einige männer mögen es, wenn ihre frauen einseitig nackt sind, und unterwürfige frauen erfüllen ihren partnern diesen wunsch

Das wär' geil
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Noch mal zum Mitmeißeln:
Das Thema dieses Forums ist: "Die Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit", und nicht: "Unterwürfige Frauen beschreiben Mackern mit gestörtem Frauenbild, wie sie allzeit Männern gefällig und zu Diensten sind."Ich gebe dir recht mit dem gestörten Frauenbild.
Aber wenn das Thema einseitige weibliche Nacktheit ist, dann sind diese Frauen eher in einer Szene anzutreffen, wo es um Dominanz und Unterordnung geht.
Sicher gibt es da 100.000 Ausnahmen.
Deshalb sind hier in diesem Forum auch etliche Möchtegern-Doms.
Allerdings dachte ich ursprünglich, allein des Namens nach, dass es überwiegend um das Schamgefühl geht.
Das wiederum setzt nicht zwingend Nacktheit voraus.
Wenn ich das falsch sehe und ich bin recht neu hier, dann klärt mich diesbezüglich auf.
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Ich gebe dir recht mit dem gestörten Frauenbild.
Aber wenn das Thema einseitige weibliche Nacktheit ist, dann sind diese Frauen eher in einer Szene anzutreffen, wo es um Dominanz und Unterordnung geht.
Sicher gibt es da 100.000 Ausnahmen.
Deshalb sind hier in diesem Forum auch etliche Möchtegern-Doms.
Allerdings dachte ich ursprünglich, allein des Namens nach, dass es überwiegend um das Schamgefühl geht.
Das wiederum setzt nicht zwingend Nacktheit voraus.
Wenn ich das falsch sehe und ich bin recht neu hier, dann klärt mich diesbezüglich auf.
Hmm, hier geht es um nackte Frauen im Umfeld von bekleideten Männern. Das muss absolut nichts mit Scham zu tun haben. Es gibt sehr sehr viele Frauen die sich freuen wenn man ihnen sagt wie toll sie aussehen, was sie für ein tolles Gesicht oder tolle Figur haben. Für was sollte sich Frau da schämen???
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Hmm, hier geht es um nackte Frauen im Umfeld von bekleideten Männern. Das muss absolut nichts mit Scham zu tun haben. Es gibt sehr sehr viele Frauen die sich freuen wenn man ihnen sagt wie toll sie aussehen, was sie für ein tolles Gesicht oder tolle Figur haben. Für was sollte sich Frau da schämen???
Für die Nacktheit unter angezogenen
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Für die Nacktheit unter angezogenen
Wenn Du Dich dafür schämst machst Du es für den Kick, die innere Erregung in Dir. Da könnte man auch sagen Du schämst Dich dafür dass es Dich erregt nackt vor angezogenen Männer zu sein.
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Wenn Du Dich dafür schämst machst Du es für den Kick, die innere Erregung in Dir. Da könnte man auch sagen Du schämst Dich dafür dass es Dich erregt nackt vor angezogenen Männer zu sein.
Ja könnte mann
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Ich gebe dir recht mit dem gestörten Frauenbild.
Aber wenn das Thema einseitige weibliche Nacktheit ist, dann sind diese Frauen eher in einer Szene anzutreffen, wo es um Dominanz und Unterordnung geht.
Sicher gibt es da 100.000 Ausnahmen.
Deshalb sind hier in diesem Forum auch etliche Möchtegern-Doms.
Allerdings dachte ich ursprünglich, allein des Namens nach, dass es überwiegend um das Schamgefühl geht.
Das wiederum setzt nicht zwingend Nacktheit voraus.
Wenn ich das falsch sehe und ich bin recht neu hier, dann klärt mich diesbezüglich auf.
Auf der Homepage von schambereich.org steht folgendes:
"Die Themen von Schambereich
Die Webseite Schambereich beschäftigt sich mit der Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit (CMNF steht für "Clothed Male, Naked oder Nude Female" und bedeutet aus dem Englischen übersetzt "bekleideter Mann, nackte Frau"). Im Gegensatz zu exhibitionistischen -, voyeuristischen -, oder BDSM Seiten wird hier versucht, die Erotik, die in den einzelnen Situationen zu finden ist, unvoreingenommen und jedesmal [sic] aufs Neue zu ergründen."
Das habe ich in Meta-Diskussionen darüber, welche Themen und Inhalte auf diese Plattform passen bzw. gehören und welche nicht, stets so ausgelegt, als dass Schambereich sich eben nicht als jeweils ausschließliche Exbitionismus-, Voyeurismus- oder BDSM-Seite versteht, sondern all diese - und alle nur irgendwie denkbaren anderen - Betrachtungsweisen, Spielarten, Zusammenhänge usw. einseitiger weiblicher Nacktheit - gleichermaßen und gleichberechtigt hier ihren Platz haben.
Insofern sind BDSM und D/s also definitiv Aspekte der "Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit", die hier in Form von realen Erfahrungsberichten oder fiktiven Geschichten, Diskussionen und Umfragen, graphischen Darstellungen usw. ausdrücklich behandelt werden können, dürfen und sollen.
Dabei aber sind doch, wenn man es einmal genau betrachtet, eigentlich auch diese beiden Begriff letztlich nur so etwas wie grobe Über-Kategorien, die wiederum eine breite Vielfalt an Themen, Motiven, Konstellationen, Praktiken, Einstellungen usw. erfassen:
Während ich persönlich z. B. keinerlei Interesse daran habe, egal in welcher Rolle in der Realität an entsprechenden Spielen teilzunehmen, beschäftigen mich durchaus von mir selbst erdachte, oder gesehene oder gelesene Szenen oder Geschichten, in denen Machtgebrauch (oder sogar -missbrauch) bzw. Ohnmacht, Scham, Erniedrigung u. ä. die oder eine zentrale Rolle spielen. Als Lesbe aber natürlich rein zwischen Frauen, und außerdem mit mir in der Rolle einer sozusagen unsichtbaren Beobachterin, die nach freiem Belieben mal mit der einen, und mal mit der anderen Seite sympathisiert und mitfühlt.Zugleich mag ich aber genauso die Vorstellung von Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit in rein romantischen, zärtlichen Kontexten.
Das sind nun lediglich zwei eigene, persönlichen Beispiele, welche Gedanken, Fantasien, Vorlieben eine Frau auf diese Plattform locken können, die - obwohl Macht/Ohnmacht und Scham in ihnen sogar durchaus eine Rolle spielen - nichts damit zu tun haben, selbst devot bzw. submissiv oder zeigefreudig zu sein.
Viele andere Beispiele werden hier leider niemals geschildert, sondern die Frauen, die sie uns erzählen könnten, registrieren sich erst gar nicht, oder melden sich nicht zu Wort - weil sie das Auftreten und Verhalten gewisser Männer abschreckt, für die Frauen nur ein Recht haben, Mitglied dieser Plattform bzw. dieses Forums zu sein, wenn sie sich ihnen als gefällige Lustobjekte zur Verfügung stellen, und ihnen insbesondere kostenlos eigene Nacktfotos zeigen.
Diese widerwärtige Einstellung rechtfertigen diese Typen bevorzugt mit dem vermeintlichen Axiom, Frauen, die sich hier beteiligten, müssten doch unterwürfig und zeigefreudig sein, denn was sollten sie sonst hier wollen?
Und wehe den Frauen, die sich tatsächlich als entsprechend veranlagt vorstellen oder zu erkennen geben, bei denen hauen diese Möchtegern-Doms dann erst so richtig auf die redensartliche Kacke, weil sie natürlich nicht den blassesten Schimmer haben von dem Respekt und Vertrauen, der Bereitschaft, Regeln zu akzeptieren und Grenzen zu achten, die eine Dom/Sub-Beziehung erfordern.
Für sie sind die Begriffe BDSM bzw. D/s nämlich bloß billige Rechtfertigungen ihrer zutiefst primitiven, frauenverachtenden Einstellung.
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Auf der Homepage von schambereich.org steht folgendes:
"Die Themen von Schambereich
Die Webseite Schambereich beschäftigt sich mit der Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit (CMNF steht für "Clothed Male, Naked oder Nude Female" und bedeutet aus dem Englischen übersetzt "bekleideter Mann, nackte Frau"). Im Gegensatz zu exhibitionistischen -, voyeuristischen -, oder BDSM Seiten wird hier versucht, die Erotik, die in den einzelnen Situationen zu finden ist, unvoreingenommen und jedesmal [sic] aufs Neue zu ergründen."
Das habe ich in Meta-Diskussionen darüber, welche Themen und Inhalte auf diese Plattform passen bzw. gehören und welche nicht, stets so ausgelegt, als dass Schambereich sich eben nicht als jeweils ausschließliche Exbitionismus-, Voyeurismus- oder BDSM-Seite versteht, sondern all diese - und alle nur irgendwie denkbaren anderen - Betrachtungsweisen, Spielarten, Zusammenhänge usw. einseitiger weiblicher Nacktheit - gleichermaßen und gleichberechtigt hier ihren Platz haben.
Insofern sind BDSM und D/s also definitiv Aspekte der "Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit", die hier in Form von realen Erfahrungsberichten oder fiktiven Geschichten, Diskussionen und Umfragen, graphischen Darstellungen usw. ausdrücklich behandelt werden können, dürfen und sollen.
Dabei aber sind doch, wenn man es einmal genau betrachtet, eigentlich auch diese beiden Begriff letztlich nur so etwas wie grobe Über-Kategorien, die wiederum eine breite Vielfalt an Themen, Motiven, Konstellationen, Praktiken, Einstellungen usw. erfassen:
Während ich persönlich z. B. keinerlei Interesse daran habe, egal in welcher Rolle in der Realität an entsprechenden Spielen teilzunehmen, beschäftigen mich durchaus von mir selbst erdachte, oder gesehene oder gelesene Szenen oder Geschichten, in denen Machtgebrauch (oder sogar -missbrauch) bzw. Ohnmacht, Scham, Erniedrigung u. ä. die oder eine zentrale Rolle spielen. Als Lesbe aber natürlich rein zwischen Frauen, und außerdem mit mir in der Rolle einer sozusagen unsichtbaren Beobachterin, die nach freiem Belieben mal mit der einen, und mal mit der anderen Seite sympathisiert und mitfühlt.Zugleich mag ich aber genauso die Vorstellung von Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit in rein romantischen, zärtlichen Kontexten.
Das sind nun lediglich zwei eigene, persönlichen Beispiele, welche Gedanken, Fantasien, Vorlieben eine Frau auf diese Plattform locken können, die - obwohl Macht/Ohnmacht und Scham in ihnen sogar durchaus eine Rolle spielen - nichts damit zu tun haben, selbst devot bzw. submissiv oder zeigefreudig zu sein.
Viele andere Beispiele werden hier leider niemals geschildert, sondern die Frauen, die sie uns erzählen könnten, registrieren sich erst gar nicht, oder melden sich nicht zu Wort - weil sie das Auftreten und Verhalten gewisser Männer abschreckt, für die Frauen nur ein Recht haben, Mitglied dieser Plattform bzw. dieses Forums zu sein, wenn sie sich ihnen als gefällige Lustobjekte zur Verfügung stellen, und ihnen insbesondere kostenlos eigene Nacktfotos zeigen.
Diese widerwärtige Einstellung rechtfertigen diese Typen bevorzugt mit dem vermeintlichen Axiom, Frauen, die sich hier beteiligten, müssten doch unterwürfig und zeigefreudig sein, denn was sollten sie sonst hier wollen?
Und wehe den Frauen, die sich tatsächlich als entsprechend veranlagt vorstellen oder zu erkennen geben, bei denen hauen diese Möchtegern-Doms dann erst so richtig auf die redensartliche Kacke, weil sie natürlich nicht den blassesten Schimmer haben von dem Respekt und Vertrauen, der Bereitschaft, Regeln zu akzeptieren und Grenzen zu achten, die eine Dom/Sub-Beziehung erfordern.
Für sie sind die Begriffe BDSM bzw. D/s nämlich bloß billige Rechtfertigungen ihrer zutiefst primitiven, frauenverachtenden Einstellung.
Diese Möchtegernedoms, die fast nötigend in PN die Aufforderung erteilen, sich nackt zu zeigen, gehen mir tierisch auf den Zeiger. Weil man es dann erst recht nicht macht, wird man als feige betittelt, oder gar als Fake bezeichnet.
Selbst zeigen sie noch nicht mal ihre Hände, höchstens einen Pimmel.
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Den den Möchtegern Doms und "Softeis" BDSMlern möchte ich mal etwas erzählen....
Da ich ja nun einmal aus der SM-Szene komme....und heute vieles ein "salonfähiges Spiel" sein soll...
Präsidenten sind schwarz, wichtige Politiker sind schwul oder eine Frau und SM ist ein harmloses Freizeitvergnügen aus Erotikversandpäckchen für den monatlichen Reihenhaussex in verkehrsberuhigten Vorortsiedlungen.
Ja, alles ist gut, so gut....
SM-Stammtische überholen Taubenzüchter und Kleingartenvereine in der Mitgliederzahl und das leise gemurmelte Mantra SSC ist längst in die Liturgien alleswissender Sextheoretiker abseits praktischer Beweisführung übernommen worden.
SM ist mittelschichtskompatibles Konglomerat aus Millionen Bildchen kunstvoll drapierter Frauenkörper, wahlweise in Lack, Latex, Fesseln und geilheitsfreier Langeweile und dem sinnentleerten Repetieren ständig gleicher Posen sorgfältig ausgeleuchteter Fotosets.
SM ist so vernünftig wie ein kleines Steak aus Plastikbecherchen. Sorgfältig von Geilheit, Blut und Schmerz befreit, auf dass sich niemand mehr gruseln muss und die Größe der Dom-Köfferchen längst wichtiger als das Geschlechtsteil der Eigentümer.
SM wird gelebt. Auf rauschenden Fetischparties zum Ausführen der teuren SM-Uniformität, in den Sitzungen der Stammtische und oft sogar im echten Leben. In hübschen Fotobänden im Regal, in endloser Abarbeitung erlaubter Rituale, in Aufgeregtheiten über zuviel Brutalität, zuviel Blut, zuviel Lärm, zuviel Sex, zuviel von allem, was SM mal war.
Ist alles gut, gut so ?
Nein, nichts ist gut.
SM ist kein Akronym theoretischer Möglichkeiten sondern : Sadomasochismus!
SM ist Sadomasochismus, ist Angst, ist Schmerz, ist Schreie, ist Blut, ist Dreck, ist Tränen, ist Gestank, ist Ficken, ist schweiss-sperma-speichelverschmierte Haut und brüllende Orgasmen. Keine hübschen Bildchen sondern dreckige, gierige Wirklichkeit. Jeden Tag. Immer wieder. Immer mehr. Süchtigmachend.
Sadomasochismus Ist die Lust einen Menschen zu erniedrigen, zu quälen, zum Sklaven, zur Sklavin zu formen. Die Lust gedemütigt zu werden, vor Schmerzgeilheit fast blind und ewiges Opfer, Objekt sein.
Sadomasochismus ist die dunkle, bösartige Macht, die alles nimmt und alles gibt, die sich nicht erklären will, die nicht auf Anerkennung schielt, die keinen Mehrwert kennt und sich nicht schert um bürokratischkorrekte Umgangsformen.
Das ist Sadomasochismus!!!
Sadomasochismus ein Spiel?
Nein, Sadomasochismus ist kein Spiel!!!
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Den den Möchtegern Doms und "Softeis" BDSMlern möchte ich mal etwas erzählen....
Da ich ja nun einmal aus der SM-Szene komme....und heute vieles ein "salonfähiges Spiel" sein soll...
Präsidenten sind schwarz, wichtige Politiker sind schwul oder eine Frau und SM ist ein harmloses Freizeitvergnügen aus Erotikversandpäckchen für den monatlichen Reihenhaussex in verkehrsberuhigten Vorortsiedlungen.
Ja, alles ist gut, so gut....
SM-Stammtische überholen Taubenzüchter und Kleingartenvereine in der Mitgliederzahl und das leise gemurmelte Mantra SSC ist längst in die Liturgien alleswissender Sextheoretiker abseits praktischer Beweisführung übernommen worden.
SM ist mittelschichtskompatibles Konglomerat aus Millionen Bildchen kunstvoll drapierter Frauenkörper, wahlweise in Lack, Latex, Fesseln und geilheitsfreier Langeweile und dem sinnentleerten Repetieren ständig gleicher Posen sorgfältig ausgeleuchteter Fotosets.
SM ist so vernünftig wie ein kleines Steak aus Plastikbecherchen. Sorgfältig von Geilheit, Blut und Schmerz befreit, auf dass sich niemand mehr gruseln muss und die Größe der Dom-Köfferchen längst wichtiger als das Geschlechtsteil der Eigentümer.
SM wird gelebt. Auf rauschenden Fetischparties zum Ausführen der teuren SM-Uniformität, in den Sitzungen der Stammtische und oft sogar im echten Leben. In hübschen Fotobänden im Regal, in endloser Abarbeitung erlaubter Rituale, in Aufgeregtheiten über zuviel Brutalität, zuviel Blut, zuviel Lärm, zuviel Sex, zuviel von allem, was SM mal war.
Ist alles gut, gut so ?
Nein, nichts ist gut.
SM ist kein Akronym theoretischer Möglichkeiten sondern : Sadomasochismus!
SM ist Sadomasochismus, ist Angst, ist Schmerz, ist Schreie, ist Blut, ist Dreck, ist Tränen, ist Gestank, ist Ficken, ist schweiss-sperma-speichelverschmierte Haut und brüllende Orgasmen. Keine hübschen Bildchen sondern dreckige, gierige Wirklichkeit. Jeden Tag. Immer wieder. Immer mehr. Süchtigmachend.
Sadomasochismus Ist die Lust einen Menschen zu erniedrigen, zu quälen, zum Sklaven, zur Sklavin zu formen. Die Lust gedemütigt zu werden, vor Schmerzgeilheit fast blind und ewiges Opfer, Objekt sein.
Sadomasochismus ist die dunkle, bösartige Macht, die alles nimmt und alles gibt, die sich nicht erklären will, die nicht auf Anerkennung schielt, die keinen Mehrwert kennt und sich nicht schert um bürokratischkorrekte Umgangsformen.
Das ist Sadomasochismus!!!
Sadomasochismus ein Spiel?
Nein, Sadomasochismus ist kein Spiel!!!
That's your life
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That's your life
Yes, thats my life...
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Yes, thats my life...
I'm on the way
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I'm on the way
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I'm on the way
Ich denke mal, das die Mehrzahl der User hier, mit SM überfordert ist.
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Ich denke mal, das die Mehrzahl der User hier, mit SM überfordert ist.
Wie du das praktizierst, bin ich es auch
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Wie du das praktizierst, bin ich es auch
Da muss man die Neigungen und auch die Leidenschaft für haben. Sonst ist es nicht wirklich befriedigend und erfüllend und es war ein weiter Weg bis dahin, wo wir heute sind.
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Da muss man die Neigungen und auch die Leidenschaft für haben. Sonst ist es nicht wirklich befriedigend und erfüllend und es war ein weiter Weg bis dahin, wo wir heute sind.
Ja, das hast du mir freundlicherweise gut geschildert. Ich gehe sicher einen etwas anderen Weg, der aber für die meisten Kleingartenbetreiber auch zu bizarr sein dürfte. Am Ende bin ich noch lange nicht und ich weiß nicht, wo der Weg hinführen wird.
Man sagt: "Der Weg ist das Ziel"
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Ja, das hast du mir freundlicherweise gut geschildert. Ich gehe sicher einen etwas anderen Weg, der aber für die meisten Kleingartenbetreiber auch zu bizarr sein dürfte. Am Ende bin ich noch lange nicht und ich weiß nicht, wo der Weg hinführen wird.
Man sagt: "Der Weg ist das Ziel"
Ja....der Weg ist das Ziel....
Am Ende des Weges sind wir auch noch lange nicht angekommen.... wo er hinführt??? Keine Ahnung.... wir lassen uns einfach treiben....und werden es zu gegebener Zeit sehen....
Also, unsere Art zu leben, sprengt die Vorstellungskraft der meisten Leute, weil wir ja nicht normal sind....
Obwohl....was ist normal und was nicht??? Ist alles Ansichtssache....
Normal... ist für mich, wenn ich so leben kann, wie ich es möchte und so wie ich glücklich bin.
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Ja....der Weg ist das Ziel....
Am Ende des Weges sind wir auch noch lange nicht angekommen.... wo er hinführt??? Keine Ahnung.... wir lassen uns einfach treiben....und werden es zu gegebener Zeit sehen....
Also, unsere Art zu leben, sprengt die Vorstellungskraft der meisten Leute, weil wir ja nicht normal sind....
Obwohl....was ist normal und was nicht??? Ist alles Ansichtssache....
Normal... ist für mich, wenn ich so leben kann, wie ich es möchte und so wie ich glücklich bin.
Dem ist nichts hinzuzufügen