Schon krass, wie verletzlich sie aussieht. Ein bisschen so wie Nuée, wenn sie wieder mal Ärger kriegt, weil sie Mist gebaut hat. 😄
Das Bild wäre genial als Profilbild für sie. 🤔
Schon krass, wie verletzlich sie aussieht. Ein bisschen so wie Nuée, wenn sie wieder mal Ärger kriegt, weil sie Mist gebaut hat. 😄
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Schon krass, wie verletzlich sie aussieht. Ein bisschen so wie Nuée, wenn sie wieder mal Ärger kriegt, weil sie Mist gebaut hat. 😄
Das Bild wäre genial als Profilbild für sie. 🤔
Du weißt gar nicht, wie Recht du damit hast.
Als ich gestern nach Hause kam, habe ich mich genau so wie sie gefühlt und würde meinen Text zu diesem Bild heute noch mal ganz anders schreiben.
Wahrscheinlich war ich beim ersten Mal zu sehr bei den Blicken und weniger bei der Umgebung. Jetzt kann ich die Kleiderstange im Hintergrund sehen.
Vielleicht schreibe ich ja dazu eine Geschichte.
Alles Liebe
Nuée
Als wir die Wohnung betreten, ziehe ich mein Kleidchen über den Kopf und hänge es an einen der Kleiderbügel an der Stange im Flur. Dann will ich weiter in die Küche, doch du hältst du mich zurück.
"Ich möchte, dass du ins Spielzimmer gehst und die Riemenpeitsche holst." sagst du leise, aber bestimmt.
Deine Worte jagen mir einen riesen Schrecken ein. Ich weiß, dass ich vor der Uni gegen die Regeln verstoßen habe, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass du so streng mit mir sein würdest. Ich setze mein allerschönstes Schulmädchenlächeln auf und versuche, dich zum Lachen zu bringen. Doch du bleibst ernst, fast wie eingefroren wirkt dein Gesicht.
"Aber..." setze ich an, aber du sagst nur: "Schweig!"
Ich sehe ein, dass es keinen Sinn macht, und mache mich auf den Weg.
Als ich in die Küche zurück komme, nimmst du die Peitsche von mir entgegen, lässt sie kurz aber eindrücklich über meine Schenkel streichen und sagst: "Urdhva Dhanurasana",
Mir wir schlecht. Es handelt sich dabei um eine Yogahaltung, die allgemein als das Rad bekannt ist.
Ich biege meinen Oberkörper also nach hinten, bis meine Hände den Boden erreichen. Nun stehe ich auf Händen und Füßen und recke meinen Unterkörper nach oben.
"Du weißt, was du falsch gemacht hast." sagst du und es ist keine Frage, sondern eine Feststellung.
"Wieviele Schläge hältst du für angemessen? fragst du und ich weiß, was das bedeutet.
Du denkst an eine Zahl und ich biete meinerseits eine an. Liegt meine Zahl über deiner, bleibt es bei deiner.
Liegt sie darunter, wird meine verdoppelt.
Das Schlimme an der Sache ist, dass du es nicht kommentierst und einfach anfängst.
Ich weiß also nie wirklich, wieviele es am Ende sein werden.
"Zehn" schlage ich vor und hoffe, damit weit über deiner Zahl zu liegen. Du nickst und nimmst hinter meinem Kopf Aufstellung.
Endlich hast du mich zu dir eingeladen und ich habe mich hübsch gemacht. Ein neues Kleid, neue Schuhe , sogar einen Friseurbesuch habe ich mir gegönnt, um mich dir in meiner ganzen Schönheit zu präsentieren.
Als ich vor deiner Tür stehe, bin ich aufgeregt, schaue noch einmal in meinen kleinen Taschenspiegel, bevor ich auf den Klingelknopf drücke. Du öffnest mir die Tür und bittest mich herein. "Leg doch ab." sagst du und ich streife ich meine Jacke von den Schultern und hänge sie an die Garderobe. Doch du bist damit nicht zufrieden.
"Alles." sagst du, wie nebenbei, und ich starre dich an. "Alles?" denke ich und kann es nicht glauben, dass du das so meinst, wie ich es gerade verstehe. Doch dein Blick lässt keinerlei Zweifel daran zu, dass du tatsächlich von mir erwartest, dass ich mich jetzt & hier vor dir komplett nackt ausziehe. Ich zögere, überlege für einen Moment, wieder zu gehen, doch dann wird mir klar, dass du mich dann wohl nie wieder anrufen wirst, und dieser Gedanke ist schlimmer als der, mich schon bei Betreten deiner Wohnung auszuziehen. Ich fummle nach dem Reißverschluß auf meinem Rücken und ziehe ihn herunter, schlüpfe aus dem Kleid und stehe in Unterwäsche und halterlosen Strümpfen vor dir. Dein Blick sagt mehr als tausend Worte und ich mache weiter, hake meinen BH auf, lasse ihn zögerlich von meinen Brüsten gleiten und auf das Kleid fallen, das sich um meine Knöchel ringelt. Ich widerstehe nur mit Mühe dem Bedürfnis, meine nun völlig nackten Brüste mit den Händen zu bedecken, und ich weiß, es ist noch nicht zu Ende.
Ich schaue dich an und du deutest auf meinen Slip, wiederholst noch einmal: "Alles!"
Ich hake meine Daumen in den Gummizug meines Höschens und streife es an meinen Schenkeln nach unten zu meinen Knöcheln. Nun trage ich nur noch meine Strümpfe und meine Schuhe
Ich schlüpfe aus meinen Schuhen und stehe nun nur noch mit Strümpfen bekleidet im Flur deiner Wohnung,doch auch die fallen dem von dir verhängten "Alles!" zum Opfer.
Auch sie streife ich ab und bin nun endgültig vollkommen nackt, während du, im Gegensatz zu mir, immer noch vollständig bekleidet bist. Ich fühle mich nackter als nackt in dieser Situation und so verletzlich und offen dargeboten, dass es für mich kaum auszuhalten ist. Ich suche deinen Blick, doch den entziehst du mir, indem du an mir vorbei zu Boden blickst, während du mich an der Hand aus dem Flur durch einen Vorhang hindurch hinein in deine Wohnung führst. Ich zittere dabei vor Erregung, aber es macht mir auch Angst, mich derart auszuliefern. Was wirst du mit mir machen, nackt wie ich bin?
schönes Bild gefällt mir sehr, die beiden sind ein schönes Paar.
Es war ein schöner Tag, nackig & draußen am Strand, mit Sonne satt und jede Menge Schwimmtraining in den tosenden Wellen des Atlantiks. Ich packe mein Tuch, meine Sonnencreme, meinen Roman und meine Wasserflasche in meine Korbtasche und werfe sie mir über die Schulter. Jetzt schnell zurück zum Campingplatz, duschen, mir etwas Schönes anziehen und dann ab in die Bar von gestern Abend, wo dieser unfassbar schöne, junge Mann hinter der Bar steht. Ich habe gestern ein bisschen mit ihm geflirtet und ihm den einen oder anderen Einblick in den Ausschnitt meines leichten Sommerkleidchens verschafft, unter dem ich natürlich, so wie immer, vollkommen nackt war. Ich liebe dieses Gefühl der luftigen Blöße von Brüsten, Po und Geschlecht unter den dünnen Stoffen und fühle mich unglaublich sinnlich und begehrenswert, wenn ich das Polster des Barhockers an meinen nackten Schamlippen spüre und daran erinnert werde, dass es keinerlei künstliche Grenze mehr gibt zwischen der Welt und meinem Geschlecht.
Gedankenverloren schlendere ich den Strand hinunter, immer noch nackt, weil der Campingplatz gleich da vorne ist und ich mir deshalb nie extra etwas anziehe, wenn ich zum Strand gehe. Ich schwelge ausgiebig in meiner Schwärmerei für den schönen Barmann, als plötzlich ein sehr real klingendes "Hallo!" in meine Traumwelten hineinplatzt. Ich hebe den Kopf und traue meinen Augen nicht. Kaum einen Meter von mir entfernt steht ER, barfuß, aber ansonsten, im Gegensatz zu mir, vollständig angezogen. Sein Blick scannt meinen Körper innerhalb weniger Bruchteile von Sekunden und ich spüre eine leise Röte, die sich auf meinen Wangen ausbreitet.
So hatte ich ihm nicht wiederbegegnen wollen, aber nun war es ja schon passiert und nicht mehr zu ändern.
Doch auch er ist hier im Licht des Tages beileibe nicht so cool, wie er gestern auf mich gewirkt hat. Auch sein Gesicht trägt ein Fragezeichen und er wirkt eher schüchtern, als draufgängerisch.
"Hallo." erwidere ich seinen Gruß und weiß dann schon nicht mehr weiter.
"Kommst du heute Abend?" fragt er nach einer schier endlos erscheinenden Pause, und ich nicke und schiebe gleich noch ein "Klar!" hinterher. Er nickt auch und fängt sich so langsam wieder. Noch einmal scannt er meinen nackten Körper mit seinen schönen Augen und ich schmelze geradezu dahin unter seinem Blick. Dann sagt er, so, als wäre nichts dabei: "Ich wusste ja, das du schöne Titten hast. Schließlich habe ich sie ja gestern ein paar Mal gesehen. Doch dass der Rest von dir genauso schön ist, habe ich nicht gedacht. Du solltest heute Abend nackt kommen, denn du bist viel zu schön, um Kleidung zu tragen."
Ich war völlig baff und stotterte ein "Ja...ähm...danke...ja... vielleicht..." und frage mich gleichzeitig, was passieren würde, wenn ich ihn beim Wort nähme. Käme ich überhaupt in die Bar hinein?
"Also bis dann." sagt er noch, nun wieder sehr bei sich selbst, und lässt mich einfach dort am Strand mit all meinen Fragezeichen alleine.
"Bis dann." denke ich und spüre trotz meiner Verwirrung ein Lächeln in meinem Gesicht.
Nackt in die Bar?
Vielleicht.
Die hat echt 'ne total süße Röte im Gesicht und die kommt nicht von der Sonne.😄 Geht sie nun nackt in die Bar oder nicht?
Ansonsten stimme ich Loewe zu. Ein schönes Paar.😍
"und daran erinnert werde, dass es keinerlei künstliche Grenze mehr gibt zwischen der Welt und meinem Geschlecht."
Was für ein erotischer, epischer Satz.
10/10 !!!!
"und daran erinnert werde, dass es keinerlei künstliche Grenze mehr gibt zwischen der Welt und meinem Geschlecht."
Was für ein erotischer, epischer Satz.
10/10 !!!!
Dankeschön. ☺️
Also, meine erste Assoziation ist Afganistan und ich frage mich, woher da die nackte Frau kommt. Aus einem Zelt, aus einer Höhle...? Das Halsband spricht für eine Sklavin, aber die Hände sind nicht gefesselt. Wer ist sie und wo kommt sie her?
Er ist Soldat, und hat sich eindeutig in die schöne Sklavin verguckt. Sie ist froh, das er sie aus ihrer Gefangenschaft befreit hat, aber beide sind jetzt auf der Flucht vor der Arme und dem aufgebrachten Offizier dem sie gehört hat. Auch sie findet gefallen an ihm und zeigt es, auf sehr eindeutige Weise.
Ich kann es kaum glauben, dass ich endlich frei sein soll.
Nach mehr als drei Jahren Gefangenschaft in einem Militärlager in der Wüste, in denen ich wie eine Sklavin gehalten wurde und unzähligen Männern zu Willen sein musste, stehe ich nun vor dem Kommandanten der Befreiungsarmee, der mir erklärt, wie man mich aus der Gefahrenzone heraus und am Ende sicher nach Hause bringen will.
Er redet und redet von einem Transportflugzeug, einem Luftkorridor und der Wichtigkeit des richtigen Zeitpunktes, und scheint gar nicht zu bemerken, dass ich immer noch nackt vor ihm stehe und niemand auf die Idee gekommen ist, mir etwas zum Anziehen zu geben. Nicht, dass es mir noch etwas ausmacht.
Die Gewöhnung an das ständige Nacktsein, die permanente Verfügbarkeit für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz, die strenge Zucht der Peitsche der Aufseher und die völlige Wehrlosigkeit gegenüber den unzähligen Schwänzen, die in meinem Mund, meinen Arsch oder in meinem rosigen Schlitz gesteckt wurden, hat jedwede Scham in mir ausgelöscht.
Der Kommandant redet und es klingt zu schön, um wahr zu sein und auch mein Körper glaubt wohl noch nicht so recht daran und folgt seiner jahrelangen Konditionierung. Wie von selbst legen sich meine Hände auf dem Rücken überkreuz, recken sich meine Brüste nach vorne und mein rechtes Bein spreizt sich nach der Seite ab und stellt einen Fuß neben dem Kommandanten auf den karstigen Fels, öffnet den freien Zugang zu meinem Geschlecht, das immer noch wund ist vom gestrigen Tag. Ich weiß nicht, ob ich es dem Kommandanten sagen soll, aber auch seine Soldaten hatten nicht unbedingt meine Befreiung im Sinn, als sie mich nackt und gefesselt vorfanden.
Doch jetzt ist das alles vorbei und ich möchte gerne glauben, was mir der Kommandant erzählt, möchte aber auch gleichzeitig auf Nummer Sicher gehen und mich seines Wohlwollens versichern mit dem einzigen, das ich noch habe: Mich und meinen Körper.
Doch er reagiert nicht auf meine gespreizten Schenkel, auf meine aufklaffende Spalte, meine dargebotenen Brüste, und erklärt mir sachlich und distanziert die Abläufe, die in den nächsten Stunden relevant sind. Das bin ich nicht mehr gewohnt und ich wiege mich, fast, ohne es zu bemerken, sanft in den Hüften, versuche, sinnlich und lasziv zu wirken, doch dieser Mann scheint völlig unempfänglich zu sein für weibliche Reize und kennt nur seine Pflicht. Er ist ein schöner Mann, und zum ersten Mal seit Jahren spüre ich wieder so etwas wie ein eigenes Verlangen, stelle mir vor, wie er seine Hand ausstreckt und meinen haarlosen Schlitz streichelt, mich auf seinen Schoß zieht und leidenschaftlich küsst, während er mit einer Hand meine Lustperle verwöhnt und mit der anderen abwechselnd meine Brüste streichelt. Doch wie soll ich ihn erreichen, wie ihn mich sehenlassen, wie ihm begreiflich machen, dass es für mich in Ordnung wäre, wenn er sich meiner bedient. Ich habe lange schon nicht mehr so empfunden und es fehlt mir an Erfahrung in solchen Dingen, weil ich nun schon seit Jahren nicht mehr selbst entscheiden durfte, mit wem ich Sex habe. Soll ich seine Hand ergreifen und zwischen meine Schenkel legen?
Oder soll ich ihn einfach küssen?
Alles anzeigenIch kann es kaum glauben, dass ich endlich frei sein soll.
Nach mehr als drei Jahren Gefangenschaft in einem Militärlager in der Wüste, in denen ich wie eine Sklavin gehalten wurde und unzähligen Männern zu Willen sein musste, stehe ich nun vor dem Kommandanten der Befreiungsarmee, der mir erklärt, wie man mich aus der Gefahrenzone heraus und am Ende sicher nach Hause bringen will.
Er redet und redet von einem Transportflugzeug, einem Luftkorridor und der Wichtigkeit des richtigen Zeitpunktes, und scheint gar nicht zu bemerken, dass ich immer noch nackt vor ihm stehe und niemand auf die Idee gekommen ist, mir etwas zum Anziehen zu geben. Nicht, dass es mir noch etwas ausmacht.
Die Gewöhnung an das ständige Nacktsein, die permanente Verfügbarkeit für jeden Blick, jede Hand, jeden Schwanz, die strenge Zucht der Peitsche der Aufseher und die völlige Wehrlosigkeit gegenüber den unzähligen Schwänzen, die in meinem Mund, meinen Arsch oder in meinem rosigen Schlitz gesteckt wurden, hat jedwede Scham in mir ausgelöscht.
Der Kommandant redet und es klingt zu schön, um wahr zu sein und auch mein Körper glaubt wohl noch nicht so recht daran und folgt seiner jahrelangen Konditionierung. Wie von selbst legen sich meine Hände auf dem Rücken überkreuz, recken sich meine Brüste nach vorne und mein rechtes Bein spreizt sich nach der Seite ab und stellt einen Fuß neben dem Kommandanten auf den karstigen Fels, öffnet den freien Zugang zu meinem Geschlecht, das immer noch wund ist vom gestrigen Tag. Ich weiß nicht, ob ich es dem Kommandanten sagen soll, aber auch seine Soldaten hatten nicht unbedingt meine Befreiung im Sinn, als sie mich nackt und gefesselt vorfanden.
Doch jetzt ist das alles vorbei und ich möchte gerne glauben, was mir der Kommandant erzählt, möchte aber auch gleichzeitig auf Nummer Sicher gehen und mich seines Wohlwollens versichern mit dem einzigen, das ich noch habe: Mich und meinen Körper.
Doch er reagiert nicht auf meine gespreizten Schenkel, auf meine aufklaffende Spalte, meine dargebotenen Brüste, und erklärt mir sachlich und distanziert die Abläufe, die in den nächsten Stunden relevant sind. Das bin ich nicht mehr gewohnt und ich wiege mich, fast, ohne es zu bemerken, sanft in den Hüften, versuche, sinnlich und lasziv zu wirken, doch dieser Mann scheint völlig unempfänglich zu sein für weibliche Reize und kennt nur seine Pflicht. Er ist ein schöner Mann, und zum ersten Mal seit Jahren spüre ich wieder so etwas wie ein eigenes Verlangen, stelle mir vor, wie er seine Hand ausstreckt und meinen haarlosen Schlitz streichelt, mich auf seinen Schoß zieht und leidenschaftlich küsst, während er mit einer Hand meine Lustperle verwöhnt und mit der anderen abwechselnd meine Brüste streichelt. Doch wie soll ich ihn erreichen, wie ihn mich sehenlassen, wie ihm begreiflich machen, dass es für mich in Ordnung wäre, wenn er sich meiner bedient. Ich habe lange schon nicht mehr so empfunden und es fehlt mir an Erfahrung in solchen Dingen, weil ich nun schon seit Jahren nicht mehr selbst entscheiden durfte, mit wem ich Sex habe. Soll ich seine Hand ergreifen und zwischen meine Schenkel legen?
Oder soll ich ihn einfach küssen?
Ich denke ein Kuss wäre gut um ihn ins hier und jetzt zu holen und seinen Gedanken zu entreißen. Nicht zu lang aber auch nicht zu kurz, damit er merkt was in Dir vorgeht.
mega schön! freue mich auf mehr
Loving Couple
Loving Couple
😍 Ich liebe die Beiden, sie sind wunderbar.
Danke Milan für das Bild💋