Mein Papa ist ein großer Fan von ihr und er hat mich damit angesteckt.
Er hat mir Mal völlig begeistert von den Aufnahmen zu ihrem nächsten Album erzählt.
Aretha hat da nämlich nicht nur mit Keith Richard und Ron Wood von den Stones gearbeitet. Sie hatte Duette mit James Brown, Whitney Houston, Elton John und Kenny G. von den Four Tops. Das besondere war, dass die natürlich nicht alle gleichzeitig im Studio waren. Sie kamen, sangen ihren Take ein und gingen wieder. Doch am letzten Tag, als Aretha kam, um ihre vocals einzusingen, waren sie alle wieder da und hörten ehrfürchtig der Größten von allen zu. 🥰
“Komm her!” sagst du und klopfst neben dir auf das Polster des Sofas. Zögerlich folge ich deiner Aufforderung und setze mich neben dich, spüre den samtigen Stoff des Bezugs an meinem nackten Po, an den Lippen meines nackten Geschlechts und werde mir dadurch meiner völligen Nacktheit, aber vor allem auch meiner hochgradigen Erregung noch bewusster, die mir mein, nun schon zwei Tage andauerndes, einseitiges Nacktsein in deiner Wohnung immer noch beschert.
Ich bin im Grunde die ganze Zeit über ziemlich feucht zwischen den Schenkeln, ohne dass du dafür besonders viel getan hättest, außer, im Gegensatz zu mir, vollständig angezogen zu sein. Dieser Gegensatz erregt mich mehr, als ich mir selbst eingestehen möchte, doch inzwischen kann ich es nicht mehr leugnen.
Seit ich vorgestern Abend deine Wohnung betreten habe, habe ich keinerlei Kleidung mehr getragen, und ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich mich darauf tatsächlich eingelassen habe. Noch nie zuvor in meinem Leben war ich über einen so langen Zeitraum durchgehend nackt, und das noch nicht einmal zu Hause, sondern in einer mir immer noch fremden Umgebung, in der ich nur zu Gast bin.
Ich bewege mich nackt durch mir unbekannte Räume, sitze auf Stühlen, die nicht meine sind, bediene nackt deine DeLonghi-Kaffemaschine, frühstücke nackt mit dir auf deinem Balkon, schaue abends nackt mit dir einen erotischen Film, und schlafe anschließend nackt mit dir in einem Bett, das ich vor drei Tagen noch nicht kannte.
Das Wissen um die permanente Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln macht mich immer noch verlegen, und die Vorstellung, dass ich den teuren Stoff deines Sofas mit meinen Sekreten ruiniere, macht mich beinahe wahnsinnig.
Unwillkürlich verkrampfe ich mich ein wenig, presse meine Schenkel zusammen und stütze mich mit den Händen nach hinten ab, um den Kontakt mit der Sitzoberfläche ein wenig abzumildern, doch das erweist sich als ziemlich aussichtslos. Du legst lächelnd einen Arm um mich und greifst nach einem Buch, das bereits auf der Armlehne des Sofas bereit liegt.
Du blätterst ein wenig darin herum und schlägst dann eine bestimmte Seite auf.
“Ich möchte, dass du mir diesen Abschnitt vorliest.” sagst du und als meine Augen die Worte auf der Seite in einem kurzen Scan erfassen, trägt das nicht gerade zu meiner Entspannung bei. Es handelt sich ganz offensichtlich um einen erotischen Roman
“Die Gewöhnung an ihr ständiges Nacktsein, an die permanente Zugänglichkeit ihrer Brüste und ihrer Körperöffnungen für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz, die strenge Zucht seiner Regeln und seine Unerbittlichkeit bei der Inbesitznahme ihres Körpers haben ihr eine Art instinkthafter, beinahe kreatürlich wirkender Anmut verliehen, die in jeder ihrer sparsamen Gesten zum Ausdruck kommt, und ihre Nacktheit als etwas vollkommen Selbstverständliches erscheinen lässt. Nichts könnte natürlicher sein als die ganz und gar unbefangene Blöße ihres schlanken, geschmeidigen, zauberschönen Körpers vor den Augen aller, nichts erschiene mehr als Sakrileg, als dieses fleischgewordene Urbild der Sinnlichkeit schamhaft zu verhüllen.”
Mit jedem Wort, das ich lese, werde ich erregter, stütze ich mich noch ein klein wenig mehr nach oben, weil mir natürlich klar ist, dass diese Erregung die Sekrete in meinem Lustzentrum zum Überlaufen bringt. Du bemerkst diesen Versuch der Schadensbegrenzung natürlich und lässt für einen Moment das Buch sinken.
“Gefällt dir die Geschichte?” fragst du mit einer Miene, so unschuldig wie die eines kleinen Kindes, und ich kann gar nicht anders, als zu nicken.
“Dann hör auf, dich so zu verkrampfen.”
Jetzt erst werde ich mir so richtig bewusst, was für ein Bild ich wohl gerade abgebe und lasse augenblicklich meine Schultern los, die schon fast weh tun vor lauter Anstrengung.
Du legst eine Hand auf meinen rechten Oberschenkel und übst einen sanften Druck in deine Richtung darauf aus. “Spreiz die Beine!”
Dir nicht zu gehorchen ist für mich keine Option. Gefügigkeit liegt mir im Blut und ich kann gar nicht anders, als das zu tun, was du sagst.
Wenn Zoé jemals aus dem komatösen Schlaf erwachen sollte, in dem sie sich gerade befindet, geht es heute wieder an den See. Ein Haushaltstag ist genug. 😉
Wahrscheinlich wird es heute krass voll, deshalb will ich eigentlich früh los, aber Zoé hatte wohl eine ereignisreiche Nacht. 😄
Ich glaube, wir brauchen eine weitere Regel. Aber muss ich alles, was zu guten Sitten, Anstand und gesundem Menschenverstand gehört, in Regeln packen? Sollte das nicht Grundlage der Kommunikation normal begabter Menschen sein?
Oh gott, muss ich das jetzt alles lesen und darin rumlöschen?
(Liebe Nuée, an dieser Stelle mal nur der erhobene Zeigefinger. Beiträge löschen nur mit triftiger Begründung dazu, vor allem wenn das Thema davon zerrissen wird. Die "böse Moderatöse" stellt nämlich sonst alles schreibgeschützt wieder her.)
Liebe Nicole.
Wenn es der Wahrheitsfindung dient, kannst du das gerne tun. Du wirst nichts anderes finden als Geschichten, die ich, inspiriert von Bildern, geschrieben habe, und zu denen ich immer noch stehe. Ich wollte sie lediglich nicht mehr dort verorten, wo ein Frauenbild vorherrscht, das Frauen als "uringetränkten Haufen" sieht.
Ich habe sie stattdessen als eigenständige Geschichte unter dem Titel
Aus meiner Sicht warst Du damit nicht gemeint, ich weiß sehr wohl, wie bereichernd deine Beiträge für dieses Forum sind, das ohne Dich und ein paar andere, dem Untergang geweiht ist.
Ich habe und werde immer gerne deine Beiträge lesen. Das der eine oder andere mal nicht den Geschmack von jemandem trifft, sollte gerade Dich Ela, nun wirklich nicht abschrecken. Mit Dir, Zoé, Nuée, sind hier gerade ein paar sehr gescheite Köpfe am schreiben, die ich nicht missen will. Weil es endlich wieder gute Beiträge zu lesen gibt.
Dir liebe Ela und all den lieben anderen, eine schönes Wochenende ☀️
Ich glaube, das Gift kommt von ganz woanders her und der Name ist: Misstrauen.
Und solche Giftspritzen wie blombos nähren solche Zweifel eifrig, weil sie sich nur so einem echten Dialog, in dem es Intelligenz und Argumente braucht, entziehen können.
Und es ist so einfach.
Was mich oder Zoé angeht ist klar, dass wir niemals hier mit Klarnamen, Telefonnummer oder anderem den Beweis antreten werden, das zu sein, was wir sind. Das gilt für alle anderen auch, aber in unserem Fall, und nur von dem kann ich erzählen, gibt es dieses Misstrauen von Anfang an. Das Doofe an der Nummer ist die Unmöglichkeit eines Beweises innerhalb der allgemein üblichen Verhaltensweisen.
Für mich gibt es z. B. keinerlei Zweifel am Frausein von Ela, weil ich dem Menschen hinter dem Nickname vertraue.
Und ich liebe ihre Beiträge, aber letztlich würden selbst sie nicht weniger wichtig, wenn sie sich irgendwann-upps-als die eines Mannes herausstellen sollten.🙄
Wir sind hier im Internet unterwegs und auch ich weiß nicht, mit wem ich hier wirklich schreibe. Es gibt die eigene Anonymität nicht ohne die gleichzeitige Anonymität der anderen.
Ich weiß natürlich nicht, welche Gründe du wirklich hast, liebe Ela, aber wenn es solche sein sollten, möchte ich dich gerne einladen, noch einmal in dich zu gehen und uns vielleicht ja dann doch erhalten zu bleiben.
Eigentlich hatte ich mich schon innerlich von hier verabschiedet, aber muss mir noch einmal Luft verschaffen...
Auch wenn dieser Post mal wieder nichts mit dem "eigentlichen Thema des Forums" zu tun hat...🤷
Dieser Seitenhieb musste jetzt einfach sein...😏
Mir hat vorgestern jemand gesagt, das ich abnormal sei... 🤔
Soll ich es als Beleidigung empfinden, wenn Menschen mir schreiben, dass ich nicht normal sei, oder eher als Kompliment oder gar als Ritterschlag...🤔
Ich habe schon mein ganzes Leben lang das Gefühl, das meine Seele nicht dafür gemacht ist, angepasst zu funktionieren, still zu sein, alles hinzunehmen und sich in ein System zu pressen, das für mich nie wirklich gepasst hat...🤷 sondern das ich eher dafür gemacht bin, meinen eigenen Weg zu gehen. Auch wenn dieser Weg unbequem war, auch wenn er sehr viel mut erforderte und auch wenn er bedeutet hat, das Menschen mich dafür verurteilen, ablehnen oder nicht verstehen...🤷
Ich glaube daran, das ich schon einmal als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde 😂 für meine vorlaute Klappe, die die Wahrheit ungeschminkt raus haut... 🤷 und weil ich schon immer jemand war, die die Dinge hinterfragt hat. Ich bin nie einfach nur mitgelaufen und habe schon früh gespürt, das viele sogenannte "normale Wege" sich für mich innerlich falsch angefühlt haben, selbst wenn sie gesellschaftlich akzeptiert waren.
Ich bin in eine Kultur hinein geboren geworden, in der toxische Dynamiken, körperliche Gewalt und emotionale Verletzungen Alltag sind und auch mein eigener Körper trägt einige Narben aus dieser Zeit... 😔 nicht nur äußerlich...😔
Tief in mir wusste ich, das ich entweder meinen eigenen Weg gehe oder irgendwann daran kaputt gehe.
Mit achtzehn bin ich zu Hause ausgezogen und musste mein Leben selbst in die Hand nehmen.
Ich habe damals eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Und auch dort war ich nie angepasst, denn während andere Frühdienst liebten, habe ich fast nur Nacht und Spätdienst gemacht, weil ich schon immer eine Nachteule war und weil nachts die tiefsten Gespräche stattfinden, nachts die größten Ängste hochkommen und leider auch nachts die meisten Menschen sterben...😔
Ich habe fast fünf Jahre auf einer Krebsendstation (heute heißt das Palliativmedizin... schönerer Name , gleiches Leid) gearbeitet und ich kann gar nicht zählen, wie viele Menschen ich in ihren letzten Stunden begleitet habe... wie oft ich nachts neben sterbenden Menschen am Bett gesessen habe... sie im Arm gehalten habe... ihre Hand gestreichelt habe und versucht habe ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen, während sie ihre letzten Atemzüge gemacht haben...😔
Fünf Kinder habe ich zur Welt gebracht und musste später miterleben, wie meine jüngste Tochter in meinen Armen stirbt...😔 wie das Leben aus ihrem Körper gewichen ist...😔
Und heute schreibt man mir vorwurfsvoll, ich sei abartig, ich hätte nie etwas für die Gesellschaft getan...🤦 ...das ist schon sehr anmaßend...
Ich habe Menschen in ihren letzten Minuten begleitet, habe Angehörige aufgefangen und habe Dinge gesehen und erlebt, die viele niemals verstehen werden... 😔
Und genau das hat mich sehr geprägt, weil ich irgendwann auch verstanden habe, wie kurz dieses Leben eigentlich ist und wie sinnlos es ist, ein Leben zu führen, das sich nicht nach Wahrheit anfühlt...
Ich habe schon immer gespürt, das dieses Leben tiefer ist, als das, was die meisten Menschen sehen...
Deswegen lache ich mittlerweile darüber, wenn Menschen sagen, ich sei abnormal, denn wenn ich mir anschaue, was heute alles als normal gilt, dann bin ich verdammt froh darüber anders zu sein...😏
Wenn normal bedeutet, seine Seele zu verraten und nur zu funktionieren, dann wünsche ich jedem Menschen von Herzen, abnormal zu werden...😎
Denn genau diese Menschen, die anders denken, anders fühlen, neue Wege gehen, Dinge hinterfragen und den Mut haben ihr eigenes Leben zu kreieren, verändern am Ende die Welt.
Also, wenn du nicht meinen Weg kennst, dann Urteile nicht über mich...🤷
Tja Leute, willkommen in meiner Welt...
Ela
Alles anzeigen
Liebe Ela.
Anders zu sein gehört sozusagen zu meinem Leben dazu wie meine Nase oder mein IQ.
Meine Erkenntnis:
Die, die den Mut finden, anders zu sein, ohne sich zu verstecken, jagen den meisten eine Heidenangst ein und dann tun die alles um dein Selbstwertgefühl klein zu machen, weil sie ihr eigenes Kleinsein nicht ertragen.
Meine Konsequenz:
Das Kleinsein als Selbstbild der anderen und die Angst, die daraus entsteht, erkennen und dann versuchen, das Kleinsein in Selbstwertgefühl zu verwandeln.
Heute ist es eher bewölkt und ich nutze den Tag für die vernachlässigten Pflichten im Haushalt. Da gibt es so einiges nachzuholen und ich bin gerade ganz gut im Flow. 😀
Ich erspare diesem Forum jetzt das Gegenbeispiel, wie es bei Manuel Neuer und Co. unter solchen Bedingungen aussehen würde, wenn sie demnächst bei der WM antreten.😉
Sehr ausführliche und interessante Sichtweise Nuée! Danke dir für den Einblick und ja, wenn du es so beschreibst, hört es sich ganz logisch an, dass jeder Abend ein CMNF Abend ist/sein kann, dass Stimmung und Geschehnisse des Tages mit in den weiteren Verlauf einfliessen und den Abschluss des Abends mitbestimmen.
Mein Leben ist vielleicht ungewöhnlich,aber in den allermeisten Dingen eigentlich völlig normal.🙂
Das versuche ich hier immer wieder zu erklären, und manchmal gelingt es mir.
Gefangen in der Dunkelheit schärft sich augenblicklich mein Gehör.
Die Musik hat aufgehört und ich vernehme ein Geraune und Gemurmel um mich herum, ab und an auch ein Kichern und sogar den einen oder anderen anerkennenden Pfiff, diesen Zweiklang aus einem kurzen und einem langen Ton, den jede Frau kennt. Dann höre ich schwere Schritte, die sich mir von der Seite her nähern und unmittelbar neben mir stoppen.
“Meine sehr geehrten Damen und Herren. Ich bitte für einen Moment um Ihre Aufmerksamkeit. Ich begrüße Sie ganz herzlich hier in diesem ganz besonderen Bereich unseres Mittelaltermarktes, der für Sie im Verlauf des Abends immer wieder neue, außergewöhnliche Attraktionen anbieten wird.
Den Anfang macht dieses zauberschöne Geschöpf, das hier an diesem Pranger so exponiert dargeboten wird. Zu Zeiten des Mittelalters war es durch aus üblich, säumige Schuldner, untreue Ehefrauen oder Meineidige auf diese Art und Weise zur Schau zu stellen. Zugegeben, die meisten waren dabei nicht nackt und wurden auch allerhöchstens mit faulem Obst beworfen oder angespuckt. Aber wie heißt es so schön: Die Phantasie kennt keine Grenzen.”
Er macht eine bedeutungsschwangere Pause und streicht dabei mit seiner Hand vom Steißbein abwärts über meinen Po, dringt in die Ritze zwischen den Halbkugeln und dann mit zwei Fingern in mich hinein, bevor er fortfährt.
“Stellen wir uns vor, das Geschöpf hier am Pranger ist eine Tochter aus gutem Hause, die ihre Unschuld allzu leichtfertig an einen dahergelaufenen Vagabunden verschenkt hat und nun von ihrer Familie auf’s Strengste dafür bestraft wird.”
An dieser Stelle flutschen seine Finger aus mir heraus und gleich darauf klatscht seine ganze Hand mit voller Wucht auf meinen Po. Ich schreie auf, doch durch den Ringknebel wird es eher eine Art kehliger Laut.
“Nun zu unserer Gespielin für diesen Teil unseres heutigen Programms.
Sie ist eine Sklavin der Gilde, offiziell registriert, und Sie alle wissen, was das heißt. Sie ist von Natur aus gefügig, extrem exhibitionistisch, und masochistisch noch dazu. Sie steht Ihnen in jedweder Hinsicht zu Verfügung und es wird sie sehr glücklich machen, von Ihnen zur Befriedigung Ihrer Lust benutzt zu werden.
Halten Sie sich also nicht zurück und lassen Sie diesen Abend für alle Beteiligten unvergesslich werden.”
Ich vernehme Schritte, die die Treppe zum Podest herauf kommen und es ist nicht nur eine Person, von der sie stammen. Die Vielzahl der Hände, die sich unmittelbar darauf meines Körpers bemächtigen, bestätigen diesen Eindruck. Es sind so viele, dass ich nur schwer schätzen kann, wie viele Personen es sind, die meinen Körper in ihren Besitz bringen, weil sich die Hände bewegen, verschwinden, zurückkommen, und für mich vom Gefühl her zunächst einmal kaum zu unterscheiden sind. Ihre Berührungen überfordern mich, lösen zu viele Reize gleichzeitig aus, sind auf meinen Brüsten, spielen mit den Knospen, kneifen hinein, während gleichzeitig andere meinen Schließmuskel penetrieren und wieder andere an meiner Perle herumspielen oder in mein Geschlecht eindringen.
Als das erste Mal Schritte genau vor meinem Gesicht stehen bleiben, weiß ich, dass es jetzt wohl soweit ist. Mein Mund, der sich, von dem Ringknebel obszön weit geöffnet, den Schwänzen der Männer geradezu darbietet, ist ja auch eine Versuchung, der kaum einer von ihnen widerstehen dürfte. Ich spüre eine Eichel an meinen Lippen, und dann das Eindringen, das Gleiten des Schwellkörpers über meine Zunge hinein in meine warme, feuchte Mundhöhle, wo er für einen Moment verweilt, als ob er noch nicht ganz sicher ist, wie es nun weiter gehen soll. Doch mein geöffneter Mund, die wehrlose Akzeptanz des Eindringlings, die schnaufende Nasenatmung sprechen eine sehr deutliche Sprache.
Der Schwanz versteht diese unausgesprochene Aufforderung und beginnt, rhythmisch zu stoßen, anfangs behutsam und zaghaft, und dann zunehmend heftiger, beseelt von der wachsenden Gewissheit, dass ihm meine Kehle bis in ihre tiefsten Abgründe hinein offen steht. Ein Schamhügel presst sich an meine Nase und nimmt mir für einen Moment den Atem, verweilt einen sehr langen Augenblick in dieser Stellung, und ich bekomme Angst, zu ersticken, doch es ist mir nicht erlaubt, mich zur Wehr zu setzen und ich harre mit zunehmender Panik aus, bis sich der Schwanz meiner erbarmt und sich unendlich langsam, Millimeter für Millimeter, rückwärts aus meinem Mund heraus bewegt.
Ich atme tief durch die Nase ein, nur um erneut zu spüren, wie er sich in meinen Mund hinein rammt und abermals eine gefühlte Ewigkeit tief in meinem Hals verweilt. Diesmal bringt er mich an die Grenze, nimmt mir so lange die Luft, bis mein Überlebensinstinkt mich dazu bringt, den Kopf zu drehen und meine Nase zumindest so weit zu befreien, dass ich tief schnaufend nach Luft schnappen kann.
Zu meinem Glück scheint der Schwanz verstanden zu haben, was für ein Spiel er hier im Rausch seiner unbegrenzten Macht über mich mit mir spielt, und verzichtet auf weitere Atemreduktion. Er fickt einfach nur weiter meine Kehle und ich bemühe mich dankbar darum, diesen Fick für ihn unvergesslich zu machen. Ich massiere ihn mit gezielten Schluckbewegungen und setze zusätzlich meine Zunge ein, um sein Hinein- und Herausgleiten in meinem Mund noch enger zu machen. Ein lautes Stöhnen lässt mich hoffen, und es dauert tatsächlich nicht allzu lange, bis ich das typische Zucken seines Schwellkörpers wahrnehme und gleich darauf einen warmen Schwall seines Nektars in meiner Kehle spüre. Ich schlucke, weil mir gar keine andere Wahl bleibt, aber daran bin ich ja schon gewöhnt. Der Schwanz zieht sich aus meinem Mund zurück, doch ich bekomme nicht wirklich eine Pause, denn sofort schiebt sich ein neuer Schwanz in meinen Mund, der so dick ist, dass ich fast Panik bekomme vor lauter Angst, zu ersticken. Er dringt mit so viel brutaler Gewalt in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein, dass ich in diesen fleischigen Knebel hinein aufschreie, doch es ist nicht mehr davon zu hören als ein dumpfes Gurgeln. Zwei Hände umfassen meinen Kopf an beiden Seiten, rucken ihn grob zurecht und stabilisieren ihn dann wie in einem Schraubstock, bevor der Schwanz anfängt, wie ein Presslufthammer in mich hinein zu stoßen. Diesmal wird meine Nase stakkatomäßig gegen die Bauchdecke getrümmert, doch das scheint den Schwanz wenig zu kümmern. Er rammelt einfach fröhlich weiter, während ich plötzlich zwei weitere Hände spüre, die meine Pobacken auseinander ziehen und dann das typische Geräusch vernehme, wenn jemand seinen Rotz hochzieht. Etwas schleimiges landet auf meiner Rosette und ich weiß, was das bedeutet. Ich bin beinahe dankbar dafür, dass der Schwanz dort hinter mir so rücksichtsvoll ist, zumindest den Versuch zu machen, mich auf die Penetration vorzubereiten, doch natürlich ist das nicht nötig. Es gehört zu meiner täglichen Körperpflege, meinen Anus jeden Morgen dick mit Gleitcreme einzuschmieren, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Außerdem trage ich beinahe 24/7 einen Analplug, wenn ich nicht gerade, so wie jetzt, gefickt werde. Es ist für den Schwanz deshalb auch ein leichtes, geschmeidig und mit einem einzigen, zügigen Ruck in meinen Darm einzudringen.
Nun sind es zwei Schwänze, die in mich reinhämmern, und ich weiß, dass es dann immer am besten ist, abzuwarten, bis sie selbst zu einem gemeinsamen Rhythmus finden und mich quasi zwischen sich hin und her schieben. Jeder Stoß in meinen Mund schiebt mich dann tiefer auf den Schwanz in meinem Darm, und jeder Stoß in meine Rosette treibt den Schwanz in meinem Mund tiefer in meine Kehle. Diesmal allerdings ist diese Bewegung durch den Pranger ziemlich eingeschränkt, und es dauert ein bisschen länger, doch ich lasse es einfach geschehen, schwinge einfach mit, bis sich der Schwanz in meinem Mund sich in mich verströmt und aus mir heraus gleitet. Ich bekomme kaum eine Gelegenheit zum Schlucken und Durchschnaufen, denn an Schwänzen herrscht hier wahrlich kein Mangel. Fast immer sind es zwei gleichzeitig, die in mir stecken, Geschlecht oder Anus und meinen Mund penetrieren, und es ist wohl nur der Körperhaltung und meiner Fixiertheit im Pranger zu verdanken, dass sie nicht alle drei Körperöffnungen auf einmal nutzen. Mehr und mehr gerate ich in eine Art Trance, als plötzlich zwei Hände von hinten meine kleinen, festen Brüste umfassen und damit beginnen, meine winzigen Knospen zu zwirbeln und in die Länge zu ziehen. Auch das verheißt nichts Gutes und dennoch drücke ich meinen Rücken durch und recke sie noch ein bisschen mehr nach vorne. Ich behalte Recht mit meiner spontanen Prognose, denn schon kurz darauf spüre ich einen beissenden Schmerz in der rosigen Knospe meiner linken Brust, als dort eine dieser fiesen Krokodilsklemmen ihre kleinen scharfen Zähnchen in das zarte Fleisch schlägt, an der offenbar zusätzlich auch noch ein Gewicht von nicht gerade geringem Ausmaß befestigt worden ist.
Der Vorgang wiederholt sich an meiner rechten Brust und als schließlich eine weitere Klemme an meine empfindsame Lustperle gesetzt wird, denke ich wieder einmal, dass dieser Schmerz eigentlich kaum aushaltbar ist. Doch ich weiß aus der Erfahrung, dass auch diesmal wieder nur das vollkommene Ablegen der Verantwortung, die Tiefe der Hingabe an die Situation, der Auslieferung meines Körpers an diese Männer, das Lösen der realen Identität von der Spielrolle sein wird, was die Grenzen zwischen Schmerz und Lust verschwimmen und aus diesem Schmerz jene Lust entstehen lässt, die für mich, einmal erlebt, so unabdingbar geworden ist.
Ich konzentriere mich also wieder auf meine Aufgabe und empfange den nächsten Schwanz in meinem Mund, während der andere Schwanz in meinem Arsch wieder Fahrt aufnimmt. Auch diesmal finden die beiden Schwänze relativ schnell zu einem Rhythmus, doch nun geraten bei jedem Stoß die Gewichte an den Klemmen in Bewegung und reißen an meinen Knospen, doch vor allem an meiner hochsensiblen Perle. Sie schaukeln hin und her und ich möchte am liebsten schreien, doch der fleischige Knebel in meinem Mund lässt ja, wie schon gesagt nur ein Gurgeln nach draußen.
Die Schwänze kommen und gehen, ich habe längst aufgehört, sie zu zählen, doch die Klemmen und der Schmerz bleiben, auch wenn der mit der Zeit dumpfer wird, sich in Wellen ausdrückt, die durch die Schwerelosigkeit hindurchbranden, in der ich mich nun aufhalte. Ich verliere jedes Zeitgefühl, spüre nur noch die Schwänze, den Schmerz in meinen Knospen, meiner Perle, und die Dankbarkeit dafür, so etwas erleben zu dürfen.
Ich falle mehr und mehr in den Subspace, taumle durch den Rausch der Endorphine, löse mich auf in einem Zustand von Glückseligkeit, ausgelöst durch Unterwerfung, Erregung, Hingabe und Schmerz.
Als man mich aus dem Pranger befreit und auf die Füße zieht, sind alle drei Vötzchen wundgeritten und meine Knie so weich, dass man mich stützen muss. Die Klemmen an meinen Brüsten und an meiner Lustperle sind verschwunden, und ich könnte nicht sagen, wann dies geschehen ist.
Ich bin so glücklich wie schon sehr lange nicht mehr und lasse mir willig etwas Traubenzucker in den Mund schieben und mit Wasser nachspülen. Ich weiß, dass du es bist, der sich da so rührend um mich kümmert, denn du weißt, dass ich nach einem solchen Rausch oft ein wenig Kreislaufprobleme habe. Und dann ist sie da, deine Stimme ganz dicht an meinem Ohr, die mir zuraunt, wie großartig ich gewesen bin und sich für mein Vertrauen bedankt. Ich fühle mich von ihr gestreichelt und umarmt, auch wenn ich hinter mir Hände spüre, die meine Handfesseln wieder ineinander fügen. Jemand nimmt mir die Augenbinde ab und ich blinzle halbblind in die strahlende Nachmittagssonne. Jetzt erst kann ich sehen, dass um die kleine Bühne herum eine große Menschenmenge versammelt ist, und ich sehe in den Augen teils Bewunderung, teils Erstaunen, manchmal auch so etwas wie Sehnsucht, als du die Kette in mein Halsband einhakst und mich hinter dir her, die Stufen hinunter, und durch die Menge hindurch davon führst. Diesmal gibt es nur wenige, die es wagen, mich zu berühren, und ich spüre die Aura, die mich umgibt, wie einen wärmenden Mantel. Ich bin die einzige Nackte auf diesem Platz, und doch fühle ich mich geschützt und unverwundbar. Ich bin immer noch etwas wackelig auf den Beinen, doch ich folge dir mit stolz erhobenem Haupt, wohin auch immer du mich nun führst.
Hinter mir beginnt die Musik wieder zu spielen und mir wird klar, dass ich tatsächlich so etwas wie ein Programmpunkt auf diesem Fest gewesen bin, so wie die Gaukler und Feuerschlucker, oder eben jetzt die Band, die schon meine Ankunft hier begleitet hatte.
Eine wirklich hoch erotische Situation, ich kann wirklich mitempfinden, wie erregt Du sein musst. Gespannt auf all das was jetzt geschehen wird. Ich habe geträumt davon, von all den für mich nicht sichtbaren Händen, die mich berühren und streicheln. Mal ganz zart mal etwas beherzter zupackend. Hände die meine Brüste streifen, kneifen, kneten. Auf meiner Scham, mit den Fingern die durch meine Spalte fahren und darin versinken. Ganz zittrig wurden meine Schenkel unter den Berührungen der vielen Hände die mich gleichzeitig anfassen, begehren. Hier und da ein kitzeln an meinen empfindlichen Stellen……🥰
Danke, liebe Eva. 😘
Schön, wenn meine Worte in dir so wundervollen Gefühle auslösen konnten.
Ich habe eine Fortsetzung geschrieben und ich hoffe, sie gefällt dir ebenso.
Ich werde jetzt gleich in die Küche gehen, die Karaffe mit dem schon dekantierten Rortwein holen, zwei Gläser schnappen, und mich auf den Balkon setzen. Ich freue mich darauf, mit meinem Meister über den heutigen Tag reden zu können, und ich bin sehr gespannt, was er zu dem einen oder anderen Thema zu sagen hat. Er ist halt nicht nur mein Meister, sondern auch mein Mentor, der mich in allen wichtigen Lebensfragen immer schon sehr gut berät. Ich werde auf dem Balkon auf ihn warten, doch es wird heute wohl nicht mehr allzu lange dauern. Er hat mir schon signalisiert, dass er bald mit seinem Kram fertig ist.
Ich wünsche euch allen einen hoffentlich ebenso schönen Abend.
Ein gemeinsames CMNF-Abendessen oder ein Glas Wein in entspannter Atmosphäre?
Gespräche, Filme schauen oder gemeinsam kochen?
Eher romantisch und liebevoll oder eher in Richtung BDSM-orientierter Rollenspiele?
Oder vielleicht gar nicht in Zweisamkeit, sondern in einem offenen Rahmen?
Alles das und mehr...
Den perfekten Abend gibt es nicht für mich, weil an jedem Abend immer der Tag mit all seinen Ereignissen und Erlebnissen seinen ganz speziellen Tribut fordert. Vielleicht habe ich ja den Vorteil, dass CMNF für mich nichts ist, was ich mir für Donnerstag Abend vornehme, sondern etwas, das in meinem Leben zu Hause immer da ist.
Jeder Abend ist ein CMNF Abend und so gibt es natürlich auch unendlich viele verschiedene Varianten, so wie bei anderen Leuten auch.
Heute z. B. sitzen wir jetzt beide noch vor dem Computer, aber wir werden uns nachher mit einem Glas Rotwein auf dem Balkon treffen und über das reden, was uns den Tag über beschäftigt hat. Ob daraus ein BDSM-orientiertes Spiel wird, weiß ich noch nicht, weil ich das nicht entscheide, aber es ist nach meiner Erfahrung relativ wahrscheinlich.
Filme schauen ist bei uns meistens eher am Wochenende der Fall, wenn wir beide genug Zeit dafür haben, und auch da ist es kein Entweder/Oder zu sexuellen Handlungen. 🤪
Gemeinsam kochen ist bei uns eher die Ausnahme, weil Kochen zu meinen Aufgaben gehört, aber wir haben auch das schon gemacht.
In einem offenen Rahmen, wie du es nennst, gibt es auch immer mal wieder, und natürlich hat dann jede einzelne bislang besprochene Variante, also vom gemeinsamen Kochen, über Filme gucken, bis hin zu dem Glas Wein am Abend ihren ganz besonderen Reiz.
Wenn du mich also fragst, wie der perfekte CMNF-Abend für mich aussieht, kann ich dir das nicht wirklich beantworten, weil ich all diese ganzen so unterschiedlichen Variationen allesamt gleichermaßen liebe, je nach dem, wie der Tag war und ist und was heute für mich passt.