Fantasy CMNF

  • Loving Couple

    Wieder einmal ein Bild voller Sinnlichkeit und erotischer Spannung. Deine Bilder bewegen jedes Mal etwas sehr tief in mir und bringen meine Worte zum Fließen. Leider habe ich jetzt gerade keinen Raum dafür, aber ich werde mich zu gegebener Zeit sicher noch einmal damit befassen.;)

    Alles Liebe

    Nuée

  • Wir treffen uns mal wieder am Dorfrand und laufen von dort übermütig in das Feld hinein, bis wir glauben, weit genug weg zu sein, um zu tun, was wir vorhaben. Wir sinken zwischen die hochgewachsenen Halme und ich streife mein leichtes Sommerkleidchen über den Kopf. Darunter bin ich nackt, genauso, wie du mich am liebsten hast. Du beginnst, mich zu liebkosen, meine Brüste, meinen Bauch, meine rosige Spalte, und ich gebe mich deinen Berührungen hin, genieße deine so lange vermissten Zärtlichkeiten, und vor allem deine geschickten Finger auf der Perle am oberen Rand meines Schlitzes. Ich stöhne und keuche, und versuche zugleich, dabei nicht zu laut zu sein, weil das Dorf mir mit einem Mal doch ziemlich nahe vorkommt. Du treibst mich unaufhaltsam auf die Klippe zu, hinter der es nur noch den freien Fall in die unkontrollierte Wollust gibt und ich bin kurz davor, von einer gewaltigen Welle darüber hinweg getragen zu werden, als du plötzlich und unerwartet deine Finger aus mir zurückziehst.

    Abrupt setzt du dich auf und ich fühle mich plötzlich von dir im Stich gelassen in meiner Lust, die so kurz davor war, zu explodieren. Ich murre enttäuscht und unbefriedigt, doch du schaust mich nur teilnahmslos an. Dann sagst du, wie nebenbei, so als wäre gar nichts dabei: "Steh auf!"

    Ich glaube, mich verhört zu haben. Wir sind nur ein paar hundert Meter vom Dorfrand entfernt und ich greife unwillkürlich nach meinem Kleidchen.

    Doch du hältst es fest und wiederholst, nun schon fordernder: "Steh auf!"

    Ich richte mich auf meine Knie auf und spähe über den Rand der Korngarben.

    Niemand ist zu sehen, doch natürlich kann ich nicht sehen, ob jemand aus einem Fenster der Häuser am Dorfrand zu mir herüber schaut, und der Gedanke lässt in meinem Gesicht eine zarte, aber heiße Röte entstehen. Du schaust mir, nun kaum wahrnehmbar schmunzelnd, beim Erröten zu und scheinst dich gut zu amüsieren, während ich vor lauter Scham am liebsten sterben würde. Ich schaue mich noch einmal nach allen Seiten um, richte mich dann ganz vorsichtig zu voller Größe auf, und stehe nun weithin sichtbar nackt auf diesem Feld, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, wer mich jetzt hier so alles sehen kann. Du stehst auf und sagst lakonisch:

    "Ich werde jetzt gehen. Du bleibst hier stehen, bis du mich nicht mehr siehst. Dann darfst du mir folgen. Wenn du dich streicheln möchtest, um dir Erleichterung zu verschaffen, tu dir keinen Zwang an. Du wirst es hier tun oder bis auf weiteres darauf verzichten müssen. Sollte ich mich allerdings zwischendurch umdrehen und sehen, dass du dich im Gras versteckst, würde mich das sehr enttäuschen."

    Ich kann nicht glauben, was ich da gerade gehört habe, doch du wendest dich bereits von mir ab und machst dich auf den Weg. Mein Kleidchen nimmst du mit.

    Zitternd vor Erregung und bebend vor Scham bleibe ich zurück und kämpfe mit mir und der Zerrissenheit zwischen Gehorsam und Fluchtgedanken, die mich aufwühlt und beinahe verzweifeln lässt. Doch da ist auch noch die unerfüllte Lust, die zwischen meinen Schenkeln pocht und mich beinahe auslaufen lässt vor Verlangen. Deine Worte hallen in meinem Kopf wieder: "Hier oder gar nicht."

    Zögerlich bewegt sich meine Hand auf die rosigen Lippen zwischen meinen Schenkeln zu, die noch immer klatschnass sind von deiner abgebrochenen Stimulation, und selbst meine kleine Perle reckt sich zwischen meinen Schamlippen hervor, als wollte sie mich daran erinnern, dass es ihr noch an Erfüllung fehlt.

    Was machst du nur mit mir?

  • Du hast mich zu einer Wanderung eingeladen und ich habe freudig zugestimmt, doch ich hätte wissen müssen, dass bei dir nichts einfach so ganz normal passiert.

    Ich packe meine Tasche, etwas Proviant, eine Wasserflasche und eine dünne Decke, streife mir ein luftiges Kleidchen über meinen nackten Körper und laufe fröhlich und ziemlich aufgekratzt los zu unserem Treffpunkt oben auf dem Hügel bei den Ausflugsbänken. Dort lässt du mich dann erst einmal warten, aber das kenne ich ja schon von dir. Als du dann endlich kommst, will ich dir überschwänglich in die Arme fallen, doch du bist mal wieder sehr distanziert und ich spüre, dass mir das nicht gelingen würde. Deshalb lasse ich es bleiben. Du musterst mich von oben bis unten und schüttelst dabei kaum merklich mit dem Kopf.

    Ich frage mich, was ich falsch gemacht habe, und du gibst mir sogleich die Erklärung für deine Unzufriedenheit.

    "Zieh das Kleid aus!" sagst du in diesem Ton, der keinen Widerspruch duldet, und ich bin wieder einmal völlig konsterniert von deinem Ansinnen. Das kann nicht dein Ernst sein.


    Soll ich etwa nackt auf diese Wanderung mit dir gehen?

    Und wohin geht es eigentlich?

    Was werden die Leute denken, die uns begegnen?


    Doch dein Blick lässt keinerlei Zweifel an der Ernsthaftigkeit deines Ansinnens und ich schaue mich hektisch nach links und rechts um, bevor ich meine Tasche auf der Bank abstelle und gehorsam aus meinem Kleidchen schlüpfe. Du nimmst es mir aus der Hand und verstaust es in deinem Rucksack, den du danach wieder seelenruhig auf deinen Rücken schwingst.

    "Wovor hast du Angst, kleiner Nacktfrosch?" fragst du mich grinsend. "Du bist schön, viel zu schön, um diese Schönheit vor den Augen der Anderen zu verstecken. Sei mutig und zeige dich, frei und ohne falsche Scham. Du wirst sehen, am Ende dieses Tages wirst du eine andere sein."

    Ich war verblüfft über diese lange Ansprache, denn normalerweise bist du eher wortkarg. Du reichst mir meine Tasche und ich hänge sie mir über die Schulter.

    "Woll'n wir?" fragst du, die Hände lässig in den Hosentaschen, und ich nicke, nicht wirklich überzeugt, aber wehrlos und wahllos gehorsam gegenüber deinen Wünschen.

    Du wendest dich zum Gehen und ich folge dir, dem Pfad in den Wald hinein folgend, den ich so gut kenne, und der dennoch für mich heute, nackt und bloß wie ich bin, zu einem unvorhersehbaren Abenteuer werden wird.

  • Beitrag von Milan82 ()

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  • Ich habe mir mal erlaubt, diese beiden Bilder als Fortsetzung zu verstehen, auch wenn die beiden Frauen auf den Bildern nicht identisch sind. ;)

    Lara's erstes CMNF Date

    Du führst mich durch den Flur in dein Wohnzimmer in dem schon eine Flasche Prosecco in einem Sektkühler auf uns wartet. Ich fühle mich immer noch nicht wirklich wohl in meiner Nacktheit, auch wenn du alles dafür tust, sie als etwas Normales erscheinen zu lassen, indem du sie gar nicht weiter erwähnst. Du öffnest die Flasche mit einem lauten "Plopp" und schenkst uns beiden ein, was dir nur bedingt gelingt, weil der Prosecco so schäumt, dass er ein bisschen überläuft. Doch schließlich halten wir beide ein Glas in der Hand und prosten uns zu. Du schaust mir tief in die Augen und sagst:

    "Herzlich willkommen."

    Es klingt, als wären wir beide schlicht und ergreifend zu einem ganz normalen Abendessen zusammengekommen, aber ich bin nackt und du vollständig angezogen, und daran ist einfach nichts normal. Ich bin immer noch wachsam, lausche innerlich auf jeden einzelne Nuance der Zwischentöne deiner Körpersprache, deiner Worte, und auch auf meine innere Stimme, die mir zur Vorsicht rät.

    "Schön, dass du da bist." sagst du und wieder klingt es völlig harmlos, so als ob eine nackte Frau in deiner Küche etwas wäre, dem man keinerlei weitere Bedeutung schenken müsste.

    "Hast du Hunger?" ist deine nächste Frage und wir müssen beide lachen, als sie durch ein plötzliches Magenknurren beantwortet wird, das eindeutig von mir stammt. Ich hatte den ganzen Tag lang nichts gegessen, weil ich nicht riskieren wollte, irgendwann schlapp zu machen, und nun war es höchste Zeit, dass mein Magen etwas zu tun bekam. Ganz Gentleman Like rückst du mir einen Stuhl am Tisch zurecht, und ich nehme zum ersten Mal in meinem Leben vollkommen nackt an einem Tisch Platz, an dem gleich ein Dinner serviert wird. Bis hierher ist alles, abgesehen von meinem Nacktsein, ganz normal. Doch noch bleibe ich wachsam.

  • (Wunderschön wie immer!)
    Natürlich ist auch für mich jede Sekunde absolut besonders. Auch wenn ich mir alle Mühe gebe, mir meine Faszination und meine innere Aufgewühltheit nicht anmerken zu lassen. Ich betrachte hier - ohne etwas von mir selbst preiszugeben - die entblössten Brüste und den entblössten Schambereich einer fast fremden, gutaussehenden Frau bei einem Glas Proesecco.... Und das einen ganzen Abend lang.... Ich genieße jeden einzelnen Moment...