Beiträge von Ela5000
-
-
Du hast meinen Post missverstanden..😅
Ich habe nur den philosophischen Aspekt angesprochen, der nicht Wegweisend ist, sondern ein schöner Gedankengang ist.
Ich wollte nicht den Eindruck vermitteln das alle falsch liegen..😅
WIr praktizieren schon sehr lange den BDSM und sind da auch sehr aktiv.
Ich habe da also etwas Erfahrung 😉
-
Hmm, beim BDSM geht es nicht um Sex... 😂😂 der ist gut 😂 😂
Nur mal so zum Verständnis... BDSM ist eine Art der Sexualität, die eine enorme Bandbreite hat.
BDSM wird unterteilt in Bondage und Sadomasochismus, die auch beide ineinander fließen können.
Wie und was dabei praktiziert wird, hängt von den Akteuren und ihren Neigungen ab.
Ob dominant oder devot, sowie Sadist oder Masochist, ist alles Neigungssache und nur durch wirklich entsprechendes Vertrauen miteinander kompatibel, damit ein Gleichgewicht herrscht.
Außerdem gilt immer, keine praktische Umsetzung ohne echte tiefe Reflexion der Konsequenzen. Das sollte einem schon der gesunde Menschenverstand sagen.
Und nicht nur BDSM ist im Kern eine persönliche Entscheidung, sondern generell ist alles an Sexualität eine Sache der persönlichen Entscheidung.
SM ist kein Akronym theoretischer Möglichkeiten sondern : Sadomasochismus!
SM ist Angst, ist Schmerz, ist Schreie, ist Blut, ist Dreck, ist Tränen, ist Gestank, ist Ficken, ist schweiss-sperma-speichelverschmierte Haut und brüllende Orgasmen. Keine hübschen Bildchen sondern dreckige, gierige Wirklichkeit. Jeden Tag. Immer wieder. Immer mehr. Süchtig machend.
SM ist die Lust einen Menschen zu erniedrigen, zu quälen, zum Sklaven, zur Sklavin zu formen. Die Lust gedemütigt zu werden, vor Schmerzgeilheit fast blind und ewiges Opfer, Objekt zu sein.
SM ist die dunkle, bösartige Macht, die alles nimmt und alles gibt, die sich nicht erklären will, die nicht auf Anerkennung schielt, die keinen Mehrwert kennt und sich nicht schert um bürokratisch korrekte Umgangsformen.
Das ist SM!
Und wenn ich mir die Fragen alle, die du da aufgeschrieben hast, nicht alle eindeutig im Sinne von BDSM beantworten kann, bin ich dabei wohl nicht richtig aufgehoben.
-
Kennt jemand von euch solche Klemmen?
Jepp...😜
-
Ja, aber ich würde da meine Finger nehmen. Die haben mehr Gefühl

😂😂 Das wage ich mal zu bezweifeln...😜
-
Aber gut das du in Produktion gegangen bist 😆
Ist ja auch was sehr schönes bei raus gekommen 😍
-
Wahrscheinlich war noch nicht Mal die Flüssigkeit produziert 🤣🤣🤣
🤔...könnte gut möglich sein 😂😂
-
Das kann ich dir nicht sagen, ich bin 2000 geboren
😂😂 Ja, zu der Zeit, warst du noch flüssig 😂😂
-
Es sind Mainzelmännchen, die epelieren! (Netzfund)
😂😂😂
-
Genau das ist ja das Gefährliche an KI-generierten Bildern. Sie sollten durch die Software, mit der sie erstellt werden, automatisch mit einem Wasserzeichen gekennzeichnet werden, das sie als KI-Produkte ausweist. Eine ähnliche Kennzeichnung müsste es auch für KI-generierte Texte geben. Gesetzlich verpflichtend. Sonst ist dem Missbrauch in Form von "alternativen Wahrheiten" Tür und Tor geöffnet. Welcome to the matrix!
WIr bewegen uns doch eh immer weiter dahin. Schaue mal, was in den achtzigern und neunzigern in Scince Fiction Filmen war und schaue dich in der Realität um 🤔 ...vieles davon ist doch heute schon Real.
-
Dito
Ich weiß gar nicht mehr, ob's die Dinger damals schon gab 🤔 so Anfang bis Mitte der achtziger...
-
Ich epiliere praktisch seit ich so 14-16 war. Ich bin aus der Nummer Schamhaarentfernung fast komplett raus.
Ich rasiere seit vierzig Jahren 🤷
Oder lasse auch gerne rasieren...
-
Es gibt Schamhaartoupets, z.b. in der Filmindustrie.
Lol... was es alles gibt...🤦
-
Klingt interessant und man ist gespannt wie es weiter geht und was er mit der Pussy so anstellt?
Das ist aber nur eine einteilige Kurzgeschichte 🤷.
-
Im Sinne von erregend oder thematisch?
Wohl eher von beidem.
-
Das stimmt, nur sollte man solche Dinge und speziell in solchen Situationen so etwas nicht einfach ohne Konsens Durchziehen.
BDSM ist in erster Linie vertrauen und nicht irrtümlich wie z.B. in Fifty Shades of Shame einfach "dominieren".
Auch bei unterwürfigen Verhalten hat man ein Anrecht auf der Respekt.
Da gebe ich dir vollkommen Recht.
Uneingeschränktes Vertrauen ist die Grundbasis für BDSM. Und mit diesem Fifty Shades of bla bla hat es nicht wirklich viel zu tun.
Trotzdem gibt es Situationen, wo das mit der Erniedrigung gewollt ist 🤷 und zwar von beiden Seiten.
-
-
Moin.
Ich bin tendenziell nicht dagegen. Allerdings finde ich es angebracht vorher zu fragen. Lust hin oder her, ins Gesicht spritzen hat etwas demütigendes und die Frau sollte entscheiden dürfen, ob sie sich dem aussetzen möchte oder nicht.

Das sehe ich genauso. Sowas macht nicht einfach ungefragt. Das ist in meinen Augen respektlos.
Es kommt immer darauf an, in welchem Kontext das ganze geschieht. Weil die Demütigung ja teilweise auch gewollt ist.
-
Ich habe eine Variante davon, schon einmal in meiner Geschichte "SM Spiele auf dem Parkdeck" beschrieben...
Hallo Ela,
ich würde gern wissen wollen, wie dein Partner deine Atmung kontrolliert. Dich würgen am Hals, durch zuhalten von Mund und Nase, oder reicht bei Dir auch nur die Ansage nicht atmen zu dürfen?
"Deine Hände gleiten weiter zu meinem Hals, doch der Kuss endet nicht, wird nur härter. Ich spüre den Druck um meine Kehle, als sich dein Griff schließt. Ich kenne diesen Moment, in dem mit jedem Schlag meines Herzens alles lauter, doch zugleich leiser wird. Ein Rauschen in meinen Ohren, Atem, der meine Kehle nicht verlässt und ein Körper, der verzweifelt darum ringt. Meine Lippen an deinen die um Sauerstoff kämpfen, welcher mich doch nicht erreicht, während alles überdeutlich wird. Deine Hände, deine Nähe, die Schwäche die meinen Körper befällt…. Als alles droht von der Schwärze verschlungen zu werden lässt du mich los und ich reiße die Augen auf, die ich bereits geschlossen hatte. Du hältst mich, als ich nach Atem ringe. Zart küsst du mich, sagst, dass alles gut ist und ich schmiege mich an dich, während du mich streichelst bis ich ruhiger werde."
-
Der Nebel
Mitten im Gespräch berührst du meine nackte Haut.
Du hast schon länger mit dem Gedanken gespielt und schließlich eine Stelle gewählt... meinen Unterarm. Es hätte auch meine Wange oder mein Nacken sein können, mein Ohr, meine Stirn.
Du wählst aus, du bestimmst die Stelle. Das machst du immer so.
Ich habe insgeheim auf eine Berührung gehofft und bin dennoch erstaunt, als du es so nonchalant tust.
Es wirkt so leicht, unbekümmert und hat doch so eine Tragweite, als plötzlich alles stillsteht und nur noch das leichte Zittern meines Körpers das Fortschreiten der Zeit erahnen lässt....
Letztlich ist es dein Blick, der mich vollends öffnet...
Das weißt du und das nutzt du.
Sofort sind meine Gittertore weit geöffnet, meine Zugbrücke herab gelassen und du kannst feierlich Einmarsch halten in meinen Kopf, dich darin bewegen, wie du es möchtest.
Du schreitest durch Räume, Gärten und Wälder, wie der König durch sein Reich. Du hängst feine Spinnweben auf und pustest Nebel dazwischen.
"Hörst du das?"
Ich kichere ein wenig, voller Vorfreude auf das, was kommt....
Der Nebel breitet sich aus, immer weniger Umgebung nehme ich wahr und immer mehr fokussiere ich mich auf dich. Du wirst zum Leuchtturmfeuer, das mir Richtung und Orientierung weißt. Alles andere dunkel, trübe und verschwommen...
Ich sehe nur noch dich, werde zum Besitz.
Ich folge dir, weil es das Einzige ist, das mir richtig erscheint.
Du möchtest mich nackt sehen...
Durch den Nebel dringt dein Befehl und ich entkleide mich.
Auch dies erscheint mir der einzig wahre Zustand.
Dein Lächeln gibt mir Bestätigung, es ist mein Leuchtfeuer in der Dunkelheit und es umgibt mich vollständig.
Dein Finger, der zu Boden weist, ist ein Signal, dem ich willenlos folge....
Vor dir zu knien... ein noch besserer Zustand....
Nur noch getrieben von dem Wunsch, dein Lächeln nicht enden zu lassen....
Es folgen die Fesseln.
Die Füße verzurrt, die Hände auf dem Rücken.
Dein Lächeln wärmt mich dabei.
Ein idealer Zustand – wohlig - für dich und für mich.
Nun die Lust, die Balance zu verschieben.
Dein Lächeln gefriert, dein Blick wird streng. Wärme erlischt, Nebel verdichtet sich....
Meine Augen wandern orientierungslos in deinem Gesicht umher. Ich verstehe nicht, beginne zu Frösteln, suche instinktiv deine Nähe....
Doch die Fesseln hindern mich.
Bedauern in meinem Blick, Triumph in deinem.
Meine Sehnsucht fließt blutend aus mir heraus, wird ein schwarzer See, in dem du dich badest. Ein See, in dem ich ohne deine Nähe ertrinken werde.
Du lässt mich weiter bluten....allein, ohne Orientierung, im See aus Sehnsucht über dessen tintige Oberfläche sich Nebelschwaden verdichten. Ich kann nicht sehen, wie du dich labst.
Doch du siehst mich.
Immer!
Du weißt, wann es nicht mehr Sehnsucht ist, die aus mir fließt, sondern kostbares Vertrauen.
Du weißt genau, wann ich tatsächlich zu ertrinken drohe.
Der Moment, in dem du mir meinen Rettungsanker gibst.
Der Nebel teilt sich unter deinen Füßen, als du über die schwarze Oberfläche des Sees zu mir trittst. Mein Blick findet deine Stiefel. Ich lege meine Stirn darauf und dann meine Wange. Ich rolle mich auf die Seite und schmiege mich an.
Dein Leuchtfeuer schlägt Funken und erstrahlt kraftvoll, um mich zu wärmen. Ich spüre, du bist da.
Augenblicklich ist der See gewichen, du kniest dich zu mir auf den Boden, pustest die Nebelschwaden aus meinem Kopf und hängst die Spinnweben ab.
Meine Fesseln löst du und reichst mir deine Hände. Wir suchen uns ein Nest, hoch oben in den sanft wiegenden Wipfeln unseres Königreichs. Du legst deine Flügel um mich und wir schlafen gemeinsam ein....