Der Mittelaltermarkt

  • Du hast mich zu einem mittelalterlichen Fest eingeladen und ich habe mit Freuden zugesagt. Schon immer war ich fasziniert von dieser Welt der Gaukler und Feuerschlucker, der Gewürze und seidenen Stoffe, der deftigen Mahlzeiten und schweren Weine, der Minnegesänge der Barden und der wilden Extase der Musikanten bei den Tänzen. Ich war sehr gespannt, in welcher Rolle du mich sehen würdest, ob ich für dich eher ein Burgfräulein, eine gemeine Magd, ein Marktweib oder eine der Tänzerinnen aus den Reihen der Spielleute sein würde. Als der Tag da ist, rechne ich mit allem, aber nicht damit, von dir keinerlei Kostüm zu bekommen, sondern einfach nur eines meiner leichten Sommerkleidchen, die ich so gut wie immer trage.

    Wir steigen in dein Auto und fahren schweigen eine gute Stunde lang quer durch die Stadt und aus der Stadt heraus, bis wir schließlich an einer bereits festlich geschmückten und sichtlich uralten Burg ankommen. Du führst mich durch eine kleine Seitenpforte ins Innere hinein und eine steile gewundene Wendeltreppe hinauf in einen hellen, doch bis auf einen Tisch und einen prunkvollen Sessel völlig leeren Raum. Dort stellst du deine schwere Tasche auf den Tisch und sagst nur beiläufig: "Zieh dich aus."

    Gehorsam streife ich mein Kleidchen über den Kopf.

    Zitternd und bebend vor Erregung stehe ich vor dir, nackt und schutzlos allem ausgeliefert, was du mit mir vorhast. Du öffnest die Tasche und ich bin schon ganz aufgeregt, welche Art von Kostüm du für mich vorgesehen hast. Doch alles, was ich wahrnehme, ist ein lautes Klirren und Rasseln.

    "Vielleicht hast du ja gedacht, dass du von mir jetzt etwas zum Anziehen bekommst. Aber ich muss dich enttäuschen. Alles, was du heute tragen wirst, ist das hier." sagst du und legst schwere Eisenfesseln und ein ebenso schweres Halsband auf den Tisch, bei deren Anblick mich ein wohliger Schauer der Erregung durchfährt. Noch nie zuvor war ich meinen dunkelsten Phantasien so nahe, noch nie hätte ich mir auch nur vorstellen können, das das, was gerade geschieht, möglich sein könnte.

    Mit Bedacht und Sorgfalt legst du mir die schweren Eisen an, zuerst das Halsband, dann die Arm- und Fußfesseln, und sicherst sie alle mit massiven Schlössern. Ich spüre ihr Gewicht, ihre rohe Gewalt über meinen Körper, als du meine Hände auf meinem Rücken zusammen führst und die Schellen mit einem weiteren Schloß miteinander verbindest. Nun bin ich unwiderruflich gefesselt, zu vollkommener Wehrlosigkeit verurteilt, und ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, was nun weiter mit mir geschehen wird.

    Ich sehe dich noch einmal in deine Tasche greifen und eine schwere, sehr massive Eisenkette herausholen, die du an meinem Halsband befestigst. Du trittst einen Schritt zurück und die Kette spannt sich straff zwischen uns. Ihr Gewicht zieht schwer an meinem Hals und ich habe Mühe, meine vorgeschriebene Haltung zu bewahren.

    Wir schauen uns in die Augen und du lächelst,wie nur du es kannst, zärtlich und doch auch irgendwie wölfisch. Du rückst dir den Sessel zurecht und setzt dich hinein.

    "Knie dich hin!" sagst du und ziehst mich zugleich an der Kette ein bisschen näher an dich heran. Ich gehorche sofort, wenn auch ein bisschen wackelig mit meinen vor Aufregung ziemlich weich geworden Knien.

    "Spreiz die Beine!" lautet der nächste Befehl und auch den befolge ich ohne zu zögern.

    Als du deine Hose öffnest, braucht es keine weitere Aufforderung, um deinen Schwanz in meinem Mund willkommen zu heißen. Ich lutsche, züngle und sauge daran herum, so wie ich es gelernt habe, als ich Abend für Abend vor dir kniete und mir jede nur erdenkliche Mühe gab, ein gutes Blasemäulchen zu werden.

    Du redest inzwischen ganz einfach weiter.

    "Dieses Fest ist eine Veranstaltung der Gilde und gehorcht folglich ein wenig anderen Gesetzen als die Mittelaltermärkte, die man sonst in den Städten und Dörfern findet. Er ist eine geschlossene Veranstaltung und das ermöglicht Attraktionen, die früher auf solchen Märkten gang und gäbe waren, heute jedoch normalerweise nicht mehr möglich sind. Doch dieser Markt hat sich zum Ziel gesetzt, diese Dinge wieder aufleben zu lassen.

    Eine davon ist der Pranger, in den untreue Ehefrauen, verschuldete Bauern oder meineidige Bürger gespannt wurden, um sie vor allem Hohn und Spott, aber auch der Willkür ihrer Mitbürger auszusetzen.

    Eine andere ist der Sklavenmarkt, auf dem Leibeigene für die Feldarbeit, aber auch Liebesdienerinnen für die reichen Kaufleute gehandelt wurden. Beides wirst du heute am eigenen Leibe erfahren."

    Ich kann kaum glauben, was ich da höre, und hebe den Blick von deinem Schwanz hoch zu deinen Augen, doch dein Blick lässt keinerlei Zweifel an der Ernsthaftigkeit deiner Worte zu. Du gibst mir einen Moment,um das Gesagte zu verarbeiten. Dann legst du mir die Hand auf den Hinterkopf und drückst ihn nach unten, bevor du dich mit einigen kraftvollen Schüben in mich verströmst. Ich schlucke, ohne mit dem Lutschen aufzuhören, denn es gehört zu meinen Pflichten, deinen Schwanz sorgfältig zu reinigen, bevor du ihn wieder in deiner Hose verstaust.

    Du stehst wortlos auf, schiebst den Sessel zurück, wendest du dich ab und gibst mir mit einem Ruck an der Kette das Signal, dir zu folgen. Ich gehorche, komme mühsam auf meine Füße, gleichzeitig vor Angst und Erregung bebend, und tapse hinter dir her die Treppe hinunter.

    Am Fuße der Treppe öffnest du eine Tür und wir treten hinaus in ein heilloses Gewimmel aus Menschen in mittelalterlich inspirierter Kleidung, die zwischen zahllosen Marktständen flanieren, an denen lautstark die verschiedensten Waren angepriesen werden. Da gibt es kunstvoll gearbeitete Töpfereien, erlesene Stoffe in allen möglichen Farben, Obst und Gemüse aller Sorten, Duftöle und Räucherwerk, Weine und Spirituosen, einen Scherenschleifer, eine Wahrsagerin mit schön gestalteten Tarot-Karten und noch vieles mehr, das zur Authenzität der Szenerie beiträgt. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, doch du ziehst mich unbarmherzig weiter, zwischen all diesen Menschen hindurch, die mich teils ungläubig anstarren, teils gierig begaffen, und hier und da auch schon mal begrapschen, meine Brüste , meinen Po, ja sogar mein Geschlecht berühren.

    Ich fühle mich wehrlos gegenüber diesen Übergriffen, doch ich erdulde sie ohne jede Klage, denn ich ahne bereits, dass dies nur der Anfang ist. Du hast mir den Pranger versprochen und und alleine schon der Gedanke daran lässt mich beinahe auslaufen vor Lust. Das alles kommt mir vor wie ein Traum, eines jener verstörenden Szenarien, die mich schon seit jeher nächtens heimsuchen und mich lange Zeit glauben ließen, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich sehe mich dann stets nackt und gefesselt einer gesichtslosen Horde von Männern ausgeliefert, die sich auf jede nur erdenkliche Art an mir vergehen.

    Du warst der Erste, mit dem ich über diese Bilder gesprochen habe und seither hast du nichts unversucht gelassen, um sie auf die eine oder andere Art Realität werden zu lassen. Immer wieder kreierst du Momente, in denen ich von Männern einfach so genommen werde, ohne auch nur die Chance dazu zu haben, mich dagegen zur Wehr zu setzen, und ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du immer wieder neue Wege findest, diese Momente in unser Leben zu integrieren, und die Authenzität der an mir vollzogenen Handlungen jedes Mal noch ein klein bisschen zu erhöhen. Die schweren Eisen und Ketten, die ich nun trage, sind eine weitere Steigerung dieser Entwicklung und ich bin sehr gespannt darauf, was mich heute noch so erwartet.

    Ich stolpere weiter hinter dir her auf eine Bühne zu, die in einer Ecke des Platzes aufgebaut ist und plötzlich ist da ein langgezogener Ton, der mich an einen Dudelsack denken lässt und als ich den Kopf in seine Richtung hebe, sehe ich, dass auf der Bühne ein paar Musikanten Aufstellung genommen haben.



    Diese Musik hat etwas Magisches und zieht mich sofort in ihren Bann. Unwillkürlich bekommt mein Schritt etwas tänzelndes, passt sich dem wummernden Rhythmus an, und du führst mich mitten hinein in die Menge, die sich vor der Bühne versammelt hat. Auch hier gibt es Hände, die sich auf meinen Körper legen,die kneten, kneifen, ja sogar in mich eindringen, doch du schreitest unaufhaltsam voran und entziehst mich ihnen wieder und wieder. Als wir die Bühne beinahe erreicht haben, sehe ich mit einem Mal direkt vor uns ein grob gezimmertes Podest, und dann sehe ich ihn zum ersten Mal.

    Der Pranger ist nur noch wenige Schritte entfernt und mir wird beinahe schlecht vor Erregung. Du ziehst mich hinter dir her die drei Stufen empor und drehst dich dann zum ersten Mal seit dem Turmzimmer zu mir um.

    In deinem Blick liegt eine kaum wahrnehmbare Sorge, doch ich kenne dich gut und sie entgeht mir nicht. Du trittst am mich heran und hakst die Kette von meinem Halsband ab. Dabei bringst du deinen Mund ganz dicht an mein Ohr und brüllst gegen die Lautstärke der Musik an.

    “Jetzt ist die letzte Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen. Wenn du das hier nicht willst, musst du es mir jetzt sagen.”

    Deine Frage rührt mich und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit. Wieder einmal stellst du unter Beweis, dass du am Ende immer vor allem mein Wohlergehen im Sinn hast, auch wenn es manchmal vielleicht nicht so aussehen mag. Ich spüre eine Träne in meinem Augenwinkel, die sich daraus hervor stiehlt und wünschte, ich hätte die Hände frei, um sie schnell und verstohlen wegwischen zu können. Du lächelst, und als würdest du wieder einmal meine Gedanken lesen, übernimmst du es für mich, streichst mit einem Finger über meine Wange nach oben hin zu meinem Auge und nimmst den kleinen Tropfen auf, hältst ihn mir vor’s Gesicht. Mein Mund öffnet sich und meine Zunge leckt kurz und schnell über deinen Finger, bevor ich, nun ebenfalls lächelnd zu dir aufschaue.

    “Mach dir keine Sorgen.” sage ich ebenso laut wie du vorher.

    “Ich träume von einem solchen Szenario schon, so lange ich denken kann. Ich möchte diese Erfahrung machen und vertraue darauf, dass du auf mich achtest.”

    Du nickst ernst und ein wenig feierlich. Dann trittst du hinter mich und öffnest das Schloss, das meine Handfesseln zusammen hält. Ich schüttle meine Hände aus und bewege sie ein bisschen vor und zurück, bevor ich mich nach vorne beuge und zuerst meinen Kopf und dann meine Hände in die Aussparungen des Prangers lege. Du schließt die Klappe und sicherst sie mit einem Schloss. Mit einem Klaps auf die Innenseiten der Oberschenkel signalisiert du mir, meine Beine noch ein wenig weiter zu spreizen und ich bin, so wie immer, gehorsam, spreize meine Beine, so weit es irgend geht, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Dann werden meine Fußfesseln an zwei in den Boden eingelassenen Ringen fixiert und nun bin ich endgültig vollkommen wehrlos allem ausgeliefert, was nun kommen mag. Ich spüre deine Finger zwischen meinen Schenkeln, an den rosigen Lippen meines Geschlechts, dann dazwischen und schließlich in mir drin. Du schiebst sie ein paar Mal rein und raus, dann höre ich plötzlich wieder deine Stimme ganz dicht an meinem Ohr.

    “Du bist klatschnass.” sagst du und ich kann das Grinsen in deinem Gesicht förmlich sehen. Nun muss auch ich lächeln, denn das war mir bereits klar, bevor du es mir sagtest. Ich bin hochgradig erregt und nun langsam auch begierig darauf, dass es endlich losgeht.

    Ich höre deine Schritte, die um mich herum laufen und dann stehst du vor mir und hältst mir deine Finger hin. Ich lecke sie gehorsam ab und schmecke meine eigenen Säfte daran, während du deine Finger auch in meinem Mund hinein- und herausgleiten lässt, bevor du sie abschließend noch einmal tief in meinen Hals hineinschiebst. Längst muss ich nicht mehr würgen, wenn so etwas geschieht. Mein Mund ist inzwischen genauso gut zugeritten wie mein Anus, wie mein Geschlecht sowieso, ist jederzeit zugänglich, offen und bereit für jeden Schwanz, der dort Einlaß begehrt.

    Wieder hören ich deine Stimme ganz dich an meinem Ohr.

    "Lass den Mund offen!"

    Ich bin, so wie immer gehorsam und sehe dich in deine Jackentasche greifen. Du holst einen Ringknebel daraus hervor und schiebst ihn mir in den Mund, hinter meine Zahnreihen, legst dann den Riemen um meinen Kopf herum, und schließt die Schnalle an meinem Hinterkopf. Ich keuche durch den stählernen Ring hindurch und spüre, wie mein Speichel an meinen Wangen herunterläuft, was ich als sehr demütigend empfinde, doch spätestens jetzt weiß ich, dass es nicht beim Anfassen bleiben wird. Doch nun ist es zu spät, um noch zu kneifen, und wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, will ich das auch gar nicht. Das hier ist die extremste aller bisherigen Erfahrungen und ich stehe zu meinem Wort, sie voll und ganz erleben zu wollen. Ich weiß, dass du da bist und ein Auge darauf hast, was mit mir geschieht und ich vertraue mich dir voll und ganz an.

    Ein schwarzes Seidentuch legt sich über meine Augen und die Welt um mich herum versinkt in Dunkelheit.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Eine wirklich hoch erotische Situation, ich kann wirklich mitempfinden, wie erregt Du sein musst. Gespannt auf all das was jetzt geschehen wird.
    Ich habe geträumt davon, von all den für mich nicht sichtbaren Händen, die mich berühren und streicheln. Mal ganz zart mal etwas beherzter zupackend. Hände die meine Brüste streifen, kneifen, kneten. Auf meiner Scham, mit den Fingern die durch meine Spalte fahren und darin versinken. Ganz zittrig wurden meine Schenkel unter den Berührungen der vielen Hände die mich gleichzeitig anfassen, begehren. Hier und da ein kitzeln an meinen empfindlichen Stellen……🥰

  • Eine wirklich hoch erotische Situation, ich kann wirklich mitempfinden, wie erregt Du sein musst. Gespannt auf all das was jetzt geschehen wird.
    Ich habe geträumt davon, von all den für mich nicht sichtbaren Händen, die mich berühren und streicheln. Mal ganz zart mal etwas beherzter zupackend. Hände die meine Brüste streifen, kneifen, kneten. Auf meiner Scham, mit den Fingern die durch meine Spalte fahren und darin versinken. Ganz zittrig wurden meine Schenkel unter den Berührungen der vielen Hände die mich gleichzeitig anfassen, begehren. Hier und da ein kitzeln an meinen empfindlichen Stellen……🥰

    Danke, liebe Eva. 😘

    Schön, wenn meine Worte in dir so wundervollen Gefühle auslösen konnten.

    Ich habe eine Fortsetzung geschrieben und ich hoffe, sie gefällt dir ebenso.

    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Der Mittelaltermarkt (Fortsetzung)


    Gefangen in der Dunkelheit schärft sich augenblicklich mein Gehör.

    Die Musik hat aufgehört und ich vernehme ein Geraune und Gemurmel um mich herum, ab und an auch ein Kichern und sogar den einen oder anderen anerkennenden Pfiff, diesen Zweiklang aus einem kurzen und einem langen Ton, den jede Frau kennt. Dann höre ich schwere Schritte, die sich mir von der Seite her nähern und unmittelbar neben mir stoppen.

    “Meine sehr geehrten Damen und Herren. Ich bitte für einen Moment um Ihre Aufmerksamkeit. Ich begrüße Sie ganz herzlich hier in diesem ganz besonderen Bereich unseres Mittelaltermarktes, der für Sie im Verlauf des Abends immer wieder neue, außergewöhnliche Attraktionen anbieten wird.

    Den Anfang macht dieses zauberschöne Geschöpf, das hier an diesem Pranger so exponiert dargeboten wird. Zu Zeiten des Mittelalters war es durch aus üblich, säumige Schuldner, untreue Ehefrauen oder Meineidige auf diese Art und Weise zur Schau zu stellen. Zugegeben, die meisten waren dabei nicht nackt und wurden auch allerhöchstens mit faulem Obst beworfen oder angespuckt. Aber wie heißt es so schön: Die Phantasie kennt keine Grenzen.”

    Er macht eine bedeutungsschwangere Pause und streicht dabei mit seiner Hand vom Steißbein abwärts über meinen Po, dringt in die Ritze zwischen den Halbkugeln und dann mit zwei Fingern in mich hinein, bevor er fortfährt.

    “Stellen wir uns vor, das Geschöpf hier am Pranger ist eine Tochter aus gutem Hause, die ihre Unschuld allzu leichtfertig an einen dahergelaufenen Vagabunden verschenkt hat und nun von ihrer Familie auf’s Strengste dafür bestraft wird.”

    An dieser Stelle flutschen seine Finger aus mir heraus und gleich darauf klatscht seine ganze Hand mit voller Wucht auf meinen Po. Ich schreie auf, doch durch den Ringknebel wird es eher eine Art kehliger Laut.

    “Nun zu unserer Gespielin für diesen Teil unseres heutigen Programms.

    Sie ist eine Sklavin der Gilde, offiziell registriert, und Sie alle wissen, was das heißt. Sie ist von Natur aus gefügig, extrem exhibitionistisch, und masochistisch noch dazu. Sie steht Ihnen in jedweder Hinsicht zu Verfügung und es wird sie sehr glücklich machen, von Ihnen zur Befriedigung Ihrer Lust benutzt zu werden.

    Halten Sie sich also nicht zurück und lassen Sie diesen Abend für alle Beteiligten unvergesslich werden.”

    Ich vernehme Schritte, die die Treppe zum Podest herauf kommen und es ist nicht nur eine Person, von der sie stammen. Die Vielzahl der Hände, die sich unmittelbar darauf meines Körpers bemächtigen, bestätigen diesen Eindruck. Es sind so viele, dass ich nur schwer schätzen kann, wie viele Personen es sind, die meinen Körper in ihren Besitz bringen, weil sich die Hände bewegen, verschwinden, zurückkommen, und für mich vom Gefühl her zunächst einmal kaum zu unterscheiden sind. Ihre Berührungen überfordern mich, lösen zu viele Reize gleichzeitig aus, sind auf meinen Brüsten, spielen mit den Knospen, kneifen hinein, während gleichzeitig andere meinen Schließmuskel penetrieren und wieder andere an meiner Perle herumspielen oder in mein Geschlecht eindringen.

    Als das erste Mal Schritte genau vor meinem Gesicht stehen bleiben, weiß ich, dass es jetzt wohl soweit ist. Mein Mund, der sich, von dem Ringknebel obszön weit geöffnet, den Schwänzen der Männer geradezu darbietet, ist ja auch eine Versuchung, der kaum einer von ihnen widerstehen dürfte. Ich spüre eine Eichel an meinen Lippen, und dann das Eindringen, das Gleiten des Schwellkörpers über meine Zunge hinein in meine warme, feuchte Mundhöhle, wo er für einen Moment verweilt, als ob er noch nicht ganz sicher ist, wie es nun weiter gehen soll. Doch mein geöffneter Mund, die wehrlose Akzeptanz des Eindringlings, die schnaufende Nasenatmung sprechen eine sehr deutliche Sprache.

    Der Schwanz versteht diese unausgesprochene Aufforderung und beginnt, rhythmisch zu stoßen, anfangs behutsam und zaghaft, und dann zunehmend heftiger, beseelt von der wachsenden Gewissheit, dass ihm meine Kehle bis in ihre tiefsten Abgründe hinein offen steht. Ein Schamhügel presst sich an meine Nase und nimmt mir für einen Moment den Atem, verweilt einen sehr langen Augenblick in dieser Stellung, und ich bekomme Angst, zu ersticken, doch es ist mir nicht erlaubt, mich zur Wehr zu setzen und ich harre mit zunehmender Panik aus, bis sich der Schwanz meiner erbarmt und sich unendlich langsam, Millimeter für Millimeter, rückwärts aus meinem Mund heraus bewegt.

    Ich atme tief durch die Nase ein, nur um erneut zu spüren, wie er sich in meinen Mund hinein rammt und abermals eine gefühlte Ewigkeit tief in meinem Hals verweilt. Diesmal bringt er mich an die Grenze, nimmt mir so lange die Luft, bis mein Überlebensinstinkt mich dazu bringt, den Kopf zu drehen und meine Nase zumindest so weit zu befreien, dass ich tief schnaufend nach Luft schnappen kann.

    Zu meinem Glück scheint der Schwanz verstanden zu haben, was für ein Spiel er hier im Rausch seiner unbegrenzten Macht über mich mit mir spielt, und verzichtet auf weitere Atemreduktion. Er fickt einfach nur weiter meine Kehle und ich bemühe mich dankbar darum, diesen Fick für ihn unvergesslich zu machen. Ich massiere ihn mit gezielten Schluckbewegungen und setze zusätzlich meine Zunge ein, um sein Hinein- und Herausgleiten in meinem Mund noch enger zu machen. Ein lautes Stöhnen lässt mich hoffen, und es dauert tatsächlich nicht allzu lange, bis ich das typische Zucken seines Schwellkörpers wahrnehme und gleich darauf einen warmen Schwall seines Nektars in meiner Kehle spüre. Ich schlucke, weil mir gar keine andere Wahl bleibt, aber daran bin ich ja schon gewöhnt. Der Schwanz zieht sich aus meinem Mund zurück, doch ich bekomme nicht wirklich eine Pause, denn sofort schiebt sich ein neuer Schwanz in meinen Mund, der so dick ist, dass ich fast Panik bekomme vor lauter Angst, zu ersticken. Er dringt mit so viel brutaler Gewalt in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein, dass ich in diesen fleischigen Knebel hinein aufschreie, doch es ist nicht mehr davon zu hören als ein dumpfes Gurgeln. Zwei Hände umfassen meinen Kopf an beiden Seiten, rucken ihn grob zurecht und stabilisieren ihn dann wie in einem Schraubstock, bevor der Schwanz anfängt, wie ein Presslufthammer in mich hinein zu stoßen. Diesmal wird meine Nase stakkatomäßig gegen die Bauchdecke getrümmert, doch das scheint den Schwanz wenig zu kümmern. Er rammelt einfach fröhlich weiter, während ich plötzlich zwei weitere Hände spüre, die meine Pobacken auseinander ziehen und dann das typische Geräusch vernehme, wenn jemand seinen Rotz hochzieht. Etwas schleimiges landet auf meiner Rosette und ich weiß, was das bedeutet. Ich bin beinahe dankbar dafür, dass der Schwanz dort hinter mir so rücksichtsvoll ist, zumindest den Versuch zu machen, mich auf die Penetration vorzubereiten, doch natürlich ist das nicht nötig. Es gehört zu meiner täglichen Körperpflege, meinen Anus jeden Morgen dick mit Gleitcreme einzuschmieren, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Außerdem trage ich beinahe 24/7 einen Analplug, wenn ich nicht gerade, so wie jetzt, gefickt werde. Es ist für den Schwanz deshalb auch ein leichtes, geschmeidig und mit einem einzigen, zügigen Ruck in meinen Darm einzudringen.

    Nun sind es zwei Schwänze, die in mich reinhämmern, und ich weiß, dass es dann immer am besten ist, abzuwarten, bis sie selbst zu einem gemeinsamen Rhythmus finden und mich quasi zwischen sich hin und her schieben. Jeder Stoß in meinen Mund schiebt mich dann tiefer auf den Schwanz in meinem Darm, und jeder Stoß in meine Rosette treibt den Schwanz in meinem Mund tiefer in meine Kehle. Diesmal allerdings ist diese Bewegung durch den Pranger ziemlich eingeschränkt, und es dauert ein bisschen länger, doch ich lasse es einfach geschehen, schwinge einfach mit, bis sich der Schwanz in meinem Mund sich in mich verströmt und aus mir heraus gleitet. Ich bekomme kaum eine Gelegenheit zum Schlucken und Durchschnaufen, denn an Schwänzen herrscht hier wahrlich kein Mangel. Fast immer sind es zwei gleichzeitig, die in mir stecken, Geschlecht oder Anus und meinen Mund penetrieren, und es ist wohl nur der Körperhaltung und meiner Fixiertheit im Pranger zu verdanken, dass sie nicht alle drei Körperöffnungen auf einmal nutzen. Mehr und mehr gerate ich in eine Art Trance, als plötzlich zwei Hände von hinten meine kleinen, festen Brüste umfassen und damit beginnen, meine winzigen Knospen zu zwirbeln und in die Länge zu ziehen. Auch das verheißt nichts Gutes und dennoch drücke ich meinen Rücken durch und recke sie noch ein bisschen mehr nach vorne. Ich behalte Recht mit meiner spontanen Prognose, denn schon kurz darauf spüre ich einen beissenden Schmerz in der rosigen Knospe meiner linken Brust, als dort eine dieser fiesen Krokodilsklemmen ihre kleinen scharfen Zähnchen in das zarte Fleisch schlägt, an der offenbar zusätzlich auch noch ein Gewicht von nicht gerade geringem Ausmaß befestigt worden ist.

    Der Vorgang wiederholt sich an meiner rechten Brust und als schließlich eine weitere Klemme an meine empfindsame Lustperle gesetzt wird, denke ich wieder einmal, dass dieser Schmerz eigentlich kaum aushaltbar ist. Doch ich weiß aus der Erfahrung, dass auch diesmal wieder nur das vollkommene Ablegen der Verantwortung, die Tiefe der Hingabe an die Situation, der Auslieferung meines Körpers an diese Männer, das Lösen der realen Identität von der Spielrolle sein wird, was die Grenzen zwischen Schmerz und Lust verschwimmen und aus diesem Schmerz jene Lust entstehen lässt, die für mich, einmal erlebt, so unabdingbar geworden ist.

    Ich konzentriere mich also wieder auf meine Aufgabe und empfange den nächsten Schwanz in meinem Mund, während der andere Schwanz in meinem Arsch wieder Fahrt aufnimmt. Auch diesmal finden die beiden Schwänze relativ schnell zu einem Rhythmus, doch nun geraten bei jedem Stoß die Gewichte an den Klemmen in Bewegung und reißen an meinen Knospen, doch vor allem an meiner hochsensiblen Perle. Sie schaukeln hin und her und ich möchte am liebsten schreien, doch der fleischige Knebel in meinem Mund lässt ja, wie schon gesagt nur ein Gurgeln nach draußen.

    Die Schwänze kommen und gehen, ich habe längst aufgehört, sie zu zählen, doch die Klemmen und der Schmerz bleiben, auch wenn der mit der Zeit dumpfer wird, sich in Wellen ausdrückt, die durch die Schwerelosigkeit hindurchbranden, in der ich mich nun aufhalte. Ich verliere jedes Zeitgefühl, spüre nur noch die Schwänze, den Schmerz in meinen Knospen, meiner Perle, und die Dankbarkeit dafür, so etwas erleben zu dürfen.

    Ich falle mehr und mehr in den Subspace, taumle durch den Rausch der Endorphine, löse mich auf in einem Zustand von Glückseligkeit, ausgelöst durch Unterwerfung, Erregung, Hingabe und Schmerz.

    Als man mich aus dem Pranger befreit und auf die Füße zieht, sind alle drei Vötzchen wundgeritten und meine Knie so weich, dass man mich stützen muss. Die Klemmen an meinen Brüsten und an meiner Lustperle sind verschwunden, und ich könnte nicht sagen, wann dies geschehen ist.

    Ich bin so glücklich wie schon sehr lange nicht mehr und lasse mir willig etwas Traubenzucker in den Mund schieben und mit Wasser nachspülen. Ich weiß, dass du es bist, der sich da so rührend um mich kümmert, denn du weißt, dass ich nach einem solchen Rausch oft ein wenig Kreislaufprobleme habe. Und dann ist sie da, deine Stimme ganz dicht an meinem Ohr, die mir zuraunt, wie großartig ich gewesen bin und sich für mein Vertrauen bedankt. Ich fühle mich von ihr gestreichelt und umarmt, auch wenn ich hinter mir Hände spüre, die meine Handfesseln wieder ineinander fügen. Jemand nimmt mir die Augenbinde ab und ich blinzle halbblind in die strahlende Nachmittagssonne. Jetzt erst kann ich sehen, dass um die kleine Bühne herum eine große Menschenmenge versammelt ist, und ich sehe in den Augen teils Bewunderung, teils Erstaunen, manchmal auch so etwas wie Sehnsucht, als du die Kette in mein Halsband einhakst und mich hinter dir her, die Stufen hinunter, und durch die Menge hindurch davon führst. Diesmal gibt es nur wenige, die es wagen, mich zu berühren, und ich spüre die Aura, die mich umgibt, wie einen wärmenden Mantel. Ich bin die einzige Nackte auf diesem Platz, und doch fühle ich mich geschützt und unverwundbar. Ich bin immer noch etwas wackelig auf den Beinen, doch ich folge dir mit stolz erhobenem Haupt, wohin auch immer du mich nun führst.

    Hinter mir beginnt die Musik wieder zu spielen und mir wird klar, dass ich tatsächlich so etwas wie ein Programmpunkt auf diesem Fest gewesen bin, so wie die Gaukler und Feuerschlucker, oder eben jetzt die Band, die schon meine Ankunft hier begleitet hatte.


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    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Dankeschön. 🙏

    Ich hab schon an einer Fortsetzung gearbeitet, aber dann war mir Ein ganz normaler Morgen wichtiger. Vielleicht bringe ich es ja doch noch zu Ende. 🤔


    Alles Liebe

    Nuée

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    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Danke, aber im Moment habe ich nur wenig Raum zum Schreiben.

    Kommt aber bestimmt wieder.


    Alles Liebe

    Nuée

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    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Im Verlies (Fortsetzung von Der Mittelaltermarkt)


    Du führst mich wieder zurück in das Gebäude, aber du nimmst einen anderen Eingang als vorher. Dahinter erwartet uns ein kleiner, aber überaus edel eingerichteter Raum und ein livrierter Bediensteter undefinierbaren Alters, den du mir als Jean vorstellst.

    “Jean wird sich von nun an um dich kümmern. Du wirst ihm folgen und ihm in allem gehorchen, was er dir sagt. Morgen steht der Sklavenmarkt auf dem Programm und er wird dafür sorgen, dass du entsprechend vorbereitet bist.”

    Ich muss wohl ein wenig besorgt ausgesehen haben, denn du nimmst mich auf einmal und völlig unerwartet in den Arm und fügst noch hinzu:

    “Du musst keine Angst haben. Jean wird nichts tun, als das, was du dir im tiefsten Inneren wünschst. Er hat von mir sehr genaue Anweisungen bekommen und weiß über deine Neigungen und Bedürfnisse Bescheid.”

    Ich schmiege mich nackt an dich, an deinen steifen Gehrock, den du dir irgendwann angezogen haben musst, und ich frage mich sofort, wann du das wohl getan hast. Hast du mich etwa dort draußen am Pranger alleine gelassen?

    Doch du lässt mir nicht allzu viel Zeit, über diese Fragen nachzudenken, denn du übergibst das Ende der Kette an Jean, der geduldig wartet, bis ich soweit bin, mich aus deinen Armen zu lösen. Dabei verzieht er keine Miene und lässt keinerlei Regung erkennen. Du spürst meine Unruhe und öffnest meine Lippen mit einem sehr innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ich schmelze förmlich unter deiner Zunge, die sehr forsch und besitzergreifend in mich eindringt, und mir die Hilflosigkeit meiner Hände, meiner Arme, die sich so gerne um deinen Hals legen würden, noch einmal schmerzlich bewusst macht. So ist es, und so habe ich es gewollt. Ich gehorche dir nun schon seit mehr als zwei Jahren in allem, was du von mir forderst, und es wird auch diesmal wieder so sein. Du löst deine Zunge von meiner, deine Lippen von meinem Mund, und bringst sie ganz dicht an mein Ohr.

    “Vertrau mir!” raunst du dort hinein, und jedweder Widerstand in mir zerbricht in tausend Stücke. Ich nicke, streife noch einmal deine Lippen mit meiner Zunge, lecke darüber, ganz kurz nur, hinweg und spüre den kurzen Druck deiner Arme an meinen Schultern, aufmunternd und vertrauenerweckend. Dann löse ich mich von dir und nicke Jean ganz kurz zu, um zu signalisieren, dass ich jetzt so weit bin. Er deutet eine leichte Verbeugung an und zieht mich dann erstaunlich ruckartig hinter sich her, und auf eine Tür auf der anderen Seite des Raumes zu.

    Als er sie öffnet, sehe ich eine gewundene Steintreppe, die steil nach unten führt, und ich bete, dass ich nicht stolpere, denn mit den auf dem Rücken gefesselten Händen wäre ich wohl kaum in der Lage, einen Sturz abzufangen.

    Es geht tief und immer tiefer hinunter und die Luft wird immer stickiger und verbrauchter. Auch die Kühle der steinernen Mauern nimmt stetig zu und ich fröstele ein wenig in meiner Nacktheit. Zweimal geht auf einem Absatz eine Tür ab, doch er hat für sie ganz offensichtlich keine Verwendung. Erst die dritte der Türen wird von ihm geöffnet und ich tapse hinter ihm her in ein Kellergewölbe von enormen Ausmaßen. Bogengänge erstrecken sich in alle Richtungen, doch er läuft sehr zielstrebig durch dieses Labyrinth, biegt links ab, dann rechts, und noch einmal rechts. Ich bekomme ein wenig Angst davor, hier alleine nie wieder herauszufinden, doch irgendetwas in mir sagt mir auch, dass ich ohnehin nicht in diese Verlegenheit kommen werde. Der letzte Gang, in den er einbiegt, erweist sich als eine Sackgasse mit einer eisenbeschlagenen, massiven Holztür an ihrem Ende, in die in Augenhöhe ein vergittertes Guckloch eingelassen ist. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken, als ich erkenne, dass hinter dieser Tür aller Voraussicht nach ein Verlies auf mich wartet. Jean zieht einen großen Schlüssel aus seiner Jackentasche und schließt damit die Tür vor uns auf, die sich knarrend öffnet.

    Der Raum dahinter ist etwa drei mal drei Meter groß, hat Wände aus grob behauenen Felsgestein und ein winziges Fenster knapp unter der vielleicht drei Meter hohen Decke, durch das schwaches Tageslicht herein dringt. In einer Ecke ist Stroh aufgeschüttet und in einer anderen stehen zwei Zinkeimer. Ringsum an den Wänden sind auf unterschiedlichen Höhen zahllose, schwere Eisenringe in die Wand eingelassen, und auch im Boden sind so einige davon zu entdecken. In der Mitte des Raumes ist an der Decke eine Art Seilwinde befestigt, von der eine schwere Eisenkette bis auf etwa zwei Meter Höhe herunterhängt. An der Wand neben der Tür sind verschiedene Peitschen an der Wand befestigt, die fein säuberlich durchnummeriert sind.


    1. Reitgerte

    2. Rohrstock

    3. Riemenpeitsche

    4. Neunschwänzige Katze

    5. Stockpeitsche

    6. Snakewhip


    Sie alle sind mir nicht unbekannt, denn sie gehören auch zu deinem Equipment im Spielzimmer, doch hier machen sie mir ein bisschen Angst, weil ich nicht einschätzen kann, wer sie wie benutzen wird. Und was sich in der großen, massiven Truhe auf der anderen Seite der Tür befindet, will ich gerade lieber gar nicht so genau wissen. Verängstigt und zugleich fasziniert starre ich auf all das und habe wieder einmal das Gefühl, einem meiner dunkelsten Träume näher zu kommen. Bewunderung breitet sich in mir aus, als mir wieder einmal bewusst wird, wie viel Zeit und Mühe du investiert haben musst, um das alles für mich zu arrangieren.

    Jean führt mich hinüber zu dem Strohhaufen in der Ecke und befestigt die Kette in seiner Hand an einem der Ringe darüber. Dann holt er eine kurze schwere Kette aus der Tasche seines Rockes und verbindet damit meine Fußschellen miteinander. Von nun an werde ich wohl nur noch sehr kleine Schritte machen können. Nach einem kurzen Seitenblick rückt er die beiden Eimer ein bisschen näher heran. Nun erst sehe ich, dass einer von beiden mit Wasser gefüllt ist. Er zeigt auf die beiden Eimer und sagt:

    “Der zweite Eimer ist für Ihre Notdurft. Verwechseln Sie sie möglichst nicht.”

    Bei dem letzten Satz huscht tatsächlich so etwas wie ein Lächeln über sein Gesicht, was mich sehr verwundert. Anscheinend ist er ja doch ein menschliches Wesen.

    Aber am Ende bleibt es bei diesem kurzen Aufflackern von persönlichem Bezug zu mir und der Situation. Er dreht sich wortlos um und lässt mich dort vor dem Stroh in der Ecke einfach stehen. Nicht einmal meine Handfesseln hat er gelöst, und mir wird erschreckend bewusst, dass ich wohl die nächste Zeit nackt und gefesselt hier in diesem Verlies verbringen werde. Die Kette an meinem Hals lässt mir gerade genug Spielraum, um die beiden Eimer in der Ecke zu erreichen, und er hat mir noch nicht einmal eine Decke hier gelassen. Wie lange werde ich wohl hier bleiben?

    Erschöpft von diesem sehr herausfordernden Tag lasse ich mich auf das Stroh sinken, das sich sofort pieksig in meine zarte Haut bohrt, und muss spontan irgendwie grinsen, weil ich mal wieder eine meiner Phantasien im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erlebe. Gefangen im Kerker hat immer genau so ausgesehen, aber nackt auf pieksigem Stroh zu schlafen, fühlt sich dann doch anders an, als in den nächtlichen Filmen. Auch der muffige Geruch und die feuchte Luft sind live weit weniger erregend als in meiner Vorstellung. Es ist kühl hier unten im Keller der Burg und ich friere so ganz nackt und ohne Decke, doch genau das ist es doch, was ich mir gewünscht habe, oder?

    Du hast mir einen meiner intensivsten Träume erfüllt und ich bin fest entschlossen, auch diese Erfahrung dankbar anzunehmen. Ich versuche, es mir auf dem Stroh so gemütlich wie nur möglich zu machen

    Irgendwann fallen mir einfach die Augen zu…


    Ein Schwall kaltes Wasser reißt mich aus meinen wirren Träumen. Ich huste und pruste und rapple mich auf dem pieksigen Stroh auf, so gut es mit auf den Rücken gefesselten Händen geht. Ich habe keine Ahnung, ob es Tag oder Nacht ist, geschweige denn, welcher Tag, denn ich habe hier unten jegliches Gefühl für diese Dinge verloren. Jean steht vor mir und neben ihm seine beiden Henkersknechte, die mich auf ihre plumpe und debile Art gierig anstarren.

    “Mylady wünscht sie zu sehen” sagt er. “Wir sind gekommen, um Sie ein wenig ansehnlicher herzurichten. Schließlich kann man Sie so stinkend und verwahrlost, wie Sie derzeit daherkommen, den hohen Herrschaften nicht zumuten.”

    Jedes seiner Worte ist ein kleiner Stich in meine Seele, denn so fühle ich mich tatsächlich, stinkend und verwahrlost. Seine beiden Schergen verschwinden nach draußen und karren unter Ächzen und Stöhnen einen riesigen Holzbottich herein, der auf Rädern steht und mit Wasser gefüllt ist. Jean löst inzwischen die Kette an meinem Hals von dem Wandhaken und führt mich in die Mitte des Raumes, wo der Bottich zum Stehen gekommen ist. Die beiden Männer fassen mich jeweils unter die Achseln und meinen Kniekehlen und hieven mich hinein. Das Wasser ist eiskalt, doch es tut gut, es mal wieder auf der Haut zu spüren. Sie rücken mir mit Wurzelbürsten zu Leibe und schrubben grob und ohne jedwedes Mitgefühl an mir herum, drehen und wenden mich in dem Bottich, wie sie mich gerade brauche, und ich lasse all das ohne Widerrede geschehen. Es tut gut, mal wieder gründlich gereinigt zu werden, auch wenn es auf die denkbar schmerzhafteste Art und Weise geschieht. Als die Bürste den Weg zwischen meine Schenkel findet, schreie ich kurz auf, doch zu meinem eigenen Erstaunen erregt mich auch diese hochgradig grobe Behandlung so sehr, dass ich beinahe an die Schwelle zu einem Orgasmus gerate. Am Ende ist mein ganzer Körper gerötet und fühlt sich wund an, doch man gönnt mir keine Pause. Ich werde aus dem Bottich herausgehoben und mit kratzigen Handtüchern abgerubbelt. Auch hier widmen die beiden Handlanger meinem Geschlecht ganz besondere Aufmerksamkeit, als wollten sie um jeden Preis verhindern, dass ich mit feucht schimmernden Schamlippen vor Mylady erscheine.

    Irgendwann ist es dann scheinbar genug, denn Jean ergreift erneut die Kette an meinem Halsreifen und zieht mich hinter sich her hinaus aus der Zelle, die nun so lange mein einziger Horizont gewesen ist. Meine Füße tapsen über den steinigen Boden, vorbei an den anderen Zellen, in denen, zu meinem Erstaunen, inzwischen reichlich Leben herrscht. Fast alle sind belegt und ich sehe unzählige, ausschließlich nackte, Männer und Frauen, die dort angekettet sind.

    Am Ende des Ganges öffnet sich, zu meinem Erstaunen, eine massive Stahltür und gibt den Zugang zu einem Fahrstuhl frei, dessen von Neonlicht beleuchteter, verspiegelter Innenraum mir nach meiner Zeit im Verließ seltsam surreal vorkommt.

    Ich sehe mich zum ersten Mal seit langem wieder selbst, im Spiegel, und ich erschrecke ein wenig darüber, was ich da zu sehen bekomme.

    Meine Augen sehen müde und erschöpft aus, mein Körper ist leicht gerötet von den Wurzelbürsten und ich hänge eher, als zu stehen. Ich versuche, mich einigermaßen zu straffen und spüre erst jetzt so richtig die steifen Glieder, die diese Nacht auf dem Stroh mir beschert hat.

    Jean führt mich in einen prunkvollen Salon mit riesigen Kronleuchtern an den Decken, opulenten, barocken Gemälden an den Wänden, und wuchtigen Sesseln auf dem Boden, von denen zwei von einer älteren Dame und einem noch älteren Herrn eingenommen werden, die uns erwartungsvoll entgegen blicken.

    Jean führt mich zu einem Punkt etwa zwei Meter vor ihnen und entfernt dann, zu meiner völligen Verwunderung, die Ketten, die meine Hand- und Fußfesseln miteinander verbinden. Dass er dazu vor mir niederknien muss, erscheint mir ein wenig befremdlich, doch inzwischen wundert mich hier gar nichts mehr.

    “Setzen Sie sich, meine Liebe.” lässt sich Mylady vernehmen und weist auf einen ihr direkt gegenüber stehenden Sessel.

    “Ich hoffe, es ist alles zu Ihrer Zufriedenheit. Master M hat uns wissen lassen, dass ein Kerker wie der unsere genau nach Ihrem Geschmack sein könnte, und wir waren gerne dabei behilflich, Ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

    Möchten Sie Tee?”

    Auch diese Frage erscheint mir aufgrund der Tatsache, dass ich vollkommen nackt und mit eisernen Schellen am Hals und meinen Arm- und Fußgelenken vor ihr sitze, und zudem, so wie ich es gewohnt bin, meine Schenkel weit gespreizt habe, einigermaßen absurd, doch ich nicke und Mylady greift nach einem kleinen, silbernen Glöckchen. Nur ein einziger Ton und die großen Flügeltüren des Raumes öffnen sich. Herein kommt ein junges Mädchen in der Karikatur einer Dienstmädchen-Tracht, die aus einer schwarzen Korsage und einem winzigen, weißen Spitzenschürzchen besteht, das das haarlose Geschlecht des Mädchens kaum bedeckt und der Korsage in nichts nachsteht, deren verstärkten Halbschalen die runden, festen Apfelbrüste unbedeckt lassen und sie dem Auge des Betrachters auf nahezu obszöne Weise entgegen recken. Das Tablet mit den drei Teetassen wird keineswegs von den Händen getragen, sondern zum Einen von einem breiten, eisernen Ring um die Taille, und zum anderen von dünnen Kettchen, die an den kleinen Ringen befestigt sind, die die winzigen Knospen durchbohren. Die Hände des Mädchens sind auf dem Rücken gekreuzt, als es sich vorbeugt, um mir eine der drei Tassen zu kredenzen. Ich spüre die Anspannung, die es das Mädchen kostet, dies ohne die geringste Verschiebung der Statik auf dem Tablett und ohne Zuhilfenahme der Hände zu bewerkstelligen. Als ich nach einer der Tassen greife, versuche ich, diesen Aspekt zu berücksichtigen und diejenige auszuwählen, die das Gleichgewicht am wenigsten gefährden würde. Ein dankbares Lächeln ist mein Lohn dafür. Danach ist Mylady an der Reihe und ich kann sehen, dass das Mädchen, vor ihr stehend, die Beine ziemlich weit spreizt, um deren Hand den optimalen Zugang zu seinem Geschlecht zu ermöglichen. Mylady fingert ein wenig daran herum, dann stößt sie einen etwas genervt klingenden Seufzer aus. Sie wendet sich an den Herrn neben ihr, der bis jetzt vollkommen unbeteiligt dem Geschehen gefolgt ist.

    “Die Schlampe ist schon wieder klatschnass. Ob sie wohl jemals kapieren wird, dass es hier nicht um ihre Lust geht, sondern um unsere?”

    Kopfschüttelnd nimmt sie eine der Tassen vom Tablett und wedelt das Mädchen mit einer theatralischen Geste hinüber zu dem Herrn, der nun seinerseits eine gründliche Inspektion vornimmt, die diesmal auch den rektalen Zugang beinhaltet.

    “Sie haben, so wie immer, absolut Recht, meine Teure. Ein solches Fehlverhalten kann nicht geduldet werden. Jean!”

    Der Gerufene tritt aus dem Schatten des Raumes heraus wie ein Geist und er wird mir mehr und mehr unheimlich in seiner kaum merklichen und völlig unbeteiligt wirkenden Präsens. Er braucht nur wenige Handgriffe, um das Tablett vom Körper des Mädchens zu lösen, das sofort vor dem Herrn niederkniet und den Reißverschluss seiner Hose öffnet. Ein winziger und ziemlich schrumpelig erscheinender Schwanz kommt zum Vorschein und verschwindet sofort wieder zwischen den vollen, leicht aufgeworfenen Lippen des Mädchens, das ohne Umschweife damit beginnt, daran zu zügeln und zu saugen.

    Jean geht zu einer sehr alt wirkenden Vitrine hier hinüber und entnimmt ihr einen kurzen Lederriemen mit Griff, den er kurz, aber wirkungsvoll einmal in seine geöffnete Hand schnalzen lässt.

    Mylady wendet sich derweil an mich.

    “Ich kann nicht dulden, dass sich in meinem Haus die Sklavinnen an ihren Pflichten aufgeilen. Sie haben zu dienen, sonst nichts. Jean wird der kleinen Hure hier eine Lektion erteilen und ihren Schlampenschlitz solange mit der Peitsche bearbeiten,wie sie braucht, um seine Lordschaft zufrieden zu stellen. Das wird von nun an immer so sein, bis sie gelernt hat, dass einzig ihr Schmerz, aber niemals ihre Lust ihr gehören.”

    Jean tritt nun hinter das Mädchen, das augenblicklich die Schenkel noch ein klein wenig mehr spreizt, ohne das Lutschen des herrschaftlichen Schwanzes zu unterbrechen. Dann holt er aus und lässt den Riemen mit voller Wucht zwischen die Beine und auf das so offen dargebotene Geschlecht des Mädchens niederfahren. Ich zucke unwillkürlich zusammen, doch wieder einmal muß ich feststellen, dass mich ein solcher Anblick auch kolossal erregt und ich mich bei dem Gedanken ertappe, wie es wohl wäre, an Stelle des Mädchens zu sein. Schlag um Schlag trifft mit unbarmherziger Präzision das empfindsamste Körperteil und ich schaue diesem bedauernswerten Geschöpf dabei zu, wie es sich abmüht, dem ja vielleicht schon abgestorbenen Schwanz in seinem Mund Leben einzuhauchen, und zugleich die unbeschreiblichen Schmerzen zu erdulden, die Jean mit seinem Riemen verursacht.

    Mylady hat aber schon wieder anderes im Sinn und nimmt das Gespräch mit mir in dem gleichen säuselnden Plauderton wieder auf, mit dem sie es begonnen hat.

    “Nun, meine Liebe, ich sehe sie einigermaßen erstaunt über mein Vorgehen, doch seien sie versichert, dass die kleine Schlampe alles, was sie hier tut, aus freien Stücken und absolut freiwillig tut. Wir haben eine lange Warteliste für die Stellung, die sie hier bei uns einnehmen darf und es gab im Vorfeld mehrere ganz eindeutig präzisierte Gespräche über die von uns präferierten Umgangsformen mit unseren Bediensteten. Es liegt eine notariell beglaubigte Niederschrift dieses Austausches vor, der zwar nicht die Rechtsgültigkeit eines Vertrages hat, wohl aber das dokumentiert, was man gemeinhin ein Agreement nennt.”

    Ich bin völlig überrascht, sowohl von dem nach wie vor freundlichen, beinahe freund-schaftlichen Ton, in dem Mylady mit mir spricht, als auch vom Inhalt ihrer Mitteilung, und frage mich, was dieses sogenannte Agreement wohl so alles beinhalten würde, und wie rechtsgültig so etwas wirklich ist. Doch ich bin ja keine Juristin und nehme das alles erst einmal so hin.

    “Jean hat sie ja bereits informiert, dass sie etwas länger, als geplant, unser Gast sein werden. Es liegt eine knappe Woche vor ihnen und seine Lordschaft und ich haben uns gefragt, ob sie diese Woche lieber hier oben in einem unserer Gemächer, als Dienstmagd wie dieses völlig inakzeptable, nichtsnutzige Geschöpf der Wollust, oder weiterhin unten im Verlies verbringen möchten. Letzteres hätte dann allerdings auch die in solchen Situationen üblichen Bedingungen zur Folge. Dort unten wären sie quasi Freiwild für alle, von den Wärtern angefangen bis hin zu jedem Besucher dieser Burg, der bei der Besichtigung unserer Besitztümer zufällig auf sie stößt. Master M. hat uns gebeten, ihnen diese Frage noch einmal ausdrücklich zu stellen und jede gegebene Antwort zu akzeptieren.”

    Ich spüre, wie bei ihren Worten ein zunehmendes Kribbeln meinen ganzen Körper ergreift und zwischen meinen Schenkeln der Fluss jener Sekrete einsetzt, die bei der Penetration hilfreich sind. Die von ihr aufgelisteten Optionen erregen mich allesamt gleichermaßen, zum Teil, weil ich mich nach der Nacht im Verlies nach einem weichen Bett sehne, teils weil ich dem Mädchen zuschaue, das sich immer noch an dem halbtoten Schwanz abmüht und permanent Schlag auf Schlag zwischen die Schenkel bekommt, und zum wohl größten Teil von allen, weil meine so lange gehegte Phantasie von der Gefangenschaft in so einem Kerker nun in wahrhaft greifbarer Nähe ist. Letztere ist von vornherein mein Favorit, doch ich habe auch Angst vor der realen Bedeutung, die Mylady ja sehr plastisch ausgemalt hat.

    Ich weiß auch, dass es keine zweite Möglichkeit geben würde, meine Entscheidung zu korrigieren. Was soll ich also antworten?

    Mylady schaut mir eine Weile beim Nachdenken zu. Dann räuspert sie sich und setzt sich kerzengerade auf.

    “Ich sehe, sie brauchen noch etwas Zeit. Jean wird sie wieder hinunter geleiten und sie für eine weiteren Nacht dort unten unsere Gastfreundschaft genießen lassen. Das sollte ihnen dabei helfen, zu einer Entscheidung zu kommen.”

    Wie aus dem Nichts steht der Gerufene plötzlich neben mir und befestigt erneut eine Kette an meinem Halsband. Es bedarf keiner weiteren Aufforderung, um mich dazu zu veranlassen, mich zu erheben. Ich weiß nicht warum, aber etwas in mir veranlsst mich dazu, eine Art Hofknicks vor Mylady zu versuchen, doch ein Ruck an der Kette zeigt mir, dass die Plauderei vorbei ist. Jean zieht mich fort, durch den Raum und hin zu dem Fahrstuhl, der uns wieder hinab in die Düsternis des Verlieses tragen würde.

    Die Tür schliesst sich hinter uns und ich weiß, dass es nun an mir liegt, ob sie sich noch einmal innerhalb der nächsten Woche öffnen würde.

    Was will ich wirklich?

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Na ja, ins Bett wirst du dich wohl kaum legen. 😉

    Ich bin sehr gespannt für welchen Weg du dich entscheidest. Über dein Schreiben muss man, glaube ich, nichts mehr sagen. Es ist, wie immer, mitreißend und sehr emotional.

    Und, so ganz nebenbei: Sehr passendes, neues Profilbild. 👍

  • Und, so ganz nebenbei: Sehr passendes, neues Profilbild. 👍

    Das kann ich nur zurückgeben. Schön, dass du tust, was du sagst.

    Und danke für freundliche Rückmeldung.🙏


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉