, Speichel und Tränen mischten sich. Er blieb einen Moment so, tief in ihrem Hals, genoss das Würgen und die engen Muskeln. Dann zog er langsam raus, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen steckte, und stieß wieder zu – diesmal härter, rhythmisch, fickte ihr Gesicht, während Speichel, Schleim und Tränen aus den Mundwinkeln liefen und auf ihre Brüste tropften.
„Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich gehen… bitte…“, wimmerte sie jedes Mal, wenn er kurz rauszog.
Schließlich zog er den Schwanz komplett raus, stellte sie wieder hoch und stieß in einem Rutsch in ihre enge Fotze.
„Fuuuuck… das Fötzchen ist so eng“, stöhnte er und begann hart zu rammen. Jeder Stoß ließ ihren Körper an den Ketten baumeln. Das Klatschen seines Bauchs gegen ihren Arsch, die nassen Geräusche und das Klirren der Ketten füllten den Keller. Sie weinte laut, schluchzte bei jedem Stoß.
„Bitte… hör auf… es tut weh… lass mich los… ich will nicht… bitte…“
Er fickte sie – tief, brutal, ohne Pause, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer Hüfte. Als er spürte, dass er kurz davor war, zog er raus.
Er stellte sie wieder auf die Knie, packte sich den glitschigen Schwanz und wichste sich direkt vor ihrem weinenden Gesicht. Die dicke Eichel zielte auf ihren offenen Mund.
„Maul auf, Fötzchen. Weit.“
Sie gehorchte unter Tränen, schluchzte und bettelte immer noch: „Bitte… nicht… lass mich gehen…“
Er wichste schneller, der Bauch wackelte, und dann kam er mit einem tiefen Grunzen. Dicke, weiße Strähnen schossen aus dem Schwanz und landeten direkt in ihrem offenen Mund, auf der Zunge, an den Lippen, tropften über das Kinn. Er pumpte und pumpte, bis ihr Mund voller warmer, bitterer Rotze war.
„Zeig her, Fötzchen“, verlangte er und packte ihr Kinn. „Zeig mir, wie viel ich dem Fötzchen reingepumpt hab.“
Sie öffnete den Mund weit, Tränen liefen weiter. Eine dicke, milchige Pfütze aus Sperma lag in ihrem Mund, tropfte langsam über die Ränder. Er grinste zufrieden.
„Alles schlucken. Sofort.“
Sie schloss den Mund und schluckte. Der zähe, salzige Saft glitt hinunter, aber es war zu viel. Sie würgte heftig, der Magen krampfte, Tränen schossen nur noch stärker. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie sich übergeben – ein Würgreiz stieg hoch, Speichel und Sperma mischten sich – aber er hielt ihren Kopf fest.
„Alles runter, Fötzchen. Kein Tropfen geht verloren.“
Mit Mühe und unter heftigem Würgen und Schluchzen schluckte sie den Rest. Ein letzter dicker Faden hing noch an ihrer Unterlippe, den er mit dem Daumen abwischte und ihr wieder in den Mund schob.
„Gutes Fötzchen.“
Sie weinte immer noch, als er die Ketten löste.
Später, zurück im hellen Schminkraum. Sie saß wieder im weißen Bademantel, die langen dunklen Locken über die Schultern, und puderte sich die Wange, die Augen noch gerötet vom Weinen. Der Alte kam im Anzug rein, der Bauch spannte unter dem Hemd. In der Hand fächerte er einen Stapel Hunderter-Scheine.
„Schön das Fötzchen hier zu sehen“, grunzte er und ließ die Scheine knistern. „ 700,- für den ganzen Abend. Und das Fötzchen hat alles gegeben. Mund, Fotze, alles. Kein Quatsch.“
Sie schaute ihn nur kurz an, die Lippen zitterten noch, legte den Pinsel weg und griff nach dem Geld. Kein Wort. Sie wusste, was sie getan hatte.
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Was für ein Frauenverachtender Scheiß.
Sowas hat hier in meinen Augen, nichts verloren.😡
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Alles anzeigen
die story dazu möchte ich natürlich nicht verheimlichen:
Sie hing nackt an den Ketten in dem steinernen Gewölbekeller. Die Arme hoch über dem Kopf, Handgelenke in schweren Eisenmanschetten, nur ein dünner schwarzer String verdeckte noch ihre nasse Fotze. Die Fackeln an den Wänden warfen flackerndes Licht auf ihren schweißglänzenden Körper.
Der alte, fette Sack stand vor ihr, nackt bis auf die weite Trainingshose, die tief unter seinem hängenden Bauch saß. Sein dicker, haariger Wanst glänzte im Feuerlicht. Er griff zu, legte eine schwere Hand auf ihre Hüfte und strich langsam nach oben zu ihrer Brust, knetete die festen jungen Titten und zerrte an den harten Nippeln.
„Schau dir das Fötzchen an“, grunzte er. „So eng… und es gehört jetzt mir.“
Sie zuckte zusammen, Tränen traten schon in ihre Augen. „Bitte… lass mich gehen… ich will das nicht… bitte…“
Seine Hand rutschte tiefer, riss den String zur Seite und schob zwei dicke Finger ohne Vorwarnung in ihre schon feuchte Spalte. Er fingerte sie hart, stieß die Finger knöcheltief rein und wieder raus, während er ihre Brust weiter quetschte.
„Ohhh, das Fötzchen ist schon tropfnass“, lachte er dreckig. „Es mag das, was? An den Ketten hängen und von einem alten fetten Schwein gefingert werden.“
„Nein… bitte hör auf… lass mich los… es tut weh… bitte…“, schluchzte sie, die Stimme schon brüchig.
Dann packte er ihren Hinterkopf, drückte seinen Mund auf ihren und stieß seine dicke, speichelige Zunge rein. Er küsste sie wie ein hungriger Hund, sabberte in ihren Mund. Als er den Kuss löste, spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Ein dicker, warmer Klecks landete auf ihrer Zunge. Sie würgte und weinte gleichzeitig.
„Schluck das, Fötzchen.“
„Bitte… ich will nach Hause… lass mich gehen…“, flehte sie unter Tränen.
Die Ketten wurden etwas nachgelassen, sodass sie auf die Knie konnte. Er zog den Schwanz aus der Hose – dick, dunkelrot, adrig, der Kopf schon glänzend und feucht. Mit einer Hand packte er sich den Schaft, mit der anderen griff er ihr ins Haar, zog den Kopf nach hinten und drückte die dicke Eichel gegen ihre Lippen. Er rieb den glitschigen Kopf über ihren Mund, schmierte Vorhautschleim über Lippen und Kinn, dann stieß er zu. Hart. Der dicke Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen, dehnte sie, glitt über die Zunge und bohrte sich tiefer, bis der Kopf ihren Rachen traf. Sie würgte sofort, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber er hielt ihren Kopf fest und schob noch weiter, bis sein dicker Bauch ihr Gesicht berührte und seine Eier an ihrem Kinn baumelten.
„Nimm den Schwanz, Fötzchen.“
Sie schluchzte um den dicken Schwanz herum, würgte und weinte, Speichel und Tränen mischten sich. Er blieb einen Moment so, tief in ihrem Hals, genoss das Würgen und die engen Muskeln. Dann zog er langsam raus, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen steckte, und stieß wieder zu – diesmal härter, rhythmisch, fickte ihr Gesicht, während Speichel, Schleim und Tränen aus den Mundwinkeln liefen und auf ihre Brüste tropften.
„Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich gehen… bitte…“, wimmerte sie jedes Mal, wenn er kurz rauszog.
Schließlich zog er den Schwanz komplett raus, stellte sie wieder hoch und stieß in einem Rutsch in ihre enge Fotze.
„Fuuuuck… das Fötzchen ist so eng“, stöhnte er und begann hart zu rammen. Jeder Stoß ließ ihren Körper an den Ketten baumeln. Das Klatschen seines Bauchs gegen ihren Arsch, die nassen Geräusche und das Klirren der Ketten füllten den Keller. Sie weinte laut, schluchzte bei jedem Stoß.
„Bitte… hör auf… es tut weh… lass mich los… ich will nicht… bitte…“
Er fickte sie – tief, brutal, ohne Pause, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer Hüfte. Als er spürte, dass er kurz davor war, zog er raus.
Er stellte sie wieder auf die Knie, packte sich den glitschigen Schwanz und wichste sich direkt vor ihrem weinenden Gesicht. Die dicke Eichel zielte auf ihren offenen Mund.
„Maul auf, Fötzchen. Weit.“
Sie gehorchte unter Tränen, schluchzte und bettelte immer noch: „Bitte… nicht… lass mich gehen…“
Er wichste schneller, der Bauch wackelte, und dann kam er mit einem tiefen Grunzen. Dicke, weiße Strähnen schossen aus dem Schwanz und landeten direkt in ihrem offenen Mund, auf der Zunge, an den Lippen, tropften über das Kinn. Er pumpte und pumpte, bis ihr Mund voller warmer, bitterer Rotze war.
„Zeig her, Fötzchen“, verlangte er und packte ihr Kinn. „Zeig mir, wie viel ich dem Fötzchen reingepumpt hab.“
Sie öffnete den Mund weit, Tränen liefen weiter. Eine dicke, milchige Pfütze aus Sperma lag in ihrem Mund, tropfte langsam über die Ränder. Er grinste zufrieden.
„Alles schlucken. Sofort.“
Sie schloss den Mund und schluckte. Der zähe, salzige Saft glitt hinunter, aber es war zu viel. Sie würgte heftig, der Magen krampfte, Tränen schossen nur noch stärker. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie sich übergeben – ein Würgreiz stieg hoch, Speichel und Sperma mischten sich – aber er hielt ihren Kopf fest.
„Alles runter, Fötzchen. Kein Tropfen geht verloren.“
Mit Mühe und unter heftigem Würgen und Schluchzen schluckte sie den Rest. Ein letzter dicker Faden hing noch an ihrer Unterlippe, den er mit dem Daumen abwischte und ihr wieder in den Mund schob.
„Gutes Fötzchen.“
Sie weinte immer noch, als er die Ketten löste.
Später, zurück im hellen Schminkraum. Sie saß wieder im weißen Bademantel, die langen dunklen Locken über die Schultern, und puderte sich die Wange, die Augen noch gerötet vom Weinen. Der Alte kam im Anzug rein, der Bauch spannte unter dem Hemd. In der Hand fächerte er einen Stapel Hunderter-Scheine.
„Schön das Fötzchen hier zu sehen“, grunzte er und ließ die Scheine knistern. „ 700,- für den ganzen Abend. Und das Fötzchen hat alles gegeben. Mund, Fotze, alles. Kein Quatsch.“
Sie schaute ihn nur kurz an, die Lippen zitterten noch, legte den Pinsel weg und griff nach dem Geld. Kein Wort. Sie wusste, was sie getan hatte.
ist wohl auch KD?
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ist wohl auch KD?
du meinst ki, ja das ist es !

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du meinst ki, ja das ist es !

Nein KD, Künstliche Dummheit
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