In der Gasse

  • Diese Geschichte ist eine Phantasie, auch wenn sie in manchen Teilen auf meinem realen Erleben basiert. Ich habe versucht, mich in einen Menschen einzufühlen, der, im Gegensatz zu mir, noch Schamgefühle hat, weil das ja eines der Themen hier im Forum ist.

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

    Alles Liebe

    Nuée

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    Ich tapse barfuß mit dir durch die laue Sommernacht und kann es immer noch kaum glauben, dass ich nackt unter meinem dünnen Kleidchen mit dir unterwegs bin und etwas in mir hofft insgeheim, du würdest davon regen Gebrauch machen. Wir laufen über den Parkplatz vor dem Restaurant und ich frage mich, ob du mich wohl nach Hause fahren oder mit zu dir nehmen wirst. Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen, doch heute Abend scheint es mir nur folgerichtig, das es geschehen wird. Der Gedanke macht mich glücklich und ich schwelge in romantischen Phantasien über Tausende von Kerzenlichtern und sinnlichen Düften, sanfter Musik und einem gemütlichem Bett.

    Der Asphalt unter meinen nackten Füßen ist nass, aber warm. Vielleicht hat es ja geregnet. "

    Noch eine Premiere." denke ich, denn ich war noch nie ohne Schuhe in der Stadt unterwegs. Es fühlt sich eigentlich ganz gut an, wenn da nur nicht meine Angst vor den Glasscherben wäre, die hier bestimmt millionenfach herumliegen. Plötzlich lässt du meine Hand los und und läufst, übermütig lachend, rückwärts ein paar Meter von mir weg, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen.

    Plötzlich bleibst du stehen und rufst: "Zeig mir dein Vötzchen!"

    Deine Worte reißen mich brutal aus meinen Träumen, holen mich unmittelbar wieder auf die Erde zurück, die ich unter meinen nackten Füßen spüre. Ich bleibe stehen und schaue dich an, ent-täuscht im wahrsten Sinne des Wortes, will etwas sagen, doch meine Hände haben längst den Saum meines Kleidchens bis zum Bauchnabel hochgeschoben. Ich bin froh, dass ich mich am Morgen besonders gründlich rasiert habe, doch ich erinnere mich auch an die kleinen Pickelchen, die dabei entstanden sind.

    "Spreiz die Beine!" befiehlst du und ich gehorche sofort und ohne zu zögern.

    Du trittst an mich heran und streichst darüber.

    "Das werden wir ändern müssen." murmelst du, bevor du erst einen, dann zwei, dann drei Finger in mich hineinschiebst, doch nicht grob und brutal, sondern eher tastend, suchend. Ich bin wie erstarrt und doch gleichzeitig hochgradig erregt, lasse dich machen, ohne mich zu bewegen und halte dabei mein Kleid hoch. Ich sehe Leute an uns vorbeilaufen und erkenne das eine oder andere Gesicht aus dem Restaurant. Es ist wahrscheinlich ein einigermaßen absurdes Bild, das ich hier gerade biete, und sofort schießt mir eine heiße Röte ins Gesicht, weil ich mich so ertappt fühle von ihnen, obwohl ich sie gar nicht kenne und sie vielleicht niemals wiedersehen werde.

    Doch die Konditionierungen sind manchmal stärker als die Vernunft. Ich schäme mich in Grund und Boden, möchte am liebsten davonlaufen, aber ich kann einfach nicht gegen meine wahre Natur handeln, die mir immer deutlicher vor Augen tritt.

    Du befiehlst, ich gehorche.

    So war es schon den ganzen Abend und ich fange an, zu erkennen, dass das kein Zufall ist.

    Die Leute kommen und gehen und ich erkenne erneut, dass die Augen der Anderen gar nicht so unbarmherzig sind, wie ich gedacht habe. Sie glotzen, wundern sich, laufen vorbei und sind weg. Auch hier auf dem Parkplatz bleibt meine Entblößung letztendlich ohne Belang und das gibt dir und deiner Sorglosigkeit Recht.

    Gleichzeitig frage ich mich, ob deine Finger mein Jungfernhäutchen wohl schon durchstoßen haben und ob ich es wirklich merken würde, wenn es so wäre.

    Nach einer endlos erscheinenden Weile ziehst du deine Finger aus mir heraus und hältst sie mir vor die Nase.

    "Du bist nass!" konstertierst du und schiebst mir die Finger in den Mund. Ich lecke sie gehorsam ab.

    "Was genau erregt dich so?"

    Ich bin völlig überfordert mit der Situation, deinen Fingern in mir, dem Geschmack meiner Säfte in meinem Mund, und deiner Frage, während ich immer noch dastehe und mein Geschlecht entblöße. Im Grunde bin ich schon den ganzen Abend lang überfordert, von meinen nackten Brüsten im Restaurant, dem samtigen Polster des Stuhls, das sich an meinen Schamlippen rieb, der luftigen Blöße meines Geschlechts während des gesamten Essens, und der Unberechenbarkeit dessen, was noch kommen würde.

    Deine Frage hat etwas ausgelöst, das ich lange, sehr lange schon verdrängt habe. Es hat mit meiner Kindheit zu tun, mit den Träumen der Jugendzeit, die so verstörend waren für mich. Doch noch möchte ich mich dem nicht stellen, auch wenn ich ahne, dass es mit dir sehr schnell gehen wird, dorthin zu kommen, wo es keine Wahl mehr geben wird. Die Erinnerung klopft an mein Bewusstsein an, doch noch gelingt es mir, sie beiseite zu schieben.

    Ich zucke mit den Schultern und du hebst fragend eine Augenbraue.

    "Dreh dich um!" sagst du und ich gehorche, hebe nun mit den Händen den Saum auf der Rückseite an, präsentiere dir die drallen Halbkugeln meiner Pobacken. Deine Hände gleiten darüber und kneten daran herum. Dann spüre ich plötzlich deine Finger an meiner Rosette und zucke unwillkürlich zusammen.

    "Beug dich vor! Hände an die Knöchel!" lautet das nächste Kommando und es bringt mich fast um vor lauter Scham, es auszuführen.

    Ich beuge mich vor, lege dabei den Saum meines Kleidchens auf den Hüften ab und greife mit den Händen nach unten, umschließe mit ihnen meine Fesseln.

    Jetzt stehe ich mit weit gespreiten Beinen auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz und recke dir meinen nackten Hintern entgegen, während immer wieder Leute mehr oder weniger dicht an uns vorbeilaufen. Doch auch jetzt bleibt es beim Glotzen, allenfalls mal ein Kopfschütteln und leise geflüsterte Kommentare. Du legst deine Hände auf meine Pobacken und ziehst sie auseinander, und ich stelle mir vor, wie du nun meine enge Rosette betrachtest. Du lässt dir dabei viel Zeit und ich halte die Scham über diese demütigende Zurschaustellung kaum aus. Als ich dann noch einen Finger spüre, der den runzligen Rand umkreist, werde ich halb wahnsinnig dabei, mir vorzustellen, was du gerade siehst und tust.

    "Niedliches Arschvötzchen." sagst du und ich glaube für einen Moment, mich verhört zu haben, doch als du deinen Finger in meinen Schließmuskel schiebst, wird mir klar, dass das kein Verhörer war. Du fickst mich zwei-, dreimal mit deinem Finger in den Hintern, dann lässt du von mir ab und kommst um mich herum nach vorne, hältst mir deinen Finger vor den Mund. Diesmal fällt es mir schwer zu gehorchen, und ihn abzulecken, weil es mich ekelt. Schließlich war er gerade noch vorher in meinem Darm. Doch du drängst ihn mir einfach zwischen die Lippem und am Ende tue ich wieder einmal, was du willst und lutsche ihn sauber. Ich schmecke dabei so gut wie nichts, doch der Gedanke ist es, der mich vor Ekel erschauern lässt. Du beobachtest mich derweil ganz genau, schaust auf meine vollen, leicht aufgeworfenen Lippen, die deinen Finger umschließen und sagst ganz beiläufig: "Schau mich an!"

    Ich hebe meinen Blick, der bislang auf deinem Finger geruht hat, zu deinen Augen empor, und ich sehe in ihnen dein Wohlwollen, deine Zufriedenheit mit mir. Das macht mich augenblicklich glücklich und ich habe das Gefühl, genau das Richtige zu tun.

    Hinter mir laufen wieder einmal Leute vorbei und ich weiß, was sie jetzt sehen können, doch dein Blick lässt mich die Scham darüber leichter ertragen, macht mich beinahe unverwundbar.

    Du lächelst, zärtlich und doch auch irgendwie wölfisch und schiebst mir deinen Finger tiefer in meinen Mund hinein, ziehst ihn wieder beinahe vollständig heraus und ergänzt ihn dann durch zwei weitere, die du gemeinsam dann tief in mich hineinstößt. Ich muss würgen, röcheln und meine Hände zucken unwillkürlich von meinen Knöcheln weg nach oben, um diesen groben Vorstoß abzuwehren.

    Doch du hast dich schon wieder aus meinem Mund zurückgezogen und stehst mir lächelnd gegenüber, während ich noch damit beschäftigt bin, wieder zu Atem zu kommen. ich keuche und huste und führe dennoch meine Hände wieder zurück an meine Knöchel.

    "Nun, ich vermute mal, dass du noch nicht allzu viel Erfahrung in diesen Dingen hast." sagst du, immer noch lächelnd und ich nicke, um diese Aussage zu bestätigen. Du grinst und streichelst mir irgendwie gönnerhaft über das Haar "Eine Novizin. Wie süß!"

    Novizin? Was soll das sein? Erneut frage ich mich, wovon du redest, doch als du mir die Hand hinstreckst ergreife ich sie und lasse mich von dir wieder in die Senkrechte ziehen. Mein Kleidchen gleitet wieder an seinen Platz und bedeckt nun wieder Po und Geschlecht, was mich augenblicklich sehr erleichtert.

    Du wendest dich zum Gehen und ich stelle freudig erregt fest, dass du dabei meine Hand nicht loslässt. Wir laufen, Hand in Hand, hinunter in die Altstadt und ich frage mich, wo du mit mir hinwillst, doch ich wage nicht zu fragen und den Zauber des Augenblicks zu stören. Wir laufen einfach so miteinander durch die Nacht und führen dabei ein scheinbar völlig normales Gespräch, auch wenn die Themen nicht mehr die sind, die wir im Restaurant besprochen haben.

    "Wieviele hast du schon geküsst?" fragst du und ich bin froh, sagen zu können: "Vier."

    "Und geblasen?" Da wird es schon schwieriger. "Na ja, so richtig...? Noch keinen."

    Du hältst überrascht inne. "Noch nie?" Ich nicke und fühle mich ein wenig ertappt in meiner Unerfahrenheit.

    "Hattest du überhaupt schon mal Sex?" stellst du die inquisitorischste Frage von allen, die ich gefürchtet habe.

    "Na ja...so ein bisschen vielleicht." versuche ich auszuweichen, aber du hast die Situation bereits erfasst.

    "Du bist echt 'ne Jungfrau!" stellst du meinen Status endgültig fest und ich schaffe es vor lauter Scham gerade noch, zu nicken.

    Ich sehe dich den Kopf schütteln und wappne mich für das Unvermeidliche.

    "Warum hast du mir das nicht gesagt?" fragst du mich und deine Stimme klingt dabei ziemlich verärgert.

    Sofort werde ich innerlich ganz klein und ducke mich beinahe vor diesem Zorn.

    Aber du jagst mich immerhin nicht zum Teufel, sondern nimmst mein Gesicht in beide Hände und schaust mir tief in die Augen.

    Ich schmelze unter diesem Blick dahin, doch ich habe nicht den Hauch einer Idee, was ich dir auf diese Frage antworten soll.

    Was soll ich sagen?

    "Oh, tut mir leid, aber ich dachte, das ist nicht so wichtig." ?

    Ratlos zucke ich mit den Schultern und wage es kaum, deinen Blick zu erwidern.

    Du atmest einmal tief durch. Dann setzt du dich wieder in Bewegung, ziehst mich an meiner Hand hinter dir her.

    Wir betreten die Altstadt und ich bin wieder einmal beeindruckt von dieser wirklich malerischen Kulisse aus uralten Patrizierhäusern, engen, verwinkelten Gassen und weiten Plätzen, die sich permanent miteinander abwechseln. Selbst die Läden scheinen noch aus einer anderen Zeit zu stammen, sind jenseits der Malls mit ihren immer gleichen Stores der großen Ketten. Hier gibt es noch eine Buchbinderei, einen Konfektionsschneider, einen Schreibwarenladen mit Büttenpapier und Schreibfeder in der Auslage, eine Goldschmiede und einen Plattenladen, der Punkmusik auf Vinyl verkauft.

    In einer schmalen, dunklen Gasse drängst du mich plötzlich in einen Hauseingang und küsst mich leidenschaftlich auf den Mund, schiebst deine Zunge in mich hinein und beide Hände unter den Saum meines Kleidchens.

    Grob und ohne jede Zärtlichkeit knetest du meine Pobacken, ziehst sie auseinander und schiebst dann die Finger der einen Hand in meine klatschnasse Spalte und den Daumen der anderen tief hinein in die Rosette meines Hinterns. Das geschieht so plötzlich und ohne jede Vorwarnung, dass ich aufschreie, doch deine Zunge in meinem Mund verhindert, dass mehr von mir zu hören ist als ein dumpfes Gurgeln.

    Du nimmst noch deinen zweiten Daumen dazu und nun habe ich fast das Gefühl, mein Schließmuskel könnte reissen.

    Ich gurgele weiter in deinen Mund hinein, doch ich setze mich nicht in Geringsten zur Wehr. Meine Hände liegen in deinem Nacken und umarmen dich inniglich, bis deine Hände meinen Unterleib verlassen, die Träger meines Kleidchens von meinen schmalen Schultern streifen und ich die Arme herunternehmen muss, um es zu Boden gleiten zu lassen. Das geschieht irgendwie automatisch, ohne darüber nachzudenken, denn so etwas würde ich bei klarem Verstand nie zulassen.

    Aber das verliebte Mädchen in mir will gefallen, will dir gefallen, und tut wie von selbst einfach alles dafür.

    Mein Kleidchen rutscht an meinem nackten Körper herunter und -schwubbs- stehe ich nackt in der kühlen Abendluft. Der Wind streichelt sanft über meine hochaufgerichteten Knospen und die klatschnassen Lippen meines Geschlechts und macht mir mein Nacktsein erschreckend bewusst. Der Stoff ringelt sich um meine Knöchel und ich trete, zitternd vor Erregung und Scham, vorsichtig aus dem Knäuel heraus. Fröstelnd und mit einer Gänsehaut am ganzen Körper stehe ich einen Moment lang vor dir, mit mir darum kämpfend, meine Blöße nicht mit den Händen zu bedecken, als du dich bückst und mein Kleidchen vom Boden aufhebst und es achtlos zur Seite schleuderst, irgendwohin in die Dunkelheit der Gasse. Ich zucke zusammen bei dem Gedanken an den teuren Stoff, doch du lässt mir keine Zeit, darüber weiter nachzudenken.

    Du packst grob meine Schultern und drückst mich hinunter auf die Knie.

    "Mach meine Hose auf!" sagst du wie nebenbei und ich gehorche mit zitternden Fingern.

    "Hol meinen Schwanz heraus!" ist die nächste Aufforderung und auch jetzt tue ich das, was du sagst, halte zum ersten Mal deinen halbsteifen, und dennoch in meinen Augen riesigen Schwanz in den Händen.

    "Nimm ihn in den Mund!" forderst du und ich zögere keinen Moment. Ich schiebe mir deinen Schwanz in den Mund und habe keine Ahnung, was ich jetzt tun soll. Deshalb lutsche ich einfach mal drauflos und stelle mir vor, ich hätte einen Lolli im Mund.

    Deinem Brummen nach scheine ich auch irgendwas richtig zu machen, denn es klingt sehr zufrieden. Ich werde mutiger und lecke deinen Schaft hoch und runter, züngle ein bisschen an deiner Eichel herum, bevor ich mir deinen Schwanz wieder ganz in den Mund schiebe. O.K., ganz ist vielleicht etwas übertrieben, denn er ist wirklich groß und ich kriege ihn nur bis zur Hälfte hinein. Doch das scheint dich nicht zu stören. Du lässt mich lutschen und lecken und saugen und scheinst ganz zufrieden damit.

    Mit einem Mal werden Stimmen laut, helle Mädchenstimmen, die miteinander kichern und lachen und ich wäre am liebsten irgendwo in ein Mauseloch gekrochen. Ich knie vor dir, nackt, mit dem Gesicht zur Gasse und habe deinen Schwanz im Mund. Unwillkürlich halte ich in meinem Lutschen inne und du knurrst unwillig, doch das ist mir gerade egal.

    Ich sehe sie kommen, jung und hübsch und aufgekratzt von dieser Nacht. Kurze Röcke, seidige Schenkel und wehende Haare. Vielleicht sind es ja Kommilitoninnen aus der Uni, Arbeitskolleginnen meiner Mutter, Freundinnen meines Bruders, oder auch nur schlicht Mädchen aus meinem Viertel. Egal, der Gedanke, dass sie mich jetzt gleich hier nackt mit deinem Schwanz in meinem Mund vor dir knien sehen werden, ist für mich kaum auszuhalten.

    Ich spüre kaum, dass sich deine Hände auf meinen Hinterkopf legen, dass du anfängst mit kraftvollen Beckenbewegungen meinen Mund zu ficken, weil du nicht mehr warten willst, bis die Mädels an uns vorbei sind.

    Mein Blick haftet nach wie vor wie gebannt auf ihnen, während ich anfange, zu röcheln und nach Luft zu schnappen, weil du mich jetzt wirklich immer heftiger fickst.

    "Atme durch die Nase!" höre ich dich wie durch einen Schleier hindurch sagen, und gehorche wieder einmal, ohne es bewusst zu tun. Sofort wird es besser, doch auch das kriege ich nur am Rande mit, weil ich immer noch wie gebannt auf die Mädchen starre.

    Doch die sind so mit sich und ihrem Mädelstalk beschäftigt, dass uns zunächst gar nicht bemerken.

    Ich schaue besorgt zu dir auf, doch du lächelst mich an und flüsterst:

    "Worüber machst du dir Sorgen? Du bist schön, kleines Vötzchen, und du bist wie geschaffen dafür, nackt zu leben."

    Deine Worte machen mich unsagbar glücklich und mit einem Mal scheint mir das Ganze gar nicht mehr so schlimm.

    Ich knie nackt in dieser dunklen Gasse, spüre deinen Schwanz immer tiefer in meine Kehle hineinrutschen, und erlebe den wahrscheinlich glücklichsten Moment meines bisherigen Lebens. Du nimmst mich so, wie du es gerade willst und ich ahne schon, das dies der Zugang zu der Welt ist, in der sich die Frauen aufhalten, die von dir geliebt werden.

    Die Sache mit dem Vötzchen irritiert mich zwar immer noch, aber mein Glücklichsein überstrahlt im Moment auch solche banalen Nebensächlichkeiten. Vielleicht ist das ja einfach deine Art, dich auszudrücken und ich muss mich nur daran gewöhnen. Ist es nicht am Ende egal, wie du mich nennst, wenn ich nur bei sein kann?

    Kurz bevor die Mädchen an uns vorbei sind, wendet plötzlich eines von ihnen doch noch den Kopf in unsere Richtung.

    Ich erstarre innerlich, denn ich ahne schon, was nun kommt. Zuerst ist es nur ein am Ärmel ziehen, ein aufgeregtes Deuten in unsere Richtung, doch dann wird es zunehmend lauter.

    "Ey, kuck ma, die bitch!"

    "Krass, die bläst den hier nackig mitten auf der Straße!"

    "So eine Schlampe!"

    "Der steckt ja fast bis zum Sack in ihr drin!"

    "Irgendwie auch geil, oder?"

    "Echt jetzt? Soll ich Simon mal fragen, ob er das mit dir auch einmal macht?"

    "Was ist das denn?"

    "Gehört bestimmt der Schlampe."

    "Geiler Fummel."

    "Könnte mir passen."

    Die Mädchen ziehen weiter und eines dreht sich noch einmal kurz um und winkt.

    Dann sind sie verschwunden und ich kehre mit meiner Aufmerksamkeit wieder zu dir und deinem Schwanz in meinem Mund zurück, der die ganze Zeit über völlig ungerührt weitergefickt hat. Er beginnt zu pulsieren und zu zucken und verströmt eine ziemlich große Ladung Sperma in mich, ohne mit seinen kraftvollen Stößen aufzuhören. Mein Hals füllt sich mit einer schleimigen Substanz und es bleibt mir keine andere Wahl, als sie herunter zu schlucken. Du verharrst noch einen Moment mit deinem Schwanz in meiner Kehle und siehst mir dabei zu, wie ich röchelnd vor dir knie und mir alle nur erdenkliche Mühe gebe, nicht zu kotzen.

    Dabei streichelst du mir, mit einem Mal sehr sanft, übers Haar und sagtst: "Braves Vötzchen."

    Ich hätte mir gewünscht, dass du mich in einem solchen Augenblick bei meinem Namen nennst, doch ich sollte bald begreifen, dass dieser Name, zumindest was dich betrifft, von nun an der Vergangenheit angehörte.

    Als ich alles geschluckt habe, will ich deinen Schwanz aus meinem Mund entlassen, aber du hältst mich zurück.

    "Schön sauberlecken und wieder einpacken:" höre ich dich sagen, doch diesmal schwingt in deiner Stimme ein Lächeln mit.

    Ich schaue zu dir auf, während ich meiner Aufgabe mit so viel Liebe und Hingabe wie möglich nachkomme, und es macht mich unsagbar glücklich, als ich dieses Lächeln auch auf deinem Gesicht finde.

    Meine Zunge reinigt akribisch deinen ganzen Schwanz von oben bis unten, während du weiterhin mein Haar streicheltest wie bei einem kleinen Kind vor dem Einschlafen.

    "Tja, kleiner Nacktfrosch." sagst du so sanft und zärtlich, dass mir unwillkürlich ein Schauer über den Rücken läuft.

    "Jetzt wirst du wohl für immer nackt bleiben müssen."

    Das Grinsen in deinem Gesicht ist zu offensichtlich, als dass ich deinen Worten ernsthaft Glauben schenke, aber das Problem mit meinem gestohlenen Kleid ist ja durchaus real.

    Wie soll ich so nach Hause kommen?

    "Ich glaube, das reicht." sagst du plötzlich, und ich beende meine Säuberungsaktion und verstaue deinen Schwanz wieder in der Hose. Du nimmst meine Hand und ziehst mich auf die Füße, was sich ein bisschen wacklig anfühlt nach all dem.

    Ich taumle leicht, und du fängst mich mit starken Armen auf. Ich schmiege mich an dich und zum ersten Mal, seit wir uns kennen, umarmst du mich wirklich, hältst mich einfach nur fest, ohne jeden sexuellen Bezug.

    Nach einer ganzen Weile löst du dich von mir und nimmst meine Hand. Ich schaue dich fragend an, doch du schlägst einfach die Richtung zum Marktplatz ein, und ich folge dir ohne nachzudenken. Nackt oder nicht, bei dir fühle ich mich sicher.

    Wir laufen Hand in Hand durch den warmen Abend und ich schaue die ganze Zeit über hektisch nach links und rechts, weil ich vor lauter Angst, gesehen zu werden, tausend Tode sterbe.

    "Wohin gehen wir eigentlich?" frage ich zaghaft. "Zu mir!" antwortest du. "Ich wohne gleich da drüben."

    Du deutest auf eine Ansammlung von Altbauten auf der anderen Seite des Marktplatzes, die sehr alt und sehr teuer aussehen.

    Zu dir? Nackt, ohne Geld und ohne Papiere?

    In meinem Kopf überschlagen sich die Szenarien von Entführung bis hin zu Mädchenhandel, doch als du fragst:

    "Ist das ein Problem?" schüttele ich den Kopf.

    "Sicher?" fragtest du und ich bejahte erneut.

    "Alles gut!" versichere ich dir, aber du schaust mich immer noch skeptisch an.

    "Möchtest du lieber nach Hause?" hakst du nach und ich schüttele den Kopf.

    Etwas in mir hat sich umentschieden, will mehr von diesem Abenteuer und, vor allem, mehr von dir.

    Ich will, dass diese Nacht niemals aufhört und dass du erkennst, dass ich genau die bin, die du lieben kannst.

    Na ja, immerhin habe ich meinen Wohnungsschlüssel immer noch um den Hals.

    Doch wie soll ich dort ohne deine Hilfe hinkommen?

    Ich tapse also mit dir weiter, als du plötzlich noch einmal anhältst und dich zu mir drehst.

    "Wenn du jetzt mitkommst, werde ich dich ficken. Und zwar so, wie ich es will. Ich möchte, dass dir das klar ist."

    Ich nicke und plötzlich küsst du mich erneut, zum zweiten Mal an diesem Abend, wild und leidenschaftlich. Meine Knie werden ganz weich unter dieser stürmischen Liebesbezeugung und ich klammere mich erneut an deinem Nacken fest, um den ich meine Arme geschlungen habe. Deine Hände wandern derweil über meinen ganzen Körper, streicheln, kneten, dringen ein, doch für mich zählt nur dieser ultimative Beweis deiner Liebe zu mir. So küsst nur jemand, der liebt und begehrt, und beides ist mir sehr recht.

    Als wir uns voneinander lösen, schauen wir uns tief in die Augen und ich sehe für einen Moment etwas sehnsuchtsvolles darin aufblitzen. Doch dann greifst du energisch nach meiner Hand und ziehst mich mit dir fort.

    Der Marktplatz ist trotz der späten Stunde immer noch voller Menschen und ich sterbe mal wieder vor Scham, als du mich mitten hindurch durch die kleinen Grüppchen und Paare führst, die hier gemeinsam die Nacht ausklingen lassen. Du scheinst gar nicht zu bemerken, dass alle mich mit offenem Mund anstarren, manche eher verwundert, aber einige auch unverhohlen gierig.

    Du läufst einfach weiter und ich fühle mich erneut fast so, als wäre ich mit dir unverwundbar. Ich beginne, mich freier zu fühlen, tänzle beinahe ein wenig beim Laufen und wiege mich in den Hüften. Du lachst, als du es bemerkst und drückst meine Hand ganz sanft, aber nachdrücklich.

    "Fühl dich frei, kleiner Nacktfrosch." raunst du mir zu. "Die andern haben ein Problem. Nicht du."

    Deine Worte machen mich geradezu euphorisch und als wir den Brunnen auf dem Marktplatz erreichen, halte ich dich mit einem Mal an deiner Hand zurück. Du bist überrascht, weißt für einen Moment nicht wirklich, wie dir geschieht, und dein Blick ist ein einziges Fragezeichen. Ich schliesse die Augen, atme tief durch, und mache mir meine Situation ganz bewusst.

    Ich stehe nackt in der Öffentlichkeit eines Platzes, auf dem sich unzählige Menschen aufhalten. Etwas in mir sehnt mein Kleid zurück, doch etwas anderes in mir will einfach nur nackt und schön für dich sein hier auf diesem Platz. Und ganz plötzlich überkommt mich ein Impuls, dem ich unmittelbar nachgebe. Ich lasse deine Hand los und brauche nur ein paar Schritte, um den uralten Brunnen zu erreichen. Ich erklimme die Umrandung und tauche ein in das brackige Wasser, reckele mich darin wie in einer Badewanne, und werfe dir dabei Blicke zu, die ich für lasziv und sexy halte. Ich fühle mich frei, frei von all den Regeln und Vorschriften, frei von den ehernen Gesetzen in meiner Kindheit, frei von der Bedrohung durch die Augen der Anderen.

    Ich bin deine nackte, schwanzlutschende Schlampe, bin auch dein Vötzchen, wenn du es unbedingt willst, aber vor allen Dingen bin ich die, die du lieben kannst, und das ist das Allerwichtigste.

    Du schaust mir lächelnd dabei zu, wie ich übermütig wie ein kleines Kind in dem Brunnen herumplansche und ich locke dich mit einladenden Gesten, aber du bleibst draußen, bleibst angezogen, bleibst ganz und gar du. Ich plansche noch eine Weile weiter, doch dann wird mir kalt und ich klettere aus dem Brunnen, schüttle mich wie eine nassgewordene Katze und schaue dir mit einem breiten Lächeln ins Gesicht. Du lächelst zurück und sagst lakonisch: "Du tropfst." und ich schaue an mir herunter. Die kühle Nachtluft hat mich mit Gänsehaut überzogen und überall auf meinem Körper glitzern kleine Wasserperlen im Licht der wenigen Straßenlaternen hier auf dem Platz. Ich fühle mich schön und sinnlich, aber mir wird auch langsam richtig kalt.

    "Ich weiß nicht, ob ich dich so mit in die Wohnung nehmen kann, wenn du alles volltropfst."

    "Kein Problem," sage ich. "Ich wische es dann auf."

    "O.K." sagst du, "Dann komm."