picturebook 2
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das mag ich sehr
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hat was, nur zigaretten musst du weg lassen, da baut die ki ständig fehler ein !
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siehst du dirnen mit nackten titten,
mußt du um fotzen nicht bitten.
du darfst sie reiten nach belieben,
so wie es schon andere trieben.
und rotzt du sie dann richtig voll,
finden sie das toll.
Die Idee ist gut.
Das Gedicht ist scheisse.
Und KI lässt mal wieder das nicht zu, was auf der Hand liegt.
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mann, ich bin doch kein dichter !?

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mann, ich bin doch kein dichter !?

Wie soll jemand auch dichter sein, der noch nicht mal ganz dicht ist. 😂
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kluges wortspiel, spricht für dich !

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Kann die KI nicht auch dichten?
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die anforderung war ein derbes gedicht. grok kann das nicht und chatgpt macht das nicht !

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Na dann eben Bilder ....

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Der alte Baron saß in seinem Lehnsessel wie ein gieriger, verwelkter Dämon. Sein knochiger Arsch war tief in den Samt gesunken, die alte Lederhose spannte über die mageren Schenkel, und der Gehstock lehnte zwischen seinen Beinen. Seine gelben, trüben Augen starrten unverwandt auf seine Tochter.
Sie hockte ihm gegenüber, Beine weit gespreizt, die weißen Strümpfe bis über die Knie, der dünne Tüllrock hochgeschoben. Die weiße Corsage war so fest geschnürt, dass ihre schweren, prallen Titten herausplatzten. Die Nippel waren hart und dunkelrosa. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf und grinste ihn frech an.
„Komm her, du kleineSchlampe“, knurrte er mit heiserer, geifernder Stimme. „Auf die Knie. Sofort.“
Sie stand auf, ging langsam auf ihn zu. Ihre Titten wippten schwer bei jedem Schritt. Vor ihm blieb sie stehen und kniete sich zwischen seine Beine.
Der Baron lehnte sich vor, packte sie mit einer knochigen Hand fest am Haar und riss ihren Kopf nach hinten. Seine gelben Zähne blitzten. Dann spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Die dicke, schleimige Spucke landete auf ihrer Zunge. Sie würgte kurz, aber er hielt ihren Kopf fest und knurrte:
„Schluck. Schluck die Spucke deines Vaters, du dreckige kleine Hure.“
Sie schluckte. Der zähe Schleim rutschte langsam ihre Kehle hinunter. Ein dünner Faden hing noch an ihrer Unterlippe. Der Baron grinste dreckig, ließ ihren Kopf nicht los und riss sich die Lederhose auf. Der alte, aderige Schwanz sprang heraus – steinhart, dunkelrot und bereits tropfend.
„Jetzt bläst du.“
Er zog ihren Kopf nach vorne und drückte die glänzende Eichel gegen ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm ihn auf. Warm, salzig, und sie schmeckte noch seine Spucke auf der Zunge, als sie anfing zu saugen. Ihre Zunge kreiste um den Rand, während sie den Schaft mit der Hand wichste. Dann schob sie den Schwanz tiefer. Der alte Schwanz glitt über ihre Zunge bis fast an den Rachen. Sie würgte, Speichel liefen aus ihren Mundwinkeln, aber sie hörte nicht auf.
Der Baron behielt die Hand in ihrem Haar und fickte ihren Mund. Er stieß nach oben, rammte den Schwanz tiefer in ihren Hals. Lautes, nasses Würgen und Schmatzen erfüllte den Raum. Speichel tropfte auf seine Eier und die Lederhose.
„Tiefer… ganz tief, du Fotze“, keuchte er und zog ihren Kopf noch fester nach unten. „Schluck den Schwanz, der dich gemacht hat.“
Als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, riss er ihren Kopf zurück. Ein dicker Faden Speichel und Sabber verband ihren Mund noch mit seiner glänzenden Eichel. Sie keuchte, den Mund offen, Speichel tropften auf ihre Titten.
Sie stand auf, drehte sich mit dem Rücken zu ihm und griff mit einer Hand nach seinem nassen, steifen Schwanz. Mit der anderen Hand zog sie den dünnen Tüllrock zur Seite, spreizte die Beine und brachte ihre tropfnasse Fotze genau über die Eichel. Dann senkte sie sich langsam ab und schob sich den alten, harten Schwanz zentimeterweise selbst rein. Ein nasses, schmatzendes Geräusch ertönte, als er bis zum Anschlag in ihre enge Fotze glitt. Sie stöhnte laut auf und presste den Arsch fest gegen seinen Schoß.
Der Baron knurrte dreckig, packte sie von hinten an den Titten und knetete sie brutal. Dann begann er, sie von unten hochzurammen. Jeder Stoß war hart und tief. Der Tüllrock flatterte, ihre Strümpfe rutschten, und der Saft tropfte an seinen Eiern herunter auf den Sessel.
„Fick mich, alter Hund“, keuchte sie und bewegte die Hüften gegen ihn. „Fick das Loch, das du gemacht hast.“
Er stieß noch härter. Eine Hand rutschte nach vorne und rieb ihren Kitzler, während die andere eine ihrer schweren Titten quetschte. Sie kam zuerst – heftig, mit zuckenden Schenkeln und einem lauten, gutturalen Schrei. Ihre Fotze krampfte sich um den alten Schwanz und pumpte heiße Flüssigkeit über ihn.
Der Baron hielt nicht lange durch. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er in sie. Sein dünnes, heißes Sperma schoss in ihre Fotze, Stoß um Stoß. Solange sein Schwanz noch steif in ihr steckte, floss nichts heraus – alles blieb tief in ihr.
Erst als sie sich langsam erhob und der weicher werdende Schwanz aus ihrer Fotze glitt, tropfte es. Ein dicker, weißer Faden Sperma lief aus ihrem Schlitz heraus und tropfte auf den Teppich zwischen ihren Strümpfen.
Sie griff mit zwei Fingern zwischen ihre Beine, wischte das zähe, warme Sperma von ihrer Fotze und führte die Finger genüsslich zum Mund. Langsam schob sie sie hinein, saugte daran und leckte sie gründlich sauber, während sie dem alten Baron tief in die gelben Augen sah.
Dann grinste sie dreckig und fragte:
„Machst du das mit meiner Schwester eigentlich auch immer so, Vater?“
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Der alte Baron saß in seinem Lehnsessel wie ein gieriger, verwelkter Dämon. Sein knochiger Arsch war tief in den Samt gesunken, die alte Lederhose spannte über die mageren Schenkel, und der Gehstock lehnte zwischen seinen Beinen. Seine gelben, trüben Augen starrten unverwandt auf seine Tochter.
Sie hockte ihm gegenüber, Beine weit gespreizt, die weißen Strümpfe bis über die Knie, der dünne Tüllrock hochgeschoben. Die weiße Corsage war so fest geschnürt, dass ihre schweren, prallen Titten herausplatzten. Die Nippel waren hart und dunkelrosa. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf und grinste ihn frech an.
„Komm her, du kleineSchlampe“, knurrte er mit heiserer, geifernder Stimme. „Auf die Knie. Sofort.“
Sie stand auf, ging langsam auf ihn zu. Ihre Titten wippten schwer bei jedem Schritt. Vor ihm blieb sie stehen und kniete sich zwischen seine Beine.
Der Baron lehnte sich vor, packte sie mit einer knochigen Hand fest am Haar und riss ihren Kopf nach hinten. Seine gelben Zähne blitzten. Dann spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Die dicke, schleimige Spucke landete auf ihrer Zunge. Sie würgte kurz, aber er hielt ihren Kopf fest und knurrte:
„Schluck. Schluck die Spucke deines Vaters, du dreckige kleine Hure.“
Sie schluckte. Der zähe Schleim rutschte langsam ihre Kehle hinunter. Ein dünner Faden hing noch an ihrer Unterlippe. Der Baron grinste dreckig, ließ ihren Kopf nicht los und riss sich die Lederhose auf. Der alte, aderige Schwanz sprang heraus – steinhart, dunkelrot und bereits tropfend.
„Jetzt bläst du.“
Er zog ihren Kopf nach vorne und drückte die glänzende Eichel gegen ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm ihn auf. Warm, salzig, und sie schmeckte noch seine Spucke auf der Zunge, als sie anfing zu saugen. Ihre Zunge kreiste um den Rand, während sie den Schaft mit der Hand wichste. Dann schob sie den Schwanz tiefer. Der alte Schwanz glitt über ihre Zunge bis fast an den Rachen. Sie würgte, Speichel liefen aus ihren Mundwinkeln, aber sie hörte nicht auf.
Der Baron behielt die Hand in ihrem Haar und fickte ihren Mund. Er stieß nach oben, rammte den Schwanz tiefer in ihren Hals. Lautes, nasses Würgen und Schmatzen erfüllte den Raum. Speichel tropfte auf seine Eier und die Lederhose.
„Tiefer… ganz tief, du Fotze“, keuchte er und zog ihren Kopf noch fester nach unten. „Schluck den Schwanz, der dich gemacht hat.“
Als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, riss er ihren Kopf zurück. Ein dicker Faden Speichel und Sabber verband ihren Mund noch mit seiner glänzenden Eichel. Sie keuchte, den Mund offen, Speichel tropften auf ihre Titten.
Sie stand auf, drehte sich mit dem Rücken zu ihm und griff mit einer Hand nach seinem nassen, steifen Schwanz. Mit der anderen Hand zog sie den dünnen Tüllrock zur Seite, spreizte die Beine und brachte ihre tropfnasse Fotze genau über die Eichel. Dann senkte sie sich langsam ab und schob sich den alten, harten Schwanz zentimeterweise selbst rein. Ein nasses, schmatzendes Geräusch ertönte, als er bis zum Anschlag in ihre enge Fotze glitt. Sie stöhnte laut auf und presste den Arsch fest gegen seinen Schoß.
Der Baron knurrte dreckig, packte sie von hinten an den Titten und knetete sie brutal. Dann begann er, sie von unten hochzurammen. Jeder Stoß war hart und tief. Der Tüllrock flatterte, ihre Strümpfe rutschten, und der Saft tropfte an seinen Eiern herunter auf den Sessel.
„Fick mich, alter Hund“, keuchte sie und bewegte die Hüften gegen ihn. „Fick das Loch, das du gemacht hast.“
Er stieß noch härter. Eine Hand rutschte nach vorne und rieb ihren Kitzler, während die andere eine ihrer schweren Titten quetschte. Sie kam zuerst – heftig, mit zuckenden Schenkeln und einem lauten, gutturalen Schrei. Ihre Fotze krampfte sich um den alten Schwanz und pumpte heiße Flüssigkeit über ihn.
Der Baron hielt nicht lange durch. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er in sie. Sein dünnes, heißes Sperma schoss in ihre Fotze, Stoß um Stoß. Solange sein Schwanz noch steif in ihr steckte, floss nichts heraus – alles blieb tief in ihr.
Erst als sie sich langsam erhob und der weicher werdende Schwanz aus ihrer Fotze glitt, tropfte es. Ein dicker, weißer Faden Sperma lief aus ihrem Schlitz heraus und tropfte auf den Teppich zwischen ihren Strümpfen.
Sie griff mit zwei Fingern zwischen ihre Beine, wischte das zähe, warme Sperma von ihrer Fotze und führte die Finger genüsslich zum Mund. Langsam schob sie sie hinein, saugte daran und leckte sie gründlich sauber, während sie dem alten Baron tief in die gelben Augen sah.
Dann grinste sie dreckig und fragte:
„Machst du das mit meiner Schwester eigentlich auch immer so, Vater?“
Bitte markiere deine Texte, wenn sie mit KI generiert sind, das ist nur fair denen gegenüber, die hier wirklich eigene Texte und Geschichten verfassen.
Lg Eva
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Bitte markiere deine Texte, wenn sie mit KI generiert sind, das ist nur fair denen gegenüber, die hier wirklich eigene Texte und Geschichten verfassen.
Lg Eva
Ist wahrscheinlich einfacher und geht schneller.... die KI ist schon echt geil 😉
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Ist wahrscheinlich einfacher und geht schneller.... die KI ist schon echt geil 😉
KI nervt mich momentan nur noch an, wo sie sich im Netz jetzt schon verselbstständigt…. KI hackt KI.
Ich finde Texte die einem menschlichen Gehirn entsprungen sind, immer noch schöner, reizvoller.
Sie spiegeln das Leben, die Sehnsüchte des Schriftstellers wieder, das ganze hat mehr Tiefe und Einfühlungsvermögen, in die Rollen der Beteiligten. Dann dauert es halt seine Zeit, hat ja keine Eile.Ich fände es Gut, wenn Texte die mit KI erstellt wurden, gekennzeichnet werden.