Beiträge von seineschlampe

    Ich schließe mich meinem Vorredner an. Du kümmerst dich hier mehr um Details, und bist trotzdem immer noch "du".

    Du bist immer noch sehr direkt und roh.

    Und machst trotzdem ein Szenario lebendig, das größer ist als bisher. Weiter so. Ich bin gespannt.

    Freue mich auf die Fortsetzung. Ein wirklich anregendes und so herrlich kultiviertes Event, wie es aussieht.

    Halte durch, das Schreiben lohnt sich.

    Es geht weiter. 😉

    Dauert ein bisschen mit dem Schreiben. Bin heute auch am Wasser.

    Eine sehr schöne und ausgeprägte Geschichte. So viele gut gesetzte Trigger und gute Szenen. Toll geschrieben.

    Mir gefällt das edel gepflegte und doch so explizite Setting sehr.

    Dankeschön. ☺️

    Ein Bericht über eine Veranstaltung am Samstagabend.

    Geht noch weiter. Ist umfangreich.

    Danke für den Zuspruch. 🙏

    Heute gehen wir aus. ER hat es gesagt.,

    Eine Party bei Freunden. Edel und gediegen.

    Ich bekomme nur eine Augenbinde.

    Nichts zu Anziehen. Noch nicht einmal Schuhe.

    Bleibe nackt bis auf Hals- und Armbänder.

    “Das brauchst du nicht.” sagt ER. Ich bin verwundert.

    “Die Party ist eine CMNF-Party.”

    Davon habe ich schon gehört.

    Auf solchen Partys sind die Frauen immer nackt.

    Er klinkt die Leine in meinen Klit-Ring.

    Schließt meine Armbänder hinter dem Rücken zusammen.

    Zieht mich aus der Wohnung.

    Ich taumle blind hinterher. Stolpere fast auf der Treppe.

    Fange mich wieder.

    Dann Gehwegplatten. Sonnengewärmt. Rau.

    Eine Limousine wartet. Ich spüre den Raum beim Einsteigen.

    Werde von Händen empfangen. Sie sind überall. Auf mir und in mir.

    Spielen mit den Ringen. An meinen Nippeln. An meiner Klit.

    Spreizen meiner Schenkel. Hastiges Gefummel. Reißverschlüsse.

    Schwänze dringen ein.

    In meinen Mund. In meinen Arsch. In meine Votze.

    Ich reite. Werde gefickt. Lutsche.

    Es ist so wie immer. Schnell. Lieblos. Geil.

    Beim Aussteigen läuft mir der Rotz die Oberschenkel runter.

    Klebrig. Schleimig. Anhaftend.

    Weißer Rotz auf samtig brauner Haut.

    Jeder kann es sehen. Kann sehen, was ich bin.

    Ich bin die arschgefickte Schlampe.

    Die Votze, die an der Leine geführt wird.

    Die mit dem Ring in der freiliegenden Klit.

    Die mit dem Tattoo über dem Votzenschlitz.

    Der Kies in der Auffahrt bohrt sich in meine Fußsohlen.

    Ich laufe wie auf Eiern. Jeder Schritt tut weh.

    Doch ich werde gezogen. An meiner Klit. Und ich beeile mich.

    Eine steinerne Treppe. Granit oder so.

    Vorsichtiges Tasten mit den bloßen Zehen.

    Kühl. Rau. Naturbelassen.

    Plötzlich wieder Licht. Die Binde wird entfernt. Blendende, weiße Helle.

    Ich bekomme meine Halbmaske. Wenigstens etwas Anonymität.

    Im Foyer dann die Begrüßung. Ein Mann mittleren Alters.

    Ein Mädchen. Jung. Fast zu jung für so eine Veranstaltung.

    Klein und zart, fast noch kindlich. Runde, kleine, feste Titten. Immerhin.

    Auch sie trägt nur eine Maske, und wird an der Leine geführt.

    Auch ihre Leine endet an ihrer Klit. Doch nicht an einem Ring.

    Eine Klammer. Autsch.

    Ihr Blick hebt sich. Für einen Moment. Scheu. Wie ein Reh.

    Streift meine Schenkel. Den Rotz. Meine beringte Klit. Das Tattoo.

    Ein Lächeln. Sanft. Zart wie ihr Körper. Wissend?

    Sie scheint nicht so jung zu sein, wie sie aussieht.

    Im Saal dann das gleiche Bild. Nackte Frauen und angezogene Männer.

    Nicht alle sind beringt. Dafür jede Menge Tattoos. So wie meins.

    “Eigentum von…”, “Use Me” oder “Free Fuck” auf kahlen Schamhügeln.

    “Arschvotze” auf dem Steiß einer älteren Frau in den Vierzigern.

    Es ist wie im Märchenland. Eine Welt für sich, die niemand kennt.

    Die Frauen stehen in “Präsentation”, knien oder liegen ihren Herren zu Füßen.

    Manche gefesselt, so wie ich. Manche einfach nur mit den Händen hinter dem Kopf.

    Eine Demonstration von Macht.

    Einzelne Männer gibt es auch. Sie stehen in Grüppchen zusammen.

    Oder sind Teil einer Gruppe, zu der auch Frauen gehören.

    Eine Frau im mittleren Alter, komplett kahl geschoren.

    Mit Piercings geradezu übersät.

    Große, dicke Ringe in den Nippeln.

    Mindestens drei Millimeter dick.

    Bauchnabelpiercing mit einem sehr teuer aussehenden Gehänge aus Smaragden.

    Ein großer, dicker Ring in der Klit. An der Wurzel gestochen. Wie bei mir.

    Je sechs kleinere Ringe in den äußeren Schamlippen.

    Sechs große Vorhängeschlösser, die zwischen ihren Schenkeln herunterbaumeln.

    Tut beinahe weh, das zu sehen.

    Ich frag mich, wie sie damit überhaupt laufen kann.

    Sie steht da. Mit weit gespreizten Beinen. Die Hände auf dem Rücken gefesselt.

    Wird von einer Gruppe einzelner Herren einer eingehenden Inspektion unterzogen. Sie spielen mit den Schlössern, heben sie an und lassen sie fallen, was einen kräftigen Ruck an den Schamlippen verursacht, doch die Frau bleibt davon völlig unberührt, zuckt nicht einmal zusammen.

    ER bemerkt meinen Blick. Flüstert mir zu:

    “Das ist Lady McDermott, die Frau eines echten schottischen Lords."

    Ich mache große Augen. ER fährt fort.

    “Im Alltag trägt sie eine Perücke und hochgeschlossene, strenge Kleidung.

    Niemand ahnt, was sich darunter verbirgt. Auf dem Schloß gibt es an Personal nur den Butler, die Köchin, den Gärtner und ein Dienstmädchen. Sie haben sehr strenge Verschwiegenheitsklauseln in ihren Arbeitsverträgen, die sie mit hohen Geldstrafen bedrohen, sollte jemals etwas vom Treiben auf dem Schloß nach draußen dringen.”

    Ich traue meinen Ohren nicht. Kann mir die nackte Frau dort nicht als Mylady vorstellen.

    ER führt mich zu einer Gruppe von drei Paaren.

    Zwei Männer, vier Frauen, davon zwei offensichtlich ein Paar. Stellt mich ihnen vor.

    “Das ist A., die Schlampe von L.” Beifälliges Gemurmel.

    L., das ist mein Gebieter. Offenbar kennt man ihn hier.

    Die Frauen, bis auf eine, die vor der anderen kniet, haben alle ein Glas in der Hand.

    Zu meinem Erstaunen bekomme ich auch eins. Werden meine Armfesseln geöffnet. Wir stoßen an.

    “Du bist das erste Mal hier?” fragt mich die Frau mit der Leine in der Hand.

    Ich nicke, und besinne mich gleich. “Ja, Madame.”

    “Du hast süße, kleine Titten. Die gefallen mir”

    “Danke Madame.”

    Dann wendet sie sich an meinen Gebieter.

    “Verleihst du sie auch?”

    “Nur an Freunde.” Beide lachen. Ich werde hellhörig.

    Was läuft hier gerade?

    Dann ertönt ein Gong und alle drehen sich zur Bühne hin um.

    Der Mann aus dem Foyer steht dort. Neben ihm die Kleine.

    “Ich bitte um ihre Aufmerksamkeit für unsere heutige Novizin.”

    Allgemeines Gemurmel. Alle Blicke richten sich auf die Bühne.

    “Das ist O, seit heute süße achtzehn Jahre alt, und seit ihrer Geburt hier auf dem Anwesen. Sie wird heute hier vor euch allen ihr Gelöbnis ablegen und hier auf der Bühne ihr Tattoo bekommen, das sie als mein Eigentum ausweist.”

    Applaus, erst verhalten, dann lauter.

    O knickst. Ist verlegen. Ist tatsächlich rot geworden.

    Der Mann spricht weiter.

    “Anschließend wird sie, gemäß den Statuten, eingeführt. Sie wird reihum für je eine Woche in euren Haushalten dienen. Bitte tragt euch in die ausliegenden Listen ein.”

    Ich traue meinen Ohren nicht. Schaue mich um.

    Im Saal mindestens fünfzig Paare. Fünfzig Haushalte.

    Fast ein Jahr Dienst an Fremden?

    Kommt sie auch zu uns?

    ER erkennt meinen fragenden Blick sofort.

    “Wir stehen als erstes auf der Liste. Wir nehmen sie nachher mit.”

    Was? Wie? Ich bin wie überfahren.

    Doch die Veranstaltung geht weiter.

    Die Kleine wird in die Mitte der Bühne geführt.

    Dort kniet sie nieder. Weit gespreizte Schenkel. Hände darauf abgelegt.

    Ein Mikro wird vor ihr abgestellt.

    Sie beginnt. Ihre Stimme belegt. Räuspert sich. Beginnt noch mal.

    Jetzt klingt ihre Stimme wie Seide.



    “Ich gelobe,meinen Herrn und Gebieter zu lieben, zu ehren und ihm in jedweder Hinsicht zu gehorchen.

    Ich gelobe, ihm von ganzem Herzen auf jede mir nur mögliche Art und Weise zu dienen und mein ganzes Streben ausschließlich seiner Lust, seiner Freude und seinem Wohl zu widmen.

    Ich gelobe, ihm niemals zu widersprechen oder auf sonst irgendeine Art und Weise Widerstand gegen seine Wünsche und Handlungen zu leisten.

    Ich gelobe, immer und überall nackt zu sein. Kleidung trage ich nur, wenn mein Gebieter es wünscht.

    Ich gelobe, niemals Unterwäsche zu tragen und ausschließlich Kleider und Röcke.

    Ich gelobe, egal, ob ich stehe, sitze, knie und liege, es immer mit gespreizten Beinen zu tun, damit meine Lustlöcher stets für alle sichtbar und zugänglich sind

    Ich gelobe, mich von jedem immer und überall am ganzen Körper anfassen zu lassen.

    Ich gelobe, nie eine Berührung zurück zu weisen. Ich sage niemals NEIN.

    Ich gelobe, mich jederzeit und überall von jedem ficken zu lassen, dem mein Herr und Gebieter es gestattet.

    Meine Mundvotze, meine Arschvotze und meine Votze stehen immer und überall zur Verfügung

    Ich lasse freiwillig und gerne alles mit mir machen, ungeachtet wo, wann und unter welchen Umständen dies von mir verlangt wird.

    Ich bin schwanz- und spermageil und schlucke Sperma mit Genuss.

    Ich biete mich bei jeder Gelegenheit selbstständig und offensiv zum Ficken an.

    Wenn mein Gebieter es gestattet, masturbiere ich und lasse mir gerne dabei von ihm oder von anderen zuschauen.

    Ich lasse mir gerne beim Sex zuschauen und genieße es, wenn andere sich an meinen sexuellen Handlungen erfreuen.

    Als geborene, schmerzgeile Masochistin ersehne ich die Peitsche und bin dankbar dafür, wenn mein Gebieter sie zu seinem Vergnügen oder zu meiner Bestrafung benutzt.

    Ich verzichte freiwillig und ausdrücklich auf jedwede sexuelle Selbstbestimmung.

    Ich verzichte freiwillig und ausdrücklich auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    Alle Rechte an meinem Körper, meinen Gedanken und meinen Gefühlen übertrage ich in vollem Umfang auf meinen Herrn und Gebieter.

    Vom heutigen Tage an lege ich freiwillig und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte meinen Namen, meine Identität und alle meine Bürgerrechte ab.

    Ich erkläre meinen freien und aus eigenen Motiven heraus gefassten Entschluss, die 24/7 Sklavin meines Herrn und Gebieters Master S. zu sein und zu seinem persönlichen Eigentum zu werden.

    Ich entspreche damit meinen persönlichen, menschlichen und sexuellen Neigungen und nicht irgendeiner Art von Zwang oder Beeinflussung.

    Ich bin von Natur aus schwanz- und spermageil, uneingeschränkt gefügig, extrem exhibitionistisch und masochistisch, und ich will diese Neigungen von nun an ausschließlich leben

    Von nun an bin ich O, ein Lustloch zur uneingeschränkten Benutzung.

    Als O verwirkliche ich meine Bestimmung, meinen Lebenstraum.”



    Der Applaus ist laut. Ohrenbetäubend.

    Ich bin beeindruckt. Was für eine Rede.

    Die Kleine hat Mumm.

    Und vieles, was sie gesagt hat, gilt auch für mich.

    Wir sind Schwestern.

    Ich freue mich auf sie.

    Würde ich auch so ein Gelöbnis ablegen?

    Ich sehe ihr zu, wir sie sich auf den Stuhl legt.

    Wie beim Frauenarzt. Weit gespreizte Schenkel. In Plastikschalen.

    Steril. Sachlich. Ein Monitor an der Decke überträgt.

    Zoomt auf die aufklaffende Votze.

    Ein Mann kommt auf die Bühne. Zieht ein Gerät auf Rollen hinter sich her.

    Ein Surren ertönt. Kein Laut von der Kleinen.

    Ich denke an mein Tattoo und an den Schmerz beim Stechen.

    Die Stelle oberhalb des Schlitzes ist sehr empfindlich.

    Blaue Tinte auf zartester Haut. Ein Buchstabe. Groß und wuchtig.

    O

    Mitten auf dem Schamhügel. Dann ein kleinerer Schriftzug darunter.

    In geschwungenen Buchstaben.

    Halbkreisförmig über dem Schlitz.

    Eigentum ihres Herrn.

    Master S.

    Sie wird von der Bühne geführt. Wacklig auf den Beinen.

    Sie tut mir fast ein bisschen leid.

    Die Gespräche werden fortgesetzt. Sind auf einmal wieder da.

    Alle reden, als wäre nichts geschehen.

    Mich beschäftigt das, was ich gerade erlebt habe.

    Das Mädchen. Die Bühne. Das Gelöbnis. Und das Tattoo.

    Sie ist noch so jung, denke ich.

    Und bin erleichtert, dass sie nicht so jung ist, wie ich dachte.

    Nur wenig jünger als ich, als ich meinen Gebieter traf.

    Bei der Begrüßung hätte ich sie für fünfzehn, höchstens sechzehn gehalten.

    Dann denke ich an mein erstes Mal.

    Den Rudelfick auf der Party.

    War es bei ihr auch so?

    Ich werde sie fragen. Sie kommt ja nachher mit.

    “Hallo!” höre ich.

    Ich schau auf. Das Gesicht der dominanten Frau vor mir.

    “Träumst du?”

    Ich verstehe nicht.

    “Ich hab dich was gefragt.”

    Sie klingt fast beleidigt. Schaut mich vorwurfsvoll an.

    “Ja. Verzeihung Madame. Ich dachte an das Mädchen auf der Bühne.”

    Ihr Gesicht wurde weicher.

    “Ja, die Kleine ist echt zu beglückwünschen.”

    War das ein Scherz? Ein Jahr lang fremdgefickt von Leuten, die sie nicht kennt?

    “Was ist?” kommt prompt die Frage.

    Ich erkläre meine Gedanken. Sie lacht.

    “Du verstehst da was falsch. Sie ist nicht ein Jahr lang woanders. Sie wird eine Woche im Monat verliehen. Die restlichen drei Wochen ist sie hier, um ihrem Herrn von ihren Erfahrungen zu berichten. Er passt dann ihre Abrichtung entsprechend an.”

    Abrichtung?

    Bei dem Wort wird mir ganz warm zwischen den Beinen.

    Bislang habe ich immer das Wort “Ausbildung” benutzt.

    “Abrichtung” klingt nach Hund. Klingt nach Haustier.

    Klingt extrem demütigend. Genau meins.

    “Du magst sie.” Keine Frage. Eine Feststellung.

    “Ja.”

    “Warum?”

    “Sie erinnert mich an mich.”

    “Das ist gut. Hilf ihr, wenn sie bei euch ist.”

    Wie ist das denn gemeint? Soll ich ihr zeigen, wie mein Gebieter am liebsten gelutscht wird? Welche Stellung er beim Ficken bevorzugt?

    Ich spüre den Stachel der Eifersucht. So wie immer, wenn er andere fickt.

    Ich will ihn für mich. Doch das wird niemals so sein.

    Genau in dem Moment taucht der Gastgeber auf.

    Das Mädchen im Schlepptau. Übergibt die Leine an IHN.

    “Pass gut auf sie auf.” sagt er. Ist da Besorgnis?

    Sein Blick auf das Mädchen ist zärtlich.

    Fast zum neidisch werden.

    ER nickt ernst und sehr überzeugend.

    Man sieht, dass ER weiß, worum es geht.

    ER nimmt die Leine entgegen.

    Der Gastgeber geht.

    Das Mädchen und ich stehen nebeneinander.

    Lächeln uns scheu und verlegen an.

    Sie ist krass schön mit ihren hohen Wangenknochen.

    Mit den großen, rehbraunen Augen.

    Den vollen, feucht schimmernden Lippen ihres breiten Mundes.

    Der wilden, zerzausten Mähne bis zum Arsch.

    Goldblonde Engelslöckchen.

    Eingeflochtene bunte Bänder und Federn.

    Ein wildes Mädchen mit einem Puppengesicht.

    Wie soll ich da mithalten?

    Okay, ihre Titten sind auch nicht größer als meine.

    Aber ihre Votze hat diesen Clear Slit, ist einfach nur perfekt.

    Und natürlich ist sie gelasert. Kein Härchen. Kein Pickelchen.

    Samtweiche Haut. Wie ein Baby Popo.

    Im Moment klebt da die Abdeckung des Tattoos.

    Muss wohl ein paar Tage bleiben.

    Doch auf dem Monitor vorhin war es gut zu erkennen.

    Die Votze selbst steht zur Verfügung.

    Wird ER sie ficken?

    Plötzlich ein Ruck an meiner Leine. Ich stolpere vorwärts.

    Auch das Mädchen kommt in Bewegung.

    Wo geht es hin?

    ER führt uns in einen angrenzenden Raum, in dem es nichts weiter gibt als ein großes Kingsize-Bett.

    ER führt uns bis dorthin und weist mich an, es mir gemütlich zu machen.

    Ich bin irritiert. Krieche auf das Bett. Da geht die Tür auf.

    Männer und Frauen kommen herein. Füllen den Raum. Stellen sich um das Bett herum auf.

    ER setzt sich in einen Sessel. Zieht das Mädchen mit sich.

    Sie kniet neben dem Sessel. Spreizt die Schenkel. Schaut ihn an.

    Er zeigt auf das Bett.

    “Schau zu!”

    Die Männer kommen zu mir auf’s Bett.

    Hände überall. Auf den Titten. Auf dem Bauch. Auf dem Arsch. An meiner Votze.

    Ich werde zu seineschlampe, öffne Hosen, wichse und lutsche Schwänze.

    Abwechselnd. Gleichzeitig.

    Spüre Hände auf und in mir. Dann Schwänze.

    Im Arsch. In der Votze. Im Mund sowieso.

    Doch auch die Hände sind da. An meinen Nippeln. An meiner Klit.

    Spielen mit den Ringen. Drehen sie schmerzhaft hin und her.

    Ich falle.

    Tauche ab.

    Zerfließe zu einem Knäuel aus Geilheit, Lust und Gier.

    Zwischendurch ein Gedanke an das Mädchen.

    Das zuschaut. Warum nur zuschaut?

    Doch nur kurz.

    Dann keine Gedanken mehr.

    Nur noch Ficken und Gefickt werden.

    Trance. Konditioniertes Handeln. Ich bin gut abgerichtet.

    Da ist es. Das neue Wort. Es macht mich geil.

    Lässt mich stöhnen. Lässt mich kommen. Wieder und wieder.

    Immer wieder Schwänze. Sie werden nicht müde.

    Stoßen hart und rücksichtslos in mich hinein.

    Ich bin nur noch ein Loch, das sie ficken.

    Falle noch tiefer in die Auflösung meines Ich.

    Dann irgendwann Leere.

    Im Mund. In der Votze. Im Arsch.

    Keine Hände mehr.

    Es hat aufgehört.

    Ich liege allein auf dem Bett.

    Mein Atem geht schwer.

    Ich will meine Augen öffnen. Sie sind zu schwer.

    Erschöpfung.

    Ich bleibe liegen. Schlafe irgendwann ein.

    Frisch gefickt in der Küche.

    Kaffee kochen. Frühstück machen.

    Rotz tropft auf den Boden. Läuft heraus aus Votze und Arsch.

    Klebt an den Schenkeln. Und im Gesicht. Abwischen verboten.

    Vollgespritzte Schlampe. Dreckstück. Fickloch.

    Draußen Gewitter. Abkühlung nach der Hitze.

    Drinnen die Ruhe vor dem nächsten Sturm.

    Lauernde Raubkatzen. Drei nackte Männer. Immer noch steif.

    ER in Hemd und Hose. Beobachter. Regisseur. Impressario.

    Gibt Anweisungen für den nächsten Fick.

    Double Penetration plus Blowjob auf dem Küchentisch.

    Zwischen Frühstücksgeschirr, Brötchenkorb und Marmeladenglas.

    Die Jungs können schon wieder. Spießen mich auf.

    Ficken mich hart und erbarmungslos. Reißen mir Arsch und Votze auf.

    Stoßen tief hinein in meine Kehle.

    Deep Throat gefühlt bis zum Mageneingang.

    Meine nackte Klit überreizt. Brennender Schmerz.

    Aber ich habe hier nix zu sagen.

    Ich komme. Dreimal. Die Jungs kommen auch.

    Noch mehr Rotz im Gesicht.

    Auf den Titten. Auf der Votze. Auf dem Arsch.

    Dann ganz normales Frühstück. Gepflegte Konversation.

    Die Jungs angezogen. Adrett. Schick gemacht.

    Ich immer noch nackt. Sichtbar gefickt. Besudelt. Gedemütigt.

    Ganz und gar Schlampe.

    Die Jungs geben sich Mühe. Reden mit mir ganz normal.

    Fragen die üblichen Fragen.

    Doch ich weiß, wie ich aussehe. Klebriger Rotz überall im Gesicht.

    Abschied an der Wohnungstür. Winken im Treppenhaus.

    Dann darf ich unter die Dusche.

    ER ist zufrieden. Wartet auf mich im Bett.

    Nimmt mich in den Arm. Streichelt mir über die Wange. Den Kopf.

    Braves Mädchen. Geile Schlampe. Perfekte Performance.

    Ich lasse mich fallen. Bin wie Wachs in SEINEN Händen.

    Will hier nie wieder weg.

    ER versteht mich so, wie kein anderer. Jede Nuance. Jeden Gedanken.

    Hoffe, seine Schlampe kommt nie zurück.

    Doch ich kenne sie ja und weiß, sie liebt ihn über alles.

    Das hier ist Urlaub. Kein Alltag.

    Diese Welt ist nur geborgt. Ich bin neidisch.

    Ich kuschele mich an diesen Körper.

    Zum ersten Mal finde ich das wirklich schön.

    Bin ausreichend durchgefickt dafür. Brauch nicht noch’nen Schwanz.

    Wundere mich über mich selbst.

    Was macht dieser Mann nur mit mir?

    Draußen immer noch grollender Donner. Prasselnder Regen am Fenster.

    Kaminfeuer wäre jetzt das Sahnehäubchen.

    SEINE Hände überall auf meinem Körper. Zärtlich. Gänsehaut.

    Fingerspitzensex. Ich werde schon wieder geil.

    Meine Votze schreit nach Beachtung.

    ER lacht. Fährt mit einem Finger durch meine tropfnassen Lippen.

    Tippt damit auf meine bloßliegende Klit. Streicht darüber.

    Aufbäumen. Stöhnen. Seufzen.

    Er lacht noch mehr. Macht ein Spiel daraus.

    Kitzelt mich hoch. Lässt mich wieder runterkommen. Kitzelt noch einmal.

    Wieder und wieder. Unzählige Male. Ich winde mich. Bettle. Flehe.

    ER bleibt unerbittlich.

    Lacht immer noch. Amüsiert sich offenbar glänzend.

    Ich knuffe IHN wütend. Erschrecke sofort. So etwas steht mir nicht zu.

    ER lacht noch mehr. Schaut mir dabei in die Augen.

    Streicht mir übers Haar. Schüttelt den Kopf.

    “Pscht.” formen SEINE Lippen lautlos. Ein Finger liegt darauf.

    Ich gehorche. Schweige. Genieße.

    So lange es da ist.

    Wir fahren an den See. Und ich bekomme ein Kleid.

    Ein Kleidchen. Kurz. Wenig Stoff.

    Ein Alibi, wie so oft.

    Es bedeckt eigentlich nix. Aber ich habe was an.

    Im Auto gespreizte Schenkel und freiliegende Votze.

    SEINE Hand darin.

    Zwischen den Lippen. Auf der Klit.

    Fahren mit einer Hand.

    Offenes Schiebedach. LKW-Fahrer hupen.

    Ich schiebe die Träger herunter.

    Nackte Titten auf der Stadtautobahn.

    Gefingerte Votze noch dazu.

    Am Bahnhof Heerstraße ein Abbiegen.

    Ein Stop. Ein Café. Eine Bäckerei.

    Frühlingsrollen und Latte Macchiato.

    Nackt trotz Kleid. Starren. Glotzanfälle.

    Zurück im Auto. Kleid ausziehen. Von nun an ganz nackt.

    Eine Straße. Fahrradstraße. Geradeaus mit Schlenkern.

    Ein Parkplatz. Kies unter meinen nackten Füßen.

    Ein Waldweg. Jogger. Mountainbiker. Familien.

    Nackt. Doch niemand stört sich daran.

    Eine Wiese. Viele Nackte. Oben ohne. Badeanzug.

    Jedes, wie es will.

    Eine Decke ganz nah am Wasser. Nur ein paar Meter.

    Neben uns ein schwules Pärchen.

    Routiniert schamlos.

    Und zwei junge Mädchen.

    Die Tanlines verraten die Premiere.

    Schneeweiße Dreiecke auf Titten und Votze.

    Zum ersten Mal nackt. Verlegenheit pur.

    Verkrampfte Schenkel. Nur mühsam frei gelassene Titten.

    Wippen auf dem Weg zum Wasser.

    Wissen um die Blicke.

    Verkrampfte Hände.

    Wollen sich über die Titten und die Votze legen.

    Und dürfen es nicht. Ich bin frei und offen.

    Was für eine Show.

    Für mich als Schlampe ist es ganz einfach.

    Ich bin nackt und das ist es, was ich immer sein werde.

    Ich schlüpfe aus meinem Kleidchen und stehe nackt auf der Wiese.

    Jeder hat gesehen, dass ich unter dem Kleid nichts anhatte.

    Jeder sieht das Halsband an meinem Hals.

    Die Armbänder an meinen Handgelenken.

    Die Ringe in den Nippeln.

    Den Ring in der Klit.

    Das Tattoo.

    Und genau das erregt mich. Lässt mich fast auslaufen vor Geilheit.

    Jeder sieht mich als das, was ich bin.

    Die schwulen Jungs, die mir ein Daumen hoch geben.

    Die Mädchen, von denen eins wie hypnotisiert auf meine Votze starrt.

    Und die anderen, die auch glotzen.

    Und so tun, als ob nicht.

    Ich hole mir mit einem Blick das Okay.

    Dann schlenderte ich über die Wiese zum Wasser.

    Tauche ein. Und auf.

    Fließende Eleganz. Geschmeidigkeit im Wasser.

    Klitschnasse Haare. Perlende Tropfen auf der Haut.

    Schwimme.

    Eintauchend. Intensiv. Atmend.

    Jetzt bin ich angekommen.

    Das ist ganz gut geworden.

    Auch wenn KI das mit den gelockten Haaren nicht verstanden hat.

    Gefesselte Hände werden ohnehin zensiert.


    Bin nicht ich. Ist KI. Aber ein Nachtrag zum Herrenabend.

    Und ein weiteres Bild der Weiblichkeit. Oder?

    Heute geht's an einen See.

    Mein neuer Herr hat's mir gerade gesagt.

    Ich bin gespannt. Kenne mich in Berlin noch nicht aus.

    Zum ersten Mal seit langem wieder nach draußen.

    Ob ich was zum Anziehen kriege?

    K.A.

    Aber ich freu mich.

    Bei dem Wetter ist See mega.

    Bin 'ne Wasserratte. Schon als Kind.

    Immer blaue Lippen. Kein Einsehen.

    Als Schlampe war ich noch nie an'nem See.

    Wie das wohl wird?

    Hier brauchen wir sie wirklich nicht. Es ist auch nicht reizvoll finde ich. Ich glaube Ki wird dann verstärkt hier eingesetzt wenn man die Angst hat mit seiner eigenen Persönlichkeit nicht in der Gesellschaft bestehen zu können. Es ist ein Angst move.

    Ich benutze KI für meine Bilder.

    Nicht für meine Texte. Die sind echt. Von mir.

    Echte Bilder posten? Kommt nicht in Frage.

    Ein Angst-Move?

    Vielleicht.

    Will ja nicht, dass mich einer erkennt.

    Vor meiner Tür steht.

    Für mich ist das Kunst. Das mit den Bildern. Das Kreative.

    Mir gefallen z.B. Milans Sachen.

    Ist auch KI.

    Kann denn nicht einfach beides okay sein?

    Jedem das seine?

    Und Buddy.

    Bilder der Weiblichkeit. Dein Bild am Anfang. KI?

    Ich hab gedacht, du machst weiter. Schade.

    Gesicht zur Wand. Trippeln auf Zehenspitzen.

    Klit- und Nippelringe an Bilderhaken aufgehängt.

    Ein Stativ. Zwischen den Schenkeln.

    Ein Dildo. Tief in der Votze. Nahe am Muttermund.

    Verbundene Augen. Hände auf dem Rücken verschränkt.

    Suche nach der Balance.

    Extrem gestreckte Waden. Krampfneigung.

    Jedes Absenken der Fersen = Schmerz.

    Zwischendurch die Peitschen. Eine nach der anderen.

    Brennende Flammenstreifen.

    Auf meinem Arsch. Auf meinen Schenkeln. Dazwischen.

    Jedes Zucken ein Reißen. An meinen Nippeln. An meiner Klit.

    Versuche, still zu halten. Gelingt mir nicht.

    Hilfloses Bemühen. Hoffnungslos. Wehrlos.

    Steinharte Waden. Zitternde Beine.

    Aufsteigende Angst. Tränen in den Augenwinkeln.

    Unter dem Tuch verborgen.

    Leises Anklopfen von Panik. Inneres Flattern.

    Wie lange stehe ich schon hier?

    Wie lange stehe ich noch hier?

    Wann ist die Strafe abgebüßt?

    Zeitloses Warten. Zwischen den Schlägen.

    Lange Pausen. Immer länger. Endlos.

    Dann plötzlich zwei Holzklötze.

    Schieben sich unter meine nackten Füße.

    Die Spannung an den Ringen lässt nach.

    Der Dildo fährt runter. Flutscht aus mir heraus.

    Ich schwanke. Ein Arm fängt mich auf.

    Dann ein zweiter. Hebt mich federleicht an.

    Getragen wie ein Kind. Gebettet auf das Sofa.

    Gestreichelt und getröstet. Trocknen der Tränen.

    Geborgenheit. Erleichterung.

    Geschafft. Überstanden. Vorbei.

    Gute Votze. Brave Schlampe. Stolze Sklavin.

    Aufsteigende Geilheit. Gier nach Befriedigung.

    Betteln um die Belohnung. Maunzen wie ein Kätzchen.

    Gespreizte Schenkel. Nasse, offene Votze.

    Geöffnete Lippen oben und unten.

    Hände überall auf meinem Körper. Nicht genug für mich.

    Ich will einen Schwanz.

    Einen echten, dicken, lebendigen Schwanz.

    Ich bekomme ihn.

    ER schiebt ihn mir in den Mund. Lässt sich steif blasen.

    Rutscht an mir herunter. Dringt ein in meine jubelnde Votze.

    Fickt mich hart und heftig. So, wie ich es mag.

    Jeder Stoß Reibung an meiner entblößten,steil aufragenden Klit.

    Jeder Stoß pure Geilheit. Bei IHM darf ich kommen, wie ich

    will.

    Das Zählen hab ich mir längst abgewöhnt.