Der Mittelaltermarkt

  • Du hast mich zu einem mittelalterlichen Fest eingeladen und ich habe mit Freuden zugesagt. Schon immer war ich fasziniert von dieser Welt der Gaukler und Feuerschlucker, der Gewürze und seidenen Stoffe, der deftigen Mahlzeiten und schweren Weine, der Minnegesänge der Barden und der wilden Extase der Musikanten bei den Tänzen. Ich war sehr gespannt, in welcher Rolle du mich sehen würdest, ob ich für dich eher ein Burgfräulein, eine gemeine Magd, ein Marktweib oder eine der Tänzerinnen aus den Reihen der Spielleute sein würde. Als der Tag da ist, rechne ich mit allem, aber nicht damit, von dir keinerlei Kostüm zu bekommen, sondern einfach nur eines meiner leichten Sommerkleidchen, die ich so gut wie immer trage.

    Wir steigen in dein Auto und fahren schweigen eine gute Stunde lang quer durch die Stadt und aus der Stadt heraus, bis wir schließlich an einer bereits festlich geschmückten und sichtlich uralten Burg ankommen. Du führst mich durch eine kleine Seitenpforte ins Innere hinein und eine steile gewundene Wendeltreppe hinauf in einen hellen, doch bis auf einen Tisch und einen prunkvollen Sessel völlig leeren Raum. Dort stellst du deine schwere Tasche auf den Tisch und sagst nur beiläufig: "Zieh dich aus."

    Gehorsam streife ich mein Kleidchen über den Kopf.

    Zitternd und bebend vor Erregung stehe ich vor dir, nackt und schutzlos allem ausgeliefert, was du mit mir vorhast. Du öffnest die Tasche und ich bin schon ganz aufgeregt, welche Art von Kostüm du für mich vorgesehen hast. Doch alles, was ich wahrnehme, ist ein lautes Klirren und Rasseln.

    "Vielleicht hast du ja gedacht, dass du von mir jetzt etwas zum Anziehen bekommst. Aber ich muss dich enttäuschen. Alles, was du heute tragen wirst, ist das hier." sagst du und legst schwere Eisenfesseln und ein ebenso schweres Halsband auf den Tisch, bei deren Anblick mich ein wohliger Schauer der Erregung durchfährt. Noch nie zuvor war ich meinen dunkelsten Phantasien so nahe, noch nie hätte ich mir auch nur vorstellen können, das das, was gerade geschieht, möglich sein könnte.

    Mit Bedacht und Sorgfalt legst du mir die schweren Eisen an, zuerst das Halsband, dann die Arm- und Fußfesseln, und sicherst sie alle mit massiven Schlössern. Ich spüre ihr Gewicht, ihre rohe Gewalt über meinen Körper, als du meine Hände auf meinem Rücken zusammen führst und die Schellen mit einem weiteren Schloß miteinander verbindest. Nun bin ich unwiderruflich gefesselt, zu vollkommener Wehrlosigkeit verurteilt, und ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, was nun weiter mit mir geschehen wird.

    Ich sehe dich noch einmal in deine Tasche greifen und eine schwere, sehr massive Eisenkette herausholen, die du an meinem Halsband befestigst. Du trittst einen Schritt zurück und die Kette spannt sich straff zwischen uns. Ihr Gewicht zieht schwer an meinem Hals und ich habe Mühe, meine vorgeschriebene Haltung zu bewahren.

    Wir schauen uns in die Augen und du lächelst,wie nur du es kannst, zärtlich und doch auch irgendwie wölfisch. Du rückst dir den Sessel zurecht und setzt dich hinein.

    "Knie dich hin!" sagst du und ziehst mich zugleich an der Kette ein bisschen näher an dich heran. Ich gehorche sofort, wenn auch ein bisschen wackelig mit meinen vor Aufregung ziemlich weich geworden Knien.

    "Spreiz die Beine!" lautet der nächste Befehl und auch den befolge ich ohne zu zögern.

    Als du deine Hose öffnest, braucht es keine weitere Aufforderung, um deinen Schwanz in meinem Mund willkommen zu heißen. Ich lutsche, züngle und sauge daran herum, so wie ich es gelernt habe, als ich Abend für Abend vor dir kniete und mir jede nur erdenkliche Mühe gab, ein gutes Blasemäulchen zu werden.

    Du redest inzwischen ganz einfach weiter.

    "Dieses Fest ist eine Veranstaltung der Gilde und gehorcht folglich ein wenig anderen Gesetzen als die Mittelaltermärkte, die man sonst in den Städten und Dörfern findet. Er ist eine geschlossene Veranstaltung und das ermöglicht Attraktionen, die früher auf solchen Märkten gang und gäbe waren, heute jedoch normalerweise nicht mehr möglich sind. Doch dieser Markt hat sich zum Ziel gesetzt, diese Dinge wieder aufleben zu lassen.

    Eine davon ist der Pranger, in den untreue Ehefrauen, verschuldete Bauern oder meineidige Bürger gespannt wurden, um sie vor allem Hohn und Spott, aber auch der Willkür ihrer Mitbürger auszusetzen.

    Eine andere ist der Sklavenmarkt, auf dem Leibeigene für die Feldarbeit, aber auch Liebesdienerinnen für die reichen Kaufleute gehandelt wurden. Beides wirst du heute am eigenen Leibe erfahren."

    Ich kann kaum glauben, was ich da höre, und hebe den Blick von deinem Schwanz hoch zu deinen Augen, doch dein Blick lässt keinerlei Zweifel an der Ernsthaftigkeit deiner Worte zu. Du gibst mir einen Moment,um das Gesagte zu verarbeiten. Dann legst du mir die Hand auf den Hinterkopf und drückst ihn nach unten, bevor du dich mit einigen kraftvollen Schüben in mich verströmst. Ich schlucke, ohne mit dem Lutschen aufzuhören, denn es gehört zu meinen Pflichten, deinen Schwanz sorgfältig zu reinigen, bevor du ihn wieder in deiner Hose verstaust.

    Du stehst wortlos auf, schiebst den Sessel zurück, wendest du dich ab und gibst mir mit einem Ruck an der Kette das Signal, dir zu folgen. Ich gehorche, komme mühsam auf meine Füße, gleichzeitig vor Angst und Erregung bebend, und tapse hinter dir her die Treppe hinunter.

    Am Fuße der Treppe öffnest du eine Tür und wir treten hinaus in ein heilloses Gewimmel aus Menschen in mittelalterlich inspirierter Kleidung, die zwischen zahllosen Marktständen flanieren, an denen lautstark die verschiedensten Waren angepriesen werden. Da gibt es kunstvoll gearbeitete Töpfereien, erlesene Stoffe in allen möglichen Farben, Obst und Gemüse aller Sorten, Duftöle und Räucherwerk, Weine und Spirituosen, einen Scherenschleifer, eine Wahrsagerin mit schön gestalteten Tarot-Karten und noch vieles mehr, das zur Authenzität der Szenerie beiträgt. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, doch du ziehst mich unbarmherzig weiter, zwischen all diesen Menschen hindurch, die mich teils ungläubig anstarren, teils gierig begaffen, und hier und da auch schon mal begrapschen, meine Brüste , meinen Po, ja sogar mein Geschlecht berühren.

    Ich fühle mich wehrlos gegenüber diesen Übergriffen, doch ich erdulde sie ohne jede Klage, denn ich ahne bereits, dass dies nur der Anfang ist. Du hast mir den Pranger versprochen und und alleine schon der Gedanke daran lässt mich beinahe auslaufen vor Lust. Das alles kommt mir vor wie ein Traum, eines jener verstörenden Szenarien, die mich schon seit jeher nächtens heimsuchen und mich lange Zeit glauben ließen, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich sehe mich dann stets nackt und gefesselt einer gesichtslosen Horde von Männern ausgeliefert, die sich auf jede nur erdenkliche Art an mir vergehen.

    Du warst der Erste, mit dem ich über diese Bilder gesprochen habe und seither hast du nichts unversucht gelassen, um sie auf die eine oder andere Art Realität werden zu lassen. Immer wieder kreierst du Momente, in denen ich von Männern einfach so genommen werde, ohne auch nur die Chance dazu zu haben, mich dagegen zur Wehr zu setzen, und ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du immer wieder neue Wege findest, diese Momente in unser Leben zu integrieren, und die Authenzität der an mir vollzogenen Handlungen jedes Mal noch ein klein bisschen zu erhöhen. Die schweren Eisen und Ketten, die ich nun trage, sind eine weitere Steigerung dieser Entwicklung und ich bin sehr gespannt darauf, was mich heute noch so erwartet.

    Ich stolpere weiter hinter dir her auf eine Bühne zu, die in einer Ecke des Platzes aufgebaut ist und plötzlich ist da ein langgezogener Ton, der mich an einen Dudelsack denken lässt und als ich den Kopf in seine Richtung hebe, sehe ich, dass auf der Bühne ein paar Musikanten Aufstellung genommen haben.



    Diese Musik hat etwas Magisches und zieht mich sofort in ihren Bann. Unwillkürlich bekommt mein Schritt etwas tänzelndes, passt sich dem wummernden Rhythmus an, und du führst mich mitten hinein in die Menge, die sich vor der Bühne versammelt hat. Auch hier gibt es Hände, die sich auf meinen Körper legen,die kneten, kneifen, ja sogar in mich eindringen, doch du schreitest unaufhaltsam voran und entziehst mich ihnen wieder und wieder. Als wir die Bühne beinahe erreicht haben, sehe ich mit einem Mal direkt vor uns ein grob gezimmertes Podest, und dann sehe ich ihn zum ersten Mal.

    Der Pranger ist nur noch wenige Schritte entfernt und mir wird beinahe schlecht vor Erregung. Du ziehst mich hinter dir her die drei Stufen empor und drehst dich dann zum ersten Mal seit dem Turmzimmer zu mir um.

    In deinem Blick liegt eine kaum wahrnehmbare Sorge, doch ich kenne dich gut und sie entgeht mir nicht. Du trittst am mich heran und hakst die Kette von meinem Halsband ab. Dabei bringst du deinen Mund ganz dicht an mein Ohr und brüllst gegen die Lautstärke der Musik an.

    “Jetzt ist die letzte Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen. Wenn du das hier nicht willst, musst du es mir jetzt sagen.”

    Deine Frage rührt mich und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit. Wieder einmal stellst du unter Beweis, dass du am Ende immer vor allem mein Wohlergehen im Sinn hast, auch wenn es manchmal vielleicht nicht so aussehen mag. Ich spüre eine Träne in meinem Augenwinkel, die sich daraus hervor stiehlt und wünschte, ich hätte die Hände frei, um sie schnell und verstohlen wegwischen zu können. Du lächelst, und als würdest du wieder einmal meine Gedanken lesen, übernimmst du es für mich, streichst mit einem Finger über meine Wange nach oben hin zu meinem Auge und nimmst den kleinen Tropfen auf, hältst ihn mir vor’s Gesicht. Mein Mund öffnet sich und meine Zunge leckt kurz und schnell über deinen Finger, bevor ich, nun ebenfalls lächelnd zu dir aufschaue.

    “Mach dir keine Sorgen.” sage ich ebenso laut wie du vorher.

    “Ich träume von einem solchen Szenario schon, so lange ich denken kann. Ich möchte diese Erfahrung machen und vertraue darauf, dass du auf mich achtest.”

    Du nickst ernst und ein wenig feierlich. Dann trittst du hinter mich und öffnest das Schloss, das meine Handfesseln zusammen hält. Ich schüttle meine Hände aus und bewege sie ein bisschen vor und zurück, bevor ich mich nach vorne beuge und zuerst meinen Kopf und dann meine Hände in die Aussparungen des Prangers lege. Du schließt die Klappe und sicherst sie mit einem Schloss. Mit einem Klaps auf die Innenseiten der Oberschenkel signalisiert du mir, meine Beine noch ein wenig weiter zu spreizen und ich bin, so wie immer, gehorsam, spreize meine Beine, so weit es irgend geht, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Dann werden meine Fußfesseln an zwei in den Boden eingelassenen Ringen fixiert und nun bin ich endgültig vollkommen wehrlos allem ausgeliefert, was nun kommen mag. Ich spüre deine Finger zwischen meinen Schenkeln, an den rosigen Lippen meines Geschlechts, dann dazwischen und schließlich in mir drin. Du schiebst sie ein paar Mal rein und raus, dann höre ich plötzlich wieder deine Stimme ganz dicht an meinem Ohr.

    “Du bist klatschnass.” sagst du und ich kann das Grinsen in deinem Gesicht förmlich sehen. Nun muss auch ich lächeln, denn das war mir bereits klar, bevor du es mir sagtest. Ich bin hochgradig erregt und nun langsam auch begierig darauf, dass es endlich losgeht.

    Ich höre deine Schritte, die um mich herum laufen und dann stehst du vor mir und hältst mir deine Finger hin. Ich lecke sie gehorsam ab und schmecke meine eigenen Säfte daran, während du deine Finger auch in meinem Mund hinein- und herausgleiten lässt, bevor du sie abschließend noch einmal tief in meinen Hals hineinschiebst. Längst muss ich nicht mehr würgen, wenn so etwas geschieht. Mein Mund ist inzwischen genauso gut zugeritten wie mein Anus, wie mein Geschlecht sowieso, ist jederzeit zugänglich, offen und bereit für jeden Schwanz, der dort Einlaß begehrt.

    Wieder hören ich deine Stimme ganz dich an meinem Ohr.

    "Lass den Mund offen!"

    Ich bin, so wie immer gehorsam und sehe dich in deine Jackentasche greifen. Du holst einen Ringknebel daraus hervor und schiebst ihn mir in den Mund, hinter meine Zahnreihen, legst dann den Riemen um meinen Kopf herum, und schließt die Schnalle an meinem Hinterkopf. Ich keuche durch den stählernen Ring hindurch und spüre, wie mein Speichel an meinen Wangen herunterläuft, was ich als sehr demütigend empfinde, doch spätestens jetzt weiß ich, dass es nicht beim Anfassen bleiben wird. Doch nun ist es zu spät, um noch zu kneifen, und wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, will ich das auch gar nicht. Das hier ist die extremste aller bisherigen Erfahrungen und ich stehe zu meinem Wort, sie voll und ganz erleben zu wollen. Ich weiß, dass du da bist und ein Auge darauf hast, was mit mir geschieht und ich vertraue mich dir voll und ganz an.

    Ein schwarzes Seidentuch legt sich über meine Augen und die Welt um mich herum versinkt in Dunkelheit.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Eine wirklich hoch erotische Situation, ich kann wirklich mitempfinden, wie erregt Du sein musst. Gespannt auf all das was jetzt geschehen wird.
    Ich habe geträumt davon, von all den für mich nicht sichtbaren Händen, die mich berühren und streicheln. Mal ganz zart mal etwas beherzter zupackend. Hände die meine Brüste streifen, kneifen, kneten. Auf meiner Scham, mit den Fingern die durch meine Spalte fahren und darin versinken. Ganz zittrig wurden meine Schenkel unter den Berührungen der vielen Hände die mich gleichzeitig anfassen, begehren. Hier und da ein kitzeln an meinen empfindlichen Stellen……🥰

  • Eine wirklich hoch erotische Situation, ich kann wirklich mitempfinden, wie erregt Du sein musst. Gespannt auf all das was jetzt geschehen wird.
    Ich habe geträumt davon, von all den für mich nicht sichtbaren Händen, die mich berühren und streicheln. Mal ganz zart mal etwas beherzter zupackend. Hände die meine Brüste streifen, kneifen, kneten. Auf meiner Scham, mit den Fingern die durch meine Spalte fahren und darin versinken. Ganz zittrig wurden meine Schenkel unter den Berührungen der vielen Hände die mich gleichzeitig anfassen, begehren. Hier und da ein kitzeln an meinen empfindlichen Stellen……🥰

    Danke, liebe Eva. 😘

    Schön, wenn meine Worte in dir so wundervollen Gefühle auslösen konnten.

    Ich habe eine Fortsetzung geschrieben und ich hoffe, sie gefällt dir ebenso.

    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Der Mittelaltermarkt (Fortsetzung)


    Gefangen in der Dunkelheit schärft sich augenblicklich mein Gehör.

    Die Musik hat aufgehört und ich vernehme ein Geraune und Gemurmel um mich herum, ab und an auch ein Kichern und sogar den einen oder anderen anerkennenden Pfiff, diesen Zweiklang aus einem kurzen und einem langen Ton, den jede Frau kennt. Dann höre ich schwere Schritte, die sich mir von der Seite her nähern und unmittelbar neben mir stoppen.

    “Meine sehr geehrten Damen und Herren. Ich bitte für einen Moment um Ihre Aufmerksamkeit. Ich begrüße Sie ganz herzlich hier in diesem ganz besonderen Bereich unseres Mittelaltermarktes, der für Sie im Verlauf des Abends immer wieder neue, außergewöhnliche Attraktionen anbieten wird.

    Den Anfang macht dieses zauberschöne Geschöpf, das hier an diesem Pranger so exponiert dargeboten wird. Zu Zeiten des Mittelalters war es durch aus üblich, säumige Schuldner, untreue Ehefrauen oder Meineidige auf diese Art und Weise zur Schau zu stellen. Zugegeben, die meisten waren dabei nicht nackt und wurden auch allerhöchstens mit faulem Obst beworfen oder angespuckt. Aber wie heißt es so schön: Die Phantasie kennt keine Grenzen.”

    Er macht eine bedeutungsschwangere Pause und streicht dabei mit seiner Hand vom Steißbein abwärts über meinen Po, dringt in die Ritze zwischen den Halbkugeln und dann mit zwei Fingern in mich hinein, bevor er fortfährt.

    “Stellen wir uns vor, das Geschöpf hier am Pranger ist eine Tochter aus gutem Hause, die ihre Unschuld allzu leichtfertig an einen dahergelaufenen Vagabunden verschenkt hat und nun von ihrer Familie auf’s Strengste dafür bestraft wird.”

    An dieser Stelle flutschen seine Finger aus mir heraus und gleich darauf klatscht seine ganze Hand mit voller Wucht auf meinen Po. Ich schreie auf, doch durch den Ringknebel wird es eher eine Art kehliger Laut.

    “Nun zu unserer Gespielin für diesen Teil unseres heutigen Programms.

    Sie ist eine Sklavin der Gilde, offiziell registriert, und Sie alle wissen, was das heißt. Sie ist von Natur aus gefügig, extrem exhibitionistisch, und masochistisch noch dazu. Sie steht Ihnen in jedweder Hinsicht zu Verfügung und es wird sie sehr glücklich machen, von Ihnen zur Befriedigung Ihrer Lust benutzt zu werden.

    Halten Sie sich also nicht zurück und lassen Sie diesen Abend für alle Beteiligten unvergesslich werden.”

    Ich vernehme Schritte, die die Treppe zum Podest herauf kommen und es ist nicht nur eine Person, von der sie stammen. Die Vielzahl der Hände, die sich unmittelbar darauf meines Körpers bemächtigen, bestätigen diesen Eindruck. Es sind so viele, dass ich nur schwer schätzen kann, wie viele Personen es sind, die meinen Körper in ihren Besitz bringen, weil sich die Hände bewegen, verschwinden, zurückkommen, und für mich vom Gefühl her zunächst einmal kaum zu unterscheiden sind. Ihre Berührungen überfordern mich, lösen zu viele Reize gleichzeitig aus, sind auf meinen Brüsten, spielen mit den Knospen, kneifen hinein, während gleichzeitig andere meinen Schließmuskel penetrieren und wieder andere an meiner Perle herumspielen oder in mein Geschlecht eindringen.

    Als das erste Mal Schritte genau vor meinem Gesicht stehen bleiben, weiß ich, dass es jetzt wohl soweit ist. Mein Mund, der sich, von dem Ringknebel obszön weit geöffnet, den Schwänzen der Männer geradezu darbietet, ist ja auch eine Versuchung, der kaum einer von ihnen widerstehen dürfte. Ich spüre eine Eichel an meinen Lippen, und dann das Eindringen, das Gleiten des Schwellkörpers über meine Zunge hinein in meine warme, feuchte Mundhöhle, wo er für einen Moment verweilt, als ob er noch nicht ganz sicher ist, wie es nun weiter gehen soll. Doch mein geöffneter Mund, die wehrlose Akzeptanz des Eindringlings, die schnaufende Nasenatmung sprechen eine sehr deutliche Sprache.

    Der Schwanz versteht diese unausgesprochene Aufforderung und beginnt, rhythmisch zu stoßen, anfangs behutsam und zaghaft, und dann zunehmend heftiger, beseelt von der wachsenden Gewissheit, dass ihm meine Kehle bis in ihre tiefsten Abgründe hinein offen steht. Ein Schamhügel presst sich an meine Nase und nimmt mir für einen Moment den Atem, verweilt einen sehr langen Augenblick in dieser Stellung, und ich bekomme Angst, zu ersticken, doch es ist mir nicht erlaubt, mich zur Wehr zu setzen und ich harre mit zunehmender Panik aus, bis sich der Schwanz meiner erbarmt und sich unendlich langsam, Millimeter für Millimeter, rückwärts aus meinem Mund heraus bewegt.

    Ich atme tief durch die Nase ein, nur um erneut zu spüren, wie er sich in meinen Mund hinein rammt und abermals eine gefühlte Ewigkeit tief in meinem Hals verweilt. Diesmal bringt er mich an die Grenze, nimmt mir so lange die Luft, bis mein Überlebensinstinkt mich dazu bringt, den Kopf zu drehen und meine Nase zumindest so weit zu befreien, dass ich tief schnaufend nach Luft schnappen kann.

    Zu meinem Glück scheint der Schwanz verstanden zu haben, was für ein Spiel er hier im Rausch seiner unbegrenzten Macht über mich mit mir spielt, und verzichtet auf weitere Atemreduktion. Er fickt einfach nur weiter meine Kehle und ich bemühe mich dankbar darum, diesen Fick für ihn unvergesslich zu machen. Ich massiere ihn mit gezielten Schluckbewegungen und setze zusätzlich meine Zunge ein, um sein Hinein- und Herausgleiten in meinem Mund noch enger zu machen. Ein lautes Stöhnen lässt mich hoffen, und es dauert tatsächlich nicht allzu lange, bis ich das typische Zucken seines Schwellkörpers wahrnehme und gleich darauf einen warmen Schwall seines Nektars in meiner Kehle spüre. Ich schlucke, weil mir gar keine andere Wahl bleibt, aber daran bin ich ja schon gewöhnt. Der Schwanz zieht sich aus meinem Mund zurück, doch ich bekomme nicht wirklich eine Pause, denn sofort schiebt sich ein neuer Schwanz in meinen Mund, der so dick ist, dass ich fast Panik bekomme vor lauter Angst, zu ersticken. Er dringt mit so viel brutaler Gewalt in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein, dass ich in diesen fleischigen Knebel hinein aufschreie, doch es ist nicht mehr davon zu hören als ein dumpfes Gurgeln. Zwei Hände umfassen meinen Kopf an beiden Seiten, rucken ihn grob zurecht und stabilisieren ihn dann wie in einem Schraubstock, bevor der Schwanz anfängt, wie ein Presslufthammer in mich hinein zu stoßen. Diesmal wird meine Nase stakkatomäßig gegen die Bauchdecke getrümmert, doch das scheint den Schwanz wenig zu kümmern. Er rammelt einfach fröhlich weiter, während ich plötzlich zwei weitere Hände spüre, die meine Pobacken auseinander ziehen und dann das typische Geräusch vernehme, wenn jemand seinen Rotz hochzieht. Etwas schleimiges landet auf meiner Rosette und ich weiß, was das bedeutet. Ich bin beinahe dankbar dafür, dass der Schwanz dort hinter mir so rücksichtsvoll ist, zumindest den Versuch zu machen, mich auf die Penetration vorzubereiten, doch natürlich ist das nicht nötig. Es gehört zu meiner täglichen Körperpflege, meinen Anus jeden Morgen dick mit Gleitcreme einzuschmieren, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Außerdem trage ich beinahe 24/7 einen Analplug, wenn ich nicht gerade, so wie jetzt, gefickt werde. Es ist für den Schwanz deshalb auch ein leichtes, geschmeidig und mit einem einzigen, zügigen Ruck in meinen Darm einzudringen.

    Nun sind es zwei Schwänze, die in mich reinhämmern, und ich weiß, dass es dann immer am besten ist, abzuwarten, bis sie selbst zu einem gemeinsamen Rhythmus finden und mich quasi zwischen sich hin und her schieben. Jeder Stoß in meinen Mund schiebt mich dann tiefer auf den Schwanz in meinem Darm, und jeder Stoß in meine Rosette treibt den Schwanz in meinem Mund tiefer in meine Kehle. Diesmal allerdings ist diese Bewegung durch den Pranger ziemlich eingeschränkt, und es dauert ein bisschen länger, doch ich lasse es einfach geschehen, schwinge einfach mit, bis sich der Schwanz in meinem Mund sich in mich verströmt und aus mir heraus gleitet. Ich bekomme kaum eine Gelegenheit zum Schlucken und Durchschnaufen, denn an Schwänzen herrscht hier wahrlich kein Mangel. Fast immer sind es zwei gleichzeitig, die in mir stecken, Geschlecht oder Anus und meinen Mund penetrieren, und es ist wohl nur der Körperhaltung und meiner Fixiertheit im Pranger zu verdanken, dass sie nicht alle drei Körperöffnungen auf einmal nutzen. Mehr und mehr gerate ich in eine Art Trance, als plötzlich zwei Hände von hinten meine kleinen, festen Brüste umfassen und damit beginnen, meine winzigen Knospen zu zwirbeln und in die Länge zu ziehen. Auch das verheißt nichts Gutes und dennoch drücke ich meinen Rücken durch und recke sie noch ein bisschen mehr nach vorne. Ich behalte Recht mit meiner spontanen Prognose, denn schon kurz darauf spüre ich einen beissenden Schmerz in der rosigen Knospe meiner linken Brust, als dort eine dieser fiesen Krokodilsklemmen ihre kleinen scharfen Zähnchen in das zarte Fleisch schlägt, an der offenbar zusätzlich auch noch ein Gewicht von nicht gerade geringem Ausmaß befestigt worden ist.

    Der Vorgang wiederholt sich an meiner rechten Brust und als schließlich eine weitere Klemme an meine empfindsame Lustperle gesetzt wird, denke ich wieder einmal, dass dieser Schmerz eigentlich kaum aushaltbar ist. Doch ich weiß aus der Erfahrung, dass auch diesmal wieder nur das vollkommene Ablegen der Verantwortung, die Tiefe der Hingabe an die Situation, der Auslieferung meines Körpers an diese Männer, das Lösen der realen Identität von der Spielrolle sein wird, was die Grenzen zwischen Schmerz und Lust verschwimmen und aus diesem Schmerz jene Lust entstehen lässt, die für mich, einmal erlebt, so unabdingbar geworden ist.

    Ich konzentriere mich also wieder auf meine Aufgabe und empfange den nächsten Schwanz in meinem Mund, während der andere Schwanz in meinem Arsch wieder Fahrt aufnimmt. Auch diesmal finden die beiden Schwänze relativ schnell zu einem Rhythmus, doch nun geraten bei jedem Stoß die Gewichte an den Klemmen in Bewegung und reißen an meinen Knospen, doch vor allem an meiner hochsensiblen Perle. Sie schaukeln hin und her und ich möchte am liebsten schreien, doch der fleischige Knebel in meinem Mund lässt ja, wie schon gesagt nur ein Gurgeln nach draußen.

    Die Schwänze kommen und gehen, ich habe längst aufgehört, sie zu zählen, doch die Klemmen und der Schmerz bleiben, auch wenn der mit der Zeit dumpfer wird, sich in Wellen ausdrückt, die durch die Schwerelosigkeit hindurchbranden, in der ich mich nun aufhalte. Ich verliere jedes Zeitgefühl, spüre nur noch die Schwänze, den Schmerz in meinen Knospen, meiner Perle, und die Dankbarkeit dafür, so etwas erleben zu dürfen.

    Ich falle mehr und mehr in den Subspace, taumle durch den Rausch der Endorphine, löse mich auf in einem Zustand von Glückseligkeit, ausgelöst durch Unterwerfung, Erregung, Hingabe und Schmerz.

    Als man mich aus dem Pranger befreit und auf die Füße zieht, sind alle drei Vötzchen wundgeritten und meine Knie so weich, dass man mich stützen muss. Die Klemmen an meinen Brüsten und an meiner Lustperle sind verschwunden, und ich könnte nicht sagen, wann dies geschehen ist.

    Ich bin so glücklich wie schon sehr lange nicht mehr und lasse mir willig etwas Traubenzucker in den Mund schieben und mit Wasser nachspülen. Ich weiß, dass du es bist, der sich da so rührend um mich kümmert, denn du weißt, dass ich nach einem solchen Rausch oft ein wenig Kreislaufprobleme habe. Und dann ist sie da, deine Stimme ganz dicht an meinem Ohr, die mir zuraunt, wie großartig ich gewesen bin und sich für mein Vertrauen bedankt. Ich fühle mich von ihr gestreichelt und umarmt, auch wenn ich hinter mir Hände spüre, die meine Handfesseln wieder ineinander fügen. Jemand nimmt mir die Augenbinde ab und ich blinzle halbblind in die strahlende Nachmittagssonne. Jetzt erst kann ich sehen, dass um die kleine Bühne herum eine große Menschenmenge versammelt ist, und ich sehe in den Augen teils Bewunderung, teils Erstaunen, manchmal auch so etwas wie Sehnsucht, als du die Kette in mein Halsband einhakst und mich hinter dir her, die Stufen hinunter, und durch die Menge hindurch davon führst. Diesmal gibt es nur wenige, die es wagen, mich zu berühren, und ich spüre die Aura, die mich umgibt, wie einen wärmenden Mantel. Ich bin die einzige Nackte auf diesem Platz, und doch fühle ich mich geschützt und unverwundbar. Ich bin immer noch etwas wackelig auf den Beinen, doch ich folge dir mit stolz erhobenem Haupt, wohin auch immer du mich nun führst.

    Hinter mir beginnt die Musik wieder zu spielen und mir wird klar, dass ich tatsächlich so etwas wie ein Programmpunkt auf diesem Fest gewesen bin, so wie die Gaukler und Feuerschlucker, oder eben jetzt die Band, die schon meine Ankunft hier begleitet hatte.


    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉