Beiträge von Ela5000

    Sehr schön beschrieben, aber sobald ich das Stichwort: "Peitsche" lese, werde ich beim Lesen immer schneller. Erst ab dann, wenn ich merke, dass der reine SM-Part doch nicht sooo extrem praktiziert wurde, dann muss ich eben alles nochmals konzentriert durchlesen.:P


    Aber BDSM ist eben die Welt von Ela. :)

    Ja, das ist meine Welt 💖

    Ich bin angekommen...💞

    Ja das ist auch schon über zwanzig Jahre her und es waren die ersten Gehversuche in dem Bereich. Ich hatte ja damals Null Ahnung davon und habe mich da einfach von meinem Mann entführen lassen, in diese für mich damals noch unbekannte, dunkle und kalte Welt.... die gar nicht so dunkel und kalt ist, wenn man sie einmal kennt. Ganz im Gegenteil, das ist eine sehr warme gefühlvolle Welt mit viel Hingabe und Herzblut....💖

    Aber die brauche ich das ja nicht erzählen, denn du gehörst ja auch dazu....💞

    Schreib bitte schnell weiter 🥰🥰🥰

    Geduld...

    Das war damals die erste wirkliche und dazu noch öffentliche Begegnung mit dem BDSM.

    Danach kam eine BDSM Party, wo es ganz anders zur Sache ging. Das ist beschrieben in der Geschichte "Der Traum.... Einführung in eine andere Welt", wo ich völlig in diese Welt abgetaucht bin und seitdem auch nicht mehr davon los komme.

    Wir waren schon ein paar Jahre Verheiratet und unser bisheriges Sexleben war alles andere als Langweilig. Trotzdem war es für uns nicht die völlige Erfüllung. Mein Mann hatte, im Gegensatz zu mir, vor unserer Beziehung schon etwas Erfahrung im BDSM Bereich sammeln können.


    Eines Tages fragte meine Freundin, ob wir am kommenden Wochenende nicht mit in einen BDSM Club gehen wollen.

    "In einen BDSM-Club? Einen BDSM-Club, wo Menschen sich treffen und miteinander spielen?"

    fragte ich meine Freundin am Telefon...

    "Ja, einem Club, wo man ganz ungestört ein Gläschen trinken, aber auch spielen oder einfach nur reden kann. Wir gehen gemeinsam und schauen uns erst um und setzen uns dann irgendwo in eine ruhige Ecke und ihr könnt erst einmal nur zuschauen und ein Gefühl bekommen. Vielleicht gefällt es euch und vielleicht gefallt ihr jemandem und es passiert etwas."

    Am nächsten Tag trafen wir Mädels uns in der nächst größeren Stadt. Da ich zugestimmt hatte, brauchte noch etwas schickes zum Anziehen. Bisher hatte ich nie wirklich so etwas wie Reizwäsche getragen, weil es mich nicht erregt und ich hatte gleich gar nichts für so einen Club. Ich wusste nicht einmal was ich anziehen sollte. Am Ende hatten wir uns für einen langen, schwarzen Rock entschieden, welcher aber fast durchsichtig war. Dazu eine schönes schwarzes Korsett, welches meine Brüste etwas mehr betonte.

    Am kommenden Samstag trafen wir zwei Paare, uns in der Stadt und gingen gemeinsam in den Club. Innen war angenehmes gedämpftes Licht und ruhige leise Musik kam aus den Boxen in den Ecken. Die Hausdomina führte uns durch die ganzen Räume, zeigte uns die Sanitäranlagen, den Buffetbereich und die einzelnen Zimmer für private Zweisamkeit und den schönen großen Spielbereich mit verschiedenen optisch abgetrennten Bereichen. Wir fühlten uns sofort wohl und nach der Führung holten wir uns einen Sekt und setzten uns auf ein Sofa. Eine ganze Weile redeten wir vier miteinander und wir schauten uns die neue Welt an. Irgendwann setzte sich ihr Mann ganz dicht zu meiner Freundin und sie redeten nun gemeinsam darüber, was ihr Mann gern möchte und was meine Freundin gut findet und auf einmal standen beide auf, nahmen uns an die Hand und wir vier gingen in den Spielbereich. Dort wurde mein Mann und ich auf ein kleines Sofa gesetzt und ihr Mann, ein dominanter Herr, der entsprechend mit einem Hemd und einer Anzugshose gekleidet war, fing an mit meiner Freundin zu spielen. Ich schaute fasziniert zu und es erregte mich sehr...


    Nach einer Viertelstunde meldete sich der Sekt und ich musste auf die Toilette. So verließ ich die drei und ging in eines der Bäder. Als ich wieder auf dem Rückweg und schon fast wieder in dem großen Spielzimmer war, spürte ich auf einmal eine sanfte Hand an meinem Rücken... Ein sanfter warmer Schauer durchzuckte mich. Ich drehte mich um und vor mir stand mein Mann, fast zwei Meter groß, stattliche Statur und in seinem gutsitzenden schwarzen Anzug. Augenblicklich fühlte ich mich klein und meine Knie wurden butterweich....eigentlich war er mir so vertraut und trotzdem so fremd...

    Er schaute mir tief in die Augen...

    "Du bist ja zum ersten Mal hier und wenn ich es richtig spüre, erregt es dich sehr...richtig?"

    Seine dunkle angenehme Stimme raubte mir wieder mal den Atem. Ich nickte nur und konnte den Blick nicht von seinem Gesicht abwenden. Diese blauen funkelnden Augen, die sanften und doch starken Züge seines Gesichtes. Ich spürte seine warme Hand an meinem Arm und er zog mich ein wenig näher zu sich...

    "Darf ich Dich in eine wunderbare Welt entführen?"

    Ich nickte wieder, immer noch unfähig ein Wort zu sagen...

    Er nahm mich an die Hand und wir gingen in eine ruhige Ecke des großen Raumes. Es waren gerade nicht sehr viele andere Paare anwesend und so fühlte ich mich nicht wie auf dem Präsentierteller.

    "Wenn dir irgendetwas nicht passt oder du dich nicht wohlfühlst, dann sagst du sofort STOP oder NEIN, okay?"

    Ich nickte wieder, diese Stimme raubt mir immer wieder den Verstand...

    "Kannst du überhaupt noch reden?"

    fragte er lächelnd. Ich hauchte ein leises

    "Ja"

    "In Ordnung. Da alles für dich neu ist, fange ich langsam an. Gibt es irgendetwas, was du gar nicht möchtest oder etwas, was du unbedingt ausprobieren willst?"

    Leise flüsterte ich nur die drei Worte:

    "Fesseln, Augenbinde, Knebel".

    "Das ist, was Du möchtest oder nicht möchtest?"

    kam es angenehm dunkel zurück.

    "Möchte"

    sagte ich. Er lachte kurz und sagte:

    "Mit Knebel im Mund wird ein STOP aber nicht so einfach für dich. Aber keine Angst, ich werde dich trotzdem verstehen und lesen können. Vertraust du mir?"

    Ich nickte.

    Er holte eine Augenbinde aus Satin aus seiner Hosentasche und nahm mir die Sicht. Ich stöhnte... anschließend holte er einen Knebel.

    "Öffne deinen Mund!"

    befahl er mir bestimmend, aber immer noch mit sanfter Stimme. Ich bekam einen Gummiknebel mit Luftlöchern in den Mund, so dass sie noch gut atmen konnte. Er führte mich ein paar Schritte und stellte mich dann hin. Ich spürte, wie er langsam eine Runde um mich ging und mich betrachtete.

    "Zieh deinen Rock und den Slip aus!"

    hörte ich ihn. ich gehorchte und zog mich aus. Er half mir dabei, damit ich mit den verbundenen Augen nicht hinfiel. Er ging wieder langsam ein paar Runden um mich und ich spürte seine Anwesenheit... seine Blicke ganz genau. Ich zitterte leicht vor Erregung und spürte, wie ich langsam feucht wurde...

    Er stand hinter mir und auf einmal spürte ich einen festen Griff in meinem Nacken und ein lautes Stöhnen kam aus meiner Kehle und suchte sich einen Weg durch die Löcher im Knebel.

    "Ah, habe ich es doch gespürt. Du bist eine kleine Sklavin, die geführt und benutzt werden möchte."

    Wieder stöhnte ich auf, in meinem Schoß zog sich alles zusammen und ich atmete schneller...

    Ich spürte, wie ich in eine andere Welt überging... in der nur noch er und ich und unsere Lust wichtig waren...

    "Knie dich hin und nimmt die Hände auf den Rücken!"

    Ich machte, was er sagte und kniete mich schnell auf den Boden. Er half mir, damit ich das Gleichgewicht nicht verlor. Dann band er meine Hände auf den Rücken und fuhr anschließend langsam mit seinen Händen über meinen Oberkörper. Mein Körper reagierte sofort und mein Atem ging noch ein wenig schneller. Ich bekam eine Gänsehaut und mein Kopf leerte sich immer mehr... Ich dachte nicht mehr, Ich spürte nur noch....

    Er zog mich sanft hoch und führte mich ein paar Schritte, seine Hand umgriff wieder fest meinen Nacken. Er stellte mich sanft mit dem Rücken an eine Wand.

    "Spreiz deine Beine leicht!"

    kam der Befehl. Ich gehorchte auf der Stelle.

    "Ich werde dich jetzt sanft mit einem Flogger schlagen. Wenn es zu viel oder zu hart wird, gibst du mir sofort Bescheid!"

    Ich nickte und ich wartete... Es geschah nichts. Die Sekunden vergingen... auf einmal hörte ich ein leises Zischen und kurz darauf spürte ich einen saften Schmerz auf dem Bauch. ich zuckte, stöhnte kurz und dann hatte ich eine kleine Explosion in meinem Kopf.... Ich konnte jedoch nicht darüber nachdenken, denn schon kam der nächste Schlag auf die rechte Brust und der nächste und der nächste... Er zählte dabei leise:

    "drei, vier, fünf, …"

    Bei zehn hörte er auf und streichelte sanft über die Stellen, die er zuvor geschlagen hatte... Es fühlte sich so unglaublich an. Jeder Millimeter meiner Haut brannte und ich spürte jede kleinste Berührung bis in meinen Schoß.

    Er dreht mich langsam um und trat zurück.

    "Und noch einmal zehn! Eins, zwei, drei, …"

    Ich zuckte wieder bei jedem Schlag, er traf meinen Po und die Oberschenkel, jedoch nicht meine Hände und Arme, die er nach oben gefesselt hatte. Mein Körper und mein Kopf durchlebten ein Feuerwerk, was sich noch verstärkte, als er wieder über meinen Körper streichelte...

    Er dreht mich wieder zu sich und fuhr langsam mit seiner Hand zwischen meine Beine, an denen es feucht hinab lief...

    "Das gefällt mir und meiner kleinen Sklavin scheint es auch zu gefallen?"

    Ich nickte, zu mehr war ich nicht im Stande...

    Er ging vor mir auf die Knie und ich spürte auf einmal seine Lippen und seine Zunge auf meinem Venushügel... Ich stöhnte und bebte als er mich leckte und er hielt mich dabei fest am Becken um mir Halt zu geben. Ich versteifte meinen Körper und kam mit einer solchen Wucht, dass ich umgefallen wäre, wenn er nicht seinen festen Griff um meine Hüften gelegt hätte. Er hielt mich fest und wartete, bis ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Anschließend stellte er sich hin und nahm mir den Knebel aus dem Mund. Ich atmete immer noch schnell. Mit einer Hand löste er die Augenbinde und langsam öffnete Ich die Augen und sah in seine strahlenden Augen....

    Er ging um mich herum und löste die Fesseln an meinen Händen. Anschließend führte er mich zu einem Sofa und setzte mich dort hin, nahm mich in den Arm und streichelte mich, massierte meine Arme und gab sanfte Küsse auf die leichten Abdrücke, welche die Fesseln hinterlassen hatten.

    "Willst du mir auch noch etwas Gutes tun?"

    fragte er und ich nickte mehrfach und sagte...

    "Ja."

    Er fasste mir wieder mit seinem Griff in den Nacken und zwang mich vor dem Sofa auf die Knie. Ich begriff sofort und öffnete die Hose. Mit einer Hand holte ich seinen harten Schwanz heraus und setzte zart meine Lippen auf die Spitze. Er behielt seine Hand in meinem Nacken, überlies mir jedoch das Tempo. Ich spielte mit der Zunge und saugte, dabei verwöhnte ich mit einer Hand seine Hoden und als er kam, saugte ich alles aus ihm heraus und schluckte das Sperma bis auf den letzten Tropfen....

    "Du scheinst eine gute Sklavin werden zu können!"

    sagte er und zog mich wieder zu sich herauf und nahm mich noch ein wenig in seine Arme.


    Ela

    Bei deinen gefährlichen Spielchen ist das eine Grundvoraussetzung. Bei unseren Spielereien schäme ich mich bestenfalls zu tote und an Sperma und einem roten Po stirbt niemand.

    🤔 Wieso gefährliche Spiele...? 🤔

    Man muss sich da eigentlich nur im klaren drüber sein, was man da gerade macht.... und muss wissen wie man es macht....

    Das sollte man eigentlich immer wissen. Aber, da hast du schon recht, hier ist es eine existenzielle Frage....

    Mein Partner versuch mich zu lesen. Ich brauche ihm nicht zu sagen, was ich jetzt nötig habe. Er führt mich an meine eigenen Grenzen. Wenn der dominate Part das nicht beherrscht, wird es möglicherweise für den devoten Partner schwierig.

    Das ist schon eine Grundvoraussetzung, das beide genau wissen was sie tun, vorher kommunizieren und auch den Partner bestenfalls lesen können.

    Bei uns ist es so, das wir uns gegenseitig sehr gut lesen können. Er sieht es immer am Blick, oder an Gesten, oder selbst wenn ich völlig fixiert bin und eine Vollmaske aufhabe, weiß er immer ganz genau wie ich mich fühle, was noch geht oder nicht und er weiß immer welche Richtung wir müssen... auch, weil wir einfach sehr eingespielt sind... Ich kann dieses Gefühl der inneren Verbundenheit schlecht mit Worten erklären. Selbst wenn ich völlig fixiert und dazu noch meiner Sinne beraubt bin...spüre ich seine Anwesenheit...

    🤔 morgens rattig....🤔 Eigentlich immer...😜 bin ja von der Natur mit einem sehr großen Sexualtrieb ausgestattet worden... ist manchmal eher Fluch statt Segen...😔

    bedeutet ganz klar gegenseitiges Vertrauen und Seelenverwandschaft

    So ist es. Wir sind Emotional sehr eng aneinander und können auch ohne Worte miteinander kommunizieren, nur durch Blicke und Gesten. Bei einer innigen SM Beziehung ist es eigentlich normal, das man sehr eng verbunden ist und mein Vertrauen in ihn ist wirklich grenzenlos. Erst seit wir so intensiv den BDSM praktizieren, fühle ich mich angekommen....😊💖

    Härtere Gangart bedeutet nicht immer gewalttätigen Sex oder gar Scherzen zufügen, diesbeginnt mit dem die Partnerin oder auch den Partner zu führen, sich gegenseitig vertrauen und achten.

    Für mich bedeutet Kuschelsex, einfältigen Sex, Misionarstellung, rein raus, fertig und Frau unbefriedigt zurück lassen.

    Für mich gehört zu einem erfüllten Sexleben eben auch Sex an ungewöhnlichen Orten, Outdoor, wie auch Swingerclub und mehr. Bin da für vieles offen. Natürlich gehört auch dazu dem Partner, oder der Partnerin die Lust zu gönnen wenn dann auch mal mehrere Mitspieler mit im Boot sind. Einfach Offen - u. Eifersuchtsfrei sein.

    Was ich unter härterer Gangart verstehe, ist wahrscheinlich etwas anderes was du dir vorstellst.

    Lies dir mal meinen Profiltext durch, dann wirst du vielleicht mehr davon erahnen können, was ich mir darunter vorstelle.

    Wir haben auch immer wieder Kuschelsex und genießen das auch, aber wirkliche Erfüllung finde ich dabei nicht.

    Bei SM, geht's nicht nur um Schmerzen, Dominanz und Unterwerfung. Sondern vielmehr auch darum, emotional Eins zu sein... miteinander zu verschmelzen... weil wirklich nackt, bin ich erst, wenn meine Seele, mein innerstes ich, ihm völlig frei zugänglich mache und nach außen kehre...

    Ja, wir sind ein SM Paar, das sich seit über zwanzig Jahren darin auslebt und auch sehr gerne die harte Gangart.

    Ich habe auch schon Geschichten hier veröffentlicht, da kannst du einen Teil dessen drin lesen.

    Wenn man als erwachsener Mensch nicht ein wenig unter Kontrolle hat, dann sollte sich die Person mal bei einem Psychologen auf die Couch legen. Wenn ich bei jeder sexuellen Erregung mir meinen Jürgen würgen müsste, dann wäre er von Narben übersäht.

    Worauf bezieht sich deine Aussage jetzt?