So Leute, ich trau mich mal und schwafel mal was aus meinem Leben. Und tatsächlich mag man es nicht glauben, aber ich habe nicht auf Rechtschreibung geachtet. ![]()
Ich geh jetzt nicht zu sehr ins intime Detail, aber sollte ich das mal fortsetzen, ist diese Einleitung wohl für die story relevant.
Feedback gewünscht. Aber seit sacht zu mir, es ist mein erstes mal. ![]()
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In meiner Jugend träumte ich immer davon, einmal Beziehungen zu haben mit denen ich, Momente wie in Hollywood Filmen erleben kann. Wenn man jemandem davon erzählen würde, würde einem nicht geglaubt werden.
Ich wurde 32 und dann lernte ich dich kennen. 42 Jahre alt, attraktiv, dynamisch, meine direkte Vorgesetzte. Von Anfang an waren wir beruflich auf einer Wellenlänge. Es dauerte nicht lange bis wir so eingespielt waren, dass du nichts mehr entschieden hast oder auch entscheiden wolltest, ohne vorher meinen rat einzuholen. Deine Augen funkelten immer wenn du mir bei der Arbeit zusahst. Wie meine Finger über die Tastatur glitten wenn ich ein System konfigurierte, meinen Blick, wenn meine Augen ein Problem fokussierten und analysierten. Dein Büro war direkt an meinem, deine Tür nie geschlossen. Von Anfang an liebte ich es, wie du locker im Türrahmen lehntest, wenn du mich beobachtet hast. Ich habe es geliebt, deiner Stimme zu lauschen während du am Telefon über ganz banale Dinge, wie Verträge, gesprochen hast. Deine Dokumentation, deine Aktenführung war Makellos, deine ganze Arbeitsweise so fachlich präzise, dass ich dir auch immer auf meine eigene Art stumm zusah und dein treiben genoss. Selbst die Bürokratie wurde in deinen Händen für mich zu etwas magischem.
Ich werde nie den Moment vergessen, als wir diese Ebene verließen und etwas völlig Neues aus der gegenseitigen Bewunderung für unsere Arbeit machten.
"Übrigens, wir haben da eine Telefonliste in der alle Mitarbeiter der IT auch ihre Privatnummer hinterlegen." sagtest du während du in unserem Türrahmen lehntest. Ich war nie mutig, immer schüchtern, trotz all meiner beruflichen Professionalität und meiner Souveränität im Job, fiel es mir immer schwer, auf Frauen zu zu gehen. Gerade, wenn ich so von ihnen angetan war, wie von dir. Ich fasste mir ein Herz und lächelte dich an: "Wenn du meine private Handynummer haben willst, dann frag mich doch einfach." Dein Lächeln wurde breiter. Du verließt den Türrahmen und gingst zwei Schritte auf mich zu. "Ich wollte doch professionell wirken. " sagtest du einer Leichtigkeit in deiner Stimme und sahst mich an. Wir wussten beide ab diesem Moment, dass wir auf einen Schlag, in Sekunden, eine stumme Übereinkunft trafen. Unsere Augen waren wie mit fesseln in diesem Augenblick aneinander gebunden. Da war er der filmische Moment, dieser eine Moment, in dem man diesen einen kurzen Dialog hat, der so unverfänglich ist. Der in Anwesenheit von Kollegen stattfand, der einfach die gesamte basis der Zusammenarbeit auf eine Ebene erweitert, die mein Körper zu verstehen wusste. Wir waren uns einig, dein Blick, mein Blick, alles schrie es heraus: "Ich will dich!"