Fantasy CMNF

  • Nun, ganz so kurvig bin ich nicht in den Hüften und auch nicht so üppig obenrum. Und die Knarre stört mich als bekennende Pazifistin. Aber ansonsten stimmt auch hier für mich beinahe alles. Wo hast du diese Bilder her?

    Alles Liebe

    Nuée

  • So was möchte ich auch können, aber ich bin, was Technik betrifft, nicht sehr talentiert. Auch dieses Bild zündet in mir etwas an, einfach weil ich solche Momente nur allzu gut kenne. Geküsst zu werden, wenn man nackt irgendwo völlig präsent für alle ist, ist einerseits eine Art Schutzraum, in den man flüchtet, weil man in dem Kuss regelrecht versinkt, das Außen ausblendet. Und wenn ich zu diesem Bild eine Geschichte schreiben würde, die ja nicht hierher gehört, würde sie vielleicht so beginnen:


    "Ich spüre deine Zunge in meinem Mund und sie tanzt auf noch nie dagewesene Weise mit meiner, zündet in mir auch die tiefer gelegenen Regionen meines Körpers an. Ich weiß, ich darf meine Hände nicht benutzen, das steht mir nicht zu, aber wenn ich es dürfte, würde ich Hand anlegen an mich selbst, und diesen Kuss durch intensive Stimulation meiner Perle begleiten. Doch ich darf das ja nicht und das fällt mir schwer, weil deine Hand immer noch in deiner Hosentasche steckt und keinerlei Anstalten macht, sich meiner zu erbarmen. Ich sehne mich nach ihr, meine Brüste, mein Geschlecht rufen förmlich danach, von ihr berührt zu werden, doch du hast kein Erbarmen mit mir und meinen klatschnassen Lippen."


    Sorry, Nicole. falsches Forum, aber auch nicht ernsthaft als Geschichte gemeint. Nur ein Bild...


    Alles Liebe

    Nuée

  • "...weil deine Hand immer noch in deiner Hosentasche steckt und keinerlei Anstalten macht, sich meiner zu erbarmen. Ich sehne mich nach ihr, meine Brüste, mein Geschlecht rufen förmlich danach, von ihr berührt zu werden"


    Eine schönere Bildunterschrift kann ich mir nicht vorstellen!


  • Ich schmiege mich an dich und du lächelst, wie nur du es kannst. Das Haselnussbraun deiner Augen scheint von innen her zu leuchten und durchrieselt mich mit seiner Wärme, die mich ankommen lässt in dieser Situation, an diesem Abend. Ich bin, so wie immer, wenn wir uns sehen, nackt, und es kribbelt schon seit einer ganzen Weile in mir, zu wissen, dass das auch den ganzen Abend lang so bleiben wird.

    Schon an der Tür habe ich dich nackt empfangen, habe gewartet, bis du die Treppe herauf kamst und mich dort so stehen sahst, nackt in der geöffneten Wohnungstür. Dein Kuss war lang und zärtlich, ließ mich schon dort schnurren vor lauter Behagen, nackt in deinem Arm und dir ganz und gar ergeben.

    Jetzt sitzen wir aneinander gekuschelt auf meiner Couch und ich nestle an deiner Hose, will dich spüren, schmecken und von dir in Besitz genommen werden, doch du grinst nur und sagst: "Mach mir mal 'nen Kaffee."