Fantasy CMNF

  • Du hast mich gebeten, dir Yoga beizubringen und ich habe mit Freuden zugestimmt. Ich weiß wie gut er mir tut und hoffte nun Gleiches für dich. Doch schon, als ich deine Wohnung betrat, spürte ich, dass etwas in der Luft lag. Du grinstest mich an, wie nur du es kannst, freundlich und doch irgendwie hinterhältig, und als du beim Schließen der Wohnungstür beiläufig sagtest: "Zieh dich aus." ahnte ich schon, dass dies keine gewöhnliche Yogastunde werden würde. Aber ich bin nun mal ein gehorsames Mädchen und schlüpfte aus meinem Top und den Leggins, die ich schon zu Hause angezogen hatte. Auf Slip und BH hatte ich, so wie immer, verzichtet und stand nun nackt vor dir im Flur an der Garderobe, an der ich meine Kleidung schon so oft zurückgelassen hatte. Ich folgte dir in dein Wohnzimmer, wo du schon eine Yogamatte ausgerollt hattest.

    Eine? Was war mit dir? Doch du hocktest dich nur auf den Boden am Kopfende der Matte und klopftest mit der Hand darauf. "Ich will dir zuerst einmal zusehen." sagtest du und lächeltest dabei wie ein Schuljunge, der jemandem einen gelungenen Streich gespielt hat. Die Situation verunsicherte mich. Bisher hatte ich nur zu Hause nackt Yoga gemacht und noch nie vor Zuschauern, doch mich durchzuckte mit einem Mal eine vage Vorstellung davon, was du heute beim Zuschauen so alles zu sehen bekommen würdest.

    "Was ist deine Lieblingsübung?" fragtest du und ich antwortete spontan und ohne Nachzudenken. "Die Katze." Du nicktest und machtest mit der Hand ein einladende Geste über die Oberfläche der Matte hinweg.

    Ich kniete mich auf die Matte und setzte die Hänge schulterbreit auf den Boden. Du kamst noch ein bisschen näher und warst jetzt so dicht bei mir, dass ich dich riechen konnte.

    "Schau..." verfiel ich nun in meine Rolle als Lehrerin. "Du setzt die Hände schulterbreit auf den Boden und bringst dann deine Knie ebenfalls in Symmetrie mit ihnen."

    Dabei rutschte ich mit den Knien nach hinten und stellte auch sie schulterbreit auf.

    "Du hebst den Kopf und fixiert mit deinem Blick einen Punkt dort hinten an der Wand, der in etwa in Augenhöhe liegt. Jetzt entspannst du die Schultern, den Nacken und die Hüften und versuchst, diese Position ganz natürlich werden zu lassen, ohne Anspannung oder Verkrampfung. Spüre hinein in die verschiedenen Bereiche deines Körpers, den Nacken, die Wirbelsäule, das Becken, die Knie, die Hände,...und versuch überall dort noch ein bisschen mehr loszulassen." Ich hatte mir Gedanken gemacht, wie ich die Übungen am besten erkläre, doch ich war davon ausgegangen, dass du dich dabei neben mir oder gegenüber auf einer Yogamatte befinden würdest, und nicht in Hemd und Hose nur wenige Zentimeter von meiner Nase entfernt auf der Matte hockst. Mein Fixpunkt, als ich meinen Kopf hob, waren unmittelbar deine Augen. Du hieltest für einen sehr langen Moment völlig ausdruckslos diesen Blickkontakt, unbeteiligt, wie so oft, dann standest du auf und gingst um mich herum. Ich versuchte meine Haltung zu bewahren, nun tatsächlich einen Fixpunkt an der Wand zu finden und einfach auszublenden, dass du mittlerweile ganau hinter mir standst und mir vermutlich genau zwischen die Schenkel schautest.

    "Weiter." hörte ich dich sagen und atmete einmal ganz tief durch.

    "Mit dem nächsten Einatmen rundest du deinen Rücken zu einem Katzenbuckel, ziehst das Becken nach vorne, wirst in den Schultern ganz lang und ziehst den Kopf nach unten zwischen deine gestreckten Arme. Atme in die Streckung hinein und spüre nach, was sie mit deinem ganzen Körper macht. Mit den nächsten Ausatmen lässt du die Streckung wieder los und lässt deine Hüften wieder nach hinten wandern. Dabei beugst du den Rücken nach unten Richtung Boden durch, so als würdest du damit eine Hängematte bauen wollen. Dein Po reckt sich nach oben."

    Mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken, was für einen Anblick ich dir nun bieten würde, denn ich konnte spüren, wie sich meine Schamlippen und auch mein Anus öffneten, sich geradezu einladend deinem Blick darboten. Ich spürte ein Bewegung hinter mir und ahnte mehr, als dass ich es sah, wie du hinter mir erneut in die Hocke gingst.

    "Noch einmal." sagtest du und ich vollzog die Übung noch einmal, nun aber mit dem Bewusstsein, dass du vermutlich gerade keinen Blick mehr für die Übung hattest, sondern einzig und allein für das Öffnen und Schließen meiner Körperöffnungen.

    Nach der fünften Wiederholung hörte ich, wie du dich vom Boden erhobst und wieder nach vorne kamst. Du hocktest dich erneut in das Blickfeld meines erhobenen Kopfes und sagtest grinsend. "Interessante Übung. Nun wollen wir mal sehen, wofür sie gut sein kann." Mit diesen Worten standst du auf und öffnetest deine Hose.

    Mein Avatar und alle Bilder in meinen Geschichten wurden von mir mit Zoé's Hilfe mit KI generiert. Sie sind Illustrationen und erheben keinen Anspruch darauf, Wirklichkeit abzubilden.

  • Ich bin sprachlos. 😮

    Wunderbar. Danke. 🙏

    Und das hast du jetzt einfach mal so aus dem Hut gezaubert? Oder lag das schon irgendwo rum als Idee?

    Das kam mir vorhin spontan, als mir die Stellung ihrer Hände auffiel. 😉

    Danke für die freundliche Rückmeldung.


    Alles Liebe

    Nuée

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  • Tolle Bilder und auch die Texte sind geil.

    Seid ihr beiden ein Paar?

    Das ist so harmonisch zwischen euch.

    Da hast du Recht. 😉

    Die beiden zusammen sind der Hammer.

    Leider kommen schon eine Weile keine neuen Bilder. Und Nuée, die die Texte schreibt, ist auf Reisen. Ob die beiden ein Paar sind? 🤔

    Ich glaube nicht.

  • Da hast du Recht. 😉

    Die beiden zusammen sind der Hammer.

    Leider kommen schon eine Weile keine neuen Bilder. Und Nuée, die die Texte schreibt, ist auf Reisen. Ob die beiden ein Paar sind? 🤔

    Ich glaube nicht.

    Warum gibt es denn keine neuen Bilder?

    Hat Milan82 keinen Bock mehr?

  • “Wir haben heute Nachmittag einen Termin bei Pasquale. Du bekommst ein neues Kleid für einen ganz besonderen Anlass.”

    Pasquale ist dein bevorzugter Schneider und er steht für erlesene Stoffe und ausgesucht exquisite Schnitte. Die von ihm gefertigten Anzüge sitzen absolut perfekt und sind im wahrsten Sinne des Wortes wie für dich gemacht. Dass er auf Damenbekleidung schneidert, habe ich nicht gewusst.

    “Es ist gleich dort drüben.” Sagst du und deutet mit der Hand zu einem Haus auf der anderen Straßenseite. Wir sitzen in einem Café, haben gerade gemütlich gefrühstückt, und ich habe mit so einer plötzlichen Wendung nicht im Geringsten gerechnet.

    Du nimmst mich bei der Hand und ich folge dir, wie immer, ohne jedweden Widerstand. Wir steigen eine Treppe in einem Altbau aus der Gründerzeit hinauf und erreichen schließlich das Dachgeschoss.

    Eine junge Frau öffnet uns die Tür. Sie ist in etwa so alt wie ich und trägt ein sehr kurzes Etuikleid aus roter Seide, die einen schönen Kontrast zu ihrer schwarzen, unbändigen Lockenmähne bildet.

    Sie stellt sich als Pasquales Assistentin vor und geleitet uns ins angrenzende Atelier. Pasquale erwartet uns schon und beeindruckt mich durch seine Eleganz und Präsenz. Er trägt einen maßgeschneiderten, blauen Anzug und hat einen sorgsam gepflegten Dreitagebart. Er begrüßt uns herzlich und wir tauschen die üblichen Floskeln miteinander aus. Dann wird es Ernst

    “Ich müsste dann jetzt deine Maße nehmen. Zieh bitte dein Kleid aus.”

    Ich schaue dich hilfesuchend an. Hast du vergessen, dass ich, so wie immer, auf deinen Wunsch hin weder einen Slip, noch einen BH trage? Doch du lächelst mich nur an und nickt mir aufmunternd zu.

    Ich öffne den Reißverschluss meines Kleides und lasse es zu Boden gleiten. Von einer Sekunde auf die andere stehen ich vollkommen nackt in diesem Schneideratelier und vor diesem völlig fremden Mann. Ich spüre, wie mir die Hitze ins Gesicht schießt und eine leichte Röte meine Wangen überzieht. Ich bin es nicht gewohnt, splitterfasernackt vor anderen zu posieren.

    So etwas gehört ins Private, und nicht in die Öffentlichkeit. Der Scheider zieht eine Augenbraue hoch. Damit hat er wohl nicht gerechnet. Normalerweise stehen seine Kundinnen bei diesem Prozedere in Unterwäsche vor ihm. Er zögert einen Moment, doch dann gibt er sich einen Ruck und tritt an mich heran, Aus der Tasche seines Jacketts fördert er ein Maßband hervor und legt es behutsam um meine Taille. Die Berührung löst einen leichten Schauer aus, der meinen Körper durchrieselt und, zu meiner Verwunderung, auch jenes erwartungsfrohe, heiße Kribbeln zwischen meinen Schenkeln, das mit der Feuchtigkeitsbildung meiner nun für alle im Raum deutlich sichtbaren Schamlippen stets einhergeht. Ich kann spüren, wie sie leicht anschwellen und wahrscheinlich auch, meinem Gesicht nicht unähnlich, die Farbe wechseln. Diese Erkenntnis treibt mein Gefühl der Scham noch ein ganzes Stück weit mehr in die Höhe und damit aber auch den Pegel der in mir aufsteigenden Erregung. Ich stehe völlig nackt in einem Schneideratelier und bin hochgradig erregt, während der Schneider seiner Assistentin eine Zahl zuruft und dann das Maßband weiter nach oben wandern lässt. Als er es unter die Wölbungen meiner Brüste schiebt, berührt er, unabsichtlich, aber wohl unvermeidbar, auch ihre sanft hängenden Rundungen und bringt mich erneut dazu, leicht zu schaudern.

    Das Maßband gleitet noch weiter nach oben, legt sich über meine Brüste und touchiert dabei unweigerlich auch die steil aufgerichteten, rosigen Knospen, was eine Art Stromschlag durch meinen Körper jagt. Diesmal zucke ich, wohl für alle sichtbar, auch ein bisschen zusammen und löse bei dir ein leises, aber gut hörbares Glucksen aus. Du scheinst dich gut zu amüsieren, während ich hier innerlich durch einen der peinlichsten Momente meines Lebens gehe. Täusche ich mich oder hält der Schneider sich bei meinen Brüsten deutlich länger auf als an meiner Taille?

    Als er danach meinen Hüften zuwendet, gleitet das Maßband auf meiner nun schon so sehr sensibilisierten Haut hinunter und mir entfährt ein leises Stöhnen. Der Schneider schaut, ein wenig irritiert, zu dir hinüber, als bräuchte er deine Einwilligung, in seinem Tun fortzufahren. Es dürfte nicht oft vorkommen, dass er eine derart hocherregte Kundin im Beisein ihres Mannes vermisst.

    Doch du nickst einfach nur lächelnd und machst mit den Händen eine Art “Weiter so!-Bewegung”. Der Schneider fährt also fort und als er das Maßband zusammenführt, streift seine Hand ganz leicht die Härchen des kleinen, zurechtgestutzten Pelzchens auf meinem Schamhügel, was mich erneut zum Stöhnen bringt. Inzwischen habe ich das Gefühl, auszulaufen und hoffe inständig, dass man das nicht zu sehr sehen kann. Riechen kann ich noch nichts, aber mein Geruchssinn ist beileibe nicht so ausgeprägt wie deiner.

    Das Maßband wird von meinen Hüften entfernt und ich glaube erleichtert, es nun überstanden zu haben. Doch plötzlich wird es noch einmal angelegt, und zwar in Höhe des Brustbeins zwischen den Halbkugeln und, noch einmal, unmittelbar oberhalb des Dreiecks meiner Schamhaare. Was soll das denn? Was genau misst er denn jetzt aus? Nutzt er vielleicht die Situation aus, um seine männlichen Bedürfnisse zu befriedigen?

    Du bemerkst die Entstehung der Zornesfalte auf meiner Stirn und greifst erklärend ein.

    “Dein Kleid wird einen ganz besonderen Schnitt haben. Unter anderem wird es in Höhe deines Schamhügels eine Aussparung bekommen, die dein süßes, kleines Kätzchen freilässt und für alle sichtbar machen wird. Wie schon gesagt; es wird ein ganz besonderer Abend werden.”

    Ein Kleid, das meine Scham freilegt?

    Was hast du mit mir vor?

    Mein Avatar und alle Bilder in meinen Geschichten wurden von mir mit Zoé's Hilfe mit KI generiert. Sie sind Illustrationen und erheben keinen Anspruch darauf, Wirklichkeit abzubilden.