Beiträge von Buddy W.

    Gute Frage. Mir fällt gerade auf, dass mir nicht wirklich klar ist, wie dieser Thread gemeint ist. 🤔

    Ich hatte ihn so wie picturebook oder Fantasy CMNF verstanden. Einer postet Bilder und die anderen kommentieren.

    Ich dachte wir heben hier mal hervor, dass die Weiblichkeit mehr ist, als nur nackte Haut. Gerne auch mal was kritisches. Auch unter der nackten Haut schlagen wundervolle Herzen.


    Und tatsächlich schöpfe ich fast alle Kreativität aus dem weiblichen.

    Ich glaub da hat keiner mehr Lust drauf zu reagieren.
    Fahren Sie einfach mit Ihrem Picturebook fort, or not. No one cares. Sorry.

    mann, du kannst lesen, dass dachte ich nicht !? 8o

    Ich glaube, es handelt sich hierbei um eine Frau.


    Und ich glaube, dass das 'das' nur mit einem 's', wirklich leichter zu lesen wäre.


    Bevor du dich über meine plumpe Antwort ärgerst, ich teste hier auch nur meine Grenzen. 😋

    Ja, aber ohne dich als Weiblichkeit, gäbe es auch die Fantasie der Frau gegenüber dem Mann nicht. 😏


    Ich glaube Frauen inspirieren durch ihre eigene Fantasie mehr die männliche als anders herum.

    Arbeitsdynamiken (Fortsetzung):

    Da waren wir nun, du, ich, die Leidenschaft, die gerade dabei war, sich aufzubauen, die Neugier, zu erfahren, was kommt jetzt?

    Habe ich etwas falsch interpretiert, habe ich eine Geste von dir überbewertet? Wir schätzten uns beide für unsere Arbeit, erregten uns mit unserer Professionalität. Wir ergänzten uns in allem. Du schufst den Rahmen, ich führte aus. So hat es bei uns funktioniert.

    Doch diese Form in der wir jetzt sind, reißt es uns aus dieser Perfektion heraus oder, nimmt es uns in einen der schönsten Abgründe mit die wir uns beide je würden erdenken können? Meine Gedanken rasten um diese Frage. Wir waren nicht alleine. Zwischen unserem Türrahmen und meinem Arbeitsplatz gab es noch jemanden. Jemanden, der das Spiel nicht kannte ,würde unsere Zuneigung füreinander auch nie verstehen. So wandtest du dich wieder deinen Akten zu und ich blieb

    mit den Fragen allein im Raum. Es dauerte keine Stunde, bis meine Kollegin den Raum verließ. Fast ohne Zeitverzögerung standst du wieder in meinem Türrahmen, noch bevor wir den Raum für uns allein hatten. Langsam dämmerte mir auch, wofür du den kleinen Arbeitstisch mit dem PC neben meinem aufgebaut hattest, an dem du dich prompt niedergelassen hast. Du hast dich eingeloggt, auf den Bildschirm gestarrt, mir eine E-Mail gezeigt und mich gefragt: "Hast du das schon bearbeitet?"

    Ich stand nun direkt an ihrer Schulter, lehnte mich schon fast an und starrte auf den Bildschirm: "Darüber willst du jetzt reden?" fragte ich.

    "Ich will gar nicht reden!" sagte sie und sah aus ihrer sitzenden Position zu mir auf und lächelte. Also ließ ich das Reden. Ohne zu zögern, bestimmt in meinem Handeln wie nie,

    getrieben von einem Willen und Verlangen, die noch vor wenigen Stunden gar nicht so präsent waren, beugte ich mich zu ihr herunter, schloss meine Augen und küsste sie. Ihre schmalen Lippen fühlten sich weicher an, als sie es vermuten ließen. Erst oberflächlich, dann leicht saugend, verschmolzen unsere Lippen zu einem langen Kuss. Wir dachten nicht daran, dass jemand rein kommen könnte, nein, ich glaube, es wäre uns sogar egal gewesen. Wir wollten es beide und der Rest der Welt war für diesen einen Moment unwichtig geworden.


    Da war sie verschwunden, unsere professionelle Distanz, die wir uns geschaffen hatten.

    Du mit dem Partner zuhause, ich mit meiner Partnerin. Gut, wir wussten beide grob, dass es in unseren Beziehungen nicht lief, dennoch, was taten wir hier? Wie konnte es sich so richtig anfühlen, obwohl es so falsch war. Wie konnten wir es so sehr wollen, wo wir doch vorher kaum einen Gedanken daran verschwendet hatten, dass so etwas wirklich passieren könnte.


    Ich löste die Lippen von deinen. Wenig professionell doch verlangend, liest du es nicht zu, und zogst mich wieder an dich heran, um den Kuss fortzusetzen. Langsamer diesmal, mit mehr und mehr Gefühl, mehr Konzentration, nicht mehr ganz so überwältigt, mehr empfindend, glitten deine Lippen über die meinen. Langsam lud mich deine Zunge ein, sie mit meiner zu massieren, in langsamen kleinen Kreisen. Ein Kribbeln schoss durch meinen Hals über meinen Brustkorb. Ich wollte mich in diesem Kuss verlieren, aus Angst, da käme nicht noch mehr, als wäre es eine einmalige Sache. Als wir Schritte auf dem Flur vernahmen, unterbrachen wir. Sofort waren wir beide wieder in unserer Professionalität zurück. Während sich die Tür öffnete, sah ich auf die E-Mail auf dem Bildschirm und sagte nur: “Ja, ich werde mir das direkt ansehen.” und lächelte sie an.


    Ich setzte mich an meinen Platz zurück, klickte mich hier und da durch die verschiedenen Konfigurationsschritte, um das angefallene Störungsticket zu lösen. Mir entfuhr ein tiefer Seufzer. Nicht, weil die Technik nicht wollte, sondern weil ich die angestaute Anspannung lösen musste. Meine andere Kollegin, die den Raum betreten hatte, kannte den Hintergrund meiner Anspannung nicht. Ansonsten wären wir das Thema Nummer eins unter der Belegschaft, wenn unsere kleine Tratschtante hier das Wort eröffnet. “Mir kannst du es ja erzählen.” Hörte ich immer von ihr. Manchmal nutzte ich das auch einfach, um weniger wichtige, doch wichtig klingende, Informationen im Haus zu streuen, einfach um zu sehen, welche Kreise sie ziehen. Über die Zeit ist es für mich zu einem sozialen Experiment geworden. Du schmunzeltest jedesmal wenn ich das tat, weil du genau durchschaut hattest, was ich da tat. Klar, dass wir an diesem Tag, unsere privaten Telefonnummer austauschten.


    Es war bereits später Nachmittag, also machte ich mich auf den Weg nach Hause. An diesem Nachmittag erhielt ich nur eine einzige Nachricht von dir: “Morgen komme ich mit dem Auto, nicht mit dem Zug.” Nur dieser eine Satz und mir war bewusst, was du damit zum Ausdruck bringen wollte. Sofort sprang meine Fantasie an. Mit dem Auto… wohin? Ich antwortete ihr: “Okay, ich weiß wo du es parken kannst.” Innerhalb eines Tages schossen wir von: “Darf ich deine Nummer haben?” zu “Lass uns morgen mal irgendwo parken.”

    Wir sprachen nicht darüber, wir zerredeten es nicht, nicht ein Wort. Wir planten, strategisch, akribisch, professionell, effizient.


    Am nächsten Tag schmunzelte ich als ich nicht weit von unserem Büro deinen schwarzen Kombi sah. Du hast extra nicht direkt vor dem Büro geparkt, aber so, dass ich ihn auf meinem Weg zur Arbeit bemerkte. “Perfekt ausgeführt”, dachte ich bei mir. Meine Laune für den Tag war gesichert. Ich ließ es mir nicht nehmen, direkt in dein Büro zu kommen und dir mit breitem Lächeln ein “Guten Morgen” in lieblichen Ton durch den Türrahmen zuzurufen. Wir verrichteten unsere Arbeit. Professionell wie immer, und unter Beobachtung durch unsere Kollegin, verlief der Tag ruhig. Bereits 14Uhr standst du im Türrahmen und hast verkündet: “Ich muss heute etwas früher los, so in einer halben Stunde.” Ich hätte jetzt für meine neugierige Kollegin irgendwas erfinden können um nicht durchblicken zu lassen, dass ich mit ihr gehen werde. Aber am besten versteckt man sich in der Öffentlichkeit. “Ja, ich werde dann auch gehen.” sagte ich zu meiner Kollegin. Du hast nur gelächelt und bist wieder in dein Büro gegangen. Für meine Kollegin, war es so weit weg, dass du und ich ein Verhältnis beginnen könnten, dass sie keinen Zusammenhang in unserem gemeinsamen gehen wittern würde. Wer sich die ganze Zeit neugierig und heimlich verhält, der denkt alle anderen müssten es genauso tun. Aber kaum eine halbe Stunde später verlasse ich kurz vor dir das Büro. Langsam steigt in mir etwas die Anspannung. Ich war verunsichert ob ich deinen Erwartungen gerecht werden kann. Ich zündete mir eine Zigarette an und machte mich auf dem Weg zu deinem Auto. Kaum fünf Minuten später warst du auch da. “Wo gehts hin?” fragtest du nur. Wir stiegen ein und ich gab dir Handzeichen wo du lang fahren sollst. Wir redeten nicht viel. Eigentlich so gar nicht. Wir fuhren einfach am Elbufer entlang, durch ein paar kleinere Straßen, zu dem alten Fabrikgelände an dem nur der Elberadweg entlangführte. Zwischen zwei alten Gebäuden, bat ich dich einzuparken.

    Du stiegst aus, spieltest deine Routine ab, die den ganzen Tag wahrscheinlich schon in deinem Kopf fest stand. Rucksäcke und die Sitzschale deines Sohnes auf den Vordersitz, die Ölkanne aus dem Kofferraum in den Fußraum auf der Beifahrerseite, den Rücksitz umgeklappt die Decke ausgebreitet. Wir zogen die Schuhe aus und schon lagen wir da. Im Kofferraum deines alten Volvo Kombis mit getönten Scheiben. Durch die Heckklappe konnten wir direkt auf die Elbe sehen. Kaum war die Tür geschlossen, lagst du halb auf mir, hast mich geküsst. Erst langsam zärtlich, dann immer wilder. Ich spürte dass dein Verlangen schon lange angewachsen sein muss. Wie unbefriedigend deine Partnerschaft sein musste, wenn du mich mit deinem verlangen regelrecht verschlingst. Während wir uns küssten, fiel eins nach dem anderen jedes einzelne Kleidungsstück. Ich spürte deine nackte Haut auf meiner, erkundete mit meinen Fingern jeden einzelnen Zentimeter deines Rückens. Ebenso feurig wie dein Kuss war mein Körper bereit sich dir hinzugeben. Ich zog dich fester an mich, spürte bereits an meinem Bein deine Feuchte. Du konntest deine Lippen und deine Zunge nicht von mir lösen, während du dich auf mich legtest. Du liest es nicht zu, dass ich langsam in dich eindringe, du giertest so sehr nach dieser Berührung, danach mich in deinem inneren zu spüren, dass du dich voll auf mich setztest. Ich werde nie das Beben vergessen, dass sich von deinem Becken auf deinen ganzen Körper übertrug, während du mich küsstest. Ein sofortiges Stöhnen entwich deinen bibbernden Lippen und drang in mein Ohr. Deine Gier danach feuerte mich nur noch mehr an, ich wickelte meine Arme um deinen Körper und packte dich um dich noch festern an mich zu ziehen. Deine Bewegungen waren sehr gezielt. Während ich in dich hineinglitt sorgtest du für genug Reibung zwischen unseren Körpern, dein Kitzler rieb sich an mir, genauso gierig nach Berührung wie deine Zunge, spielten sie nun im Einklang mit meinem Körper. Ich spürte wie du dich selber ermahntest dich zurückzuhalten, es nicht zu überreizen, doch ich zog dich noch fester an mich. Deine Bewegungen waren so gezielt, dass ich kaum an mich halten konnte. Überwältigt von der Situation, deinem Stöhnen, deinem festen Ritt, deiner blöße auf mir, durchführen mich Blitze der Erregung. Meine Männlichkeit angespannt, stramm wie seit Jahren nicht mehr, glitt ich in dich hinein, schneller werdend, immer fordernder. Ich spürte wie sich langsam dein Höhepunkt in dir aufbaute, eine bebende Welle durch deinen Körper ging, als du mit einem lauten Aufschrei kamst. Deine stimme so verletzlich und doch so fordernd. Langsam liest du von mir ab. Dein Körper bebend, zitternd. Du hast mich nur angelächelt, dich auf den Bauch gedreht, während du wieder zu Atem kamst. Ich verstand die Einladung. Ich schmiegte mich von hinten an dich, drang langsam wieder in deine feuchte ein, während deine Muskeln noch zitterten. Sie umschließen ihn eng und ich setzte sehr langsam mein Eindringen fort. Die kleinen Nachbeben in deinen Schließmuskeln machten es noch reizvoller, nur langsam in dich einzudringen. Es fühte sich so gut an, dich langsam immer wieder in dieses Beben zu bringen, zu genießen, wie dein Körper auf mein Vordringen reagierte. Ich konnte nicht mehr an mich halten und ließ meine Stöße schneller und härter werden. Ich achtete nun weniger auf dich, konzentrierte mich ganz auf das Gefühl, mir in dieser Position einfach das zu nehmen, wonach mich meine Lust trieb. Nach zunehmender Intensität spürte ich langsam meinen eigenen Höhepunkt aufkommen. Ich versuchte ihn nicht aufzuhalten, ich ließ es geschehen und verspritzte meinen heißen Saft auf explosive Weise in dir. Ich ließ mich sacht neben dir nieder, streichelte deinen Rücken und sah dich einfach nur an.


    Ein paar Minuten lang, lagen wir einfach so da. Als langsam die Müdigkeit in unsere Glieder fuhr, rappelten wir uns wieder auf. Sofort sprang die Routine in deinem Kopf wieder an. Du hattest dich angezogen, die Decke zusammengelegt, die Rücksitze wieder aufgestellt, die Rucksäcke wieder in den Kofferraum verbracht. Während ich noch in dem Gefühl schwelgte welches der Orgasmus in mir hinterlies, warst du bereits wieder auf Effizienz getrimmt. Wir saßen im Kofferraum deines Autos, den Blick auf die Elbe gerichtet, die Zigarette danach angezündet. Der Elberadweg zwischen dem Auto und dem Wasser war leer. Bis auf……

    einen Kollegen, der scheinbar nach seiner Arbeit unterwegs war, eine Fahrradtour an der Elbe zu machen. Wir grüßten ihn freundlich und rauchten unsere Zigarette.

    Ich wünsche allen einen schönen guten Morgen.
    Manchmal darf er auch etwas bittersüßer starten..... ..... ....

    I still press your letters to my lips
    And cherish them in parts of me that savor every kiss
    I couldn't face a life without your light
    But all of that was ripped apart when you refused to fight


    if you still care, don't ever let me know.......... but i do!

    (4168) Slipknot - Snuff / Lyrics - YouTube

    Liebe Nuée


    Du weißt doch „die Fantasie des des Mannes ist die beste Waffe der Frau“ (Zitat Sophia Loren) Ich gebe es ja zu dass ich Zoe‘ in meiner Fantasie schon nackt auf einem weißen Araberhengst gesehen habe wie sie galant vorbei galoppiert 😉

    Ich glaube das Zitat von Sophia Loren spricht nicht grad für den Mann im allgemeinen. 😏


    Die Fantasie ist gut, da gehe ich mit, aber eben nur in der Fantasie. 😉

    Vielleicht läufst du ja nicht nur hinter dir her, sondern auch vor dir davon. 🙂

    Zeit, stehen zu bleiben.🧘


    Alles Liebe

    Nuée

    Ich würde sagen, dass beides Zutrifft.
    Hälst du mich fest, in deinen starken Armen, damit ich nicht mehr laufe? ;)


    Das iiiihhh, war nur ironisch gemeint. Und schlimm ist das natürlich nicht. Es ist unwahrscheinlich schön sogar, dass man tiefgründigkeit in unserer immer oberflächlicher werdenden Gesellschaft so etwas erfahren und teilen kann.


    Sehr gerne wäre ich selbst mein bester Freund, allerdings werde ich meinem selbstanspruch nicht gerecht und laufe mir selbst hinterher. Und klar weiß ich, dass es ganz allein an mir liegt diese Balance zu finden. Leider nur habe ich die noch nicht erreicht. Aber du gibst mir Hoffnung, dass ich das eines Tages schaffe. 😉

    Ihhhh, bist du philosophisch manchmal. Das schlimme ist, dass mich so eine Tiefgründigkeit bei einem Menschen noch mehr an macht, als irgendwelche Nacktdarstellungen. Dann bekommt man immer dieses Bedürfnis mit jemand anderem Verschmelzen zu wollen. Auf jeder nur erdenklichen Ebene.

    Aber, 100% Zustimmung mit dir und dem Doktor. Kannte ich tatsächlich noch nicht diese Erzählung mit dem Pinguin, aber sie wird mir jetzt sehr im Gedächtnis bleiben. Danke, dass du das Bild vom Pinguin mit mir geteilt hast. Wir vergessen zu oft, dass wir im inneren generell viel mehr sind, als das was wir im Alltag zwangsweise immer wieder zur schau tragen müssen. Irgendwann fängt man selbst an sich nur noch auf seine Arbeitsleistung zu reduzieren oder wie effizient man seine Familie versorgt und vergisst schnell den Menschen zu sehen, der einen da Morgens um fünf doof im Spiegel anblickt. ;)

    Jetzt endlich Feierabend. Ab nach Hause, Einkaufen, Kochen, dann noch beim Bewerbungen schreiben helfen, richtiger Feierabend dann so gegen 22uhr. 😅


    Dann 5 min Entspannung, dann wieder 5 Uhr aufstehen.


    Eat, sleep, work, repeat....


    Und ihr so?

    Nuée ist wirklich ein Vorbild, was das angeht. Ich lerne jeden Tag von ihr, vor allem dann, wenn's in mir mal wieder brodelt. 😡

    Nachdem was ich bis jetzt so feststellen kann ist sie ein toller Mensch. Und tolle Menschen gibt's auf der Welt zu wenig. Wir müssen sie hegen und pflegen.

    Tatsächlich will ich nicht so viel von mir Preisgeben hier im öffentlichen Post, aber ich weiß wie hilfreich es sein kann, wenn man sich mit jemandem austauschen kann, der ein dunkles Tal bereits durchschritten hat, vor dem man vielleicht gerade steht. Genauso ist es mit Aggression oder anderen Gefühlen, die uns täglich herausfordern.

    Deshalb finde ich es schön, dass ihr beide euch habt. :thumbup:

    🤔...na klar, denken wir das auch mal...😁


    Wir Frauen wollen genauso Sex wie ihr Männer auch.

    Nur, Frauen "dürfen" es nur nicht so offen kommunizieren wie die Männer, da sie sonst direkt in eine Schublade gesteckt werden...🤷

    Aus Erfahrung, kann ich euch sagen, das wir Frauen sogar viel öfter daran denken als ihr Männer...🤷

    Amen. Da stimme ich dir zu und ermutigte jede Frau ihre Bedürfnisse klar zu äußern. Es ist furchtbar, dass uns durch veraltete Weltbilder uns so einen gleichberechtigten und offenen Umgang in der Gesellschaft verwehren.

    Gleiches gilt natürlich für nicht heterogene Beziehungen. Diese ganzen Vorurteile haben noch nie eine Gesellschaft voran gebracht.