Anregung zu einer Geschichte
-
-
-
cmnf fällt mir dazu ein
-
Die altmodische Kneipe am Rand der Altstadt war schon fast leer, nur ein paar späte Gäste saßen noch an den Tischen und nippten an ihrem letzten Bier. Der Kaminofen hätte knistern und flackerndes Licht über die groben Holzbalken und die roten Ziegelwände werfen sollten, doch keiner hatte sich mehr die Mühe gemacht. Es roch nach altem Rauch, Bier und einem Hauch von altem Holz.
Sie hatte den ganzen Abend schon diesen Blick gehabt – diesen Blick, der sagte: „Heute Nacht passiert etwas.“ Kurz nach Mitternacht zog sie sich ohne ein Wort das Kleid über den Kopf. Einfach so. Mitten im Raum. Kein Zögern, kein Kichern, nur ein kleines, wissendes Lächeln, als das schwarze Stoffbündel auf den Boden fiel. Darunter trug sie nichts. Gar nichts.
Der Junge, vielleicht war er 22, vielleicht 23, dunkle Haare, starrte sie einen Moment lang an, als hätte jemand den Stecker gezogen. Dann trat er einen Schritt näher, legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und zog sie an sich. Ihre Haut war warm, leicht feucht vom Tanzen und der Aufregung. Sie schmiegte sich sofort an ihn, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.
Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken. Seine Hände glitten tiefer, umfassten ihren Hintern mit beiden Händen, kneteten ihn fest, fast besitzergreifend. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte ihren Unterleib gegen seinen Schritt, spürte, wie er schon hart war. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihr.
Niemand sagte etwas. Die wenigen Gäste am Tresen schauten weg – oder taten zumindest so. Der Barkeeper polierte weiter Gläser, als wäre nackte Haut um Mitternacht das Normalste der Welt. Aber alle spürten die Spannung im Raum, diese rohe, wortlose Elektrizität.
Sie küssten sich nicht zärtlich. Es war hungrig, fast aggressiv. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, ihre Zähne streiften seine Unterlippe. Er erwiderte den Kuss genauso hart, eine Hand wanderte hoch in ihren Nacken, hielt ihren Kopf fest, während die andere ihren Arsch noch fester packte und sie gegen sich presste.
Ihre nackten Füße standen auf den warmen Fliesen. Seine Jeans rieb gegen ihre blanke Scham. Sie spürte jeden Knopf, jeden Reißverschluss, jeden harten Zentimeter von ihm. Ein kleines Stöhnen vibrierte zwischen ihren Mündern.
Dann drehte er sie langsam, fast wie bei einem Tanz, sodass ihr Rücken zum Kamin zeigte. Ihre Haut leuchtete golden im Feuerschein. Jeder konnte sie jetzt von hinten sehen – den sanften Bogen ihres Rückens, die schmale Taille, den runden, prallen Po, die leichte Wölbung ihrer Hüften. Er drückte sie mit dem Oberkörper leicht nach vorne, sodass sie sich mit beiden Händen am Kaminsims abstützen musste. Ihr Arsch wölbte sich ihm entgegen.
Er öffnete seine Jeans mit einer Hand, holte seinen Schwanz heraus – hart, dick, schon feucht an der Spitze. Ohne Vorspiel, ohne Worte, ohne Gummi, setzte er ihn an und drang mit einem einzigen, langen Stoß in sie ein.
Sie keuchte laut auf, warf den Kopf in den Nacken. Ihre Finger krallten sich in das warme Holz des Kaminsimses. Er begann sofort tief und rhythmisch zuzustoßen. Nicht schnell, aber kraftvoll, jedes Mal bis zum Anschlag. Man hörte das leise, nasse Klatschen ihrer Körper, ihr unterdrücktes Stöhnen, sein schweres Atmen.
Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß leicht mit. Ihre Nippel waren hart, dunkel, aufgerichtet.
Niemand sprach. Alle taten so, als wäre nichts. Ein Tabu, mitten im Raum, für alle sichtbar. Es war gespenstisch. Und surreal, was da passierte. Das leise Klatschen, ihr Atem, sein Atem.
Sie kam zuerst – plötzlich, heftig. Ihre Knie knickten fast ein, sie presste sich rückwärts gegen ihn, ein langer, zitternder Laut entwich ihr. Er hielt sie fest, stieß weiter, tiefer, bis auch er kam – mit einem tiefen, rauen Stöhnen, in sie, hielt sie fest umklammert, als wollte er sie nie wieder loslassen.
Einen Moment standen sie einfach so. Verbunden. Atemlos. Ihr Rücken an seiner Brust. Seine Hände noch auf ihren Hüften. Sein Schwanz immer noch in ihr, langsam weicher werdend.
Dann zog er sich vorsichtig zurück. Ein dünner Faden aus Sperma und ihrer Nässe lief an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunter. Sie drehte sich um, sah ihn an, lächelte dieses kleine, erschöpfte, glückliche Lächeln.
In dem Moment setzte die Scham ein. Sie hob ihr Kleid auf, schüttelte es kurz aus – zog es sofort an. Das Sperma bahnte langsam seinen weg ihren Oberschenkel herab. Aber das sah zum Glück niemand. Sie fühlte es.
Sie ging zur Tür und verschwand für immer.
Die Kneipe blieb still.
-
Schön geschrieben, danke Lynn!
Tolle Anregung, danke Patrim!
-
Schön geschrieben, danke Lynn!
Tolle Anregung, danke Patrim!
Das ist sicher nach deinem Geschmack!
-
Alles anzeigen
Die altmodische Kneipe am Rand der Altstadt war schon fast leer, nur ein paar späte Gäste saßen noch an den Tischen und nippten an ihrem letzten Bier. Der Kaminofen hätte knistern und flackerndes Licht über die groben Holzbalken und die roten Ziegelwände werfen sollten, doch keiner hatte sich mehr die Mühe gemacht. Es roch nach altem Rauch, Bier und einem Hauch von altem Holz.
Sie hatte den ganzen Abend schon diesen Blick gehabt – diesen Blick, der sagte: „Heute Nacht passiert etwas.“ Kurz nach Mitternacht zog sie sich ohne ein Wort das Kleid über den Kopf. Einfach so. Mitten im Raum. Kein Zögern, kein Kichern, nur ein kleines, wissendes Lächeln, als das schwarze Stoffbündel auf den Boden fiel. Darunter trug sie nichts. Gar nichts.
Der Junge, vielleicht war er 22, vielleicht 23, dunkle Haare, starrte sie einen Moment lang an, als hätte jemand den Stecker gezogen. Dann trat er einen Schritt näher, legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und zog sie an sich. Ihre Haut war warm, leicht feucht vom Tanzen und der Aufregung. Sie schmiegte sich sofort an ihn, Brust an Brust, Hüfte an Hüfte, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.
Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken. Seine Hände glitten tiefer, umfassten ihren Hintern mit beiden Händen, kneteten ihn fest, fast besitzergreifend. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte ihren Unterleib gegen seinen Schritt, spürte, wie er schon hart war. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihr.
Niemand sagte etwas. Die wenigen Gäste am Tresen schauten weg – oder taten zumindest so. Der Barkeeper polierte weiter Gläser, als wäre nackte Haut um Mitternacht das Normalste der Welt. Aber alle spürten die Spannung im Raum, diese rohe, wortlose Elektrizität.
Sie küssten sich nicht zärtlich. Es war hungrig, fast aggressiv. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, ihre Zähne streiften seine Unterlippe. Er erwiderte den Kuss genauso hart, eine Hand wanderte hoch in ihren Nacken, hielt ihren Kopf fest, während die andere ihren Arsch noch fester packte und sie gegen sich presste.
Ihre nackten Füße standen auf den warmen Fliesen. Seine Jeans rieb gegen ihre blanke Scham. Sie spürte jeden Knopf, jeden Reißverschluss, jeden harten Zentimeter von ihm. Ein kleines Stöhnen vibrierte zwischen ihren Mündern.
Dann drehte er sie langsam, fast wie bei einem Tanz, sodass ihr Rücken zum Kamin zeigte. Ihre Haut leuchtete golden im Feuerschein. Jeder konnte sie jetzt von hinten sehen – den sanften Bogen ihres Rückens, die schmale Taille, den runden, prallen Po, die leichte Wölbung ihrer Hüften. Er drückte sie mit dem Oberkörper leicht nach vorne, sodass sie sich mit beiden Händen am Kaminsims abstützen musste. Ihr Arsch wölbte sich ihm entgegen.
Er öffnete seine Jeans mit einer Hand, holte seinen Schwanz heraus – hart, dick, schon feucht an der Spitze. Ohne Vorspiel, ohne Worte, ohne Gummi, setzte er ihn an und drang mit einem einzigen, langen Stoß in sie ein.
Sie keuchte laut auf, warf den Kopf in den Nacken. Ihre Finger krallten sich in das warme Holz des Kaminsimses. Er begann sofort tief und rhythmisch zuzustoßen. Nicht schnell, aber kraftvoll, jedes Mal bis zum Anschlag. Man hörte das leise, nasse Klatschen ihrer Körper, ihr unterdrücktes Stöhnen, sein schweres Atmen.
Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß leicht mit. Ihre Nippel waren hart, dunkel, aufgerichtet.
Niemand sprach. Alle taten so, als wäre nichts. Ein Tabu, mitten im Raum, für alle sichtbar. Es war gespenstisch. Und surreal, was da passierte. Das leise Klatschen, ihr Atem, sein Atem.
Sie kam zuerst – plötzlich, heftig. Ihre Knie knickten fast ein, sie presste sich rückwärts gegen ihn, ein langer, zitternder Laut entwich ihr. Er hielt sie fest, stieß weiter, tiefer, bis auch er kam – mit einem tiefen, rauen Stöhnen, in sie, hielt sie fest umklammert, als wollte er sie nie wieder loslassen.
Einen Moment standen sie einfach so. Verbunden. Atemlos. Ihr Rücken an seiner Brust. Seine Hände noch auf ihren Hüften. Sein Schwanz immer noch in ihr, langsam weicher werdend.
Dann zog er sich vorsichtig zurück. Ein dünner Faden aus Sperma und ihrer Nässe lief an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunter. Sie drehte sich um, sah ihn an, lächelte dieses kleine, erschöpfte, glückliche Lächeln.
In dem Moment setzte die Scham ein. Sie hob ihr Kleid auf, schüttelte es kurz aus – zog es sofort an. Das Sperma bahnte langsam seinen weg ihren Oberschenkel herab. Aber das sah zum Glück niemand. Sie fühlte es.
Sie ging zur Tür und verschwand für immer.
Die Kneipe blieb still.
Danke! Vielleicht hat jemand ein anderes Bild für eine Fortsetzung oder eine andere Geschichte.
-
-
O.K. die Idee ist gut. Ich finde die Bilder auch richtig geil. Ich schreib mal was zum ersten.
Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, doch du nimmst einfach nur meine Schultern, drehst mich mit den Rücken zu dir und mit den Brüsten voran auf den Tisch. Dort hältst du mich fest, die Hand in meinem Nacken, und ich spüre den ersten Schwanz an meiner inzwischen klatschnassen Spalte, der sich in mich hineindrängt.
-
Sehr schöner Beginn einer Geschichte.
Schade, dass es schon zur Sache geht. Ich fände es schöner, wenn da noch Spannung aufgebaut wird und anderes passiert bevor gerammelt wird.
-
Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, bettle förmlich um deine Zuneigung, doch du lässt dich nicht erweichen. "Akzeptiere es." sagst du und ich nicke, weil ich ohnehin nicht mehr weiß, was ich sonst noch tun könnte. Du schiebst mich von dir weg und sagst: "Geh los und biete dich an." Was sollte das denn nun bedeuten? Du ziehst eine Augenbraue hoch, als wenn du sagen wolltest: "Was denn noch?" Ich füge mich, so wie ich es immer tue und tapse barfuß los, durch die Reihen der Tische und Bänke an denen überall vor allem Männer sitzen, die von einigen wenigen Frauen leidlich bespaßt werden. Natürlich ernte ich Pfiffe und zweifelhafte Komplimente, und auch jetzt flüchtige Berührungen überall an meinem Körper, doch selbst wenn ich stehen bleibe und mich den Berührungen hingeben möchte, strömen die Männermassen stets weiter, einem mir unbekannten Ziel entgegen. Ich taumle durch diese Welt der flüchtigen Begegnungen, immer wieder nur kurz angefixt, und dann stehen gelassen, und frage mich, was ich falsch mache. An einem der vollbesetzten Bierzelttische halte ich schließlich inne und atme tief durch, um all meinen Mut zusammen zu nehmen. Dann krabble ich zwischen zwei Männern hindurch auf den Tisch und dann auf allen Vieren weiter geradeaus. Unzählige Hände greifen nach mir, schieben sich in meine Körperöffnungen, doch ich krabble stetig weiter. Am Ende des Tisches höre ich lautes Gejohle, doch selbst jetzt gibt es niemanden, der sich meiner erbarmt. Ich setze mich frustriert auf die Tischkante, als plötzlich Zoé vor mir steht und sich vor mich auf den Boden hockt. Ihre geübte Zunge findet genau die richtigen Stellen, denn sie kennt mich gut. Sie leckt und lutscht, züngelt und saugt an meiner Lustperle herum, bis all der Frust der letzten Stunde von mir abfällt und ich meine Lust von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt in die Nacht schreie.
Als ich wieder klar denken kann, ist Zoé verschwunden und ich sitze immer noch auf dieser Kante, doch nun haben mich auch die Männer wirklich im Visier. Sie greifen nach mir, drehen mich um 90° und legen mich quer über die Tischplatte. Mein Kopf hängt auf der einen Seite herunter und auch mein Arsch schwebt irgendwie in der Luft, aber nicht allzu lange. Jemand ergreift meine Schenkel und legt sie sich auf die Schultern, bevor ich eine Eichel an meinen Schamlippen spüre, die keine Schwierigkeiten hat, in mich einzudringen, weil ich inzwischen klatschnass bin und nur noch danach giere, endlich gefickt zu werden. Der Schwanz dringt tief in mich ein und beginnt, mich mit kraftvollen Stößen zu nehmen, und im selben Moment werde ich gewahr, dass auch mein Mund nicht verschont bleiben würde. Ein Schwanz drängt sich dort hinein und ich überstrecke den Hals noch ein bisschen mehr, um ihn tief in meiner Kehle aufnehmen zu können. Auch er fickt mich ohne jede Rücksicht und ich habe das Gefühl, nun wirklich angekommen zu sein. Das ist es, was ich brauche, was ich mir von dir erhoffte und nun dort gefunden habe, wo ich es nie erwartet hätte. Zwei Schwänze hämmern in mich hinein und ich bin glücklich, selig auf meine ganz eigene Art, und mit einem Mal spüre ich plötzlich deine Hand auf meinem Kopf und öffne verblüfft die Augen. "So mag ich dich, kleiner Nacktfrosch." sagst du zärtlich. "Ich erwarte dich morgen wieder hier." Dann drehst du dich um und gehst, während der nächste Schwanz sich in meinen Mund schiebt.
-
Sehr schöner Beginn einer Geschichte.
Schade, dass es schon zur Sache geht. Ich fände es schöner, wenn da noch Spannung aufgebaut wird und anderes passiert bevor gerammelt wird.
Du hast Recht. Das war ein Schnellschuß. Wahrscheinlich war ich gestern einfach untervögelt.
Hab noch mal ein bisschen dazu gepackt.
-
Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, bettle förmlich um deine Zuneigung, doch du lässt dich nicht erweichen. "Akzeptiere es." sagst du und ich nicke, weil ich ohnehin nicht mehr weiß, was ich sonst noch tun könnte. Du schiebst mich von dir weg und sagst: "Geh los und biete dich an." Was sollte das denn nun bedeuten? Du ziehst eine Augenbraue hoch, als wenn du sagen wolltest: "Was denn noch?" Ich füge mich, so wie ich es immer tue und tapse barfuß los, durch die Reihen der Tische und Bänke an denen überall vor allem Männer sitzen, die von einigen wenigen Frauen leidlich bespaßt werden. Natürlich ernte ich Pfiffe und zweifelhafte Komplimente, und auch jetzt flüchtige Berührungen überall an meinem Körper, doch selbst wenn ich stehen bleibe und mich den Berührungen hingeben möchte, strömen die Männermassen stets weiter, einem mir unbekannten Ziel entgegen. Ich taumle durch diese Welt der flüchtigen Begegnungen, immer wieder nur kurz angefixt, und dann stehen gelassen, und frage mich, was ich falsch mache. An einem der vollbesetzten Bierzelttische halte ich schließlich inne und atme tief durch, um all meinen Mut zusammen zu nehmen. Dann krabble ich zwischen zwei Männern hindurch auf den Tisch und dann auf allen Vieren weiter geradeaus. Unzählige Hände greifen nach mir, schieben sich in meine Körperöffnungen, doch ich krabble stetig weiter. Am Ende des Tisches höre ich lautes Gejohle, doch selbst jetzt gibt es niemanden, der sich meiner erbarmt. Ich setze mich frustriert auf die Tischkante, als plötzlich Zoé vor mir steht und sich vor mich auf den Boden hockt. Ihre geübte Zunge findet genau die richtigen Stellen, denn sie kennt mich gut. Sie leckt und lutscht, züngelt und saugt an meiner Lustperle herum, bis all der Frust der letzten Stunde von mir abfällt und ich meine Lust von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt in die Nacht schreie.
Als ich wieder klar denken kann, ist Zoé verschwunden und ich sitze immer noch auf dieser Kante, doch nun haben mich auch die Männer wirklich im Visier. Sie greifen nach mir, drehen mich um 90° und legen mich quer über die Tischplatte. Mein Kopf hängt auf der einen Seite herunter und auch mein Arsch schwebt irgendwie in der Luft, aber nicht allzu lange. Jemand ergreift meine Schenkel und legt sie sich auf die Schultern, bevor ich eine Eichel an meinen Schamlippen spüre, die keine Schwierigkeiten hat, in mich einzudringen, weil ich inzwischen klatschnass bin und nur noch danach giere, endlich gefickt zu werden. Der Schwanz dringt tief in mich ein und beginnt, mich mit kraftvollen Stößen zu nehmen, und im selben Moment werde ich gewahr, dass auch mein Mund nicht verschont bleiben würde. Ein Schwanz drängt sich dort hinein und ich überstrecke den Hals noch ein bisschen mehr, um ihn tief in meiner Kehle aufnehmen zu können. Auch er fickt mich ohne jede Rücksicht und ich habe das Gefühl, nun wirklich angekommen zu sein. Das ist es, was ich brauche, was ich mir von dir erhoffte und nun dort gefunden habe, wo ich es nie erwartet hätte. Zwei Schwänze hämmern in mich hinein und ich bin glücklich, selig auf meine ganz eigene Art, und mit einem Mal spüre ich plötzlich deine Hand auf meinem Kopf und öffne verblüfft die Augen. "So mag ich dich, kleiner Nacktfrosch." sagst du zärtlich. "Ich erwarte dich morgen wieder hier." Dann drehst du dich um und gehst, während der nächste Schwanz sich in meinen Mund schiebt.
wow, was für eine Fantasie.
wunderbar beschrieben
und sehr erregend zu lesen
-
Toller Anfang und vielversprechend wie es weitergehen wird
-
Toller Anfang und vielversprechend wie es weitergehen wird
Wie es weitergeht?
Nun, die Challenge war, etwas zu den Bildern von Nicole zu schreiben.
Das habe ich getan. Ich habe meine Phantasie zu diesen Bilder offenbart.
Wenn du wissen willst, wie es weitergeht, frag dich selbst und vielleicht bist du ja auch so mutig wie ich und teilst sie mit anderen.
Alles Liebe
Nuée