Morgen bin mal gespannt was ihr dazu sagt!
Meine Geile kleine Maus9b02fd8e-7b17-448e-a7ce-5c66cd74f84c.jpeg
super, aber hast du auch ein Bild von ihr ganz bis zu den Füßen?
Morgen bin mal gespannt was ihr dazu sagt!
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super, aber hast du auch ein Bild von ihr ganz bis zu den Füßen?
nackt mit heels ist auch heiss
für mich lieber ohne...
Ich musste noch die Bürste nackt in den Schuppen zurückbringen. Dann nahm ich den Bademantel, gab Oma einen Gute-Nacht-Kuss und ging in mein Zimmer hoch.
Diesmal zog ich mein Schlafshirt an, aber fand trotzdem keinen Schlaf. Ich wusste, dass ich mich auf Oma verlassen konnte. Sie würde mir also morgen Mittag wirklich den Po versohlen, und ich zweifelte nicht daran, dass sie es richtig, fest und schmerzhaft für mich machen würde, so wie ich es mir ja gewünscht und nun auch eingebrockt hatte.
Was würde sie wohl dabei denken ? Mama und Onkel Erik hatten wohl früher auch Haue bezogen, aber als sie noch kleiner waren, und Oma selbst ?
Wie hatte sie es wohl vor ? Die Fragen gingen mir nicht aus dem Kopf und drehten sich im Kreis von Erregung, Anspannung und Angst. Von meinen eigenen Schlägen auf den Po hingegen sah und spürte ich schon nichts mehr. Ich hatte mir schon gewünscht, dass der Po etwas rot bliebe oder sogar mit ein paar Striemen wie auf den Bildern, die ich im Internet gesehen hatte. Von unten hörte ich noch den Fernseher, der rgendwann abgeschaltet wurde und irgendwann musste ich doch eingeschlafen sein. Ich träumte wieder diesen Theatertraum aus dem Kindergarten, wo ich den Po verhauen bekam von der Kindergärtnerin, im Stuhlkreis zwischen den anderen Kindern, und ich musste aussuchen, womit sie mich hauen sollte : mit dem Kochlöffel, dem Knüppel wie im Märchen oder mit dem Ledergürtel… Dann fiel der Vorhang.
Ich horchte, kein Mucks kam mehr aus Lisas Zimmer. Ich beschloss also auch zu Bett zu gehen. Den Zeitpunkt für Lisas Züchtigungserfahrung hatte ich extra auf Mittag festgelegt, so konnte und musste sie sich ihren Wunsch nochmal gehörig durch den Kopf gehen lassen, hoffentlich auch mit der nötigen Scham und Angst, was da auf sie zukam. Mein Plan war einfach, ich würde es halt genauso machen, wie bei meinen Kindern zuletzt nach dem Wechsel aufs Gymnasium. Die Badebürste hatte es also Lisa angetan gehabt, damit konnte ich wirklich nicht rechnen, weil das bei mir damals anders lief, so wie ich es aus meiner Kindheit kannte.
Ich schaute noch einen Tatort, sollte der ausgefallene Doppelkopfabend uns morgen noch näher zusammenführen. Dann schliefen ich dem Morgen entgegen auch mit etwas Spannung, die mit jedem Krimi mithalten konnte.
Wieder war ich vor 7 wach, Oma brauchte mich eigentlich nicht zu wecken. Die Erregung gestern nackt vor dem Erwischenlassen und heute vor der anstehenden Überraschung am Mittag lies mich wohl so viel früher als sonst zuhause wachwerden. Meine beste Freundin Sandy hatte geschrieben und fragte an, ob wir uns nicht zum Baden treffen könnten am Nachmittag oder morgen. Sie wohnte zwar über 10 km entfernt, aber ihre Mutter wollte sie gerne herfahren und sogar auch ihr Fahrrad aufs Auto laden.
Das brachte mich wieder etwas auf andere Gedanken, als ich erst die Wanduhr schlagen und dann Oma die Treppe raufkommen hörte.
Schon schaute sie durch die Tür : « Guten Morgen, mein Liebes, komm frühstücken, du bist ja schon wach und brav wie ich sehe. » Ein zwinkernder Hinweis auf mein Schlafshirt. « Ja, Oma, prima ich komme sofort », und schon sprang ich aus dem Bett und ging nach ihr die Treppe runter. Ich deckte noch den Tisch, erwartete die Schokolade, setzte mich an den Tisch, hörte die etwas altmodische Musik im Radio, und fragte mich sehnsüchtig aber auch etwas beunruhigt, was mir Oma wohl zu sagen hätte.
Natürlich war Lisa die Anspannung ins Gesicht geschrieben « Na, gut geschlafen, Lisa, mein Kind ? » fragte ich also erstmal. « Oh, ja, konnte aber nicht so gut einschlafen » musste sie wohl wahrheitsgemäss antworten, wurde wieder leicht rot und schaute auf ihre Tasse. « Na, das kann ich mir wohl vorstellen », sagte ich daher verständnisvoll.
« Heute ist wohl ein grosser Tag für dich bei deiner Oma », ich lächelte sie liebevoll an.
« Ja schon, aber muss das denn heute sein ? » brachte sie raus.
« Oh, ja Lisa, was du verdient hast, sollst du auch bekommen, ein Wunsch, der erfüllt wird, wie eine Strafe. Hier haben wir es wohl etwas mit beidem zu tun » stellte ich fest.
Nach ihrem leichten verlegenen Nicken fügte ich hinzu : « Du fragst dich wohl, was dich erwartet, da du es noch nie erleben musstest ? »
Wieder ein leichtes Nicken, ihre Hand zittere sogar leicht als sie die Tasse nehmen wollte, um sich mit einem Schluck Kakao zu beruhigen.
« Nun, du sollst es also erfahren. Nachdem du dich nach dem Frühstück fertiggemacht hast, kannst du wieder den Leinenkittel von gestern anziehen und die Klogs aber vergiss nicht deine Unterwäsche. » Ich nahm die Gartenschere, die ich auf der Anrichte bereit gelegt hatte und plazierte sie vor sie auf den Tisch. « Damit gehst du ganz hinten in den Garten zum Haselnussstrauch und schneidest einen schönen Stecken, so 80 cm lang, 6 mm breit ». Ich zeigte ihr die Maße mit meinen Händen und Fingern. « Ich habe leider meinen alten Stock nicht mehr, und dachte nicht, dass ich ihn nochmal brauchen würde. Aber damit wird es wohl gehen und richtig tüchtig so schmerzhaft werden wie du es brauchst.
Meine Augen mussten wohl riesig aufgegangen sein. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Ein Stock, und dann den noch selbst zu holen… wie würde sie das damit wohl machen. Mama hatte nie davon gesprochen. Die Fragen rasten durch meinen Kopf.
« Oh, Oma, …. Aber ja, wenn es so sein muss und du es so willst, natürlich. » Unwillkürlich stiegen schon Tränen in den Augen auf. Sie streichelte mir über den Kopf.
« Ja Lisa, das muss wohl sein, und du brauchst es wohl, das habe ich gestern eindrücklich begriffen. Aber du schaffst das schon, und es wird dir eine bleibende schmerzhafte Lehre und Erinnerung bleiben und das soll es doch auch, oder nicht ? »
Ich musste an mich halten, um nicht in Tränen auszubrechen. « Ja, Oma, du hast schon recht » stammelte ich nur mit zwei kleinen Schluchzern.
Oma tat ich wohl auch etwas leid. Daher schickte mich sofort hoch, mich fertigzumachen und dann den gegebenen Auftrag zu erfüllen.
Lisas Tränen hätten mich schon erweichen können, aber sie zeigten eigentlich nur, wie stark sie es innerlich bewegte und herausforderte.
Als sie wieder runterkam, bat ich sie den Abwasch zu machen und dann in den Garten zu gehen. Ich wollte rasch noch ein paar Einkäufe machen und den Brocolauflauf für Mittag vorbereiten. Als Lisa aus dem Haus im Garten war, ging ich rasch in den alten Kohlekeller runter. Die Mauern waren dick und da stand noch die alte Werkbank, seit Jahren unberührt. Es war etwas staubig, da musste sich Lisa wohl auch erst noch drumkümmern. Ich legte ihr also einen Zettel hin : Bitte schäle den Stock ganz glatt von allen Blättern und kleinen Ästchen. Dann kannst du bitte den Keller ausfegen und die Werkbank entstauben. Fürs Mittagessen bitte die Kartolleln schälen und den Brocoli waschen.
Das gab ihr zwar einen weiteren Hinweis, aber es würde auch die Spannung steigern beim Kartoffelschälen.
Ich ging in der Morgensonne den Gartenweg entlang, am Schuppen vorbei, wo mir die Wanne und der verrückte Plan mit der Bürste gestern schliesslich angebahnt hatten, was mich jetzt wohl unausweichlich erwartete. Ganz hinten , hinter den Bohnen waren Obstbäume und der Haselstrauch. Viele lange Stecken streckten sich in den HImmel im dichten grünen Blattwerk. Mir lief eine leichte Gänsehaut herunter, als mir so klar wurde, warum ich hier war. Ich suchte einen langen geraden Stock aus, von der richtigen Länge, schnitt ihn sauber ab und entfernte sogleich alle Blätter und Äste. Dann liess ihn einmal durch die Luft sausen, es pfiff, ich wusste was mich wohl damit erwartete…. Ich fand keinen besseren, aber nahm zur Sicherheit noch einen zweiten mit.
Als ich zum Haus mit den beiden Stöcken in der Hand zurückkam, war es erst neun. Das Auto war weg. Ich liess die Klogs an der Türe stehen. Auf dem Küchentisch fand ich einen Zettel mit Omas schöner Handschrift mit der sie uns zu Geburtstag und Weihnachten immer schrieb. Der Hinweis auf den Kohlekeller lies mich aber wieder erschaudern. Ich warf einen Blick auf dIe Kartoffeln und das Gemüse, dann ging ich auch mit einen genügenden Portion Neugier barfuss die Treppe herunter, nicht ohne Besen, Kehrblech und Staubtücher zu vergessen.
Es war frisch, angenehm kühl eigentlich, aber mich fröstelte es, da ich wusste, warum ich genau hier war. Ich befreite also erst die Werkbank von der ein paar Millimeter dicken Staubschicht, fand auch eine Raspel, gerade richtig um den Stock zu glätten. Dann fegte ich sorgsam den Keller aus und auch die Treppe, den Kehricht in den alten Kohleeimer, den ich im Kompost entleerte. Die Raspel nahm ich mit nach oben und bearbeitete dann beide Stöcke bis sie tischglatt waren. Ich musste mich schon sputen, Oma kam sicher so gegen 11 wieder, ich beeilte imch, die Kartoffeln zu schälen, den Brocoli zu waschen. Dann war ich fertig, legte mich auf mein Bett und schrieb Sandy, dass sie besser erst am nächsten Morgen kommt. Ich war mir doch etwas oder sogar mehr und mehr unsicher, wie es mir gehen würde. Aber das konnte ich ihr unmöglich erklären.
Da hörte ich auch schon das Auto in der Einfahrt.
« Lisa, liebes, kannst du bitte das Auto ausladen ? » Lisa kam wie ein Blitz die Treppe runter. « Klar Oma, alles fertig ! » Sie ging graus, holte Taschen und Wasserkiste. Ich schaute kurz in den Keller, die Treppe, der Boden, alles blitzeblank, die Werk bereit wie für den Trödelmarkt. Auf dem Küchentisch, Kartoffeln, Brocoli und 2 Stöcke genau wie die für die Kinder früher…. ein Lächeln kam über mein Gesicht, Ich nahm den Stock und streichelte über die einwandfrei geglättete Rinde. Lisa kam schwer bepackt wieder. « Das hast du alles ganz grossartig gemacht, mein Kind ! »
« Danke Oma, es war ja nicht so schwer. »
« Aber, was sein muss, muss sein, und mein Wort gilt und muss gehalten werden, das weisst du doch ? »
« Ja Oma, aber es ist ja noch nicht Mittag »
« Richtig mein Kind, ich mache jetzt den Auflauf fertig, und schiebe ihn in den Ofen, du gehst bitte schon mal in den Keller und stellst dich mit dem Gesicht in die Ecke bis ich komme. Da brauchen wir noch kein Licht ! »
Jetzt, wo es ernst wurde, war Lisa die grosse Nervosität deutlich anzusehen. Ganz zittrig brachte sie nur ein « Ja, Oma, natürlich… » heraus, ging zur Kellertür und dann hinunter immer noch barfuss.
Eine Viertelstunde später war der Auflauf im Ofen. Ich zog mich rasch um, die Gymnastikleggins und ein enges T-shirt mit meinen Sportschuhen schien mir das geeignete Outfit zu sein, um mich meiner Enkelin jetzt anzunehmen. Ich nahm beide Stöcke mit und liess sie beide einmal durch die Luft ziehen, das Pfeifen bezeugte ihre einwandfreie Wirkung. Ich stapfte extra laut auf den Stufen auf. Sie sollte mich ruhig die Treppe runterkommen hören.
Die Zeit in der Ecke war endlos, immer und immer wieder fragte ich mich, was wohl passieren würde und warum, ob ich es aushalten könnte, wie es mir wohl dabei geht, aber ich konnte mich auch nicht erinnern jemals so erregt gewesen zu sein. Es war mir heiss und bange. Sie würde mich wohl über den Tisch legen, sagte ich mir, aber dann fiel es mir auch schon schwer vorzustellen, was mich erwartete. Ich zuckte furchtbar zusammen als ich schliesslich die Schritte auf der Schritte hörte.
Brav stand sie da in der Ecke, wo vor über 25 Jahren zuletzt ihre Mama hatte stehen und warten müssen und bebte ganz leicht, ihre Hände auf dem Rücken leicht schwitzig glänzend, als ich das Licht anmachte.
« Gut Lisa, ganz brav und folgsam, so muss es sein und weitergehen ! » sagte ich streng.
« Du weisst, warum du hier bist ? »
« Ja Oma, du wirst mir den Po versohlen. »
« Ganz genau Kleines, und nicht zu knapp, und du hast auch eingesehen, warum das sein muss ? » Ganz zögerlich versuchte sie zu sagen, was sie sich selbst gesagt haben musste : « Ich habe es wohl verdient und nötig für alle Nachlässigkeiten und Versuchungen und war einfach zu neugierig. »
« Das hast du sehr schön gesagt, Lisa. Du hast es verdient und sollst kein ungezogenes Fräulein werden. Also dreh dich um und leg den Kittel und den schwarzen Sport-BH ab. » Natürlich zögerte sie wieder kurz und blickte zu ihren Füssen. Sie legte die Sachen auf das Ende der Werkbank. « Gut, du weisst schon dass du dich jetzt bücken und stillhalten musst. Du beugst dich hier quer über die Arbeitsfläche und umfasst die hintere Kante mit ausgestreckten Armen. »
Sie nahm die geforderte Haltung ein, ihre festen Brüste auf der kalten Platte, die Beine leicht gespreizt, der Po straff gezogen unter dem schwarzen Höschen. Ich tippte sie da mit dem Stock an, sie zuckte zusammen, maximal angespannt. Der kann direkt runter, ich griff in den Bund und zog ihn bis zu den Füssen runter, sie stieg fix heraus.
« Dann bist du also bereit, Lisa ? »
Oh ja, ich war bereit. Jetzt war es also so weit, aber sas sollte jetzt also genau passieren ?
Oma musste erraten, was mir durch den Kopf schoss, als ich ihre Frage hörte und nur « Ja, Oma » stammeln konnte.
« Gut, du bekommst 25 Schläge mit der Hand, aber nicht von schlechten Eltern, wie man so sagt, das kannst du mir glauben. Du musst genauso stehen bleiben, das ist auch der Test für danach. Wenn du dich bewegst, zur Seite oder nach hinten oder die Hände dazwischen nimmst, müssen wir von vorne anfangen. Verstanden ? »
« Ja, Oma. »
« Dann können wir anfangen ? » , « Ja, Oma. »
Sie streichelte sanft über die schneeweisse Haut von meinem glatt gespannten Po. Ich fuhr zusammen. Dann entfernte sich die Hand, und KLATSCH. Ein Brennen, unerwartet rasch und schon viel intensiver als jeder einzige Schlag von mir selbst am Vorabend noch, aber auszuhalten. KLATSCH, es hallte schon richtig laut, und es tat schon etwas mehr weh, es folgten in Sekundenabstand 10 Schläge abwechselnd rechts und links.
Es begann zu brennen. Oma hielt inne und begutachtete die beginnende Rötung. Ich rührte mich keinen Zentimeter, zuviel Angst, dass sie von neuem anfing. « Wie weit sind wir ? » fragte sie. « Zehn » antwortete ich kleinlaut. « Ja, gut, dass du mitzählst ! »
« Weiter geht’s » KLATSCH, KLATSCH, unnachgiebig Schlag auf Schlag….sie konnte doch nicht wollen , doch sie konnte, ich will nicht, ich musste, « aua » ein Stöhnen « aua, Oma, bitte, es ist genung » KLATSCH, « Auaah, nein, es reicht, bitte » KLATSCH , heisse Tränen sammelten sich in meinen Augen, ich drückte meine Beine gegen den Boden, verkrampte meine Hände an der Kante gegenüber.
« Schrei nur mein Kind, weine und heule, das muss so sein und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. »
Der Po wurde immer roter, ihr Jammern lauter, noch einmal fühlte ich den Po, der ganz heiss wurde, aber glatt und fest. KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH…. Ich vernahm ein erstes Schluchzen. So sollte es sein. Noch drei, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, extra feste mit Schmackes. Ihre Füsse hielten nicht mehr am Platz, sie beugte die Beine, schüttelte sich, « Nein bitte, es ist genug, ich habs wirklich begriffen, Oma, hör auf, bitte. »
« Ja Lisa, der Anfang ist gemacht, du kannst dich kurz aufrichten, und kurz zur Toilette gehen, aber dann bist du sofort wieder hier. » Ich schluchzte nur, die Tränen auf den Wangen, « ja danke, sofort… »
Natürlich sollte sie auch selbst oben meine Handschrift im Spiegel sehen. Aber Und das sollte die Wirkung nicht verfehlen. Ich lauschte auf die Toilettenspülung und die tapsenden Schritte auf der Treppe. Es fiel mir auch schwer, ihr jetzt noch den Stock überzuziehen, aber es musste sein, sie wollte es so, richtig streng und hart, und ich würde es ihr geben.
Mein Po war leuchtend rot, doppelt so intensiv, als was ich gestern mit der Bürste erreicht hatte. Es brannte wie Feuer, Oma war wirklich ein Profi. Aber ich konnte mir kaum vorstellen, was jetzt noch dazukommen sollte. Aber schnell ging ich wieder in den Strafkeller hinunter, der mir wohl so ewig in Erinnerung bleiben sollte.
Da stand Oma in ihrer schwarzen Leggins und T-shirt, mit Adidasschuhen und dem Stock in der Hand auf mich wartend. Sie wedelte ihn durch die Luft, dann lies sie ihn zischen, das Pfeifen viel lauter als meine Versuche heute morgen.
Sie liess mich wieder meinen Platz einnehmen. Mir war nur noch Angst und Bange.
« Du bekommst nur, was du brauchst. » erinnerte sie mich kühl. « Es werden mindestens 25 Schläge sein oder mehr, wenn es sein muss oder wenn du nicht still hältst.
« Fertig ? » , « Ach Oma, können wir es nicht lassen , für heute mindestens. »
« Oh nein, Lisa. Da müssen wir jetzt beide durch so leid und so weh es uns auch tut, und du weisst es ganz genau, wie ich. Los jetzt. » Ich beugte mich wieder nackt quer über die Werkbank, das kalte harte Holz unter meinen Armen, Brüsten und Schenkeln.
Sie legte den Stock quer über meinen Po. Ich zitterte, er hob ab, ZACK traf er mich und zerriss mir das Becken wie ein Blitz. ZACK, ZACK , ZACK, ZACK ZACK ; fünf Schläge in rascher Folge, ich erstarrte, schrie, zuckte, glaubte die Besinnung zu verlieren. « Neeeiiinnn » wimmerte ich nur. Oma hielt inne, aber nicht wegen meines Schreiens. Sie begutachtete die erst weissen , dann noch tiefer dunkelroten Striche quer über meine Sitzfläche. Ich spürte ihre kühlen Finger, die ihr zeigten, dass die Haut es aushielt.
« Weiter geht ‘s, es wird Zeit zu Tisch zu gehen. Leg dich also mal auf die Platte, auf den Bauch, los los. » Ich kletterte also etwas wackelig auf die Werkbank und steckte mich aus, auf dem harten kühlen Holz. Das verheulte Gesicht in meinen verschränkten Armen. Ich fühlte mich jetzt wie der Junge in der Geschichte aus meiner frühen Kindheit. Sie nahm wieder Mass, ich zuckte und kniff meinen Po zusammen, und ZACK, ZACK, ZACK, « nein, oh nein, ich kann es nicht , ich halte es nicht mehr aus. » Die Tränen schossen aus meinen roten Augen und flossen hinunter, die Nase lief, schrie laut und erstickt, dann liess ich mich gehen, gab mich hin, heulte nur noch leise vor mich hin, Oma schlug zu , wieder und wieder, so wie ich es brauchte und geträumt hatte, ich war gebrochen, gelähmt, verstummt, gezeichnet.
Irgendwann legte sie den Stock beiseite, ich blieb reglos liegen. Sie streichelte mir sanft über die Schultern, Rücken bis zum Po. « Beruhige dich etwas, dann komm an den Tisch ! »
Nein. Diesmal ist A. angezogen geblieben.
War trotzdem schön. 😉
also ein anderer Abend vielleicht?
und jetzt du, Juliette?
gibt es die Fortsetzung, wo sie dann nackt ist und sie darauf anstoßen?
Wer würde gerne wissen, wie es weitergeht?
etwas enttäuschend, mit einem ordentlichen Bot solltest du die Millionen leicht knacken
Der Doppelkopfabend fand jede Woche statt, reihum bei meinen beiden Freundinnen, der Nachbarin oder bei mir. So waren es diesmal 15 Minuten mit dem Auto. Aber als ich dort ankam, war meine Freundin unpässlich mit einer erneuten Blasenentzündung. Daher fiel die Partie Doppelkopf aus, die beiden anderen waren gar nicht erst gekommen, und wir tranken nur noch einen Kräutertee zusammen, bei dem ich ihr auch von den Erlebnissen mit meiner Enkelin erzählen konnte, die sie mit grosser Neugier aufnahm und mir voll beipflichtete.
Viel früher als angekündigt, nach schon knapp einer Stunde kam ich also nach Hause. Die Tür zum Hof war nur angelehnt und so betrat ich lautlos das Haus, im Wohnzimmer war Licht, auch hier die Glastür nur angelehnt, der Fernseher lief, aber es ertönte immer wieder ein recht lautes, ungewohntes, rhytmisches Klatschen.
Kaum war Oma aus dem Haus und ich hatte den Golf wegfahren hören, ging ich barfuss in den Schuppen, wo die Wanne mit der grossen Bürste stand, wie ich richtig vermutet hatte. Ich nahm sie an mich und wog sie in der Hand, sie musste wirklich noch besser geeignet sein als der leichte Kochlöffel, auch mit ihrem langen Stil und dem grossen Bürstenkopf noch einfacher für mich zu handhaben. Ich nahm sie mit ins Wohnzimmer, um sie dort direkt auszuprobieren, machte aber brav das Fernsehen an, dessen Programm dabei ohne jedes Interesse war. Dann liess ich den Bademantel von meinen Schultern auf den Boden gleiten und kniete mich nackt auf die Couch. Es war mir ganz kribbelig an Brüsten und im Schritt, feste schlug ich mit der Bürste auf den Po, ich konnte wirklich ganz gut ausholen und der Schlag traf laut klatschend die Haut, um dort seinen brennenden roten Abdruck zu hinterlassen. Aber so richtig weh tat es erst doch nicht. Ich versprach mir also mindestens 25 Hiebe alle paar Sekunden, da wurde die Wirkung auch langsam wirklich besser. Aber es fehlte doch die Überraschung des nächsten Schlags und die notwendige Härte, die ich mir erwartet und gesucht hatte. Dann begutachtete ich den Po im Spiegel der Garderobe im Flur, es reizte mich auch, hier so nackt durchs Haus laufen zu können. Der Po war schon rot gefärbt, aber so konnte ich wirklich noch mehr aushalten, und ich versprach mir also « die Strafe » zu verdoppeln.
Diesmal kniete ich mich auf den Sessel zum Fenster und versuchte noch fester zuzuschlagen. Platsch, platsch, platsch prasselte die Bürste unnachgiebig auf den blanken Hintern, meine Nippel reagierten hart und spitz. Ja, es musste brennen, ich hatte es verdient, der Po sollte feuerrot werden und bleiben mit Spuren bis zum nächsten Morgen…
Ich konzentrierte mich weiter Schlag auf Schlag, zählte 15, 16… ,noch 8….platsch, platsch « Lisa ! », ich fuhr zusammen.
« Was machst du denn da ? » Ich hatte diesmal etwas Mühe die Situation zu erfassen. Meine splitternackte Enkelin in meinem Kessel kniend mit der Badebürste in der rechten Hand und einem schon leuchtend roten Po leicht flackernd im Schein des Fernsehbildes.
Lisas Gesicht lief sogleich genauso rot an, als sie sich zu mir umdrehte und versuchte den Bademantel so schnell wie möglich zu ihren Füssen zu greifen um ihren Körper damit zu verbergen.
Aber dann war mir auch schon klar, dass es genau das war , worauf Lisa schon am Morgen drauf aus gewesen sein musste. « Du hast es also wohl mal nötig und willst wissen, wie es ist, mal richtig den Hintern versohlt zu bekommen ? »
Lisa schwieg, aber ihr Blick, jetzt mit ein paar Tränen in den Augenwinkeln, sagte alles.
« So alleine, das geht wohl nicht so gut… » stellte ich trocken fest. « Hilde, deine Mutter, wollte euch halt nie so erziehen, es war wohl schlimm für sie, aber es hatte so auch seinen Erfolg gezeigt. » Lisa nickte ganz leicht.
« Und jetzt fehlt dir was…und du bist in dem Alter, um es selbst wissen und spüren zu wollen ? » Wieder nickte Lisa ganz beschämt, hielt sich das Handtuch vor das Gesicht.
Nach ein paar Sekunden Stille des Nachdenkens, um mich zu sammeln, sah ich nur die eine Möglichkeit. « Nun gut Lisa, wenn das so ist, werde ich dich morgen Mittag richtig übers Knie legen. Du kannst mir glauben, dass ich das noch gut beherrsche und es wird kein Kinderspiel für dich. Aber jetzt ab ins Bett. Um 7 komme ich dich wecken ! »
Noch leicht zittrig auf den Beinen zog ich also meinen rosa geblümten leichten sommerlichen Bademantel über und ging barfuss die Treppe runter in die Wohnküche.
Das Radio spielte Schlagermusik wie immmer bei Oma, sie hatte heisse Schokolade zubereitet, Toast gebacken für ihre Brombeermarmelade und ein Glas Orangensaft dazu. Ich hielt meinen Blick gesenkt, mich immer noch fragend, welcher Teufel mich da wohl reingeritten hatte. Allerdings war mein Plan ja schon irgendwie aufgegangen aber jetzt plagten mich doch Scham, Schuld und Selbstvorwürfe.
Oma bemerkte natürlich meine bedröppelte Schweigsamkeit. « So Lisa, ich habe es mir durch den Kopf gehen lassen und du brauchst wohl auch noch etwas Gelegenheit, um auf klare Gedanken zu kommen ? »
Ich nickte wieder, gespannt was jetzt wohl kommen würde. Sie fuhr also in ihrem bestimmten strengen Ton fort, wie ich sie so gar nicht kannte :
« Du kannst dir gleich den Kittel überziehen und das Unkraut zwischen den Karotten und Bohnen jäten, dass mir da kein schlechtes Pflänzlein übrig bleibt. Nach dem Mittagessen fegst du noch den Hof und die Garage aus, und dann hab ich mir eine Überraschung für dich ausgedacht. Ausser dem Kittel brauchst du nichts zum Anziehen und bleib barfuss oder nimm die alten Klogs. Hast du mich verstanden ? »
« Ja, Oma, natürlich… » konnte ich nur stammeln, ass mein Toastbrot und trank die Schokolade und den Saft aus.
Natürlich fragte ich mich schon, was Lisa wohl damit bezwecken wollte, dass ich sie nackt im Zimmer scheinbar schlafend überraschend vorfinden sollte. Es war sonnenklar, dass sie diese Körpererfahrung machen wollte, aber dann musste sie auch dazu stehen können. Dabei wollte ich ihr helfen, und in meinem Haus waren ja auch schon andere Kinder, nicht zuletzt ihre Mutter, reif und gross geworden.
Ich gab ihr den leichten weissen Leinenkittel , dann ging sie ins Bad, band ihre langen dunkelblonden Haare hoch, bevor sie nur im Kittel in die Klogs schlüpfte, den Eimer , das Häckchen nahm und noch vor 10 Uhr im Möhren- und Bohnenbeet nützlich tätig wurde. Da hatte sich schon so einiges angesammelt, und 2 Stunden war sie gut beschäftigt, in denen sie sich alles durch den Kopf gehen lassen konnte, so oft es sein musste. Dann war wirklich alles Unkraut beseitigt in der Gartenabfalltonne und die Erde gelockert.
Zu Mittag rief ich sie zu einem Teller Milchreis mit Obst, liess sie sich etwas ausruhen mit Handy, Musik auf ihrem Bett, bevor ich sie wieder antreten musste, um Besen und Kehrblech zur Hand zu nehmen. Ja, die jungen Leute brauchen einfach Anleitung, um aktiv mit anzupacken und dann gelingt es ihnen auch und schenkt ihnen Freude, Erfüllung und Erkenntnis bei Arbeit in der Schule sowie in Haus und Garten.
Natürlich dürfen sie dabei auch den Schmutz nicht fürchten, und so waren Lisas Arme und Beine, wie Hals und Gesicht am späten Nachmittag von Staub und Schweiss bedeckt, aber Hof und Garten in bester Ordnung.
Als sie den Besen in der Garage abstellte, stand im Hof schon die grosse alte Zinkwanne mit frischem Wasser, zu dem ich noch einen Kessel kochendes Wasser gab, Seife und genoss mit Genugtuung Lisas überraschten Blick als sie wieder in den Hof trat.
Ich begriff sofort, dass das die Wanne war, in der schon Mama und Onkel Erik gebadet wurden. So stammelte ich nur : « Oh Oma, ja ein Bad das täte mir jetzt schon gut, aber hier und so wie früher ? ?»
« Natürlich, mein kleine, nichts kann jetzt besser sein, wenn du nicht den ganzen Dreck reintragen willst und dort noch den Hausputz beginnen willst ! Zieh dich flink aus, seif dich ein und wasch dich, ich hol dir Handtuch und den Bademantel und helfe dir gerne dich am Ende abzugiessen. »
Oma verschwand ins Haus, sie duldete heute wirklich kein Widerwort und Zögern, so schlüpfte ich aus Klogs und Kittel und stieg in die Wanne, nackt in der Abendsonne. Aber schliesslich hatte sie mich ja am Morgen schon so gesehen, und daher kam es ja jetzt auch dazu… Ich seifte mich ein, oh tat das gut, frisch und die Haut wieder weich und sauber glänzend zu sehen, als Oma auch schon wieder kam. Sie legte Handtuch und Bademantel auf die Bank, aber hatte noch eine grosse Bürste mit langem Stil dabei.
Sie hiess mich also erst die Beine hochstrecken auf den Wannenrand und bürstete ausgiebig und feste Fussohlen und Schenkel, hiess mich dann aufzustehen. Ich verschrenkte beschämt meine Arme vor Brust und Becken, dann bürstete sie genauso intensiv meinen Rücken und Po ab, und da wurde mir glasklar, wozu die Bürste noch unglaublich gut zu gebrauchen war. Ich wurde leicht rot, zitterte leicht, als sie mich schliesslich mit dem Eimer und eiskaltem klaren Wasser übergoss, dann rubbelte sie mich warm und trocken und ich durfte den Bademantel anziehen.
Zu Abend gab es Gemüsesuppe und Oma sagte mir, dass sie dann ihren Doppelkopfabend hatte mit ihren Freundinnen und ich so alleine bliebe, ruhig Fernsehen schauen könnte, dass ich es mir heute wirklich verdient hätte, aber keine Dummheiten machen sollte.
cooles bild würd ich auch gerne einmal machen
was denn genau?
du meinst ki, ja das ist es !
Nein KD, Künstliche Dummheit
Danke Eva, es geht mir auch darum, wenn KI, dann auch nur ergänzend sinnvoll und ästhetisch einzusetzen...
Natürlich und zum Glück sind dabei Geschmack und Empfindung ganz unterschiedlich.
Wo kommt denn dein Bild her?
Du hast schon richtig erfasst, dass mir schöne nackte weibliche Füße gefallen und mich anmachen. Allerdings ist das nicht alles, und am liebsten habe ich dann auch die ganze Person ganz nackt zu sehen mit einem netten Gesichtsausdruck...
Vielleicht kann Blombos ja das Model auf deinem Bild auch ganz ausziehen?
Ein Bild des Tages von mir von
https://www.elitebabes.com/rom…-her-nubile-figure-45845/
Alles anzeigendie story dazu möchte ich natürlich nicht verheimlichen:
Sie hing nackt an den Ketten in dem steinernen Gewölbekeller. Die Arme hoch über dem Kopf, Handgelenke in schweren Eisenmanschetten, nur ein dünner schwarzer String verdeckte noch ihre nasse Fotze. Die Fackeln an den Wänden warfen flackerndes Licht auf ihren schweißglänzenden Körper.
Der alte, fette Sack stand vor ihr, nackt bis auf die weite Trainingshose, die tief unter seinem hängenden Bauch saß. Sein dicker, haariger Wanst glänzte im Feuerlicht. Er griff zu, legte eine schwere Hand auf ihre Hüfte und strich langsam nach oben zu ihrer Brust, knetete die festen jungen Titten und zerrte an den harten Nippeln.
„Schau dir das Fötzchen an“, grunzte er. „So eng… und es gehört jetzt mir.“
Sie zuckte zusammen, Tränen traten schon in ihre Augen. „Bitte… lass mich gehen… ich will das nicht… bitte…“
Seine Hand rutschte tiefer, riss den String zur Seite und schob zwei dicke Finger ohne Vorwarnung in ihre schon feuchte Spalte. Er fingerte sie hart, stieß die Finger knöcheltief rein und wieder raus, während er ihre Brust weiter quetschte.
„Ohhh, das Fötzchen ist schon tropfnass“, lachte er dreckig. „Es mag das, was? An den Ketten hängen und von einem alten fetten Schwein gefingert werden.“
„Nein… bitte hör auf… lass mich los… es tut weh… bitte…“, schluchzte sie, die Stimme schon brüchig.
Dann packte er ihren Hinterkopf, drückte seinen Mund auf ihren und stieß seine dicke, speichelige Zunge rein. Er küsste sie wie ein hungriger Hund, sabberte in ihren Mund. Als er den Kuss löste, spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Ein dicker, warmer Klecks landete auf ihrer Zunge. Sie würgte und weinte gleichzeitig.
„Schluck das, Fötzchen.“
„Bitte… ich will nach Hause… lass mich gehen…“, flehte sie unter Tränen.
Die Ketten wurden etwas nachgelassen, sodass sie auf die Knie konnte. Er zog den Schwanz aus der Hose – dick, dunkelrot, adrig, der Kopf schon glänzend und feucht. Mit einer Hand packte er sich den Schaft, mit der anderen griff er ihr ins Haar, zog den Kopf nach hinten und drückte die dicke Eichel gegen ihre Lippen. Er rieb den glitschigen Kopf über ihren Mund, schmierte Vorhautschleim über Lippen und Kinn, dann stieß er zu. Hart. Der dicke Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen, dehnte sie, glitt über die Zunge und bohrte sich tiefer, bis der Kopf ihren Rachen traf. Sie würgte sofort, Tränen liefen ihr über die Wangen, aber er hielt ihren Kopf fest und schob noch weiter, bis sein dicker Bauch ihr Gesicht berührte und seine Eier an ihrem Kinn baumelten.
„Nimm den Schwanz, Fötzchen.“
Sie schluchzte um den dicken Schwanz herum, würgte und weinte, Speichel und Tränen mischten sich. Er blieb einen Moment so, tief in ihrem Hals, genoss das Würgen und die engen Muskeln. Dann zog er langsam raus, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen steckte, und stieß wieder zu – diesmal härter, rhythmisch, fickte ihr Gesicht, während Speichel, Schleim und Tränen aus den Mundwinkeln liefen und auf ihre Brüste tropften.
„Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich gehen… bitte…“, wimmerte sie jedes Mal, wenn er kurz rauszog.
Schließlich zog er den Schwanz komplett raus, stellte sie wieder hoch und stieß in einem Rutsch in ihre enge Fotze.
„Fuuuuck… das Fötzchen ist so eng“, stöhnte er und begann hart zu rammen. Jeder Stoß ließ ihren Körper an den Ketten baumeln. Das Klatschen seines Bauchs gegen ihren Arsch, die nassen Geräusche und das Klirren der Ketten füllten den Keller. Sie weinte laut, schluchzte bei jedem Stoß.
„Bitte… hör auf… es tut weh… lass mich los… ich will nicht… bitte…“
Er fickte sie – tief, brutal, ohne Pause, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer Hüfte. Als er spürte, dass er kurz davor war, zog er raus.
Er stellte sie wieder auf die Knie, packte sich den glitschigen Schwanz und wichste sich direkt vor ihrem weinenden Gesicht. Die dicke Eichel zielte auf ihren offenen Mund.
„Maul auf, Fötzchen. Weit.“
Sie gehorchte unter Tränen, schluchzte und bettelte immer noch: „Bitte… nicht… lass mich gehen…“
Er wichste schneller, der Bauch wackelte, und dann kam er mit einem tiefen Grunzen. Dicke, weiße Strähnen schossen aus dem Schwanz und landeten direkt in ihrem offenen Mund, auf der Zunge, an den Lippen, tropften über das Kinn. Er pumpte und pumpte, bis ihr Mund voller warmer, bitterer Rotze war.
„Zeig her, Fötzchen“, verlangte er und packte ihr Kinn. „Zeig mir, wie viel ich dem Fötzchen reingepumpt hab.“
Sie öffnete den Mund weit, Tränen liefen weiter. Eine dicke, milchige Pfütze aus Sperma lag in ihrem Mund, tropfte langsam über die Ränder. Er grinste zufrieden.
„Alles schlucken. Sofort.“
Sie schloss den Mund und schluckte. Der zähe, salzige Saft glitt hinunter, aber es war zu viel. Sie würgte heftig, der Magen krampfte, Tränen schossen nur noch stärker. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie sich übergeben – ein Würgreiz stieg hoch, Speichel und Sperma mischten sich – aber er hielt ihren Kopf fest.
„Alles runter, Fötzchen. Kein Tropfen geht verloren.“
Mit Mühe und unter heftigem Würgen und Schluchzen schluckte sie den Rest. Ein letzter dicker Faden hing noch an ihrer Unterlippe, den er mit dem Daumen abwischte und ihr wieder in den Mund schob.
„Gutes Fötzchen.“
Sie weinte immer noch, als er die Ketten löste.
Später, zurück im hellen Schminkraum. Sie saß wieder im weißen Bademantel, die langen dunklen Locken über die Schultern, und puderte sich die Wange, die Augen noch gerötet vom Weinen. Der Alte kam im Anzug rein, der Bauch spannte unter dem Hemd. In der Hand fächerte er einen Stapel Hunderter-Scheine.
„Schön das Fötzchen hier zu sehen“, grunzte er und ließ die Scheine knistern. „ 700,- für den ganzen Abend. Und das Fötzchen hat alles gegeben. Mund, Fotze, alles. Kein Quatsch.“
Sie schaute ihn nur kurz an, die Lippen zitterten noch, legte den Pinsel weg und griff nach dem Geld. Kein Wort. Sie wusste, was sie getan hatte.
ist wohl auch KD?
Hallo, bei meinem Bild "Nadine17" geht es nicht um das Alter sondern ist einfach durchnummeriert. Ich werde auch versuchen in Zukunft einen angezogen Mann ins Bild zu bekommen ist aber nicht so einfach, muss ja die Frauen auch so zusagen.
hey, zeig uns bitte auch Nadine1-20
sehr hübsche Rückenansicht
Ja, aber auch hier wäre es barfuß schöner... Blombos?
Vielleicht klärt uns auch Gwenhwyfar auf um, wen es sich hier handelt und wo es mehr von ihr zu sehen gibt?
und ganz und gar nicht tollpatschig
was genau willst du haben ?
das Bild von Klaus von vorne, aber barfuß halt
ohne schuhe wäre es tollpatschig !?
kriegst du das hin mit einer Bearbeitung?