Beiträge von die.nackte

    So was möchte ich auch können, aber ich bin, was Technik betrifft, nicht sehr talentiert. Auch dieses Bild zündet in mir etwas an, einfach weil ich solche Momente nur allzu gut kenne. Geküsst zu werden, wenn man nackt irgendwo völlig präsent für alle ist, ist einerseits eine Art Schutzraum, in den man flüchtet, weil man in dem Kuss regelrecht versinkt, das Außen ausblendet. Und wenn ich zu diesem Bild eine Geschichte schreiben würde, die ja nicht hierher gehört, würde sie vielleicht so beginnen:


    "Ich spüre deine Zunge in meinem Mund und sie tanzt auf noch nie dagewesene Weise mit meiner, zündet in mir auch die tiefer gelegenen Regionen meines Körpers an. Ich weiß, ich darf meine Hände nicht benutzen, das steht mir nicht zu, aber wenn ich es dürfte, würde ich Hand anlegen an mich selbst, und diesen Kuss durch intensive Stimulation meiner Perle begleiten. Doch ich darf das ja nicht und das fällt mir schwer, weil deine Hand immer noch in deiner Hosentasche steckt und keinerlei Anstalten macht, sich meiner zu erbarmen. Ich sehne mich nach ihr, meine Brüste, mein Geschlecht rufen förmlich danach, von ihr berührt zu werden, doch du hast kein Erbarmen mit mir und meinen klatschnassen Lippen."


    Sorry, Nicole. falsches Forum, aber auch nicht ernsthaft als Geschichte gemeint. Nur ein Bild...


    Alles Liebe

    Nuée

    Also das erste Mal in der Sauna, in einer Gruppe, ich erinnere mich ganz gut, habe ich mich schon geschämt, aber eine gute Erfahrung.

    Später war ich oft da, genieße die Nacktheit und die Hitze, Wechselbad und nackte schöne Frauen in ihrer Ganzheit und offen zu sehen.

    Besonders gerne bin ich auch im Whirlpool, wo ich auch manchmal erregt werde und es auch schon zu Berührungen gekommen ist, Hände, Füße, Schenkel oder auch Po, wenn es eng wird.

    Wie geht es euch Frauen dabei, lasst ihr euch gerne nackt bewundern oder auch mal (zufällig) ungesehen unter der blubbernden Wasseroberfläche berühren mit geschlossenen Augen oder einem netten Blick und Lächeln?

    Hallo patrim.

    Schön, dass du inzwischen nicht nur andere fragst und wissen willst, sondern offen und frei von dir erzählst. Das klingt nach Fortschritt. :thumbup:

    Zum Thema. Meine Eltern hatten eine Sauna im Haus. Von daher ist Sauna für mich quasi immer schon alltäglich gewesen, mit Nachbarn, mit Freunden, mit so quasi jedem, der uns besuchte. Es war immer einfach Sauna, war entspannt und heiss nur im Sinne der Temperatur. Geschämt habe ich mich nie, weil ich gar nicht wusste, wie sowas geht. ^^

    Alles Liebe.

    Nuée

    Ein Freund meines Meisters ist auch ein Künstler. Er ist ein Bildhauer und er hat mit meinem Meister darüber gesprochen, eine Akt-Skulptur von mir anzufertigen. Das Besondere an der ganzen Sache ist, dass er es LIVE und vor Publikum tun möchte und dabei die Augen verbunden hat. Er möchte mit seinen Händen meinen nackten Körper abtasten und das, was er fühlt, auf den Ton übertragen. Mein Meister hat zugestimmt, und ich bin total wuschig, was dieses Event angeht. Die Exhibitionistin in mir jubelt und das Mädchen hat noch ein paar Bedenken. ;)

    Alles Liebe

    Nuée

    Sport in diesem Sinne gibt es bei mir eigentlich eher nicht. Ich hasse es, zu joggen und auch das Fitnessstudio ist mit mir eher nicht kompatibel. Was ich sehr mag ist Yoga und es gehört, neben der Meditation, zu meinem Morgenritual. Ich praktiziere den Yoga schon, so lange ich denken kann, und so lange ich denken kann, war ich dabei nackt. Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen, weil ich mich niemals angezogen so gut spüren könnte. O.K., vielleicht ja kein Sport, aber nackt.


    Alles Liebe

    Nuée

    Ich war schon mal hier und dann war ich wieder weg und jetzt bin ich wieder hier.

    Für alle die mich nicht kennen, Ich bin Nuée, die.nackte, und ich bin gerne nackt.

    Das mit den Geschichten in meinem Vorstellungspost stimmt nur noch bedingt, weil sich seitdem vieles geändert hat. Aber ich freue mich auf einen schönen Austausch mit euch.


    Alles Liebe

    Nuée

    Nun, ganz so kurvig bin ich nicht in den Hüften und auch nicht so üppig obenrum. Und die Knarre stört mich als bekennende Pazifistin. Aber ansonsten stimmt auch hier für mich beinahe alles. Wo hast du diese Bilder her?

    Alles Liebe

    Nuée

    Toller Anfang und vielversprechend wie es weitergehen wird

    Wie es weitergeht?

    Nun, die Challenge war, etwas zu den Bildern von Nicole zu schreiben.

    Das habe ich getan. Ich habe meine Phantasie zu diesen Bilder offenbart.

    Wenn du wissen willst, wie es weitergeht, frag dich selbst und vielleicht bist du ja auch so mutig wie ich und teilst sie mit anderen.

    Alles Liebe

    Nuée

    Ein tolles Profilbild, in dem ich mich ganz und gar heimisch fühle. Auch die anderen Bilder in diesem Thread sind sehr schön und sinnlich. Gerne mehr davon.

    Alles Liebe

    Nuée

    Sehr schöner Beginn einer Geschichte.

    Schade, dass es schon zur Sache geht. Ich fände es schöner, wenn da noch Spannung aufgebaut wird und anderes passiert bevor gerammelt wird.

    Du hast Recht. Das war ein Schnellschuß. Wahrscheinlich war ich gestern einfach untervögelt.:DHab noch mal ein bisschen dazu gepackt.;)

    Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, bettle förmlich um deine Zuneigung, doch du lässt dich nicht erweichen. "Akzeptiere es." sagst du und ich nicke, weil ich ohnehin nicht mehr weiß, was ich sonst noch tun könnte. Du schiebst mich von dir weg und sagst: "Geh los und biete dich an." Was sollte das denn nun bedeuten? Du ziehst eine Augenbraue hoch, als wenn du sagen wolltest: "Was denn noch?" Ich füge mich, so wie ich es immer tue und tapse barfuß los, durch die Reihen der Tische und Bänke an denen überall vor allem Männer sitzen, die von einigen wenigen Frauen leidlich bespaßt werden. Natürlich ernte ich Pfiffe und zweifelhafte Komplimente, und auch jetzt flüchtige Berührungen überall an meinem Körper, doch selbst wenn ich stehen bleibe und mich den Berührungen hingeben möchte, strömen die Männermassen stets weiter, einem mir unbekannten Ziel entgegen. Ich taumle durch diese Welt der flüchtigen Begegnungen, immer wieder nur kurz angefixt, und dann stehen gelassen, und frage mich, was ich falsch mache. An einem der vollbesetzten Bierzelttische halte ich schließlich inne und atme tief durch, um all meinen Mut zusammen zu nehmen. Dann krabble ich zwischen zwei Männern hindurch auf den Tisch und dann auf allen Vieren weiter geradeaus. Unzählige Hände greifen nach mir, schieben sich in meine Körperöffnungen, doch ich krabble stetig weiter. Am Ende des Tisches höre ich lautes Gejohle, doch selbst jetzt gibt es niemanden, der sich meiner erbarmt. Ich setze mich frustriert auf die Tischkante, als plötzlich Zoé vor mir steht und sich vor mich auf den Boden hockt. Ihre geübte Zunge findet genau die richtigen Stellen, denn sie kennt mich gut. Sie leckt und lutscht, züngelt und saugt an meiner Lustperle herum, bis all der Frust der letzten Stunde von mir abfällt und ich meine Lust von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt in die Nacht schreie.

    Als ich wieder klar denken kann, ist Zoé verschwunden und ich sitze immer noch auf dieser Kante, doch nun haben mich auch die Männer wirklich im Visier. Sie greifen nach mir, drehen mich um 90° und legen mich quer über die Tischplatte. Mein Kopf hängt auf der einen Seite herunter und auch mein Arsch schwebt irgendwie in der Luft, aber nicht allzu lange. Jemand ergreift meine Schenkel und legt sie sich auf die Schultern, bevor ich eine Eichel an meinen Schamlippen spüre, die keine Schwierigkeiten hat, in mich einzudringen, weil ich inzwischen klatschnass bin und nur noch danach giere, endlich gefickt zu werden. Der Schwanz dringt tief in mich ein und beginnt, mich mit kraftvollen Stößen zu nehmen, und im selben Moment werde ich gewahr, dass auch mein Mund nicht verschont bleiben würde. Ein Schwanz drängt sich dort hinein und ich überstrecke den Hals noch ein bisschen mehr, um ihn tief in meiner Kehle aufnehmen zu können. Auch er fickt mich ohne jede Rücksicht und ich habe das Gefühl, nun wirklich angekommen zu sein. Das ist es, was ich brauche, was ich mir von dir erhoffte und nun dort gefunden habe, wo ich es nie erwartet hätte. Zwei Schwänze hämmern in mich hinein und ich bin glücklich, selig auf meine ganz eigene Art, und mit einem Mal spüre ich plötzlich deine Hand auf meinem Kopf und öffne verblüfft die Augen. "So mag ich dich, kleiner Nacktfrosch." sagst du zärtlich. "Ich erwarte dich morgen wieder hier." Dann drehst du dich um und gehst, während der nächste Schwanz sich in meinen Mund schiebt.

    O.K. die Idee ist gut. Ich finde die Bilder auch richtig geil. Ich schreib mal was zum ersten.

    Diese KI hier, vor einiger Zeit von Nicole_Havefun gepostet, passen auch zum Thema

    Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, doch du nimmst einfach nur meine Schultern, drehst mich mit den Rücken zu dir und mit den Brüsten voran auf den Tisch. Dort hältst du mich fest, die Hand in meinem Nacken, und ich spüre den ersten Schwanz an meiner inzwischen klatschnassen Spalte, der sich in mich hineindrängt.

    "Mein Meister lotst mich hier raus"!

    Solche Äußerungen verdienen keine weiteren Kommentare.

    Tschüß und viel Glück auf dem Weg zur Selbständigkeit!

    Wow! So viel Ärger in zwei Sätzen. 😃

    Ist dir der Beruf des Lotsen bekannt? Er hat ein Auge auf die sinnvolle Fahrrinne und steuert ein Schiff auf den richtigen, weil sinnvollen Kurs.

    Mein Meister ist kein Tyrann und ich bin wahrscheinlich selbständiger als viele andere, weil ich zum "selber denken" jeden Tag regelrecht herausgefordert werde. Natürlich hat er in vielem einfach Recht, aber diese Einsicht gehört halt auch zur Entwicklung. Und warum sollte ich nicht auf ihn hören, wenn ich selbst erkenne, dass das, was er sagt, sich auch für mich richtig anfühlt?

    Ja, das Thema ist komplex.😉

    Aber ich kenne wenigstens den Menschen, dem ich Recht gebe.


    Alles Liebe.

    Nuée

    Vielleicht sollte frau nicht immer ihrem Meister folgen. Jeder Mensch darf seine eigene Meinung haben. Er sollte sie anderen nur nicht als allein gültige verkaufen wollen. Nur meine persönliche Meinung.

    Hmm...o.k. seine "eigene" Meinung. Meine Meinung basiert auf eigener Lektüre des Buches. Die von sunbath basiert auf der Lektüre anderer Meinungen über das Buch. Hmm...🤔

    Eigene Meinung?

    Aber gut. Jedem das Seine. 😃

    Alles Liebe.

    Nuée

    Mein Meister hat mir gesagt, dass es Zeit ist, zu gehen. Als ich ihn gefragt habe, warum, hat er mir dieses Lied vorgespielt und ich habe verstanden. ;)



    Alles Liebe

    Nuée