Bilder der Weiblichkeit

  • Auf dem Herrenabend gibt es jede Menge nackte Haut, vor allem meine, und ich glaube, das ist nicht das, was Buddy sich wünscht. Ich finde seinen Ansatz zu brav, aber es ist sein Thread. 😀

    Weiß nicht ob ich mir deine Nackte Haut wünsche. Ich kenn dich ja nicht. :P


    Ich bin auch nur hier brav. Wenn ich dir ne PN schreiben würde, würdest du das anders sehen. Da bin ich voll widerlich. :D


    Ja, ich wollte es hier am laufen halten, allerdings lag ich die letzten Wochen ziemlich um und ich bin nicht ins Schreiben gekommen.


    Aber du hast wahrscheinlich recht, für die meisten hier, ist der Ansatz zu brav.


    Eigentlich wollte ich mich im Forum auch meinen niederen Trieben hingeben und dann führe ich ihr auf einmal tiefgründige Konversationen mit netten Menschen. 😅


    Aber vielleicht ist es schön wenn du nicht allzu nett bist, kleine S. 😘

  • Dann schreib mir doch eine PN.😀

    Ich bin ein großes Mädchen. Ich kann das ab.

    Niedere Triebe? Da steh ich drauf.

    Genau deshalb bin ich hier.😛

    Trotzdem schön, dass du hier auch tiefgründige Gespräche findest.

  • Seineschlampe, wie war denn der Herrenabend, und wie lief er ab?
    Das wäre doch ein schöner Beitrag zum Thema Bilder der Weiblichkeit.
    Davon gibt es ja, wie wir alle wissen, ganz unterschiedliche, von Hart bis zart 😉

    So, wie Buddy sich geäußert hat, niedere Triebe und so, trau ich mich jetzt mal. 🫣

    Erst mal nur einen Teil. Wenn es euch gefällt, schreib ich einen zweiten.


    Die Gäste treffen so gegen 20:00 Uhr ein. Ich öffne ihnen die Tür in einer schwarzen Korsage aus Leder, die meine Titten zwar stützt und hoch schiebt, sie aber komplett frei lässt. Dazu trage ich ein winziges, weißes Spitzenschürzchen, das gerade so meine Votze bedeckt. Arsch und Hüften sind nackt.

    Ich bitte die Herren herein und knickse dabei brav, so wie mein Gebieter es von mir verlangt. Die Herren gehen an mir vorbei und fassen mir dabei an die Titten.

    Sie kneten ein bisschen daran herum , spielen mit den Nippeln, mit den Ringen, als wollten sie sie testen. Ich nehme die Hände hinter den Kopf und lasse mich begrapschen.

    Anschließend geleite ich die Herren ins Wohnzimmer, wo sie von meinem Gebieter empfangen werden. Ich gehe in die Küche, um den Champagner zu holen.

    Zum Servieren schnalle ich mir ein spezielles Tablett um, das mit einem Gurt an der Taille und mit kleinen scharfzahnigen Klammern an meinen Nippeln befestigt wird. Dann fülle ich sechs Gläser mit Champagner und verteile sie vorsichtig auf dem Tablett.

    Sie alle heil an den Tisch zu bringen, ist Tricky. Aber ich schaffe es.

    Ich recke den Herren meine Titten mit dem Tablett entgegen und hoffe, dass sie die richtigen Gläser nehmen. Der eine oder andere nutzt die Gelegenheit, um unter dem Tablett hindurch meine Votze und den Ring in meiner Klit zu befingern. Dann spreize ich die Beine und warte, bis er fertig ist und ich weiter gehen kann.

    Als alle ihr Glas haben, stoßen sie auf einen geilen Abend an und ich geh zurück in die Küche. Ich öffne eine neue Flasche und stelle sie in einen Kühlbehälter.

    Ich probiere kurz, den Kühlbehälter mit dem Champagner auf das Tablett zu stellen, doch er ist zu schwer und ich habe Angst, dass er mir meine Nippel abreißt.

    Doch ich weiß, dass mein Gebieter es nicht dulden wird, wenn ich ihn einfach in die Hand nehme. Also Zähne zusammenbeißen und ganz langsam hinüber ins Wohnzimmer. Es tut weh, aber ich weiß, dass es sonst hinterher noch viel mehr weh tun wird als jetzt. Mein Gebieter ist in solchen Fällen unerbittlich.

    Er sieht sehr zufrieden aus, als er den Kühlbehälter vom Tablett nimmt und auf den Tisch stellt. Ich gehe zurück in die Küche und klippe die Klammern von meinen Nippeln ab. Jetzt tut es noch mehr weh, als das Blut zurückströmt und ich jaule und wimmere ein bisschen dabei. Ich weiß, dass die anderen mich draußen hören können und schäme mich ein bisschen deswegen. Bisher war ich die perfekte Serviceschlampe. Und jetzt blamiere ich mich mit meinem Gejammer.

    Und das Schlimmste ist, dass die Klammern noch mal dran müssen,wenn ich das Abendessen serviere. Autsch.

    Doch jetzt ist erst mal Blasen angesagt.

    Ich schnalle das Tablett ab und gehe zurück ins Wohnzimmer.

    Die Herren sitzen verteilt auf zwei Sofas und einem einzelnen Sessel, und mit dem fange ich an. Ich knie vor dem Herrn nieder und biete ihm meine Dienste an.

    Er ist sehr erfreut und ich öffne seine Hose. Sein Schwanz ist noch nicht richtig steif, aber das ändert sich schnell. Ich hab schließlich schon richtig viel Übung.

    Ich schnappe mit dem Mund danach, weil ich ihn nicht mit den Händen berühren darf. Ich lege meine Hände auf dem Rücken überkreuz und fange an, zu lutschen.

    Der Herr spielt währendessen mit meinen Titten, deren Nippel immer noch wund sind von den Klammern.

    Er spritzt schon nach ein paar Minuten ab und ich schlucke seinen Rotz, als wäre nichts dabei. In Wahrheit finde ich es immer noch ziemlich eklig und demütigend, doch genau das turned mich ja an. Außerdem weiß ich, dass die Männer darauf stehen.

    Der Schwanz pumpt ein paar Schübe in mich hinein. Dann ist Schluss und ich lecke ihn noch sauber, bevor ich ihn in der Hose verstaue.

    Der zweite ist größer und dicker, aber kein Problem für mich. Ich habe schon sehr viel größere Schwänze geschluckt. Das macht mich ein bisschen stolz. Ich bin wirklich gut darin. Ein Naturtalent, wie mein Gebieter einmal gesagt hat.

    Ich brauche auch hier nicht allzu lange, bis ich den nächsten Rotz zu schlucken kriege.

    Der schmeckt sogar gar nicht mal schlecht, ist aber trotzdem eklig.

    Schon komisch, wie unterschiedlich das Zeug schmecken kann.

    Der dritte Schwanz ist eher ein Schwänzchen und der Typ dazu fast so fett wie die Kerle auf den Fotos von blombos. Ist gar nicht so leicht, mit der Nase an der Wampe vorbeizukommen, wenn man die Hände nicht benutzen darf. Aber auch das hatte ich schon ein paar Mal und schaffe auch das.

    Allerdings gelingt es mir einfach nicht, aus dem Schwänzchen einen Schwanz zu machen. Es scheint kaum noch Leben darin zu sein. Und doch höre ich den Dicken plötzlich schnaufen und spüre ein kleines, schleimiges Rinnsal auf der Zunge. Ich schlucke es schnell runter und mache, dass ich wegkomme.

    Die Champagnerflasche ist inzwischen leer und ich muss erst Nachschub holen, bevor ich mich an die anderen beiden Schwänze mache.

    Doch die machen dann keine Probleme und füllen mich mit ihrem Rotz richtig gut ab.

    Nach der Erfahrung mit dem Dicken freue ich mich regelrecht darüber.

    So etwas kratzt an meiner Ehre als Schlampe. Ich hoffe, das wird nachher beim Ficken nicht genauso ein Drama. Allerdings wüsste ich auch nicht, was da anders sein sollte.

    Der Ofen piept und zeigt an, dass der Braten fertig ist. Genau richtig getimed. Ich verstaue den letzten Schwanz in der Hose und rapple mich vom Boden hoch. Die Knie tun ein bisschen weh, weil ich nun eine ganze Weile auf ihnen verbracht habe.

    Die Klöße und den Rotkohl wärme ich in der Mikrowelle noch einmal kurz auf.

    Die Herren nehmen inzwischen am festlich gedeckten Esstisch Platz.

    Ich schnalle mir inzwischen das Tablett wieder um. Es kostet mich ein bisschen Überwindung, die Klammern noch einmal an meine wunden Nippel zu setzen.

    Doch natürlich habe ich keine andere Wahl.

    Ich serviere zuerst den Braten, der von meinem Gebieter persönlich tranchiert wird. Dann stelle ich die Klöße und den Rotkohl auf das Tablett und mache meine Runde.

    Die Herren tun sich auf und mit jedem Mal werden die Schüsseln ein bisschen leichter. Auch diesmal werde ich ausgiebig befummelt, und habe zum ersten Mal auch Finger in mir. Doch natürlich bleibt es nicht bei einer Runde. Die Herren ordern jeder insgesamt dreimal Nachschlag und zwischendurch stehe ich einfach nur da und warte. Den Wein schenkt mein Gebieter höchstpersönlich nach und so habe ich ein bisschen Zeit, mich auf das abschließende Rudelficken einzustellen.

    Die Schwänze habe ich ja schon kennengelernt.

    Doch es ist immer anders, einen Schwanz im Mund oder im Arsch zu haben.

    Der dicke könnte ziemlich weh tun.

    Und das Schwänzchen? Wir werden sehen.


    So, das war's erst mal bis hierhin.

    Ich bitte um eure Meinungen. 🙏

    Schreibt mir. Hier oder per PN.

  • Okay.

    Es gibt anscheinend wirklich Leute, die diesen Bericht zuende lesen wollen.

    Und ich tue, was sie wollen.

    Ich bin ein braves Mädchen.😇


    Mein Gebieter schickt mich ins Schlafzimmer. Ich soll mich vorbereiten.

    Ich lege das Schürzchen ab und hake meine Korsage auf.

    Für das Finale bin ich nackt bis auf die Schuhe.

    Ich ziehe den Plug aus meinem Arsch, der nun wohl hoffentlich weit genug geöffnet ist. Dann schmiere ich mein Arschloch noch einmal fett mit Gleitgel ein.

    Auch meine Votze bekommt die gleiche Behandlung, obwohl sie sie eigentlich nie braucht. Seit der OP vor zwei Jahren bin ich eigentlich dauerfeucht.

    Seit der Entfernung der Vorhaut ist meine Klit permanent sämtlichen Berührungen ausgeliefert und das Piercing an der Wurzel drückt sie noch weiter heraus.

    Selbst wenn ich wollte. Ich könnte gar keine Hosen oder Slips mehr tragen.

    Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und sehe, dass einer der Herren sich schon auf den Couchtisch gelegt hat. Seine Hose ist noch geschlossen, aber ich verstehe sofort.

    Ich knie mich auf den Boden neben dem Tisch und ziehe den Reißverschluss auf.

    Brauche höchstens vier oder fünf Minuten, bis sein Schwanz steht wie ein Mast.

    Ich stehe auf und schwinge ein Bein über ihn drüber auf die andere Seite vom Tisch.

    Dann lasse ich mich auf seinem Schwanz nieder.

    Er flutschte einfach so in mich rein und ich reite ihn ein bisschen.

    Doch natürlich ist das noch nicht alles.

    Gerade, als ich in Fahrt komme, werden meine kreisenden Hüften von zwei Händen gebremst. Ich sitze nach vorn gebeugt auf dem Schwanz und mein Arsch ist nach hinten gereckt. Klar, dass sich das die anderen nicht lange tatenlos anschauen.

    Ich schaue nach hinten. Es ist ausgerechnet der dicke Schwanz, der dort gerade in mein Arschloch geschoben wird. Ich danke Gott für das Gleitgel und es macht mich wieder einmal ein bisschen stolz, dass das ohne Probleme funktioniert.

    Ich bin eine Votze mit drei Zugängen und alle sind gut benutzbar.

    Die Schwänze rammeln drauflos. Grob, wild und unkoordiniert.

    Sie merken schnell, dass es so nicht geht. Finden einen gemeinsamen Rhythmus.

    Die anderen drei schauen noch zu.

    Irgendwann fällt einem auf, dass meine Mundvotze noch frei ist.

    Er baut sich vor mir auf und macht seine Hose auf.

    Drei Schwänze hämmern nun in mich hinein und ich gebe mich hin.

    Ich falle in eine Art von Trance, in der du alles mit mir machen kannst.

    Mein Körper reagiert wie von selbst. Passt sich allem an, was ihm passiert.

    Die Schwänze wechseln sich ab. Einer geht. Ein anderer kommt. Ich kann sie nicht mehr unterscheiden. Ich bin eine Votze mit drei Zugängen und die werden wieder und wieder benutzt.

    Ich lutsche und ficke und werde gefickt, in den Mund, in den Arsch, in den Schlitz meiner Votze. Und zwischendurch wichsen meine Hände auch noch die Schwänze, die noch übrig sind. Auch das Schwänzchen, das wie durch ein Wunder in meiner Hand größer wird als in meinem Mund.

    Wie ich das mache? K.A. Es passiert einfach.

    Und ich? Ich habe mehrere multiple Orgasmen und schreie und stöhne sie den Kerlen entgegen.

    Schluss ist erst, als keiner von ihnen noch mal einen hoch kriegt. Als ich sie völlig ausgesaugt habe. Ich lutsche und lutsche und nix passierte.

    Mein Gebieter wertet das als Versagen, doch ich weiß, es ist nur ein Übergang.

    Er braucht einen Grund für das, was kommt.

    Jetzt kommt das Finale. 🥳

    Jetzt kommt das, womit keiner seiner Partner jemals rechnet.

    Und wovor ich immer die meiste Angst habe.

    Ich mag es, gepeitscht zu werden. Mag den brennenden Schmerz, den eine Gerte in meine Haut gräbt. Mag das Klatschen von Lederriemen. Das flache Patschen des Paddles. Und das vielfache Striemen der Neunschwänzigen.

    Doch ich hasse es, wenn diese Folterinstrumente in die Hände von Unwissenden geraten.

    In den meisten Fällen gibt mein Gebieter diese Werkzeuge nicht aus der Hand.

    Doch bei ihm kann man nie wissen.

    Die Männer sitzen wieder auf ihren Plätzen und mein Gebieter erklärt, dass ich für mein Versagen bestraft werden muss. Er geht hinüber zur Vitrine.

    Holt eine breite Riemenpeitsche heraus. Zeigt sie seinen Gästen.

    Sie bekommen große Augen.

    Er weiß, wie er sie beeindrucken kann.

    Seine Macht über mich demonstrieren.

    Die Position, die er mich einnehmen lässt, bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen.

    Ich liege auf dem Esstisch.

    Mein Kopf hängt herunter.

    Meine Hände umfassen meine Fußknöchel.

    Meine Beine sind weit gespreizt.

    Er öffnet seine Hose. Schiebt mir seinen Schwanz in den Mund.

    Verkündet, dass meine Votze so lange gezüchtigt wird, bis er abspritzt.

    Er war vorher beim Rudelficken nicht dabei. Ist noch nicht leergesaugt.

    Sein Schwanz ist noch nicht ganz steif, aber wächst schon in meinem Mund an.

    Er beginnt, zu stoßen. Und zu schlagen.

    Der Riemen klatscht auf meine Klit. Trifft sie präzise, so wie immer.

    Trifft sie entblößt. Ohne Vorhaut. Nackt. Schutzlos.

    Ich stöhne. Der Schwanz in meiner Kehle ist wie ein Knebel.

    Ist riesig, dringt immer wieder tief ein. Lässt mich röcheln.

    Röcheln und stöhnen. Manchmal fast kotzen. Aber ich habe es im Griff.

    Das Kotzen. Und das Schreien.

    Beides geschieht nicht.

    Der Riemen trifft meine Klit. Wieder und wieder.

    Und er macht mich geil.

    Mit jedem Schlag treibt er mich näher an meinen Höhepunkt.

    Doch nun wollen die anderen auch. Die Peitsche wird weiter gereicht.

    Jeder darf mal. Begeisterung in den Gesichtern.

    Ungelenke Schläge. Auf den Bauch, die Schenkel, auf die Leisten.

    Ich sauge mit heftigen Schluckbewegungen an dem Schwanz meines Gebieters.

    Will dem ein Ende machen.

    Doch er lässt sich noch Zeit mit dem Abspritzen. Verlängert mein Leiden.

    Dann endlich warmer Nektar in meiner Kehle.

    Es ist vorbei.

    Ich lasse meine Knöchel los und die Füße sinken.

    Lecke den Schwanz meines Gebieters sauber.

    Darf aufstehen.

    Die Gäste sind beeindruckt. Das war’s, worum es ging.

    Die Verträge werden noch am selben Abend unterschrieben.

    Mein Gebieter lobt mich für meine Leistung.

    Das macht mich stolz.

    Ich bin eine gute Schlampe.

    Das ist es, was ich bin.

  • 😄 Ich finde PNs ab und zu auch durchaus reizvoll. Aber lebt ein Forum nicht gerade davon, dass man sich öffentlich austauscht, diskutiert und gemeinsam Geschichten entdeckt? Oder habe ich das als Neuling völlig falsch verstanden? …ich frage natürlich nur für einen Freund. 😉

  • 😄 Ich finde PNs ab und zu auch durchaus reizvoll. Aber lebt ein Forum nicht gerade davon, dass man sich öffentlich austauscht, diskutiert und gemeinsam Geschichten entdeckt? Oder habe ich das als Neuling völlig falsch verstanden? …ich frage natürlich nur für einen Freund. 😉

    Hallo Stück,


    nein, das hast du schon richtig verstanden. Allerdings ist ja auch die gute Mischung, das man beide Möglichkeiten hat sich auszutauschen.

    Manchmal wird es halt auch etwas privater.


    Also auch von mir, wenn auch im falschen Thread : "Willkommen im Forum"


    Liebe Grüße


    Buddy

  • 😄 Ich finde PNs ab und zu auch durchaus reizvoll. Aber lebt ein Forum nicht gerade davon, dass man sich öffentlich austauscht, diskutiert und gemeinsam Geschichten entdeckt? Oder habe ich das als Neuling völlig falsch verstanden? …ich frage natürlich nur für einen Freund. 😉

    Es gibt manchmal Dinge, die man besser per PN klärt. Streitgespräche zwischen zwei Mitgliedern um des Kaisers Bart können manchmal einen ganzen Thread lahmlegen.

  • Schon krass, deine Geschichte.😲

    Vielleicht solltest du sie in einen eigenen Thread verschieben. Hier geht sie ein bisschen unter.

  • Dankeschön. ☺️

    Meine Gefühlslage?

    Versuche ich ja.

    Aber da bin ich halt nicht so gut.🫣

    das merkt man ja dass Du es versuchst, mir gefällt das sehr sehr gut und ich denke Dein Herr kann auch Stolz auf Dich sein und du auch auf Dich!


    Du wirst besser, je mehr Du schreibst und unter Umständen auch mit kleinen Details oder zwischen Aufgaben ... ach lassen wir das smile

    mach weiter so ich freue mich auf deinen nächsten Bericht

  • das merkt man ja dass Du es versuchst, mir gefällt das sehr sehr gut und ich denke Dein Herr kann auch Stolz auf Dich sein und du auch auf Dich!


    Du wirst besser, je mehr Du schriebst und unter Umständen auch mit kleinen Details oder zwischen Aufgaben ... ach lassen wir das smile

    mach weiter so ich freue mich auf deinen nächsten Bericht

    Wow.

    Danke.🙏

    Wie lange schreibst du schon?

    Wie hast du es gelernt?

    Ich möchte so gerne.

    Aber die Vorbilder hier sind erdrückend.

    Auch deine Geschichten.

  • Danke, das freut mich wirklich. 🖤

    Ich schreibe schon seit mehreren Jahren, allerdings nicht durchgehend. Angefangen habe ich mit einfachen Erlebnisberichten. Mit der Zeit wurden daraus immer längere Geschichten. Vieles hat sich einfach entwickelt – je mehr ich geschrieben habe, desto leichter fiel es mir, Bilder und Gefühle mit Worten einzufangen.

    Und was meinst du mit „die Vorbilder hier sind erdrückend“? Dass du denkst, die anderen schreiben so gut, dass du dich nicht traust? Falls ja, dann lass dich davon bitte nicht bremsen. Jeder Autor hat einmal mit der ersten Geschichte angefangen. Wichtig ist nicht, perfekt zu schreiben, sondern Geschichten zu erzählen, die von Herzen kommen.

  • Danke🙏

    Du tust mir gut.

    Ich werde weiter erzählen. Auch wenn ich noch nicht weiß, worüber.

    Und das mit den Details lerne ich ja vielleicht noch.

    Nuée kann das gut. Sie ist eines der Vorbilder.

    Nicht nur beim Schreiben. 🥺

    Sie ist so frei und so pur.

    Aber du hast Recht. Ich bin Ich. 😀