Fantasy CMNF

  • Was für ein Verlust. ☹️

    Als ich noch "Mitleser" war, hat es immer zu meinen Highlights gehört, Milans neuestes Bild anzuschauen und mir vorzustellen, was du wohl daraus machen würdest.

    Es sind ja noch ein paar übrig. 😉

    Such dir eins davon aus und ich schreib was dazu. 🫡


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Du hast mich gebeten, dir Yoga beizubringen und ich habe mit Freuden zugestimmt. Ich weiß wie gut er mir tut und hoffte nun Gleiches für dich. Doch schon, als ich deine Wohnung betrat, spürte ich, dass etwas in der Luft lag. Du grinstest mich an, wie nur du es kannst, freundlich und doch irgendwie hinterhältig, und als du beim Schließen der Wohnungstür beiläufig sagtest: "Zieh dich aus." ahnte ich schon, dass dies keine gewöhnliche Yogastunde werden würde. Aber ich bin nun mal ein gehorsames Mädchen und schlüpfte aus meinem Top und den Leggins, die ich schon zu Hause angezogen hatte. Auf Slip und BH hatte ich, so wie immer, verzichtet und stand nun nackt vor dir im Flur an der Garderobe, an der ich meine Kleidung schon so oft zurückgelassen hatte. Ich folgte dir in dein Wohnzimmer, wo du schon eine Yogamatte ausgerollt hattest.

    Eine? Was war mit dir? Doch du hocktest dich nur auf den Boden am Kopfende der Matte und klopftest mit der Hand darauf. "Ich will dir zuerst einmal zusehen." sagtest du und lächeltest dabei wie ein Schuljunge, der jemandem einen gelungenen Streich gespielt hat. Die Situation verunsicherte mich. Bisher hatte ich nur zu Hause nackt Yoga gemacht und noch nie vor Zuschauern, doch mich durchzuckte mit einem Mal eine vage Vorstellung davon, was du heute beim Zuschauen so alles zu sehen bekommen würdest.

    "Was ist deine Lieblingsübung?" fragtest du und ich antwortete spontan und ohne Nachzudenken. "Die Katze." Du nicktest und machtest mit der Hand ein einladende Geste über die Oberfläche der Matte hinweg.

    Ich kniete mich auf die Matte und setzte die Hänge schulterbreit auf den Boden. Du kamst noch ein bisschen näher und warst jetzt so dicht bei mir, dass ich dich riechen konnte.

    "Schau..." verfiel ich nun in meine Rolle als Lehrerin. "Du setzt die Hände schulterbreit auf den Boden und bringst dann deine Knie ebenfalls in Symmetrie mit ihnen."

    Dabei rutschte ich mit den Knien nach hinten und stellte auch sie schulterbreit auf.

    "Du hebst den Kopf und fixiert mit deinem Blick einen Punkt dort hinten an der Wand, der in etwa in Augenhöhe liegt. Jetzt entspannst du die Schultern, den Nacken und die Hüften und versuchst, diese Position ganz natürlich werden zu lassen, ohne Anspannung oder Verkrampfung. Spüre hinein in die verschiedenen Bereiche deines Körpers, den Nacken, die Wirbelsäule, das Becken, die Knie, die Hände,...und versuch überall dort noch ein bisschen mehr loszulassen." Ich hatte mir Gedanken gemacht, wie ich die Übungen am besten erkläre, doch ich war davon ausgegangen, dass du dich dabei neben mir oder gegenüber auf einer Yogamatte befinden würdest, und nicht in Hemd und Hose nur wenige Zentimeter von meiner Nase entfernt auf der Matte hockst. Mein Fixpunkt, als ich meinen Kopf hob, waren unmittelbar deine Augen. Du hieltest für einen sehr langen Moment völlig ausdruckslos diesen Blickkontakt, unbeteiligt, wie so oft, dann standest du auf und gingst um mich herum. Ich versuchte meine Haltung zu bewahren, nun tatsächlich einen Fixpunkt an der Wand zu finden und einfach auszublenden, dass du mittlerweile ganau hinter mir standst und mir vermutlich genau zwischen die Schenkel schautest.

    "Weiter." hörte ich dich sagen und atmete einmal ganz tief durch.

    "Mit dem nächsten Einatmen rundest du deinen Rücken zu einem Katzenbuckel, ziehst das Becken nach vorne, wirst in den Schultern ganz lang und ziehst den Kopf nach unten zwischen deine gestreckten Arme. Atme in die Streckung hinein und spüre nach, was sie mit deinem ganzen Körper macht. Mit den nächsten Ausatmen lässt du die Streckung wieder los und lässt deine Hüften wieder nach hinten wandern. Dabei beugst du den Rücken nach unten Richtung Boden durch, so als würdest du damit eine Hängematte bauen wollen. Dein Po reckt sich nach oben."

    Mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken, was für einen Anblick ich dir nun bieten würde, denn ich konnte spüren, wie sich meine Schamlippen und auch mein Anus öffneten, sich geradezu einladend deinem Blick darboten. Ich spürte ein Bewegung hinter mir und ahnte mehr, als dass ich es sah, wie du hinter mir erneut in die Hocke gingst.

    "Noch einmal." sagtest du und ich vollzog die Übung noch einmal, nun aber mit dem Bewusstsein, dass du vermutlich gerade keinen Blick mehr für die Übung hattest, sondern einzig und allein für das Öffnen und Schließen meiner Körperöffnungen.

    Nach der fünften Wiederholung hörte ich, wie du dich vom Boden erhobst und wieder nach vorne kamst. Du hocktest dich erneut in das Blickfeld meines erhobenen Kopfes und sagtest grinsend. "Interessante Übung. Nun wollen wir mal sehen, wofür sie gut sein kann." Mit diesen Worten standst du auf und öffnetest deine Hose.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Ich bin sprachlos. 😮

    Wunderbar. Danke. 🙏

    Und das hast du jetzt einfach mal so aus dem Hut gezaubert? Oder lag das schon irgendwo rum als Idee?

    Das kam mir vorhin spontan, als mir die Stellung ihrer Hände auffiel. 😉

    Danke für die freundliche Rückmeldung.


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉