Es war auf einem unserer Waldspaziergänge, als wir auf diesen kleinen, heruntergekommenen Kinderspielplatz stießen, der ziemlich versteckt hinter einer Gruppe von hochgewachsenen Sträuchern, aber in unmittelbarer Nähe eines schmalen Waldweges lag. Du kanntest ihn wohl schon, denn du führtest mich zielsicher um das Gebüsch herum und präsentiertest ihn mir mit einer ausladenden Geste und einem “Tadaaa!” auf den Lippen. Ich schaute mich um. Es gab hier nicht allzu viel, nur eine Schaukel, ein Klettergerüst aus kuppelförmig angeordneten, halb verrosteten Stangen und eine verwitterte Wippe aus Holz, die eindeutig schon etwas baufällig war. Das raue Holz war splissig und an einigen Stellen gespalten. Die Schaukel sah, im Gegensatz dazu, noch recht stabil aus und zog mich sofort magisch an. Das Kind in mir ist nie wirklich verloren gegangen und das wusstest du natürlich genau, als du mich hierher führtest. Ich kletterte auf das Brett und stieß mich vom Boden ab. Ich holte immer mehr Schwung, bis sich dieses altvertraute Ziehen in der Bauchgegend einstellte und ich, so wie früher, das Gefühl hatte, zu fliegen. Mein kurzes Sommerkleidchen wehte nach oben und entblößte immer wieder mein vollkommen nacktes Geschlecht, denn ich trug, so wie immer, wenn wir uns trafen, weder Slip noch BH. Du schautest mir amüsiert dabei zu und ich spreizte übermütig meine Beine noch ein klein bisschen mehr, um dir einen noch besseren Einblick zwischen meine Schenkel zu ermöglichen. Immer höher und höher flog ich hinauf in den azurblauen Himmel und fühlte mich wieder so glücklich, wie ich es früher in solchen Momenten immer gewesen war. Du setztest dich derweil auf den einen Schenkel der Wippe und schautest mir weiterhin mit wachsendem Vergnügen zwischen die Beine. Es war dir anzusehen, dass du von dem, was du sahst, nicht unberührt bliebst.
Nach einer Weile hatte ich genug und sprang mit einem mächtigen Satz von der Schenkel herunter. Ich landete im Sand und lachte, aufgeheizt von diesem schönen Erlebnis, übermütig und glücklich. Du lachtest auch und winktest mir, mich zu dir zu setzen. Ich rappelte mich auf und ging langsam auf dich zu. Ich weiß nicht, was mich plötzlich geritten hat, aber ich streifte im Gehen mein Kleidchen über den Kopf, wollte das Spiel von vorher fortsetzen. Du grinstest und deutetest mit der Hand auf den Wippenschenkel dir gegenüber. Deine Beine stemmten sich ein wenig nach oben, um ihn nach herunter zu lassen. Als ich näher kam, wurde mir die Beschaffenheit des Holzes augenscheinlich bewusst und ich setzte mich nur sehr vorsichtig darauf, um mir keinen Splitter einzureißen. Du sahst mir dabei zu und sagtest dann, nach einer Weile: “Du bist echt mutig. Aber was machst du, wenn jetzt plötzlich eine Kindergruppe um die Ecke kommt?”
Ich erschrack und schaute hektisch zu meinem Kleidchen hinüber, das gut drei Meter entfernt auf dem Boden lag.
Du lachtest und beruhigtest mich dann.
“Dieser Spielplatz ist schon seit Jahren gesperrt, weil alle Geräte hier nicht mehr den Standards genügen. Und das wissen alle Erzieher.innen.”
Das klang einleuchtend, aber man konnte ja nie wissen. Ob ich nicht doch lieber mein Kleidchen wieder anziehen soll?