Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, bettle förmlich um deine Zuneigung, doch du lässt dich nicht erweichen. "Akzeptiere es." sagst du und ich nicke, weil ich ohnehin nicht mehr weiß, was ich sonst noch tun könnte. Du schiebst mich von dir weg und sagst: "Geh los und biete dich an." Was sollte das denn nun bedeuten? Du ziehst eine Augenbraue hoch, als wenn du sagen wolltest: "Was denn noch?" Ich füge mich, so wie ich es immer tue und tapse barfuß los, durch die Reihen der Tische und Bänke an denen überall vor allem Männer sitzen, die von einigen wenigen Frauen leidlich bespaßt werden. Natürlich ernte ich Pfiffe und zweifelhafte Komplimente, und auch jetzt flüchtige Berührungen überall an meinem Körper, doch selbst wenn ich stehen bleibe und mich den Berührungen hingeben möchte, strömen die Männermassen stets weiter, einem mir unbekannten Ziel entgegen. Ich taumle durch diese Welt der flüchtigen Begegnungen, immer wieder nur kurz angefixt, und dann stehen gelassen, und frage mich, was ich falsch mache. An einem der vollbesetzten Bierzelttische halte ich schließlich inne und atme tief durch, um all meinen Mut zusammen zu nehmen. Dann krabble ich zwischen zwei Männern hindurch auf den Tisch und dann auf allen Vieren weiter geradeaus. Unzählige Hände greifen nach mir, schieben sich in meine Körperöffnungen, doch ich krabble stetig weiter. Am Ende des Tisches höre ich lautes Gejohle, doch selbst jetzt gibt es niemanden, der sich meiner erbarmt. Ich setze mich frustriert auf die Tischkante, als plötzlich Zoé vor mir steht und sich vor mich auf den Boden hockt. Ihre geübte Zunge findet genau die richtigen Stellen, denn sie kennt mich gut. Sie leckt und lutscht, züngelt und saugt an meiner Lustperle herum, bis all der Frust der letzten Stunde von mir abfällt und ich meine Lust von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt in die Nacht schreie.
Als ich wieder klar denken kann, ist Zoé verschwunden und ich sitze immer noch auf dieser Kante, doch nun haben mich auch die Männer wirklich im Visier. Sie greifen nach mir, drehen mich um 90° und legen mich quer über die Tischplatte. Mein Kopf hängt auf der einen Seite herunter und auch mein Arsch schwebt irgendwie in der Luft, aber nicht allzu lange. Jemand ergreift meine Schenkel und legt sie sich auf die Schultern, bevor ich eine Eichel an meinen Schamlippen spüre, die keine Schwierigkeiten hat, in mich einzudringen, weil ich inzwischen klatschnass bin und nur noch danach giere, endlich gefickt zu werden. Der Schwanz dringt tief in mich ein und beginnt, mich mit kraftvollen Stößen zu nehmen, und im selben Moment werde ich gewahr, dass auch mein Mund nicht verschont bleiben würde. Ein Schwanz drängt sich dort hinein und ich überstrecke den Hals noch ein bisschen mehr, um ihn tief in meiner Kehle aufnehmen zu können. Auch er fickt mich ohne jede Rücksicht und ich habe das Gefühl, nun wirklich angekommen zu sein. Das ist es, was ich brauche, was ich mir von dir erhoffte und nun dort gefunden habe, wo ich es nie erwartet hätte. Zwei Schwänze hämmern in mich hinein und ich bin glücklich, selig auf meine ganz eigene Art, und mit einem Mal spüre ich plötzlich deine Hand auf meinem Kopf und öffne verblüfft die Augen. "So mag ich dich, kleiner Nacktfrosch." sagst du zärtlich. "Ich erwarte dich morgen wieder hier." Dann drehst du dich um und gehst, während der nächste Schwanz sich in meinen Mund schiebt.
wow, was für eine Fantasie.
wunderbar beschrieben
und sehr erregend zu lesen