Fantasy CMNF

  • Diese Art von Faszination ist das Thema dieses Forums und beschäftigt auf die eine oder andere Art wohl jede.n, die hier schreiben. Es macht unglaublich Spaß, mit dir gemeinsam dieser Faszination Ausdruck zu verleihen.🙏

    Jedes Bild eine neue Herausforderung für mein Schreiberinnenherz...

    Danke, und let's do it again. ✍️

  • Ich liebe diese frühen Morgenstunden, wenn noch Tau auf dem Gras liegt und die Oberfläche des Sees so glatt wie ein Spiegel ist, der mir mein eigenes Bild zeigt, als ich aus meinem Kleidchen schlüpfe. Einen Slip trage ich nicht, von einem BH ganz zu schweigen, denn ich habe heute darauf verzichtet und mich dabei ganz verwegen gefühlt. Und so stehe ich nun splitterfasernackt in der noch frischen Morgenluft und mich fröstelt ein wenig, doch ich weiß, wenn ich erst einmal drin bin, geht es besser. Ich bewege mich schnell, als ich ins Wasser hineinstakse und, nach einem letzten, tiefen Einatmen stürzte ich mich kopfüber in das spiegelglatte Nass. Ich schwimme und plansche ausgelassen herum und genieße die morgendliche Erfrischung, als plötzlich ein Schnauben meine Aufmerksamkeit erregt. Wer kann das sein?

    Hufgetrappel nähert sich und ich beeile mich aus dem Wasser und zu meinem Kleidchen zu kommen, doch es ist schön zu spät. Ein hünenhafter Reiter bricht durch das Dickicht und kommt genau zwischen dem Seeufer und dem Baumstumpf zum Stehen, auf dem mein Kleidchen liegt.

    “Was haben wir denn da?” fragt er grinsend, während ich versuche, im flachen Wasser so weit unterzutauchen, dass die wichtigsten Körperteile bedeckt sind. Er lacht darüber, rauh und schallend laut. Dann lenkt er sein Pferd ins Wasser hinein, bleibt genau vor mir stehen.

    “Dein Vater schickt mich.” sagt er grinsend. “Ich soll dich so schnell wie möglich nach Hause bringen.”

    Jetzt erkenne ich ihn. Er ist der neue Vormann, den mein Vater letzte Woche eingestellt hat. Ich hatte ihn nur von weitem gesehen und er hatte mich nicht besonders interessiert.

    Er streckt mir die Hand entgegen.

    “Kommst du oder muss ich dich holen?”

    “Aber mein Kleid…” versuche ich zu protestieren, doch ich löse damit nur erneutes Gelächter aus.

    “Dein Vater hat ganz genaue Anweisungen gegeben und von einem Kleid war da nicht die Rede.”

    Ich konnte es kaum glauben.

    Ich sollte nackt zurück auf die Ranch gebracht werden?

    Ich starre auf die mir dargebotene Hand und kämpfe innerlich mit mir, doch der Blick des Mannes sagt mir, dass er zu allem entschlossen ist.

    Ich lasse mich von ihm auf das Pferd hinauf und vor sich auf den Sattel ziehen, und spüre das glatte Leder an den rosigen Lippen meines Geschlechts, die sich beim zurechtruckeln auf dem Sattel daran reiben. Noch nie zuvor habe ich nackt auf einem solchen Sattel gesessen, und es ist beschämend, dies nun in Gegenwart dieses in Grunde genommen ja völlig fremden Mannes zu tun.

    Ein leises Schnalzen bringt das Pferd in den Trab und uns und vor allem mich mit jedem weiteren Schritt näher zur Ranch. Als wir die Hügelkuppe erreichen, hinter der es über freies Gelände bergab auf die Ranch zu geht, steigt plötzlich Panik in mir auf und ich versuche, zu flüchten, doch die Hände des Vormanns greifen wie zwei Schraubstöcke nach meinen Oberarmen und verhindern dieses Vorhaben.

    “Hey, kleines Kätzchen, hiergeblieben, oder willst du, dass ich dich fessle?” raunt er mir ins Ohr und ich muss mir selbst eingestehen, dass mich die Situation ziemlich erregt. Seine männliche Aura, sein fester Griff, seine Unnachgiebigkeit, meine Wehrlosigkeit, nackt vor ihm auf dem Sattel…

    Das alles macht etwas mit mir, mit dem ich nicht im Traum gerechnet habe.

    Ich werde nass und wehre mich gleich noch ein bisschen mehr, um danach noch mehr, noch kraftvoller von ihm festgehalten zu werden. Meine Scham glitscht dabei auf dem Leder des Sattels herum und meine Knospen sind ohnehin schon die ganze Zeit über steil aufgerichtet. Ob er das wohl bemerkt?

    Ich werde es herausfinden.

  • "Deine Ausreden sind mir so langsam egal! Jedes mal machst du den Irrsinn und Ich darf dich dann vor unseren Eltern retten.", stellte Ich Mia zur Rede. Mia war meine Halbschwester. Der Ich ständig helfen

    musste.


    Verlegen mit roten Backen schaute mich Mia an. Auch meine Backen waren rot. So ganz nackt hatte Ich Mia auch noch nicht gesehen. Noch nie Ihren schlanken Körper betrachtet.


    Sie sah wirklich gut aus! Mit Ihrem Bob - Haarschnitt wirkte Mia wie ein frecher Junge. Was Sie häufig genug auch war. Nur Ihr Vorbau und Ihr trainiertes Gesäß zeigte den Männern, dass Sie eine Granate war. Mit der man das eine oder andere machen konnte.


    "Karl. Es tut mir Leid. Ich denke, als Strafe langt es dir doch, dass du mich so nackt gesehen hast.", meinte Sie schelmisch. Ihr Augen glitzerten. Den Schalk brachte wohl Ihr Familienstamm in unsere Patchworkfamilie.


    "Dreh dich mal.", sprach Ich zu Ihr. Doch Mia schaute mich jetzt unsicher an.


    "LOS!", sprach Ich lauter und bestimmter und Ohh Wunder. Sie tat es.


    Etwas unsicher begann Sie sich auf der Stelle zu drehen. Dabei kam Ihre schmale Taille und Ihr üppiger Busen gut zur Geltung. Bis Ich dann Ihren von der Sonne gezeichneten Rücken + Ihren festen Hintern bewundern konnte.


    Mit einem schnippischen "War's das?" stand Mia dann wieder vor mir. Erst jetzt vielen meine Augen auf Ihren Schritt und erst jetzt konnte Ich feststellen, dass Mia nicht nur nackt. Sondern auch unter herum wohl gepierct war.


    "Weiß das deine Mutter, dass du dir doch ein Piercing geholt hattest??", fragte Ich Mia. Als wäre Ich Ihr Lehrer.


    Mit einem deutlichen "NEIN" und jetzt noch viel dunkel roten Backen gab Sie zu, was Ich mir schon gedacht hatte.


    Innerlich grinste Ich nur und auch Innerlich regte sich bei mir das Verlangen Ihr es heim zu zahlen.


    "Dreh dich!", gab Ich Ihr mit Fäusten in der Hose zu verstehen.


    "Was??", fragte Sie verunsichert. Begann aber direkt danach sich zu drehen.


    Während Sie sich drehte nahm Ich mein Handy aus der Hose und begann Mia zu filmen. Schließlich weiß man nie, wann man solche Daten mal braucht.


    Mit einem "Hey, lass das!" und einen Stinkefinger zu mir zeigte Sie, dass das Ihr absolut nicht gefiel.


    Doch Ich hielt einfach mein Handy nach oben. Filmte weiter. Während die freie Hand Mia auf Abstand

    hielt.


    Als Sie dann als aggressiver wurde, hab Ich Sie einfach nach hinten gestoßen. Sie viel dann und ist mit

    Ihrem Arsch auf dem weichen Trampelpfad gelandet.


    Zur meiner Entzückung gab Sie nicht nur ein "Aua" von sich. Sondern auch Ihre Beine waren leicht

    durch den Sturz gespreizt. So das Ich schön Ihre Fotze mit meinem Handy sehen konnte.


    Ich zoomte und staunte. Nicht nur das Ihr Piercing mit einem Diamantenstecker in der späten

    Sonne glitzerten. Nein auch Ihre festen kleinen Lippen waren schön mit Ihren Saft überzogen.


    So filmte Ich gefühlte Minutenlang Mia. Die nackt und gespreizt auf der Erde lagen.


    Dann packte Ich meine Handy weg und fragte nur "Ob dir das gefällt".


    Mit hoch roten / fast platzenden Kopf drehte Sie Ihren Kopf zur Seite. Sie musste nichts sagen.

    Ihr Körper, der so leicht gezittert hat, sagte alles.


    "Dir gefällt das doch auch, was du siehst!", meinte Sie und zeigte mit Ihrer linken Hand auf meinen

    Schoss. Wo mein Schwanz wohl raus musste.


    "Ja klar.", bestätigte Ich und riss meinen Kopf nach hinten. So das Ich einfach in den klaren Himmel schauen konnte. Ich brauchte diese Sekunden, um wieder klarer zu kommen.


    Doch bevor Ich runter kam, registrierte Ich, wie Ihre Schenkel auseinander gingen. Mir einen als besseren Einblick auf Mia gaben.


    Die Spucke lief mir leicht die Backe herunter. Sie sagte nichts. Stattdessen stützte Sie sich mit Ihren Ellbogen vom Boden ab. So das auch Ihr fester Busen besser zum Vorschein kam.


    Sie hatte zwar immer noch einen roten Kopf. Aber irgend was wann Ihm anders. Etwas dunkles

    in Ihr war wohl erwacht. Während Ich weiter auf Ihre Beine schaute, welche als breiter auseinander

    standen. Das Gym hatte Mia auf jeden Fall gelenkiger gemacht!


    Mit einem "Los, mach jetzt", brach Sie bei mir praktisch jedes bisschen von Vernunft. Meinen

    Rucksack mit Ersatzklamotten ließ Ich achtlos auf dem Boden fallen. Dann ging Ich einen Schritt vor. So das Ich zwischen Ihren Beinen stand.


    In mir kochte es. Wobei das Gefühl der Macht, Sie einfach nackt auf der Erde unter mir zu sehen.

    Einen neuen Kick gab!


    Mit routinierten Bewegungen öffnete Ich meinen Gürtel und anschließend meine Hose. Die achtlos

    nach unten glitt. Noch immer nicht ganz Nackt konnte Mia mich betrachten. Wie Ich beherzt meine

    Unterhose nahm und auch diese nach unten gleiten ließ.


    Unten herum nackt konnte Sie auf meine Pracht sehen. Meinen richtig fest erigierten Schwanz,

    der nur auf seinen Einsatz gewartet hat.


    Vom Sport her wusste Ich, dass ich zu den besseren Drittel gehörte. Was mir auch bewusst war.


    Ich griff Ihn. Zog meine Vorhaut erst langsam vor und zurück und gab auch Mia Einblick auf mein innerstes. Also meine gut durchblutete Eichel. Die jetzt in der Abendsonne wunderbar geglänzt hat.


    Ohne etwas zu sagen ließ ich mich auf meine Knie hernieder. Wobei Ich Ihre Knie einfach noch

    weiter auseinander gedrückt habe.


    Meine Ex war eindeutig nicht so gelenkig! Vor allem war meine Ex auch nicht so damit einverstanden,

    wenn Ich wie jetzt einfach mal beherzt unter Ihre Kniekehlen gegriffen habe und so mit einem festen Zug Mia zu mir zu ziehen.


    Mia's Augen waren weit offen. Aber ansonsten kein Wort. Ich griff an Ihre Taille, um Sie noch enger

    zur mir zu ziehen. Ihren Arsch anzuheben und dann ohne das Ich Mia noch mal gefragt hätte, einfach in Sie so einzudringen!


    "Uuuuhhhh", kam über Ihre Lippen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Ich wohl so dran ging. Meine

    Hände krallten sich praktisch in Ihr Fleisch. Was man morgen bestimmt noch sehen konnte. Doch es war mir egal!


    Ich wollte Mia markieren. Hielt Sie fest. Während Ich mit meinem Schwanz Ihre Möse immer und immer wieder gestopft habe.


    Meiner Eier haben dabei mit einem "Klack Klack" Ihren Unterleib malträtiert. Fester - Fester. Ich habe

    als fester zu gestoßen. Als wollte Ich Schlagsahne herstellen und auch Mia schien es als heißer zu

    werden. So das Ihre Ellbogen weg klappten und dann Ihren nackten Rücken nach oben gebogen haben.


    Diese herrlichen Brüste! Mit einer freien Hand habe Ich mir eine nach der anderen Brust geschnappt und mit sicheren Griff wie ein Arzt untersucht.


    Erstaunlich. Auch das hat meine Ex nicht gewollte. Doch Mia stöhnte nur. Während Ihr Kopf einmal auf mich und dann Richtung Himmel gerichtet war.


    Ich spürte, wie es mir kam. Spürte, wie auch Mia als näher der Hitze des Abends näher kam. Ihre Beine

    schlangen um mich. Pressten meinen Unterkörper als fester in Ihren. So das ich einfach nur noch stecken blieb. Um Ihre beiden Hände zu krallen. Die Ich dann dazu nutzen konnte, um Ihre Oberkörper zu

    mir zu ziehen. Um letzten Endes mein T-Shirt an Ihren nackten Oberkörper zu drücken. Bis letzten Endes es in mir kam.


    Mit einem "Ahhhhh", stöhnte Ich und spürte nur noch, wie Ich meinen heißen Saft in Ihre Möse gepumpt habe. Erst jetzt bekam Ich mit, wie Ihre roten Fingernägel sich in meinen Rücken durch den Stoff

    gekrallt haben. Um letzten Endes wohl 10 Löcher in mein T-Shirt zu reißen.


    Schwer schnaufend viel mein Mund auf Ihren Kopf. Auch hier ließ Ich meinen Sabber einfach aus

    meinem Mund auf Ihren Bob - Haarschnitt laufen.


    Unsere beiden Herzen pochten so laut, dass man uns bestimmt Meilenweit gehört hat. Letzten Endes war es uns beiden Egal. Das hier war nur der Anfang. Wobei Ich vorsichtig meinen mit Ihrem Körper auf

    den kühlenden Boden unter uns gleiten ließ.


    Mein halb schlaffer Schwanz glitt aus Ihr heraus. Hinterließ ein Öffnung. Die immer noch gut nass war.


    Mia, die ganz langsam wieder wacher wurde schaute nur zu mir. Zu meinem Teil zwischen meinen Beinen. Zurück zu meinen Kopf. Der sich jetzt über Ihren Oberkörper gebeugt hat. Um noch einen letzten Kuss für heute von Ihr zu fordern.


    Mit Zunge und so hat Mia mir gezeigt, dass Sie wohl über die eine oder andere Erfahrung verfügt hat. Als wolle Sie mich aussaugen. Doch ich ließ es einfach geschehen. Bis wir beide wohl genug von einander hatten.


    Ich stand auf und ließ Mia noch kurz auf der Erde liegen. Ihre Möse hatte sich war langsam wieder geschlossen. Aber meine Sahne lief ganz langsam an Ihrem Unterleib am Arsch vorbei zu Boden.


    Wortlos zog ich meine Unterhose + Hose nach oben. Griff in eine der Taschen und nahm ein Taschentuch zum abtrocknen meinen Schwanzes heraus. Als Ich fertig war, ließ Ich es achtlos auf Mia fallen.


    Das mit Sahne besabberte Taschentuch landete auf Ihren Bauch. Was Ihr sicherlich nicht gefiel. Aber mir

    war es einfach nur egal. Deshalb nahm ich erneut mein Handy heraus und machte weitere Fotos von Ihr. Wobei Sie erst nach kurzem schmollen wieder bereit war, mit zu machen.


    Dann hielt Ich Ihr meine rechte Hand hin und zog Sie wieder auf die Beine. Wie mit Gummi wackelten Ihren Beine. So das Ich Mia erst einmal an meinen Oberkörper hielt. Bis Sie stabil genug war, um auf

    eigenen Beinen zu stehen.


    Den Rucksack mit Ihren Klamotten packte Ich auf meinem Rücken. Um somit Mia's Hinterlassenschaft Ihrer Krallen zu verstecken. Aber auch um Ihre Reaktion zu sehen.


    "Wie, du hast keine Klamotten von mir dabei???", fragte Sie mich verunsichert.


    Ich log. Sagte Ihr, dass Ich leider Ihre Klamotten im Auto vergessen hatte. Es aber zum Auto nicht weit sei und Sie so als FKK - Anhängerin auf jeden Fall durch gehen würde.


    Und so griff Ich Mia's Hand und zog Sie mit einem "Komm schon" erst hinter und dann neben mir her bis zum Auto.


    --- ENDE ---

  • Wow! Ich bin sprachlos...=O

  • Danke, Lynn. :-) Darf ich fragen welche Aspekte und Eigenschaften der Protagonistinnen Dir besonderes gefallen?


    mir gefällt, dass die frauen so natürlich dargestellt werden. einerseits körperlich, aber auch im ausdruck. dass sie einerseits geborgen und selbstbewusst wirken, aber es trotzdem so aussieht, dass der mann die führung hat. die frauen wirken auch weich und zugänglich, ich finde mich einfach sehr gut darin wieder : ) bin gespannt auf mehr!

  • Beitrag von Milan82 ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • mir gefällt, dass die frauen so natürlich dargestellt werden. einerseits körperlich, aber auch im ausdruck. dass sie einerseits geborgen und selbstbewusst wirken, aber es trotzdem so aussieht, dass der mann die führung hat. die frauen wirken auch weich und zugänglich, ich finde mich einfach sehr gut darin wieder : ) bin gespannt auf mehr!

    Treffender hätte man meine Absicht und meine Intention nicht formulieren können :-) Danke!

  • Nach meinem fürchterlichen Tennismatch mit Lars stand Ich ruhig unter der Dusche und genoss das warme Wasser, welches von oben auf mich herab plätscherte. Lars und Ich (Carmen) kennen uns schon vom Studium her. Unsere Liebe zum Sport hat uns immer verbunden. Auch nach dem Studium. Wobei Lars inzwischen mit einer furchtbaren Frau verheiratet war.


    Immer wenn er Stress mit Ihr hatte, hat er mich abgezogen. Auch diesmal. Eigentlich sollte es mir egal sein. Schließlich war er halt guter Kumpel.


    Da wir beide mal wieder die letzten im Tennisheim waren, konnte Ich neben den Wassergeräuschen nur noch Lars im Umkleideraum erkennen. Lautstark beendete er mal wieder ein Gespräch mit seiner Iris. Seine ach so tollen Frau.


    "Haaaaacchhhh", kam ein Stöhnen aus der Umkleide. Ich tat nichts. Stand nur da. Wollte mich eigentlich nicht einmischen. Doch wieder stöhne Lars mit einem "Haaaaaaaaaaaaachhh".


    Da langte es mir und Ich rief "Lars was ist?? Was ist los" zur Umkleide herüber. Nach kurzer Stille kam Lars herein. Wobei Ich mir erst einmal die Hände vor meinem Busen gehalten habe.


    Zwar hatte mich Lars schon öfters im Bikini oder mit BH gesehen. Aber so nackt war das jetzt was anderes.


    Ohne großes Federlesen hat Lars sich dann einfach auf die kleine gekachelte Bank vor mich gesetzt.


    "Du weißt schon, dass Ich hier nackt unter der Dusche stehe oder???", habe Ich Lars gefragt. Er hat genickt. Um mich anschließend von oben bis unten abzuscannen.


    Ein kalter Schauer lief mir da dann zusätzlich am Rücken herunter. Was mir sicherlich rote Backen im Gesicht einbrachten.


    Mit einem "Hast dir ja einen Streifen stehen lassen". Hat er knapp geantwortet. Erst jetzt wurde mir klar, dass Ich vielleicht die eine Hand vor meiner Scham hätte halten sollen.


    Genervt gab Ich nach. Ließ meine Hände von meinem festen Busen gleiten und verschränkte anschließend die Arme vor mir.


    Lars hingegen tat nur eines. Er schaute mich sitzend an. Wie Ich meine Haut als mehr Preis gab. Kurz seinen Mund dabei öffnete, um dann abrupt Ihn wieder zu schließen.


    "Was ist los Lars??", habe Ich Ihn ruhig gefragt.


    Innerlich war es mir nicht egal. So nackt vor Ihm zu stehen, während er in Jeans + T-Shirt da saß. Das hatte schon was, so zu tun als sei man nicht verletzlich.


    „Carmen. Ich habe schon wieder Streit mit Iris. Vor Wochen, wie Ich unsere Tennisstunde abgesagt habe. Da hat Iris mich mit meinem Kollegen Fred betrogen. Wir hatten danach Paartherapie und jetzt stelle Ich wieder fest, dass Sie um die Häuser zieht. Ich weiß nicht weiter.“, stotterte sich Lars einen ab.


    In mir kochte es. Ich hatte immer schon bei Iris ein schlechtes Gefühl. Dass Sie wohl fremdging, hat Lars mir leider nicht gesagt. Der arme Kerl!


    Während dessen sah Ich auf Lars seine Hände. Die waren so geschlossen, als wolle er beten. Um göttlichen Beistand wegen Iris zu erfahren. Armer Kerl.


    Mein Herz. So wie meine Arme öffneten sich und Ich fuhr Lars durch sein nasses Haar. „Ach du armer Kerl. Iris hat dir immer nur Pech gebracht.“. Sprach Ich langsam. So wie zu einem Kind. Was jetzt Trost gebraucht hat.


    „Was soll Ich machen??? Soll Ich mich umbringen????“, fragte er mich erneut. Wobei er es ernst gemeint hat.


    „Lars! So was darfst du gar nicht denken. Als erstes rächst du dich an der Schnalle. Du gehst jetzt erst einmal fremd!“, befahl Ich Ihm.


    Wobei es innerlich in meinem Bauch anfing zu brodeln…


    Verdutzt, mit leicht roten Backen schaute mich dann Lars so sitzend an. Erst mein Gesicht und dann meinem Körper. Wobei Ich jeden seiner Blicke auf meiner Haut gespürt habe. Besonders im unteren Bereich. Wo Lars deutlich zu lange mit seinen Augen stecken blieb.


    „Ich kann nicht.“, murmelte Lars. Mit einer Spur von Zorn. „Warum?“ habe Ich Ihn gefragt. „Weil Ich dich so lange kenne.“, sprach er. Wobei man gemerkt hat, wie wichtig Ich Ihm wohl war.


    Schnaufend habe Ich mich noch mal aufgerichtet. Bin mir selbst mit meinen Händen durch mein blondes Kurzhaar gefahren. Anschließend noch mal über Lars sein nasses Haar. So wie bei einem Hund, der jetzt Streicheleinheiten gebraucht hat.


    Und dann kam es mir… Mein Bauch, welcher schon im Schleudergang war sagte es mir und tat, was nötig war.


    Ich habe mich ganz langsam umgedreht. Wobei Lars mit als mehr geöffneten Mund vor mir saß. Bis Ich dann die nackte Kachelwand nur noch betrachten konnte.


    Das warme Wasser lief die ganze Zeit über meinen Kopf an meinem Rücken und den Beinen herunter. Wobei meine Hände sich an der Wand abgestützt haben. Langsam sind dann meine Beine wie bei einer Polizeiuntersuchung auseinander gegangen. So das Lars – mein Bulle mich untersuchen konnte…


    Er brauchte jetzt nicht mehr viel und Ich tat das, was jede gute Freundin gemacht hätte. Meine Rücken durch zu drücken. Um Ihn meinen festen Arsch entgegen zu pressen!


    Das war es. Ein „Wow“, kam über seine Lippen und Ich konnte nach unten zwischen meine Beine sehen, wie Lars wohl aufstand. Um sich zwischen meine Beine zu positionieren.


    „Mach schon!“, befahl Ich Ihm. Wobei Lars seinen Unterkörper an meinen Arsch gedrückt hat. Seine Hände kamen dann wie Tentakel über meinen Oberkörper. Erst fest an meinem Busen. Um dann meine vordere Seite zu testen.


    „Gefällt dir das???“, hat er mich gefragt. Wobei Ich nur genickt hab. Er sollte die Rolle übernehmen und er übernahm Sie!


    Während Ich sein nasses T-Shirt von hinten an mich drückend auf meiner Haut gespürt habe. So habe Ich weiterhin auch gespürt, wie seine Hand über meinem Bauch zwischen meine Fotze geglitten ist. Um dort problemlos einzudringen!


    „Du bist so nass!“, wisperte er. Wobei das bei dem warmen Wasserstrahl auch kein Wunder war.


    Mein Kopf ging nach hinten. Womit Ich sein Gesicht berührt habe. Um langsam meinen Kopf zu Ihm zu drehen. Damit er mir von der Seite einen Kuss verpassen konnte.


    Woooowwwww. Am liebsten hätte Ich meinen Kopf noch weiter gedreht. Um Ihm meine Zunge noch mehr in seinen Mund zu stoßen.


    Doch dann konnte Ich seinen Körper an mir spüren. Seine freie Hand hatte längst seine Hose geöffnet und ließ seinen Stoff nach unten gleiten. So das Ich seinen kräftigen Schwanz auf meinen nackten Arsch spüren konnte.


    Mit der anderen Hand fuhr er mir ständig durch mein Schamhaar. Riss mir wohl auch einige Haare heraus und glitt dann immer wieder in meine Fotze.


    Ich war erregt! Und ließ Lars jetzt alles machen.


    Meinen Kopf ließ Ich erst zu Richtung Wand gleiten. Bis meine Stirn den Kontakt hatte. Um dann nach unten zu starren. Seine freie Hand erforschte inzwischen meinen Körper. Meinen Bauch. Meinen Busen. Meinen Hals. Welche er zu sich zog. Um mir wie ein Schuljunge wohl einen Knutschfleck am Hals zu verpassen.


    „Markiert“. Ging mir durch den Kopf. Als er mich vorsichtig frei gab und Ich wieder mit dem Kopf gegen die kühlende Wand ging.


    Dann konnte Ich von oben herab sehen, wie er von unten mit seinem Oberschenkel mir die Beine zur Seite gedrückt hat. Wie sein Gesäß an meinen Arsch entlang etwas nach unten geglitten ist. Um in eine leichte Hocke zu gehen. So das sein Glied wie ein Springmesser zwischen meinen Beinen aufgesprungen ist.


    Woooow. Was hatte Lars es wohl nötig! Eine dicke Ader war auf der Oberseite seines Schwanzes gut zu erkennen. Wobei Lars jetzt Gas gab!


    Seine Hände fuhren auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Griffen feste in mein Fleisch und rissen mich praktisch wie ein Hähnchen auseinander. So das alles was da unten war. Lars wohl zur Verfügung stand.


    Und dann fing Ich an zu spüren. Wie sein Schwanz mein Arschloch gesucht hat. Wie ein Torpedo mal links / rechts und dann in der Mitte fand er mein Loch. Vor dessen Eingang jetzt der Zünder platziert war.


    Wie ein Delinquent bekam ich noch einmal Zeit, um etwas zu sagen. Doch als Ich schwieg, tat er das, was Ich schon lange von Lars gewollte hab. Er hat seine Eichel langsam gegen mein Loch gedrückt. Als härter. Bis Ich halt nach gab und Ihn in mir aufnahm.


    „Ahhhhhhh“, wisperte Ich. Während Lars seinen Mund auf einer weiteren freie Stelle meines Halses zu positioniert hat.


    Eigentlich sollte Ich protestieren. Doch sein Schwanz war Ablenkung genug. Wie er ein Stück aus mir heraus zog. Um Ihn anschließend etwas tiefer in mir herein zu stoßen.


    Das er mir noch mal einen Knutschfleck verpasste, war mir so was von egal! Das Gefühl wie ein Truthahn immer wieder von Lars gefüllt zu werden, war unermesslich. Wobei Lars als stärker in mich rein gestoßen hat.


    Die Schmiere und das warme Wasser waren herrlich. Sie sorgten dafür, dass wir beide verschmolzen. Dass er sein T-Shirt auf meinen Rücken geklebt hat. Dass sein nasser Kopf sich an meinem Hals fest biss. Dass sein Hecheln in mein Ohr mein Trommelfell fast zum Platzen gebracht hat.


    „Ja – Ja – Ja“, stotterte Lars sich einen ab. Wobei Ich manchmal das Gefühl hatte, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Lars war stark. Er hatte während des Studiums auf dem Bau gearbeitet. Was Ich jetzt zu spüren bekam.


    Seine Hände gaben mein Fleisch meiner Innenschenkel zwar immer mal frei. Aber nur so lange. Bis der Schmerz vom nachströmenden Blut an dieser Stelle mir den Verstand geraubt hat!


    „Mach bitte ein Ende“, habe Ich nur noch gestöhnt. Meine Backe an die Wand gedrückt. Mit den Händen versucht einen Halt auf der Wand zu bekommen. Während Ich als mehr auf Zehenspitzen stand. Um ab und zu wohl zu schweben. Damit er noch tiefer in mich stoßen konnte.


    Und dann war es endlich so weit. Wie ein Irrer hat Lars als mehr seines Saftes in mich herein gepumpt. Noch mal und noch mal in mich gestoßen. Umso seinen Saft gewissenhaft in meinem Arsch zu verteilen.


    Ich war fertig. Habe nur gespürt. Wie Ich an der Wand geklebt habe. Hinter mir Lars. Der sich mit seinem Gewicht gegen mich gedrückt hat.


    So haben wir dann da gestanden. Bis sein Schwanz kleiner werdend aus mir glitt. Bis seine Hände meine Innenschenkel wie mit Bisspuren wieder frei gaben.


    Die Augen hatte Ich wohl komplett verdreht. Erst jetzt fokussierten die Augen sich wieder und ich konnte trotz des Wassers in meinen Augen erkennen, dass meine Hand flach an der Wand geklebt war. Dahinter dann seine – Lars seine Hand.


    Er hat sich dann von mir gelöst. Schade. Ich habe es genossen. Habe gespürt. Wie seine nassen Hände an der Wand entlang von links und rechts kommende zwischen meinen Ober und Unterkörper geflutscht sind.


    Das hat in mir was gemacht. Das Gefühl. Das Lars mich so richtig fest gehalten hat. Mich von der kalten Wand weg gezogen hat. Um mich schützend zu umarmen. Das war wohl nur der Anfang.


    Doch bevor Ich großartig nachdenken konnte, hat Lars das einzig richtig gemacht. Er hat mich gedreht. Hat mich erneut gegen die Wand gedrückt. Um mir dann einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Welchen Ich freudig erwidert habe.


    Wie Pubertierende hat er mit mir so richtig albern geknutscht. Nur sein blödes T-Shirt hat mich gestört. Doch Lars meinte gleich und auch zum Abschluss.


    „Ich schaue, dass wir das nächste Mal die Sauna für uns haben.“. Wobei mir mein Herz Tango in meiner Brust getanzt hat.


    --- Ende --

  • Ich lasse mich von ihm auf das Pferd hinauf und vor sich auf den Sattel ziehen, und spüre das glatte Leder an den rosigen Lippen meines Geschlechts, die sich beim zurechtruckeln auf dem Sattel daran reiben. Noch nie zuvor habe ich nackt auf einem solchen Sattel gesessen, und es ist beschämend, dies nun in Gegenwart dieses in Grunde genommen ja völlig fremden Mannes zu tun.

    Ich bin ehrlich: Auf diese Passage von Dir habe ich mich beim Kreieren des Bildes am meisten gefreut... :-) Das hat fast einen süßen demiurgischen Reiz - Zu wissen, dass Du kein schamvolles Detail eines Moments ausklammern kannst / wirst.... 8)

  • Ich bin ehrlich: Auf diese Passage von Dir habe ich mich beim Kreieren des Bildes am meisten gefreut... :-) Das hat fast einen süßen demiurgischen Reiz - Zu wissen, dass Du kein schamvolles Detail eines Moments ausklammern kannst / wirst.... 8)

    Warum sollte ich? Es ist nun mal das Wesentliche, das eine Frau in so einem Moment körperlich spürt. Keine andere Berührung ist intensiver als diese. 😉

    Alles Liebe

    Nuée