Und denke daran... zwischen "du Hengst" und "du hängst", liegen nur ein paar Minuten...und eine dumme Bemerkung...😁
Beiträge von Ela5000
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Ich war vor einigen Jahren auf dem Umzug des CSD in Frankfurt dabei. Mein damaliger dom Freund führte mich dabei an der Leine. Ich hatte nur die Schuhe und das Halsband an. Am Anfang hab ich mich voll geniert, dann war es egal und bin fast selbstbewußt mitgegangen. Es warein Erlebnis, das lange nachwirkte.
Ich bin in den 90ern bei der Loveparade auch teilweise komplett nackt in der Menge unterwegs gewesen. Zudem dann zu späterer Stunde auch längere Zeit nackt in Szene Kneipen, zwischen den anderen Gästen. Bin dabei auch ordentlich befummelt worden. War einfach mega geil... und schon lange her...
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und wahrscheinlich beherrscht sie auch alle diese Spielarten beim Sex, aber wie, das führt sie sicher noch gerne aus
Um deine Frage, oder dein Anliegen zu beantworten, muss ich ein wenig ausholen...
Sehr früh im Leben merkte ich, dass ich... irgendwie anders bin.
Sexualität ist etwas traumhaftes!
Für mich jedoch undenkbar ohne das kleine, feine Wörtchen Sapio.
Ich kenne meine Leidenschaft, und ich kenne meinen Körper, und ich weiß, dass ohne Sapio vielleicht nur 10 % all dieser Leidenschaft zu Tage kommt.
Ohne meinen Geist zu berühren... und das nachhaltig und nicht kurzfristig, kann man diese dunkle, heilige Grotte meiner Leidenschaft nicht betreten.
Alles andere ist einfach nur ein abarbeiten von körperlicher Geilheit... und davon habe ich in meinem Leben bei Gott genug gehabt.
Als ob dieses nicht genug wäre, weiß ich auch, dass BDSM für mich eine sehr tragende Rolle spielt.
Eigentlich ist es schon bedingt.
BDSM beginnt für mich bei weitem nicht mit der Peitsche auf dem blanken Arsch. BDSM beginnt bei mir im Kopf! Er beginnt bei dem animalischen Trieb des Menschen.
Um diesen Trieb, für mich, in meiner Auffassung, frei auszuleben, ohne Plan und Grenzen und Abläufen und einstudierten Wegen, benötigt es Geist... benötigt es Hirn!
Und da fängt es an zu hinken...
Es benötigt schon an sich eine gewisse Konversation, die auch streckenweise von Intelligenz geprägt sein sollte, um gewisse Dinge (wie z.B. Bilder) von mir fordern zu können. Es gibt hier durchaus auch User, die mich schon persönlich kennen gelernt haben und auch welche, die Bilder von mir zu sehen bekommen haben.
Naja, ich denke, du solltest vielleicht deine Taktik überdenken... denn sehr erfolgreich scheint sie ja nicht zu sein, zumindest bei mir nicht 🤷
Und soviel sei gesagt... ICH, entscheide mich für einen Menschen, oder eben nicht!
Ela
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Da bringst du ja in jeder Hinsicht Farbe in unser Forum.
. Schön, dass du da bist. 
Ich muss immer aufpassen, sonst geht das afrikanische Temperament mit mir durch... oder anders gesagt..."dann kocht mir der Blut"...😂😂
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Das hört sich richtig gut an.
Hast du trotzdem Wünsche oder Fantasien, die du gerne mal ausprobieren würdest?Auch wenn ich schon wirklich sehr viel ausprobiert und auch praktiziert habe, habe ich trotzdem noch Wünsche und Phantasien... aber die behalte ich für mich...😁
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Erst einmal sorry, dass ich auf diesen Vorschlag bzw. diese Frage erst jetzt eingehe, aber einen durchdachten, gehaltvollen und ausführlichen Forumsbeitrag zu formulieren, braucht meiner Meinung bekanntlich eine gewisse Zeit, die ich mir ggf. auch auf mehrere Tage aufteilen muss, und bis vor einigen Tagen war ich ja noch insbesondere mit meinem längeren autobiographischen Beitrag beschäftigt 😊
Wie Sex bei Lesben ist und was sie mögen, lässt sich in dieser Pauschalität ebenso wenig beantworten wie die Frage, was heterosexuelle Frauen - oder auch Männer - mögen, und wie der Sex bei ihnen ist. Denn jeder Mensch, ob Frau oder Mann, ob heterosexuell, lesbisch, oder bisexuell - oder auch schwul - ist anders.
Was vielfach falsch verstanden wird - in der Vergangenheit mutmaßlich, weil Sexualität unter den jahrtausendelang herrschenden Lebensbedingungen der Menschheit nun mal rein aus Gründen des Überlebens von Individuen, Familien und Gesellschaften pragmatisch nicht von Reproduktion zu trennen war, und heutzutage wieder zunehmend, weil Menschen, die sich als transsexuell, "nonbinär", "queer" u. dergl. identifizieren und bezeichnen, sich an die LGB-Bewegung angehängt haben, und gedanklich gemeinhin mit dieser zusammengefasst werden - ist zunächst:
Erstens, Lesben sind an Körper und Seele vollkommen "normale" und "richtige" Frauen, sie wollen weder Männer, noch irgendeine Art "drittes Geschlecht" sein, sondern Frau zu sein gehört genauso zu ihrer individuellen Persönlichkeit und Identität, wie es das für eine Frau tut, die Männer liebt.
Und zweitens, Lesben lieben Frauen, eben weil sie - also jetzt die anderen Frauen - Frauen sind, und wie sie als Frauen sind.
Es gibt das weit verbreitete Klischee, in lesbischen (genau wie in schwulen) Beziehungen übernähme jeweils ein Partner die männliche und ein Partner die weibliche Rolle (im lesbischen Kontext als "Butch und Femme" bekannt - der Wikipedia-Artikel dazu ist nebenbei bemerkt ein erschreckendes Beispiel dafür, wie LGB-Themen mehr und mehr von "TIQ"-Themen, mit denen sie eigentlich rein gar nichts zu tun haben, verdrängt und absorbiert werden). Tatsächlich aber wollen Lesben weder (wie) Männer sein, noch wünschen sie sich Partnerinnen, die ihnen wie "bessere" Männer o. ä. erscheinen.
Es gibt Lesben wie auch heterosexuelle Frauen, die z. B. eine stärkere Körperbehaarung ausbilden als die durchschnittliche Frau, und diese nicht kosmetisch entfernen, sondern mit Stolz tragen. Und/Oder sich z. B. mit kurzgeschnittenem Kopfhaar, oder bevorzugt oder ausschließlich in z. B. Hosen oder (Arbeits-)Anzügen wohlfühlen. Und/Oder gerne Kraft- oder Kampfsport betreiben. Und es gibt Lesben wie heterosexuelle Männer, die sich von solchen Frauen sexuell angezogen fühlen. Die Lesben wollen dabei aber nicht eigentlich lieber heterosexuell sein, und die Männer nicht eigentlich lieber schwul, sondern beide fühlen sich zu solchen Frauen eben als Frauen hingezogen, weil diese Frauen eine Form von Weiblichkeit äußern und leben, die sie sexuell anzieht.
Und genauso gibt es Lesben, die sich gerne körper- und figurbetont kleiden, schminken, ihre Haare lang tragen und/oder aufwändig frisieren.
Manche Lesben fühlen sich ausschließlich zu Frauen hingezogen, die ihr eigenes Gefühl von Weiblichkeit teilen und ausleben, manche fühlen sich bewusst zu Frauen hingezogen, die ihre Weiblichkeit ganz anders empfinden und ausdrücken, und wieder andere sind da weniger festgelegt, sondern wählen nach anderen Kriterien.
Die Tatsache, dass Lesben sich in genau einem, wenn selbstverständlich auch charakterlich und seelisch tiefgreifenden, Punkt von anderen Frauen fundamental unterscheiden - nämlich darin, dass sie anstatt Männern andere Frauen lieben - mag es ihnen auch darüber hinaus einfacher machen, Weiblichkeit und Frausein anders zu denken und zu fühlen, als die gesellschaftliche Norm dies tut, sofern sie innerlich dazu veranlagt sind, woher das Klischee etwa der "burschikosen" bzw. "maskulinen" Lesbe rührt. Solche Frauen gibt es, aber ihr Auftreten und ihre Sexualität sind eine Korrelation, sie hängen weder kausal zusammen, noch bedingen sie einander.
Jedenfalls, um wieder den Bogen zur Ausgangsfrage zurückzuschlagen, das alle Lesben beim Sex vereinende und verbindende Element ist:
Sie sind stolze, bewusste und glückliche Frauen, die andere Frauen gerade deren Weiblichkeit wegen lieben. Das prägt lesbischen Sex: Als Frau Körperlichkeit, Nähe, Intimität und Zärtlichkeit mit einer anderen Frau erleben und teilen.
Wie sie das jeweils tun, hängt wie gesagt ganz vom Charakter und den Bedürfnissen der jeweils beteiligten Frauen ab:
Ich persönlich bin dabei, wie schon gesagt, eine ausgeprägte Schmusekatze 🤭
Ausgangsbasis für guten Sex ist es für mich zunächst, dass dabei beide Partnerinnen - oder falls einmal noch eine dritte Frau beteiligt ist natürlich auch diese 😏 - vollständig nackt sind. Das Ausziehen kann dabei je nach Stimmung und Atmosphäre spielerisch gegenseitig erfolgen, verführerisch als Striptease, oder auch schnell und pragmatisch, indem sich jede einfach zügig selbst auszieht. Bevor es richtig losgeht, müssen für mich aber beide bzw. alle nackt sein.
Zwar liebe ich absolut schöne Unterwäsche - BHs und Slips oder Strings ebenso wie Bodys oder Corsagen - Nylons, High Heels, Stiefel usw., und bin dementsprechend auch wirklich nur in sehr seltenen Ausnahmefällen, etwa im Urlaub oder so, mal "unten(-drunter) ohne" unterwegs, aber zum Sex gehört für mich ganz einfach Nacktheit.
Denn ich bin erstens ein "Augentier", schaue mir die schönen Körper meiner Partnerinnen gerne von Kopf bis Fuß an, will sie überall küssen und streicheln können, wo sie und ich das wollen, und zeige umgekehrt auch ihnen meinen Körper gerne. Vollständige Nacktheit beim Sex finde ich sowohl sexy, als auch praktisch und bequem, als auch einen wunderschönen und intimen Zuneigungs- und Vertrauensbeweis.
Außerdem ermöglicht sie erstens insbesondere engen, intensiven Hautkontakt, wenn man einander mit Armen und Beinen eng umschlingt. Dabei kann man einander seitlich zugewandt liegen, oder im "Löffelchen", oder die eine über der anderen - oder man rollt und wälzt sich zusammen durch das Bett ... 😏
Dabei tauscht man lange, leidenschaftliche Küsse auf den Mund, aber auch den Hals und Nacken der Partnerin aus, und streichelt sich gegenseitig.
Oder anstatt wie in obigem Beispiel beide Partnerinnen gemeinsam ist jeweils abwechselnd nur eine aktiv, verwöhnt den Körper der anderen von Kopf bis Fuß mit Lippen und Zunge, streichelt ihn mit Fingerspitzen, oder mit einer Feder oder einem Zipfel eines leichten Tuchs, oder mit den eigenen Brüsten und Nippeln.
Auch Spielzeuge können dabei zum Einsatz kommen, z. B. ein Massagestab oder ein Vibrator, gerne auch ein Auflegevibrator, der anstatt des G-Punktes ausschließlich die Klitoriseichel stimuliert. Viele Frauen können allein schon durch die Stimulation der Klitoriseichel zu Orgasmus kommen, aber nur die allerwenigsten ohne sie 😉
Insbesondere gute Einstiege zu Beginn eines ONS, einer Affäre oder einer Beziehung, und/oder wenn eine Partnerin noch wenig oder keine Erfahrung mit Frauen hat - aber natürlich auch sonst jederzeit schön - sind auch Ölmassagen, oder gemeinsames Duschen oder Baden. Gerade letzteres ermöglicht ein einfaches und wie spielerisches Erkunden und Kennenlernen des Körpers der jeweils anderen.
Und endlich lieben Lesben, wie gesagt, Frauen weil diese Frauen sind - und deshalb spielen auch beim Sex natürlich die weiblichen Geschlechtsmerkmale eine besondere Rolle 😍🥰
Die Brüste werden gestreichelt, massiert, geknetet, geküsst, an den Nippeln wird gelutscht, geleckt und geknabbert. Auch die Vulva und die Vagina werden mit Fingern, Lippen, Zunge oder wie schon Spielzeugen verwöhnt - dabei können sich beide Partnerinnen gleichzeitig gegenseitig verwöhnen, oder sind abwechselnd aktiv, während die andere sich dabei ganz fallen lässt und die Zärtlichkeiten ihrer Partnerin genießt. Ich bevorzuge generell zweitere Variante, bin also z. B. kein Fan von "69", manche schöne Techniken wie z. B. das bekannte "Scissoring" basieren aber ganz einfach auf gleichzeitiger und gemeinsamer Aktivität 🤭
Darüber hinaus fingere ich - nach entsprechender hygienischer Vorbereitung, wohlgemerkt - aber auch gerne den Anus meiner Partnerinnen, und lasse auch meinen fingern. In Ermangelung einer Prostata kann das bei Frauen natürlich nicht die gleichen physischen Gefühle auslösen wie bei Männern, aber ich mag daran insbesondere den psychischen Reiz Unanständigen oder "Verbotenen" 😈
Überhaupt bin ich eigentlich jederzeit für Experimente offen, aber stets unter humorvollen und verspielten Vorzeichen: Ich koste gerne mit meinen Partnerinnen das Gefühl aus, und lache mit ihnen darüber, dass wir selbst nicht glauben können, und niemand je erfahren soll, was wir gerade miteinander tun ... 🤭
Hart, ernst und böse ist hingegen nichts für mich, oder hinterher mit Dritten über meine Partnerinnen, deren Verhalten, Wünsche, Ängste usw. zu tratschen. Meine absoluten Tabus sind Fäkalien und alles, was mit Schmerzen oder Erniedrigung zu tun hat! 🙅♀️
Aber das sind nun wie gesagt Beispiele für lesbische Sexpraktiken anhand meiner Person, andere Frauen mögen durchaus auch ganz andere Sachen oder eben nicht, so gibt es z. B. auch eine sehr lebendige und bedeutende lesbische BDSM-Szene! 😯
Nur Dildos, ob mit oder ohne Strap-on, sind wie gesagt Requisiten für Pornofilme mit der Zielgruppe heterosexuelle Männer 🙈
Du hast das sehr gut erklärt und ich möchte nur noch was aus meiner Sichtweise ergänzen. Da ich ja nunmal bisexuell bin, kenne ich es ja mit beiden Geschlechtern. Ich finde, das ist meine ganz persönliche Meinung, den Sex mit einer Frau, irgendwie inniger, intensiver, als mit einem Mann. Und wenn es dann noch eine feste Partnerin ist, mit der man "eingespielt" ist, ist es wahnsinnig innig und sehr erfüllend. Klar ist der Sex mit meinem Mann auch sehr intensiv und nah... aber eben anders...
Verzichten, könnte ich auf beides nicht 😁.
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Meinst du nicht, das wäre eher was für eine PN ?
Sorry, aber ich fand es mal ganz witzig 😁
Ohne Brille kann ich es leider nicht lesen 😁
🧐...vielleicht geht's ja so
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an Ela
هذا ممتع وأعتقد أنه رائع ، والغارف رائع في هذا الوقت. ولكن من الجيد أيضا أن تكتب باللغة الألمانية مرة أخرى قريبا ، حتى يحصل الجميع على شيء منهاJa und ja...
Ja, an der Algarve ist es wirklich sehr schön und ja, ich werde wieder auf deutsch schreiben 😉
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Grüße auch von mir in deinen Wunderschönen Urlaub Ela und lasst es Euch gut gehen😊
Gruß Löwe 😘
شكراً لك، سنحصل على ذلك. 🤔 أتمنى ألا أكون قد أثقلت عليك...😉
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Dieses Bild hab ich gerade gefunden.
Man kann sich vorstellen, dass da Publikum ist und sie muss genau so da stehen bleiben. Vielleicht ist es eine Kunstinstallation?
Ich seh' mich gerade voll da drin.
Mit Publikum ist total geil, aber glaube mir, die Pose auf dem Bild hält man nicht lange aus. Es ist sehr unangenehm und mit der Zeit schmerzlich... ich weiß das...
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Erst einmal sorry, dass ich auf diesen Vorschlag bzw. diese Frage erst jetzt eingehe, aber einen durchdachten, gehaltvollen und ausführlichen Forumsbeitrag zu formulieren, braucht meiner Meinung bekanntlich eine gewisse Zeit, die ich mir ggf. auch auf mehrere Tage aufteilen muss, und bis vor einigen Tagen war ich ja noch insbesondere mit meinem längeren autobiographischen Beitrag beschäftigt 😊
Wie Sex bei Lesben ist und was sie mögen, lässt sich in dieser Pauschalität ebenso wenig beantworten wie die Frage, was heterosexuelle Frauen - oder auch Männer - mögen, und wie der Sex bei ihnen ist. Denn jeder Mensch, ob Frau oder Mann, ob heterosexuell, lesbisch, oder bisexuell - oder auch schwul - ist anders.
Was vielfach falsch verstanden wird - in der Vergangenheit mutmaßlich, weil Sexualität unter den jahrtausendelang herrschenden Lebensbedingungen der Menschheit nun mal rein aus Gründen des Überlebens von Individuen, Familien und Gesellschaften pragmatisch nicht von Reproduktion zu trennen war, und heutzutage wieder zunehmend, weil Menschen, die sich als transsexuell, "nonbinär", "queer" u. dergl. identifizieren und bezeichnen, sich an die LGB-Bewegung angehängt haben, und gedanklich gemeinhin mit dieser zusammengefasst werden - ist zunächst:
Erstens, Lesben sind an Körper und Seele vollkommen "normale" und "richtige" Frauen, sie wollen weder Männer, noch irgendeine Art "drittes Geschlecht" sein, sondern Frau zu sein gehört genauso zu ihrer individuellen Persönlichkeit und Identität, wie es das für eine Frau tut, die Männer liebt.
Und zweitens, Lesben lieben Frauen, eben weil sie - also jetzt die anderen Frauen - Frauen sind, und wie sie als Frauen sind.
Es gibt das weit verbreitete Klischee, in lesbischen (genau wie in schwulen) Beziehungen übernähme jeweils ein Partner die männliche und ein Partner die weibliche Rolle (im lesbischen Kontext als "Butch und Femme" bekannt - der Wikipedia-Artikel dazu ist nebenbei bemerkt ein erschreckendes Beispiel dafür, wie LGB-Themen mehr und mehr von "TIQ"-Themen, mit denen sie eigentlich rein gar nichts zu tun haben, verdrängt und absorbiert werden). Tatsächlich aber wollen Lesben weder (wie) Männer sein, noch wünschen sie sich Partnerinnen, die ihnen wie "bessere" Männer o. ä. erscheinen.
Es gibt Lesben wie auch heterosexuelle Frauen, die z. B. eine stärkere Körperbehaarung ausbilden als die durchschnittliche Frau, und diese nicht kosmetisch entfernen, sondern mit Stolz tragen. Und/Oder sich z. B. mit kurzgeschnittenem Kopfhaar, oder bevorzugt oder ausschließlich in z. B. Hosen oder (Arbeits-)Anzügen wohlfühlen. Und/Oder gerne Kraft- oder Kampfsport betreiben. Und es gibt Lesben wie heterosexuelle Männer, die sich von solchen Frauen sexuell angezogen fühlen. Die Lesben wollen dabei aber nicht eigentlich lieber heterosexuell sein, und die Männer nicht eigentlich lieber schwul, sondern beide fühlen sich zu solchen Frauen eben als Frauen hingezogen, weil diese Frauen eine Form von Weiblichkeit äußern und leben, die sie sexuell anzieht.
Und genauso gibt es Lesben, die sich gerne körper- und figurbetont kleiden, schminken, ihre Haare lang tragen und/oder aufwändig frisieren.
Manche Lesben fühlen sich ausschließlich zu Frauen hingezogen, die ihr eigenes Gefühl von Weiblichkeit teilen und ausleben, manche fühlen sich bewusst zu Frauen hingezogen, die ihre Weiblichkeit ganz anders empfinden und ausdrücken, und wieder andere sind da weniger festgelegt, sondern wählen nach anderen Kriterien.
Die Tatsache, dass Lesben sich in genau einem, wenn selbstverständlich auch charakterlich und seelisch tiefgreifenden, Punkt von anderen Frauen fundamental unterscheiden - nämlich darin, dass sie anstatt Männern andere Frauen lieben - mag es ihnen auch darüber hinaus einfacher machen, Weiblichkeit und Frausein anders zu denken und zu fühlen, als die gesellschaftliche Norm dies tut, sofern sie innerlich dazu veranlagt sind, woher das Klischee etwa der "burschikosen" bzw. "maskulinen" Lesbe rührt. Solche Frauen gibt es, aber ihr Auftreten und ihre Sexualität sind eine Korrelation, sie hängen weder kausal zusammen, noch bedingen sie einander.
Jedenfalls, um wieder den Bogen zur Ausgangsfrage zurückzuschlagen, das alle Lesben beim Sex vereinende und verbindende Element ist:
Sie sind stolze, bewusste und glückliche Frauen, die andere Frauen gerade deren Weiblichkeit wegen lieben. Das prägt lesbischen Sex: Als Frau Körperlichkeit, Nähe, Intimität und Zärtlichkeit mit einer anderen Frau erleben und teilen.
Wie sie das jeweils tun, hängt wie gesagt ganz vom Charakter und den Bedürfnissen der jeweils beteiligten Frauen ab:
Ich persönlich bin dabei, wie schon gesagt, eine ausgeprägte Schmusekatze 🤭
Ausgangsbasis für guten Sex ist es für mich zunächst, dass dabei beide Partnerinnen - oder falls einmal noch eine dritte Frau beteiligt ist natürlich auch diese 😏 - vollständig nackt sind. Das Ausziehen kann dabei je nach Stimmung und Atmosphäre spielerisch gegenseitig erfolgen, verführerisch als Striptease, oder auch schnell und pragmatisch, indem sich jede einfach zügig selbst auszieht. Bevor es richtig losgeht, müssen für mich aber beide bzw. alle nackt sein.
Zwar liebe ich absolut schöne Unterwäsche - BHs und Slips oder Strings ebenso wie Bodys oder Corsagen - Nylons, High Heels, Stiefel usw., und bin dementsprechend auch wirklich nur in sehr seltenen Ausnahmefällen, etwa im Urlaub oder so, mal "unten(-drunter) ohne" unterwegs, aber zum Sex gehört für mich ganz einfach Nacktheit.
Denn ich bin erstens ein "Augentier", schaue mir die schönen Körper meiner Partnerinnen gerne von Kopf bis Fuß an, will sie überall küssen und streicheln können, wo sie und ich das wollen, und zeige umgekehrt auch ihnen meinen Körper gerne. Vollständige Nacktheit beim Sex finde ich sowohl sexy, als auch praktisch und bequem, als auch einen wunderschönen und intimen Zuneigungs- und Vertrauensbeweis.
Außerdem ermöglicht sie erstens insbesondere engen, intensiven Hautkontakt, wenn man einander mit Armen und Beinen eng umschlingt. Dabei kann man einander seitlich zugewandt liegen, oder im "Löffelchen", oder die eine über der anderen - oder man rollt und wälzt sich zusammen durch das Bett ... 😏
Dabei tauscht man lange, leidenschaftliche Küsse auf den Mund, aber auch den Hals und Nacken der Partnerin aus, und streichelt sich gegenseitig.
Oder anstatt wie in obigem Beispiel beide Partnerinnen gemeinsam ist jeweils abwechselnd nur eine aktiv, verwöhnt den Körper der anderen von Kopf bis Fuß mit Lippen und Zunge, streichelt ihn mit Fingerspitzen, oder mit einer Feder oder einem Zipfel eines leichten Tuchs, oder mit den eigenen Brüsten und Nippeln.
Auch Spielzeuge können dabei zum Einsatz kommen, z. B. ein Massagestab oder ein Vibrator, gerne auch ein Auflegevibrator, der anstatt des G-Punktes ausschließlich die Klitoriseichel stimuliert. Viele Frauen können allein schon durch die Stimulation der Klitoriseichel zu Orgasmus kommen, aber nur die allerwenigsten ohne sie 😉
Insbesondere gute Einstiege zu Beginn eines ONS, einer Affäre oder einer Beziehung, und/oder wenn eine Partnerin noch wenig oder keine Erfahrung mit Frauen hat - aber natürlich auch sonst jederzeit schön - sind auch Ölmassagen, oder gemeinsames Duschen oder Baden. Gerade letzteres ermöglicht ein einfaches und wie spielerisches Erkunden und Kennenlernen des Körpers der jeweils anderen.
Und endlich lieben Lesben, wie gesagt, Frauen weil diese Frauen sind - und deshalb spielen auch beim Sex natürlich die weiblichen Geschlechtsmerkmale eine besondere Rolle 😍🥰
Die Brüste werden gestreichelt, massiert, geknetet, geküsst, an den Nippeln wird gelutscht, geleckt und geknabbert. Auch die Vulva und die Vagina werden mit Fingern, Lippen, Zunge oder wie schon Spielzeugen verwöhnt - dabei können sich beide Partnerinnen gleichzeitig gegenseitig verwöhnen, oder sind abwechselnd aktiv, während die andere sich dabei ganz fallen lässt und die Zärtlichkeiten ihrer Partnerin genießt. Ich bevorzuge generell zweitere Variante, bin also z. B. kein Fan von "69", manche schöne Techniken wie z. B. das bekannte "Scissoring" basieren aber ganz einfach auf gleichzeitiger und gemeinsamer Aktivität 🤭
Darüber hinaus fingere ich - nach entsprechender hygienischer Vorbereitung, wohlgemerkt - aber auch gerne den Anus meiner Partnerinnen, und lasse auch meinen fingern. In Ermangelung einer Prostata kann das bei Frauen natürlich nicht die gleichen physischen Gefühle auslösen wie bei Männern, aber ich mag daran insbesondere den psychischen Reiz Unanständigen oder "Verbotenen" 😈
Überhaupt bin ich eigentlich jederzeit für Experimente offen, aber stets unter humorvollen und verspielten Vorzeichen: Ich koste gerne mit meinen Partnerinnen das Gefühl aus, und lache mit ihnen darüber, dass wir selbst nicht glauben können, und niemand je erfahren soll, was wir gerade miteinander tun ... 🤭
Hart, ernst und böse ist hingegen nichts für mich, oder hinterher mit Dritten über meine Partnerinnen, deren Verhalten, Wünsche, Ängste usw. zu tratschen. Meine absoluten Tabus sind Fäkalien und alles, was mit Schmerzen oder Erniedrigung zu tun hat! 🙅♀️
Aber das sind nun wie gesagt Beispiele für lesbische Sexpraktiken anhand meiner Person, andere Frauen mögen durchaus auch ganz andere Sachen oder eben nicht, so gibt es z. B. auch eine sehr lebendige und bedeutende lesbische BDSM-Szene! 😯
Nur Dildos, ob mit oder ohne Strap-on, sind wie gesagt Requisiten für Pornofilme mit der Zielgruppe heterosexuelle Männer 🙈
Je l'ai relu et je le trouve très bien décrit.
Continuez et ouvrez, je suis très heureuse.
Que je vous écrive en français… considérez cela comme un geste de reconnaissance et de respect.
Mais la prochaine fois, j'écrirai à nouveau en allemand 😉
Salutations de l'Algarve, sous un soleil radieux et ce matin, déjà plus de trente degrés.
Ela
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J'enlève mon chapeau, ma chère...
merci pour votre ouverture 🤗
Je pense que tu es l'une des rares personnes ici à ne pas être submergée par ce niveau de conversation.
Je trouve ça super que tu partages un peu de toi. Merci pour ça.
Je peux aussi être très sophistiqué, et mes parents m'ont appris les bonnes manières.
Je peux donc faire les deux…😉
Cordialement,
Ela
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Ganz einfach, bei Pädophilie hört der Spaß auf, egal ob real oder fiktiv... Punkt!!
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Alles anzeigen
Erst einmal sorry, dass ich auf diesen Vorschlag bzw. diese Frage erst jetzt eingehe, aber einen durchdachten, gehaltvollen und ausführlichen Forumsbeitrag zu formulieren, braucht meiner Meinung bekanntlich eine gewisse Zeit, die ich mir ggf. auch auf mehrere Tage aufteilen muss, und bis vor einigen Tagen war ich ja noch insbesondere mit meinem längeren autobiographischen Beitrag beschäftigt 😊
Wie Sex bei Lesben ist und was sie mögen, lässt sich in dieser Pauschalität ebenso wenig beantworten wie die Frage, was heterosexuelle Frauen - oder auch Männer - mögen, und wie der Sex bei ihnen ist. Denn jeder Mensch, ob Frau oder Mann, ob heterosexuell, lesbisch, oder bisexuell - oder auch schwul - ist anders.
Was vielfach falsch verstanden wird - in der Vergangenheit mutmaßlich, weil Sexualität unter den jahrtausendelang herrschenden Lebensbedingungen der Menschheit nun mal rein aus Gründen des Überlebens von Individuen, Familien und Gesellschaften pragmatisch nicht von Reproduktion zu trennen war, und heutzutage wieder zunehmend, weil Menschen, die sich als transsexuell, "nonbinär", "queer" u. dergl. identifizieren und bezeichnen, sich an die LGB-Bewegung angehängt haben, und gedanklich gemeinhin mit dieser zusammengefasst werden - ist zunächst:
Erstens, Lesben sind an Körper und Seele vollkommen "normale" und "richtige" Frauen, sie wollen weder Männer, noch irgendeine Art "drittes Geschlecht" sein, sondern Frau zu sein gehört genauso zu ihrer individuellen Persönlichkeit und Identität, wie es das für eine Frau tut, die Männer liebt.
Und zweitens, Lesben lieben Frauen, eben weil sie - also jetzt die anderen Frauen - Frauen sind, und wie sie als Frauen sind.
Es gibt das weit verbreitete Klischee, in lesbischen (genau wie in schwulen) Beziehungen übernähme jeweils ein Partner die männliche und ein Partner die weibliche Rolle (im lesbischen Kontext als "Butch und Femme" bekannt - der Wikipedia-Artikel dazu ist nebenbei bemerkt ein erschreckendes Beispiel dafür, wie LGB-Themen mehr und mehr von "TIQ"-Themen, mit denen sie eigentlich rein gar nichts zu tun haben, verdrängt und absorbiert werden). Tatsächlich aber wollen Lesben weder (wie) Männer sein, noch wünschen sie sich Partnerinnen, die ihnen wie "bessere" Männer o. ä. erscheinen.
Es gibt Lesben wie auch heterosexuelle Frauen, die z. B. eine stärkere Körperbehaarung ausbilden als die durchschnittliche Frau, und diese nicht kosmetisch entfernen, sondern mit Stolz tragen. Und/Oder sich z. B. mit kurzgeschnittenem Kopfhaar, oder bevorzugt oder ausschließlich in z. B. Hosen oder (Arbeits-)Anzügen wohlfühlen. Und/Oder gerne Kraft- oder Kampfsport betreiben. Und es gibt Lesben wie heterosexuelle Männer, die sich von solchen Frauen sexuell angezogen fühlen. Die Lesben wollen dabei aber nicht eigentlich lieber heterosexuell sein, und die Männer nicht eigentlich lieber schwul, sondern beide fühlen sich zu solchen Frauen eben als Frauen hingezogen, weil diese Frauen eine Form von Weiblichkeit äußern und leben, die sie sexuell anzieht.
Und genauso gibt es Lesben, die sich gerne körper- und figurbetont kleiden, schminken, ihre Haare lang tragen und/oder aufwändig frisieren.
Manche Lesben fühlen sich ausschließlich zu Frauen hingezogen, die ihr eigenes Gefühl von Weiblichkeit teilen und ausleben, manche fühlen sich bewusst zu Frauen hingezogen, die ihre Weiblichkeit ganz anders empfinden und ausdrücken, und wieder andere sind da weniger festgelegt, sondern wählen nach anderen Kriterien.
Die Tatsache, dass Lesben sich in genau einem, wenn selbstverständlich auch charakterlich und seelisch tiefgreifenden, Punkt von anderen Frauen fundamental unterscheiden - nämlich darin, dass sie anstatt Männern andere Frauen lieben - mag es ihnen auch darüber hinaus einfacher machen, Weiblichkeit und Frausein anders zu denken und zu fühlen, als die gesellschaftliche Norm dies tut, sofern sie innerlich dazu veranlagt sind, woher das Klischee etwa der "burschikosen" bzw. "maskulinen" Lesbe rührt. Solche Frauen gibt es, aber ihr Auftreten und ihre Sexualität sind eine Korrelation, sie hängen weder kausal zusammen, noch bedingen sie einander.
Jedenfalls, um wieder den Bogen zur Ausgangsfrage zurückzuschlagen, das alle Lesben beim Sex vereinende und verbindende Element ist:
Sie sind stolze, bewusste und glückliche Frauen, die andere Frauen gerade deren Weiblichkeit wegen lieben. Das prägt lesbischen Sex: Als Frau Körperlichkeit, Nähe, Intimität und Zärtlichkeit mit einer anderen Frau erleben und teilen.
Wie sie das jeweils tun, hängt wie gesagt ganz vom Charakter und den Bedürfnissen der jeweils beteiligten Frauen ab:
Ich persönlich bin dabei, wie schon gesagt, eine ausgeprägte Schmusekatze 🤭
Ausgangsbasis für guten Sex ist es für mich zunächst, dass dabei beide Partnerinnen - oder falls einmal noch eine dritte Frau beteiligt ist natürlich auch diese 😏 - vollständig nackt sind. Das Ausziehen kann dabei je nach Stimmung und Atmosphäre spielerisch gegenseitig erfolgen, verführerisch als Striptease, oder auch schnell und pragmatisch, indem sich jede einfach zügig selbst auszieht. Bevor es richtig losgeht, müssen für mich aber beide bzw. alle nackt sein.
Zwar liebe ich absolut schöne Unterwäsche - BHs und Slips oder Strings ebenso wie Bodys oder Corsagen - Nylons, High Heels, Stiefel usw., und bin dementsprechend auch wirklich nur in sehr seltenen Ausnahmefällen, etwa im Urlaub oder so, mal "unten(-drunter) ohne" unterwegs, aber zum Sex gehört für mich ganz einfach Nacktheit.
Denn ich bin erstens ein "Augentier", schaue mir die schönen Körper meiner Partnerinnen gerne von Kopf bis Fuß an, will sie überall küssen und streicheln können, wo sie und ich das wollen, und zeige umgekehrt auch ihnen meinen Körper gerne. Vollständige Nacktheit beim Sex finde ich sowohl sexy, als auch praktisch und bequem, als auch einen wunderschönen und intimen Zuneigungs- und Vertrauensbeweis.
Außerdem ermöglicht sie erstens insbesondere engen, intensiven Hautkontakt, wenn man einander mit Armen und Beinen eng umschlingt. Dabei kann man einander seitlich zugewandt liegen, oder im "Löffelchen", oder die eine über der anderen - oder man rollt und wälzt sich zusammen durch das Bett ... 😏
Dabei tauscht man lange, leidenschaftliche Küsse auf den Mund, aber auch den Hals und Nacken der Partnerin aus, und streichelt sich gegenseitig.
Oder anstatt wie in obigem Beispiel beide Partnerinnen gemeinsam ist jeweils abwechselnd nur eine aktiv, verwöhnt den Körper der anderen von Kopf bis Fuß mit Lippen und Zunge, streichelt ihn mit Fingerspitzen, oder mit einer Feder oder einem Zipfel eines leichten Tuchs, oder mit den eigenen Brüsten und Nippeln.
Auch Spielzeuge können dabei zum Einsatz kommen, z. B. ein Massagestab oder ein Vibrator, gerne auch ein Auflegevibrator, der anstatt des G-Punktes ausschließlich die Klitoriseichel stimuliert. Viele Frauen können allein schon durch die Stimulation der Klitoriseichel zu Orgasmus kommen, aber nur die allerwenigsten ohne sie 😉
Insbesondere gute Einstiege zu Beginn eines ONS, einer Affäre oder einer Beziehung, und/oder wenn eine Partnerin noch wenig oder keine Erfahrung mit Frauen hat - aber natürlich auch sonst jederzeit schön - sind auch Ölmassagen, oder gemeinsames Duschen oder Baden. Gerade letzteres ermöglicht ein einfaches und wie spielerisches Erkunden und Kennenlernen des Körpers der jeweils anderen.
Und endlich lieben Lesben, wie gesagt, Frauen weil diese Frauen sind - und deshalb spielen auch beim Sex natürlich die weiblichen Geschlechtsmerkmale eine besondere Rolle 😍🥰
Die Brüste werden gestreichelt, massiert, geknetet, geküsst, an den Nippeln wird gelutscht, geleckt und geknabbert. Auch die Vulva und die Vagina werden mit Fingern, Lippen, Zunge oder wie schon Spielzeugen verwöhnt - dabei können sich beide Partnerinnen gleichzeitig gegenseitig verwöhnen, oder sind abwechselnd aktiv, während die andere sich dabei ganz fallen lässt und die Zärtlichkeiten ihrer Partnerin genießt. Ich bevorzuge generell zweitere Variante, bin also z. B. kein Fan von "69", manche schöne Techniken wie z. B. das bekannte "Scissoring" basieren aber ganz einfach auf gleichzeitiger und gemeinsamer Aktivität 🤭
Darüber hinaus fingere ich - nach entsprechender hygienischer Vorbereitung, wohlgemerkt - aber auch gerne den Anus meiner Partnerinnen, und lasse auch meinen fingern. In Ermangelung einer Prostata kann das bei Frauen natürlich nicht die gleichen physischen Gefühle auslösen wie bei Männern, aber ich mag daran insbesondere den psychischen Reiz Unanständigen oder "Verbotenen" 😈
Überhaupt bin ich eigentlich jederzeit für Experimente offen, aber stets unter humorvollen und verspielten Vorzeichen: Ich koste gerne mit meinen Partnerinnen das Gefühl aus, und lache mit ihnen darüber, dass wir selbst nicht glauben können, und niemand je erfahren soll, was wir gerade miteinander tun ... 🤭
Hart, ernst und böse ist hingegen nichts für mich, oder hinterher mit Dritten über meine Partnerinnen, deren Verhalten, Wünsche, Ängste usw. zu tratschen. Meine absoluten Tabus sind Fäkalien und alles, was mit Schmerzen oder Erniedrigung zu tun hat! 🙅♀️
Aber das sind nun wie gesagt Beispiele für lesbische Sexpraktiken anhand meiner Person, andere Frauen mögen durchaus auch ganz andere Sachen oder eben nicht, so gibt es z. B. auch eine sehr lebendige und bedeutende lesbische BDSM-Szene! 😯
Nur Dildos, ob mit oder ohne Strap-on, sind wie gesagt Requisiten für Pornofilme mit der Zielgruppe heterosexuelle Männer 🙈
J'enlève mon chapeau, ma chère...
merci pour votre ouverture 🤗
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Hallo Ela😊
Es ist für mich alles gut, was uns angeht. Es war eher spaßig gemeint gewesen.
Manchmal überlegt man sich das aber schon sehr genau, ob man erzählt das man auf der Waldorfschule war, weil bei vielen dann genau das passiert, was man nicht will, weil man ziemlich schnell in eine Schublade einsortiert wird.Man wird ja als Kind auch nicht groß gefragt ob man dahin gehen will.
Für manches Großstadtkind, würde ich es mir allerdings wünschen, das es die Chance bekommt dort auf die Schule zu gehen, nur um etwas über die Natur, Wald und soziales Verhalten mitzubekommen. Was definitiv gute Gründe dafür sind.Bei einem nicht all zu lange zurück liegenden Klassentreffen habe ich sehen dürfen was für tolle Menschen aus all ihnen geworden ist. Darunter sind. Pharma Vertreter, Schulpsychologen, Erzieher, Architekten, Zimmermänner und Mütter mit tollen Kindern und dabei ist die Waldorfschule nur eine Randerscheinung.
Helikopter Eltern gab es zu meiner Schulzeit noch nicht.
Ich selber war ab der zweiten Klasse Fahrschüler und bin jeden Morgen mit dem Zug zur Schule gefahren und hatten dabei eine tolle Zeit, so wie sich das für ein Eisenbahner Kind gehört😊.
Ich habe, hatte deine Ausführungen gelesen und hatte das Bild von einer starken Frau vor Augen die mit zwei Beinen felsenfest im Leben steht und konnte förmlich dein Schnauben hören als du mal richtig Dampf abgelassen hast und fand es herrlich😊👌🏼.
Durch meine kleine Schwester, die mit einem Süd Franzosen verheiratet ist, habe ich in Frankreich vor vielen Jahren auch Freunde von ihnen kennen gelernt, worunter auch eine super tolle Algerische Familie war. Noch heute hängt mir Der Duft von Kräutern, Minze und Couscous in der Nase.
Eine Tajine nenne ich heute auch mein eigen😉, weil es eine tolle Art zu kochen ist. Bei ihrer Mama war es immer die Sandale die mahnend in die Luft gehalten wurde wenn sich einer von ihrem vier Jungs daneben benommen hat.
LG Daniel 😘Ja, ich bin eine kleine, drahtige, durchtrainierte Naturgewalt, stehe mit beiden Beinen fest im Leben und lasse öfters mal Dampf ab.
Nur mein freches Mundwerk, gepaart mit meiner impulsiven Art... wird mir manchmal auch zum Verhängnis, wenn das Mundwerk wieder mal schneller ist, als ich mit dem Denken hinterher komme...🤦
Nunja, wer meine Geschichten, die ich hier bisher veröffentlicht habe, aufmerksam gelesen hat, weiß aber auch, wie das bei uns zu Hause gehandhabt wird... mal gewinne ich, aber öfters verliere ich...🤷
Die Tajine ist sowohl eine Art Schmortopf, aber auch eine Art Nordafrikanischer Eintopf mit Lammfleisch.
Helikopter Eltern gab es, als ich Kind war, auch noch nicht. Zu Zeiten, wo meine Kinder groß geworden sind, da gab's die schon zu hauf... leider.
Meine Mama hat immer den Pantoffel von meinem Vater benutzt...der war schwer und hat sich so schön gebogen...hat ganz schön gezwiebelt, wenn sie damit den Hintern getroffen hat...
🤔 Schön komisch, heute lasse ich mir den Hintern versemmeln und freue mich darüber, das es so schön zwiebelt...🤔
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Da bringst du ja in jeder Hinsicht Farbe in unser Forum.
. Schön, dass du da bist. 
Danke für die Blumen 😘 😉
Ich versuche immer meinen Standpunkt zu erklären. Klappt mal gut und mal weniger gut...
Auf jeden Fall, möchte ich weder politisch werden noch alle über einen Kamm scheeren... nur ich lasse mich nicht von irgendwelchen Ideologie verblendeten jungen Leuten am Nasenring durch die Arena führen...das geht mit mir einfach nicht 🤷 denn dafür habe ich schon zuviel erlebt...
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Das ist ein nachvollziehbarer Vorgang. Danke, dass du das mit uns teilst!
Wie geht es dann weiter? Wie präsentierst du dich oder wie wirst du nackt vorgeführt?
Wie weit gehst du dann, wenn dich einmal die Erregung, die Geilheit gepackt hat?
Tja, wie es dann weiter geht... ist immer Situations abhängig und kommt auch auf meine Stimmung an.
Aber...und da ist es wieder, mein obligatorisches "aber"... da ich ja meistens nackt vorgeführt werde, bestimmt ja mein Herr/Mann wo die Reise hin geht. Er kennt mich in und auswendig und weiß ganz genau was ich will oder auch nicht will. Ob ich dann auch das bekomme... hängt dann von seiner Stimmung ab...🤷 und von der Örtlichkeit.
Da wir beide gleich ticken, weiß ich aber auch, das es eigentlich immer gut und schön wird.
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Caro, letztendlich ist es eine Frage des Partners, der einen solche Situationen ermöglicht und gleichzeitig auch für Sicherheit sorgt. 😉
Natürlich sollte dich der Partner für kennen, damit er für die richtigen Situationen sorgen kann. 🤔
Aus meiner Erfahrung heraus kam ich sagen, wenn man sich auf das Spiel einlässt, ist das fast immer möglich.
Ich hatte damit zumindest noch nie Probleme. 😁
Ich liebe das sehr. 😍😛🥰
Da stimme ich dir zu 💯 Prozent zu.
Ich weiß es ja nunmal aus eigener Erfahrung, das du da, wie mein Schatz auch, sehr Phantasievoll und Erfindungsreich sein kannst 😁. Und das du das ganze dann auch sehr genießt 😁.