Beiträge von die.nackte

    Wenn man kann, sollte man das eine oder andere im Leben an Erfahrung mit nehmen.


    Kann mir schon vorstellen, dass man als Model da sicherlich die eine oder andere

    Bedenken hat. Die Erinnerung an das Erlebnis bleibt dir aber im Gedächtnis dein

    Leben lang erhalten ;-)

    Dieses Projekt habe ich abgesagt. Das Mädchen hat sich dann doch gegen die Exhibitionistin durchgesetzt. ;)

    Alles Liebe

    Nuée

    Ja wir Herren sind an solchen Tagen manchmal etwas neben der Spur.

    Neben der Spur ist nicht ganz die Umschreibung, die ich wählen würde.

    Ich würde es Sexuelle Belästigung,Nötigung und Körperverletzung nennen.

    Zum Glück waren Jean und mein Meister relativ schnell zur Stelle, doch sie konnten die Typen nur vertreiben und eine Anzeige gegen unbekannt...naja...Frau kennt das ja.<X

    Ich hoffe Zoe kommt darüber weg. 🍀🍀🍀

    Das hoffe ich auch. Aber immerhin hat sie ja uns. Sie weiß, dass sie jederzeit reden kann, wenn sie soweit ist. Momentan schwankt sie noch zwischen Wut und Verdrängung.

    Alles Liebe

    Nuée

    Wow! Ich bin sprachlos...=O

    Du kannst da doch alles machen. Langer Rock. Welchen man einen Schlitz verpasst. Welchen man zwischen durch in einer Ecke mit einer Schere kürzt. Verlangen, dass Sie eine Rolltreppe herunter fährt. Sich mit diesen zerschnittenen Rock auf sich aufmerksam macht. Das unbedarfte Bücken (wie du schon gezeigt hast). Auch mal strecken. Damit man Ihre Brüste besser unter dem Oberteil sieht. Das Oberteil dann leicht nass machen und Aktion wiederholen. So das es dann press am Körper anliegt und und.

    Das alles ist deine Phantasie und nicht meine. ;)

    Vielleicht möchtest du ja eine Geschichte darüber schreiben?

    Das wäre super. Dies ist ein Geschichten-Forum und neue Autoren sind hier, so glaube ich zumindest, immer willkommen.

    Danke für deine konstruktive Kritik, und du hast wohl auch Recht mit der Geschwindigkeit, was die "normale" Entwicklung solcher Momente angeht, aber ich habe nun Mal keine anderen Erfahrungen anzubieten, als meine eigenen.

    Ich glaube inzwischen, das Problem liegt ganz woanders.

    Ich schreibe nicht meine Geschichten, sondern versuche, die einer anderen zu schreiben, die ganz anders tickt als ich, und das gelingt mir einfach nicht. X/


    Auch für uns Leser ist es doch interessanter, wenn man aus einer Schülerin so langsam zur Schlampe erzieht. Als gleich eine Schlampe zu haben (wie steigert man das???) ;-)

    Wahrscheinlich war ich schon als Schülerin eine Schlampe, und kenne den Unterschied genauso wenig wie die Scham, die ich meiner Protagonistin andichten möchte, aber nicht empfinden kann. Ich denke, ich sollte das lassen. :/

    Alles Liebe

    Nuée

    hin und wieder gibt es aber auch ein paar nette Vertreter unseres Geschlecht‘s

    😊

    Das weiß Zoé ja auch. Schließlich hat sie ja einen davon zu Hause. 😃

    Und meinen liebt sie auch. Aber sie hat am "Herrentag" eine ziemlich übele Erfahrung gemacht und die braucht noch Heilung.

    Alles Liebe

    Nuée

    Für mich ist es Teil meiner Natur, ein Lustobjekt sein zu wollen, also eine Art Projektionsfläche für die Wünsche und Phantasien der Männer. Wenn ich nackt draußen bin, bin ich mir der Tatsache bewusst, dass dies wohl so ist, und oft regt das auch meine Phantasien an. Von Männern umringt zu sein ist eine davon, doch nicht als "Vorlage", sondern dann eben wirklich für mehr. Doch das ist eben nur eine Phantasie. 😉

    Die Vorstellung von wichsenden Männern um mich herum ist für mich eher abturnend, ist auch in meiner Wahrnehmung eher lächerlich, als erregend. 🥱

    Alles Liebe

    Nuée

    Ich sitze gerade mit dem ersten Kaffee des Tages und einer selbstgedrehten Zigarette auf dem Balkon. Seit Zoé hier wohnt, rauche ich wieder ab und zu, und schnorre dann immer bei ihr. 😀

    Ich schaue Frau Giesicke aus dem Vorderhaus dabei zu, wie sie die Wäsche von der Leine im Garten sammelt und als sie zu mir hochschaut, winke ich ihr zu. Sie winkt zurück und ich merke wieder einmal, wie heimisch ich mich hier inzwischen fühle. Der Himmel ist blitzeblau, doch ob es heute für den Park reicht, weiß ich noch nicht. Es ist ganz schön frisch.

    Wir werden sehen...

    Alles Liebe

    Nuée

    Ich liebe diese frühen Morgenstunden, wenn noch Tau auf dem Gras liegt und die Oberfläche des Sees so glatt wie ein Spiegel ist, der mir mein eigenes Bild zeigt, als ich aus meinem Kleidchen schlüpfe. Einen Slip trage ich nicht, von einem BH ganz zu schweigen, denn ich habe heute darauf verzichtet und mich dabei ganz verwegen gefühlt. Und so stehe ich nun splitterfasernackt in der noch frischen Morgenluft und mich fröstelt ein wenig, doch ich weiß, wenn ich erst einmal drin bin, geht es besser. Ich bewege mich schnell, als ich ins Wasser hineinstakse und, nach einem letzten, tiefen Einatmen stürzte ich mich kopfüber in das spiegelglatte Nass. Ich schwimme und plansche ausgelassen herum und genieße die morgendliche Erfrischung, als plötzlich ein Schnauben meine Aufmerksamkeit erregt. Wer kann das sein?

    Hufgetrappel nähert sich und ich beeile mich aus dem Wasser und zu meinem Kleidchen zu kommen, doch es ist schön zu spät. Ein hünenhafter Reiter bricht durch das Dickicht und kommt genau zwischen dem Seeufer und dem Baumstumpf zum Stehen, auf dem mein Kleidchen liegt.

    “Was haben wir denn da?” fragt er grinsend, während ich versuche, im flachen Wasser so weit unterzutauchen, dass die wichtigsten Körperteile bedeckt sind. Er lacht darüber, rauh und schallend laut. Dann lenkt er sein Pferd ins Wasser hinein, bleibt genau vor mir stehen.

    “Dein Vater schickt mich.” sagt er grinsend. “Ich soll dich so schnell wie möglich nach Hause bringen.”

    Jetzt erkenne ich ihn. Er ist der neue Vormann, den mein Vater letzte Woche eingestellt hat. Ich hatte ihn nur von weitem gesehen und er hatte mich nicht besonders interessiert.

    Er streckt mir die Hand entgegen.

    “Kommst du oder muss ich dich holen?”

    “Aber mein Kleid…” versuche ich zu protestieren, doch ich löse damit nur erneutes Gelächter aus.

    “Dein Vater hat ganz genaue Anweisungen gegeben und von einem Kleid war da nicht die Rede.”

    Ich konnte es kaum glauben.

    Ich sollte nackt zurück auf die Ranch gebracht werden?

    Ich starre auf die mir dargebotene Hand und kämpfe innerlich mit mir, doch der Blick des Mannes sagt mir, dass er zu allem entschlossen ist.

    Ich lasse mich von ihm auf das Pferd hinauf und vor sich auf den Sattel ziehen, und spüre das glatte Leder an den rosigen Lippen meines Geschlechts, die sich beim zurechtruckeln auf dem Sattel daran reiben. Noch nie zuvor habe ich nackt auf einem solchen Sattel gesessen, und es ist beschämend, dies nun in Gegenwart dieses in Grunde genommen ja völlig fremden Mannes zu tun.

    Ein leises Schnalzen bringt das Pferd in den Trab und uns und vor allem mich mit jedem weiteren Schritt näher zur Ranch. Als wir die Hügelkuppe erreichen, hinter der es über freies Gelände bergab auf die Ranch zu geht, steigt plötzlich Panik in mir auf und ich versuche, zu flüchten, doch die Hände des Vormanns greifen wie zwei Schraubstöcke nach meinen Oberarmen und verhindern dieses Vorhaben.

    “Hey, kleines Kätzchen, hiergeblieben, oder willst du, dass ich dich fessle?” raunt er mir ins Ohr und ich muss mir selbst eingestehen, dass mich die Situation ziemlich erregt. Seine männliche Aura, sein fester Griff, seine Unnachgiebigkeit, meine Wehrlosigkeit, nackt vor ihm auf dem Sattel…

    Das alles macht etwas mit mir, mit dem ich nicht im Traum gerechnet habe.

    Ich werde nass und wehre mich gleich noch ein bisschen mehr, um danach noch mehr, noch kraftvoller von ihm festgehalten zu werden. Meine Scham glitscht dabei auf dem Leder des Sattels herum und meine Knospen sind ohnehin schon die ganze Zeit über steil aufgerichtet. Ob er das wohl bemerkt?

    Ich werde es herausfinden.

    Diese Art von Faszination ist das Thema dieses Forums und beschäftigt auf die eine oder andere Art wohl jede.n, die hier schreiben. Es macht unglaublich Spaß, mit dir gemeinsam dieser Faszination Ausdruck zu verleihen.🙏

    Jedes Bild eine neue Herausforderung für mein Schreiberinnenherz...

    Danke, und let's do it again. ✍️

    Ich habe mir mal erlaubt, diese beiden Bilder als Fortsetzung zu verstehen, auch wenn die beiden Frauen auf den Bildern nicht identisch sind. ;)

    Lara's erstes CMNF Date

    Du führst mich durch den Flur in dein Wohnzimmer in dem schon eine Flasche Prosecco in einem Sektkühler auf uns wartet. Ich fühle mich immer noch nicht wirklich wohl in meiner Nacktheit, auch wenn du alles dafür tust, sie als etwas Normales erscheinen zu lassen, indem du sie gar nicht weiter erwähnst. Du öffnest die Flasche mit einem lauten "Plopp" und schenkst uns beiden ein, was dir nur bedingt gelingt, weil der Prosecco so schäumt, dass er ein bisschen überläuft. Doch schließlich halten wir beide ein Glas in der Hand und prosten uns zu. Du schaust mir tief in die Augen und sagst:

    "Herzlich willkommen."

    Es klingt, als wären wir beide schlicht und ergreifend zu einem ganz normalen Abendessen zusammengekommen, aber ich bin nackt und du vollständig angezogen, und daran ist einfach nichts normal. Ich bin immer noch wachsam, lausche innerlich auf jeden einzelne Nuance der Zwischentöne deiner Körpersprache, deiner Worte, und auch auf meine innere Stimme, die mir zur Vorsicht rät.

    "Schön, dass du da bist." sagst du und wieder klingt es völlig harmlos, so als ob eine nackte Frau in deiner Küche etwas wäre, dem man keinerlei weitere Bedeutung schenken müsste.

    "Hast du Hunger?" ist deine nächste Frage und wir müssen beide lachen, als sie durch ein plötzliches Magenknurren beantwortet wird, das eindeutig von mir stammt. Ich hatte den ganzen Tag lang nichts gegessen, weil ich nicht riskieren wollte, irgendwann schlapp zu machen, und nun war es höchste Zeit, dass mein Magen etwas zu tun bekam. Ganz Gentleman Like rückst du mir einen Stuhl am Tisch zurecht, und ich nehme zum ersten Mal in meinem Leben vollkommen nackt an einem Tisch Platz, an dem gleich ein Dinner serviert wird. Bis hierher ist alles, abgesehen von meinem Nacktsein, ganz normal. Doch noch bleibe ich wachsam.

    Findet ihr es gut wenn ihr nackt draußen wärt und sich Männer um euch versammeln um euch als „Vorlage“ zu benutzen? Oder sogar mehr ?

    Schade. 😞

    Der Titel klang vielversprechend.