Beiträge von notapolitician

    Celine, das ist eine sehr unzuverlässige Methode. Da es nur im Epilog kurz erwähnt wird, gehe ich einfach davon aus, der Author hielt es für das einzig logische Ergebnis einer so langen Zeit sexueller Aktivität auf einer einsamen Insel...

    Wenns nicht her gehört, sag's auch nicht, dieses Halb-zurücknehmen ist nur ein Feigenblatt. Davon abgesehen hat Qwertzu sich durchaus nicht widersprüchlich geäußert - in seinem erstem Post war sein Empfinden tatsächlich unerklärlich, und als er dann eine Erklärung hatte, hat er das "unerklärlich" in Anführungszeichen gesetzt, weil er es eben nicht mehr wörtlich meinte, sondern nur noch sich selbst zitierte.

    Nun ja, es gibt Geschichten, in der die Protagonistin die ganze Zeit nackt ist, man dies aber nur weiß, weil es in Absatz eins in einem Nebensatz mal erwähnt wurde, und dies ist das gegenteilige Extrem.


    Im Prinzip ist es ja gut, wenn Birg uns daran erinnert, aber etwas selektiver könnten die Erwähnungen schon sein. Auch wirken die anderen charaktere unsympatischer, wenn sie es der Protagonistin ständig "reinreiben", mal abgesehen davon, daß die Sätze dann immer recht gekünstelt klingen.

    Ich vermute mal, Löschung als unpassend wegen des erotischen Potentials von 0,0.


    Der Author hat hier im Thread zwar versucht, die Gefühle der Protagonistin zu verteidigen, aber ganz ehrlich, sollte im Text erwähnt worden sein, wie sie ihre Nacktheit überhaut empfindet, so ist mir dies entgangen. An der Geschichte ist nichts Schlimmes, aber irgendwie war das "gar Nichts", im Wortsinn.

    Wenn das eine Altherrenphantasie ist, bin ich ein alter Herr ;)


    Das guter Geschmack die Kreativität einschränken kann - Schere im Kopf - kann ich im Abstrakten nicht bestreiten, aber die "Originalgeschichte" ist auch nicht gerade einzigartig, also geht es in Wirklichkeit doch wohl eher um die eigene Positionierung auf der Skala zwischen idealistischer und zynischer Weltsicht.


    Oder besser gesagt, Literatursicht, denn viele, die "softere" Geschichten bevorzugen, tun dies in der Überzeugung, daß die Realität anders aussieht. Und es ist wohl kein "obwohl", sondern ein "gerade deshalb". Phantasien sind Unterhaltung, da besteht kein hoher künstlerischer Anspruch, und die Geschmäcker sind verschieden.


    Und zu sGirl, die hier gepostet hat, während ich noch schrieb: Da hast Du Recht, wenn ich die Motivation gahabt hätte, einen Ansatz eines Anderen zu einer eigenen Geschichte zu verarbeiten, err, ich meine, mich von einer anderen Geschichte inspirieren zu lassen, hätte ich sie mit zeitlichem Abstand veröffentlicht ;)

    Also, mir gefällt auch Teil 2, bin schon gespannt wie's weitergeht. :D


    Zu meckern hab ich aber auch wieder was: Kein normaler Mensch hat zwei Busen, dafür bräuchte frau nämlich je nach Anordnung 3-4 Brüste, den Busen ist das Tal zwischen den Hügeln ;)

    Und warum diese Leute unter zumindest implizit menschenunwürdigen Bedingungen wegsperren? Ich verstehe ja, daß Du eine Welt ohne Sexualverbrecher willst - wer nicht - aber für Deine Geschichte hätte die Wahrnehmungsregel gereicht: Was nicht erwähnt wird, existiert auch nicht.

    Zitat

    Original von duke1973
    ich würde aber nicht so viele Geschichten auf einmal posten, es könnte sein, dass der Admin deine Beiträge dann löscht!


    Also, ich hoffe doch davon ausgehen zu dürfen, daß unser Admin da sinnvollere Kriterien anwendet...

    Zitat

    Original von me
    Mir ist allerdings nicht klar, was das bringen soll.
    Selbst wenn ein Autor seine eigene Story pushen würde, und "Konkurrenten" gleichzeitig abwerten.
    Was hätte er davon???


    Meine persönliche Theorie ist ja, daß nicht der Autor selbst manipuliert, sondern Leser, die ihre Meinung für so wichtig halten, daß sie alles unternehmen, um ihr höheres Gewicht als anderen Meinungen zu verleihen.


    Also voten sie die ihnen zusagenden Stories rauf, und die, die ihnen nicht gefallen, runter.


    Ein "Raufvoten" durch den Einstellenden würde demnach nur bei geklauten Stories vorkommen, wo also Einstellerund Author verschiedene Personen sind.


    Nun könnte mir das alles ja egal sein, wenn es ein neutraler Fehler wäre, aber es scheint wohl so, daß dieses Verhalten eher schlichten Gemütern eigen ist die jeden Anspruch einer Geschichte, mehr oder etwas anderes als eine Wichsvorlage zu sein, sofort "abstrafen".

    Ich schlage hiermit eine Funtkion vor, die, wenn man überdie Kommentarfuntkion am Ende einer Geschcihte ins Forum gelangt, automatisch den Titel der Geschichte zum Titel des Threads macht - den viele scheinen zu glauben, das sei ohnehin der Fall.

    Schließe mich im Wesentlichen an. Ein User, eine Stimme. Auch mir ist die Abschaffung am zweitliebsten, aber ich denke doch das accountgebundenes Abstimmen technisch einfach umzusetzen ist.

    Zuerst mal ist es schlechter Stil, eine "Geschichte" einzustellen, die nur aus einem einzigen, nichts wieter als die Prämisse beinhaltenden Absatz besteht. Eine Fortsetzung erfolgt im Übrigen in diesen Fällen trotz Ankündigung selten, was in diesem Fall wohl auch besser wäre...


    Das Korrekturlesen hat sich hier mal wieder jemand gespart, aber viel gravierender sind die logischen Fehler. Warum sollte jemand Pornodarsteller werden, um ein einziges Nacktbild unter Verschluß zu halten? Den Porno kann doch auch jeder sehen. Und was motiviert die sogenannte Freundin? Wenn's nur ums Geld geht, braucht es doch kein Porno sein, da reicht ein Job, der weniger Widerstand hervorruft... 20 Euro die Stunde gibt's ja schon für Nachhilfe.


    Könnte man natürlich alles auch gut erklären, aber so wie's da seht ist es nur Kopf->Tisch