Beiträge von Ela5000
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Ist wie immer sehr schön zu lesen.
Nunja, das Feedback hält sich ja echt in Grenzen...🤷
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Auch wieder sehr schön beschrieben.
Danke dir 😘
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Ich stelle mir vor, wie meine Polizeikollegin und ich Nachts durch die Straßen laufen. Bis wir zu einem gewissen Parkplatz kommen.
Während eine Meute von fremden Menschen uns entdeckt, gehen wir Zielstrebig auf eine nackt stehende Frau zu. Ihr Freund bleibt im sicheren Abstand zu Ihr sehen.
Dann sage ich mit fester Stimme "Polizeikontrolle. Erst einmal eure Ausweise bitte!". Wobei SIE geschockt weiterhin mit Armen hinter dem Kopf und breitbeinig vor uns stehen bleibt.
Ich schaue Sie mir an. Sie ist nackt. Zittert vor Kälte und wahrscheinlich vor Geilheit. Aber damit hat Sie nicht gerechnet. Das jetzt zu dieser Uhrzeit zwei noch echte Polizisten hier Kontrolle machen.
Ihr Freund kommt zu uns. Greift in seine Tasche und holt die beiden Ausweise heraus. Danach zieht er den Mantel von Ihr zusammen.
Ich sage nur "Der bleibt so wie er ist!". Der Mann schluckt und Ihr Mantel gleitet wieder auf. Nackte Haut kommt wieder zum Vorschein.
Meine Kollegin kontrolliert dazwischen kurz die Ausweise. Gibt Sie dem Mann danach zurück. Er nimmt Sie und ich schaue während dessen nur diese nackte zitternde Frau an.
Mir ist ja klar, dass die beiden hier spielen. Also las uns doch einfach mal bei dem Spiel mit dabei sein!
"Hier sind in letzter Zeit öfters mal Drogen vertickt worden. Habt Ihr welche dabei?", frage ich und schaue zuerst den Mann an.
"Nein. Wir haben nichts.", erwidert er und ich schaue mit grimmigen Blick zur Moni. Sie ist Lesbe und auch Sie kann Ihre Augen nicht von der schönen nackten Frau vor uns lassen.
"Moni, du hast vorhin gesehen, dass der Mann bei der Frau was verstecken wollte. Also führst du jetzt bei Ihr eine Durchsuchung durch.".
"Mit Vergnügen!!", antwortet Moni. Grinst und zieht ein paar Latexhandschuhe aus Ihrem Beutel.
Der fremde Mann will das verhindern. Wobei ich einfach mal meinen Schlagstock heraus hole.
Ich richte Ihn in seine Richtung. Schüttele den Kopf und gebe Ihn zu verstehen, dass er sich heraus
halten soll.
Des weiteren gehe Ich einen Schritt auf die Nackte Frau zu. Lächle Sie an. Was Sie aber nicht sehen kann.
Dann halt Ich meinen Schlagstock vor Ihr Gesicht. Sie kann zwar nicht erkennen, was es ist. Aber sicherlich spüren, dass etwas da ist.
Ich spreche ruhig und sachlich. "Keine Angst. Moni hat das in zwei Minuten erledigt. Dann könnt Ihr wieder machen was Ihr wollt.".
Die nackte Frau schluckt. Meinen Schlagstock lasse ich jetzt zu Ihrem Kinn fahren. Berühre damit Ihre Haut. Nicht um Ihr weh zu tun. Sondern nur um Ihr klar zu machen, wer hier jetzt das Sagen hat.
Langsam lasse ich meinen Schlagstock an Ihrem Hals herunter gleiten. Zwischen Ihren kleinen, aber
steifen Brüsten entlang. In einer 8'er Schleife wieder um wieder um Ihre stehende Brüste und dann zu Ihren Nippeln. Die ich jeweils kurz mit dem Schlagstock drücke.
Beim zurück ziehen sehe ich, wie die Nippel schon wieder wie die 1 stehen. Die Frau hat was. Traut
sich was und bleibt einfach nur stehen.
Dann wandert mein Schlagstock über Ihren Bauch weiter herunter. Zielstrebig zwischen Ihre Beine. Wo Ich die Oberseite des Schlagstockes gegen Ihre Vulva drücke.
Sie keucht, will Ihr Gesäß nach hinten weiter gegen das Auto drücken. Doch es geht nicht. Ich drücke
fester gegen Ihre Vulva. Die sich sicherlich teilen wird.
Dann drehe Ich meinen Schlagstock in meiner Hand und ziehe dann ganz langsam meinen Schlagstock von Ihr weg. Ein nasser Faden schwebt zwischen Ihr und meinen Schlagstock. Sichtbar im Licht der flackernden Lampe.
Erstaunt darüber fasst sich Ihr Freund mit einer Hand an sein Kinn und mit der anderen Hand zwischen seine Beine.
"Sven. Ich bin jetzt dran.", drängelt sich Moni neben mir.
Grinsende gebe ich nach. "Natürlich bist du dran! Arbeite auch ordentlich. Ansonsten kannst du
nachher den Bericht schreiben.".
Sie lacht. Inzwischen ist uns beiden das hier halt kein normaler Einsatz. Er ist der Abschluss des
langen Tages und ich gehe etwas zur Seite!
Während ich mit meiner Nase an dem Schlagstock rieche, Sehe ich zu wie Moni Ihre Arbeit beginnt.
Moni ist noch etwas kleiner wie die fremde Frau. Wie Sie es geschafft hat zur Polizei zu kommen,
weiß ich nicht.
Dann sehe ich und der fremde Mann zu, wie Moni Ihre Arbeit beginnt. Als erstes wird in die Tasche
des Mantels gegriffen. Aus dem linken holt Sie 5 Kondome und aus dem rechten 3 Kondome heraus.
Diese wandern aufs Autodach.
"Hast du notiert?", fragt Moni mich. Während Ich so tue, als würde ich irgend etwas von diesem
Abend auch nur im geringsten aufzeichnen!
Dann Moni die Arme, welche hinter dem Kopf der fremden Frau enden ab."Nichts.", sagt Sie und macht automatisch an Ihren Oberkörper weiter. Als hätte die Frau was an, so spielt Moni uns allen jetzt was vor. Die Brüste werden gedrückt und ein Nipppeltest wird durch geführt.
"Auuua", wispert die fremde Frau. Wie Moni sich die Nippel fast um anschließend einmal nach links und rechts zu drehen.
"Das diese Knöpfe immer so schwer aufgehen", meint Moni und dreht noch einmal die Nippel weiter nach links und dann nach rechts.
"Aufhören", sagt die fremde Frau entschlossener. Doch Moni interessiert das nicht! Im Gegenteil. Sie macht noch mal eine Umdrehung mehr. Bis die fremde Frau so leicht in die Knie geht.
Erstaunlicherweise hat Sie immer noch die Hände hinter Ihren Kopf! Mir ist ja klar, was die hier für ein
Spielchen machen und wie sich dieses Spiel jetzt ändert...
Dann lässt Moni die Nippe los. Die wieder in Ihren Urzustand zurück drehen.
"Ist nichts drin.", was ich mit einem "Nichts in den Obertaschen.", anscheint notiere.
Der fremde Mann, ist inzwischen etwas näher gekommen. Um sich das Schauspiel besser zu
beobachten.
Wir beide oder vielleicht auch noch welche fremde Nachtschwärmer sehen zu, wie wir unsereKontrolle vorsetzen.
Eher gesagt, wie Moni die Hände auf dem Körper der fremden Frau abtastet. Als tiefer geht und
dann Ihr energisch gegen Ihre Scham schlägt.
"Auseinander!", befiehlt Moni und schlägt noch einige male zu. Bis die fremde Frau kapiert und Ihre
Schenkel weiter auseinander bringt.
Auch Moni fällt auf, dass Ihre Latexhandschuhe feucht geworden sind und das nicht nur innerlich...
"Gut so!", bestätigt Moni und geht in die Hocke.
Natürlich. Das hätte ich vorhin auch machen sollen!!
Ich sehe zu, wie Moni als gute Lesbe dieses fremde Frau gerade zu wie ein Hühnchen untersuchen
tut. Wie erst das linke Bein mit diese langen Strümpfen und dann das rechte Bein nach irgend welchen versteckten Dingen untersucht wird.
"Ich weiß nicht", murmelt Moni und bittet mich Ihr bei der Untersuchung zu helfen. Was ich natürlich gerne mache....
Ich gehe neben Moni in die Hocke. Greife dann an meinen Gürtel und ziehe mein kleine Lampe heraus.
"Ich mache dir erst einmal Licht!" und dann drücke ich auf den Knopf. Der uns Augenblicklich erst einmal Blind werden lässt.
Wir beide schauen nach oben. Schauen auf die nasse Fotze!!! Die Ihren Schleim abgesondert hat. Welcher jetzt Dank der langen Strümpfe noch rechtzeitig aufgefangen wird!
Wortlos greift Moni an die beiden nassen Lappen und versucht diese auf zu ziehen.
"So nass ist Sie selten.", meint die Stimme neben uns.
Während wir uns wohl auf die Kontrolle versteift haben, hat der fremde Mann sich neben uns gekniet.
Ich grinse Moni nur an und gebe Ihr zu verstehen, weiter zu machen. Was Moni mit einem "Okay" bestätigt.
Sie fasst jetzt fester die beiden Lappen und beginnt praktisch das Versteck zu öffnen.
"Wir müssen das machen! Sie wissen gar nicht, was da alles schon drin versteckt wurde.", erklär ich dem fremden Mann.
Während Moni die Lappen noch ein bisschen nach außen gegen die nackte Haut der Oberschenkel gedrückt hat.
"Auaaa, das tut weh!", beschwert sich die fremde Frau.
Doch Moni packt erneut härter zu. Bis das Geschwafel der Frau verstummt!
"Das passiert immer, wenn Sie sich so wehren. Also stellen Sie sich nicht so an!", faucht Moni die fremde Frau an.
Sie verstummt und ich schaue, wie Ihr Freund neidvoll nickt.
Ihre Möse steht für uns alle sichtbar offen. Kleine Tropfen ziehen dann Fäden aus dem innersten der fremden Frau nach unten. Bis Moni Ihren linken Daumen nimmt, um ihn in die fremde Frau suchende zu schieben.
Sie erschrickt und man sieht, wie Sie sich versucht auf Ihre Zehen zu stellen.
"Na na na", meint Moni und drückt den Daumen als tiefer in die fremde Frau. Ein weiterer Finger folgt und dann beginnt Moni mit beiden Fingern wie mit einer Schaufel im Schlamm zu suchen.
"Ist da was??", meint Moni und kreist weiter. Während die fremde Frau als höher gehen will."Nun halten Sie mal Ihre Partnerin auf dem Boden!", fauche ich Ihn an.
Er steht stramm auf und drückt die Schultern der fremden Frau nach unten.
"Gut so!", meint Moni. Während Sie weiter und weiter mit Ihren Fingern immer schneller in Ihr was suchen tut und dann passiert es....
Mit einem "Neeei", will die fremde Frau anfangen zu kreischen. Wobei der Mann Ihr gleich den Mund
zu hält.
Während weiter Moni den Punkt wohl er spürt hat.
"Ich habe Ihn!", meint Sie anerkennend und macht so lange weiter, bis ein Schwall von Flüssigkeit
aus der Möse heraus bricht.
"Ekelhaft!", schimpft Moni und genießt es trotzdem, wie ein nasser heißer Saft auf Ihre Polizeiuniform
schießt und besudelt.
Ich lächele und sehe, wie auch Moni sich von der Erde erhebt. Auch ich habe Spritzer abbekommen
und auch ich kann diesen Geruch der Geilheit an meiner Nase riechen.
"Moni. Das war eine 1a Untersuchung!", bestätige Ich Moni anerkennend, Während Sie genussvoll
den nassen Latexhandschuh mit Ihrer flinken Zunge ableckt. Als sei es ein Eis!
Der fremde Mann schüttelt nur den Kopf. Wobei die fremde Frau Ihren Kopf nach hinten auf das
Dach überspannt hat. So das ihr offener Mund nach oben in den Himmel hechelt.
Mit meiner Lampe schaue ich nur noch einmal, wie der Kleister aus Ihr raus geht und wie Sie dann
wie bei zerstochenen Reifen zusammen klappt.
Mit einem Geräusch wie von einem quietschenden Auto hören wir zu, wie die Luft aus der fremden
Frau schwindet und Sie selbst dann breitbeinig in Hocke praktisch auf dem Boden hockt.
"Moni, meinst du, wir können es bei einer Verwarnung sein lassen???", frage ich meine Partnerin. Die nickend dem ganzen zustimmt.
Dann greife ich noch kurz in meine Tasche und hole eine Visitenkarte heraus. "Die ist privat", meine Ich und gebe Sie grinsend dem fremden Mann. "Wenn wieder mal eine Kontrolle ist, dann gebt Ihr Bescheid. Verstanden!!!", was der fremde Mann mit einem lauten "Ja" bestätigt.
Auch Moni grinst und greift mir zum ersten Mal zwischen meine beiden Beine. Ich habe wohl sichtbar einen Ständer. Was auch der fremden Frau jetzt in der Hocke auffällt.
Mit einem "Hey!", fauche ich Moni an. Doch bevor ich was sagen kann geht mein Funkgerät auf Info.Das war es und Moni + Ich verschwinden beide wie der Rest der Nachtschwärmer im Dunkeln der Nacht
--- Ende ---
🤔 Warum macht man dafür nicht seinen eigenen Thread, um eine Geschichte zu veröffentlichen?
Aber, mir soll's egal sein 🤷
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Heißt es nicht normalerweise, Gott schütze *mich* vor meinen Freunden, vor meinen FFeiden schütze ich mich slebst?
Nunja, mit den Göttern hab ich es nicht so...🤷 und Freunde hab ich nur ein paar, aber dafür sehr gute 😁.
Deshalb, falls es wirklich sowas wie nen Gott geben sollte, dann soll er schon darauf aufpassen... is schließlich sein Job 🤷
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Schöne Grüße von Lanzarote 😁... wir konnten einfach nicht wiederstehen...🤷
Ich wünsche euch allen noch eine schöne Woche 😘
Ela
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Danke dir 😘.
Für mich, als Verfasserin von so einigen Geschichten, finde ich es natürlich immer gut, wenn die Geschichten den Leuten gefallen. Noch schöner finde ich es aber, wenn dann auch ein positives Feedback gegeben wird, in Form von einem Like oder auch eines wohlwollenden Kommentares.
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🤔 Aufpassen....😉
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Manche Frauen brechen... andere stehen immer wieder auf... immer wieder...
Nicht, weil es leicht ist, sondern weil Aufgeben keine wirkliche Option ist.
Und ja, das macht manchen Angst.
Sogar dem Teufel...
... denn irgendwo schreit der Teufel gerade in sein Kissen...
"Wieso steht diese Frau immer noch?!"
Und ja, mein Freund Teufel 😈, auch du beißt dir an mir die Zähne aus... 😉
Ela
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Ein kleiner Ausflug
Wir haben es kurz vor dem Jahreswechsel, du möchtest noch was unternehmen und sagst am Abend überraschend zu mir, das ich mich zurecht machen soll.
Das heißt für mich, schnell duschen gehen, Rasurkontrolle, schminken, Haare machen usw…
Dann wünscht du dir Overknees an mir und mehr soll ich nicht anziehen...
Nach dem "Outfitcheck", darf ich noch meinen Mantel anziehen und wir gehen zum Auto.
Die Fahrt dauert zirka 20 Minuten, bis du auf einem Parkplatz hälst und sagst...
"Wir haben noch 15 min."
Ich sehe da ein paar geparkte Autos stehen und mir gehen alle möglichen Gedanken durch den Kopf, was nun wohl auf mich zukommen wird.
Mein Herz schlägt wie wild, ich bin mega aufgeregt und spüre, wie mein Magen sich zusammen zieht.
Du steigst aus und ich muss im Auto sitzen bleiben... mit meinen Gedanken alleine...
Doch, plötzlich öffnest du die Tür, so das ich erschrecke, aus meinen Gedankenchaos gerissen werde und du sagst...
"Steig aus, breitbeinig hinstellen, die Arme nach hinten nehmen, die Augen schließen und denke an Selbstdisziplin."
Ich habe das Gefühl, dass meine Beine weich werden und höre angestrengt in die Stille der Nacht hinein... meine Sinne sind geschärft.
In der Ferne höre ich Hunde bellen und ich höre Kies knacken und daß das knacken immer näher kommt, sowie, das es nicht nur von einer Person stammt...
Das Stehen in der Wait-Position kommt mir wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Dennoch bemühe ich mich, die korrekte Haltung zu bewahren.
Zig Gedanken schießen mir durch den Kopf, als es plötzlich Still wird...
Keine Schritte mehr und du bist auch ganz ruhig...
Ich kann nur noch meinen schnellen Atem und meinen eigenen Herzschlag hören, sowie meinen nervösen Körper spüren.
Ohne Vorwarnung öffnest du mir langsam den Mantel und ich bemerke sofort die Kälte auf meiner Haut, da ich ja unter dem Mantel nichts an habe.
Eine Männerstimme sagt, wie aus dem nichts...
"Das ist ja eine hübsche Sklavin.“
Mir laufen Schauer über meinen Körper, der eh schon mittlerweile auch von der Kälte zittert...
Aber ich halte die Augen geschlossen und bemühe mich, so gut es geht, mir nichts anmerken zu lassen.
Nun fängst du an, mich zu präsentieren... es wird über meine Brustgröße und Nippel gesprochen, meine Nippel gepresst und "ahhh.." Nippelklemmen angesetzt.
Durch die Kälte sind die Nippel noch empfindlicher als sonst… "autsch…" nur nichts anmerken lassen und die Haltung bewahren schießt es mir durch den Kopf...
Meine Nässe wird auch kontrolliert und das nicht nur einmal und nicht nur von einem Herren...
Es ist immer sehr demütigend und beschämend für mich, wenn so über meinen Körper, meine Vorzüge und mein Können gesprochen wird.
Zudem, wenn dazu mein Körper präsentiert und begutachtet wird und dann noch fremde Männer selber Hand anlegen und an mir selbst testen dürfen...
Du nimmst mir die Nippelklammern wieder ab und dann spüre ich mehrere Hände, wie sie meine Brüste kneten, die Nippel zwirbeln, wie sie über meinen Bauch hinunter gleiten und zwischen meine Beine wandern, über meinen Hintern wandern... wie Finger in mich eindringen... und nicht nur in die Pussy...
Die Zeit verfliegt extrem schnell, ich habe gar kein Zeitgefühl mehr und mir ist jetzt zum Schluss auch nicht mehr kalt…
Du bist sehr zufrieden und auch die Herren sind sehr angetan von mir.
Als ich erlöst werde, bedanke ich mich und du sagst mir, das ich mich wieder ins Auto setzen soll.
Du wechselst noch ein paar Worte mit den Herren und kurz darauf fahren wir wieder nach Hause.
Auf der Heimfahrt schalte ich die Sitzheizung ein, weil mir plötzlich kalt ist, denn die ganze Anspannung und Nervosität ist mit einem Schlag von mir abgefallen.
Auch wenn ich in den Jahren doch schon so einige Vorführungen erlebt habe, ist es absolut keine Routine für mich. Es ist jedes Mal aufs Neue etwas Spannendes und kostet mich immer noch Überwindung.
Dafür bin ich sehr dankbar, denn sonst wäre ich abgestumpft. Es wäre nichts Besonderes mehr und es würde mich nicht mehr erfüllen.
Danke mein Herr, für diese wiedermals sehr schöne und intensive Erfahrung...
Ela
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Kinder aus dem Haus sind aber kein Grund, sein Brot nicht mehr selbst zu backen...
Ich backe heute auch noch zwischen durch mal unser Brot selbst, aber nicht mehr so oft. Zum einen, wird jetzt nicht mehr soviel gegessen, da die Mädels ja nicht mehr hier wohnen und zum anderen hab ich entweder keine Zeit oder keine Lust dazu 🤷.
Ich weiß auch nicht, früher habe ich vieles gleichzeitig gemacht, heute fällt mir das teilweise schwer.
Früher war hier im Haus ein Lärmpegel wie in der Nordkurve auf Schalke...😂, heute ist es seltsam ruhig...
So ändert sich alles...🤷
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Nun ist das Jahr um...
🤔 Für mich und meine liebsten, war es eigentlich ein ganz gutes und tolles Jahr. So kann es weiter gehen...
Aber wie singt Stoppok noch so schön...
"Ärger du kannst mich nicht anschmieren, ich weiß schon hinter der nächsten Ecke stehst... Ärger du kannst mich nicht anschmieren, ich weiß das du dir schon wieder übles überlegst..."
Ich hoffe mal das im neuen Jahr alles gut bleibt.
in diesem Sinne, kommt alle gut ins neue Jahr 🎉🎊🥂, tut nichts, was ich nicht auch tun würde 😉...
Und ich wünsche euch allen viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr 😘.
Ela
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Der geraubte Kuss
Wir haben ein ganzes Wochenende nur für uns und genießen die Zweisamkeit sehr. Der Tag war schon wunderschön und nun sind wir in dieser Vorstellung des Freiluft Kinos...
Der Film ist nicht halb so spannend wie ich erwartet habe. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich kaum etwas mitbekomme. Denn meine Aufmerksamkeit ist ganz woanders... bei dir.
Du sitzt neben mir und schaust gebannt auf die Leinwand. Ich lasse meinen Blick über das Gelände und die anderen Besucher des Freiluft Kinos schweifen und lasse den Tag noch einmal an mir vorbei ziehen.
Wir waren Kaffeetrinken und gingen spazieren, saßen im Park und unterhielten uns. Wenn man uns so beobachtet, sieht es so aus als hätten wir uns gerade erst kennengelernt. Dabei sind wir schon seit vielen Jahren ein Paar und verheiratet. Aber solche Tage, mit solchen Spielchen halten auch unsere Liebe frisch und machen immer wieder auf's neue sehr viel Spaß.
Ich werfe dir unauffällig einen Blick zu und greife in unsere Popcorntüte. Fast ziehe ich meine Hand zurück, als ich deine streife. Du siehst mich an und lächelst... dieses zauberhafte Lächeln, mit dem du mich schon immer faszinierst...
Wir wenden uns wieder dem Film zu, aber ich spüre deine Haut noch immer an meiner...
Ich zögere kurz, lege dann aber meine Hand neben deine auf die Bank und umschlinge mit dem kleinen Finger den deinen. Mein Herz klopft ganz aufgeregt und ich schüttle innerlich den Kopf darüber... wie ein verliebter Teenager...
Aus dem Augenwinkel sehe ich dein Schmunzeln und ich atme erleichtert auf. Du nimmst meine Hand, drückst sie leicht und streichelst mit dem Daumen sanft über meinen Handrücken... und schon wieder macht mein Herz einen Satz.
Als der Film zu Ende ist, schlängeln wir uns entgegen dem Strom durch die Menge über den Burghof in Richtung Garten. Es ist längst dunkel, aber die Laternen tauchen unsere Umgebung in ein mattes Licht. Du hältst immer noch meine Hand und verschränkst unsere Finger. Es fühlt sich gut an... ein Kribbeln breitet sich in meinem Körper aus. Ich beobachte dich, während wir schweigend über die Wege schlendern.
Auf deinen Lippen liegt ein leises Lächeln und ich wünsche mir plötzlich nichts sehnlicher, als dich zu küssen... deine Lippen zu berühren und zu fühlen...
Wir gelangen an die Burgmauer und genießen eine Weile die tolle Aussicht. Hier sind wir ganz für uns allein. Da drehst du dich zu mir um und siehst mich eindringlich an. Deine wunderschönen, blauen Augen ziehen mich, wie immer, in deinen Bann und lassen mich auch nach Jahren fast vergessen zu atmen.
Mit einer sanften Bewegung ziehst du mich in deine Arme... Ich versinke in deiner Umarmung, lehne meine Wange an deine Brust und atme deinen, mir sehr vertrauten, Duft.
Ehe ich mich versehe umfasst du plötzlich meine Taille, drehst mich herum und setzt mich mit einem frechen Zwinkern auf die Mauer. Ich muss lachen... jetzt sind wir auf Augenhöhe...
Deine Hände halten mich immer noch fest. Du neigst den Kopf und lehnst deine Stirn gegen meine. Vorsichtig streiche ich mit den Fingern über deinen Kopf und lege dann meine Hand an deine Wange.
Ich schließe die Augen und halte den Moment fest, in dem ich dir so nahe bin und noch viel näher sein will. Dein Atem streift meine Lippen. Ein wohliges Schaudern überzieht meinen ganzen Körper. Du wickelst eine Strähne meines Haars um deine Finger und nimmst mein Gesicht in deine Hände. Ich erwarte, dass du mich küsst, aber du verharrst...
Irritiert schlage ich die Augen auf. Du wirkst ganz in den Moment versunken, siehst mir in die Augen und hältst mich fest. Die Sekunden scheinen endlos an uns vorüber zu ziehen. Deine Daumen streichen über meine Wangen. Ich lege meine Arme um deinen Nacken und mit festem Blick sehe ich dich an, flüstere ganz nah an deinen Lippen...
"Wenn du mich nicht endlich küsst, muss ich dich leider an den Baum dort binden und dir den Kuss rauben."
Amüsiert hebst du die Augenbrauen...
"Im Ernst? Das würdest du tun?"
Ich löse mich ein Stück von dir...
"Oh ja, allerdings."
Mein Herz flattert und für einen kurzen Moment breitet sich Unsicherheit in mir aus, aber ich lasse mir nichts anmerken.
"Das Risiko gehe ich ein"
erwiderst du trocken und grinst. Warum wundere ich mich? Ich hätte mir denken können, dass dir die Idee gefällt. Du wirkst noch nicht mal besonders überrascht. Kneif jetzt bloß nicht, ermahne ich mich und straffe entschlossen die Schultern.
Mit einem Schmunzeln greife ich in meine Tasche und ziehe ein Seil hervor. Ich lasse es verspielt um meine Finger kreisen und werfe dir einen herausfordernden Blick zu, dem du mit einem gelassenen Lächeln stand hältst...
"Na warte!"
In meinen Augen blitzt ein Funkeln auf, als ich von der Mauer rutsche, dir einen verführerischen Augenaufschlag schenke, hinter dich trete und mit ein paar flinken Bewegungen das Seil um deine Handgelenke winde. Ein aufgeregtes Zittern lässt dich unter meinen Händen erbeben. Du bist mindestens genauso gespannt wie ich.
Ein triumphierendes Lächeln legt sich auf meine Lippen, das du zum Glück nicht sehen kannst. Ich streichle mit einer Hand über deinen Rücken zwischen den Schulterblättern nach oben, während ich mit der anderen deine Hände in das Seil verschlungen halte...
"Alles ok?"
Frage ich dich.
"Ja."
Deine Stimme ist nur ein Flüstern...
Mit einem letzten Griff verknote ich das Seil und trete wieder vor dich. Wir tauschen einen langen Blick...
Von der Herausforderung und unserem Necken ist nichts mehr zu sehen...
Eine fast magische Spannung liegt zwischen uns, die förmlich greifbar ist...
Ein Windstoß weht dir meine Haare ins Gesicht und ich streiche sie dir weg... Die Geste ist so vertraut, dass sie mich kurz innehalten lässt, ehe ich meine Hand auf deine Brust lege und dich sanft zurück in Richtung Baum dränge. Du folgst, ohne den Blick von mir abzuwenden. Die grobe Rinde berührt deine Hände und du bleibst gehorsam vor dem Baum stehen. Ich umrunde dich langsam und binde dabei das Seil um den Stamm...
"Sehr schön."
Mit einem Schmunzeln betrachte ich dich von oben bis unten und genieße den Anblick, wie du wehrlos vor mir stehst. Ich trete ganz nah an dich heran.
Meine Fingerspitzen streichen über deine Wangen, deinen Hals und deine Brust. Dort lasse ich meine Hände verweilen, stelle mich auf Zehenspitzen und hauche dir links und rechts einen zarten Kuss auf deine Mundwinkel.
Du schließt die Augen... ich spüre, wie dein Herz unter meinen Händen schneller schlägt...
Langsam taste ich mich vor. Mit der gleichen Sanftheit erwiderst du meine Küsse und beugst dich mir entgegen. Warm und weich verschmelzen unsere Lippen. Ich schaudere und schließe die Augen. Wir versinken immer tiefer in unsere Berührungen...
Mit der Zungenspitze necke ich ganz vorsichtig deine Lippen. Du bebst und ziehst scharf die Luft ein, als ich mich eng an dich schmiege. Der Wunsch mich zu berühren lässt dich an den Fesseln zerren, aber der Knoten sitzt zu fest. Hilflos legst du dein Begehren in einen langen Kuss und ich öffne bereitwillig meine Lippen für dich...
Eine Woge von Empfindungen ergreift mich, mein Atem geht schneller, eine wunderbare Wärme strömt durch meine Adern. Meine Hände gleiten über deinen Rücken und ziehen dich noch näher an mich heran. Als du mit deinem Gesicht eine Winzigkeit abrückst, folge ich deiner Bewegung und beiße dir zärtlich auf die Unterlippe...
"Nicht aufhören..."
flüstere ich an deinem Mund.
"Lass mich nur kurz Luft holen…"
Ein Lächeln huscht über mein Gesicht...
"Na gut… Ausnahmsweise."
Ich genieße dein leises Lachen und lege meinen Kopf an deine Schulter...
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Mir ist egal was du machst.
Gut, dann hätten wir das ja geklärt 😉
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Na dann haben wir ja Glück gehabt 😁
🤔... stört dich irgendwas, an dem, was ich hier so mache??🤔
Falls ja, dann immer frei raus damit...
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Sind ja auch nicht alle Motorradfahrer rücksichtslos unterwegs 😉
Das stimmt wohl.
Aber nen halbwegs normal denkender Mensch, glaubt gar nicht, was einer Frau im Netz alles so entgegen schlägt...🤦...das Niveau ist da leider oft unterirdisch...🤦