Okay.
Es gibt anscheinend wirklich Leute, die diesen Bericht zuende lesen wollen.
Und ich tue, was sie wollen.
Ich bin ein braves Mädchen.😇
Mein Gebieter schickt mich ins Schlafzimmer. Ich soll mich vorbereiten.
Ich lege das Schürzchen ab und hake meine Korsage auf.
Für das Finale bin ich nackt bis auf die Schuhe.
Ich ziehe den Plug aus meinem Arsch, der nun wohl hoffentlich weit genug geöffnet ist. Dann schmiere ich mein Arschloch noch einmal fett mit Gleitgel ein.
Auch meine Votze bekommt die gleiche Behandlung, obwohl sie sie eigentlich nie braucht. Seit der OP vor zwei Jahren bin ich eigentlich dauerfeucht.
Seit der Entfernung der Vorhaut ist meine Klit permanent sämtlichen Berührungen ausgeliefert und das Piercing an der Wurzel drückt sie noch weiter heraus.
Selbst wenn ich wollte. Ich könnte gar keine Hosen oder Slips mehr tragen.
Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und sehe, dass einer der Herren sich schon auf den Couchtisch gelegt hat. Seine Hose ist noch geschlossen, aber ich verstehe sofort.
Ich knie mich auf den Boden neben dem Tisch und ziehe den Reißverschluss auf.
Brauche höchstens vier oder fünf Minuten, bis sein Schwanz steht wie ein Mast.
Ich stehe auf und schwinge ein Bein über ihn drüber auf die andere Seite vom Tisch.
Dann lasse ich mich auf seinem Schwanz nieder.
Er flutschte einfach so in mich rein und ich reite ihn ein bisschen.
Doch natürlich ist das noch nicht alles.
Gerade, als ich in Fahrt komme, werden meine kreisenden Hüften von zwei Händen gebremst. Ich sitze nach vorn gebeugt auf dem Schwanz und mein Arsch ist nach hinten gereckt. Klar, dass sich das die anderen nicht lange tatenlos anschauen.
Ich schaue nach hinten. Es ist ausgerechnet der dicke Schwanz, der dort gerade in mein Arschloch geschoben wird. Ich danke Gott für das Gleitgel und es macht mich wieder einmal ein bisschen stolz, dass das ohne Probleme funktioniert.
Ich bin eine Votze mit drei Zugängen und alle sind gut benutzbar.
Die Schwänze rammeln drauflos. Grob, wild und unkoordiniert.
Sie merken schnell, dass es so nicht geht. Finden einen gemeinsamen Rhythmus.
Die anderen drei schauen noch zu.
Irgendwann fällt einem auf, dass meine Mundvotze noch frei ist.
Er baut sich vor mir auf und macht seine Hose auf.
Drei Schwänze hämmern nun in mich hinein und ich gebe mich hin.
Ich falle in eine Art von Trance, in der du alles mit mir machen kannst.
Mein Körper reagiert wie von selbst. Passt sich allem an, was ihm passiert.
Die Schwänze wechseln sich ab. Einer geht. Ein anderer kommt. Ich kann sie nicht mehr unterscheiden. Ich bin eine Votze mit drei Zugängen und die werden wieder und wieder benutzt.
Ich lutsche und ficke und werde gefickt, in den Mund, in den Arsch, in den Schlitz meiner Votze. Und zwischendurch wichsen meine Hände auch noch die Schwänze, die noch übrig sind. Auch das Schwänzchen, das wie durch ein Wunder in meiner Hand größer wird als in meinem Mund.
Wie ich das mache? K.A. Es passiert einfach.
Und ich? Ich habe mehrere multiple Orgasmen und schreie und stöhne sie den Kerlen entgegen.
Schluss ist erst, als keiner von ihnen noch mal einen hoch kriegt. Als ich sie völlig ausgesaugt habe. Ich lutsche und lutsche und nix passierte.
Mein Gebieter wertet das als Versagen, doch ich weiß, es ist nur ein Übergang.
Er braucht einen Grund für das, was kommt.
Jetzt kommt das Finale. 🥳
Jetzt kommt das, womit keiner seiner Partner jemals rechnet.
Und wovor ich immer die meiste Angst habe.
Ich mag es, gepeitscht zu werden. Mag den brennenden Schmerz, den eine Gerte in meine Haut gräbt. Mag das Klatschen von Lederriemen. Das flache Patschen des Paddles. Und das vielfache Striemen der Neunschwänzigen.
Doch ich hasse es, wenn diese Folterinstrumente in die Hände von Unwissenden geraten.
In den meisten Fällen gibt mein Gebieter diese Werkzeuge nicht aus der Hand.
Doch bei ihm kann man nie wissen.
Die Männer sitzen wieder auf ihren Plätzen und mein Gebieter erklärt, dass ich für mein Versagen bestraft werden muss. Er geht hinüber zur Vitrine.
Holt eine breite Riemenpeitsche heraus. Zeigt sie seinen Gästen.
Sie bekommen große Augen.
Er weiß, wie er sie beeindrucken kann.
Seine Macht über mich demonstrieren.
Die Position, die er mich einnehmen lässt, bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen.
Ich liege auf dem Esstisch.
Mein Kopf hängt herunter.
Meine Hände umfassen meine Fußknöchel.
Meine Beine sind weit gespreizt.
Er öffnet seine Hose. Schiebt mir seinen Schwanz in den Mund.
Verkündet, dass meine Votze so lange gezüchtigt wird, bis er abspritzt.
Er war vorher beim Rudelficken nicht dabei. Ist noch nicht leergesaugt.
Sein Schwanz ist noch nicht ganz steif, aber wächst schon in meinem Mund an.
Er beginnt, zu stoßen. Und zu schlagen.
Der Riemen klatscht auf meine Klit. Trifft sie präzise, so wie immer.
Trifft sie entblößt. Ohne Vorhaut. Nackt. Schutzlos.
Ich stöhne. Der Schwanz in meiner Kehle ist wie ein Knebel.
Ist riesig, dringt immer wieder tief ein. Lässt mich röcheln.
Röcheln und stöhnen. Manchmal fast kotzen. Aber ich habe es im Griff.
Das Kotzen. Und das Schreien.
Beides geschieht nicht.
Der Riemen trifft meine Klit. Wieder und wieder.
Und er macht mich geil.
Mit jedem Schlag treibt er mich näher an meinen Höhepunkt.
Doch nun wollen die anderen auch. Die Peitsche wird weiter gereicht.
Jeder darf mal. Begeisterung in den Gesichtern.
Ungelenke Schläge. Auf den Bauch, die Schenkel, auf die Leisten.
Ich sauge mit heftigen Schluckbewegungen an dem Schwanz meines Gebieters.
Will dem ein Ende machen.
Doch er lässt sich noch Zeit mit dem Abspritzen. Verlängert mein Leiden.
Dann endlich warmer Nektar in meiner Kehle.
Es ist vorbei.
Ich lasse meine Knöchel los und die Füße sinken.
Lecke den Schwanz meines Gebieters sauber.
Darf aufstehen.
Die Gäste sind beeindruckt. Das war’s, worum es ging.
Die Verträge werden noch am selben Abend unterschrieben.
Mein Gebieter lobt mich für meine Leistung.
Das macht mich stolz.
Ich bin eine gute Schlampe.
Das ist es, was ich bin.