Zugegeben muss ich gerade überrascht schmunzeln, dass du die Geschichte ausdrücklich als "glaubhaft" lobst 😅
Denn angefangen hat sie mit zwei zunächst voneinander unabhängigen Ideen, die ich im Kopf hatte, von denen ich aber schnell bemerkt hatte, dass sie sich durchaus gut miteinander kombinieren ließen:
Zum einen die Erzählweise, den Leser anstatt einer einseitigen Nacktsituation einer Frau zu schildern, daran teilhaben zu lassen, dass eine andere Frau sich diese einseitige Nacktsituation, von der sie nur vage erfährt, in ihrer Fantasie ausmalt.
Und zum anderen eben die meiner Wahrnehmung gemessen an den Maßstäben der Realität eigentlich geradezu schwarz- oder schauerromantische Absurdität eben dieser einseitigen Nacktsituation ... 🤔