Ich musste noch die Bürste nackt in den Schuppen zurückbringen. Dann nahm ich den Bademantel, gab Oma einen Gute-Nacht-Kuss und ging in mein Zimmer hoch.
Diesmal zog ich mein Schlafshirt an, aber fand trotzdem keinen Schlaf. Ich wusste, dass ich mich auf Oma verlassen konnte. Sie würde mir also morgen Mittag wirklich den Po versohlen, und ich zweifelte nicht daran, dass sie es richtig, fest und schmerzhaft für mich machen würde, so wie ich es mir ja gewünscht und nun auch eingebrockt hatte.
Was würde sie wohl dabei denken ? Mama und Onkel Erik hatten wohl früher auch Haue bezogen, aber als sie noch kleiner waren, und Oma selbst ?
Wie hatte sie es wohl vor ? Die Fragen gingen mir nicht aus dem Kopf und drehten sich im Kreis von Erregung, Anspannung und Angst. Von meinen eigenen Schlägen auf den Po hingegen sah und spürte ich schon nichts mehr. Ich hatte mir schon gewünscht, dass der Po etwas rot bliebe oder sogar mit ein paar Striemen wie auf den Bildern, die ich im Internet gesehen hatte. Von unten hörte ich noch den Fernseher, der rgendwann abgeschaltet wurde und irgendwann musste ich doch eingeschlafen sein. Ich träumte wieder diesen Theatertraum aus dem Kindergarten, wo ich den Po verhauen bekam von der Kindergärtnerin, im Stuhlkreis zwischen den anderen Kindern, und ich musste aussuchen, womit sie mich hauen sollte : mit dem Kochlöffel, dem Knüppel wie im Märchen oder mit dem Ledergürtel… Dann fiel der Vorhang.
Ich horchte, kein Mucks kam mehr aus Lisas Zimmer. Ich beschloss also auch zu Bett zu gehen. Den Zeitpunkt für Lisas Züchtigungserfahrung hatte ich extra auf Mittag festgelegt, so konnte und musste sie sich ihren Wunsch nochmal gehörig durch den Kopf gehen lassen, hoffentlich auch mit der nötigen Scham und Angst, was da auf sie zukam. Mein Plan war einfach, ich würde es halt genauso machen, wie bei meinen Kindern zuletzt nach dem Wechsel aufs Gymnasium. Die Badebürste hatte es also Lisa angetan gehabt, damit konnte ich wirklich nicht rechnen, weil das bei mir damals anders lief, so wie ich es aus meiner Kindheit kannte.
Ich schaute noch einen Tatort, sollte der ausgefallene Doppelkopfabend uns morgen noch näher zusammenführen. Dann schliefen ich dem Morgen entgegen auch mit etwas Spannung, die mit jedem Krimi mithalten konnte.
Wieder war ich vor 7 wach, Oma brauchte mich eigentlich nicht zu wecken. Die Erregung gestern nackt vor dem Erwischenlassen und heute vor der anstehenden Überraschung am Mittag lies mich wohl so viel früher als sonst zuhause wachwerden. Meine beste Freundin Sandy hatte geschrieben und fragte an, ob wir uns nicht zum Baden treffen könnten am Nachmittag oder morgen. Sie wohnte zwar über 10 km entfernt, aber ihre Mutter wollte sie gerne herfahren und sogar auch ihr Fahrrad aufs Auto laden.
Das brachte mich wieder etwas auf andere Gedanken, als ich erst die Wanduhr schlagen und dann Oma die Treppe raufkommen hörte.
Schon schaute sie durch die Tür : « Guten Morgen, mein Liebes, komm frühstücken, du bist ja schon wach und brav wie ich sehe. » Ein zwinkernder Hinweis auf mein Schlafshirt. « Ja, Oma, prima ich komme sofort », und schon sprang ich aus dem Bett und ging nach ihr die Treppe runter. Ich deckte noch den Tisch, erwartete die Schokolade, setzte mich an den Tisch, hörte die etwas altmodische Musik im Radio, und fragte mich sehnsüchtig aber auch etwas beunruhigt, was mir Oma wohl zu sagen hätte.
Natürlich war Lisa die Anspannung ins Gesicht geschrieben « Na, gut geschlafen, Lisa, mein Kind ? » fragte ich also erstmal. « Oh, ja, konnte aber nicht so gut einschlafen » musste sie wohl wahrheitsgemäss antworten, wurde wieder leicht rot und schaute auf ihre Tasse. « Na, das kann ich mir wohl vorstellen », sagte ich daher verständnisvoll.
« Heute ist wohl ein grosser Tag für dich bei deiner Oma », ich lächelte sie liebevoll an.
« Ja schon, aber muss das denn heute sein ? » brachte sie raus.
« Oh, ja Lisa, was du verdient hast, sollst du auch bekommen, ein Wunsch, der erfüllt wird, wie eine Strafe. Hier haben wir es wohl etwas mit beidem zu tun » stellte ich fest.
Nach ihrem leichten verlegenen Nicken fügte ich hinzu : « Du fragst dich wohl, was dich erwartet, da du es noch nie erleben musstest ? »
Wieder ein leichtes Nicken, ihre Hand zittere sogar leicht als sie die Tasse nehmen wollte, um sich mit einem Schluck Kakao zu beruhigen.
« Nun, du sollst es also erfahren. Nachdem du dich nach dem Frühstück fertiggemacht hast, kannst du wieder den Leinenkittel von gestern anziehen und die Klogs aber vergiss nicht deine Unterwäsche. » Ich nahm die Gartenschere, die ich auf der Anrichte bereit gelegt hatte und plazierte sie vor sie auf den Tisch. « Damit gehst du ganz hinten in den Garten zum Haselnussstrauch und schneidest einen schönen Stecken, so 80 cm lang, 6 mm breit ». Ich zeigte ihr die Maße mit meinen Händen und Fingern. « Ich habe leider meinen alten Stock nicht mehr, und dachte nicht, dass ich ihn nochmal brauchen würde. Aber damit wird es wohl gehen und richtig tüchtig so schmerzhaft werden wie du es brauchst.
Meine Augen mussten wohl riesig aufgegangen sein. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Ein Stock, und dann den noch selbst zu holen… wie würde sie das damit wohl machen. Mama hatte nie davon gesprochen. Die Fragen rasten durch meinen Kopf.
« Oh, Oma, …. Aber ja, wenn es so sein muss und du es so willst, natürlich. » Unwillkürlich stiegen schon Tränen in den Augen auf. Sie streichelte mir über den Kopf.
« Ja Lisa, das muss wohl sein, und du brauchst es wohl, das habe ich gestern eindrücklich begriffen. Aber du schaffst das schon, und es wird dir eine bleibende schmerzhafte Lehre und Erinnerung bleiben und das soll es doch auch, oder nicht ? »
Ich musste an mich halten, um nicht in Tränen auszubrechen. « Ja, Oma, du hast schon recht » stammelte ich nur mit zwei kleinen Schluchzern.
Oma tat ich wohl auch etwas leid. Daher schickte mich sofort hoch, mich fertigzumachen und dann den gegebenen Auftrag zu erfüllen.
Lisas Tränen hätten mich schon erweichen können, aber sie zeigten eigentlich nur, wie stark sie es innerlich bewegte und herausforderte.
Als sie wieder runterkam, bat ich sie den Abwasch zu machen und dann in den Garten zu gehen. Ich wollte rasch noch ein paar Einkäufe machen und den Brocolauflauf für Mittag vorbereiten. Als Lisa aus dem Haus im Garten war, ging ich rasch in den alten Kohlekeller runter. Die Mauern waren dick und da stand noch die alte Werkbank, seit Jahren unberührt. Es war etwas staubig, da musste sich Lisa wohl auch erst noch drumkümmern. Ich legte ihr also einen Zettel hin : Bitte schäle den Stock ganz glatt von allen Blättern und kleinen Ästchen. Dann kannst du bitte den Keller ausfegen und die Werkbank entstauben. Fürs Mittagessen bitte die Kartolleln schälen und den Brocoli waschen.
Das gab ihr zwar einen weiteren Hinweis, aber es würde auch die Spannung steigern beim Kartoffelschälen.
Ich ging in der Morgensonne den Gartenweg entlang, am Schuppen vorbei, wo mir die Wanne und der verrückte Plan mit der Bürste gestern schliesslich angebahnt hatten, was mich jetzt wohl unausweichlich erwartete. Ganz hinten , hinter den Bohnen waren Obstbäume und der Haselstrauch. Viele lange Stecken streckten sich in den HImmel im dichten grünen Blattwerk. Mir lief eine leichte Gänsehaut herunter, als mir so klar wurde, warum ich hier war. Ich suchte einen langen geraden Stock aus, von der richtigen Länge, schnitt ihn sauber ab und entfernte sogleich alle Blätter und Äste. Dann liess ihn einmal durch die Luft sausen, es pfiff, ich wusste was mich wohl damit erwartete…. Ich fand keinen besseren, aber nahm zur Sicherheit noch einen zweiten mit.
Als ich zum Haus mit den beiden Stöcken in der Hand zurückkam, war es erst neun. Das Auto war weg. Ich liess die Klogs an der Türe stehen. Auf dem Küchentisch fand ich einen Zettel mit Omas schöner Handschrift mit der sie uns zu Geburtstag und Weihnachten immer schrieb. Der Hinweis auf den Kohlekeller lies mich aber wieder erschaudern. Ich warf einen Blick auf dIe Kartoffeln und das Gemüse, dann ging ich auch mit einen genügenden Portion Neugier barfuss die Treppe herunter, nicht ohne Besen, Kehrblech und Staubtücher zu vergessen.
Es war frisch, angenehm kühl eigentlich, aber mich fröstelte es, da ich wusste, warum ich genau hier war. Ich befreite also erst die Werkbank von der ein paar Millimeter dicken Staubschicht, fand auch eine Raspel, gerade richtig um den Stock zu glätten. Dann fegte ich sorgsam den Keller aus und auch die Treppe, den Kehricht in den alten Kohleeimer, den ich im Kompost entleerte. Die Raspel nahm ich mit nach oben und bearbeitete dann beide Stöcke bis sie tischglatt waren. Ich musste mich schon sputen, Oma kam sicher so gegen 11 wieder, ich beeilte imch, die Kartoffeln zu schälen, den Brocoli zu waschen. Dann war ich fertig, legte mich auf mein Bett und schrieb Sandy, dass sie besser erst am nächsten Morgen kommt. Ich war mir doch etwas oder sogar mehr und mehr unsicher, wie es mir gehen würde. Aber das konnte ich ihr unmöglich erklären.
Da hörte ich auch schon das Auto in der Einfahrt.
« Lisa, liebes, kannst du bitte das Auto ausladen ? » Lisa kam wie ein Blitz die Treppe runter. « Klar Oma, alles fertig ! » Sie ging graus, holte Taschen und Wasserkiste. Ich schaute kurz in den Keller, die Treppe, der Boden, alles blitzeblank, die Werk bereit wie für den Trödelmarkt. Auf dem Küchentisch, Kartoffeln, Brocoli und 2 Stöcke genau wie die für die Kinder früher…. ein Lächeln kam über mein Gesicht, Ich nahm den Stock und streichelte über die einwandfrei geglättete Rinde. Lisa kam schwer bepackt wieder. « Das hast du alles ganz grossartig gemacht, mein Kind ! »
« Danke Oma, es war ja nicht so schwer. »
« Aber, was sein muss, muss sein, und mein Wort gilt und muss gehalten werden, das weisst du doch ? »
« Ja Oma, aber es ist ja noch nicht Mittag »
« Richtig mein Kind, ich mache jetzt den Auflauf fertig, und schiebe ihn in den Ofen, du gehst bitte schon mal in den Keller und stellst dich mit dem Gesicht in die Ecke bis ich komme. Da brauchen wir noch kein Licht ! »
Jetzt, wo es ernst wurde, war Lisa die grosse Nervosität deutlich anzusehen. Ganz zittrig brachte sie nur ein « Ja, Oma, natürlich… » heraus, ging zur Kellertür und dann hinunter immer noch barfuss.
Eine Viertelstunde später war der Auflauf im Ofen. Ich zog mich rasch um, die Gymnastikleggins und ein enges T-shirt mit meinen Sportschuhen schien mir das geeignete Outfit zu sein, um mich meiner Enkelin jetzt anzunehmen. Ich nahm beide Stöcke mit und liess sie beide einmal durch die Luft ziehen, das Pfeifen bezeugte ihre einwandfreie Wirkung. Ich stapfte extra laut auf den Stufen auf. Sie sollte mich ruhig die Treppe runterkommen hören.
Die Zeit in der Ecke war endlos, immer und immer wieder fragte ich mich, was wohl passieren würde und warum, ob ich es aushalten könnte, wie es mir wohl dabei geht, aber ich konnte mich auch nicht erinnern jemals so erregt gewesen zu sein. Es war mir heiss und bange. Sie würde mich wohl über den Tisch legen, sagte ich mir, aber dann fiel es mir auch schon schwer vorzustellen, was mich erwartete. Ich zuckte furchtbar zusammen als ich schliesslich die Schritte auf der Schritte hörte.
Brav stand sie da in der Ecke, wo vor über 25 Jahren zuletzt ihre Mama hatte stehen und warten müssen und bebte ganz leicht, ihre Hände auf dem Rücken leicht schwitzig glänzend, als ich das Licht anmachte.
« Gut Lisa, ganz brav und folgsam, so muss es sein und weitergehen ! » sagte ich streng.
« Du weisst, warum du hier bist ? »
« Ja Oma, du wirst mir den Po versohlen. »
« Ganz genau Kleines, und nicht zu knapp, und du hast auch eingesehen, warum das sein muss ? » Ganz zögerlich versuchte sie zu sagen, was sie sich selbst gesagt haben musste : « Ich habe es wohl verdient und nötig für alle Nachlässigkeiten und Versuchungen und war einfach zu neugierig. »
« Das hast du sehr schön gesagt, Lisa. Du hast es verdient und sollst kein ungezogenes Fräulein werden. Also dreh dich um und leg den Kittel und den schwarzen Sport-BH ab. » Natürlich zögerte sie wieder kurz und blickte zu ihren Füssen. Sie legte die Sachen auf das Ende der Werkbank. « Gut, du weisst schon dass du dich jetzt bücken und stillhalten musst. Du beugst dich hier quer über die Arbeitsfläche und umfasst die hintere Kante mit ausgestreckten Armen. »
Sie nahm die geforderte Haltung ein, ihre festen Brüste auf der kalten Platte, die Beine leicht gespreizt, der Po straff gezogen unter dem schwarzen Höschen. Ich tippte sie da mit dem Stock an, sie zuckte zusammen, maximal angespannt. Der kann direkt runter, ich griff in den Bund und zog ihn bis zu den Füssen runter, sie stieg fix heraus.
« Dann bist du also bereit, Lisa ? »
Oh ja, ich war bereit. Jetzt war es also so weit, aber sas sollte jetzt also genau passieren ?
Oma musste erraten, was mir durch den Kopf schoss, als ich ihre Frage hörte und nur « Ja, Oma » stammeln konnte.
« Gut, du bekommst 25 Schläge mit der Hand, aber nicht von schlechten Eltern, wie man so sagt, das kannst du mir glauben. Du musst genauso stehen bleiben, das ist auch der Test für danach. Wenn du dich bewegst, zur Seite oder nach hinten oder die Hände dazwischen nimmst, müssen wir von vorne anfangen. Verstanden ? »
« Ja, Oma. »
« Dann können wir anfangen ? » , « Ja, Oma. »
Sie streichelte sanft über die schneeweisse Haut von meinem glatt gespannten Po. Ich fuhr zusammen. Dann entfernte sich die Hand, und KLATSCH. Ein Brennen, unerwartet rasch und schon viel intensiver als jeder einzige Schlag von mir selbst am Vorabend noch, aber auszuhalten. KLATSCH, es hallte schon richtig laut, und es tat schon etwas mehr weh, es folgten in Sekundenabstand 10 Schläge abwechselnd rechts und links.
Es begann zu brennen. Oma hielt inne und begutachtete die beginnende Rötung. Ich rührte mich keinen Zentimeter, zuviel Angst, dass sie von neuem anfing. « Wie weit sind wir ? » fragte sie. « Zehn » antwortete ich kleinlaut. « Ja, gut, dass du mitzählst ! »
« Weiter geht’s » KLATSCH, KLATSCH, unnachgiebig Schlag auf Schlag….sie konnte doch nicht wollen , doch sie konnte, ich will nicht, ich musste, « aua » ein Stöhnen « aua, Oma, bitte, es ist genung » KLATSCH, « Auaah, nein, es reicht, bitte » KLATSCH , heisse Tränen sammelten sich in meinen Augen, ich drückte meine Beine gegen den Boden, verkrampte meine Hände an der Kante gegenüber.
« Schrei nur mein Kind, weine und heule, das muss so sein und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. »
Der Po wurde immer roter, ihr Jammern lauter, noch einmal fühlte ich den Po, der ganz heiss wurde, aber glatt und fest. KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH…. Ich vernahm ein erstes Schluchzen. So sollte es sein. Noch drei, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, extra feste mit Schmackes. Ihre Füsse hielten nicht mehr am Platz, sie beugte die Beine, schüttelte sich, « Nein bitte, es ist genug, ich habs wirklich begriffen, Oma, hör auf, bitte. »
« Ja Lisa, der Anfang ist gemacht, du kannst dich kurz aufrichten, und kurz zur Toilette gehen, aber dann bist du sofort wieder hier. » Ich schluchzte nur, die Tränen auf den Wangen, « ja danke, sofort… »
Natürlich sollte sie auch selbst oben meine Handschrift im Spiegel sehen. Aber Und das sollte die Wirkung nicht verfehlen. Ich lauschte auf die Toilettenspülung und die tapsenden Schritte auf der Treppe. Es fiel mir auch schwer, ihr jetzt noch den Stock überzuziehen, aber es musste sein, sie wollte es so, richtig streng und hart, und ich würde es ihr geben.
Mein Po war leuchtend rot, doppelt so intensiv, als was ich gestern mit der Bürste erreicht hatte. Es brannte wie Feuer, Oma war wirklich ein Profi. Aber ich konnte mir kaum vorstellen, was jetzt noch dazukommen sollte. Aber schnell ging ich wieder in den Strafkeller hinunter, der mir wohl so ewig in Erinnerung bleiben sollte.
Da stand Oma in ihrer schwarzen Leggins und T-shirt, mit Adidasschuhen und dem Stock in der Hand auf mich wartend. Sie wedelte ihn durch die Luft, dann lies sie ihn zischen, das Pfeifen viel lauter als meine Versuche heute morgen.
Sie liess mich wieder meinen Platz einnehmen. Mir war nur noch Angst und Bange.
« Du bekommst nur, was du brauchst. » erinnerte sie mich kühl. « Es werden mindestens 25 Schläge sein oder mehr, wenn es sein muss oder wenn du nicht still hältst.
« Fertig ? » , « Ach Oma, können wir es nicht lassen , für heute mindestens. »
« Oh nein, Lisa. Da müssen wir jetzt beide durch so leid und so weh es uns auch tut, und du weisst es ganz genau, wie ich. Los jetzt. » Ich beugte mich wieder nackt quer über die Werkbank, das kalte harte Holz unter meinen Armen, Brüsten und Schenkeln.
Sie legte den Stock quer über meinen Po. Ich zitterte, er hob ab, ZACK traf er mich und zerriss mir das Becken wie ein Blitz. ZACK, ZACK , ZACK, ZACK ZACK ; fünf Schläge in rascher Folge, ich erstarrte, schrie, zuckte, glaubte die Besinnung zu verlieren. « Neeeiiinnn » wimmerte ich nur. Oma hielt inne, aber nicht wegen meines Schreiens. Sie begutachtete die erst weissen , dann noch tiefer dunkelroten Striche quer über meine Sitzfläche. Ich spürte ihre kühlen Finger, die ihr zeigten, dass die Haut es aushielt.
« Weiter geht ‘s, es wird Zeit zu Tisch zu gehen. »
Sie nahm wieder Mass, und ZACK, ZACK, ZACK, « nein, oh nein, ich kann es nicht , ich halte es nicht mehr aus. » Die Tränen schossen aus meinen roten Augen und flossen hinunter, die Nase lief, Schrei laut und erstickt, dann liess ich mich gehen, gab mich hin, heulte nur noch leise vor mich hin, Oma schlug zu , wieder und wieder, so wie ich es brauchte und geträumt hatte, ich war gebrochen, gelähmt, verstummt, gezeichnet.
Irgendwann legte sie den Stock auf den Tisch. « Beruhige dich etwas, dann komm an den Tisch ! »