Besuch bei Oma 1

  • Besuch bei der Oma


    Ich heisse Lisa und war gerade 14, als ich in den Sommerferien ein paar Tage alleine bei meiner Oma verbringen durfte, die ich nie wieder vergessen werde.

    Nachmittags gab es leckeren Kuchen und Kakao und für die Nacht bekam ich das frühere Zimmer von meinem Onkel Erik gerade im ersten Stock vor der Treppe mit einem grossen alten Holzbett, das fast den ganzen Platz gerade vor der Tür einnahm. Meine Oma hatte ihr Schlafzimmer unten neben Wohnzimmer und Küche, mit dem alten Kohleofen und im Flur ging die enge Treppe dann weiter in den Keller. Ich liebte dieses kleine Haus.

    Mit Oma verstand ich mich prima, und sie war mit gerade 54 Jahren eine attraktive und sportliche Frau geblieben. Was sie nicht wusste war, dass ich mir schon vorher ausgemalt hatte, in der Nacht bei ihr ganz nackig zu schlafen, was ich mich zuhause nicht traute, da immer Eltern oder meine beiden kleinen Brüder in mein Zimmer reinschneien konnten.

    Allerdings wusste ich auch, dass meine Oma mich morgens wecken kommen würde. Aber genau darauf kam es mir auch irgendwie an : ich wollte, dass sie mich wie zufällig so nackig im Bett liegend überrascht, und ich wusste, dass sie das versteht und es unter uns bliebe.

    Aber ich war auch auf ihre Reaktion gespannt. Ich hatte schon alle möglichen erregenden Fantasien. Eine andere war schon seit früher Kindheit, einmal richtig den Po verhauen zu bekommen, wie es in einer Geschichte vorkam, wo ein Junge sich dafür auf eine Bank legen musste und mit dem Stock 25 Hiebe auf den blanken Po bekam und dabei wie am Spiess schrie. Ich weiss auch nicht, warum mir diese Vorstellung nie aus dem Kopf ging.

    Ich schaute mich wohl daher auch bei Oma in der Stube, in der Küche und im Schuppen um, ob da nicht ein geeigneter Stock wäre, aber mir fiel nur der grosse Holzlöffel ins Auge, mit dem sie ihre leckere Brombeermarmelade beim Kochen umrührte.

    Abends schauten wir einen Krimi, bevor ich mich schliesslich auf mein Zimmer verabschiedete und barfuss die Holzstufen aufstieg. Nach einem Gute-Nacht-Kuss, erinnerte mich Oma noch, dass es bei ihr morgens keinen Schlendrian gibt und sie mich um 7 wecken kommt. Ich nickte brav und sagte ihr, dass ich mich schon auf den Tag mit ihr freute, im Garten oder für einen Spaziergang.

    Oben zog ich mich schnell ganz nackt aus, legte alle Sachen auf den Sessel und legte mich dann unter das grosse Federbett, aber liess dieses so halb über meinem nackten Rücken enden, dass Po und rechtes Bein ganz nackt zu sehen waren, wenn sie die Tür öffnen würde. Ich las noch etwas in meinem Buch bevor ich schliesslich ganz schön spät nach elf erst schliesslich das Licht löschte, als mir die Augen zufielen. Die roten Gardinen hatte ich auch extra einen guten Spalt offen gelassen… und wieder begann der Traum vom Kindergarten, wo mir der Po versohlt wurde und ich dafür selbst das Instrument auswählen müsste, den Kochlöffel, den Stock oder den Gürtel…

    Um 6 war ich bereits hellwach, das Licht fiel genau durch den Spalt der Gardinen auf mein Bett. Oma würde so um 7 raufkommen, ich richtete erneut die Decke aus, so dass sie mit einem Blick sehen musste, dass ich nackt im Bett lag, und stellte mich schlafend.

    Die Zeit verging so langsam, ich hörte durch die nur angelehnte Tür das Ticken der grossen Wanduhr von unten. Dann hörte ich Oma aufstehen, das Wasser aufsetzen, die Zeitung holen. Die Uhr schlug schliesslich 7 und mein Herz im Galopp.



    Lisa ist ein liebes Mädchen, mit 14 wird sie schon langsam ein Fräulein. Ich freute mich immer, meine Enkel bei mir aufzunehmen, brachte das doch immer Abwechslung und etwas Erinnerungen aus der Jugend zurück. Jetzt schlief sie sicherlich noch tief und fest, aber hier wird eben nicht der Tag verschlafen und um 7 ist es Zeit aufzustehen, damit nach dem Frühstück spätestens um 8 der Tag beginnt. Beim letzten Glockenschlag stieg ich also langsam wieder mal die alte Treppe rauf, um den Tag einzuläuten, wie früher schon bei Erik und Hilde, Lisas Mutter. Die Stufen knarrten schon ganz schön laut und die schwere Tür war nur angelehnt. Sie quietschte beim öffnen und gab den Blick auf das hellblau bezogene Federbett frei, und… 2 weisse, makellose Beine mit dem halben runden blanken Hintern unde dem ebenso nackten Rücken darürber. Nichts sollte sich rühren, aber ich zuckte doch kurz zusammen und auch ihre Pobacken zitterten leicht wie die Augenlider, wie ich es in einem Augenblick erfasste. Ebenso plötzlich war mir klar, dass Lisa die Uhr, die Stiegen und spätestens die Tür hatte hören müssen und sich nur so schlafend stellte… Na warte, Mädel. Ich zog die Tür wieder quietschend zu und rief laut « Lisa ! ». Ich horchte, das Federbett rascheln, und schaute also wieder herein. Sie hatte die Decke bis über ihre Brüste hochgezogen, und schaute mich rot verlegen an. « Was ist das denn für ein Aufzug ? », fragte ich in etwas strengen Ton, der zu ihrer Schamesröte passte. Sie schien sich ein Herz zu fassen und stammelte : « Oh, Oma, ist es schon 7 ? Ich habe so fest geschlafen. »

    « So, so, meine Kleine, du glaubst also, deiner alten Oma, was vormachen zu können. ? »

    Bestürzung sprang aus ihren Augen, als sie sich so einfach ertappt fühlte.

    « Es ist ja nichts Schlimmes, sogar was Schönes, mal so nackt zu schlafen, aber mich anzulügen, das dulde ich nicht ! »

    Mit dieser Wendung hatte sie wohl nicht gerechnet. Ihr Blick wurde unsicher, die Hände , die die Decke hielten, zitterten leicht.

    « Du wolltest also, dass ich dich so scheinbar überrasche ? »

    Lisa musste ganz leicht nicken.

    « Gut, das ist ja schon mal ganz gut gelungen, und jetzt raus aus dem Bett, wir werden dann sehen, wohin das führt. Aber du lügst mich nicht wieder an, verstanden ? »

    Wieder nickte sie, schwang die Beine aus dem Bett aber immer noch ganz in die Decke gehüllt und knallrot im Gesicht. « Du kannst ja im Bademantel frühstücken kommen, es wird Zeit. » Damit überliess ich sie zunächst mal sich selbst.



    Wie findet ihr die Geschichte, Fortsetzung erwünscht und auch für die Hauptseite geeignet ?