Beiträge von die.nackte

    Sehr schöner Beginn einer Geschichte.

    Schade, dass es schon zur Sache geht. Ich fände es schöner, wenn da noch Spannung aufgebaut wird und anderes passiert bevor gerammelt wird.

    Du hast Recht. Das war ein Schnellschuß. Wahrscheinlich war ich gestern einfach untervögelt.:DHab noch mal ein bisschen dazu gepackt.;)

    Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, bettle förmlich um deine Zuneigung, doch du lässt dich nicht erweichen. "Akzeptiere es." sagst du und ich nicke, weil ich ohnehin nicht mehr weiß, was ich sonst noch tun könnte. Du schiebst mich von dir weg und sagst: "Geh los und biete dich an." Was sollte das denn nun bedeuten? Du ziehst eine Augenbraue hoch, als wenn du sagen wolltest: "Was denn noch?" Ich füge mich, so wie ich es immer tue und tapse barfuß los, durch die Reihen der Tische und Bänke an denen überall vor allem Männer sitzen, die von einigen wenigen Frauen leidlich bespaßt werden. Natürlich ernte ich Pfiffe und zweifelhafte Komplimente, und auch jetzt flüchtige Berührungen überall an meinem Körper, doch selbst wenn ich stehen bleibe und mich den Berührungen hingeben möchte, strömen die Männermassen stets weiter, einem mir unbekannten Ziel entgegen. Ich taumle durch diese Welt der flüchtigen Begegnungen, immer wieder nur kurz angefixt, und dann stehen gelassen, und frage mich, was ich falsch mache. An einem der vollbesetzten Bierzelttische halte ich schließlich inne und atme tief durch, um all meinen Mut zusammen zu nehmen. Dann krabble ich zwischen zwei Männern hindurch auf den Tisch und dann auf allen Vieren weiter geradeaus. Unzählige Hände greifen nach mir, schieben sich in meine Körperöffnungen, doch ich krabble stetig weiter. Am Ende des Tisches höre ich lautes Gejohle, doch selbst jetzt gibt es niemanden, der sich meiner erbarmt. Ich setze mich frustriert auf die Tischkante, als plötzlich Zoé vor mir steht und sich vor mich auf den Boden hockt. Ihre geübte Zunge findet genau die richtigen Stellen, denn sie kennt mich gut. Sie leckt und lutscht, züngelt und saugt an meiner Lustperle herum, bis all der Frust der letzten Stunde von mir abfällt und ich meine Lust von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt in die Nacht schreie.

    Als ich wieder klar denken kann, ist Zoé verschwunden und ich sitze immer noch auf dieser Kante, doch nun haben mich auch die Männer wirklich im Visier. Sie greifen nach mir, drehen mich um 90° und legen mich quer über die Tischplatte. Mein Kopf hängt auf der einen Seite herunter und auch mein Arsch schwebt irgendwie in der Luft, aber nicht allzu lange. Jemand ergreift meine Schenkel und legt sie sich auf die Schultern, bevor ich eine Eichel an meinen Schamlippen spüre, die keine Schwierigkeiten hat, in mich einzudringen, weil ich inzwischen klatschnass bin und nur noch danach giere, endlich gefickt zu werden. Der Schwanz dringt tief in mich ein und beginnt, mich mit kraftvollen Stößen zu nehmen, und im selben Moment werde ich gewahr, dass auch mein Mund nicht verschont bleiben würde. Ein Schwanz drängt sich dort hinein und ich überstrecke den Hals noch ein bisschen mehr, um ihn tief in meiner Kehle aufnehmen zu können. Auch er fickt mich ohne jede Rücksicht und ich habe das Gefühl, nun wirklich angekommen zu sein. Das ist es, was ich brauche, was ich mir von dir erhoffte und nun dort gefunden habe, wo ich es nie erwartet hätte. Zwei Schwänze hämmern in mich hinein und ich bin glücklich, selig auf meine ganz eigene Art, und mit einem Mal spüre ich plötzlich deine Hand auf meinem Kopf und öffne verblüfft die Augen. "So mag ich dich, kleiner Nacktfrosch." sagst du zärtlich. "Ich erwarte dich morgen wieder hier." Dann drehst du dich um und gehst, während der nächste Schwanz sich in meinen Mund schiebt.

    O.K. die Idee ist gut. Ich finde die Bilder auch richtig geil. Ich schreib mal was zum ersten.

    Diese KI hier, vor einiger Zeit von Nicole_Havefun gepostet, passen auch zum Thema

    Ich stehe barfuß vor dem Eingang zum historischen Biergarten und knöpfe mit vor Erregung zitternden Fingern mein leichtes Baumwollkleidchen auf. Knopf um Knopf öffne ich und entblöße Schritt für Schritt meinen schlanken geschmeidigen Mädchenkörper, der wie immer frei und nackt ist unter dem dünnen Stoff, immer zugänglich für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz. Sieben Knöpfe, dann ist es geschafft und das Kleidchen gleitet von meinen Schultern, rieselt zu Boden und hinterlässt mich nackt vor den Blicken der Besucher, die wie ich um Einlass ersuchen. Ich darf hinein, habe gerade den Preis dafür bezahlt, und spüre augenblicklich die Hand des Türwächters zwischen meinen Schenkeln. "Du bist ja schon nass." stellt er lakonisch fest und ich kann ihm nicht widersprechen. Ich drängle mich an ihm vorbei und tauche ein in das Gewühl der bierseligen Zusammenkunft verschiedenster Charaktere, in das zünftige Gelage von Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Dass ich nackt bin, scheint hier niemanden zu verwundern, zu sehr wird hier jede Art von Ausschweifung fast schon erwartet. Natürlich gibt es Hände auf meinem Arsch, die allesamt dort nur zufällig landen, so wie die Hände auf meinen Brüsten und in meinem Vötzchen. Doch das stört mich nicht. Das ist normal. Niemand hier hält sich zurück, wenn es Frischfleisch gibt. Ich tänzle an zwei Typen vorbei, die heftig knutschen und sich ihre Zungen tief in den Hals stecken, und an einer Frau, die von drei Männern gleichzeitig genommen wird. Dann endlich sehe ich dich. Du stehst an einem Biertisch zusammen mit Zoé und Jean, die beide auch heftig zugange sind. Du siehst mich und dein Gesicht hellt sich auf, lächelt mir entgegen, und ich möchte mich nackt in deinen Arm schmiegen, doch du bleibst auf Distanz. Ich turtele, ich streichle, verstehe nicht, was an mir falsch ist, nackt und willig, wie ich dir gegenübertrete, doch du raunst mir ins Ohr, dass ich nicht mehr nur dir allein gehöre, sondern allen, die heute Abend hier sind. Ich greife schutzsuchend nach dir, streichle zärtlich über das Revers deines Jackets, doch du nimmst einfach nur meine Schultern, drehst mich mit den Rücken zu dir und mit den Brüsten voran auf den Tisch. Dort hältst du mich fest, die Hand in meinem Nacken, und ich spüre den ersten Schwanz an meiner inzwischen klatschnassen Spalte, der sich in mich hineindrängt.

    "Mein Meister lotst mich hier raus"!

    Solche Äußerungen verdienen keine weiteren Kommentare.

    Tschüß und viel Glück auf dem Weg zur Selbständigkeit!

    Wow! So viel Ärger in zwei Sätzen. 😃

    Ist dir der Beruf des Lotsen bekannt? Er hat ein Auge auf die sinnvolle Fahrrinne und steuert ein Schiff auf den richtigen, weil sinnvollen Kurs.

    Mein Meister ist kein Tyrann und ich bin wahrscheinlich selbständiger als viele andere, weil ich zum "selber denken" jeden Tag regelrecht herausgefordert werde. Natürlich hat er in vielem einfach Recht, aber diese Einsicht gehört halt auch zur Entwicklung. Und warum sollte ich nicht auf ihn hören, wenn ich selbst erkenne, dass das, was er sagt, sich auch für mich richtig anfühlt?

    Ja, das Thema ist komplex.😉

    Aber ich kenne wenigstens den Menschen, dem ich Recht gebe.


    Alles Liebe.

    Nuée

    Vielleicht sollte frau nicht immer ihrem Meister folgen. Jeder Mensch darf seine eigene Meinung haben. Er sollte sie anderen nur nicht als allein gültige verkaufen wollen. Nur meine persönliche Meinung.

    Hmm...o.k. seine "eigene" Meinung. Meine Meinung basiert auf eigener Lektüre des Buches. Die von sunbath basiert auf der Lektüre anderer Meinungen über das Buch. Hmm...🤔

    Eigene Meinung?

    Aber gut. Jedem das Seine. 😃

    Alles Liebe.

    Nuée

    Mein Meister hat mir gesagt, dass es Zeit ist, zu gehen. Als ich ihn gefragt habe, warum, hat er mir dieses Lied vorgespielt und ich habe verstanden. ;)



    Alles Liebe

    Nuée

    Es gibt da nur sehr wenige, die bei diesem Thema bleiben, "Für Polina" von Takis Würger z. B., einer der schönsten Romane des Jahres. Es geht um vieles, aber nicht um BDSM, und doch ist Nacktheit, oder anders gesagt, ein einziger nackter Moment, im ganzen Buch präsent, kraftvoll und sinnlich. WOW!

    Alles Liebe

    Nuée

    Danke Ela, danke JD. :)

    Und ja, er ist wirklich sehr behutsam und einfühlsam bei mir vorgegangen. 🙏

    Und an Einfällen mangelt es ihm nie.

    Alles Liebe

    Nuée

    Danke, ihr beiden. :)

    Es freut mich, wenn meine Geschichte das Kopfkino anregt und euch mitgehen lässt.


    Alles Liebe

    Nuée

    Und Kratzer von sich ins Fleisch krallenden Nägeln... hab ich auch öfters, ist geil, aber nicht vergleichbar... ja, definitiv was anderes.

    Bezog sich eher auf die Skepsis anderer gegenüber Striemen. 😄

    Brandfrische Eindrücke. Sinnliche Eindrücke. Direkt und ungefiltert. Striemen? Wären Kratzer von sich in Extase ins Fleisch krallenden Nägeln etwas anderes?

    Danke Ela.

    Wie immer echt und wahr und gut. ;)

    Alles Liebe.

    Nuée

    Meine Träume und Phantasien habe ich ja schon in einer meiner Geschichte angedeutet

    "Ich sah mich oft nackt und gefesselt einer gesichtslosen Horde fremder Männer ausgeliefert."

    Tatsächlich war da so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann, vom klassischen Marterpfahl, über den Schiffsmast inmitten einer Seeräuberbande, bis hin zu dem, was ich später als Vorführung zu verstehen gelernt habe: Gefesselt und mit verbundenen Augen inmitten einer eleganten Abendgesellschaft. Wo diese Bilder her kamen, weiß ich nicht, zumindest bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, von dem an ich mich auch damit fütterte. Aber sie begleiten seitdem mein Leben.


    Alles Liebe

    Nuée

    Uiuiui...die Bullwhip. Mit der hatte ich bislang nur einmal das Vergnügen und es war ziemlich heftig. 8|

    Du beschreibst es, wie immer, unnachahmlich gut und du hast meinen vollen Respekt für das, was du da mit deinem Herrn getanzt hast. *hut zieh*

    Danke für's Teilen.


    Alles Liebe

    Nuée