Die nackte Moderatorin

  • Also ich finde die GEschichcte super und würde mich freuen, wenn es noch viele Teile davon gibt! Nachdem die Moderatorin ihre Scham überwunden hat, würde ich gerne erfahren, wie andere Studiogäste damit umgehen.


    Ein Vorschlag: Auch das Publikum sollte einmal nackt sein, warum immer nur die Moderatoren? Ich finde gleiches recht für alle


    In Diesem Sinne und mit der Hofnung auf viele weitere Geschichten


    Herzlichst


    Dein Slavehunter

  • Das stellt ich mir gern mal beim Fernsehen gucken vor. Es gab da noch so einige hübsche selbstbewusste Moderatorinnen und Ansagerinnen...

  • Ich finde die Geschichte auch toll, Du solltest unbedingt eine Fortsetzung schreiben.


    Nacktes Publikum finde ich aber nicht so gut, auch ein Haufen nackter Gäste nicht... die Wirkung ist einfach stärker, wenn die Nackten nicht inmitten lauter anderer Nackter sind.


    Gut fände ich, wenn die meisten Gäste angezogen wären, und nur ein, zwei pro Sendung nackt.


    Außerdem wäre es toll, wenn Anne öfters nackte Gastauftritte in anderen Shows hätte.


    Nur so'n paar Vorschläge.

  • Es freut mich, daß Euch diese Geschichte gefällt, und sie ist noch beliebig weiterzuentwickeln. Für die Fortsetzung ist ja jetzt schon klar, daß Anne auch in Zukunft ihre Sendung nackt macht. Ihre Scham hat sie ja nun bereits überwunden. In der Überlegung ist jetzt nur noch, wenn Annes Nacktheit in Zukunft auch auf andere übergeht, vor allem auf die Studiogäste.


    Meine Idee ist, daß einige Studiogäste, die in Annes Sendung eingeladen wurden, erst kurz zuvor mit der Auflage konfrontiert werden, in der Sendung nackt sein zu müssen.


    Und hier jetzt die Frage: Welche bekannten Personen aus Film, Fernsehen oder dem öffentlichen Leben sollten denn mal nackt in Annes Sendung kommen?
    Einige gute (und vor allem brauchbare) Vorschläge kann ich ja dann für die Fortsetzung der Geschichte berücksichtigen.


    Was das Publikum betrifft, da bin ich mir noch nicht sicher, ob und wie ich das umsetzen möchte. Wenn das Publikum auch nackt ist, könnte die Sendung dadurch ihre Seriösität und vielleicht auch ihren Reiz einbüßen.
    Aber vielleicht könnte man eine Aktion machen, daß nur bestimmte Leute aus dem Studiopublikum aufgefordert werden, ihre Kleider abzugeben und sich die Sendung nackt anzusehen. Zum Beispiel nach dem Prinzip, daß jeder Zuschauer beim Einlass ins Studio eine Karte ziehen muß, und auf einer bestimmten Anzahl Karten steht: Nackt! Und wer diese Karte gezogen hat, muß sich die Sendung nackt ansehen und wird in die erste oder zweite Reihe gesetzt. So weiß keiner vorher, wen es trifft.


    Außerdem wäre es ein guter Gedanke, wenn das Beispiel von Anne auch auf andere Sendungen und/oder andere Damen im deutschen Fernsehen übergeht.
    Wen hättet Ihr denn da gerne?


    Ich kann Eure Vorschläge in der Fortsetzung berücksichtigen.

  • Hallo Bettina


    Eine fantastische Idee hervorragend umgesetzt!


    Vielen Dank erst mal dafür.


    Du muss auf jeden Fall mehrere Fortsetzungen schreiben - Ideen scheinst Du ja genug zu haben...


    Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Geschichten aus der Nackte-Anne-Show!


    aufgeladene Grüße
    Chakko

  • Ich finde die Idee der Geschichte ausgezeichnet. Offensichtlich fand hier eine Anlehnung an Anne Will Sendung statt. Da diese sich erst kürzlich als Lesbe geoutet hat, könnte man das als Aufhänger der nächsten Sendung benutzen.
    Als Gäste würde ich Alice Schwarzer (auch eine Lesbe!) und einen Bischoff auftreten lassen - natürlich beide angezogen – und dann eine bekannte Schauspielerin, die schon einmal nackt aufgetreten ist, z.B. Uta Hannig oder eine andere bekannte Schauspielerin, nicht nackt, aber sehr freizügig angezogen


    Die Alice würde wie immer geifern (Frau macht sich selbst zum Sexobjekt, um Männern zu gefallen, was die Moderatorin leicht kontern könnte, weil sie als Lesbe mit Männern ja nichts am Hut hat), der Bischoff kaum ein Wort herausbringen ob der Nacktheit der Moderatorin (er will was sagen, aber gerade in dem Augenblick schlägt Anne alla Sharon Stone die Beine von einem auf das andere Knie), und Uta würde ihre Nacktheit im Theater verteidigen (man könnte das hier teilweise zitieren).

    In Kleinigkeiten wundern wir uns nicht über die Geschmacksunterschiede. Aber sobald es sich um die Wollust handelt, geht der Lärm los. - Marquis de Sade in Justine oder die Leiden der Tugend

  • na wie wäre es mit Anne's Nachfolgerin, Caren Miosga. Sehr charmante Dame mit vielversprechenden Flair. ich wäre gespannt was Du aus ihr machst Bettina!

  • Eine wunderschöne Idee, die du unbedingt fortsetzen solltest.


    Was mir noch verbesserungswürdig erscheint, ist, dass die Geschichte etwas zu sehr aus der Aussenperspektive erzählt ist. Ich hätte gern mehr darüber erfahren, wie die Heldin sich mit ihren Bedenken und mit ihrer Scham vor unde während der Sedung herumschlägt. So erscheint es mir etwas zu glatt.


    Vieleicht wäre es auch eine Idee, die Fortsetzungen aus den Perspektiven der verschiedenen Gäste zu schreiben, um zu zeigen, wie verschieden sie mit ihrer Nacktheit umgehen.


    Ich freue mich auf die Fortsetzung


    Anne

  • Also....
    es ist im höchsten Maße unwahrscheinlich, dass der ARD+Gottschalk nackte Moderatorinnen duldet oder sogar in ihrem Nacktsein unterstützt. Da aber beide namentlich genannt sind, spricht schon das gegen diese Story.


    Ja, wenn sie irgendwo in der Pampa angesiedelt wäre, in einem obskuren Tv-Studio dort.


    Ausserdem fehlen der Geschichte alle Attribute, die sie aus der Masse der Nacktheitstexte herausheben könnte. Es gibt keine eingebauten Spannungsmomente, nichts Überraschendes - es wurstelt sich einfach alles 08 15 so durch.


    Und ganz dumm am Ende die Aussicht auf noch mehr Nacktheit bei den Studiogästen. Also dürften wir dann Frau Merkel bald im Evakostüm auf offener Bühne begrüssen.


    Nee.

  • Zitat

    Original Bettina1972
    Ihr war klar, daß in diesem Augenblick Millionen Menschen in ganz Deutschland sie nackt sahen, ihre nackten Brüste, ihre nackte Scheide...
    ..Während der Gespräche saß Anne mit übereinandergeschlagenen Beinen, so daß man zumindest ihre Scheide nicht mehr sah...
    ...Doch immer, wenn sie aufstand, um etwas neues anzusagen oder einen neuen Gast zu begrüßen, sah man wieder alles an ihr. Ein Kameramann schaffte es immer wieder, Annes Brüste und Annes Scheide in Großaufnahme einzufangen...


    Eine durchaus gut gemeinte Geschichte, deren Erotik bei mir allerdings nicht so recht ankommen wollte. Auch mit der Auswahl der prominenten Nackedeis wurde es nicht wesentlich besser. Sehr gradlinig, ein wenig fantasielos, keine Spannungselemente, recht unwahrscheinlich. Positiv das gute schreiberische Potenzial.


    Ich frage mich abschließend, wie man in den geschilderten Situationen der TV-Moderatorin auf bzw. in die "nackte Scheide" sehen konnte? Öffnete sie gar unbemerkt ihre Schamlippen?

    Die begehrenswerteste aller Frauen ist die, mit der ich weinen kann.



    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von mausbacher ()

  • Aua :D
    Wenn, dann höchstens ihre Vulva... die Vagina bekommt eigentlich nur ein Frauenarzt zu sehen :D

    Hier gibt es Leute, die im Namen der political Correctness ehrliche Menschlichkeit vernichten um sich zu profilieren.


    So lange diese wandelnde Beleidigung hier sein Unwesen treibt, bin ich hier weg!
    Ciao

  • Warum denn gleich so ausfallend, Bettina?


    Eine Scheide, ob du sie nun Vagina oder "Fotze" nennen willst, kann man halt in den von dir beschreibenen Situationen nicht sehen. Deine Differenzierung war übrigens: "Schamlippen" und "Scheide".


    Kann es sein, dass dir die weibliche Anatomie nicht so ganz geläufig ist?

  • Stimmt auffallend, Bettina :D
    Aber abgesehen davon: ich habs lieber, wenn Mann von meiner Fotze spricht, als von meiner was auch immer... da weiß ich wenigstens, dass mein Gegenüber ehrlich ist ;)

    Hier gibt es Leute, die im Namen der political Correctness ehrliche Menschlichkeit vernichten um sich zu profilieren.


    So lange diese wandelnde Beleidigung hier sein Unwesen treibt, bin ich hier weg!
    Ciao

  • Zitat

    Das Ausfallende und Obszöne ist nämlich auch nicht so ganz mein Ding.


    Ich kann der Vulgär-Sprache in der Regel auch nichts abgewinnen.
    Aber natürlich kommt es immer auf die Situation, der Stimmung und dem Kontext in der Geschichte an.
    Aber ich bevorzuge ehr die weiche und verniedlichende Form.

  • @ qwertzu77, leseratte, bettina1972, mausbacher


    Ordinäre Ausdrücke! Tststs! :P 
    Ihr habt vielleicht Probleme! :rolleyes:


    "Dem Volk aufs Maul schauen", nannte Luther das. Es ging ihm nicht darum, den Text in ein vulgäres Deutsch zu übertragen, wie man es in den Gassen seiner Zeit sprach. Aber es ging Luther sehr wohl darum, eine Ausdrucksweise zu finden, deren Worte und Bildhaftigkeit von jedem Deutschen, egal welcher persönlicher Bildung, verstanden werden konnten. Deswegen übertrug er schwer verständliche Vergleiche und Bilder der Heiligen Schrift, die in der Welt der Beduinen und des israelischen Volkes ihren Ursprung hatten, in die Lebenswirklichkeit der Menschen seiner Zeit.


    Lector, intende,
    laetaberis!
    (Lieber Leser, paß auf, Du wirst Deinen Spaß haben! – Apuleus)

  • @ baer


    Wieso haben wir denn Probleme? Und was interessiert mich denn Luther?


    Entweder man steht auf Ordinäres und Vulgäres oder nicht. Ich bevorzuge lieber die dezente Ausdrucksweise, Gossensprache ist nicht so mein Ding.


    Und Luther, ja mein Gott, soll der Link mich jetzt zum Ausdrucksmonster umerziehen?


    Nein, lass mal gut sein baer. Ich mache lieber versauten Sex, die versaute Sprache turnt mich nur ab. ;)


    Und wie gesagt, die schreiberische Qualität Bettinas sowie ihre Wortwahl haben mir schon gut gefallen.