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  • Budapest








    Teil 1





    1991, Sandra war gerade neunzehn geworden, das Leben vor ihr. Dann kam Franz. Er war der Erste, der sie gefickt hat. Der Erste, der ihr die Jungfernhaut zerrissen, ihr die Fotze aufgerissen und ihr gezeigt hat, wozu ein Schwanz da ist. Danach war sie ihm ergeben. Komplett. Sie hätte sich auf den Boden gelegt, wenn er es gesagt hätte.


    Ein Jahr später saßen beide in irgendwelchen Büros und Franz schlug Budapest vor. Eine Woche. Sandra war Feuer und Flamme. Schöne Stadt, Donau, irgendwas Kulturelles, dachte sie. Sie packte das orange Neckholder-Top ein, das ihre kleinen, festen Titten kaum zusammenhielt, und die gelben High Heels.

    Zweiter Tag. Apartment. Franz kam nicht allein. Ein Typ mit Kameratasche hinter ihm. „Das ist Péter. Fotograf. Hab ihn zufällig getroffen, der macht geile Urlaubsfotos.“ Sandra lächelte unsicher. Franz grinste. „Zieh das orange Top an. Das steht dir.“

    Sie zog sich um. Das Top, der dünne gelbe Slip darunter, die orangen Riemchen-Heels. Péter baute Licht auf, Blitze, Softboxen. Die ersten Bilder waren harmlos. Sandra auf dem cremefarbenen Sofa, Beine noch zusammen, Lächeln, Sektglas in der Hand. Péter schenkte nach. Und nach. Der Sekt stieg ihr schnell zu Kopf. Sie kam sich vor wie ein Star. Irgendein Model, das man endlich entdeckt hat.

    Dann sagte Péter ganz ruhig: „So. Jetzt den Slip zur Seite. Wir nehmen einmal dein Fötzchen auf.“

    Sandra wurde heiß und kalt gleichzeitig. Sie schaute zu Franz. Der nickte nur, als wäre das das Normalste der Welt. Sie wollte nicht kneifen. Nicht vor ihm. Also griff sie mit den lackierten Nägeln an den gelben Stoff und zog ihn zur Seite.

    Ihre Fotze lag offen da. Die Schamlippen, die feuchte Ritze, alles. Péter ging auf die Knie. Das Objektiv kam ganz nah. Blitz. Noch ein Blitz. „Beine weiter auseinander. Zeig uns das Loch.“ Sandra spreizte mit den Fingern. Der Fotograf fotografierte ihre Möse aus nächster Nähe, die innere Haut, den Eingang, alles. Dann: „Dreh dich. Arsch hoch. Wir wollen auch das andere Loch sehen.“

    Sie machte es. Gesicht ins Sofa, Arsch raus, der gelbe Slip noch weiter zur Seite gezogen. Péter machte Close-ups von ihrem Arschloch, von der ganzen Ritze zwischen Fotze und After. Sandra spürte die Wärme des Blitzes auf der Haut, den Sekt im Kopf, und irgendwo weit weg Franz’ Atem.

    Franz hatte inzwischen den Schwanz aus der Hose geholt. Dick, steif, die Eichel schon feucht. Er wichste sich einen, während der Fremde jede Falte ihrer Löcher ablichtete. Sandra hörte das feuchte Geräusch seiner Faust, sah aus dem Augenwinkel, wie er sich den Prügel wichste und sie dabei anstarrte, als gehöre sie ihm zum Vorzeigen.

    Sie wusste nicht mehr, wie ihr geschah. Der Sekt, die Blitze, die Stimme des Fotografen, der immer wieder sagte „weiter spreizen“, „mit den Fingern, wir wollen alles sehen“, und Franz, der sich einen runterholte, als wäre sie nur noch Fleisch auf einem Sofa.

    Als Franz mit einem Stöhnen abspritzte und seine dicke, weiße Ficksahne auf den Teppich klatschte, war es vorbei. Péter klappte die Kamera zu, packte die Lampen zusammen und sagte nur: „Ich meld mich morgen.“ Dann war er weg.

    Sandra stand auf, die Beine zittrig, der Slip immer noch zur Seite, Sekt und Schamröte im Gesicht. Sie ging unter die Dusche, ließ das heiße Wasser über ihre Fotze und ihren Arsch laufen, wusch die Feuchtigkeit weg, die nicht nur vom Sekt kam.


    Im Zimmer saß Franz mit einem frischen Glas Sekt, die Hose noch offen, und lachte leise vor sich hin.

    Nach der Dusche kam Sandra ins Zimmer, das Handtuch um den Leib, und starrte Franz an, der immer noch mit dem Sektglas auf dem Sofa saß und grinste, als hätte er den Jackpot geknackt.

    „Was war das jetzt für eine Aktion?“ Die Stimme zitterte. „Der hat meine Fotze fotografiert. Aus nächster Nähe. Alle Löcher.“

    Franz zuckte nur mit den Schultern. „Überraschung, Schatz. Ein kleines Abenteuer. Du sahst aus wie ein Star. Sei nicht so verkrampft.“ Mehr kam nicht.

  • Echt…richtig mies

  • Ich habe mich bisher zurückgehalten aber sorry das schreibt ja jetzt der richtige, andere hier blind blöd anmachen oder Fakes unterstellen etc und jetzt jammern.

    Danke. 🙏

    Ich persönlich würde ja auch sagen, dass ich nur auf Pöbeleien reagiert habe.

    Ich bin aber auch selbstkritisch genug, um zuzugeben, dass es mich auch reizt, blombos auch was zurück zu geben.

    Natürlich bin ich dann auch nicht nett.

    Eva hat hier neulich schon mal Zweifel geäußert, ob blombos "resozialisierbar" ist und ich bewundere Nicoles Geduld.