Gesicht zur Wand. Trippeln auf Zehenspitzen.
Klit- und Nippelringe an Bilderhaken aufgehängt.
Ein Stativ. Zwischen den Schenkeln.
Ein Dildo. Tief in der Votze. Nahe am Muttermund.
Verbundene Augen. Hände auf dem Rücken verschränkt.
Suche nach der Balance.
Extrem gestreckte Waden. Krampfneigung.
Jedes Absenken der Fersen = Schmerz.
Zwischendurch die Peitschen. Eine nach der anderen.
Brennende Flammenstreifen.
Auf meinem Arsch. Auf meinen Schenkeln. Dazwischen.
Jedes Zucken ein Reißen. An meinen Nippeln. An meiner Klit.
Versuche, still zu halten. Gelingt mir nicht.
Hilfloses Bemühen. Hoffnungslos. Wehrlos.
Steinharte Waden. Zitternde Beine.
Aufsteigende Angst. Tränen in den Augenwinkeln.
Unter dem Tuch verborgen.
Leises Anklopfen von Panik. Inneres Flattern.
Wie lange stehe ich schon hier?
Wie lange stehe ich noch hier?
Wann ist die Strafe abgebüßt?
Zeitloses Warten. Zwischen den Schlägen.
Lange Pausen. Immer länger. Endlos.
Dann plötzlich zwei Holzklötze.
Schieben sich unter meine nackten Füße.
Die Spannung an den Ringen lässt nach.
Der Dildo fährt runter. Flutscht aus mir heraus.
Ich schwanke. Ein Arm fängt mich auf.
Dann ein zweiter. Hebt mich federleicht an.
Getragen wie ein Kind. Gebettet auf das Sofa.
Gestreichelt und getröstet. Trocknen der Tränen.
Geborgenheit. Erleichterung.
Geschafft. Überstanden. Vorbei.
Gute Votze. Brave Schlampe. Stolze Sklavin.
Aufsteigende Geilheit. Gier nach Befriedigung.
Betteln um die Belohnung. Maunzen wie ein Kätzchen.
Gespreizte Schenkel. Nasse, offene Votze.
Geöffnete Lippen oben und unten.
Hände überall auf meinem Körper. Nicht genug für mich.
Ich will einen Schwanz.
Einen echten, dicken, lebendigen Schwanz.
Ich bekomme ihn.
ER schiebt ihn mir in den Mund. Lässt sich steif blasen.
Rutscht an mir herunter. Dringt ein in meine jubelnde Votze.
Fickt mich hart und heftig. So, wie ich es mag.
Jeder Stoß Reibung an meiner entblößten,steil aufragenden Klit.
Jeder Stoß pure Geilheit. Bei IHM darf ich kommen, wie ich
will.
Das Zählen hab ich mir längst abgewöhnt.