Beiträge von Lynn

    Danke, Lynn. :-) Darf ich fragen welche Aspekte und Eigenschaften der Protagonistinnen Dir besonderes gefallen?


    mir gefällt, dass die frauen so natürlich dargestellt werden. einerseits körperlich, aber auch im ausdruck. dass sie einerseits geborgen und selbstbewusst wirken, aber es trotzdem so aussieht, dass der mann die führung hat. die frauen wirken auch weich und zugänglich, ich finde mich einfach sehr gut darin wieder : ) bin gespannt auf mehr!

    Für mich ist es Teil meiner Natur, ein Lustobjekt sein zu wollen, also eine Art Projektionsfläche für die Wünsche und Phantasien der Männer. Wenn ich nackt draußen bin, bin ich mir der Tatsache bewusst, dass dies wohl so ist, und oft regt das auch meine Phantasien an. Von Männern umringt zu sein ist eine davon, doch nicht als "Vorlage", sondern dann eben wirklich für mehr. Doch das ist eben nur eine Phantasie. 😉

    Die Vorstellung von wichsenden Männern um mich herum ist für mich eher abturnend, ist auch in meiner Wahrnehmung eher lächerlich, als erregend. 🥱

    Alles Liebe

    Nuée

    ja so ist es sehr schön beschrieben

    je nach kontext ist es sehr hot, sich ein wenig zu präsentieren und auch so wahrgenommen zu werden. die scham hat etwas sehr erotisches in solchen momenten.

    nackt vor anderen: am wochenende mit einer freundin und meinem freund am see oben ohne. danach zuhause vor den beiden nach dem duschen.

    nackt vor meinem freund: heute morgen beim morgensex

    ich hatte meine ersten saunaerfahrungen im teenager alter mit meinem ersten freund. er kam aus so einer familie, in der das normal war. ich habe mich am anfang fürchterlich geschämt. vor allem in dem alter. die ersten male war ich jeweils nur mit ihm, das war ok. aber als seine familie dann auch dabei war, da war es die ersten male schlimm. es wurde allerdings auch sehr schnell viel einfacher, als ich gemerkt habe, wie wenig eigentlich dabei ist, vor anderen nackt zu sein. und schnell wars eigentlich was sehr schönes, mit anderen nackt zu sein.


    seither find ichs sehr schön, in die sauna zu gehen. mit freundinnen bin ich eigentlich immer gegangen. aber als erwachsene auch im freundeskreis, auch in gemischten gruppen. sich im freundeskreis nackt zu kennen hat etwas sehr verbindendes finde ich. und mich selbst nackt zu zeigen, ist sowieso extrem vertrauensvoll.

    Hi Lynn


    herzlich willkommen und so wie ich das sehe hast Du nicht nur das beste Alter sondern kannst Dich auch jederzeit und ohne Scham nackt zeigen bei Deinem Body.

    Liebe Grüße
    Flo

    danke :saint:

    Um sich ins Thema reinzufinden, wäre es sehr schön und ansprechend, wenn neue Frauen erzählen, wann sie zuletzt, wo, mit wem und wofür nackt waren und Männer, wann und wo sie wie und warum eine nackte Frau gesehen haben.


    finde ich eine schöne idee

    bei mir hat es damals eigentlich nie jemand gemerkt... wenn eine freundin bei mir übernachtet hat, wussten meine eltern ja nicht, ob wir nur geschlafen haben, oder ob auch noch was lief. ich war aber auch nie offen Bi und mit einer frau zusammen, sondern es war mehr ein erfahrungen sammeln und ausprobieren

    Die altmodische Kneipe am Rand der Altstadt war schon fast leer, nur ein paar späte Gäste saßen noch an den Tischen und nippten an ihrem letzten Bier. Der Kaminofen hätte knistern und flackerndes Licht über die groben Holzbalken und die roten Ziegelwände werfen sollten, doch keiner hatte sich mehr die Mühe gemacht. Es roch nach altem Rauch, Bier und einem Hauch von altem Holz.

    Sie hatte den ganzen Abend schon diesen Blick gehabt – diesen Blick, der sagte: „Heute Nacht passiert etwas.“ Kurz nach Mitternacht zog sie sich ohne ein Wort das Kleid über den Kopf. Einfach so. Mitten im Raum. Kein Zögern, kein Kichern, nur ein kleines, wissendes Lächeln, als das schwarze Stoffbündel auf den Boden fiel. Darunter trug sie nichts. Gar nichts.

    Der Junge, vielleicht war er 22, vielleicht 23, dunkle Haare, starrte sie einen Moment lang an, als hätte jemand den Stecker gezogen. Dann trat er einen Schritt näher, legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und zog sie an sich. Ihre Haut war warm, leicht feucht vom Tanzen und der Aufregung. Sie schmiegte sich sofort an ihn, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.

    Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken. Seine Hände glitten tiefer, umfassten ihren Hintern mit beiden Händen, kneteten ihn fest, fast besitzergreifend. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte ihren Unterleib gegen seinen Schritt, spürte, wie er schon hart war. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihr.

    Niemand sagte etwas. Die wenigen Gäste am Tresen schauten weg – oder taten zumindest so. Der Barkeeper polierte weiter Gläser, als wäre nackte Haut um Mitternacht das Normalste der Welt. Aber alle spürten die Spannung im Raum, diese rohe, wortlose Elektrizität.

    Sie küssten sich nicht zärtlich. Es war hungrig, fast aggressiv. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, ihre Zähne streiften seine Unterlippe. Er erwiderte den Kuss genauso hart, eine Hand wanderte hoch in ihren Nacken, hielt ihren Kopf fest, während die andere ihren Arsch noch fester packte und sie gegen sich presste.

    Ihre nackten Füße standen auf den warmen Fliesen. Seine Jeans rieb gegen ihre blanke Scham. Sie spürte jeden Knopf, jeden Reißverschluss, jeden harten Zentimeter von ihm. Ein kleines Stöhnen vibrierte zwischen ihren Mündern.

    Dann drehte er sie langsam, fast wie bei einem Tanz, sodass ihr Rücken zum Kamin zeigte. Ihre Haut leuchtete golden im Feuerschein. Jeder konnte sie jetzt von hinten sehen – den sanften Bogen ihres Rückens, die schmale Taille, den runden, prallen Po, die leichte Wölbung ihrer Hüften. Er drückte sie mit dem Oberkörper leicht nach vorne, sodass sie sich mit beiden Händen am Kaminsims abstützen musste. Ihr Arsch wölbte sich ihm entgegen.

    Er öffnete seine Jeans mit einer Hand, holte seinen Schwanz heraus – hart, dick, schon feucht an der Spitze. Ohne Vorspiel, ohne Worte, ohne Gummi, setzte er ihn an und drang mit einem einzigen, langen Stoß in sie ein.

    Sie keuchte laut auf, warf den Kopf in den Nacken. Ihre Finger krallten sich in das warme Holz des Kaminsimses. Er begann sofort tief und rhythmisch zuzustoßen. Nicht schnell, aber kraftvoll, jedes Mal bis zum Anschlag. Man hörte das leise, nasse Klatschen ihrer Körper, ihr unterdrücktes Stöhnen, sein schweres Atmen.

    Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß leicht mit. Ihre Nippel waren hart, dunkel, aufgerichtet.

    Niemand sprach. Alle taten so, als wäre nichts. Ein Tabu, mitten im Raum, für alle sichtbar. Es war gespenstisch. Und surreal, was da passierte. Das leise Klatschen, ihr Atem, sein Atem.

    Sie kam zuerst – plötzlich, heftig. Ihre Knie knickten fast ein, sie presste sich rückwärts gegen ihn, ein langer, zitternder Laut entwich ihr. Er hielt sie fest, stieß weiter, tiefer, bis auch er kam – mit einem tiefen, rauen Stöhnen, in sie, hielt sie fest umklammert, als wollte er sie nie wieder loslassen.

    Einen Moment standen sie einfach so. Verbunden. Atemlos. Ihr Rücken an seiner Brust. Seine Hände noch auf ihren Hüften. Sein Schwanz immer noch in ihr, langsam weicher werdend.

    Dann zog er sich vorsichtig zurück. Ein dünner Faden aus Sperma und ihrer Nässe lief an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunter. Sie drehte sich um, sah ihn an, lächelte dieses kleine, erschöpfte, glückliche Lächeln.

    In dem Moment setzte die Scham ein. Sie hob ihr Kleid auf, schüttelte es kurz aus – zog es sofort an. Das Sperma bahnte langsam seinen weg ihren Oberschenkel herab. Aber das sah zum Glück niemand. Sie fühlte es.

    Sie ging zur Tür und verschwand für immer.

    Die Kneipe blieb still.