• Heute hast du Zeit.

    Das merke ich schon morgens bei meinem Weckdienst. Du liegst ganz entspannt auf dem Rücken und lässt mich machen. Ich umzüngle deine Eichel, lutsche daran langsam und genüßlich herum, lecke deinen Schaft hinunter und wieder hinauf, und sauge ihn immer wieder tief in meine Kehle hinein.

    Ich spiele verzückt mit deinem schönen, inzwischen hoch aufgerichteten, mächtigen Schwanz, der heute ganz und gar mir gehört, und rufe mir all die unzähligen Lektionen aus meiner Lehrzeit in Erinnerung, als du mich meine Fähigkeiten als Blasemäulchen noch am lebenden Objekt erproben ließest. Später ging es dann vor allem darum, meinen Deep Throat zu trainieren und ich übte oft allein für mich mit immer größer werdenden Dildos, bis dir meine Kehle voll und ganz zur Verfügung stand. Von da an hast du meinen Mund eigentlich nur noch wie ein Geschlecht benutzt, und Lutschen, Lecken und Saugen dienten nur noch der Erlangung deiner Erektion.

    Doch heute ist es beinahe wieder so wie früher und ich spüre beinahe wieder die aufgeregt prickelnde Erregung, die meine anfangs noch so ungeschickten Bemühungen damals begleitet hat. Du hast mir genaueste Anweisungen erteilt und ich habe sie genauestens befolgt, doch du warst nie ganz zufrieden damit, was ich mit meinem Mund an deinem Schwanz zustande brachte. Ein ganzes Jahr lang übte ich mehrmals täglich bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit, kauerte unter deinem Schreibtisch, während du telefoniertest oder Mails beantwortest, vor deinem Lesesessel, wenn du in ein Buch vertieft warst, oder vor der Couch, wenn du die Nachrichten im Fernsehen anschautest. Und ich habe gelernt. Heute beherrsche ich alle Facetten der Fellatio in Perfektion und es dauert nicht allzu lange, bis dein warmer Samen meine Mundhöhle füllt. Ich schlucke, ohne mit dem Lutschen aufzuhören, doch heute bremst du mein Bemühen, deinen Schwanz erneut steif zu blasen, was ja sonst zu meinen unverzichtbaren Pflichten gehört. Du legst deine Hand auf meinen Kopf und streichelst sanft darüber, bevor du brummend sagst:

    “Es ist gut. Lass uns frühstücken.”

    Ich bin ein wenig erstaunt, doch natürlich bin ich, so wie immer, gehorsam. Ich säubere deinen Schwanz noch von Sperma und setzte mich dann auf. Ich betrachte deinen nun nur noch halbsteifen Schwanz und finde ihn auch in diesem Zustand wunderschön. Er ist es, den ich begehre, wenn ich deine Hose öffne oder meine Schenkel für dich spreize, er ist mein wahrer Gebieter, mein einzigartiges Lustobjekt.

    Ich habe inzwischen schon so einige Schwänze kennengelernt, doch keiner ist wie deiner, keiner zieht mich derart magisch an, keiner lässt mich immer wieder so sehr alles vergessen, was um mich herum geschieht.

    Du schaust mir einen Moment lang dabei zu, wie ich deinen Schwanz anhimmle, dann entziehst du ihn lächelnd meinem Blick, rappelst dich hoch und verschwindest im Badezimmer. Ich murre dir hinterher, doch dann besinne ich mich auf meine Pflichten und tapse in die Küche.

    Ich bereite unser Frühstück zu und decke, so wie immer, den Tisch auf dem Balkon.

    Du lässt dir auch im Bad Zeit und ich drehe mir eine Zigarette. Genüßlich sauge ich den Rauch in mich hinein und nehme einen Schluck von meinem Kaffee. Als das Rauschen der Dusche aufhört, gehe ich zurück in die Küche, um deinen zuzubereiten. Wir kommen beinahe zeitgleich an der Balkontür an, und heute trägst du nur einen Bademantel, den schönen, alten aus Seide, der dir so gut steht.

    Du setzt dich und ich serviere dir den Kaffee, doch heute lässt du mich nicht zurück auf meinen Platz dir gegenüber. Du ziehst mich auf deinen Schoß und ich schmiege mich überglücklich an dich. Solche Momente zwischen uns sind rar geworden, und ich möchte jede Millisekunde davon genießen.

    “Wann fahrt ihr?” fragst du, und ich weiß, dass du Zoé und mich meinst, unseren gemeinsamen Urlaub, der aus der Not deiner Verpflichtungen geboren wurde.

    “Am Sonntag.” gebe ich zur Antwort und fühle mich mit einem Mal gar nicht mehr so euphorisch, wie ich es an dem Abend war, als Zoé und ich diese Reise ausgeheckt haben.

    “Du wirst mir fehlen.” brummst du in mein Ohr und mir wird beinahe schlecht bei diesen Worten. “Du mir auch.” hauche ich dir zu.

    “Es ging nicht anders.” In deiner Stimme klingt echtes Bedauern mit.

    “Ich weiß.” gebe ich zurück.

    Deine Hand umfasst meine rechte Brust und streichelt sie zärtlich, während dein Mund den meinen sucht und du deine Zunge tief in meinen Hals schiebst. Ich löse mich beinahe auf in diesem leidenschaftlichen Kuss und als deine andere Hand sich zwischen meine Schenkel schiebt, spreizen sie sich wie von selbst bis zum Anschlag. Deine Zunge wühlt zwischen den Lippen meines Mundes, deine Hand zwischen den Lippen meines Geschlechts, und meine kleinen festen Brüste werden von dir abwechselnd geknetet und liebkost. Ich bin im siebten Himmel und es ist fast schon eine Zwangsläufigkeit, dass ich kurz darauf meinen ersten Orgasmus in deinen Mund hinein stöhne. Doch du lässt es dabei nicht bewenden und machst ohne jede Atempausen ganz einfach weiter und schon bald folgen Nummer zwei und drei, und auch sie sind nicht die letzten. Als du schließlich mit deiner Stimulation aufhörst und meinen Mund freigibst, hänge ich wie eine schlaffe Puppe auf deinem Schoß und keuche meine Atemlosigkeit lauthals in den Morgenhimmel. Nur sehr langsam kommt es mir zu Bewusstsein, dass ich mit dir auf dem Balkon sitze und wahrscheinlich gerade die Nachbarn mit meinem Liebesrausch beglücke, doch das stört mich nicht. Im Gegenteil.

    Es gehört wohl zu den Verrücktheiten des Verliebtseins, dass man die ganze Welt daran teilhaben lassen möchte. Ich lasse mich in diese wohlig ermattete Agonie hineinfallen und du umfängst mich mit deinen starken und doch so sanften Armen.

    Als ich meine Augen öffnen, schaue ich direkt in deinen liebevollen, zärtlichen Blick hinein, der mit unendlicher Güte und Wärme auf mir ruht.

    “Damit du mich nicht vergisst.” sagst du grinsend und zwickst noch einmal kurz und heftig in die Knospe meiner rechten Brust.

    Ich quietsche, extra theatralisch, und lache dir ins Gesicht.

    “Wie könnte ich das?” frage ich und spüre verblüfft den Stich der Verlassenheit, der in deinem Blick liegt. Bis jetzt warst immer du es gewesen, der durch Abwesenheit glänzte und es war beinahe erschreckend, zu sehen, dass es dir in einem solchen Moment genauso erging wie mir. Nun war es an mir, dich zu küssen und all meine Leidenschaft und Liebe in diesen Kuss zu legen. Auch ich werde dich vermissen, aber ich freue mich auch darauf, mit Zoé mal wieder so richtig loszuziehen und zu tun, was Mädchen in unserem Alter halt nunmal tun.

    Als sich unsere Lippen voneinander lösen, ist es für einen Moment erst einmal ganz still an unserem Frühstückstisch. Schließlich bist du es, der die Stille bricht.

    “Der Kaffee wird kalt.” sagst du und ich nicke und rutsche von deinem Schoß herunter, setze mich auf meinen Platz dir gegenüber. Wie von selbst öffnen sich meine Schenkel, geben den Blick frei auf das, was dir schon sehr bald für eine ganze Weile entzogen sein wird. Am liebsten würde ich dich aus dem Bademantel schälen und mich meinerseits an deinem wundervollen Geschlecht ergötzen, doch das steht mir nicht zu. Ich schneide ein Brötchen auf und beschmiere die Hälften mit Butter und Honig, doch so richtig Appetit habe ich nicht.

    Die bevorstehende Trennung liegt mir auf dem Magen und ich tue etwas, das ich so bisher noch nie getan habe. Ich stehe auf und gehe um den Tisch herum zu dir hinüber. Ich nehme dir dein Brötchen aus der Hand und öffne deinen Bademantel. Du lässt es, verwundert grinsend, geschehen und wehrst dich auch nicht dagegen, als dein Schwanz zum zweiten Mal an diesem Morgen in meinem Mund verschwindet. Ich lutsche ihn zu neuer Leistungsfähigkeit und klettere dann auf deinen Schoß, setzte mich rittlinks darauf, und schiebe deinen Schwanz in mich hinein. Nun gibt es keinerlei Halten mehr. Ich reite dich mit aller Inbrunst, zu der ich in der Lage bin und schreie drei weitere Orgasmen in den Hinterhof, bevor auch du soweit bist und dich in mich verströmst. Ich gleite von deinem Schoß herunter und lecke deinen Schwanz sauber.

    “Wow!” höre ich dich stöhnen, doch ich gönne dir keinen Moment der Ruhe.

    “Komm!” sage ich und greife nach deiner Hand. Du schaust mich, immer noch etwas derangiert, mit großen Augen an, aber du lässt dich von mir vom Balkon hinein und ins Schlafzimmer ziehen. Ich bin noch lange nicht mit dir fertig.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von die.nackte () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Einfach nur „wow“ was für einen schönen Augenblick Du Dir da von der Seele geschrieben hast liebe Nuée. Ich konnte den Moment fast mitfühlen Danke dafür.
    Und auf die Urlaubsgeschichten mit Zoe‘ bin ich jetzt schon gespannt 😉


    Liebe Grüße Flo

  • Danke euch beiden. 🙏

    Das mit den Urlaubsgeschichten kann dauern. Zoé hat uns einen Handy-Detox verordnet.

    Und das Buch...eine never ending Story...🫤


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Verschwitzt und völlig außer Atem liege ich auf dem Bett, während du nebenan im Bad unter die Dusche springst. Du bist spät dran, weil du dir auch heute viel Zeit dafür genommen hast, mich nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Alle drei Körperöffnungen wurden von dir mehrfach und ausgiebig benutzt und nun spüre ich, wie aus zumindest zweien davon dein Sperma langsam und zähflüssig heraustropft. Die dritte, mein Blasemäulchen, war zu gierig, um es wieder herzugeben und hat es einfach runtergeschluckt, doch das ist ohnehin bei mir Standard. Ich habe nie verstanden, wieso das für so viele Frauen ein so großes Problem ist. Ich finde es weder eklig, noch besonders erniedrigend, im Gegenteil. Ich empfinde es als großes Geschenk und kann gar nicht genug davon bekommen. Mag sein, dass das an meiner bedingungslosen Hingabe, meiner devoten Ader liegt, aber ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als einen Teil von dir in mir aufzunehmen.

    Es fällt mir heute schwer, mich aufzurappeln und in die Küche zu gehen, um das Frühstück herzurichten. Lieber spüre ich noch einmal nach, spüre deinen Schwanz noch einmal in meinem Mund, meinem Anus und in meinem nun beinahe wundgerittenen Schlitz. Schon bald würde ich darauf für längere Zeit verzichten müssen und ich weiß nicht, wie ich das überstehen soll. Am liebsten würde ich dich gleich noch einmal unter der Dusche vernaschen, aber ich weiß, dass du heute auf jeden Fall los musst. Der Termin ist zu wichtig, um ihn durch meine Gier nach dir zu gefährden.

    Du kommst aus dem Badezimmer und bist bereits vollständig angezogen. Als du mich, immer noch leicht keuchend, auf dem Bett liegen siehst, huscht ein Lächeln über dein Gesicht.

    “Bleib liegen. Ich mach mir schnell selbst einen Kaffee.”

    Das ist in all den Jahren noch nie vorgekommen und ich schaue dir ein wenig erstaunt hinterher, höre die vertrauten Geräusche aus der Küche, das Zischen und Blubbern der DeLonghi, das Klappern des Geschirrs. Als du dann plötzlich wieder mit zwei Tassen in den Händen in der Tür auftauchst, traue ich meinen Augen nicht.

    Ich setze mich auf und stopfe mir das Kissen in den Rücken. Du lächelst mich an und reichst mir eine Tasse.

    “Das wollte ich schon immer mal ausprobieren.” sagst du und ich staune und puste in die Crema. “Was meinst du?” frage ich verwundert. “Frühstück im Bett.” antwortest du und ich bin völlig verblüfft darüber, dass du Recht hast. Das hatten wir tatsächlich noch nie. Unsere Routinen und Rituale haben dafür keinen Raum gelassen.

    Du setzt dich auf die Bettkante und schaust mir zwischen die Beine, während du den ersten Schluck von deinem Kaffee schläfst. Ich spreize sie sofort noch ein klein wenig weiter und sehe deiner Hand dabei zu, wie sie sich meinen immer noch auslaufenden Schamlippen nähert und sachte mit zwei Fingern darüber streicht. Als du sie mir vors Gesicht hältst, sehe ich die Reste deines Spermas, die daran haften und als du sie mir vor den Mund führst, lecke ich sie gierig ab.

    Du lachst und vollführst den gleichen Ablauf noch einmal, und wieder schnappe ich mit meinen Lippen sofort nach deinen Fingern. Beim dritten Mal hältst du mir die Finger nicht vor die Nase, sondern tauchst sie in meinen Kaffee, rührst ganz leicht ein, zwei Mal um. Ich starre dich verblüfft an, doch ich finde es auch sehr erregend, was du da tust. Auch diesen Vorgang wiederholst du noch ein paar Mal, dann stehst du plötzlich auf und sagst grinsend: “Ich muss los. Aber ich hab dir ein bisschen was von mir da gelassen.”

    Nun ist es an mir zu lachen und du küsst mich, über mich gebeugt, mitten in mein Lachen hinein, wild und leidenschaftlich, bevor du dich endgültig von mir löst und mit einem “Ciao.” durch die Schlafzimmertür verschwindest. Ich schaue dir wehmütig hinterher und frage mich wieder einmal, ob das mit der Reise wirklich so eine gute Idee ist. Kann ich wirklich so lange ohne dich sein?

    Mein Blick fällt auf die Crema meines Kaffees und ich muss unwillkürlich lächeln, als ich mir in Erinnerung rufen, dass du dieser Crema noch eine andere, ganz besondere “Crema” hinzugefügt hast. Ich nehme den ersten Schluck und es schmeckt nicht wirklich anders, doch ich rede mit ein, dich aus dem würzigen Aroma herausschmecken zu können. Von nun an würde ich nie mehr Kaffee Crema trinken können, ohne mir vorzustellen, dass auch diesmal diese ganz besondere Zutat beigemengt worden ist.

    Ich trinke den Kaffee aus und stehe auf, um nun ebenfalls unter die Dusche zu gehen. Heute ist die letzte Vorlesung, die ich vor unserem Urlaub besuche. Die beiden in der nächsten Woche werde ich wohl versäumen. Als ich das Wasser aufdrehe, überlege ich kurz, das mit dem Duschen sein zu lassen und dich mit in die Vorlesung zu nehmen, doch dann entscheide ich mich dagegen. Ich dusche ausgiebig und genieße das heiße Wasser auf meiner Haut, das mich gut durchwärmt und die plötzliche Kälte nach deinem Abschied vertreibt.

    Ein Blick aus dem Fenster zeigt mir erneut eher einen Novemberhimmel, doch das Thermometer zeigt immerhin 17°C und ich kann wohl auf eine Jacke verzichten. Ich schlüpfe in mein Kleidchen, schultere meinen Rucksack und ziehe die Wohnungstür hinter mir zu. Ein neuer Tag beginnt und es ist einer der letzten, der mit dir begonnen hat, bevor ich mit Zoé ins große Abenteuer starte. Ich steige auf mein Fahrrad und spüre den harten Sattel, dessen schmale Spitze sich zwischen meine Schamlippen drängt. Ich werde wohl auch heute klatschnass in der Uni ankommen.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Dich kann man aber auch keine Minute allein lassen. 🤣

    (Mein Avatar wurde von mir mit KI generiert)


    Wir ändern nicht, was bereits geschehen ist.

    Wir ändern, wie es in uns lebt.

  • Da bin ich mir zu 💯 Prozent sicher und Jett heißt er nicht mehr nur Café Crema sondern Nuée Spezial 😉😜

    Und was hast du zu der Geschichte zu sagen? 😉

    Ich hab's immer gewusst, dass es dir nur um das eine geht.

    Noch so ein schöner Augenblick, der wohl niemanden unberührt lässt. Der "Café Crema" ist ein außergewöhnlicher Einfall, und ich frage mich, ob du ihn tatsächlich so zu dir genommen hast.😀

    Was lässt dich zweifeln? Hast du Sperma schon mal probiert?

    Glaube mir. Ein paar Tröpfchen davon im Kaffee haben eher symbolische Wirkung. 😉


    Alles Liebe

    Nuée

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Zoé ist wieder da und hat Jean mitgebracht. Seit gestern haben die beiden ihr Zimmer kaum verlassen und sind unüberhörbar wieder ein Herz und eine Seele, oder, vielleicht sollte ich sagen, ein Schwanz und eine Möse?

    Als ich heute aus dem Schlafzimmer kommend ins Wohnzimmer trete, finde ich die beiden nackt und inniglich vereint in deinem Lesesessel. Zoé sitzt mit dem Rücken zu ihm auf Jean’s Schoß, der mit einer Hand eine Tasse mit Kaffee zum Mund führt und mit der anderen träge und entspannt ihre Perle stimuliert. Ich müsste die Augen schon zu machen, um nicht zu sehen, dass so, wie Zoé da sitzt und das Becken kaum merklich bewegt, seine Finger nicht das einzige sind, was sie erregt.

    Ich räuspere mich und sie schrecken für einen Moment aus ihrer Versunkenheit auf, Jean sichtlich verlegener als Zoé, doch dann schließt Zoé lächelnd wieder die Augen und streckt gleichzeitig die Arme nach mir aus. Ich zögere einen Moment, weiß nicht, ob ich ein Teil ihres Aktes werden möchte, doch als Zoé einen bockigen Quietschlaut von sich gibt, muss ich unwillkürlich lachen, und mache einen Schritt auf die beiden zu. Nun stehe ich zwischen Zoé’s gespreizten Schenkeln und ihre Arme legen sich um meine Hüften und ziehen mich auf die Knie herunter. Ich weiß genau, was sie will und beuge mich über ihre haarlose Spalte, die just in diesem Moment von zwei Händen aufgespreizt und beinahe obszön geöffnet wird. Jean hat seine Tasse abgestellt und assistiert mir nun mit beiden Händen.

    Ihre kleine süße Perle liegt nun frei und entblößt vor mir und als ich sie mit der Zungenspitze antippe, sehe und spüre ich, wie ein Schauer durch Zoés Körper jagt, und höre einen dumpfen, beinahe kreatürlichen Laut, der sich ihrer Kehle entringt.

    Ich kenne sie gut und weiß genau, wie ich meinen Mund, meine Zunge einsetzen muss, um sie ins Nirwana zu schießen. Wir haben einander schon oft jene einsamen Momente versüßt, in denen du auf Reisen und Jean zu Hause in seiner Wohnung war, und ich mache mich daran, dieses Wissen in pures Lustempfinden umzusetzen.

    Jetzt, da ihre Spalte so exponiert und schutzlos vor mir liegt, verstehe ich auch, warum es meiner Hilfe bedarf. Jeans Schwanz steckt nämlich nicht in ihrem Schlitz, sondern ein paar Zentimeter entfernt im Schließmuskel, was mich ein wenig verwundert, weil Zoé nach meiner Kenntnis bislang noch keinerlei Erfahrung mit dieser Art der Penetration hat. Wohne ich hier gerade einer Premiere bei und bin dabei, ein Teil davon zu werden?

    Ich beginne, mit ihrer Perle zu tanzen, knabbere, sauge, züngle und lutsche an ihr herum, während Jean gleichzeitig ihre winzigen, rosigen Knospen stimuliert und nun seinerseits aktiver in ihrem Darm wird, als aus dem Kreisen mehr und mehr ein wildes Reiten wird, das mir alles abverlangt, um mit meiner Zunge Schritt zu halten.

    Es gelingt mir mehr schlecht, als recht, doch es genügt, um Zoé den notwendigen Support zu geben, den es braucht, damit sie stöhnend und keuchend Jeans Sperma in ihrem Darm empfangen und gleichzeitig einen klitoralen Orgasmus erleben kann, der von nun an für immer mit diesem Erlebnis verknüpft sein wird.

    Ich erinnere mich an mein erstes Mal, damals, in meiner zweiten Woche hier bei dir, nachdem ich tagelang, fast 24/7, immer dicker werdende Analplugs getragen hatte, und frage mich, ob Zoé auch auf diese Weise vorbereitet wurde. Doch das wäre mir wohl aufgefallen, so oft, wie sie hier nackt herumläuft. Wahrscheinlich war es eher ein spontanes Ereignis, das aus der auch bei ihnen bevorstehenden Trennung entstanden ist. Bei mir war es die Vervollkommnung meiner Unterwerfung unter deinen Willen, bei ihr wohl eher eine Art Liebespfand, das sie Jean hinterlässt und das ihm im Gedächtnis bleiben soll, während sie mit mir durch Europa reist.

    Mir wird bewusst, was für ein Opfer sie bringt, um mich aus meiner Enttäuschung über deine Absage heraus zu holen und ich liebe sie mehr denn je. Ich schaue sie an, wie sie da, so wunderschön in ihrer postkoitalen Erschöpfung, auf Jeans Schoß eher hängt, als sitzt, seinen Schwanz immer noch in ihrem nun nicht mehr jungfräulichen Arsch, und mir matt und glücklich mit Tränen in den Augenwinkeln zulächelt. Ihre Lippen formen ein unhörbares Danke, und ich nicke und küsse sie auf die Stirn. Es ist ein weiterer Meilenstein in unser beider Leben, den wir nun miteinander teilen und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir uns haben.

    Ich stehe auf und gehe hinüber in die Küche, um für uns Frühstück zu machen, während Zoé und Jean zusammen unter die Dusche springen. Als die beiden kurz darauf auf dem Balkon erscheinen, ist Jean bereits vollständig angezogen. Zoé ist immer noch nackt und setzt sich auf den Stuhl neben mir. Sie umarmt mich und haucht mir noch einmal ein Danke ins Ohr. “Gerne”, flüstere ich leise zurück und streichle ihr dabei zärtlich über's Haar.

    Jean sitzt uns, sichtlich ein wenig verlegen, gegenüber und pustet in seine Crema. Er ist noch nicht so vertraut mit unseren Zärtlichkeiten und fühlt sich wohl gerade ein bisschen wie das dritte Rad am Wagen. Doch als Zoé sich ihm im Anschluss wieder zuwendet und ihm ihre Zunge in den Hals steckt, ist auch seine Welt wieder in Ordnung. Seine Hände fliegen förmlich über ihren nackten Körper und erobern ihn demonstrativ zurück. Ich muss ein bisschen schmunzeln, als ich ihm dabei zuschauen, und lehne mich entspannt zurück, um mir eine Zigarette zu drehen. Der Tag kann kommen.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Liebe Nuee 😍 die Geschichte finde ich faszinierend.vor allem aber auch die Tatsache dass Du Dich das 1. mal über Deinen Meister gestellt hast und er ließ Dich gewähren und das ohne Bestrafung.


    Zum Thema Sperma - klar hab ich z.B. nach einem Blowjob mit Happy End schon geküsst und unweigerlich zumindest mal das eigene versucht 😜 natürlich verstehe ich die Symbolik in Deiner Geschichte und was heißt da mir geht es immer nur um das eine? 😅 Schätzt Du mich denn so ein?


    Liebe Grüße Flo 😉

  • Liebe Nuee 😍 die Geschichte finde ich faszinierend.vor allem aber auch die Tatsache dass Du Dich das 1. mal über Deinen Meister gestellt hast und er ließ Dich gewähren und das ohne Bestrafung.

    Bestrafungen in diesem Sinne hat es bei uns ohnehin nur am Anfang gegeben, als ich noch in meiner Lehrzeit war. Heute bedarf es ihrer nicht mehr, weil mein Gehorsam bedingungslos ist und ich keine Anweisungen mehr brauche, um zu wissen, was mein Meister von mir erwartet.

    Was ich gestern gemacht habe, war ein Akt der Liebe und des Begehrens, und mein Meister hat mich gewähren lassen, weil ich auch in seinem Sinne gehandelt habe.

    was heißt da mir geht es immer nur um das eine? 😅 Schätzt Du mich denn so ein?

    Wie möchtest du denn eingeschätzt werden?


    Alles Liebe

    Nuée

    P.S. Falls du es überlesen hast, es gibt auch heute eine Geschichte. 😉

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    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Als ich heute Morgen wach werde, liegst du nicht neben mir. Das ist so gut wie noch nie vorgekommen und ich wundere mich darüber, doch dann höre ich deine Schritte, die sich der Schlafzimmertür nähern und atme innerlich auf. Du kommst herein und setzt dich auf die Bettkante neben mich.

    “Bevor du fährst, möchte ich noch einmal mit dir eine Session im Spielzimmer abhalten.” sagst du und überrascht mich damit zum zweiten Mal an diesem Morgen. Ich weiß nicht, wie lange du mich schon nicht mehr dorthin befohlen hast, weil du schon seit längerem zu wenig Zeit für solche ausgedehnten Spiele hattest. Meine Gefügigkeit im Alltag war dir stets genug gewesen, doch so, wie es aussieht, willst du mir noch einmal in Erinnerung rufen, dass sich das jederzeit wieder ändern kann.

    Ich nicke und schlüpfe unter den Laken hervor, knie mich vor dich auf den Boden und biete dir meine Handgelenke dar, um es dir zu erleichtern, mir die ledernen Armmanschetten anzulegen, die du in der Hand hältst. Früher habe ich sie zu Hause ständig getragen, doch seit einiger Zeit hast du es von mir nicht mehr verlangt, und so trage ich nur noch meinen Edelstahlreif um den Hals ständig und überall, in den du jetzt eine dünne, kurze Kette einhakst und mich daran auf die Füße und dann hinter dir her ziehst. Ich tapse, noch ein wenig schläfrig, über den Dielenboden des Flurs hinein in den Raum, in dem ich in meiner Anfangszeit hier die meiste Zeit verbrachte, weil ich auch in deiner Abwesenheit verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatte, die allesamt an diesen Raum gebunden waren. Beim Reinkommen fällt mein Blick als erstes auf den Balken, auf dem verschiedene Dildos in aufsteigender Größe nebeneinander angeordnet sind. Hier habe ich damals täglich für mindestens eine Stunde gekniet, um meinen Deep-Throat zu verbessern. Ich weiß noch, wie stolz ich war, wenn ich wieder einen Schwanz weiter wandern durfte, weil ich den vorherigen zu deiner Zufriedenheit bewältigt hatte.

    Auch meine anale Zugänglichkeit wurde hier erweitert, und das im wahrsten Sinne des Wortes.

    Doch heute spielt dieser Balken keine Rolle. Du führst mich unter die Seilwinde in der Mitte des Raumes und hakst die Karabiner meiner Handfesseln in die herunterhängende Kette ein. Du verschwindest aus meinem Blickfeld, doch ich weiß, wo du hingehst, denn kurz darauf ertönt ein leises Brummen und meine Arme werden nach oben gezogen. Meine Zehen halten noch für einen kleinen Moment den Bodenkontakt. Dann verlieren sie ihn und ich baumle, frei schwingend, von der Decke. Als du das zweite Mal auf den Knopf drückst, der diese Mechanik steuert, ist zwischen ihnen und den Boden gerade ein Hauch von Abstand und ich erinnere mich an das erste Mal, als ich hier hing und noch die Illusion hatte, mit etwas Strecken und Recken doch vielleicht den Boden erreichen zu können, um meinen Armen Entlastung zu verschaffen. Heute weiß ich, dass das sinnlos ist und ergebe mich in diese extreme Streckung meines Körpers, versuche in die besonders gedehnten Bereiche hinein zu atmen, so wie ich es in den vielen Stunden gelernt habe, in denen du mich hier im wahrsten Sinne des Wortes hängen gelassen hast.

    Doch heute hast du offensichtlich anderes im Sinn, denn du befestigst nun auch an meinen Fußgelenken lederne Manschetten und hakst sie ebenfalls in Ketten ein, die du von irgendwo her, links und rechts von mir, hervorholst. Erneut ertönt das Brummen und diesmal werden meine Füße auseinander gezogen, bis ich dir, beinahe bis in den Spagat gespreizt, an meinen Armen aufgehängt, präsentiert werde. Du trittst wieder in mein Blickfeld und betrachtest zufrieden dein Werk. Dann machst du einen Schritt auf mich zu und spielst ein wenig mit dem kleinen, silbernen Ring, der meine Klitorisvorhaut durchbohrt. Du hast ihn mir an meinem achtzehnten Geburtstag stechen lassen, an dem Tag, an dem ich endlich frei war, dir ganz und gar zu gehören. Ich spüre, wie du etwas daran befestigt, das schon im nächsten Moment einen leichten Zug auf den Stichkanal ausübt, und frage mich unwillkürlich, was das sein kann. Bislang hast du Gewichte immer mit Klammern kombiniert, weil sie schmerzhafter waren, als die einfache Befestigung an dem Ring, und du wusstest, dass sie die Masochistin in mir zum Jubeln brachten.

    Doch heute bleibt es bei diesem leichten Zug, der mit einem Gefühl von Baumeln einhergeht, das der Gegenstand dort unten an meinem Geschlecht verursacht.

    Was das wohl ist?

    Du lässt mir nicht allzu viel Zeit, um mich mit dieser Frage zu beschäftigen, denn du bist schon wieder unterwegs im Raum und rückst einen der Metallständer an mich heran, auf dem ein ziemlich großer und dicker Dildo befestigt ist, von dem ich weiß, dass er auch über eine Vibratorfunktion verfügt. Du stellst ihn hinter mir auf dem Boden ab und löst die Stellschraube an dem schwenkbaren Arm, um dann den Dildo zielsicher auf meinen Anus auszurichten. Du hast mir heute Morgen keine Zeit gelassen, mich auf eine anale Penetration vorzubereiten, doch ich spüre, dass du das heute selbst übernimmst und meine Rosette ausgiebig mit Gleitgel behandelst.

    Als du schließlich den Ständer vorwärts schiebst und den Dildo in meinen Schließmuskel drückst, flutscht er ohne Probleme in mich hinein. Ein Klaps mit der flachen Hand auf meinen nun gut gefüllten Po beendet diese Prozedur und unmittelbar darauf stehst du wieder vor mir und lächelst mich an.

    “Ich möchte, dass du auch auf deiner Reise nicht vergisst, dass du mir mit allem was du fühlst und bist, voll und ganz gehörst. Deshalb gebe ich dir ein kleines Andenken mit auf den Weg und werde in den kommenden Stunden dafür sorgen, dass auch dein Körper sich daran erinnert.”

    Ein weiterer Ständer kommt zum Einsatz, der diesmal auf meiner Vorderseite platziert wird. Ich schiele nach unten und erkenne einen dieser höllisch effektiven Magic-Wand-Vibratoren, der nun direkt auf meine Lustperle ausgerichtet wird. Ich habe sie schon oft zu spüren bekommen und weiß, dass gegen sie keinerlei Gegenwehr möglich ist. Sie haben mir gezeigt, dass auch mein eiserner Wille, mich an ein verhängtes Orgasmusverbot zu halten, seine Grenzen hat.

    Doch ich sollte mich schon wieder in meiner Vorahnung irren, denn du sagst lächelnd:

    “Heute darfst du kommen, so viel du willst und kannst. Ich wünsche dir viel Spaß.”

    Dann schaltest du die beiden Vibratoren ein und verlässt den Raum.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Heute ist es soweit. Zoé und ich starten zu unserer ersten gemeinsamen Reise.

    Wir haben uns einiges vorgenommen, wollen die Handys zuhause lassen und auf alle unnötigen Verkehrsmittel verzichten. Wir wollen trampen und campen, und wir reisen mit leichtem Gepäck. Zwei Schlafsäcke und ein superleichtes Zelt, das gerade einmal Platz für uns beide bietet, zwei selbstaufblasende Isomatten, ein Campingkocher, und auch sonst von allem so wenig wie irgend möglich.

    Ich habe nur ein paar dünne Baumwolltücher, zwei leichte, kurze Sommerkleidchen und einen dicken Pullover eingepackt, falls es Abends mal kühler wird. Unterwäsche und Badekleidung besitze ich ohnehin nicht, und auch Schuhe trage ich nie, was das Gewicht ganz erheblich reduziert. Ansonsten die üblichen Hygieneartikel, ein kleines und ein großes Handtuch zum Duschen, zwei dicke Bücher und eine Taschenlampe zum Lesen, das muss reichen.

    Zoé hat außerdem noch einen winzigen Bikini und ein Paar Sneakers im Gepäck, weil sie nicht ganz so konsequent barfuß läuft wie ich, und sich auch in Sachen Nacktheit ein wenig mehr Gedanken macht. Als sie mir ihren Bikini vorgeführt hat, musste ich unwillkürlich lachen, weil der Stoffanteil des Höschens gerade so ausreicht, um ihren Schlitz zu bedecken und auch das Oberteil kaum mehr als ihre winzigen, rosigen Knospen verhüllt.

    “Man weiß ja nie.” erklärte sie, ein klein wenig beleidigt. “An manchen Stränden ist halt Textilzwang.” Ich dachte, dass sie in diesem Bikini wahrscheinlich mehr Aufsehen erregt, als ich es nackt jemals könnte, aber das behielt ich für mich. Sie war so stolz auf ihre Idee, den Tanlines ein Schnippchen zu schlagen, dass ich es nicht übers Herz brachte, sie zu ent-täuschen.

    Es erstaunt mich auch heute noch immer wieder, was aus der braven Bäckerstochter geworden ist, die ich an der Eisbude unseres Heimatstrandes kennen- und vom ersten Moment an liebengelernt habe. Damals hat sie am Strand immer einen ganz normalen Bikini getragen und es wäre ihr nie in den Sinn gekommen, auch nur das Oberteil abzulegen. Ihre Eltern hatten ihr eingebläut, sich immer und überall anständig zu benehmen und bloß keine Schande über das heilige Familienunternehmen zu bringen, das sie in der dritten Generation führten. Als wir uns kennenlernten, stand sie in der Schlange vor der Eisbude hinter mir und starrte mich völlig entgeistert an, weil ich, als Einzige vollkommen nackt, ganz und gar unbefangen zwischen all den angezogenen Menschen stand. Ich sprach sie an und wir kamen zögerlich ins Gespräch. Zoé’s anfängliche Zurückhaltung löste sich sehr schnell auf und als ich mich auf den Weg zu meinem Strandabschnitt machte, kam sie einfach mit. Inzwischen wusste ich um ihr Dilemma mit ihren Eltern und war ziemlich erstaunt darüber, denn schließlich konnte sie ja jeder am Strand sehen, als sie mit der Verrückten, wie mich hier viele nannten, unterwegs war. Doch sie hatte schon damals die Veranlagung zum Dickschädel und setzte sich einfach über das elterliche Gebot hinweg. Wie ich später erfuhr, bekam sie auch reichlich Ärger, aber trotzdem war sie am nächsten Tag wieder bei mir an meinem Strand, der noch ein wenig hinter dem FKK-Abschnitt lag und völlig menschenleer war. Und es hat nicht sehr lange gedauert, bis sie zum ersten Mal ihr Oberteil und dann auch ihr Höschen auszog.

    Und jetzt steht sie vor mir und scharrt mit den Hufen, weil du noch immer nicht mit mir fertig bist. Ihren Abschied von Jean hat sie schon gestern Abend bei ihm in der Wohnung gefeiert, weil sie solche Szenen wie die, deren Zeugin sie gerade wird, hasst.

    Sie kam wundgefickt und rotgeweint hier bei uns an und hatte großen Anteil daran, dass wir gestern Abend noch zwei Flaschen Weißwein und fast ein ganzes Päckchen Tabak vernichtet haben. Jetzt steht sie neben ihrem Rucksack in der Tür zum Flur und rollt mit den Augen, während du mich gegen die Tischkante des Küchentischs drängst und noch einmal meinen immer noch nackten Körper mit deinen Händen in Besitz nimmst, so als müsstest du ihn dir Zentimeter für Zentimeter ganz genau einprägen, um nur ja kein einziges Detail zu vergessen. Schon gestern hast du mich den ganzen Tag lang immer wieder ziemlich hart rangenommen, nachdem du mich mehr als eine Stunde den kaum noch abebbenden Wogen meiner Orgasmen überlassen hattest. Nachdem du die Vibratoren entfernt hattest, wurde die Kette an meinen Handgelenken ein wenig heruntergefahren, so dass meine schon so sehr überreizten Körperöffnungen auf der richtigen Höhe waren, um beide noch einmal genüßlich von dir selbst gefickt werden zu können. Den ganzen restlichen Tag hatte ich gefühlt nahezu immer deinen Schwanz irgendwie in mir, meistens im Mund, oft auch ohne zu lutschen. Dann kniete ich vor dir mit deinem Schwanz im Mund und wartete auf dein GO. Und auch jetzt scheinst du mich einfach nicht loslassen zu wollen

    Als du zwischen meinen Schenkeln ankommst, nimmst du die kleine, massive, silberne Plakette in die Hand, die du gestern im Spielzimmer an meinem Klit-Ring befestigt hast und ziehst leicht daran, als wolltest du sie mir noch einmal in Erinnerung rufen. Eigentum von Master M steht darauf, in herrlich verschnörkelten Lettern, und ich bin sehr gerührt davon, dass du dir offenbar Sorgen darum machst, dass dein Alleinanspruch an mich auf dieser Reise in Gefahr kommen könnte. Aber natürlich kennst du mich gut genug, um zu wissen, wie schwer es mir fällt, mich zu widersetzen, wie sehr mein gefügiges Wesen immer wieder Situationen kreiert, in denen ich Berührungen erfahre, die ich in Wahrheit gar nicht will.

    Doch ich bin mit Zoé unterwegs und du brauchst dir darum nun wirklich keine Sorgen machen. Sie wird mich im Notfall mit den Klauen und Zähnen einer wahren Löwin verteidigen und ich bin wieder einmal dankbar, sie an meiner Seite zu haben.

    Du drückst mich hinunter auf die Knie und ich öffne gehorsam deine Hose. Dein Schwanz ist bereits voll erigiert und dringt mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung tief in meine Kehle ein. Noch einmal deine Hände, die meinen Kopf fixieren, noch einmal dein ungestümes Stoßen, noch einmal mein heftiges Schnaufen durch die Nase, noch einmal das Zucken des Schwellkörpers und dann noch einmal der warme Schwall deines Nektars, der sich in meine Mundhöhle verströmt, weil du deinen Schwanz im letzten Moment aus meiner Kehle herausziehst, um mir in den Mund zu spritzen und mich deinen Saft auch schmecken zu lassen. Früher musste ich, wenn du das tatest, dein Sperma immer noch für eine ganze Weile im Mund behalten, um mich an den Geschmack zu gewöhnen, und auch heute hast du dabei etwas Besonderes im Sinn.

    “Ich will, dass du das Sperma so lange im Mund behältst, wie es irgend geht. Du darfst es erst dann schlucken, wenn es unumgänglich ist, weil du reden oder essen musst.”

    Ich nicke stumm und denke, dass dich dieser Abschied weit mehr mitnimmt, als ich es je für möglich gehalten habe. Ich schaue hinüber zu Zoé, die bereits vollständig angezogen ist, auch wenn dieses Wort mir bei ihrem Anblick als maßlos übertrieben erscheint.

    Von den selbst abgeschnittenen Jeans die sie trägt, ist beim Abschneiden nicht mehr allzu viel übrig geblieben und das um die Brust geknotete Dreieckstuch, das ihr als Oberteil dient, verhüllt auch nur das Nötigste. Nur mit Mühe konnte ich sie davon abhalten, stattdessen ihr Bikini-Oberteil zu tragen. Sie hat sich nach dem Vorfall im Biergarten wahrlich zurückgekämpft in ein selbstbestimmtes, furchtloses Sein, und ich bewundere sie dafür sehr.

    Ich rapple mich von den Knien hoch und schiebe mich an dir vorbei auf sie zu.

    Mein Reisekleidchen hängt, so wie immer, an der Garderobe im Flur, und ich schlüpfe hinein, bevor ich meinen Rucksack schultere und dich noch ein letztes Mal umarme.

    “Mach's gut, kleiner Nacktfrosch. Pass auf dich auf.” raunst du mir ins Ohr und ich muss mich nun ganz schnell losreißen und gehen, um nicht zu heulen.

    Zoé greift nach meiner Hand und zieht mich hinaus ins Treppenhaus. Dann fällt die Tür zu und wir sind endgültig unterwegs ins große Abenteuer.

    Mein Avatar wurde von Zoé mit Hilfe von KI kreiert. Dazu musste sie mich mit Worten beschreiben.😵‍💫

    Ich finde, es ist ganz gut geworden, auch wenn die Person auf dem Bild mir nur sehr ähnlich sieht.😉

  • Was für ein Finale. 😀

    Da hast du ja nochmal so richtig Gas gegeben. Dass dein Meister dich auch vor Zoé so behandelt, hätte ich nicht erwartet. Doch wahrscheinlich lässt sich das ohnehin nie ganz vermeiden.

    Sprachlich und erzählerisch mal wieder eine Offenbarung. Auch diesmal ist man als Leser in dieser Küche anwesend und kann den Sex förmlich riechen.


    Ich wünsche euch beiden eine gute Reise mit vielen aufregenden Erlebnissen. Kommt gesund zurück nach Hause in den Kiez.