ein sehr schöner minnesang, ich warte auf den zweiten teil zur erbauung des forums !
Es darf gerne weitergeschrieben werden…..
😊
ein sehr schöner minnesang, ich warte auf den zweiten teil zur erbauung des forums !
Es darf gerne weitergeschrieben werden…..
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Ich kann es nicht leiden, wenn Studentinnen wie Sie glauben, mich mit billigen KI - Aufsätzen abspeisen zu können. Daher werde Ich Ihnen dieses Wochenende einiges zum Thema Respekt beibringen.
Wenn Sie mir nicht glauben schauen Sie sich meinen Hund Brutus an. Der hatte die gleiche Kette wie Sie getragen...
Es ist die Tochter des Bäckers. Sie hat Leid über unser Kloster gebracht. Wobei der Teufel Ihren hübschen Körper übernommen hat. Wir werden an Ihr einen Exorzismus vornehmen müssen. Damit wir Ihre Seele vor dem Fegefeuer retten können.
Holt den Foltermeister. Er soll sein Werk beginnen....
Es ist die Tochter des Bäckers. Sie hat Leid über unser Kloster gebracht. Wobei der Teufel Ihren hübschen Körper übernommen hat. Wir werden an Ihr einen Exorzismus vornehmen müssen. Damit wir Ihre Seele vor dem Fegefeuer retten können.
Holt den Foltermeister. Er soll sein Werk beginnen....
Oje, tiefstes Mittelalter, fehlt nur noch, das sie am Ende als Hexe verbrannt wird, oder in die eiserne Jungfrau gesteckt wird🙈
Und das alles nur, weil ein paar Mönche ihrer verdrängten Fleischeslust erlegen sind und mit süßen Backwaren angelockt wurden.
Das Kloster lag wie aus der Zeit gefallen zwischen schwarzen Tannen und schroffen Felsen. Wenn im Herbst die Glocke zur Vigil schlug, schien selbst der Wind vor den Mauern zu verstummen. Schwester Magdalena war erst seit drei Monaten Novizin. Sie sprach wenig, arbeitete schweigend im Skriptorium und senkte den Blick, sobald der Abt den Kreuzgang betrat. Doch in jenem Jahr fiel die Wahl auf sie.
Niemand erklärte die alte Tradition. Sie existierte einfach — älter als die jüngsten Mauern, älter vielleicht sogar als die Regeln des Ordens selbst. Ein einziger Tag im Jahr, verborgen vor der Welt, getragen von Schweigen, Schuld und Opferbereitschaft. Als die älteren Schwestern sie für das Ritual vorbereiteten, zitterten ihre Hände nicht vor Angst, sondern vor der Schwere dessen, was sie erfüllen musste. Der Weihrauch hing schwer in der Luft, während draußen die Glocken langsam den Abend einläuteten.
Die Glocke verklang langsam zwischen den steinernen Gewölben des Klosters. Danach blieb nur noch das Knacken der Kerzen und das ferne Heulen des Windes, der durch die engen Bergtäler zog. Magdalena stand allein im Vorraum des Kreuzgangs. Das grobe Wollgewand der Novizinnen lag längst gefaltet auf einer Bank aus dunkler Eiche. Die kalte Luft strich über ihre nackte Haut und ließ sie unwillkürlich erschauern. Doch sie machte keine Anstalten, sich zu bedecken.
Schwester Agnes hatte ihr vor wenigen Minuten schweigend die Haare geöffnet. Nun fielen sie lose über ihre Schultern — ein Zustand, der im Orden sonst niemals erlaubt war. „Heute“, hatte die alte Schwester gesagt, „gehörst du nicht dir selbst.“ Diese Worte hallten noch immer in ihr nach. Der Kreuzgang vor ihr lag im Halbdunkel. Hinter den Arkaden bewegten sich Schatten. Männer, die den größten Teil ihres Lebens im Schweigen, im Gebet und im Verzicht verbracht hatten. Männer, deren Blicke sie sonst niemals direkt trafen.
Heute jedoch spürte sie ihre Augen auf sich ruhen. Schwer. Prüfend. Hungernd. Der erste Mönch trat aus der Dunkelheit, langsam, beinahe ehrfürchtig. Er war älter, grauhaarig, mit schmalem Gesicht und rauen Händen, die nach Weihrauch und kaltem Stein rochen. Einen Moment lang blieb er vor ihr stehen, als müsse er sich vergewissern, dass sie wirklich dort war.
Magdalena senkte den Blick nicht. Ihr Herz schlug schnell, doch unter der Nervosität lag etwas anderes — eine fiebrige Spannung, die sie sich selbst kaum eingestehen wollte. Seit Wochen hatte das Kloster von diesem Tag gesprochen, ohne ihn jemals offen zu benennen. Türen waren geschlossen worden, Gespräche verstummt, Blicke länger geworden.
Der Mönch hob langsam die Hand und strich mit den Fingern über ihr Haar und ihre Brüste. Keine Hast lag in seiner Bewegung. Eher die vorsichtige Berührung eines Mannes, der sich selbst nicht mehr traute. Magdalena spürte seinen Atem nah an ihrer Haut. Die Wärme seines Körpers. Die Anspannung unter seiner kontrollierten Ruhe.
Hinter ihm bewegten sich weitere Gestalten im flackernden Licht der Kerzen. Das Rascheln schwerer Kutten mischte sich mit dem dumpfen Echo von Schritten auf Stein. Niemand sprach ein Wort. Gerade dieses Schweigen machte alles intensiver. Jede Bewegung bekam Gewicht. Jeder Blick fühlte sich an wie eine Berührung.
Die Reihen der Arkaden wirkten endlos im flackernden Licht der Öllampen. Zwischen den Säulen standen schweigende Gestalten in dunklen Kutten, reglos wie Figuren aus altem Stein. Doch Magdalena spürte die Spannung unter ihrer beherrschten Ruhe. Der ältere Mönch trat langsam zur Seite, als würde er etwas weitergeben, das ihm nie wirklich gehört hatte. Ein jüngerer Bruder näherte sich nun vorsichtiger. Sein Gesicht war schmal, beinahe asketisch, doch seine Hände verrieten Nervosität.
Für einen Moment zögerte er vor ihr. Magdalena bemerkte, wie sein Blick über ihren Körper glitt und sofort wieder auswich — als kämpfe er gegen Jahre der Disziplin an. Gerade diese Unsicherheit berührte sie unerwartet tief. Das Kloster hatte diese Männer gelehrt, jede Regung zu verbergen. Heute jedoch lag alles offen unter dem Schein der Kerzen.
Der junge Mönch hob langsam die Hand und berührte ihren Innenschenkel, erst kaum merklich, dann fester, als müsse er sich davon überzeugen, dass ihre Haut wirklich warm war. Ein leiser Atemzug entwich ihm. Magdalena stand still und spürte gleichzeitig die Kälte des Kreuzgangs und die Wärme der Körper um sie herum. Hinter den Bögen bewegten sich weitere Brüder, wartend, beobachtend, gefangen zwischen Frömmigkeit und Verlangen.
Der Duft von Weihrauch hing schwer in der Luft, vermischt mit Wachs, feuchtem Stein und menschlicher Nähe. Als der junge Mönch schließlich nähertrat, konnte sie sein Herz durch den Stoff seiner Kutte schlagen hören. Schnell. Fast hektisch. Seine Finger berührten ihre Scham und glitten tief in sie .
Niemand sprach. Das Ritual brauchte keine Worte. Die Glocke schlug erneut in der Ferne — dumpf, langsam, wie ein Herzschlag des alten Klosters selbst. Und während der Klang durch die Gewölbe wanderte, begriff Magdalena, dass die Nacht noch lang werden würde. Später führte man Magdalena tiefer in das Kloster hinein. Weg vom offenen Kreuzgang, hinein in die älteren Teile der Abtei, dorthin, wo die Mauern dicker wurden und die Luft nach Staub, Talg und uralten Büchern roch.
Die wenigen Kerzen entlang des Ganges ließen das Licht zittern, sodass die Schatten der Mönche über die Wände krochen wie lebendige Wesen. Magdalena ging langsam zwischen ihnen hindurch. Nackt, schweigend, die Haut noch kühl vom Steinboden. Dennoch spürte sie inzwischen kaum noch Scham. Der Blick der Brüder hatte etwas verändert. Sie war nicht länger nur Novizin. Für diese eine Nacht war sie Mittelpunkt eines Rituals, das älter wirkte als jeder einzelne Mann hier.
Manche der Mönche wagten kaum, sie anzusehen. Andere beobachteten sie offen, mit einer Intensität, die ihre Knie weich werden ließ. Im Scriptorium blieb der Zug schließlich stehen. Hohe Regale voller vergilbter Handschriften ragten bis zur Decke empor. Zwischen ihnen flackerte warmes Kerzenlicht. Der Abt wartete bereits dort.
Seine Hände ruhten auf dem dunklen Holz eines schweren Tisches, während er Magdalena schweigend musterte. In seinem Gesicht lag keine rohe Gier, sondern etwas Gefährlicheres — vollkommene Kontrolle. „Du trägst die Bürde ruhig, leg dich nun auf den Tisch“, sagte er schließlich mit tiefer Stimme.
Magdalena antwortete nicht sofort. Ihr Atem ging flacher als zuvor. Die Nähe all dieser Männer, die angespannte Stille, die unterdrückte Sehnsucht im Raum — all das hatte sich wie eine unsichtbare Last auf ihre Haut gelegt. Der Abt trat näher. Langsam genug, dass sie jede Bewegung wahrnahm. Seine Hände glitten über ihren liegenden Körper. Er öffnete ihre Beine, welche in Richtung Mönche lagen und vergewisserte sich, dass alle Mönche ihr Innerstes sahen.
„Heute Nacht“, sagte er leise, „gibt es kein Verstecken mehr.“ Hinter ihr bewegten sich die Mönche kaum hörbar und alle Kutten glitten zu Boden. Die Atemzüge wurden schwerer und das flackernde Licht ließ Goldreflexe über nackte Haut spielen. Magdalena spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Nicht nur aus Unsicherheit. Sondern weil die Atmosphäre selbst berauschend geworden war — dieses Gemisch aus Verbot, Hingabe und Nähe.
Draußen begann irgendwo tief in den Bergen ein Gewitter zu grollen. Der Donner vibrierte durch das Gemäuer des alten Klosters, während im Scriptorium niemand den Blick von ihr abwandte. Das Gewitter kam näher. Regen peitschte gegen die hohen Bleiglasfenster des Scriptoriums, und jedes Aufflammen des Blitzes ließ die Reihen alter Bücher für den Bruchteil einer Sekunde gespenstisch aufleuchten.
Magdalena lag auf dem schweren Eichentisch des Abtes und ihre Beine waren offen. Die Luft im Raum war warm geworden — erfüllt vom Atem vieler Männer, vom Geruch der Körper und flackernder Kerzen. Niemand wagte es, die Spannung zu brechen. Der Abt gab mit seiner Hand das Zeichen. Seine Ruhe wirkte beinahe einschüchternder als jedes offene Verlangen. Vor ihm standen die Mönche schweigend zwischen den Regalen verteilt, manche mit gesenktem Blick, andere unfähig, die Augen von Magdalena abzuwenden.
Ein weiterer Donnerschlag rollte über das Kloster hinweg. Magdalena bemerkte plötzlich jedes Detail ihres eigenen Körpers: die kühle Luft auf ihrer Haut, den schnellen Puls in ihrem Hals, die Wärme der Kerzenflammen auf ihren Schultern. Sie fühlte sich verletzlich — und gleichzeitig seltsam mächtig. Der junge Mönch aus dem Kreuzgang trat langsam näher, als folge er einem unausgesprochenen Befehl. Seine Hände zitterten leicht, bevor er innehielt. Für einen Augenblick sah er eher wie ein Mann aus, der betete, doch dann schob er seine Rute in Magdalena ein.
„Vergebung“, murmelte er kaum hörbar. Der Abt antwortete ruhig: „Heute verlangt niemand Vergebung.“ Diese Worte legten sich schwer über den Raum. Magdalena spürte, wie die Blicke der Brüder sich veränderten — weniger verborgen, weniger kontrolliert. Das Schweigen selbst wurde dichter, fast körperlich.
Einer der älteren Mönche trat an ein Fenster und schloss langsam die hölzernen Läden gegen den Sturm. Mit dem dumpfen Schlag der Verriegelung wirkte das Scriptorium plötzlich vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Nur das flackernde Kerzenlicht blieb. Nur das Atmen. Nur diese eine seltsame Nacht, in der das Kloster seine unterdrückten Sehnsüchte wie ein verborgenes Geheimnis aus den Mauern atmen ließ.
Dann traten die Mönche, einer nach dem anderen, an den schweren Tisch und stießen ihre Ruten in Magdalena bis die Gottessaat aus ihr hervorquoll. Die Stunden schienen ihren gewöhnlichen Ablauf verloren zu haben. Im abgeschlossenen Scriptorium existierten nur noch Kerzenlicht, Donner und das Schweigen der Männer.
Als alle Mönche sich erleichtert hatten, stand Magdalena auf und bewegte sich langsam zwischen den Tischen und Regalen hindurch. Wo sie vorbeiging, teilten sich die Mönche beinahe ehrfürchtig vor ihr. Manche wagten kurze Berührungen — Fingerspitzen an ihrem Arm, eine zögernde Hand an ihrer Schulter, das kaum merkliche Streifen warmer Haut. Nichts daran wirkte hastig. Gerade diese Zurückhaltung machte jede Geste intensiver..
Der junge Mönch folgte ihr mit etwas Abstand. Sein Gesicht war gerötet, seine Augen ruhelos. Als Magdalena schließlich vor einem schmalen Fenster stehen blieb, trat er neben sie. Draußen zerriss ein Blitz den Himmel über den Bergen. „Hattest du Angst?“, fragte er leise. Magdalena dachte einen Moment nach. „Ich weiß es nicht mehr“, antwortete sie ehrlich. Das Geständnis hing zwischen ihnen, begleitet vom dumpfen Rollen des Gewitters.
Hinter ihnen saßen einige der älteren Brüder schweigend an den langen Schreibpulten, als wollten sie durch wiedererlangen der Disziplin die Ordnung des Klosters bewahren. Doch ihre Blicke verrieten etwas anderes, Erschöpfung. Vielleicht sogar Scham darüber, wie sehr diese eine Nacht sie veränderte. Der Abt beobachtete alles aus der Distanz. Reglos. Kontrolliert. Wie ein Mann, der ein uraltes Ritual zu Ende führen musste.
Magdalena spürte plötzlich die Schwere dieser Erkenntnis. Dieses Kloster war nicht heilig, weil es frei von Begierde war. Sondern weil seine Bewohner jeden einzelnen Tag gegen sie kämpften. Und genau deshalb wirkte diese Nacht so gefährlich. Wieder zuckte ein Blitz über den Himmel. Für einen Augenblick wurde das ganze Scriptorium in kaltes weißes Licht getaucht: die schwarzen Kutten, die alten Bücher, die nackte Gestalt der Novizin zwischen den Männern des Ordens. Danach blieb nur Dunkelheit — und das flackernde Licht der Kerzen, das erneut über Stein und Haut wanderte
Die fünf Männer standen zwischen schweren Samtvorhängen, Champagnergläsern und Zigarrenrauch. Ihre Dinnerjackets saßen makellos, ihre Gesichter wirkten geschniegelt vom Geld eines langen Lebens. Silberne Haare, schwere Uhren, dunkle Stimmen.
In der Mitte des Raumes hing Clara, mit erhobenen Armen an zwei festen Ketten, die am kunstvoll verzierten Plafond befestigt waren. Nackt, reglos, den Blick gesenkt. Das Licht glitt über ihre Haut wie über eine Statue aus Elfenbein. „Eine außergewöhnliche Erscheinung“, murmelte einer der Männer und strich mit zwei Fingern über die Nippel von Clara, welche sofort Reaktion zeigten.
Die anderen beobachteten sie schweigend. Nicht wie Menschen eine Frau betrachten — eher wie Sammler ein seltenes Kunstwerk. Die Musik eines Streichquartetts rauschte leise aus versteckten Lautsprechern, während draußen hinter den hohen Fenstern Regen gegen die Scheiben peitschte. Einer der älteren Herren trat näher. Sein Parfum roch nach Leder und Rauch. Er hob ihr Kinn mit zwei Fingern an, langsam, beinahe höflich und führte seinen Zeigefinger in Claras Mund. Clara schloss kurz die Augen, spürte die Blicke der Männer wie Hitze auf ihrer Haut.
„Du weißt, warum du hier bist“, sagte er ruhig. Sie antwortete nicht. Ein anderer lachte leise. „Diese Stille macht den Abend erst interessant.“ Die Party hatte etwas Unwirkliches. Diener glitten lautlos durch den Raum, Silbertabletts spiegelten das Licht, und dennoch schien alles nur um die junge Frau im Zentrum zu kreisen. Wie Motten um eine Flamme.
Clara atmete tief durch. Die Ketten klirrten leise über ihr, als sie sich bewegte. Für einen Moment begegnete ihr Blick dem eines der Männer — und dort lag etwas, das gefährlicher war als bloße Lust: Besitzanspruch. Jahrzehnte von Macht, Reichtum und Gewohnheit hatten aus diesen Männern Wesen gemacht, die glaubten, alles kaufen zu können, auch Menschen. Zwei Männer fasten Clara an Ihren Brüsten und ein Dritter schob ihr zwei seiner Finger in ihre Lustgrotte. Clara holte tief Luft, denn sie wusste dass diese Nacht noch lange dauern wird und sie hernach eine andere sein wird. Einer der Männer wird sie ersteigern und sie fortan benutzen wie und wann er will.
Alternative Fassung:
"Ja. Ihr könnt. Erhebt die Gläser auf diesen herrlichen Fang! Ja. Sehr gut und heben Sie ruhig die Titten von "Carla - The Cat". Sie hat mit Sicherheit nichts dagegen.", sprach der Vorsitzende Alex vor der lüsternen Runde. Bevor er einige Fotos schoss für sich und den Club schoss.
Immer wieder hatte die raffinierte Diamantendiebin Carla Ihre Streifzüge durch den Lionsclub gemacht. Immer wieder war Sie durch Geschick und Dummheit einzelner Mitglieder zu Ihren Ziel gekommen.
Nur diesmal nicht. Der Einsatz des neuen homosexuellen Mitgliedes John im Club hatte sich gelohnt. Er war nicht Ihren Scharm herein gefallen. Im Gegenteil. Carla war John's Schwarm erlegen und in die Falle mit dem Boot getappt.
So außerhalb der 12 Meilenzone und eines kleinen Präsentes für die Ortsansässige Seepolizei garantierte den lüsternen Club einen unbeschwerten Abend.
Während die Gruppe der reichen Männern eine nach der anderen Wein - Flasche zu sich nahmen. Wurde es Carla als mulmiger. Bisher waren Sie alle gut mit Ihr umgegangen. Leichte Klopfer auf Ihren braun gebrannten Arsch oder das kneifen in alle möglichen Stellen waren alles gewesen.
Doch dann öffnete sich die große Tür. Einige Arbeiter strömten herein. Mit jede Mengen an Stühlen und sonstigen Dingen, die Carla bisher nicht genau sehen konnten.
Dann wurde eine Art Zahnarztstuhl herein gefahren. Ausgerechnet in Ihre Richtung. Jetzt war die Frage, ob die Kerle Sadisten waren oder was sonst???
Während Carla jetzt anfing an der Kette zu ziehen, begann Sie im Hintergrund ein surrendes Geräusch war zu nehmen. Sie schwitzte und fing an zu spüren, wie Ihre Hände als mehr nach oben gezogen wurden. Langsam. So das Sie sich erst auf die Zehen noch abstützen konnte. Doch es half nichts. Man zog Sie einen guten 3/4 Meter nach oben.
Der Schmerz des Ziehens wurde stärker. Sie war zwar gut durch trainiert. Aber so da zu hängen, verursachten Ihr ein Unbehagen.
Das der Seilzug, der jetzt Sie noch mal nach oben zog, als Ablenkung diente. Wurde Ihr zu spät erst klar. Unter Ihr waren in der Zwischenzeit 2 Matrosen an Sie heran getreten und hatten Ihr jeweils einen Knöchel mit einer weiter grünen Fessel befestigt.
Da sich wehrte, begannen die kräftigen Matrosen Carola auseinander zu ziehen. Dabei wurde Ihre Schlitz als besser sichtbar.
Ein anerkennendes "Wow" kam von dem einen oder andren hier im Raum. Sie gab auf. Sie ließ es über sich ergehen, dass sie so weit gespreizt 1 Meter über dem Erdboden hing.
Weitere Mitarbeiter hatten inzwischen den Zahnarztstuhl unter Ihr positioniert und Ihn umgelegt. Ihr war ja klar, wo Sie jetzt landen würde. Aber nicht klar, ob Sie sich mit Sadisten angelegt hatte.
Die Seilwinde über Ihr tat Ihr neues. Diesmal anderes herum. Womit Carla als tiefer Richtung eines weißen Zahnarztstuhls gelassen wurde. Dabei gingen die beiden Matrosen so in Richtung des Endes des Stuhles. Womit Ihre Füße breit auseinander stehend die Fußstütze erreichten.
Die beiden gingen auch in die Hocke. Wobei die Seilwinde jetzt still stand. Keine Chance sich zu wehren. Keine Chance jetzt zu fliehen. Stattdessen wurden die grünen Fesseln unterhalb der Fußstütze verankert. Das man Sie so fest band, konnte man bestimmt nur von unten feststellen.
Carla tat jetzt alles weh. In der Kletterwand hatte Carla öfters schon in Seilen fest gehangen. Aber noch nie so!
Doch zum Glück gab man die Seilwinde wieder Luft und Carla ging ganz langsam mit Ihren Arsch und Ihren Rücken nach unten.
Die Kälte des Stuhles war das Erste, was Sie durch floss. Doch anstelle diesen Augenblick zu nutzen begann man Ihre Fesseln zwischen den Handgelenken zu öffnen. Die kräftigen Matrosen machten auch jetzt Ihren Dienst. Sie zogen Ihre Handgelenke links und rechts hinter die Lehne. So das diese mit weiteren Hacken befestigt wurden.
Erst jetzt wurde Ihr klar, dass Sie nackt vor einer Horde von Männern da lag. Ihre Haare waren das Einzige, was noch bewegbar war. Doch auch dies dauerte nicht lang. Eine Mittelalte Frau kam zu Ihr. Fasste mit geübten Griff Ihr langes Haar und befestigten ein Haargummi. So das Sie sich nicht mehr verstecken konnte.
Über Ihr ging ein Licht an. Ein zweites aus der linken Ecke. Ein drittes aus der rechten Ecke. Bis Sie praktisch wie in einer Manege von allen Seiten angestrahlt wurde.
Eine weitere Frau kam herein. Schob einen kleinen Beistelltisch neben sich. Was Carla die schlimmsten Gedanken in Ihren Kopf trieb. Die Frau begutachtete kurz Carla und meinte trocken. 57 kg. Was Sie erst nicht richtig verstand.
Eine Assistentin hatte da schon eine Spritze aus einem Koffer geholt und stich in ein kleines Gläschen.
"Nur zur Entspannung", meinte die erste Frau. Die die Spritze jetzt nahm. Eine freie Stelle an Ihrem Arm wurde mit einem Desinfektionsmittel besprüht. Bevor mit einem geübten Einstich eine fremde Substanz in Carla gepumpt wurde.
Ihr Herzschlag schlug voller Kraft. Voller Angst. Was jetzt geschehen würde. Das Einsetzen der Wirkung machte Ihr klar, dass es eine Droge war. Eine Droge zur Entspannung...
Während das Mittel anfing zu wirken. Konnte Carla leicht benommen zu schauen, wie die beiden Damen samt des Beistelltisches wieder verschwanden. Auch die beiden Matrosen waren nicht mehr da. Was Carla keineswegs sicherer machte.
Sie war sich nicht sicher, ob Sie nicht lieber kotzen sollte. Da es anfing, alles sich nur zu drehen. Doch dann wurde Ihr klar, dass der Stuhl sich ganz langsam um die 360 Grad gedreht hat. Durch das grelle Licht, was wie eine Mauer gewirkt hat, hat Carla die geilen Böcke auf den Stuhl erkennen können.
Wer das jetzt war, war aber nicht sichtbar.
Ja und dann sah Carla über sich einen Monitor an der Decke hängen. Welche man jetzt wohl angeschaltet hatte. Sichtbar. Ihr Gesicht und Ihr Körper lagen gut sichtbar auf dem Stuhl. Wobei die grünen Fesseln gar nicht auf dem Bild erkennbar waren...
Das immer stärker einsetzen der Droge verhinderten als stärker, dass Carla durch diese Scheinwerfer Wand hindurch schauen konnte. So das der Blick Richtung Himmel oder besser gesagt auf dem Monitor das Einzige war, was möglich war.
Verschiedene Kameras waren wohl im Raum aufgerichtet und wurden systematisch durch probiert. Besonders eine welche genau auf Ihre Pussy gestellt war, wurde immer wieder getestet. Das gleiche galt Ihren makellosen Gesicht. Für das Sie einige Frauen beneidet hatten.
Es war jetzt voll im Monitor sichtbar. Wobei ein Fenster aufging. Ein Button betätigt wurde und ein grünes Lämpchen beim Feld "Satellitenverbindung" anging. Sie schwitzte. Trotz des einsetzen der Droge war das für Sie doch zu sehr sichtbar. Was man auch erreichen wollte und dann gab es das Geräusch "Aktion".
Wie von einem Regisseur, wobei Ihr jetzt klar war, dass jetzt die Show begann. Noch mal deutlich sah Sie auf dem Monitor, wie die Anzahl von Zuschauern nach oben ging. Wie Ihr Name voll deutlich eingeblendet wurde. Wie man Sie wohl fertig machen würde.
Ein schreien war jetzt nicht mehr drin. Ein bitten an die Zuschauer. Es war nicht mehr drin. Stattdessen konnte Sie durch die Scheinwerfer nur erkennen. Wie ein Mann in den Raum trat. Wie er durch die Drehung in Ihren Blickwinkel verschwand. Wie wohl ein großer schwarzer Mann mit einem noch größeren Gemächt da stand und Sie noch mal kreisen ließ.
Ja und dann begann das wohl, was andere einen Porno bezeichnen. Der Mann klettere entschlossen auf dem breiten Zahnarztstuhl. Genau zwischen Ihre Beine. Wobei er mit seinem Kopf Ihren Körper wie ein Raubtier beschnüffelt hat. Um Ihr dann seine Pranken unter Ihren Arsch zu heben. Ihn besser für sich zu positionieren. Um für den eigentlichen Start des Abends seine dicke schwarze Eichel an Ihrer Pussy zu spüren....
Ja und dann könnt Ihr euch ja mal vorstellen, was die Truppe von Millionären sich so alles für einen guten Pornofilm ausgedacht haben!
Sie liebte Museen — zumindest behauptete sie das. Doch an diesem Nachmittag konnte sie sich auf kein einziges Bild konzentrieren. Langsam ging sie durch die stillen Säle, vorbei an schweren Gemälden und weißen Marmorstatuen. Der Klang ihrer Absätze hallte leise über den Steinboden. Unter ihrem karierten Rock trug sie wie immer keinen Slip, und genau dieser Gedanke verdrängte alles andere.
Vor einem großen Ölgemälde blieb sie stehen. Neben ihr diskutierten zwei Besucher über Farben und Perspektive, doch sie hörte kaum hin. Ihr Herz schlug schneller, weil sich nur eine einzige Vorstellung immer wieder in ihren Kopf drängte: Den Rock kurz anheben. Nur einen Moment. Sie atmete ruhig weiter und tat so, als würde sie das Bild betrachten. Gleichzeitig glitten ihre Finger langsam über den Stoff ihres Rocks. In einem ruhigeren Seitensaal, fern von den meisten Besuchern, gab sie schließlich dem Impuls nach.
Ganz langsam hob sie den Saum ein kleines Stück an. Die kühle Luft auf ihrer nackten Haut jagte ihr sofort einen Schauer über den Rücken. Für Außenstehende wirkte sie völlig ruhig — eine junge Frau, die konzentriert eine Statue betrachtete. Doch innerlich raste ihr Puls. Als Schritte näher kamen, ließ sie den Stoff sofort wieder fallen und verschränkte unschuldig die Hände vor sich.
Niemand hatte etwas bemerkt. Und genau das machte den Reiz für sie so unwiderstehlich. Sie blieb noch einige Sekunden regungslos vor der Statue stehen, obwohl sie längst nichts mehr wahrnahm. Das Adrenalin rauschte angenehm warm durch ihren Körper. Gerade dieses Spiel zwischen Kontrolle und Risiko machte sie beinahe schwindelig.
Langsam ging sie weiter in den nächsten Saal. Dort war es voller. Menschen standen dicht vor den Bildern, ein älterer Mann las konzentriert die Beschreibungstafeln, irgendwo flüsterte ein Paar miteinander. Mitten unter ihnen fühlte sich ihr Geheimnis plötzlich noch intensiver an. Sie setzte sich auf eine schmale Bank in der Mitte des Raumes und schlug elegant die Beine übereinander. Der Stoff ihres Rocks rutschte dabei ein wenig höher. Nicht genug, dass jemand etwas sehen konnte — aber genug, dass sie es spürte.
Ihr Blick wanderte scheinbar interessiert durch den Saal, doch innerlich war sie vollkommen auf ihren eigenen Körper konzentriert. Wohliger Schauer zwischen ihren Beinen ließ ihren Körper beben. Jeder Schritt eines Besuchers, jede zufällige Bewegung in ihrer Nähe ließ ihren Puls erneut ansteigen. Ein Museumswärter ging langsam an ihr vorbei. Für einen winzigen Moment glaubte sie, sein Blick würde zu lange auf ihr ruhen. Vielleicht Einbildung. Vielleicht auch nicht.
Sie senkte ruhig den Blick, als wäre sie ganz in Gedanken versunken. Doch tief in ihr wusste sie längst, dass sie heute nicht wegen der Kunst hier war. Sie stand von der Bank auf und ging mit langsamen Schritten weiter durch die Ausstellung. Mittlerweile fühlte sich jeder Blick in ihrer Nähe gefährlich an, selbst wenn vermutlich niemand ahnte, was unter ihrem Rock verborgen war.
Im hinteren Teil des Museums wurde es ruhiger. Die Räume waren kleiner, das Licht gedämpfter. Zwischen hohen Skulpturen und dunklen Holzvertäfelungen blieb sie schließlich allein zurück. Ihr Puls beschleunigte sich sofort. Sie trat näher an eine breite Marmorsäule und blickte kurz über die Schulter. Niemand zu sehen. Nur entfernte Schritte irgendwo hinter den Türen.
Langsam hob sie diesmal den Rock deutlich höher als zuvor — gerade lang genug, dass die kühle Luft ihre Schamlippen vollständig traf. Ihr Atem stockte kurz. Das Risiko machte sie beinahe benommen. Dann hörte sie plötzlich Stimmen näherkommen. Erschrocken ließ sie den Stoff fallen und trat hastig vor eine Statue, als würde sie deren Details studieren. Zwei Besucher betraten den Saal, unterhielten sich leise und gingen an ihr vorbei, ohne ihr besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Doch genau dieser Moment jagte ihr den stärksten Schauer des Tages über den Rücken. Sie merkte, wie sehr sie dieses Spiel inzwischen beherrschte: das unschuldige Gesicht, die ruhige Haltung, während es in ihrer Spalte brodelte. Als die Stimmen wieder verklungen waren, musste sie unwillkürlich lächeln. Nicht wegen der Kunst. Sondern wegen des gefährlichen Gefühls, jederzeit entdeckt werden zu können — und trotzdem vollkommen unauffällig zu wirken.
Sie blieb noch einen Moment reglos stehen, bis die Schritte der Besucher verklungen waren. Dann ging sie weiter, tiefer in den hinteren Teil des Museums. Hier gab es nur wenige Menschen, und genau das machte ihre Gedanken immer wilder. Am Ende eines schmalen Ganges entdeckte sie einen kleinen Raum mit alten Fotografien. Fast leer. Nur das leise Summen der Beleuchtung war zu hören. Sie trat hinein und spürte sofort dieses vertraute Ziehen in ihrem Bauch das ihre Lustgrotte als Ursprung hatte.
Vor einer Glasvitrine blieb sie stehen. Durch die Spiegelung konnte sie den Eingang hinter sich beobachten. Niemand kam. Langsam strich sie mit beiden Händen über ihre Hüften und hob den Rock diesmal deutlich höher als zuvor. Für einen kurzen Moment sah sie sich selbst verschwommen im Glas — elegant gekleidet, vollkommen ruhig wirkend, und gleichzeitig erfüllt von diesem verbotenen Nervenkitzel.
Plötzlich knackte irgendwo eine Tür. Sie erschrak, ließ den Rock halb sinken, doch nicht schnell genug. Ein junger Mann trat in den Raum, blieb kurz stehen und sah in ihre Richtung. Nur ein Augenblick. Vielleicht hatte er nichts erkannt. Vielleicht doch. Ihr Herz raste jetzt so stark, dass sie meinte, man müsse es hören können.
Trotzdem zwang sie sich, ruhig zu bleiben. Sie wandte sich langsam der Vitrine zu, als würde sie die Fotografien betrachten. Der Mann ging einige Schritte weiter durch den Raum, warf ihr jedoch noch einmal einen flüchtigen Blick zu. Dieses kleine Stück Unsicherheit traf sie stärker als alles zuvor. Nicht zu wissen, ob jemand etwas bemerkt hatte, machte die Situation fast unerträglich intensiv. Genau darin lag für sie der eigentliche Reiz: die Grenze zwischen vollkommen harmlos und gefährlich eindeutig — und wie leicht sie begann, diese Grenze immer weiter zu verschieben.
Im letzten Saal der Ausstellung war es beinahe dunkel. Nur einzelne Spots beleuchteten die Skulpturen aus hellem Stein. Die meisten Besucher befanden sich längst im vorderen Bereich des Museums, und die gedämpfte Ruhe hier hinten fühlte sich fast unwirklich an. Sie blieb mitten im Raum stehen und lauschte. Keine Schritte. Keine Stimmen. Nur ihr eigener Atem.
Das Kribbeln in ihrer Spalte hatte sich inzwischen zu einer fast unerträglichen Spannung aufgebaut. Der ganze Nachmittag hatte nur auf diesen Moment hingeführt. Langsam trat sie vor eine hohe schwarze Fensterfläche, in der sich ihr Körper schwach spiegelte. Dann fasste sie einen Entschluss.
Mit langsamer Bewegung hob sie den Rock diesmal vollständig an. Kein hastiges Spiel mehr, kein kurzes Risiko — sondern für wenige Sekunden völlige Entblößung mitten zwischen Kunstwerken und kaltem Marmor. Ihr Herz hämmerte brutal gegen ihre Brust. Die Luft fühlte sich kühl auf ihrer Haut an, während gleichzeitig eine heiße Welle durch ihren ganzen Körper lief. Sie wusste genau, wie absurd dieser Moment war — elegant gekleidet in einem stillen Museum, und doch vollkommen beherrscht von diesem verbotenen Reiz.
Sie ließ den Rock oben und hielt ihn mit der linken Hand, mit der rechten Hand griff sie nach ihrer Scham und schob sich Mittel- und Ringfinger tief in ihre Lustgrotte, fast hätte sie laut gestöhnt, augenblicklich kam es ihr und ihr Unterleib pulsierte rhythmisch. Sie zog die Finger wieder aus ihre Spalte und steckte sie sich in den Mund um zu realisieren, dass sie wirklich gekommen war. Plötzlich hörte sie Stimmen näherkommen. Sofort ließ sie den Stoff fallen, trat einen Schritt zur Seite und zwang sich zu ruhiger Haltung. Zwei Besucher betraten den Saal, unterhielten sich beiläufig und schenkten ihr kaum Beachtung. Doch sie stand noch immer unter Strom. In ihrem Kopf hallte nur ein Gedanke nach: Sie hatte es tatsächlich getan.
Scheich Mustafa bin Sali war in ganz Nordafrika bekannt. Nicht nur wegen seines unermesslichen Reichtums, sondern auch wegen seiner Schwäche für außergewöhnliche Schönheit. Trotz seines hohen Alters bewegte er sich mit der ruhigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, der nie Widerspruch erfahren hatte. Sein Bart war schneeweiß, seine Augen jedoch wach und prüfend wie die eines Händlers auf dem Pferdemarkt.
An diesem heißen Abend saß er im ersten Stock des angesehensten Frauenhändlers von Kairo. Der Raum war mit schweren Teppichen ausgelegt, der Duft von Kardamom, Rosenöl und Tabak hing in der Luft. Durch die geöffneten Fenster drang der Lärm der Stadt hinauf. Vor ihm standen Diener, Schreiber und der Händler selbst, ein schmaler Mann mit goldbestickter Weste, der jede Bewegung seines reichen Gastes aufmerksam beobachtete.
Eine nach der anderen wurden die jungen Frauen hereingeführt, der Scheich sprach prinzipiell nur von Stuten. Sie waren alle nackt und ihre Arme waren hinter dem Rücken gefesselt. Mustafa ließ sich Zeit. Er betrachtete Haltung, Haut, Haare und Gesicht mit beinahe wissenschaftlicher Genauigkeit. Manche mussten einige Schritte gehen, andere sich drehen und am wichtigsten war die Beschau der Scham.
Dazu ließ Mustafa die Stuten mit geöffneten Beinen von zwei Dienern halten und er zog mit Vehemenz die Spalten der Frauen auf, denn er verabscheute lange, hervorstehende Schamlippen, am besten war es, wenn die inneren Schamlippen kaum in Erscheinung traten. Die Lustgrotte probierte der Scheich mit seinen Fingern, ob sie auch den Regeln entsprach und man ihm kein Scheunentor unterjubeln wolle.
Er stellte Fragen nach Herkunft, Gesundheit und Ausbildung, während seine Finger in den Lustgrotten der Stuten ihre Prüfung fortführten. Doch keine schien ihn wirklich zufriedenzustellen. Erst spät in der Nacht wurde eine junge Frau mit dunklen Augen und kupferfarbener Haut hereingeführt. Anders als die anderen wirkte sie nicht eingeschüchtert. Ihr Blick blieb ruhig, beinahe stolz, obwohl sie wusste, dass sie geprüft wurde wie eine kostbare Ware.
Mustafa hob langsam den Kopf. „Wie heißt sie?“ „Samira, Herr“, antwortete der Händler vorsichtig. „Aus dem Süden.“ Die junge Frau trat näher. Der Scheich betrachtete sie lange schweigend. Dann nickte er knapp. „Sie bleibt.“
Der Händler lächelte erleichtert. Diener brachten Wein und süßes Gebäck, während draußen über den Dächern Kairos der Ruf des Nachtgebets erklang. Mustafa lehnte sich zurück und beobachtete die junge Frau weiter mit jener Mischung aus Besitzanspruch und Faszination, die ihn sein ganzes Leben begleitet hatte.
"Meine liebe Sherazade. Deine Geschichten haben mir so manchen Abend toll verwöhnt. Doch meine Zeit läuft und du weißt, was das heißt.", sprach der alte Sultan.
Sherazade schluckte. Sie hatte sich immer mit Ihren selbst ausgedachten Geschichten um Ihre eigentlich Aufgabe gedrückt. Doch als heute Nachmittag die anderen Damen zu Ihr kamen und Sie den ganzen Tag wuschen. So war es Ihr klar, dass der Abend anderes verlaufen würde.
Während man Ihre Schamhaare ordentlich gekürzt hatte. So war Ihr Kopfhaar zu einer ordentlichen Frisur zusammengebunden worden.
Der Trotz. Immer wieder eine Ausrede zu finden hatten auch die anderen Damen an den Punkt des Wahnsinnes gebracht. Irgendwann am Nachmittag. Wo Sherazade türmen wollte, hatte man Sie geschnappt. Ab diesen Zeitpunkt hatte man Ihr die Kleidung weg genommen. Zusätzlich wurden Ihre Hände hinter Ihren Rücken verknotet. So das für eine Flucht keine Möglichkeit bestand.
So saß jetzt Sherazade vor Ihrem alten Sultan. Nackt auf den Knien. In einer Position, die Sie gar nicht mochte.
Sie hasste das. Hasste es, einem Mann so ausgeliefert zu sein. Doch im Inneren tobte ein Kampf. Das Gefühl, einfach Dienen zu müssen machte etwas in Ihr. Gerade weil der Mann von Ihr nicht mehr
der Jüngste war.
Er war alt. Viel älter als Sie. Mit vielen schönen Söhnen. Die jetzt die bessere Wahl gewesen wären. Aber er war auch erfahren und er wusste, was er wollte.
Seine Hände, die gefaltet auf seinen Knien ruhten, griffen jetzt beherzt sein Gewand. Cm für cm zog er das Gewand nach oben und gab seine dünnen faltigen Beine Preis.
Innerlich war es nicht das, was Sherazade jetzt sehen wollte. Aber halt der Druck, jetzt was gegen Ihren Willen machen zu müssen. Dieser Druck wurde halt größer und größer. Je höher das Gewand den Unterleib des Sultans Preis gab.
Trotz des Alters war der Schwanz des Sultans ein Fleisch gewordenes Etwas, zwischen seinen Beinen. Schlaff, Dick und lang hing er herunter. Wobei erstes Blut in sein Teil floss.
Sie schluckte. Während der Sultan die Augen von Sherazade genau beobachtet hatte. Sie verrieten Ihm, dass das was Sie sah Ihr auch gefiel.
Dann sprach er freundlich. "Komm näher", wobei Sie erst einmal außer Konzept war. Sie schluckte erneut. Schaute noch mal nach links und rechts. Testete noch einmal Ihre Fesseln. Die einzige Möglichkeit war der Sprung aus dem Fenster. Doch dazu war Sie auch nicht bereit.
Daher ergab Sie sich und rückte mit Ihren Knien als näher zu Ihm. Der Duft Ihres mit Öl bestrichenen Körpers kam Ihm in die Nase und sein Glied begann ganz langsam zu wippen.
Sie stoppte. Doch Ihr Sultan zog seine Augen-braun so hoch, dass Sie wieder nach gab. Sie brauchte wohl die Ermahnung. Brauchte wohl den Befehl. So das Sie wieder näher zu Ihm auf dem Teppich zu Ihm gekrochen kam.
Obwohl es Ihm schwer viel, öffnete er seine Beine. So das sein Gemächt jetzt noch größer aussah.
Er wuchs und er wippte leicht. Wobei bei Sherazade der Angstschweiß auf der Stirn stand.
Dem Sultan war klar, dass Sherazade die Erfahrung fehlte. Aber das konnte man mit Übung ja weg machen. Mit einem bestimmenden "Koooommmm", gab er seinen Unmut Preis.
Sein Schwanz der Ihm sein Blut aus seinen Körper zog, war jetzt gut gefüllt. Lange konnte er diesen Zustand nicht aufrecht erhalten. So das er noch einmal "Los!" Ihr das Kommando gab, die Zeit zu nutzen.
Sherazade schluckte. Gab aber nach. Ihr Oberkörper ging nach vorne und Ihr Kopf kam seinem mächtigen Schwanz als näher. Zum Glück war auch er wohl gewaschen. Was es leichter für Sie gemacht hat.
Ihre Nase roch an Ihm. Berührte Ihm und glitt an Ihm entlang. Erstaunlich. Der ganze Körper war alt. Nur seine Schwanz stand da wie bei einem jungen Gott.
Es war das, was Sie gebraucht hatte. Ein Zeichen, dass es nicht so schlimm war. Ein Zeichen, dass Sie etwas richtig gemacht hat. Schließlich stand der Schwanz wegen Ihr!
Ihr Mund öffnete sich und Ihre Zunge kam als Gegenpart heraus. So als wäre es ein Eis, so strich Sie von oben an seinem Schwanz entlang. Trotz der Unerfahrenheit war Sherazade sehr wissbegierig und wusste daher, dass Schmierung viel aus machte.
Deshalb fuhr Ihre Zunge immer wieder in Ihrem Mund zurück. Nahm wieder Spucke aus Ihrem Mund und überzog damit sein Glied. Besonders vorne. Wo die beschnittene Eichel rot durchblutet da stand nahm Sie sich Zeit. Bis Sie endlich von Ihm seinen Saft an dem Mund seiner Eichel spüren konnte.
Der Saft lief langsam durch seinen Bohrer an die Spitze. Langsam genug, damit Sherazade Ihn als zusätzlichen Feuchtigkeitsspender benutzen konnte.
Erstaunt schaut sich der Sultan das Schauspiel an. Sie war clever und lernte schnell! Doch lange konnte er seinen Zustand nicht mehr aufrecht erhalten. Dafür war sein Alter schon zu hoch.
"Komm Sherazade. Komm beglücke mich.", gab er lächelnd von sich. Während Sie in diesem Moment Ihm zu geschaut hatte. Sie nickte und tat das, was jede gute Frau getan hat. Sie hat Ihre Augen auf dieses Glied gesenkt. Vorsichtig Ihren Mund vor seiner Eichel geöffnet und ganz langsam seinen Schwanz in ihren Mund gleiten lassen.
Er war mächtig. Er war dick und wie gesagt er war lang! Sein Glied fühlte Ihren Mund aus und sein Glied brachte Sie um Ihren Verstand. Zu atmen. Während Sie das Gefühl hatte, zu ersticken. War alles nicht so einfach. Vor allem war das Gefühl des komplett aus -füllens Ihres Mundes alles andere als schön.
Was er Ihr ansah. Er sah an Ihrem nackten Rücken herunter. Sah, wie Sie an den Fesseln zog. Wie viel Schwierigkeiten Sie mit seinem Glied hatte.
Auch andere Damen und auch Herren hatten schon die Schwierigkeit damit gehabt. Aber jeder hatte auf die eine oder andere Art gelernt, damit um zu gehen.
Und auch Sherazade fand Ihren Rhythmus. Sie ließ Ihn aus sich gleiten. Ließ Luft in Ihren Mund kommen um Ihn erneut in sich auf zu nehmen. Ihn nach und nach mit Ihrer frechen Zunge zu beglücken. Ihn zu streicheln und an Ihm zu saugen.
Wobei der Sultan Ihr mit einem "Das machst du gut!" ein Lob gab. Um Sie mit einem "Du bist die Beste!" zu nächsten Leistungen zu motivieren.
Bis Sie Ihn nach 5 Minuten soweit hatte, dass er sich in Ihr ergoss. Wie ein junger Gott pumpte er sein Sperma in Ihren Mund. Sie schluckte. Nicht schnell genug. Denn das Sperma was er die Wochen lang wegen Ihr gespeichert hatte, lief immer und immer wieder aus seinem Mund in Ihrem. So das es Ihr letzten Endes aus Ihrem Mund an den Seiten herab lief.
Sherazade hatte es geschafft. Mit einem Stolz auf Ihren Lippen entließ Sie seinen Schwanz um dann traurig zu sehen, wie der Sultan mit auch offenen Mund und auch Speichel laufend vor Ihr verstarb.
--- ENDE ---
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„Öffne den Mund.“
„Nein.“ Das Wort kam kaum mehr als ein Wimmern über ihre Lippen. Sie presste die Lippen fest aufeinander und schüttelte den Kopf.
„Nein“, wimmerte Tina und wehrte sich erneut. „Bitte, nicht –“
„Das ist keine Bitte, meine Liebe“,
Das ist sogar mir zu heftig.😒
Ein NEIN ist auch in meiner Welt ein NEIN, wenn es keine Absprache darüber gibt, wie damit umzugehen ist. Ein NEIN zu ignorieren, wenn die Person nicht vorher schon eingewilligt hat, ist für mich nicht akzeptabel.
Alles Liebe
Nuée
Das ist sogar mir zu heftig.😒
Ein NEIN ist auch in meiner Welt ein NEIN, wenn es keine Absprache darüber gibt, wie damit umzugehen ist. Ein NEIN zu ignorieren, wenn die Person nicht vorher schon eingewilligt hat, ist für mich nicht akzeptabel.
Alles Liebe
Nuée
Aber es ist doch klar, was ihr widerfahren wird ... und was sie braucht und gesucht hat
Das ist sogar mir zu heftig.😒
Ein NEIN ist auch in meiner Welt ein NEIN, wenn es keine Absprache darüber gibt, wie damit umzugehen ist. Ein NEIN zu ignorieren, wenn die Person nicht vorher schon eingewilligt hat, ist für mich nicht akzeptabel.
Alles Liebe
Nuée
Das sehe ich genauso.
also wollt ihr nicht wissen wie die geschichte weiter geht ?
also wollt ihr nicht wissen wie die geschichte weiter geht ?
Nicht wenn es mit Vergewaltigung und Zwang weitergeht….
Die Geschichten lese ich nicht, keine Zeit.
Aber die Bilder sind top.