Beiträge von laila

    Schon dumm, wenn man wie Sie Zitate aus dem Zusammenhang reißt. Zur Erinnerung mein Kommentar nochmal in Gänze:

    "Tja Lotte, auch wenn ihr U30 das nicht glauben wollt - die Mehrheit der Bevölkerung ist noch mit Radio und Fernsehen aufgewachsen, von Büchern und anderen Printerzeugnissen ganz zu schweigen, und Zig Millionen Bundesbürger nutzen diese Medien auch heute noch regelmäßig. Es ist vielleicht die Arroganz der Jugend, nur das eigene Verhalten im Fokus zu haben, aber ihr solltet mal eure eigene Mediennutzung kritisch hinterfragen. Die Verengung auf das Internet und vor allem auf die unsozialen Netzwerke birgt auch die Gefahr, den geistigen Horizont zu verengen und sich zudem auch der Manipulation durch Desinformationsstrategien zum Beispiel Russlands oder auch jetzt der USA auszusetzen."

    Und das ist mitnichten Scheiß, wie Sie abwertend meinen, auch keine Satire. Sondern ernst gemeint. Denken Sie erst einmal darüber nach, bevor Sie diffamieren.


    Wollt ihr im Ernst in diesem Forum eine Meta-Diskussion über Mediennutzung führen?

    Ich empfehle dazu die Lektüre einschlägiger Studien, die sowohl für Lottes als auch für Kurts Meinung Belege enthalten. Polarisieren hilft wirklich gar nicht.

    https://www.bpb.de/themen/medi…ation-und-soziale-medien/

    https://www.bpb.de/shop/zeitsc…formation-desinformation/

    https://www.bsi.bund.de/DE/The…ation/Desinformation.html

    https://digitale-resilienz.org…-digitaler-mediennutzung/

    https://www.bakom.admin.ch/bak…igitalen-plattformen.html

    möchtest Du dann auch benützt und abgegriffen werden bis Du einen Orgasmus bekommst?

    Die ZirpendeGrille war schon lange nicht mehr hier online.
    Aber so, wie ich sie kenne, wäre die Antwort vermutlich "Jaaaaaaaa!"

    Die Klage über "die Jugend" ist so alt wie die menschliche Gesellschaft selbst.

    Danke

    freut mich, wenn es euch gefällt.

    und: ich hab es so nicht selbst erlebt sondern mir ausgedacht.

    Am Bahndamm


    Die Sonne lachte an diesem sonnigen Nachmittag wie schon lange nicht

    mehr. Mit pochendem Puls ging zwischen den niedrigen Büschen und

    Bäumen neben den Schienen der Bummelbahn entlang. Viele Züge

    verkehrten hier nicht, daß hatte sie bereits in der ersten Woche ihres

    Urlaubs hier festgestellt. Aber in etwa einer Viertelstunde würde der

    gutbesetzte Nachmittagszug hier vorüberfahren. Und er würde etwas

    weiter zurück an der Straße bereits abgebremst haben und hier an

    dieser Stelle in der langgezogenen Kurve auffallend langsam

    vorbeifahren. Sie hatte das bereits einige Male beobachtet. Ja, hier

    war genau der richtige Ort für ihren geheimsten Traumwunsch. Deswegen

    fühlte sie auch bereits ihren wallenden Puls deutlich an ihren

    Halsschlagadern. Hier wollte sie es endlich einmal erleben, wovon sie

    in lauschigen Nächten mit dem Finger in der Muschi immer in ihrer

    Phantasie aufgegeilt hatte. Und anscheinend schwärmte sie schon seit

    einiger Zeit in geilen Phantasien, denn bereits seit sie aus dem Auto

    ausgestiegen war und den einsamen Waldweg entlang hierher ging,

    pieksten deutlich ihre harten Nippel auf den losen Brüsten von innen

    durch das dünne T-Shirt. Bei jeden ihrer Schritte wippten sie in

    frivoler Natürlichkeit und sie genoß das Gefühl ihres Körpers geil zu

    sein. Ab und zu schob sie das Shirt hoch und walkte aufreizend in

    ihren nicht mehr ganz so teenagerstraffen nackten Brüsten. Und

    unter ihrem gewagt kurzen Minirock, unter dem sie vorhin im Auto auch

    noch das Höschen ausgezogen hatte kribbelte es aufregend in ihrer

    Muschi. Ja, so sollte es sein, Aufreizend geil wollte sie sein. So

    hatte sie sich auf dem Weg hierher so sehr aufgegeilt, daß sie in

    kribbelder Vorfreude mehrfach ihren Rocksaum ein wenig anhob, und mit

    ihrem so oft benutzen Lustfinger über die erwartungsvolle Lustperle

    rieb. So stand sie immer wieder mal da, und genoß sinnlich ihre

    wunderbare Geilheit. Dann wieder mußte sie sich zum Weitergehen

    antreiben, schließlich wollte sie ihren Termin nicht verpassen. Und

    während sie dann weiterging, leckte der Sommerhauch kühlend über den

    glitschigen Saft, der das Gefühl der verruchten Nacktheit in erneute

    Geilheit verzauberte. Jetzt steigt sie den Hang neben dem Schienenband

    ein kleines Stück hinauf und sieht in die Richtung, von wo der Zug

    kommen mußt. Ja, diese Stelle ist gut einzusehen, hier ist die

    richtige Stelle, hier soll es endlich geschehen. Ihr Puls pocht noch

    schneller, als sie sich jetzt das T-Shirt über den Kopf zieht und ihre

    nackten Brüste in die weit einsehbare Landschaft herausstreckt. Sie

    faßt sich unter die Brüste, schiebt sie zu noch lüsternen Formen hoch,

    streicht über die festen Nippel und walkt sinnlich versunken die

    Lustbälle. Aber das soll für den kommenden großen Moment bei weitem

    noch nicht alles sein. Sie streift den Rock herunter und stellt sich

    mit leicht geöffneten Schenkeln im gleißenden Sonnenlicht auf. Sie

    hatte sich am Morgen noch sorgfältig die Muschi rasiert. Der laue

    Sommerwind streicht um die nun besonders nackte Stelle und haucht ihr

    kribbelndes Leben ein. Mit langen Fingern zieht sie die Lippen dort

    unten ein wenig auseinander und gleitet mit dem Finger durch die

    lustvolle Spalte. Sie umspielt sachte den festen Kitzler... vielleicht

    steht er sogar aus den prallen Lippen etwas hervor... Und wenn sie

    dann mit nicht zu engen Schenkeln dasteht, ... Ein Pfiff gellt durch

    die flimmernde Atmosphäre. Der Zug ist also vor dem unbeschrankten

    Bahnübergang vorn an der Straße angekommen. Er hat bereits abgebremst

    und muß, um in diese Kurve einzufahren noch langsamer werden. Gleich

    wird er von ihrem nicht weit vom Schienenstrang entfernten Standort

    aus, zu sehen sein. Ihr Blut kocht. Sie faßt sich in die Brüste,

    beginnt sie geil und aufreizend zu walken. Jetzt fährt der Zug in die

    Lichtung ein. Er kommt näher. So wie sie den Zug sieht, muß sie vom

    Zug aus auch zu sehen sein. Zumindest der Lockführer vorn müßte sie

    sehen können. Da war er nun, der geile Traum, bei deren geilen

    Phantasien sie sich seit Jahren, wenn sie allein wach lag und sich

    kuschelig fühlte, so schön daran aufgeilte, bis alles um sie herum

    verblaßte. Bei deren Phantasien sie ihre Finger nicht mehr selbst

    führte, sondern von ihrer Geilheit treiben ließ, bis sie selbst nur

    noch Muschi und Gefühl war, - bis sie das Gefühl ganz erfaßte und

    ihren Körper in wohligen Schauern erzittern ließ, und sie sich nur

    noch selbst genoß. - Jetzt ist der Traum Wirklichkeit geworden. Sie

    kann bereits den Lockführer vorn hinter der Scheibe sehen. "Jetzt wird

    er mich auch sehen können," denkt sie bei sich. Sie reckt ihren

    Brustkorb mit den geilen Titten weiter heraus. Wie Perlen stehen die

    Nippel aus ihnen heraus. Sie fühlt, wie dich die Warzenhöfe unter

    ihren walkenden Händen noch fester zusammenziehen. Sie stellt die

    Beine etwas weiter auseinander, faßt mit der Hand an ihre Muschi und

    spreizt deren Lippen. "Sieh, wie geil ich bin," will sie dem Zug

    entgegensagen. Der Zug wird noch langsamer. Was denn! Will er hier vor

    ihr anhalten? Ihr Blut kocht. - Seit Jahren schwelgte sie in diesen

    Phantasien, wenn sie sich zum Orgasmus rieb. Und das war in ihren

    geilen Phantasien nie vorgekommen. Langsam rollt der Zug auf sie

    zu. Jetzt kann sie das Gesicht des Lockführers erkennen. "Ja, geil

    dich an mir auf!!! Wichs dir deinen geilen Ständer!" treibt sie ihre

    geile Lust auf die Spitze. Sie reibt mit der Hand aufreizend über

    ihren Schoß. Ihr Finger gleitet in den glitschigen Spalt, massiert den

    festen Kitzler. So, wie sie es schon unzählige Male in dieser

    Situation während ihrer Phantasien gemacht hatte. Das Kribbeln ergriff

    ihre Schultern, ergießt sich über die Brüste unter ihrer walkenden

    Hand. Sie macht die Schenkel weiter auseinander, damit es sich auch in

    den Schoß ergießen soll. Jetzt rollt der Zug an ihr vorbei. Der

    Lockführer steht am Seitenfenster und schaut zu ihr, wie sie hier am

    Hang in seiner Sichthöhe steht, und sich wollüstig einen

    abreibt. "Ja. Mach's dir, ich koooo......," und damit erfaßt sie der

    flimmernd erwartete Schauer; immens größer, tiefer, geiler als je

    zuvor. Wild reibt sie sich die glitschige Spalte, während der Zug

    langsam an ihr vorüberrollt. In den zwei Waggons dahinter schauen

    nicht wenige Fahrgäste aus dem Fenster. Suchend nach dem Grund warum

    dieser Bummelzug heute hier so ungewöhnlich noch langsamer fährt. -

    Plötzlich treffen sie viele Blicke. Ja, das ist es, was sie erwartete:

    nackt und ungeniert führt sie auf das äußerste aufgegeilt mit

    hemmungslos zuckenden Bewegungen ihren Orgasmus vor. Sie genießt

    diesen Augenblick, indem sie gierig und geil angeblickt wird! Und sie

    stellt sich in blühender Phantasie vor, wie die Schwänze hart werden

    und nach ihrer Möse lechzen. Sie denkt an die Mösen, die nun

    möglicherweise feucht werden, weil vielleicht manche Frau einen

    ähnlichen Wunsch hat, und sie nun um ihren Mut, sich hier so schön

    saugeil zu präsentieren, beneiden würde. Sie stellt sich vor, daß die

    Frauen nun ihrerseits heimlich in saugeilen Träumen schwelgen, während

    neben ihnen aufgegeilte Männer mit festen Ständern sitzen. Alle sind

    aufgegeilt, sitzen dicht beieinander, träumen ihre unanständigen oder

    ordinären Träume, und getrauen sich nicht, sich etwas anmerken zu

    lassen. Und alle Schwänze und Mösen müssen an ihr

    vorbeifahren. Niemand kann bei ihr stehenbleiben. Nein, sie geilt sie

    alle nur für einen Moment auf, ehe sie wieder in der Anonymität der

    großen, weiten Welt verschwinden müssen. Der Zug rollt vorüber,

    beschleunigt wieder. Ja, das war er, ihr geiler Traum. Ihr Körper bebt

    noch im ausklingenden Orgasmus. Sie steht immer noch da und genießt

    noch ein wenig das eben erlebte bis die Spannung nachläßt. - Mit noch

    wackeligen Knien steigt sie in ihr am Boden liegendes Röckchen, und

    zieht den Reißverschluß über ihrer Hüfte hoch. Sie streift das Shirt

    wieder über, und fühlt wie der Baumwollstoff die losen Titten

    umschließt. Ihr ist immer noch ganz wackelig, es war ein heftiger

    Orgasmus gewesen. Deshalb legt sie sich ermattet auf den

    Boden. Träumend läßt sie das eben erlebte noch einmal in ihren

    Gedanken vorüberziehen. Sie macht die Schenkel ein wenig

    auseinander. Der Rocksaum ist etwas aufgeschlagen, so daß ihre immer

    noch nasse Muschi in der Sonne glänzt. Sinnlich, fast ohne Druck

    gleitet sie lustvoll spielend mit dem Finger erneut über ihrer

    Perle. Sie ruht aus und genießt. So genießt sie sich eine längere

    Weile mit äußerstem Behagen. Schließlich steht sie auf. "Wundervolle

    seidige Geilheit...," durchfährt es sie. Sie zieht den Rocksaum ein

    kleines Stück höher. Sie streckt ihr Becken vor, und schaut an sich

    hinab auf ihre blankrasierte Muschi. Ja, ihre Fotze sieht so blank

    wirklich geil aus. Sie öffnet die Schenkel etwas, spreizt mit den

    Händen sachte die Spalte und beginnt im Stehen vor sich

    hinzupissen. Ein kleiner Teil davon läuft ihr zwar ungeschickt an den

    Schenkeln hinunter, aber doch der größte Teil sprenkelt in kleinen

    Tröpfchen vor ihr in den Sand. Als sie den Ort ihrer Traumerfüllung

    verläßt, fühlt sie sich wunderbar. Diese ruchlose, außergewöhnlich

    anstößige Verdorbenheit und diese gezeigte Geilheit hatte sie lange

    Zeit nur geträumt - und nun hier eben erlebt... Zurück auf dem

    Parkplatz, wo sie ihr Auto hatte stehengelassen, stehen jetzt noch

    weitere Autos. Ein Paar mittleren Alters mit einem Hund ist gerade

    beim Aussteigen, und will sich zu einem Spaziergang begeben. Sie

    schauen zu ihr herüber, als sie ihre Autotür öffnet und

    einsteigt.. Dabei spreizt sie bewußt ungeschickt ihre Schenkel

    besonders weit und läßt plakativ ihre nackte Möse einen auffallend

    langen Moment dem Paar entgegenblitzen. Kurz danach verläßt sie den

    Parkplatz. Als sie über die Schienen des Bahnüberganges fährt, denkt

    sie an die Leute im Zug. Ob sie immer noch geil erregt über das von

    ihr gezeigte sind? Sie jedenfalls fühlt, wie es schon wieder in ihrer

    Muschi feucht wird. Und befriedigt lächelnd summt sie leise vor sich

    hin die Liedzeile, die ihr gerade passend dazu einfällt: "... ich

    möchte ja so gerne noch schauen..., aber der Wagen, der rollt...."

    Kinners, was könnt ihr euch alle schön aufregen.


    Ich glaub' ich ruf mal Alfons an und frag ihn ob er noch ein bisschen Shit übrig hat.

    Dann setzen wir uns zusammen an den Rechner, teilen uns eine Bong, lesen eure Kommentare und beömmeln uns.


    Gwenhwyfar : Deine rechtlich total korrekten Ausführungen in Ehren, aber wo kein Kläger, da kein Richter.


    Ich weiß, dass das einige anders sehen, aber muss man sich wirklich so darüber aufregen? Calm down, oder wie meine Tochter (22) sagen würde:"Cill mal dein Leben!"

    Ich bin da vollkommen bei ihr.

    Beim kramen in meinen alten Aufzeichnungen hab ich gerade dieses Geschichtenfragment gefunden, das ich mal hier veröffentlichen möchte.
    Vielleicht habt ihr ja Lust, euch an der Fortsetzung zu beteiligen ...


    Die Geschichte hat mit Magie zu tun und ist schon deshalb absolut fiktiv.


    # Dein wahrer Name


    Als Eva an diesem Abend das Büro verließ wollte sie nur noch nach Hause, die Badewanne mit heißem Wasser vollaufen lassen und so lange drin liegen bleiben, bis sich dieser wohlige Wärmerausch einstellt, bei dem dir dein Kopf so wunderbar schwebend vorkommt. Dann wollte sie sich in ein großes Bedetuch einwickeln, auf das Bett legen und sich mit ihrem Chromglänzenden Freund mindestens drei, vielleicht mehr Orgasmen gönnen um dann entspannt zu schlafen und an nichts mehr zu denken bis morgen der Wecker einen neuen öden Arbeitstag einleutet.


    Den Blazer ihres Kostüms über die Schulter geworfen und mit ihrer schmalen Aktentasche unter dem Arm schlenderte sie Richtung Straßenbahn. Die wenigen Schaufenster an denen sie vorüber kam kannte sie inzwischen auswendig und so warf sie nur einen beiläufigen Blick auf ihr eigenes Spiegelbild und befand, dass sie mit dem was sie sah trotz ihrer inzwischen 36 Lenze ganz zufrieden sein konnte.


    Seit sie wieder single war, hatte sie zwar keinen Sex mehr gehabt, aber das störte sie nicht sonderlich. Die Bekanntschaften bei diversen Kulturveranstaltungen, die sie besuchte, waren auf einer intellektuellen Ebene außerordentlich anregend und für die Befriedigung hatte sie ja ihren Freund aus Chrom. Während sie auf die Bahn wartete, schweiften Evas Gedanken über die vergangenen zehn Monate. Von den interessanteren Männern, die sie kennen gelernt hatte, konnte sie sich keinen einzigen beim Sex vorstellen. Zu alt, zu langweilig, zu vergeistigt, zu verheiratet, ...


    Den ein oder anderen hatte sie abblitzen lassen, mit etlichen hatte sie sich mehr oder weniger intensiv unterhalten. Wirklich nachhaltig in Erinnerung geblieben war ihr keiner. Umso mehr erstaunte es sie, dass sie den distinguierten Herren im Nadelstreif, der gerade an die Haltestelle trat, sofort als den freundlichen Russland-Liebhaber wiedererkannt, mit dem sie sich vor zwei Wochen beim Konzert im Rathaussaal in der Pause und auch anschließend bei einem Glas Wein über die Magie der Musik unterhalten hatte.


    Er stieg, ohne sie zu beachten, in die Bahn und Eva nahm die übernächste Tür. Sie steuerte eine freie vierer-Sitzgruppe an und freute sich, dass er sich ihr gegenüber setzte. Er lächelte:„Frau Eva, habe ich recht? - Wir sind uns nach Rimsky-Korsakov musiktheoretisch näher gekommen.” Eva stutzte. Waren sie wirklich schon bei Vornamen gewesen? Sie konnte sich jedenfalls an seinen absolut nicht erinnern. Außerdem, warum sprach er sie mit „Frau Eva” an? reichlich antiquiert den Vornamen mit einer förmlichen Anrede zu verbinden

    .

    „Doch, natürlich erinnere ich mich.” entgegnete sie,„nur - verzeihen Sie - ihren Namen habe ich mir nicht gemerkt.” „Ich verzeihe nur allzu gerne, Frau Eva. Ich nenne meinen Namen nur außerordentlich ungern. Doch Ihren Namen kenne ich inzwischen sehr gut.” Er beugte sich ein wenig vor, wie um ihr etwas zuzuflüstern und raunte ein Wort, das zu leise war, als dass Eva es verstanden haben könnte. Sie öffnete ihren Mund um nachzufragen, doch er legte mit einem freundlichen Lächeln den Finger auf seine Lippen. Eva schwieg und wunderte sich gleichzeitig, warum sie es tat.


    „Nun, Frau Eva”, setzte er in demselben freundlichen Ton erneut an,„haben Sie keine Wahl mehr. Ich nehme sehr stark an, dass Sie noch keine Bekanntschaft mit Wortmagie gemacht haben. Deshalb erläutere ich Ihnen, was eben passiert ist.”


    In Evas Kopf überschlugen sich die Gedanken. Sie fühle eine Million Entgegnungen in ihrem Kopf Gestalt annehmen, doch keine einzige wollte ihr über die Lippen kommen. Unglauben paarte sich mit einem Anflug von Angst und die Verwunderung darüber, dass die sonst so eloquente Eva der Aufforderung zu schweigen folgte nahm immer größeren Raum ein.


    Der Musikliebhaber fuhr indessen ungerührt fort:„Was ich eben zu ihnen sagte war nichts weniger als ihr wahrer Name. Der Name, wenn Sie so wollen, bei dem Gott sie am Beginn ihres Lebens gerufen hat. Oder, falls sie nicht an die Existenz Gottes glauben, der Name, der ihnen vorherbestimmt ist. Ich selbst bin Wortmagier und verfüge über die Gabe, die wahren Namen von Menschen zu erfahren. Sie selbst haben ihn mir unwillentlich bei unserem Gespräch über die Erotik der russische Symphonischen Dichtung verraten. Jetzt, da ich ihnen ihren wahren Namen zugeflüstert habe, sind sie vollkommen in meiner Macht. Sie werden alles was ich ihnen befehle ausführen, wie sehr auch ihr Intellekt sich dagegen wehren mag. Erst wenn ich sie gelehrt haben werde, ihren eigenen wahren Namen selbst auszusprechen, werden sie frei sein. Außer uns beiden wird niemand auch nur eine Idee von unserem besonderen Verhältnis haben, denn für alle anderen Personen findet dieses Gespräch nicht statt und es wird auch jedes unserer künftigen Zusammentreffen nur uns beiden bewusst sein. Sie, Frau Eva, werden ihr Leben genauso weiter leben, wie bisher, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie jetzt mir gehören.”


    Er lenhte sich zurück und lächelte.

    Die vorgebrachte Meinung, dass die Missachtung von Urheberrechten dieselbe sei wie Diebstahl oder das Stoßen von Menschen in Warteschlangen, ist eine Übervereinfachung und ignoriert die Komplexität des Urheberrechts.


    In unserem Fall kann die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken ohne Erlaubnis des Urhebers als eine Form der Zitierung oder der kritischen Auseinandersetzung mit dem Werk angesehen werden. Dies ist ein wichtiger Aspekt der Meinungsfreiheit und der kulturellen Entwicklung, der durch das Urheberrecht geschützt werden muss.


    Das deutsche Urheberrechtsgesetz (UrhG) sieht in § 51 eine Schrankenregelung vor, die es unter bestimmten Umständen erlaubt, urheberrechtlich geschützte Werke ohne Erlaubnis des Urhebers zu nutzen. Dazu gehören beispielsweise die Zitierung (§ 51 UrhG) oder die Nutzung für die Berichterstattung über Tagesereignisse (§ 50 UrhG).


    In diesem Fall kann die Nutzung von Werken Dritter als Anschauungsbeispiel auf einem halböffentlichen Forum als eine Form der Zitierung angesehen werden, die durch § 51 UrhG gedeckt ist. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Nutzung des Werks in einem angemessenen Umfang erfolgt und dass die Quelle des Werks angegeben wird.


    Ich lass' mich jetzt auf keinen juristischen Streit darüber ein sondern halte mich damit endgültig raus. Wie schon gesagt, war Urheberrecht nie meine Stärke. Ich bin da ideologisch eher bei CreativeCommons & Co. https://creativecommons.org/ https://publiccode.eu/de/


    Was würdet ihr eigentlich sagen, wenn Teile eures Einkommens, für das ihr gearbeitet habt, von anderen Leuten abgezweigt würden, die nichts dazu geleistet haben, euch aber auf Nachfrage erklären, ihr wäret doch "Spaßbremsen", wenn ihr euch deren - höflich gesprochen - Schmarotzertum verbittet?

    das nennt man "Steuern"


    doch Spaß beiseite.
    Urheberrecht war nie meine Stärke und das aus gutem Grund.


    ich glaube ich hör wieder auf, mich dazu zu äußern.

    Das Posten von Bildern aus unterschiedlichen Quellen ist ja doch ein wesentlicher Teil dieses Forums.
    Ich hab selber immer wieder verschiedentlich Bilder hier eingestellt. Mal, weil sie mir selber gefallen, mal, weil ich damit etwas illustrieren wollte und mal, weil es einfach zum Thema passte.


    Ich persönlich kann daran nichts verwerfliches finden, Bilder zu tauschen, auch wenn es juristisch in einer eher dunkleren Schattierung der Grauzone liegt.


    Quellennachweise würden das Grau etwas aufhellen.


    Auch auf der schambereich.org Hauptseite werden massenweise Bilder gepostet, die irgendwoher stammen ...

    Eine Zusammenfassung der Regeln wäre sicherlich nicht schlecht. Bislang sind viele Dinge die im Interesse der Mehrheit und im Grundgedanken des Forums sind auf viele Threads verteilt.

    Mir ist klar dass auch dieses Zusammenfassung nur wenige lesen werden, aber dann kann man leichter darauf hinweisen wo was steht. Viele sehen eben dass es sich hier um ein Erotikforum handelt und meinen man kann hier treiben was man will.

    Da hier alle de facto anonym sind, können Regeln nur durch Sperren, Ausschließen und Löschen durchgesetzt werden. Es ist somit die Verantwortung des Betreibers, diese durchzusetzen.

    Juristisch kaum relevant ...


    Gwen hat formal vollkommen recht.

    Andererseits könnte man auch einwenden, dass ein Forum, das Anmeldung erfordert, eine geschlossene Nutzergruppe darstellt. Somit wären die hier geposteten Fotos "einem geschlossenen Kreis von Personen zugänglich gemacht", was das Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild in Teilen aushebelt.


    Das ist hier allerdings nicht der Fall, da auch Personen, die nicht angemeldet sind, alle Posts sehen können. Somit greift dieses Argument nicht.


    Eine Lösung wäre m.E. somit, die Einsehbarkeit des Forums für Nichtmitglieder zu unterbinden.

    laila

    Ich hab mir das ja nicht ausgedacht. (Bis Shanghai ist das 9-Euro Ticket nicht vorgedrungen)

    Und wieso Unfug. Es gibt bestimmt viele Menschen die sich in ihrer Meinung bestätigt fühlen.

    Sind wir schon wieder bei Meinungsverboten?!

    wenn schon der erste Absatz deines Textes nur aus fremdenfeindlichen Ressentiments besteht, kann ich das nur aus tiefsem Herzen verabscheuen.


    Ich habe tagtäglich mit Menschen zu tun, die auf der Schattenseite des Daseins gelandet sind. Deutsche ebenso wie Menschen, die in einem anderen Land unserer Welt geboren wurden und durch irgendeine Laune des Schicksals letztendlich hier gelandet sind. Wir hier in Deutschland haben das große Glück, viel mehr zu haben als wir brauchen.

    Es fing damit an, dass schon an unserem Abfahrtsbahnhof in brütender Hitze eine Muslima neben mir auf der Wartebank saß.

    das allein reicht mir schon.

    Warum zum ... verbreitest du solchen Unfug?

    und übrigens - achtung! ab hier Meinung: politisch rechts, im Sinne von „Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse” ist nie eine wirklich gute Idee, weil die Welt sich ständig verändert und ein Festhalten an den „guten alten Zeiten” früher oder später immer in die Katastrophe führt

    Eine kleine Spitzfindigkeit dazu:

    das finde ich außerordentlich amüsant


    Die politischen Begriffe "rechts" und "links" haben weder mit "Recht" noch mit "linkisch" und auch nichts mit "link" zu tun.


    Die Einteilung zwischen links und rechts geht auf die Sitzordnung der französischen Abgeordnetenkammer von 1814 zurück.

    Dort saßen - vom Präsidenten aus gesehen - auf der rechten Seite diejenigen Parteien, die für den Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen diejenigen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten.


    Quelle: Thurich, Eckart: pocket politik. Demokratie in Deutschland. überarb. Neuaufl. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2011.