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  • also keine fortsetzung der geschichte !? schade, habe mich wirklich bemüht !

    Ich finde deine Geschichten sprachlich und von den poetischen Bildern her richtig gut.👍

    Aber eine Vergewaltigung bleibt nun einmal letzten Endes immer genau das, was sie ist:

    Ein Verbrechen.

    Es ist für mich eine Sache, wenn ich sie mir für mich selber vorstelle, mich vielleicht daran errege, dass mich Männer einfach so nehmen.

    Und es ist für mich eine andere, wenn jemand darüber schreibt, so etwas anderen anzutun und darüber phantasiert, ein klares NEIN einfach so zu übergehen.

    So etwas geht für mich über eine Grenze, die für mich absolut heilig ist.

    Ich würde mich sehr freuen, von dir noch mehr zu lesen, aber diese Geschichte basiert auf einer für mich nicht akzeptabelen Grundannahme.


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • es geht nur um fantasien, um märchen, welche einem ein wohliges kribbeln in der bauchgegend oder einen kalten schauer am rücken auslösen. gleich der verbrennenden hexe bei hänsel und gretel, geht es um keine planung eines gewaltaktes, es geht um ein was wäre wenn. was würden menschen mit absoluter macht anderen menschen antun. was wirklich passiert sehen wir in unseren kriegen, nur hier geht es wie bei thrillern im kino nur um den reinen nervenkitzel. ein was wäre wenn ist keine aufforderung zur gewalt, sondern nur die auslotung der eigenen tiefe !

  • es geht nur um fantasien, um märchen, welche einem ein wohliges kribbeln in der bauchgegend oder einen kalten schauer am rücken auslösen. gleich der verbrennenden hexe bei hänsel und gretel, geht es um keine planung eines gewaltaktes, es geht um ein was wäre wenn. was würden menschen mit absoluter macht anderen menschen antun. was wirklich passiert sehen wir in unseren kriegen, nur hier geht es wie bei thrillern im kino nur um den reinen nervenkitzel. ein was wäre wenn ist keine aufforderung zur gewalt, sondern nur die auslotung der eigenen tiefe !

    Für mich sind solche Fantasien, eine ziemlich gefährliche Gratwanderung im Kopf eines Mannes.
    Ein „was wäre wenn“, ist ein Blick in die Zukunft. Ein wohliges Kribbeln, stellt sich dabei bei mir nicht ein.
    Wenn eine Frau Fantasien davon hat, einfach von einem Mann genommen, oder vergewaltigt zu werden, ist das etwas ganz anderes, etwas persönliches, ein tiefes empfinden, Kontrolle zu verlieren und sich zu unterwerfen. Das kann sie erregen oder schockieren. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das sie es nie in der Realität erleben oder in Männerfantasien lesen will.
    Hänsel und Gretel ist eine Warnung an Kinder gewesen, nicht alleine in den dunklen Wald zu gehen. Die Hexe landet zum Wohl der Kinder, sozusagen im eigenen entzündeten Fegefeuer.
    Wer’s noch blutrünstiger mag, nimmt Rotkäppchen, wo dem Wolf der Bauch aufgeschlitzt und mit Steinen gefüllt wird.

    Dein Schreibstiel gefällt mir sonst auch sehr gut und die Ausschmückung der Szenen, in die man sich sofort hinein findet.

    Echter Nordhesse mit Hang zur Frauenheilkunde in der Schamsituation. ( persönliches Erlebnis hat mir gezeigt das es mich anmacht )

    Ich liebe und verehre euch Frauen und verwöhne Euch gerne mit meinen großen Händen Der Körper der Frau fasziniert mich und wie er sich verändert und wie er sich verändert im laufe seines Lebens. Was sind Eure Phantasien, Träume und Erlebnisse die Ihr mit mir teilen möchtet.

    Schreibt mir und lasst uns erregende Geschichten und Erlebnisse austauschen.

    Grüße vom Loewen 75

  • Dafür brauche ich kein Chatgpt, das haben bei mir meine Eltern erledigt, die uns all diese Geschichten vorgelesen haben. Dorothea Viehmann, hat viele davon den Gebrüdern Grimm erzählt, die sie dann zusammengefasst haben. Damals, als es noch keinen Tatort im ersten gab, also bevor es überhaupt Fernsehen gab, waren es ja die Geschichten der Alten, die es in heimeliger aber meist auch abends, im schummerigen Licht, in geselliger Runde erzählt haben und es einem dabei einen leichten Schauer über Rücken und Haut jagte….

    Echter Nordhesse mit Hang zur Frauenheilkunde in der Schamsituation. ( persönliches Erlebnis hat mir gezeigt das es mich anmacht )

    Ich liebe und verehre euch Frauen und verwöhne Euch gerne mit meinen großen Händen Der Körper der Frau fasziniert mich und wie er sich verändert und wie er sich verändert im laufe seines Lebens. Was sind Eure Phantasien, Träume und Erlebnisse die Ihr mit mir teilen möchtet.

    Schreibt mir und lasst uns erregende Geschichten und Erlebnisse austauschen.

    Grüße vom Loewen 75

  • gut, dann ab jetzt keine rammeleien mehr !




    Gegen Rammeleien ist ja nichts einzuwenden, aber sie sollte mit der Zustimmung der Frau einhergehen…..

    Wobei stupide Rammeleien auch nicht wirklich spannend sind. Überrasch mich lieber mit ausgefallener Verführungskunst und Steigerung der Lust der Protagonistin.

    Sex mit einem Mannshohen Hasen ist mal was Neues🙈.

  • In erotischen oder fetischorientierten Foren — etwa bei CMNF („Clothed Male, Naked Female“) oder ähnlichen Szenarien — entstehen oft bestimmte Muster:

    • Männer merken schnell, dass weibliche Accounts deutlich mehr Aufmerksamkeit, Reaktionen und private Nachrichten bekommen.
    • Viele User wollen nicht nur konsumieren, sondern auch Teil der Fantasie werden.
    • Manche schreiben lieber aus der „weiblichen Perspektive“, weil das die gewünschte Atmosphäre verstärkt.
    • Andere genießen Rollenspiel, Machtfantasien, Exhibitionismus oder emotionale Resonanz, ohne dass das zwingend etwas über ihre reale sexuelle Orientierung aussagt.

    Es gibt dabei mehrere Typen:

    1. Reine Aufmerksamkeitssucher

      Sie wollen Reaktionen, Komplimente oder Kontrolle über andere User.
    2. Erotisches Rollenspiel

      Der Reiz liegt darin, eine Figur zu verkörpern. Ähnlich wie in Rollenspielen oder Cybersex-Chats.
    3. Fetischistische Perspektivverschiebung

      Manche Männer erregt nicht nur der Anblick, sondern auch die Vorstellung, „die Frau“ in der Szene zu sein.
    4. Soziale Tarnung

      Weibliche Accounts wirken oft zugänglicher. Dadurch entstehen schneller Gespräche oder intime Interaktionen.
    5. Tatsächlich trans oder genderfluid

      Das gibt es auch, ist aber zahlenmäßig vermutlich deutlich kleiner als die Masse einfacher Rollenaccounts.

    Gerade in älteren Erotikforen ist der Frauenanteil real meist wesentlich niedriger als die sichtbare Anzahl weiblicher Profile vermuten lässt. Das ist ein bekanntes Internetphänomen seit den frühen Chatroom-Zeiten.

    Und nein:

    Ein Mann, der sich online als Frau ausgibt, ist nicht automatisch schwul. Viele dieser Männer sind heterosexuell. Die Motivation ist häufig psychologisch oder erotisch-dynamisch, nicht primär eine Frage der sexuellen Orientierung.

  • Aber es ist doch klar, was ihr widerfahren wird ... und was sie braucht und gesucht hat

    :thumbup:

    gut, dann ab jetzt keine rammeleien mehr !

    Zoé hat Recht. Du checkst es einfach nicht. 🙄

    Gerade der Beitrag von patrim zeugt von einer Haltung, die Vergewaltigung dadurch legitimiert, dass die Frau das ja so gewollt hat.

    Klar ist nämlich nur den handelnden Männern und vielleicht ihm als Leser, was ihr widerfahren wird. Die Protagonistin hat keine Ahnung und ich finde in dem ganzen Text auch nicht den leisesten Hauch von Einverständnis oder gar Bewusstwerdung einer vielleicht versteckten Neigung. Was ich sehr deutlich lesen kann, ist das NEIN, und das nicht nur einmal.

    Und das mit den Rammeleien ist eben gar nicht das Problem, aber da scheint dir die Unterscheidung wirklich schwer zu fallen.


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Sexualität und Aggression liegen neurobiologisch tatsächlich relativ nahe beieinander. Beide aktivieren Systeme für Erregung, Dominanz, Risiko, Kontrolle und körperliche Intensität. Deshalb tauchen in Sexualität oft archaische Muster auf:

    • Machtgefälle
    • körperliche Überlegenheit
    • „Eroberung“
    • Unterwerfung oder Führung
    • Festhalten, Eindringen, Kontrollverlust

    Man könnte zugespitzt sagen: Gewalt und Sexualität sind zwei Seiten derselben Münze. Beide arbeiten mit Grenzüberschreitung, körperlicher Überwältigung und starker emotionaler Aktivierung — einmal zerstörerisch, einmal verbindend oder lustvoll. Deshalb liegen Anziehung und Angst, Hingabe und Dominanz psychologisch oft nahe beieinander.

    Der männliche Körper verstärkt diesen Eindruck zusätzlich durch Größe, Kraft und testosteronbedingte Durchsetzungsmechanismen. Sexualität wirkt dadurch oft nicht neutral oder rein romantisch, sondern körperlich druckvoll und animalisch.

    Trotzdem ist Sexualität nicht automatisch Gewalt. Entscheidend ist, dass diese aggressive Energie sozial und emotional eingebettet wird:

    • Konsens
    • Vertrauen
    • Empathie
    • gegenseitige Lust

    Darum können Dominanz, Hingabe oder körperliche Intensität erotisch wirken, ohne zerstörerisch zu werden. Der Mensch verbindet archaische Triebmuster mit Bindung und Bewusstsein — genau daraus entsteht die komplexe Spannung menschlicher Sexualität.




    Das versteht Ihr "Frauen" hier nicht, weil Ihr ja keine wirklichen Frauen sondern Tunten seid !