Beiträge von Helmut

    Zitat

    Original von nadine
    Es immer sehr schwer den inneren Kampf zwischen Moral und Lust lesbar darzustellen.


    Gruss Nadine


    Wie recht Du doch hast! Leider ist diesmal von diesem Kampf wenig zu spüren. Mir gefiel Teil 1 erheblich besser.

    Diesem Lob kann ich mich nur anschließen!


    Auch ich freue mich diesmal auf eine Fortsetzung, und bin gespannt, ob Du dabei Deinem Stil treu bleibst und wie Du die Ankündigung "... ganz ohne Hintergedanken. Nur zum Übernachten." umsetzt. Eine erotische Herausforderung! Ich denke aber, Du wirst sie meistern :)

    Hi qwertzu77,


    erst mal vorausgeschickt, Deine Geschichte passt zur Seite, ist anregend und macht Lust darauf, mehr von Dir zu lesen.


    Die Rechtschreibung - nun ja. Ich würde mal sagen, von (sehr) wenigen Stellen abgesehen, werden die üblichen in Textprogramme wie Word integrierten Rechtschreibprüfungen nur wenige Fehler feststellen.


    Trotzdem hat Alina nicht ganz Unrecht (auch wenn sie es meiner Meinung nach mit ihrer Kritik etwas übertreibt). Deine Probleme liegen eher in der Grammatik (z.B. Verwechslung von das und dass), der Groß- und Kleinschreibung und (neben der Vertauschung von "n" und "m" in der von "f" und "v") in Fällen, bei denen (vielleicht bei der Überarbeitung?) unpassende Worte zurückblieben. Beispiel: der 8. Absatz beginnt mit "Ich ein paar kurzen Worten". Gemeint ist sicher "In ein paar kurzen Worten".


    Mein Tipp: lass einfach Deine Geschichten vor der Veröffentlichung von einem guten Freund oder einer Freundin nochmals genau lesen. Nichts anderes tun Lektoren! Sie lesen einfach noch einmal sehr genau.


    Ansonsten finde ich, Du hast einen sehr schönen, plausiblen Spannungsbogen aufgebaut, die Geschichte wirkt authentisch, greift das Thema "Shame Island" und die bisher veröffentlichten Geschichten (und ihre Figuren) sehr gut auf. Weiter so! Ich freu mich auf die weitere Auseinandersetzung der Reporterin Kerstin mit den Gegebenheiten und der Bevölkerung von Shame Island!


    lg Helmut


    [SIZE=1](auch ich habe hier 3 Anläufe gebraucht, um die schlimmsten Fehler auszumerzen)[/SIZE]

    Wieder eine sehr schön und einfühlsam geschriebene Geschichte von dir, Gianna!


    Nachdem die Sommerferien erst begonnen haben, können wir wohl noch auf einige Fortsetzungen mit diesem Personenkreis rechnen. Ich freue mich darauf!


    Glückwünsche von
    Helmut

    Oh oh, da ist aber die nächste Wirtschaftskrise vorprogrammiert, wenn sich jetzt alle Frauen um ihre Babies kümmern müssen!


    Wie gut dass es die EU-Dienstleistungsrichtlinie gibt und die neu beigetretenen EU-Länder. Da können wir ja bald Heydemans Schönheiten im Orginal auf unseren Straßen bewundern.


    Natürlich gibt es noch jede Menge weitere Gewinner nach der Einführung der Lex Schambereich. Allen voran die niedergelassenen Ärzte, die Apotheken und die Pharmaindustrie. Blasen- und Nierenentzündungen nehmen rasant zu. An den Milch-, Käse- und Fleischtheken finden sich nur noch Männer, durchweg ehemalige Harz IV-Empfänger.


    Innovative schwäbische Damenbekleider bringen eine wärmeisolierende Bodypainting-Farbe auf den Markt. Ver.di droht mit Streik, wenn nicht eine Mindest-Temperatur von 30 °C im Kassenbereich tariflich vorgeschrieben wird.


    Die ersten Nachtclubs mit bekleideten Bedienungen öffnen - nur für Mitglieder!


    Zusammengefasst:  gut geschriebene Fantasie, die die Idee der Isle of Shame aus der Urlaubssituation herausholt.


    @succobam: fürchtest Du Wahlberichtigungen, wenn der Anteil der weiblichen Wähler weiter steigt???

    Gut geschrieben! Und erschreckend, wie Meehster schon gesagt hat.
    Einmal eine ganz andere Reaktion auf Schamgefühle.


    Das beschriebene Verhalten kommt sicher auch vor - ich bezweifle jedoch, dass es wirklich so realitätsnahe und häufig ist.
    Aber das hat man auch vermutet, als es um die Frage ging, ob Menschen bereit sind andere zu quälen - bis dazu ein Experiment durchgeführt wurde. Mit erschreckenden Ergebnissen.


    Wieder eine lesenswerte und (denk)anregende Geschichte von romanowsky :)

    König Marke : So, hier hast Du das perfekte Beispiel, wo Deine bei "Das Vorstellungsgespräch" angebrachte Kritik berechtigt wäre!


    Sprachlich und dramaturgisch ist die Geschichte ganz ordentlich geschrieben - schade, dass dies an eine Nötigungs- und "Unzucht mit Abhängigen"-Geschichte verschwendet wurde :(

    Bravo K. A. Masutra! Du hast die Herausforderung des Themas "Insel der Scham" wieder einmal perfekt gemeistert! Weiter so!


    Besonders gut fand ich den ersten Teil, das Erlebnis mit dem angetrunkenen Matrosen. Endlich wird einmal wieder deutlich, dass Nacktheit eine Frau nicht zum sexuellen Freiwild macht.

    Lebendig und flüssig geschrieben, Sujet und Handlung glaubhaft - es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Und dann passt sie auch noch perfekt zum Thema der Seite.


    Ich freue mich auf die Fortsetzung.

    @K.M.: Wenn Geschichten, dann als erstes und vor allem gut geschriebene.
    Wieso störst Du Dich daran, wenn gelegentlich auch einmal eine Geschichte darunter gerät, die eine (viel zu verbreitete!) Sicht von "Erotik" kritisch hinterfragt?


    Und wenn Du sagst: "Nötigungs- und Vergewaltigungsstories haben auf Erotikseiten nichts zu suchen." sind wir fast beieinander. Ich würde das ein wenig dahin gehend modifizieren: "Geschichten, die sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung als erstrebenswert darstellen oder die Lust daran in den Vordergrund stellen, haben auf Erotikseiten nichts zu suchen."


    So, und jetzt können wir uns gemeinsam aufmachen, und hier veröffentlichte Geschichten reihenweise auf den Index setzen.

    Zitat

    Original von König Marke
    Auf dieser Webseite sollen bekanntlicherweise erotische Geschichten veröffentlich werden.


    Den Text auf der Homepage verstehe ich etwas anders. Dort steht:

    Zitat

    ... beschäftigt sich mit der Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit. (...) Im Gegensatz zu exhibitionistischen -, voyeuristischen -, oder BDSM Seiten wird hier versucht, die Erotik, die in den einzelnen Situationen zu finden ist, unvoreingenommen und jedesmal aufs Neue zu ergründen.


    Von "erotischen Geschichten" und "Darstellung (...)zur erotischen Anregung" ist nicht die Rede.
    Ich finde die Geschichte "Das Vorstellungsgespräch" in keiner Weise erotisch und völlig ungeeignet, um "sich daran aufzugeilen". Eben deshalb ist sie in meinen Augen wichtig und hier sehr wohl am Platze.


    Zitat

    Original von König Marke
    Was an dieser strafrechtlich relevanten Situationen (...) Sorry, aber mit etwas mehr Fantasie geht es auch ohne StGB §§ 174ff.


    Im Klartext: Die Darstellung von Sexualdelikten zur erotischen Anregung ist hier völlig fehl am Platz.


    Was hier strafrechtlich relevant ist, müssen andere beurteilen. Dann aber bitte auch diverse andere (hier zum Teil unbegreiflich hoch bewertete) Vergewaltigungsgeschichten gleich mit!


    Meine Bitte an den Admin: Story stehen lassen.

    Zitat

    König Marke schreibt: 
    Ich bin der Meinung, dass diese Geschichte hier nichts verloren hat.


    Ich bin der gegenteiligen Ansicht. Die Geschichte gehört unbedingt hier her. Nicht hier her gehören m.E. Texte wie "Schwere Brüste".


    Sie gehört hier her, weil das Thema zur Seite passt und die Geschichte einfach gut (lebendig, anschaulich, einfühlsam, flüssig und stilistisch und sprachlich sauber) geschrieben ist.

    Wenn man zwischen Kondom und Diaphragma unterscheidet, seh ich eigentlich kein Problem die von Dir aufgeworfene Frage zu entscheiden.

    Diese Ursprungs-Legende für O.K. ist eher unbekannt (und auch nicht sonderlich gut belegt). Wer sich mehr für die Herkunft des "bekanntestesten Wortes der Welt nach Coca-Cola" interessiert, kann ja in diesem Zeit-Artikel von 1997 nachlesen, in der deutschen Wikipedia oder (noch besser) in der englischen Wikipedia . (In den Wikis dann aber unbedingt auch die Diskussionen lesen :) )


    Und die Rechtschreibung? Erlaubt scheint, was gefällt. Zitat aus der (englischen) Wiki:
    Whether this word is printed as OK, okay, or O.K. is a matter normally resolved in the style manual for the publication involved. Common style guides: Chicago, New York Times, etc., provide no consensus nor do dictionaries. The Associated Press Stylebook recommends the spellings "OK, OKd OKing, OKs" and states "do not use [the spelling] okay."


    und aus der zugehörigen Diskussion:
    I agree, although it's probably more a matter for a style manual. Of three style manuals I looked at, one said "OK, never O.K. or okay", one said "O.K., not OK or okay" and the third preferred "okay." Shoaler 11:43, 12 Apr 2005 (UTC)


    Die "Zeit" hat sich wohl auf OK festgelegt (jedenfalls 1997), Langenscheidt übersetzt okay, O.K. und o.k. (dafür aber kein ok oder OK) - ob die Kultusministerkonferenz bei der letzten Stufe der Rechtschreibreform da wohl eine Entscheidung getroffen hat?? :rolleyes:


    ansonsten ...
    ... wenden wir uns lieber wieder den erotischen Aspekten des Lebens und der Sprache zu!


    Okey Dokey? ;)